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Leserstimmen (85)

Kass Morgan: Die 100 - Heimkehr (Die 100) (3)

Die 100 - Heimkehr Blick ins Buch

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-27071-8

Erschienen: 09.05.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Kundenrezensionen

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Klasse

Von: Jule-Marie aus Sigmaringen Datum : 13.02.2017

Ich bin 15 Jahre alt und ich liebe diese Reihe. Ich lese normalerweise nicht so viele Bücher und auch eher länger aber diese drei Bücher habe ich berschlungen, nach 4 Tage eins durchgelesen. Sie sind super geschrieben. Und mega spannend. Keins davon ist schlechter als andere. Alle sind toll.
Mein Lieblingscharakter ist ebenfalls Glass ich finde sie toll, weil sie ein so großes Herz hat.
Ich habe meine neuen Lieblingsbücher und kann sie nur jedem weiter empfehlen.

Sie sind mega toll.

Spannung pur

Von: Daniela Jungmeyer aus Oftering AUSTRIA Datum : 09.02.2017

Ein tolles Buch - vor allem für Jugendliche! Die Protagonisten sind so froh, endlich ihre Freiheit wiedergefunden zu haben und nicht mehr ihr ödes Dasein fristen zu müssen - und schon wieder werden sie auf eine harte Probe gestellt und müssen um ihr weitere Existenz auf Erden fürchten und kämpfen!
Es ist sicher für jeden Leser ein Protagonist dabei, mit dem er sich identifizieren kann!
Es bleibt spannend, ob die Jugendlichen den Kampf gewinnen können!

Gute Fortsetzung der Reihe!

Von: Barbaras Paradies Datum : 30.01.2017

barbarasparadies.blogspot.co.at/

Das Buch wird wie die Vorgänger aus der Sicht mehrerer Personen geschrieben: Glass, Wells, Bellamy und Clarke. Wie in den Vorgängern gibt es Rückblenden, in denen das Leben auf der Arch geschildert wird, aber nicht mehr so viele wie in den anderen Büchern.


Die Charaktere gefallen mir auch in diesem Band sehr gut. Mein Lieblingscharakter ist Glass. Vielleicht auch weil ich bei ihr meine Fantasie spielen lassen kann, da sie in der Serie nicht vorkommt. Wenn man die Serie kennt, hat man bei den anderen Charakteren ja leider schon ein Bild vor sich, nur entspricht das teilweise nicht den Büchern.


Clarke hat auf der Raumstation eine Ausbildung zur Ärztin gemacht und kümmert sich deswegen um Kranke und Verletzte. Sie ist stark und mutig. Sie ist bereit zu tun, was notwendig ist, um zu überleben.


Bellamy ist schon im letzten Band mit Clarke zusammengekommen. Er will seine Schwester Octavia und Clarke am liebsten vor allem beschützen. Er ist es gewohnt, um sein Überleben zu kämpfen, und möchte niemandem zur Last fallen.


Wells hat es bei denen, die von den 100 noch übrig sind, teilweise noch immer schwer, da sie in ihm nur den Sohn des Kanzlers sehen. Er ist aber trotzdem der geborene Anführer.

Du hast dafür gesorgt, dass wir erkennen, was wir alles erreichen können, wenn wir nur zusammenarbeiten.

Kapitel 21

Glass hat am Ende des letzten Bandes, einen Platz im Shuttle ergattern können, um auf die Erde zu fliegen. Ihr geliebter Luke, ein Gardist, ist ebenfalls an ihrer Seite. Glass hat in der letzten Zeit schon viel durchgemacht. Ihre Liebe verleiht ihr Kraft, jedoch wirkt sie neben der starken Clarke eher zerbrechlich.

Die Liebe war alles, was zählte.

Kapitel 24

Der dritte Band schließt direkt an die Ereignisse vom zweiten Teil an. Das Buch beginnt mit der "Landung" der Shuttles auf der Erde. Man fragt sich, wie werden die anderen von der Raumstation von den Jugendlichen begrüßt werden und was mit Bellamy geschehen wird, der ja am Anfang des ersten Bandes auf den Kanzler geschossen hat, um ins Shuttle zu seiner Schwester zu gelangen. Die 100 haben sich in der Zeit, die sie schon auf der Erde verbringen, organsiert. Sie haben Hütten gebaut, gehen jagen und halten Ausschau nach essbaren Pflanzen. Sie haben gelernt zu überleben. Sie haben eine Arbeitsaufteilung. Sie haben die Umgebung ihrer Siedlung schon ein bisschen erkundet und wissen, dass noch andere Menschen, Erdgeborene, da sind. Wie wird es, wenn jetzt Erwachsene dazu kommen? Vor allem, wenn diese mitreden und mit Sicherheit die Führung übernehmen wollen?


Der Schreibstil ist wie in den Vorgängern flüssig und gut zu lesen. Wie auch bei den anderen beiden Büchern muss ich sagen, dass das Buch viel zu kurz ist. Bis zur Hälfte des Buches geht es hauptsächlich um die Landung der Shuttles und die Verpflegung der Kranken. Das heißt jetzt nicht, dass es langweilig war. Es sind ja zwischendurch noch andere Sachen passiert. Aber das Buch hätte echt länger sein können. Da hätte noch viel mehr passieren können bzw. das, was passiert, noch mehr ausgebaut werden. Mich konnte dieser Band nicht mehr so begeistern wie die Vorgänger.


Das Buch wirkt auf mich abgeschlossen. Ich finde, die Autorin hat einen schönen Abschluss gefunden. Der Schluss ist zwar nicht was alle Charaktere betrifft zufriedenstellend, aber ich finde ihn trotzdem gelungen. Angeblich soll noch ein vierter Band kommen. Die Geschichte könnte sicher noch weitergeführt werden.


Fazit:

Gute Fortsetzung der Reihe!

Die 100 Heimkehr 3 Band

Von: Tina Schneider aus Westerholt Datum : 29.01.2017

Ich habe nicht lange gebraucht um dieses Buch durchzulesen, es war sehr Interessant und ich konnte meine Augen nicht davon lassen.
Leider würde man das Buch kaum verstehen, wenn man die Serie oder den ersten Teil von "Die 100" nicht kennt. Ich habe mich als Testleserin für dieses Buch beworben, da ich die Serie schon spannend verfolgte.
Die Transporter waren völlig überladen, jeder wollte sich auf die Erde reten. Doch leider stürtzten sie ab. Die Bruchlandungen waren noch von weiter entferne zu erkennen. Die 100 helften und unterstützten jeden der von der Raumstation kam, wo sie nur konnten. Bargen Verletzte und lebende. Andererseits freuten Sie sich auf Familienangehörige, Leute die Sie von der Raumstation kannten, aber Sie hatten sich auf der Erde schwer durchkämpfen müssen. Und wussten das die Erde nicht so einfach war wie sie sie von Geschichten und Bildern kannten. Zu Ihren entsetzen kam auch noch der Vieze Kanzler Rhodes mit einigen Guardians auf die Erde und stellte alles auf den Kopf.
Sie hatten mit Feinden Freundschaften gewonnen. Von anderen Erdbewohnern dazu gelernt, selbst gelernt wie sie sich durchschlagen mussten. Es gab auch Erdbewohnern die sich gesplittet hatten und zu Feinden wurden. Man musste auf der Hut sein.
Rhodes versuchte sofort alles umzusetzen wie auch die Regeln auf der Raumstation waren. Doch die Erde ist Härter und kein Zuckerschlecken, was bereits die 100, feststellen mussten. Clark, Wells, Belamy und Glass kämpften um Ihre Freiheit und das Überleben.
Belamy war sogar auf der Raumstation zur Tode verurteilt da er Luft entweichen ließ und den Kanzler fast getötet hatte. Unten auf der Erde hatte er sich jedoch wacker geschlagen und wurde zum Jäger, der dafür sorgte das die 100 was zu Essen bekamen. Er hatte sich einen guten Rang in der Gruppe gemacht, doch als Rhodes kam war es vorbei mit den Frieden.
Die schöne Clark hatte eine Ausbildung als Ärztin, durch einen Verrat wurde auch Sie zum Tode verurteilt unten auf der Erde war Sie jedoch die einzigste mit Medizinischen Kenntnissen und konnte viele Leben reten.
Wells war der Sohn des Kanzlers Jaha und auch ein Guardian. Er wurde unfreiwillig zum Anführer der 100 geworden. Seine Freundin Sasha war von den Erdgeborenen. Ihre Gemeinsame Zukunft stand auf der Kippe nachdem der Viezekanlzer auf der Erde kam.
Glass kam mit den neuen Transporter auf der Erde mit ihren geliebten Luke. Luke war ein Guardian. Sie halfen Belamy vor dem Tod zu bewahren und mussten sich sogar in der neuen Umgebung alleine durchschlagen nur mit viel Mühe und in Todesangst schafften Sie es zurück zum Dorf

Das Buch ist nicht nur aufgeteilt in Kapitel, sondern jedes Kapitel war von einer Person erzählt. Insgeamt sind es 30 Kapitel. Diese 30 Kapitel erzählen aber jeweils aus der Sicht von Clark, Wells, Glass und Bellamy. Diese Vier haben sich durchgekämpft und Leben mit den 100 auf der Erde. Ihre Sicht der Geschehnisse erinnert an die Serie im Fernsehen mit Szenenwechsel. Jedes Kapitel war wieder so spannend, das man am liebsten ein paar Kapitel weiter wollte um die Ansichten der Personen weiter zu verfolgen. So manches mal war ich am überlegen, kam es in der Serie vor? Habe ich ne Folge verpasst? Oh man was passiert nur als nächstes! Ich möchte euch natürlich nicht zuviel von der Geschichte im Buch erzählen, den Lesen solltet ihr es ja selbst ;-)

[Rezension] Die 100: Heimkehr von Kass Morgan

Von: Shelly Argeneau Datum : 27.11.2016

shellys-buecherwelt.blogspot.de/

Inhalt:
Der Kampf um die Freiheit – 100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.

Quelle: Heyne Verlag

Vorsicht!! Könnte Spoiler enthalten!!

Meine Meinung:
Danke an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar :)
Das Buch fängt gleich da an wo Teil 2 geendet hat und es bleibt auch gleich von der 1 Seite an spannend. Weitere Leute landen auf der Erde worunter Glass, Luke und der Vizekanzler Rhodes sind und genau ab da geht auch für die 100 alles schief. Rhodes übernimmt ab da über alles das Kommando und seit er Bellamy entdeckt hat, wird dieser gejagt. Und auch somit kehr das Chaos wieder zurück. Das Buch hat mir sehr gefallen. Es ist nicht langatmig geschrieben, immer wieder passiert was neues womit ich nicht gerechnet habe. Die Reihe an sich ist auch sehr emotional was mir auch sehr gefällt. Das Buch hat mir auch sehr viel Nervenkitzel gebracht alleine wegen der Sachen denen Sasha und Luke passieren. Wells tut mir einfach nur unendlich leid und ich konnte da echt nicht glauben was da passiert ist. Ich sahs da, war den Tränen nah und habe sooo gehofft das die Situation sich bessert. Was mir aufgefallen ist, ist das Bellamy nicht mehr so der Typ ist der nur an sich und seine Schwester denkt sondern auch an andere. Ich finde im laufe der Geschichte hat er sich am meisten verändert. Für Clarke habe ich mich unendlich gefreut. Ich hab soo gehofft dass sie ihre Eltern wieder findet und an der Stelle musste ich echt weinen :D Ganz im allen hat mir die Reihe sehr gefallen, obwohl ich dachte die Reihe wäre nichts für mich :D Tja da kann man sich echt täuschen.
Fazit: Ein toller Abschluss der Reihe, mit vielen emotionalen Stellen die einem das Herz zerreißen :)

Rezension zu "Die 100 - Heimkehr"

Von: Melinasbücherwelt Datum : 28.10.2016

melinasbookworld.blogspot.de

Allgemeines:
Titel: Die 100 - Heimkehr
ISBN: 9783453270718
Autorin: Kass Morgan
Format: Taschenbuch
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 320
Preis: 12,99 €

Inhalt:
Der Kampf um die Freiheit – 100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.

