Leserstimmen zu
Das Knochenlabyrinth

James Rollins

SIGMA Force (11)

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Das Knochenlabyrinth – James Rollins Verlag: blanvalet Taschenbuch: 10,99 € Ebook: 9,99 € ISBN: 978-3-7341-0565-4 Erscheinungsdatum: 16. Juli 2018 Genre: Fantasy Seiten: 640 Inhalt: Ein uralter Feind der Menschheit kehrt zurück! In Kroatien werden Höhlenmalereien entdeckt, auf denen Menschen gegen riesige schattenhafte Kreaturen kämpfen. Doch bevor sich die Archäologen näher damit beschäftigen können, wird ihr Camp angegriffen. Zeitgleich wird eine Primaten-Forschungsstation in der Nähe von Atlanta überfallen. Die Suche nach den Zusammenhängen führt Commander Grayson Pierce von der Sigma Force 50.000 Jahre in die Vergangenheit und einmal rund um die Erde – bis zu einer uralten Stadt der Toten: dem Knochenlabyrinth! Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover ist sehr voll und eine farbliche Explosion, aber mir gefällt es. Es passt einfach zu einer Fantasy Geschichte und es macht Lust auf mehr. Auch finde ich das es zur Geschichte passt. Zum Buch: Zuerst einmal ist dies Band 11, aber man kann jedes einzeln für sich lesen ohne das einem etwas fehlt. Anfangs bekommen wir ein wenig historisches und wissenschaftliches Hintergrundwissen. Auch lesen wir hier anfangs in drei verschiedenen Zeitepochen, bis wir sozusagen zur Gegenwart kommen. Ein Team von Forscher begibt sich in eine Höhle, die durch ein Erdbeben freigelegt wurde und ab da an nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Hier haben wir mehrere Themen sie ineinander greifen. Zum einen haben wir hier Gentechnik, aber es geht hier auch um alte Mythen. Genauso reisen wir hier hin und wieder um die Welt, also es ist viel los in dem Buch. Mir manchmal sogar zu viel. Der Schreibstil ist flüssig und meist auch spannend, allerdings habe ich hier auch ein paar langatmige Passagen, wo ich dachte, das hätte man vielleicht ein wenig kürzer halten können. auch dieses Hin- und Hergespringe in verschiedene Städter und Länder, war manchmal etwas anstrengend. Jedenfalls für mich. Für mich war es Indianer Jones meets High Tech, da wir hier halt auch mit Gentechnik zu tun haben, die Spannung steigt als das Team in der Höhle ist und um ihr Leben kämpfen muss. Ich kann leider nicht allzu viel darüber schreiben, denn dann würde ich euch Spoilern und das liegt mir fern, soll sich doch jeder sein eigenes Bild zu machen. Die bildliche Darstellung ist toll, hier konnte ich mich gut hineinversetzten und manchmal hatte ich schon ein komisches Gefühl. Manchmal wollte ich dort bleiben und manchmal aber auch ganz schnell wieder weg. Aber wie gesagt macht euch bitte ein eigenes Bild. Für mich war es das erste Buch von James Rollins und dafür fand ich es wirklich gut, viele Abenteuer wurden erlebt und man fieberte hin und wieder mit. Da dies der 11. Band ist, werde ich bestimmt eines seiner Vorgänger auch noch lesen. Ich bin gespannt wie es euch gefällt oder gefallen hat und würde mich freuen eure Meinung dazu lesen zu können. Ich gebe hier 4 von 5 Sternen, weil ich es zwischendurch eben doch ein wenig langatmig fand, aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung. Ich bedanke mich beim Verlag blanvalet und beim Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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James Rollins Knochenlabyrinth befasst sich mit der Entwicklung der menschlichen Intelligenz. Der Leser wird durch Vergangenheit und Gegenwart geführt, immer auf dem jeweiligen neusten Stand der fForschungen gehalten. Ausgeschmückt wird die Thematik mit fiktiven Ereignissen, die den Leser an das Buch fesseln. James Rollins Knochenlabyrinth befasst sich mit der Entstehung der Menschlichen Intiligänz. Durch eine spannende Geschichte, die der Ummantelung gilt,und die die Forschung für den Leser verständlicher macht, hängt man an dem Buch und lernt zeitgleich die neuesten Forschungen kennen, an denen sich das Buch orientiert.