Meine Meinung:
Durch den mitreißenden Schreistil von Kass Morgan, hatte ich das Buch in ein paar Tagen fertig gelesen. Die kleinen Rückblicke und verschiedenen Sichtweisen von Clarke, Bellamy, Wells und Glass, haben das ganze nochmal ein bisschen spannender gestaltet. Die Jugendlichen müssen viele, schwere Entscheidungen treffen und mit verschiedenen Situationen zurechtkommen, was nicht immer einfach ist.
Mir hat "Die 100 - Heimkehr" gut gefallen, jedoch war mein großer Fehler, dass ich die Serie vorher geschaut habe und meiner Meinung nach ist diese viel besser als das Buch! Aber das bedeutet auf keinen Fall, dass das Buch schlecht ist. Es ist lediglich anders, als die Serie. Da die kämpferischen Szenen nicht zu brutal sind, kann ich die Bücher auch jüngeren Lesern empfehlen. Was ich etwas schade fand ist, dass die Spannung immer wieder nachließ und ich mich an manchen Stellen "gezwungen" habe weiter zu lesen.

Bewertung:
Alles in allem ist "Die 100 - Heimkehr" ein tolles Buch und bis auf ein paar kleine Kritikpunkte, habe ich nichts daran auszusetzten. Deswegen gibt es von mir 4/5 Sterne.

Die 100 - Heimkehr

Von: frolleinbuecherwurm Datum : 19.10.2016

frolleinbuecherwurm.blogspot.de/

Zum Inhalt:
Clarke und der Rest der 100 haben ihr neues Leben einigermaßen im Griff, als eines Tages neue Transporter auf der Erde landen. Zunächst freut man sich über die Neuankömmlinge, denn diese bringen bestimmt neue Medikamente und andere überlebenswichtige Dinge mit. Schnell müssen die Jugendlichen allerdings feststellen, dass die Transporter nur notdürftig ausgestattet sind.
Unter den Neuankömmlingen befindet sich auch Vizekanzler Rhodes. Dieser wollte die 100 von ihren Vorstrafen befreien wenn sie die Mission überleben - doch auch diese Hoffnung wird schnell zerschlagen. Bereits einige Tage später beschließt Rhodes, Clarkes Freund Bellamy, aufgrund der Geschehnisse im Weltraum, öffentlich hinrichten zu lassen. Um Bellamy vor dem sicheren Tod zu retten, beschließen Clarke und sein Bruder Wells ihn zu den freundlich gesinnten Erdgeborenen zu bringen, doch das hält Vizepräsident Rhodes nicht davon ab, an seinen Racheplänen festzuhalten...

Meine Meinung:
Im Großen und Ganzen hat mir der finale Band gut gefallen. Das Buch war schnell gelesen und stellenweise auch wirklich spannend. Mein ursprüngliches Problem mit dieser Buchrreihe bleibt aber bestehen. Ich kannte die Serie "Die 100" bevor ich die Bücher gelesen habe. Im direkten Vergleich mit der Serie finde ich die Bücher wirklich schlecht. Mein Tipp: Schaut euch nur die Serie an oder lest die Bücher bevor ihr mit der Serie anfangt!

Der grandiose dritte Teil

Von: Nicky Mohini Datum : 18.10.2016

mohini-and-grey.blogspot.de/

"Die 100 - Heimkehr" ist der grandiose dritte Teil zur gleichnamigen Serie.

Das Buch und die Serie unterscheiden sich sowohl in einigen Handlungssträngen, als auch in den vorkommenden Personen. Das ist aber überhaupt nicht schlimm und tut der Handlung keinen Abbruch.

100 jugendliche Straftäter wurden auf die Erde geschickt, um herauszufinden, ob ein Überleben möglich ist. Niemand konnte ahnen, dass sie nicht die einzigen Menschen sind, die überlebt haben.

Da auf den Raumschiffen die Luft knapp wird, machen sich viele verzweifelte Bewohner auf den Weg zur Erde. Unter ihnen ist Vizekanzler Rhodes, der nicht für seine Gutmütigkeit oder Gerechtigkeit bekannt ist. Mit ihm fliegen außerdem viele bewaffnete Gardisten zur Erde, und auch wenn die Jugendlichen auf der Erde es aktuell noch nicht wissen - ihnen droht Gefahr aus den eigenen Reihen. Und auch die gefährlichen Erdgeborenen sind weiterhin hinter ihnen her. Die 100 geraten zwischen die Fronten und der Kampf um Leben und Tod geht weiter. Können sie das Leben, welches sie sich auf der Erde aufgebaut haben, weiterführen und ihre Gemeinschaft beschützen?

Das Cover zeigt wieder die Hauptdarsteller der TV-Serie, was durch den dazugehörigen Schriftzug perfekt ergänzt wird.

Clarke ist eine wahre Kämpferin. Sie verteidigt die, die sie liebt, und alles, an was sie glaubt, mit ihrem Leben. Sie kommt aus sich heraus, beweist Mut und Stärke in Extremsituationen und einen kühlen Kopf. Das finde ich sehr beeindruckend.

Bellamy fürchtet sich vor der Ankunft seiner ehemaligen Mitbürger aus dem All, denn sobald sie auf der Erde sind, muss er sich für seine Taten verantworten. Das bereitet ihm mehr Angst, als er wirklich zugeben will. Seine leicht arrogante Art und sein Charme machen ihn zu dem, was er ist. Aber auch Bellamy hat eine weiche Seite, die man vor allem in diesem Band der Serie erkennen kann.

Wells hat sich mittlerweile mehr oder weniger auf der Erde eingelebt und sich mit seinem Posten arrangiert. Er will kein Anführer oder gar Kanzler sein, er will nur helfen. Das finde ich sehr sympathisch. Auch wenn ihn ein großes Geheimnis sehr schwer belastet. Er fühlt sich extrem schuldig.

Glass hat mit einem großen Verlust zu kämpfen und auch ihre Erinnerungen lasten schwer auf ihr. Dazu kommen die neuen Erfahrungen, die sie auf der Erde macht. Es ist ein wahres Gefühlschaos für sie. Glass gibt ihr Bestes, um sich zurechtzufinden und in die Zukunft zu sehen. Doch auch auf der Erde scheint das Leid für sie nicht zu enden.

Auch im dritten Teil gibt es immer mal wieder Abschnitte aus der Vergangenheit der Protagonisten, um mehr über sie zu erfahren.
Es ist eine atemberaubende Geschichte, die mir eine Gänsehaut nach der anderen beschert hat und die an Spannung kaum zu übertreffen ist.

Solide, aber Luft nach oben

Von: LeBeth Datum : 29.08.2016

www.ourlifearebook.blogspot.de

Hay:). Ich habe jetzt Ferien und konnte deshalb schön fleißig lesen. Da habe ich Die 100-Heimkehr von Kass Morgan beendet.


Titel: Die 100- Heimkehr
Autor/in: Kass Morgan
Verlag: Heyne >fliegt
Preis:12,99€ (D) 13,40€ (A)
Einband: Taschenbuch
Genre: Roman
Seitenanzahl:315
Anzahl der Bände: 3

Nachdem 100 jugendliche Straftäter auf die Erde geschickt wurden um zu prüfen, ob dort Leben fähig ist kommen nun auch die Kolonisten auf die Erde.

Leider kommen diese mit den Erdbewohnern aber auch mit den jugendlichen nicht klar. Und wollen eine Ordnung, wie auch zuvor im Weltall. Nur leider ist nicht jeder Einverstanden. Zudem kommt es zu einem Kampf zwischen Bellamy und dem Vizekanzler.

Ich fange mal wie immer mit dem Schreibstil an. Dieser ist wie auch in den Vorgängern wirklich toll man konnte super mitfühlen, sogar mit dem anderem Geschlecht mit fühlen. Das kam vor allem zum Vorschein als eine Person gestorben ist die ich echt ziemlich gerne mochte.

Leider hat mich dieser Tod aber gestört, weil es kein wirklich epischer oder sinnvoller Tod war.

So ein bisschen kam es mir so vor als ob Kass Morgan einen kleinen Lückenfüller bis zum Ende gebraucht hat.

Vielleicht täusche ich mich aber auch:).

Leider war es bei diesem drittem Teil mal wieder der Fall, dass es zwischendurch echt langweilig war, ich konnte mich manchmal echt schwer aufraffen überhaupt weiter zu lesen.

Es nervt mich einfach ein wenig, dass dies jetzt der dritte Teil ist und die Autorin es immer noch nicht hinbekommen hat ihr Buch durchgehend spannend zu schreiben. Aber ändern kann man es auch nicht mehr. Dafür waren ihr spannenden Momente echt der Knaller. Ich habe mit gefiebert und gefühlt es war klasse dabei zu sein.

Jetzt mal wieder zu den verschiedenen Sichten aus denen das Buch geschrieben ist.

Die haben mir wieder super gefallen. Es ist einfach toll mitzubekommen was sich oben im Weltraum abspielt. Zum Beispiel auch, wie die Leute in Panik geraten und jeder einen Platz auf einem der Raumschiffe haben will, die zur Erde fliegen. Klar es ist nicht schön, worum es geht aber es ist besser als dann aus Clarke`s Sicht einfach plötzlich einen Knall zu hören und dann sind einfach alle da.

Zu den einzelnen Charakteren:

Glass hat sich kaum verändert sie ist Liebenswürdig und stark. Sie macht keine große Veränderung durch. Sie hat ziemlich starke Momente, verliert aber auch eine geliebte Person. Was sie doch zu prägen scheint.

Wells ist noch stärker geworden hat an mehr Führungsqualitäten dazu gewonnen und es scheint sich langsam alles für ihn zu bessern, bis ihm jemand genommen wird den er sehr geliebt hatte.


Clarke ist wie immer einfach nur toll. Ich nehme sie mir tatsächlich als Vorbild, weil sie einfach ein hilfsbereiter, starker und trotzdem richtig lieber und eigenwilliger Mensch ist.

Bellamy ja der ist nicht so mein Lieblings Charakter. Er ist eigentlich schon cool und so aber mir zu sehr von sich selbst überzeugt. Aber trotzdem auch zu "heldenhaft", weil er immer diese nervige Einstellung hat , dass ihm niemand helfen darf, weil die sonst seinetwegen zu Schaden kommen könnten und er müsse immer alles alleine schaffen. Aber die anderen dürfen ja nichts gefährlich alleine machen. Zum kotzen!

Ich verstehe nicht was Clarke von dem will!


Naja auf jeden Fall gehen alle Beziehungen wie gewohnt weiter nur das bei Clarke etwas sehr wichtiges hinzukommt. Ich werde jetzt nicht sagen was aber ich sage trotzdem was dazu wie Kass Morgan das ausgebaut hat.

Und zwar gar nicht! Echt überhaupt nicht! So ein wichtiges Ereignis und dann beschäftig Clarke sich damit nur einen ganz kleinen Augenblick damit Die, die den zweiten Teil gelesen haben könnten wissen von was ich rede.

Naja daran kann man ebenfalls nichts ändern.

Einen Punkt muss ich noch hinzufügen und zwar gibt es keinen Epilog! Ich hätte gerne gewusst wie es weiter geht mit dem Leben auf der Erde.

Bei dem Buch wäre definitiv noch Luft nach oben gewesen. Kass Morgan hätte sich ruhig ein wenig mehr Zeit lassen können und 100 Seiten mehr schreiben können.

Aber die Charaktere waren super. Ich gebe dem Buch 3/5 Sternen, da ich 2 Sterne trotz der Luft nach oben nicht angemessen finde aber mehr als 3 echt zuviel wären.

Ein toller dritter Teil!

Von: Lenas Welt der Bücher Datum : 25.08.2016

www.lenasweltderbuecher.de

Meine Meinung:

Die beiden ersten Teile haben mir richtig gut gefallen, weswegen ich super gespannt war auf dieses Buch. Kleine Anmerkung: Auf dem Buch steht, dass es das Finale ist, es wird nun aber doch noch folge Bände geben.
Das Buch schließt direkt an den zweiten Teil an. Die Autorin verschwendet auch wieder keine Zeit mit Wiederholungen. Dennoch fiel mir der Einstieg in die Geschichte wirklich einfach. Die Ereignisse aus dem zweiten Teil waren noch sehr präsent und ich war super neugierig zu erfahren, wie es weiter geht.
Geschrieben ist das Buch wieder in der Vergangenheitsform in der dritten Person. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Sicht geschrieben. So erfährt man, was auf der Erde geschieht, was im Weltraum passiert und wie ist in den Köpfen der Charaktere aussieht.
Das Buch ist wie seine Vorgänger wieder unheimlich spannend und rasant geschrieben. Der Vizepräsident landet auf der Erde und das bringt natürlich einige Probleme und Spannungen mit sich. Es war unheimlich spannend mit zu verfolgen, wie sich die Situation entwickelt und was mit Clarke und Co. passiert.
Die Charaktere haben mir wieder sehr gut gefallen. Clarke ist eine starke Protagonistin, die für Gerechtigkeit ist und für alle nur das Beste möchte. Alle Charaktere haben sich weiter entwickelt und haben viel Tiefe bekommen. Manche Handlungen waren zu schnell und unüberlegt, aber im Allgemeinen, war es wirklich gut von der Autorin gelöst.
Nach dem Ende bin ich sehr froh, dass es nicht nur eine Trilogie ist, denn viele Fragen bleiben noch offen.

Fazit:
"Die 100 - Heimkehr" ist ein wirklich toller dritter Teil. Die Geschichte ist spannend, actionreich und hat tolle Charaktere. Das Gesamtbild an der Geschichte passt und ist für alle, die die Vorgänger mochten auf jeden Fall ein Muss.

Die 100 - Heimkehr, Kass Morgan

Von: The Readers Datum : 23.08.2016

thereadersmn.blogspot.de

Mit diesem dritten und eigentlich abschließend gedachten Band "Die 100 - Heimkehr" schließt Kass Morgan wieder direkt an das letzte Buch an:

Nach der Landung der letzten Kolonisten, welche es noch auf einen der Transporter geschafft haben, übernimmt Vizekanzler Rhodes gewaltsam die Kontrolle über das Lager, die Hundert und die Neuankömmlinge. Er will weiterhin die Regeln des ehemaligen Rates durchsetzen und sperrt deshalb Bellamy als Gefangen weg, mit der Absicht über ihn, während einer inszenierten und bereits entschiedenen Verhandlung, die Todesstrafe zu verhängen.
Um seinen Halbbruder zu retten und um der Gerechtigkeit willen, schmieden Wells und Clarke einen riskanten Befreiungsplan und suchen danach Unterschlupf bei Sashas Leuten.
Doch niemals hätten sie gedacht, wie weit Rhodes gehen würde, um Bellamy zurück zu holen.
Und als hätten die drei nicht schon genug damit zu tun, droht auch noch Gefahr von Seiten der erdgeborenen Splittergruppe...

Wie bereits im ersten und im zweiten Band, wird auch in "Die 100 - Heimkehr" aus der Perspektive der vier Protagonisten Glass, Wells, Clarke und Bellamy berichtet. Doch im Gegensatz zu den anderen Büchern, hätte ich bei diesem dritten Band der Reihe "Die 100" das erste Mal das Gefühl, dass es zwischenzeitlich ein wenig mau wurde. Allgemein schien er recht oberflächlich gehalten:
Man hätte definitiv den Konflikt mit der erdgeborenen Splittergruppe weiter ausbauen können! Auch die Kapitel aus Glass' Sichtweise - welche bisher nur so vor Spannung trieften - ließen nach, als sie sich zwischenzeitlich zusammen mit ihren Freund Luke von der Gruppe abgesetzt hatte.

Sehr interessant und nervenaufreibend waren allerdings die Geschehnisse zu Beginn des Buches, nachdem die Transporter die Erde erreicht haben! Es war spannend zu lesen, wie organisiert und verantwortungsbewusst sich die Hundert verhalten haben und an die Sache herangegangen sind! Man konnte förmlich spüren, wie sehr diese paar Wochen auf der völlig fremden Erde sie zusammengeschweißt, und eine Gemeinschaft aus ihnen gemacht hat!
Schön war zudem die Entwicklung der Beziehung zwischen Wells und Bellamy, nachdem sie im letzten Teil herausfanden, dass sie Halbbrüder sind.

Zusammengefasst kann ich im Nachhinein kann trotz leichter Schwächen im letzten Band sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnt diese Reihe zu lesen, weil sie den Leser mit auf eine Reise nimmt, bei welcher man hautnah erlebt, wie die Protagonisten mit ihren Fehlern zu kämpfen haben, daraus aber auch lernen und zu neuer und ungeahnter Stärke finden!

Ich persönlich freue mich schon sehr auf den nächsten Band und hoffe somit, dass er nicht zu lang auf sich warten lässt, da ich von Wells, Glass, Bellamy und Clarke einfach nicht genug bekomme!

Guter Abschluss

Von: Mella Datum : 21.08.2016

book-angel.blogspot.de/

Klappentext/Inhalt:

100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können

Meine Meinung:

Auf dieses Finale habe ich mich wirklich gefreut und ich wurde nicht enttäuscht.
Clarke und die anderen haben versucht auf der Erde klar zu kommen. Dies ist ihnen auch ganz gut gelungen. Auf einmal kommen die anderen Bewohner des Raumschiffs auf die Erde. Sie wissen ab jetzt wird sich alles verändern vor allem weil Vizekanzler Rhodes unter den Lebenden ist.

Clarke und ihre Freunde kämpfen für die Freiheit. Sie wollen nicht mehr so leben, wie auf dem Raumschiff. Sie möchten ihre eigenen Entscheidungen treffen und vieles mehr. Dieser Kampf wird nicht einfach, da Rhodes alles versucht um die Straftäter zu bestrafen. Wer wird am Ende gewinnen und wer verlieren oder können sie es gemeinsam schaffen? Dies müsst ihr auf jeden Fall selber lesen.

Mir hat der dritte Band und auch die Entwicklung der Geschichte echt gut gefallen. Hier passieren so viele aufregende Dinge und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende war dann echt schön und somit geht eine gut gelungene Trilogie zu Ende.

Fazit:

In diesem Band müssen sie um ihre Freiheit kämpfen und ums Überleben. Dies wird nicht einfach aber sie werden alles dafür tun. Der dritte und finale Band war durchwegs spannend und mitreißend. Das Ende war wirklich gelungen und somit geht eine gelungene Trilogie zu Ende.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Gesamtpaket: 4/5

4 von 5 Sterne

Ein würdiger Abschluss

Von: Anjas Bücherblog Datum : 18.08.2016

anjas-buecherblog.blogspot.de

Inhalt

Die 100 mussten schmerzlich feststellen, dass sie doch nicht allein auf der Erde sind. Ein Teil der Erdgeborenen ist ihnen ganz und gar nicht freundlich gesinnt. Und nun kommt auch noch unter anderem Vizekanzler Rhodes auf die Erde. Was wird mit den jugendlichen Straftätern passieren? Wird er sie begnadigen oder wird er sich ihrer entledigen, wie es auf der Station der Fall gewesen wäre?


Eigene Meinung

Achtung ggf. Spoiler zu Teil 1 & 2

Mit Spannung habe ich diesem Finale entgegen gefiebert, nachdem der zweite Teil ziemlich gemein endete.
Die Handlung knüpft da an wo sie im vorangegangenen Band endete, durch eingebaute Rückblenden kommt man aber auch nach einer längeren Pause wunderbar wieder in das Geschehen hinein.
Unter den gegebenen Voraussetzungen hätte ich mir vor allem den Anfang actionreicher und spannender gewünscht. Dafür, dass keiner so richtig wusste was los war, war das alles irgendwie viel zu organisiert und lief zu ruhig ab. Nachdem die Transporter unsanft gelandet sind hätte ich ein bisschen mehr durcheinander erwartet. Die Emotionen der 100 kamen größtenteils leider nicht so gut rüber, sie wirkten fast kalt.

Wieder wird die Geschichte aus den Sichten von Wells, Clarke, Bellamy und Glass erzählt, wobei mir die Parts von Clarke und Wells am besten gefallen haben. Gerade Clarke macht im Laufe der Reihe eine ziemliche Wandlung durch. Sie ist für mich die authentischste von allen. Besonders die Suche nach ihren totgeglaubten Eltern hat mich sehr mitgenommen.
Aber auch Wells hat mir sehr gut gefallen. Zu Beginn der Reihe war er zwar auch schon selbstsicher, aber sein Auftreten hat sich in das eines echten Anführers gewandelt.
Bellamy war mir persönlich etwas zu überzogen und um ehrlich zu sein auch etwas zu jammerig und naiv bzw. dickköpfig. Viele seiner Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen.
Glass ist in meinen Augen ein Charakter den es nicht gebraucht hätte. Sie ist vollkommen raus aus der Geschichte und macht ihr eigenes Ding. Ich persönlich finde sie ziemlich seltsam und bin mit ihr auch nicht so richtig warm geworden.

Einige Entwicklungen der Geschichte waren ziemlich vorhersehbar, andere kamen jedoch überraschend. Den Mix aus beidem finde ich richtig gut, da man sich nie wirklich sicher sein konnte ob es wirklich so kommt wie man denkt.
Das Ende ist ziemlich überzeugend, wenn auch recht schlicht, und in sich abgeschlossen. Einige Dinge bleiben jedoch ungeklärt, auch wenn sie nicht unbedingt so wichtig sind und wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch der sich darüber Gedanken macht ;) . Dennoch könnte ich mir Aufgrund dessen vorstellen, dass es hier weitergeht. Ich habe auch schon gehört, dass wohl ein vierter Teil in Planung ist. Worüber er handeln soll weiß ich aber nicht.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm zu lesen, aber viele Emotionen kamen leider nicht so gut rüber. Ihre Beschreibungen sind sehr klar und man hat ein recht deutliches Bild vor Augen.

Das Cover passt optisch gut zu den Vorgängern, nur den Titel finde ich für mich nicht so passend, denn die 100 sind ja schon „zu Hause“.

Da ich die Serie gerade erst angefangen habe, kann ich noch nicht sagen inwieweit sich die beiden Medien voneinander unterscheiden. Aber schon nach der ersten Folge ist klar, dass definitiv einiges unterschiedlich ist. Allerdings habe ich schon oft gehört, dass Serie und Buch außer der Grundidee so gut wie gar nichts mehr gemeinsam haben. Ich bin sehr gespannt.


Fazit

Ein toller Abschluss einer grandiosen Reihe, auch wenn ich mir das Ganze etwas actionreicher und spannender gewünscht hätte. Der Mix aus vorhersehbaren und unvorhersehbaren Dingen hat mir sehr gut gefallen, genauso wie die Entwicklung der Charaktere.
Potenzial für einen vierten Teil ist definitiv da.