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Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst. Mein Eindruck: Zitat (Seite 11): „Das Maß der Intelligenz ist die Fähigkeit zur Veränderung“ (Albert Einstein) Für mich ist es das erste Buch von James Rollins und ich war sehr gespannt, was mich erwartet, da ich schon einige positive Stimmen über seine Bücher gehört habe und der Klappentext einiges an Spannung verspricht. Zu Anfang bekommen wir ein paar Informationen zum historischen und wissenschaftlichen Hintergrund. Ich finde das richtig gut, denn so hat man schon mal einen kleinen Einblick in die Thematik, um die es hier in dem Buch geht. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und man wechselt immer mal wieder zwischen den einzelnen Orten des Geschehens ab (Kroatien, China, Italien und USA). Damit man allerdings sofort weiß, wo man sich gerade befindet, stehen am Anfang der Kapitel immer die Orte dabei. So kommt es nicht zu Verwechslungen oder zu Verwirrungen. In das Buch bin ich sehr gut reingekommen und es war von Anfang an sehr interessant. Es war spannend zu verfolgen, wie die Expedition in Kroatien verlief, wer Baako ist, was für ein Wesen er ist und was der chinesische Zoo mit alldem zu tun hat. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen, denn er ließ sich leicht und flüssig lesen. Aber nicht nur das, es hat mich fasziniert, wie wandelbar der Schreibstil des Autors doch ist. Die Spannung wurde von der ersten Seite aufgebaut und ich fieberte mit den Protagonisten mit. Dann haben wir noch den bildlichen Aspekt, der hier wirklich wunderbar zum Vorschein tritt, so dass ich hier während des Lesens alles deutlich vor Augen hatte. Und was mich am meisten überrascht hat, wie gefühlvoll manche Szenen geschrieben ist. Es gab ein paar Stellen im Buch, die sind mit so viel Gefühl geschrieben, dass es mir fast das Herz zerrissen hat und auch ein paar Tränchen gekullert sind. Muss ich eigentlich noch etwas zu der Darstellung der Charaktere was sagen? Auch die finde ich sehr gut gelungen, auch wenn es der elfte Band der Serie ist und es für mich das erste Buch der Serie ist. Sie waren gut beschrieben, handelten nachvollziehbar und authentisch. Auch waren mir die meisten sehr sympathisch und ich konnte leicht einen Bezug zu ihnen aufbauen. Sie wurden mit jeder Seite, die ich las, immer vertrauter und am Ende des Buches fühlte es sich so an, als ob man von guten Freunden abschied nehmen muss. Baako war eindeutig mein Lieblingsprotagonist. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen, hatte ihn irgendwie furchtbar lieb in der Zeit und hätte ihn am liebsten die ganze Zeit nur geknuddelt. Daher war es nicht verwunderlich für mich, dass es bei manchen Szenen schwer ums Herz wurde und manchmal auch Tränen liefen. Er wird mir von allen am meisten fehlen. Fazit: Ein spannender Roman, der mich mit einer Geschichte, die mit wahren Fakten und Kreativität des Autors komplett überzeugt und wunderbar unterhalten hat. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auch gerne mit dem Autor auf eine spannungsgeladene und actionreiche Reise in die Geschichte der Evolution und der Beginn der menschlichen Intelligenz geht.

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Kurze Zusammenfassung: Lena Candrall erforscht die Evolution der menschlichen Intelligenz. Wann und warum entwickelte sich auf einmal weltweit eine neue Art der Intelligenz? Wo war der sogenannte Sprung des Menschen vom Vormenschen zum Homo Sapiens ... und vor allen Dingen warum? Im Rahmen ihrer Forschung wird sie gebeten eine Höhlenexpedition zu begleiten und das was Lena dort zu sehen bekommt, macht sie fassungslos. Scheinbar ist sie am Ort des Ursprungs der neuen menschlichen Intelligenz angekommen. Doch bevor sie sich weiter mit den archäologischen Funden beschäftigen kann, wird ihre Gruppe überfallen und die Höhle unter Wasser gesetzt. Gleichzeitig mit Lenas Kampf um das Überleben wird im tausende Meilen entfernten Atlanta Baako unruhig. Baako ist ein Hybrid und an ihm erforscht Maria Candrall ebenfalls die Entwicklung menschlicher Intelligenz. Maria ist Lenas Zwillingsschwester und Baako sieht in Maria eine Mutter. Baako ist ein Gorilla mit menschlicher DNS und beherrscht über 1000 Gebärden der Gebärdensprache und anscheinend spürt er auch, was mit Lena gerade passiert. Die Expedition wird auch von der DARPA beobachtet und schon kurz nach dem Überfall auf die Forschergruppe wird die Sigma Force auf den Plan gerufen. Das Team um Painter Crowe soll retten was zu retten ist. Grayson Pierce und Seichan werden nach Kroatien, zur gefluteten Höhle geschickt und Monk sowie Kowalski suchen in Atlanda bei Maria und Baako nach Informationen. Schnell überschlagen sich die Geschehnisse, denn es sieht aus, als würde die Sigma Force das Geheimnis um Adam und Eva, um die ersten neuen Menschen lüften und es gibt einen mächtigen Gegner, der das mit allen Mitteln verhindern will .... Fazit: James Rollins in Bestform! Wieder ist die Sigma Force einem weltumspannenden Geheimnis auf der Spur und wieder versucht ein fieser Feind dieses zu verhindern. Es gibt viel "Bumbum" und es geht turbulent zu. Aber der Roman besteht nicht nur aus Kampf und Action, sondern alles ist mit wissenschaftlichen Informationen unterfüttert und basiert auf historischen Fakten Ich finde die Themen von James Rollins immer sehr interessant und hatte hier auch wieder das Gefühl unheimlich viel zu lernen, ohne das mir dies beim Lesen bewußt war. Rollins recherchiert immer verlässlich und wenn er sich auf Fakten bezieht, kann man diese Fakten auch genau so in Fachbüchern nachlesen. Bezieht er sich auf Theorien, sind es auch immer anerkannte und verbreitete Theorien. So kann man sich immer auf unterhaltsame Weise mit der Weltgeschichte auseinandersetzen und versteht manchen Zusammenhang nach der Lektüre einfach besser. In diesem Roman holt James Rollins zwar sehr weit aus und versucht einen Bogen von den Neandertalern über Atlantis und das ausgehende Mittelalter bis hin zur Neuzeit zu schlagen, aber für den Leser ist dieser Bogen gut nachvollziehbar. Die einzelnen Charaktere der Sigma Force gewinnen mit jedem Roman mehr an Konturen. Meine Lieblingsfigur ist Seichan und auch in diesem Roman sehe ich wieder neue Anteile ihrer Persönlichkeit. Allerdings hat mich dieses mal auch der ungeschlachte Kowalski überrascht. Aber genug der Details, spoilern ist bei James Rollins Romanen immer denkbar schlecht. Mir hat das Lesen großen Spaß gemacht und ich hätte vorher nicht gedacht, dass mich die Entwicklung der Hominiden so faszinieren kann.

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