Empfehlung

Die Reihe empfehle ich Lesern die gerne Richtung „Endzeit“ lesen, aber auch wer eine gut gemachte und spannende Trilogie sucht, der ist bei „Die 100“ genau richtig.

Heimkehr

Von: Chelly the Glubsch Datum : 14.08.2016

chelly-the-glubsch.blogspot.de/

Der dritte Band ist, wie seine Vorgänger, sehr spannend und profitiert durch die 4 verschiedenen Blickwinkel aus der die Geschichte erzählt wird (Bellamy, Wells, Clarke und Glass).
Ich finde die Charaktere haben sich vom ersten Band bis hierher unglaublich weiterentwickelt und sind alle ein Stück über sich hinausgewachsen.

Von der ganzen Reihe bin ich positiv überrascht. Obwohl ich mit nicht sehr hohen Erwartungen an die Trilogie rangegangen bin, hat sie mich wirklich überzeugt.

Etwas Schade fand ich nur, dass am Ende die Konflikte zwischen allen Parteien ganz schnell und leicht geklärt waren. Das ging mir persönlich ein bisschen zu flott.

---------------Spoiler------------

So also nach diesem letzten Teil muss ich sagen, dass sich meine Meinung vom ersten Band fast komplett verworfen hat.
Ich finde Bellamy und Clarke als Pärchen einfach spitze *-* Ich finde sie passen sogar wirklich besser zusammen als Wells und Clarke. Sogar Octavia finde ich in diesem Band sehr nett, besonders wie sie mit den armen Weisenkindern umgeht.
Sasha war eine meiner Lieblingscharaktere und ich finde es wirklich schade, dass sie es nicht geschaft hat :( Der arme Wells ist jetzt 'ganz' allein.
Das Clarke ihre Eltern wiedergefunden hat...bzw ihre Eltern sie fand ich toll, nur das das ganze für mich nichts zur Geschichte beiträgt. Die ganze Sache mit dem ersten Transporter und dem Verlauf der Ereignisse fand ich seltsam. Ich meine von den ganzen Leuten überleben am Ende nur Clarke's Eltern und die kommen dann plötzlich wieder zurück... fand ich etwas unrealistisch.
Was ich auch nicht ganz verstanden hab war die Sache mit Kendall? War sie jetzt die ganze Zeit eine Erdgeborene und hat nur so getan als ob sie zu den 100 gehört oder ist sie erst später zu denen übergelaufen?

-------Spoiler Ende------------

Ein gelungener Abschluss einer atemberaubenden Trilogie, die man gelesen haben sollte.

Für mich war jeder Teil ein Pageturner

Von: Max Sanders von Sixth Chapter Datum : 13.08.2016

sixthchapter.blogspot.de/

Dieser dritte Band ist wie seine Vorgänger sehr spannend, mit vielen überraschenden Wendungen durchzogen und mit interessanten Charakteren besetzt.
Ich habe diese Reihe ohne große Erwartungen begonnen und war bereits von den ersten beiden Bänden positiv überrascht.

Auch an die 4 Erzähler gewöhnt man sich schnell. Außerdem ist ein solcher Aufbau perfekt für eine Story wie diese, denn so gibt es viele Handlungsstränge, die sich im Laufe der Trilogie zusammenfügen.

Zu Beginn gibt es vieles, das im Verborgenen bleibt und trotzdem hat jeder Band eine sehr ereignisreiche Handlung. So auch das große Finale. Weiterhin findet man in der gesamten Reihe relativ kurze Kapitel und hat somit einen schnellen Wechsel zwischen den Protagonisten.
Für mich war jeder Teil ein Pageturner

Ein krönender Abschluss einer tollen Trilogie

Von: Die Wortwächterin Datum : 12.08.2016

The 100 - Heimkehr


- Worum geht's in dem Buch?
-> Der Kampf um die Freiheit

100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.

- Was mochte ich an dem Buch?
-> Alles ♡ Die Entwicklung der Charaktere, die endlich interessanten Glass-Kapitel, die Verbindungen zwischen den 100 und den Erdgeborenen und ganz besonders mochte ich Bellamy und Clarke. Der Showdown am Ende war zwar nicht ganz so stark wie erwartet, doch trotzdem war es toll es zu lesen und selbst dort zu sehen, wie Charaktere über sich selbst hinausgewachsen sind.

- Was mochte ich nicht an dem Buch?
-> Wie in allen Büchern in denen es zu Kämpfen kommt, musste es auch hier Opfer geben und ich betrauere einen Tod ganz besonders.

- Welcher ist mein Lieblingscharakter?
-> Nachwievor Bellamy, Clarke, Wells, Sasha und Octavia. Doch auch Graham hat sich ein paar Sympathiepunkte verdient.

- Welcher ist mein Hasscharakter?
-> Vizekanzler Rhodes! An erster Stelle und so wird es auch bleiben.

- Würde ich das Buch noch mal lesen?
-> Definitiv. Sobald ich meine anderen ungelesenen Bücher wenigstens halbiert habe :D

- Wie viele Punkte würde ich dem Buch geben?
-> 5/5 Punkten bekommt das Buch von mir und ich hätte nichts gegen noch einen Teil.

Interessanter Abschluss mit vielen Höhen und Tiefen und einem nicht so recht zufriedenstellenden Ende.

Von: Philip @ Book Walk Datum : 31.07.2016

www.book-walk.de

Die Überlebenden der Verbannung von der Arch haben es geschafft. Insgesamt 100 Gefangene wurden aus dem All auf die vermeindlich unbewohnte Erde verbannt, um heruaszufinden, ob das Leben auf der durch Krieg zerstörten und atomar verseuchten Erde wieder möglich ist. Nahezu alle haben den Absturz überlebt und einige Konflikte gemeistert, wodurch sie es geschafft haben, sich ein halbwegs normales Leben aufzubauen und einen strukturierten Alltag zu bewältigen. Auch mit den Erdgeborenen (Grounder, wie sie in der TV-Serie heißen) ist die Situation mehr oder weniger friedlich und bis auf auf eine Splittergruppe kommen beiden Seiten auch gut miteinander aus.

Dies ändert sich hingegen, als weitere Überlebende aus dem All auf der Erde landen. Unter ihnen befindet sich auch Vizepräsident Rhodes, welcher die Erfolge der 100 zum einen nicht zu würdigen weiß und zum anderen die Macht mit sofortiger Wirkung wieder an sich reißt und die gewonnene Stabilität auf der Erde innerhalb der Gemeinschaft auf eine harte Probe stellt. Zudem will er Bellamy für die Straftat, welche er auf der Raumstation begangen hat, hart bestrafen. Es tun sich zwei Lager auf, die sich erbittert befeinden. Wird es eine friedliche Lösung geben oder droht die vermeindliche Sicherheit der Erde zu bröckeln?

Der sehr gelungene Sprach- und Erzählstil wird auch im vermeindlichen Abschluss dieser dystopischen Reihe beibehalten. Dieser hat mir bereits in den Bänden 1 und 2 sehr gut gefallen und hat mir auch in Heimkehr zugesagt. Vor allem die Schilderung der Ereignisse aus den einzelnen Charakterperspektiven (jedes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Charakters erzählt) hat mich angesprochen. Somit ist es der Autorin Kass Morgan recht einfach gelungen, den Leser in die Empfindungen der Protagonisten hineinzuversetzen, wodurch die Beweggründe und Entscheidungen plausibel waren und man sich jederzeit mit diesen identifizieren konnte.

Allerdings lässt dich Geschichte alles in allem viel zu viel Luft nach oben und verspielt einige Chancen auf ein höheres Spannungsniveau. Für meinen Geschmack gibt es auf viel zu wenig Seiten viel zu viele Handlungsstränge, wodurch keiner so richtig zur Geltung kommt. So hätte man beispielsweise die Storyline rund um Glass komplett streichen können. Der Autorin gelingt es hier einfach nicht, mir die Protagonistin näher zu bringen geschweige denn mir ihre Handlungen plausibel darzulegen. So ist dieser Teil der Geschichte einfach nur ein rumgeplänkel nebenbei ohne wirklichen Einfluss auf die Handlung. Hätte es Glass in der Geschichte nicht gegeben, wäre man ohne Probleme auch ans Ziel gekommen nur hätte man sich ca. 60 Seiten gespart.

Diese Seiten hätte man durchaus sinnvoller verwenden können. Z.B. bei einem stärkeren Fokus auf Mount Weather, auf das Überleben der Erdgeborenen in der Vergangenheit, auf die Geschehnisse rund um Clarkes Eltern oder eben den Konflikt zwischen den beiden Parteien Rhodes & Bellamy (und der abtrünnigen Gruppe der Erdgeborenen). So bleibt vieles zu oberflächlich, wodurch die Geschichte etwas zu gehetzt wirkt und der gelungene Eindruck der ersten beiden Romane etwas getrübt wird.

Ohne Zweifel ist auch der dritte Roman der Reihe Die 100 – Heimkehr kein schlechter Roman. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und hatte ein paar schöne Lesestunden doch war mir dieser Abschluss etwas zu kurz, zu oberflächlich und hätte etwas mehr Spannung gut vertragen können.


Fazit zu Die 100 – Heimkehr
Interessanter Abschluss mit vielen Höhen und Tiefen und einem nicht so recht zufriedenstellenden Ende.

Krönder Abschluß

Von: Bunte Bücher Welt Datum : 30.07.2016

buntebuecherwelt.blogspot.de

Mit "Heimkehr" endet Die 100 Trilogie von der Autorin Kass Morgan.

Auf den letzten Teil war ich sehr gespannt, auch wenn ich immer wieder so meine Schwierigkeiten hatte, da die Bücher keinerlei Gemeinsamkeiten mit der TV Serie haben.

Kass Morgan legt hier zum Abschluss noch einmal richtig los.

Für mich ist Heimkehr defintiv der stärkste Band der Trilogie.

Der Überlebenskampf der 100 geht auch hier weiter, neue Bedrohungen neben den Erdbewohnern erwartet sie.

Die restliche überlebenden der Phoenix sind mittlerweile auf der Erde angekommen.

Dieser Band sprüht nur so vor Spannung und Emotionen, man wird einfach mit in die Handlung hineingezogen.

Vertrauen, Freundschaft und Liebe gehen hier diesesmal einen gemeinsamen Weg.

Die weiterentwicklung der Protagonisten ist hier enorm.

Alle sind viel reifer und zum Teil auch "abgehärteter" als noch zu Beginn.

Auch der Zusammenhalt in der Gruppe ist spürbar und ihr Wille zum Überleben unschlagbar.

Die Autorin haucht ihren Protagonisten soviel Leben ein, das man unweigerlich das Gefühl hat, auf alte Bekannte zu treffen.

Mit ihrem flüssigen Schreib und Erzählstil, macht sie es einem leicht das sich das Kopfkino mit einschaltet.

Es gab hier einige Kämpfe die die Jugendlichen bestehen mussten, immer wieder tauchen neue Wendungen auf und es ging im rasanten Tempo weiter.

Auch hier wechseln wieder die Perspektiven zwischen Clarke, Bellamy und Wells Sicht.

Das Ende bzw der Ausgang war nicht sonderlich überraschend, aber der Weg bis dahin hat mich vollends überzeugen können.



Fazit :

Ein krönender Abschluß der 100 Trilogie von Kass Morgan

Ich hätte mir mehr erwartet...

Von: Weltentaucherin Datum : 28.07.2016

www.weltentaucherblog.wordpress.com

Das Finale der Reihe. Der finale Kampf der 100 auf der Erde. Neue Herausforderungen die schwere Entscheidungen verlangen und neue Freunde die ihnen unter die Arme greifen. Da lassen neue Feinde, die ihnen ihr selbstgebautes zu Hause wegnehmen wollen, nicht lange auf sich warten. Grundsätzlich ein gut gelungenes Buch, aber es hat für mich der Tiefgang gefehlt. Es war mir zu viel Geschmuse und eben zu wenig Aufregung...

1.Kriterium: Die Idee des Buches.

Die Idee des Buches ist immer noch fantastisch. Wie sich die 100 auf der Erde beweisen und um ihr Überleben kämpfen müssen. Schon alleine dieser schreckliche Krieg, der die Erde verseuchte, finde ich als Idee klasse. In diesem Buch geht die Autorin sogar noch weiter und lässt weitere Kolonisten auf die Erde kommen. Mit ihnen kommen auch neue Probleme auf die 100 zu. Das gefiel mir richtig gut, denn der Überlebenskampf ist natürlich spannend, aber es gehörte etwas neuer Wind auf die Erde. Das ist der Autorin gelungen. :) Jedoch hat mir dann die Ausschmückung des ganzen gefehlt. Sie waren auf einmal da, und es kamen nach und nach die Probleme. Rückblickend war das ganze dann aber sehr kurz und so viel ist dann irgendwie auch nicht passiert. Es ist das letzte Buch der Reihe und ich hatte mehr erwartet. Die Autorin bezieht sich in allen drei Büchern auf den Konflikt zwischen den Jugendlichen und welche Probleme sich ergeben, wenn man zusammen wohnt. Grundsätzlich finde ich das sehr gut, aber allgemeine Informationen fehlten mir einfach. Ich hab das auch schon bei meinen Rezensionen zu Band 1 und 2 angesprochen und ich hoffte in Band 3 endlich irgendeine Informationen zu bekommen. Zum Beispiel: gibt es noch andere auf der Erde? Was ist nach den Krieg genau passiert? Es gibt in diesem Band klitzekleine Anspielungen. Das wars dann leider auch schon.



2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte.

Wie schon in den vorherigen Büchern gibt es auch hier wieder verschiedene Erzählperspektiven. Es wechselt zwischen Wells, Clarke, Bellamy und Glass hin und her. Die Übergänge zwischen den verschiedenen Kapiteln hat die Autoren sehr flüssig und kreativ gestaltet. Beispielsweise wird Bellamy festgenommen. Kapitel Ende. Aus Clarkes Perspektive wird die Festnahme geschildert.

Es vergeht sehr wenig Zeit im Buch und die Ereignisse sind schnell hintereinander. Gewisse spezielle Ereignisse hat die Autorin meiner Meinung nach ein bisschen vernachlässigt. Darauf hätte sie näher eingehen können, denn ich finde sie für die Geschichte sehr wichtig und hätte gerne mehr darüber erfahren. Auch das Ende fand ich zu kurz, denn es blieb für mich zu viel offen.

Wie ich oben schon erwähnt habe, war mir das Geschmuse und das "liebe dich" hier und das "liebe dich" da, einfach zu viel. Ja natürlich ist es schön, dass sich die richtigen gefunden haben und sie sich lieben, aber man kann es auch übertreiben. Es waren mir zu viele Kapitel die mit "und sie ließ sich in seine Arme gleiten und..." geendet haben. Der Kontrast zu Buch zwei fand ich zu stark. Auf einmal wurde so viel geküsst. Naja, ist halt auch Geschmackssache.

3. Kriterium: Die Charaktere.

Die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen,weil man durch die verschiedenen Erzählperspektiven sehr viel von ihren Gedanken mitbekommt. Man fühlt mit ihnen mit und kann ihre Situation viel besser verstehen. Mein Lieblingscharakter ist Bellamy, weil er für mich am realistischsten beschrieben wird. In Band 1 und Band 2 der Reihe fand ich Clarke am coolsten, weil sie sehr mutig, aufrichtig und klug war. Das war sie natürlich auch noch in diesem Band, aber sie wird hier viel zu viel in den Himmel gelobt. Auf einmal war sie die Beste die alles konnte und von der jeder abhängig war. Natürlich ist sie die einzige Ärztin auf der Erde, trotzdem fand ich es dann nervig. Wenn man die ganze Zeit hört wie toll sie doch ist und was für eine Heldin.

In diesem Buch gingen leider einige Charaktere, die man in den vorherigen Bänden kennen gelernt hat, unter. Viele wurden gar nicht mehr erwähnt beziehungsweise nur sehr kurz angesprochen. Natürlich hat sich vieles auf der Erde verändert, weil weitere Kolonisten von der Raumstation herunter gekommen sind, aber trotzdem haben sie mir dann gefehlt. Dafür kamen viele neue Charaktere ins Rampenlicht.



4. Kriterium: Die Spannung, bzw. ob mich das Buch gefesselt hat.

Ich fand das Buch sehr spannend, obwohl ich sagen muss, dass ich mir mehr erwartet hätte. Es ist der finale Band der Reihe und ich hätte mir ein spektakuläres, atemberaubendes und mega spannendes Ende gewünscht. Ich fand es dann doch ein bisschen zu fad. Natürlich ist noch einiges passiert, was man so nicht erwartet hätte, aber meiner Meinung nach doch zu wenig. Die Idee der Autorin hätte viel mehr zugelassen und es hätte viel mehr Spannendes passieren können. In den ersten beiden Bänden fand ich es gut, dass sich die Autorin auf die Konflikte zwischen den Personen konzentriert hat und weniger auf die zerstörte Erde eingegangen ist. Ein paar Infos wäre dann aber doch nett gewesen. Trotzdem habe ich das Buch verschlungen weil es doch sehr spannend geschrieben ist.


5. Kriterium: Die Schreibweise.

Die Schreibweise der Autorin ist wirklich sehr einfach, und man kann das Buch in jeder Umgebung lesen. Es ist sehr flüssig geschrieben und ich konnte ganz in die Geschichte abtauchen. Wie auch schon die beiden vorherigen Bücher.






Ich vergebe dem Buch 3,5 Weltentaucher, weil ich mir mehr vom Finale erwartet hätte. Ich weiß, es ist nicht gut wenn man zu hohe Erwartungen vor dem Lesen hat, aber weil mir die Geschichte bisher so gut gefallen hat, hätte ich mir ein spektakuläreres Ende gewünscht. Trotzdem ein sehr gutes Buch mit einem sehr flüssigen Schreibstil. Auf jeden Fall lesenswert. :)

Ein Finale, das mich leider nicht genauso begeistern konnte, wie seine Vorgänger, mich jedoch trotzdem sehr gut unterhalten und mitgerissen hat.

Von: Sophia´s Bookplanet Datum : 21.07.2016

sophias-bookplanet.blogspot.de

Meine Meinung



Der dritte und finale Band der Reihe konnte mich beinahe genauso gut unterhalten wie seine Vorgänger, jedoch bleibt mir von diesem wohl am wenigsten in Erinnerung. Mir scheint vor allem das Ende zu gut für all die Panik und Schwierigkeiten, denen sich unsere Protagonisten im Laufe der Geschichte stellen müssen. Im Finale der Die 100 - Trilogie wurde es jedoch meiner Meinung nach auf jeden Fall am emotionalsten. Wir müssen uns von einem sehr gemochten Charakter verabschieden, dessen Tod ich noch immer nicht ganz verkraftet habe. Jedoch hatte ich auch nach dieser Szene noch einige Male Tränen in den Augen. Dennoch gab es auch einige Szenen, in den ich lächeln, wenn nicht sogar schmunzeln musste. Ein schönes Durcheinander der Gefühle.



Wells, Clarke, Bellamy und Glass befinden sich zum ersten Mal gemeinsam auf der Erde. Diese Ausgangsituation hat mir wirklich sehr gefallen, doch dass sie kurz darauf bereits wieder getrennt werden, war dann meiner Meinung nach nicht besonders sinnvoll, wobei ich auch nicht verstehe, warum sie es überhaupt tun. Vermutlich kommen sie auf diese Art und Weise einzeln besser zur Geltung, denn ich mag es wirklich sehr, wie die Autorin ihren bereits sehr authentischen Charakteren noch mehr Farbe gibt, die bisherigen aber nicht überdeckt.



Wenn man dieses Buch einmal angefangen hat, dann will man es so schnell auch nicht mehr aus der Hand legen, vor allem als sich die Geschichte dem Ende nähert. Es passiert wirklich unheimlich viel auf diesen gerade einmal 320 Seiten, was extrem Spannung aufbaut, sodass man mit den Protagonisten mitleidet und mitfiebert. Leider konnte mich persönlich das Ende dann nicht mehr so wirklich begeistern, da es an einige Stellen, zum Beispiel was Clarkes Eltern betrifft, einfach zu schnell ging. Außerdem finde ich es ziemlich unwahrscheinlich, dass nach all den Auseinandersetzungen und Kämpfen wirklich fast alle wichtigen Charaktere überleben. Auch dass einen Charakter, den man nie leiden konnte, am Ende noch ein Sinneswandel erfasst, erschien mir nicht sonderlich realistisch. Und so hatte ich es mir um ehrlich zu sein auch nicht gewünscht. Aber naja, das Leben ist kein Wunschkonzert.



Fazit

Ein Finale, das mich leider nicht genauso begeistern konnte, wie seine Vorgänger, mich jedoch trotzdem sehr gut unterhalten und mitgerissen hat. Ich glaube, mit gut 50 Seiten mehr hätte man noch einiges an Potenzial nutzen können, was auf jeden Fall vorhanden war. Vieles wurde am Ende nur angerissen, was ich recht schade finde, aber leider kann ich ja nichts mehr an diesem Buch ändern.

Rezension die 100 - Heimkehr

Von: Charlottes Bücherwelt Datum : 20.07.2016

charlottesbuecherwelt.blogspot.com

Ich hab mich so auf das große Finale der 100-Trilogie gefreut, da ich die anderen beiden Bände regelrecht verschlungen haben! Die Geschichte von Kass Morgan hat mich sehr fasziniert. Der Gedanke eines Atomkrieges ist wirklich nicht so abwegig, wenn man mal überlegt, was gerade in der Welt so los ist *hatschi* Nordkorea *hatschi* Russland. Vielleicht sollten wir uns wirklich mal Gedanken machen ...

Aber nun gut. Zum Cover sag ich mal nix, weil ich meine Kraft von Erklärungen schon vor 2 Bänden verbraucht habe und komme gleich zum Inhaltlichen :).

Wie schon zuvor knüpft das Buch gleich an das Ende des letzten Teils an und die Kapitel sind in 4 Hauptcharktere unterteilt: Clarke, Bellamy, Wells und Glass.
Morgan fackelt auch nicht lange mit der nächsten Aktion. Wie schon im Klappentext, kommt die Kolonie vom All auf die Erde, allerdings hält der magic moment nicht lange an. Denn neben der Gefahr durch die Leute, die nie die Erde verlassen haben, kommt nun auch ein selbstgefälliger und egoistischer Typ ins Spiel, Vizekanzler Rhodes. Ich glaube, der Kerl hat als Kind nur Schläge einstecken müssen und lässt seine Mami- und Papikomplexe jetzt an der restlichen Menschheit aus! Und ehrlich, das sind nicht mehr viele!

Clarke und Bellamy sind für mich Traumpaar Nummer 1. Wirklich, wenn sie das nur in die Serie bekommen hätten, wäre ich nicht mehr zu stoppen gewesen! Echt toll. Ich finde Clarke mutig wie eh und je. Nach dem spannenden Cliffhanger in die 100 - Tag 21 konnte ich wirklich als Leser merken, wie sie an ihren Sachen wächst! Ich hätte wirklich gern, neben meinen 3 die ich schon habe, eine große Schwester wie Clarke gehabt!
Bellamy, der starke Typ, der Clarke (und mir) den Kopf verdreht hat, zeigt sich im letzten Buch verletztlicher denn je. Er wächst auch geistlich und das merkt man wirklich in einigen Dialogen und Monologen mit sich selbst. Bellamy hat einen großen Schritt gemacht, von Tag 1 als Egoshooter zu Tag 21+ als wirklicher Kämpfer der Gemeintschaft, Hut ab!

Wells will ich das ganze Buch einfach nur knuddeln, teils weil er ein echter Softy ist, teils weil er mir einfach leid tut. Er ist eine wahre Kämpfernatur und immer wieder wiederholt Morgan, dass sich Wells als fantastischer "Minikanzler" unter den 100 gemeistert hat. Und er ist wirklich ein selbstloser Typ, auch wenn das leider nicht immer belohnt wird und das nehme ich Kass Morgan auch wirklich übel. Ihr werdet es wissen, wenn ihr es lest :(

Und zuletzt will ich nur ein paar Worte über Glass verlieren. Nein ernsthaft, ich verstehe nicht was sie mit diesem Buch zu tun hat. Ihre Liebe zu Luke ist das einzige was wirklich Handlung in ihren Kapiteln nimmt und das wars! Sie ist weder handlungsrelevant, noch sonst irgendwie. So, dass wars!


Kass Morgans Schreibstil hat sich während des Trilogieverlaufs wirklich weiterentwickelt! Ich bin ein Fan ihrer Detailbeschreibung geworden und ihre Figuren (Glass ausgenommen)

Fazit:
Die 100 - Heimkehr ist ein toller Abschluss der Trilogie und jedem Dystopie-Fan ans Herz legen.

Note: 1

Das Finale - oder doch nicht?

Von: Liberiarium Datum : 18.07.2016

www.liberiarium.de

PLOT
Die jugendlichen Straftäter aus dem All haben sich an ihr neues Leben auf der Erde gewöhnt. Sie haben eine Gemeinschaft aufgebaut und gelernt, wie sie in ihrer neuen Umgebung überleben können. Sogar die Begegnung mit den Erdgeborenen haben sie gemeistert, doch nun ist es ihr altes Leben, das sie einholt. Kolonisten sind in ihrem Camp gelandet, darunter auch Vizekanzler Rhodes, der sich nicht davon abhalten lassen will, von der Gaia-Doktrin abzusehen. Schnell merken die Hundert, dass sie in ihren eigenen Reihen gefangen sind. Wollen sie die Gemeinschaft zerschlagen um für ihre Freiheit zu kämpfen oder fügen sie sich ihrem neuen Schicksal? Welche Rollen spielen dabei die Erdgeborenen? Kann es für die Hundert überhaupt ein friedfertiges Leben auf der Erde geben?

MEINUNG
Die 100 – Heimkehr war zunächst als dritter und finaler Teil der Reihe angekündigt. Aktuell schreibt Kass Morgan jedoch an einem vierten Roman, um die Serie zu vervollständigen. Wann und ob dieser bei Heyne fliegt erscheint ist noch nicht klar. Ich bin zu Lesebeginn mit der Einstellung an das Buch gegangen, Die 100 damit zu beenden, doch mittendrin hörte ich von den Änderungen. Um ehrlich zu sein hat mich das enorm ausgebremst. Ich hatte zwischendrin sogar teilweise die Lust verloren, weil ich eigentlich mit einem epischen Finale gerechnet hatte. Nichtsdestotrotz habe ich mich natürlich hinter die Seiten geklemmt.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern brauchte der dritte Teil einen langen Anlauf, um Spannung aufzubauen. War ich in den ersten Bänden noch sehr begeistert davon, wie intensiv mit den Emotionen des Lesers gespielt wurde und wie Schlag auf Schlag die Action einsetzte, enttäuschte mich Band drei dahingehend. Erst nach hundert Seiten wurde es für meinen Geschmack langsam spannend und selbst dann war ich leider nicht richtig gepackt, um großartig bei der Geschichte mitzufiebern. Das lag vor allem aber auch daran, dass Teile des Romans dieses Mal sehr vorhersehbar wirkten. Einige Charakterentwicklungen waren mir zu klar und manche Endungen waren schlichtweg zu leicht gestrickt. Ich hätte mir einfach mehr Überraschungsmomente gewünscht.

Einige Charaktere haben mich am Ende dann aber doch überrascht. Als ich die Reihe begann, hatte ich klare Favoriten unter den Figuren. Mittlerweile hat sich die Geschichte so drastisch geändert, dass ebenjene Charaktere, die ich früher sehr mochte, heute eher weniger favorisiere und umgekehrt. Das brachte etwas mehr Unterhaltung und Dramatik in die Erzählung.


Wie auch Band eins und zwei behält der dritte Roman seine Erzählstruktur. Die Geschichte ist in unterschiedliche Kapitel gegliedert, die jeweils aus der Perspektive einer bestimmten Figur erzählt werden. Ich bin immer noch ein großer Fan dieses Aufbaus, denn auf diese Weise hat man nicht nur eine ganz unterschiedliche Einsicht in die Romanwelt, sondern wird man auch leicht wahnsinnig, wenn ein Kapitel spannend endet und man sich erst einmal durch drei andere Figurenkapitel lesen muss. Und das ganz im guten Sinne, denn dadurch bleibt die Spannung erhalten.

FAZIT
Ich hätte gerne gesagt, dass der dritte Band ein würdiger Abschluss der Reihe ist, doch mit einem vierten Roman, der folgen soll, kommt er mir eher wie eine dazwischen geschobene Geschichte vor. Es passierte trotzallem einfach zu wenig, um die Handlung weiterzubringen. Ich habe zwar schon eine Idee, was im vierten Band auf uns warten könnte, doch ich bin mir auch nicht sicher, ob Kass Morgan es schaffen wird, noch mehr über die Welt der Hundert zu erzählen, als bereits gesagt wurde. Im Vergleich zu den Vorläufern ist Teil drei meiner Meinung nach eher insgesamt schwach, weshalb ich drei von fünf Sterne für Die 100 – Heimkehr vergebe.

Die 100 - Heimkehr

Von: Anna Datum : 16.07.2016

www.annasmagicalbooks.blogspot.com

Cover:

Also auf dem Cover sind wieder die Schauspieler der Serie oben, was ich etwas dumm finde, denn die Serie ist schon ziemlich anders als das Buch und es gibt dort Charaktere, die hier, im Buch, nicht vorkommen. Im Großen und Ganzen ist es dunkler als die ersten zwei, denn man sieht nur die drei Gesichter und der Rest ist schwarz. Irgendwie sieht es unheilvoll aus, auch wenn es komisch klingt, aber ich finde schon, dass es so aussieht.




Meinung:

Das Finale ist Kass Morgan wirklich gut gelungen. Das Buch war durchgehend spannend und ich konnte nicht aufhören zu lesen, denn ich wollte immer wissen, wie es weiter geht. Die letzten Kapitel waren besonders spannend, denn ich wollte unbedingt wissen, ob es Luke und Glass schaffen. Ich verrate es jetzt nicht, denn das wäre echt ein riesen, riesen Spoiler. Es war aber auch in der Mitte spannend und am Anfang. Es hat sich eine Person als Verräter entpuppt und manche haben ihr Meinung gegenüber anderen geändert. Es gab eine große Schlacht und es ist jemand gestorben, wobei ich wirklich traurig war. Das Ende ist auch sehr gut gelungen, obwohl ich gerne noch mehr lesen würde. Es haben sich zum Schluss schon noch einige Fragen aufgetan. Was passiert jetzt mit ihnen? Wie geht es weiter? Passiert das, was ich glaube, dass passiert oder doch etwas ganz anderes? Für mich ist die Reihe irgendwie noch nicht abgeschlossen, aber das Buch hat trotzdem ein gutes Ende. Ist das irgendwie verständlich? Mehr will ich jetzt aber auch nicht mehr verraten. Wer diese Personen, Jemands oder Verräter sind oder wieso ich mich das alles frage und wieso ich finde, dass die Reihe noch nicht abgeschlossen ist, müsst ihr schon selbst herausfinden.

Ich finde man konnte sich gut in die Protagonisten hineinfühlen, auch wenn es nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Ich glaube ich hätte gleich gehandelt, wenn ich in ihrer Situation gewesen wäre, was mit aber sicher nicht passieren wird, denn falls die Menschheit wirklich so dumm ist und die ganze Erde verseuchen sollte, werde ich nicht mehr jugendlich sein oder einfach nicht mehr leben. Hoffe ich halt mal.




Im Großem und Ganzem (ich weiß, hab ich heute schon mal gesagt) finde ich, dass Morgan Kass ihre Idee super umgesetzt hat, auch wenn es nach 300 Jahren noch gar nicht möglich wäre wieder auf der Erde zu leben. Ich mochte die ganzen Protagonisten. Von allen Charakteren kann ich das zwar nicht sagen, aber die meisten mochte ich.




Fazit:

Das Buch ist gelungen und ich kann es wirklich weiter empfehlen. Aber nur an die, die die ersten zwei Teile mochten. Ich gebe diesem Buch 4,5/5 Sterne, weil ich es nicht ganz perfekt finde, denn für mich ist die Reihe noch nicht beendet.

Der spannende Abschluss der Reihe

Von: Shelly Datum : 05.07.2016

www.heart-books.org

Cover:

Auf dem Cover sehen wir Clarke und ein paar andere der 100, wie sie in den Nachthimmel hinaufsehen. Der Hintergrund ist eindrucksvoll mit Sternen verziert.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Der grandiose Abschlussband der „Die 100“-Fantasyreihe von Kass Morgan ist gekommen. Wie immer möchte ich darauf hinweisen, dass die Buchreihe einen ganz anderen Pfad einschlägt als die Serie, die Grundidee der Serie aber auf den Büchern von Frau Morgan basiert.

Als auf der Erde ein Atomkrieg ausbricht, flüchten sich die Menschen in Raumstationen ins Weltall um die atomare Verseuchung auszusitzen und die Erde irgendwann erneut zu bevölkern. Nach 300 Jahren kommen die Bewohner der Ark zu dem Entschluss, jugendliche Straftäter auf die Erde zurückzuschicken um herauszufinden, ob die Erde wieder besiedelt werden kann. Kaum auf der Erde angekommen sehen sich Clarke und die anderen noch viel größeren Aufgaben gegenüber als nur neues Land zu besiedeln, denn die Erde ist nicht so ausgestorben, wie alle dachten.

Der letzte Band der Reihe wartet mit viel Action auf, doch leider und das muss ich leider betonen, hat es mich sehr gestört, dass in diesem Band so unglaublich viele Rückblenden zum ersten und zweiten Band vorhanden waren. Wenn man es genau nimmt, hätte man es sich sparen können die anderen Bände zu lesen, da man hier sowieso mit allen Infos versorgt wird zum Inhalt der anderen Bände. Das Buch ist hauptsächlich aus der Sicht der drei Hauptpersonen Clare, Belamy und Wells, wessen Handlungsstränge sich immer wieder kreuzen und ergänzen. Der Schreibstil der Autorin hingegen war wie immer sehr flüssig zu lesen und motivierte dazu, das Ganze zu Ende zu lesen. Alles in allem muss ich sagen, dass man das Finale sehr gut lesen kann, dazu aber nicht die ersten zwei Bände gelesen haben muss, um mit der Handlung mitzukommen.


Bewertung:

Das große Finale der Reihe bekommt von mir 4 Sterne

Schwaches Ende

Von: Buchwesen Datum : 02.07.2016

buchwesensblog.blogspot.de/

Die Handlung knüpft an den zweiten Band an und man wird dadurch wieder mitten ins Geschehen geschickt. Die Rettungskapseln sind auf dem Weg zur Erde und geraten außer Kontrolle und stürzen dramatisch und ungebremst ab.
Die Jugendlichen auf der Erde organisieren sofort die Rettung der Überlebenden und versuchen die Neuankömmlinge an das Leben auf der Erde zu gewöhnen, jedoch stellt sich da der Vizekanzler Rhodes den Jugendlichen in den Weg. Er will nicht einsehen, dass die 100 mehr Erfahrung haben und herrscht von nun an mit harter Hand im Camp der Jugendlichen.
Clarke, Bellamy, Wells sind durch die Ereignisse auf dem Planeten die bis jetzt enorm spannend und aufregend waren, erwachsen geworden, sie erkennen sofort die Gefahr die von ihm ausgeht und versuchen ihn zu stoppen.
Die Beziehung zu den Erdgeborenen, jedenfalls zu einer Gruppierung, haben die Jugendlichen im Laufe der Zeit aufgebaut, so dass die ihnen Schutz und Unterstützung geben. Im Kampf gegen die Soldaten und dem Kanzler stehen ihnen die Erdgeborenen bei.

Die Handlung plätschert so vor sich hin, leider ohne nennenswerte Spannung. Es ist der finale Band der Trilogie, aber leider ist das Finale nicht so packend wie ich es erhofft hatte. Am Ende geschieht zu viel auf einmal, was mich nur verwirrt hat und auch nicht überzeugt hat.
Die plötzliche Wandlung des Vizekanzlers finde ich auch etwas zu übertrieben, wer die ganze Zeit so zwielichtig war, der ändert sich nicht auf einmal zu einem Mäuschen, das auf einmal alles anders sieht. Eher unwahrscheinlich.

Der Schreibstil ist wieder sehr gut, flüssig und einfach zu lesen. Die Kapitel sind wieder kurz und jeweils aus der Sicht einer der Jugendlichen.
Glass war in den ersten Bänden mein Lieblingscharakter und ich bin etwas enttäuscht, dass sie im dritten Band leider nicht mehr so präsent war, ihre Geschichte auf der Erde ist ohne Nennenswerter Bedeutung und hätte auch weggelassen werden können.

So wie der erste Band ein gelungener Auftakt zu einer spannenden Trilogie war, so fand ich den dritten und finalen Band leider sehr schwach und konnte mit den ersten beiden Bänden nicht mithalten. Zum Finale hätte ich mir einen grandiosen überraschenden Abschluss gewünscht, irgendwas Unvorhersehbares. Halt das große Feuerwerk, daher ist es schade dass es so fade endet.

Ein gelungenes Finale, welches mich durch tolle Charaktere, zugespitzte Situationen und spannende Wendungen überzeugen konnte.

Von: Hannah Datum : 01.07.2016

https://behindbooksblog.wordpress.com

The 100- Heimkehr (Band 3)

Autorin: Kass Morgan

Klappentext: 100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu the100 heimkehrbesiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.

Cover: Das Cover des finalen Teiles der Reihe steht im Kontrast zu den Vorherigen. Es ist dunkler und vom Hintergrund her sehr schlicht gestaltet, sodass die Gesichter im Fokus sind. Die Aufmachung dieses Bandes gefällt mir etwas besser als die der Anderen, da bei diesem viel mehr Emotionen und Eindrücke vermittelt werden.

Du hast dafür gesorgt, dass wir erkennen, was wir alles erreichen können, wenn wir nur zusammenarbeiten.
Schreibstil: Kass Morgans Schreibstil ist eine Kombination aus all dem, was für mich einen wirklich guten Roman ausmacht. Die Autorin hat es geschafft mich sowohl emotional mitzunehmen, als auch die fast schon unerträgliche Spannung auf die Spitze zu treiben. Wie auch schon die Vorgänger war der Band flüssig und schnell zu lesen, durch die einfache Wortwahl und die Umgangssprache fliegt man nur so über die Seiten. Auch dass man nicht durch überflüssige Längen aufgehalten wird, kommt dem Buch sehr zugute.

Inhalt: Im Fokus der Handlung stehen die Spannungen zwischen verschiedenen Gruppierungen auf der Erde und der Zusammenhalt einzelner Charaktere. Man fragt sich also gleichzeitig, wie es für die ganze Gruppe und einzelne Charaktere weitergeht. Diese Grundidee hantier sehr gut gefallen, aber leider lernt man dabei kaum neue Personen kennen. Natürlich kommt es letztendlich auch zu Kämpfen mit zahlreichen Toten& Verletzten, doch fast alle von ihnen bleiben namenlos und so konnten mich diese Szenen nicht richtig packen, da ich nicht wirklich ,,Teil" der Konflikte geworden bin. Stattdessen galt mein Interesse einzig und allein den vier Protagonisten, mit denen ich wirklich mitfiebern konnte.
Obwohl in diesem finalen Teil viele Dinge gleichzeitig ins Rollen geraten, sodass man leicht den Überblick verlieren kann, gelingt es der Autorin, sich auf den letzten Seiten in Sachen Dramatik noch einmal zu übertreffen. Das große Finale ist gelungen aufgebaut. Die allerletzten Seiten haben mich dann aber ein kleines bisschen enttäuscht, denn hier macht ein Charakter eine m.M.n. wirklich unglaubwürdige Wandlung durch. Dennoch beendete ich das Buch mit dem Gefühl, dass alle offenen Fragen geklärt wurden, was (leider!) nicht selbstverständlich für den finalen Band einer Reihe ist.
Fazit: Ein gelungenes Finale, welches mich durch tolle Charaktere, zugespitzte Situationen und spannende Wendungen überzeugen konnte.

Würdiges Ende dieser Trilogie

Von: Tintenwelten Datum : 27.06.2016

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Nach einem Atomkrieg haben sich die Menschen auf Raumschiffe geflüchtet. Nach 300 Jahren, in denen kein Mensch einen Fuß auf die Erde gesetzt hat, werden 100 jugendliche Straftäter auf eben diese entsandt, um die Überlebenschancen zu testen. Die Neubesiedlung der Erde wäre die einzige Rettung für die Bewohner der Schiffe, da die Sauerstoffreserven rapide zur Neige gehen und ein Erstickungstod droht.

Auf der Erde angekommen stellen sie fest, dass manche Menschen dir Erde nie verlassen haben und ein Überleben dort sehr wohl möglich ist. Doch nicht alle der Erdlinge sind ihnen friedlich gesinnt und schrecken vor nichts zurück, um die Eindringlinge wieder zu vertreiben. Als wäre das nicht schon genug, droht jetzt auch Gefahr aus den eigenen Reihen. Obwohl sich die 100 gut an den neuen Lebensraum angepasst haben, übernehmen kürzlich angekommene Truppen von den Raumschiffen das Kommando. Und dieses ist nicht wirklich freundlicher als es im All war. Die 100 geraten zwischen die Fronten. Sie müssen sich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen und für welche Werte es sich zu kämpfen lohnt.

Beeindruckend ist hier das Verhalten der 100 – besonders von Wells, Bellamys, Clarke und Glass – im Gegensatz zu den Erwachsenen. Diese haben nichts besseres zu tun, als die Dinge, die von den Jugendlichen erreicht wurden, zu belächeln und die Gemeinschaft zu zerschlagen. Alle vier Protagonisten lernen im Verlauf der Geschichte aus ihren Fehlern, müssen dabei einige herbe Rückschläge einstecken, aber machen dadurch letztendlich eine große Entwicklung durch.

Auch hier gibt es wieder einige Perspektivenwechsel, verpackt in relativ kurze Kapitel. Dies macht das Buch zu einem wahren Pageturner. Unterstützt wird durch einen lockeren und leichten Schreibstil, liest es sich wirklich sehr schnell. Es ist spannend, nervenaufreibend. Ein würdiges Ende dieser Trilogie.

Finale mit kleinen Schwächen

Von: Claudis Gedankenwelt Datum : 27.06.2016

blog.claudis-gedankenwelt.de

Die Reihenfolge der Bücher:
1. Die 100 (27.07.2015)
2. Die 100 – Tag 21 (19.10.2015)
3. Die 100 – Heimkehr (09.05.2016)

Inhalt:
100 Jugendliche Straftäter wurden auf die Erde gesendet um zu testen ob diese wieder bewohnbar ist, da der Raumstation langsam der Sauerstoff ausgeht. Doch die Erde wurde bereits bewohnt. Die Menschen haben überlebt und Völker gebildet. Und diese Menschen wollen die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben. Als der Raumstation endgültig die Luft ausgeht und ein kampfbereiter Trupp rund um Vizekanzler Rhodes auf der Erde landet, kommt es zum finalen Kampf zwischen Erdbevölkerung und Weltraumbevölkerung. Die 100 stehen zwischen den Fronten. Und nur gemeinsam können sie die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen.

Rezension:
Nach dem Atomkrieg flüchteten die Menschen in den Weltraum. Nun steht 300 Jahre später das Finale auf der Erde bevor. Werden die Menschen hier erneut ein zu Hause finden? Und was geschieht mit den 100? werden sie frei sein? oder erneut zu Rhodes Unterschicht deklariert?
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen, da es immer mal wieder Zusammenfassungen aus den ersten beiden Bänden gibt. Leider wird hier auch zu viel immer wieder erzählt und man hätte tatsächlich die ersten zwei gar nicht lesen müssen um hier in Band 3 zurecht zu kommen. Das war einer der Faktoren, die mich bei “ Heimkehr“ tatsächlich ein wenig gestört haben. Denn eine Zusammenfassung zu Beginn ist natürlich immer gut, aber im Laufe des Textes immer wieder das Geschehen zusammenzufassen wird leider auch schnell etwas zu viel des Guten.
Es gibt natürlich auch jede Menge spannender Momente im Laufe der Handlung, sodass das Buch an sich sehr schnell gelesen ist und man nicht das Gefühl hat sich zu langweilen. Dennoch frage ich mich ob aus jeder Handlung zwanghaft eine Trilogie werden muss. Man hätte das alles auch sicherlich gut in zwei Büchern unterbringen können denke ich. Der Spannungsbogen nimmt leider durch die vielen Zusammenfassungen immer mal wieder Schaden.
Die Hauptakteure Clarke, Belamy und Wells haben jeweils eigene Handlungsstränge, die sich an einigen Stellen natürlich immer wieder kreuzen und so ein gutes Gesamtbild ergeben. Alle sehnen sich nach einer Heimkehr, weg von den Zuständen auf der Station.
Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen.
Leider ist es hier tatsächlich mal so, dass mir die Serie in Hinblick auf Spannung und Struktur wesentlich besser gefällt. Warum? Nun der Kampf mit den Erdvölkern ist den Regisseuren und Drehbuchschreibern wesentlich dramatischer gelungen. Viele spannende Handlungsstränge und Sequenzen sowie viele der tragenden Protagonisten fehlen in den Büchern komplett. Wenn man die Entstehung des Buches kennt, weiß man, dass die Autorin das Grundgerüst verkauft hat und Serie und Buch parallel entstanden sind. Daher rühren auch die markanten Unterschiede zwischen Buch und Serie. Dennoch sind den Serienmachern einige dramatischen Handlungsstränge eingefallen, die ich bei den Büchern vermisst habe. Natürlich sind beide nur schwer zu vergleichen, weil sie völlig anders ablaufen, aber ich bewerte hier ja auch nur kurz den Gesamteindruck.
Fazit:
Insgesamt waren die Bücher gut geschrieben und konnten mich unterhalten, dennoch hat an vielen Stellen das i-Tüpfelchen gefehlt und die stetigen Zusammenfassungen in Band 3 waren ab einem gewissen Punkt einfach zu viel. Wer eine unterhaltsame und gute Trilogie sucht, der wird hier dennoch fündig und es erwartet den Leser ein gelungener Abschluss rund um die 100.

Wird der Reihe gerecht

Von: Miss Foxy Datum : 27.06.2016

missfoxyreads.blogspot.com

Inhalt: Der Kampf um die Freiheit – 100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können. (Quelle: Verlag)

Meine Meinung: Ich war so froh endlich das bildhübsche Finale der Trilogie in den Händen zu halten. Zumindest bis ich erfuhr, dass dies gar nicht das Ende ist. Denn die Autorin hat die Reihe schlichtweg nochmals um einen weiteren Band verlängert. Dieser soll im Dezember zumindest auf Englisch erscheinen und ich bin gespannt, ob dieser ein Reinfall oder ein absoluter Erfolg wird. So bin ich nicht in der Erwartung als lesen gegangen, einen finalen Band vor mir zu haben und dafür wurde ich dann mit einem abgeschlossenen Ende erwartet, das uns die Entscheidung, ob wir die Reihe weiterlesen wollen oder nicht, wirklich nochmals erleichtern würde.

Zu Beginn verlief die Handlung eher träge und ich kam nicht besonders gut ins Buch rein. Nach dem ersten Drittel verschärft sich jedoch der Konflikt und es kommt mehr Spannung auf. An den ersten und zweiten Band kann diese Spannung zwar nicht anknüpfen, dennoch habe ich mich sehr unterhalten gefühlt. Auch bei den Charakteren kann man gerade im Vergleich zum ersten Teil eine sehr große Entwicklung sehen. Glass rückt dadurch, dass nun alle auf der Erde sind ein wenig in den Hintergrund, was ich ein bisschen schade fand. Das Ende ihrer Geschichte kommt gefühlt schon nach der ersten Hälfte und man hat sich stattdessen mehr auf Wells, Bellamy und Clarke konzentriert. Auch die Rückblenden, die mir in den ersten Teilen sehr gefallen haben, wurden in Band 3 weniger. Gefehlt haben sie mir natürlich aber trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass mir diesbezüglich irgendeine Information gefehlt hätte. Die 100 sind voll und ganz auf der Erde angekommen und mit ihnen alle Erwachsenen. Da spielen die Erlebnisse auf der Arc nun keine allzu große Rolle mehr und es ist für jeden ein Neuanfang. Das sieht jedoch nicht jeder so und so kommt es in diesem Buch vor allen Dingen darauf an, seinen Platz zu finden.

Das Ende war ein bisschen ernüchternd aber wundervoll, wenn man sich noch nicht sicher ist, ob man die Reihe weiterlesen will oder nicht. Es ist eine für mich in sich abgeschlossene Trilogie. Dafür hätte das Ende zwar ein bisschen ausgeschmückter sein können, wir wissen allerdings, dass es mit den 100 weitergeht und das macht das Ganze nicht so schlimm. Alle diejenigen, die aussteigen wollen, finden hier aber auch den perfekten Moment um auszusteigen, was ich von der Autorin sehr gut gelöst finde. Für mich hat Heimkehr die Reihe insoweit perfekt abgeschlossen bzw. fortgesetzt. Es ist und bleibt ein sehr leichtes Buch, das nicht besonders anspruchsvoll ist und so super zwischendurch gelesen werden kann.

Bewertung: Heimkehr ist zwar ein bisschen schwächer, als seine beiden Vorgänger aber immer noch ein tolles Buch. Wer leichte Unterhaltung für zwischendurch sucht, kann bedenkenlos zum dritten Teil der Reihe greifen. Für alle die, die nach Band 3 aussteigen wollen und nicht weiterlesen möchtet, hält Kass Morgan ein nicht unbedingt grandioses aber dennoch zufriedenstellendes Ende bereit. Ich für meinen Teil werde allerdings weiterlesen und freue mich schon auf Die 100: Rebellion.

Vielen herzlichen Dank an den Heyne Verlag für das schöne *Rezensionsexemplar.

Auf der Erde angekommen.

Von: Margarete Rosen Datum : 23.06.2016

www.therapeutic-touch-west.de

Die 100 Jugendlichen haben schon viel auf der Erde und im All erlebt.

Wieder geht dieses Buch nahtlos weiter, wo Band zwei endete.
Alles wäre so einfach, wenn ...
ja, wenn die Erwachsenen nicht wieder alles so kompliziert machen würden. Hass , Wut und festhalten an alten Regeln, gepaart mit einer fast schon unglaublichen Gewalt, zeigen das Irrsinnige ihrer Handlungen auf.

Die vier Hauptprotagonisten Welsh, Bellamy, Glass und Clarke durchleben einen wahren Taumel an Ereignissen. Diese folgen so schnell aufeinander, dass kaum Zeit zum Atemholen bleibt.

Alle vier werden angetrieben durch alte Fehler, bei denen sie Schuld auf sich geladen haben. Um diese Schuld abzutragen, verhalten sie sich sehr nobel. Für Jugendliche ist ihre Haltung ehrlich, ehrbar und fast schon heldenhaft. Die Erwachsenen schneiden nicht so gut ab. Sie sind eher rücksichtslos und bestimmend. Sie nehmen die Jugendlichen nicht ernst. Doch ihre verblendete Sichtweise findet in einer alles entscheidenen Schlacht ihr Ende.

Gezeichnet von Trauer und Verlust schauen die vier doch voller Zuversicht in die Zukunft.

Der Schreibstil wurde von Buch zu Buch besser. Der Spannungsbogen ist im dritten Band am höchsten, so dass ich fast an einem Stück durchgelesen habe.

Wie bei den anderen beiden Bänden hinterläßt auch dieser den Wunsch mit auf die weitere Abenteuerreise zu gehen und den Weg der Jugendlichen weiter mit zuverfolgen. So viele mögliche Richtungen sind nun offen.

Fazit: absolut lesenswert. Hat für schon Kult-Status.

Die Figuren konnten mich endlich erreichen! Besser als die Vorgänger!

Von: Laura von Skyline Of Books Datum : 23.06.2016

skyline-of-books.blogspot.de/

Klappentext
„100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.“

Gestaltung
Im starken Kontrast zum Cover des zweiten Bandes „Die 100 – Tag 21“ ist das Cover von „Heimkehr“ viel dunkler gestaltet. Durch den schwarzen Hintergrund kommen dafür aber die Gesichter und auch der Titel viel besser zur Geltung. Allerdings gefielen mir die vorherigen Cover im Vergleich gesehen besser. Hier mag ich den Blick der Figuren nicht so, da er etwas leicht wahnsinniges, unheimliches hat, weil sie ihre Augen so aufreißen.

Meine Meinung
Sehnsüchtig habe ich auf die Fortsetzung von „Die 100“ gewartet, da ich diese Bücher aufgrund der spannenden Idee und des dystopischen Settings sehr gerne mag. Der Inhalt dieses dritten Bandes war mir zwar schon grob aufgrund der Serie bekannt, aber dennoch gab es wie immer einiges, das anders war. So konnte ich auch stets beim Buch noch Überraschungen erleben oder neue Dinge entdecken. Für mich sind Buch und Serie zwei unabhängige Medien, die sich gegenseitig perfekt ergänzen und ich kann allen Liebhabern der Serie nur empfehlen, auch zu diesen Büchern zu greifen.

Spannend war für mich in diesem Band vor allem zu erleben, wie die Figuren mit dem Ankunft der Shuttles umgehen würden, denn die 100 hatten sich auf der Erde organisiert. Sie haben Hütten, eine Arbeitsteilung und schaffen es, zu überleben. Wie soll das nun funktionieren, wenn mit einem Schlag noch mehr Menschen zu ihnen kommen? In der Serie stellte sich dieses Problem nicht so drastisch, wie im Buch, sodass ich nicht umhin komme, erneut die Eigenständigkeit beider Werke zu betonen. Wer denkt, dass er die Bücher nicht lesen muss, da er die Serie kennt, der täuscht sich gewaltig. „Die 100 – Heimkehr“ bietet noch viel mehr Spannung und Spaß als die Serie!

Die Handlung in „Heimkehr“ ist sehr spannend, was nicht zuletzt an einer überraschenden Wendung in der Mitte des Buches liegt. Zudem erfährt der Leser hier auch einiges über die Erdenbewohner. Mir jedoch haben vor allem die Kampf- bzw. Actionszenen gefallen, da die Autorin diese sehr gut ausführt. Einerseits hatte ich Bilder der Szenen vor meinen Augen, andererseits ging die Autorin aber auch nicht zu sehr ins Detail, sodass ich meiner eigenen Fantasie noch freien Lauf lassen konnte. Ein weiterer Pluspunkt war auch, dass die Rückblenden zu den Geschehnissen auf der Raumstation, in diesem Band abgenommen haben. So konnte die Autorin sich mehr auf die Handlung auf der Erde, und somit auch auf die Konflikte dort, konzentrieren.

Das einzige kleine Manko, das mir ins Auge gestochen ist, war, dass das Buch viel zu kurz war. Ich hätte manche Szenen gerne ausführlicher erlebt oder mir manche Gedankengänge oder Erklärungen etwas detaillierter gewünscht. Der Fokus lag eindeutig auf der Action, klar. Aber dies führte dann leider manchmal dazu, dass manche Ereignisse nicht komplett aufgeklärt wurden und noch Fragen offen bleiben.

Erzählt wird auch dieses Buch wieder abwechselnd aus den Perspektiven der verschiedenen Figuren (die Erzähler sind Wells, Glass, Bellamy und Clarke). Dadurch erlebe ich die Geschehnisse aus verschiedenen Sichtweisen und konnte auch immer wieder Einblicke in die verschiedenen Gefühlswelten erhalten. Hier fand ich vor allem die Beziehung zwischen Clarke und Bellamy sehr fesselnd und faszinierend, denn für mich ist gerade Bellamy eine sehr spannende Figur geworden. Er hat mich überrascht mit seiner Fürsorge für seine Schwester Octavia und auch für Clarke. Die Figuren gefallen mir nun insgesamt viel besser als noch zu Beginn der Reihe. Hatte ich beim ersten Band noch angemerkt, dass die Figuren alle sehr klischeehaft entsprechend typischer Hollywood-Filme dargestellt sind, so hat sich dieses Bild mittlerweile geändert. Die Figuren haben an Tiefe gewonnen und vor allem durch ihre Beziehungen untereinander erscheinen sie mir menschlicher als zu Beginn der Reihe, wo jeder für sich kämpfte.

Fazit
Der dritte Band der „Die 100“-Trilogie hat sich für mich im Vergleich zu den Vorgängerbänden noch gesteigert. Die Handlung ist rasant und actiongeladen. Vor allem die Figuren haben sich für mich aber entwickelt und gesteigert. Sie sind menschlicher geworden und mir sehr ans Herz gewachsen. Allerdings war das Buch etwas zu kurz, denn die Autorin hätte durchaus an der ein oder anderen Stelle mehr ins Detail gehen und Erklärungen weiter ausführen können.
4 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
1. Die 100
2. Die 100 – Tag 21
3. Die 100 – Heimkehr
4. Rebellion (erscheint auf Englisch am 6. Dezember 2016)

Rezension zu „Die 100 - Heimkehr“ von Kass Morgan

Von: Yvi's kleine Wunderwelt Datum : 22.06.2016

yviskleinewunderwelt.blogspot.de

Meine Meinung:

Ein spektakuläres und großartiges Finale. Nach dem die Hundert schon so lange ums Überleben auf der Erde gekämpft haben, bekommen sie es nun mit einer Bedrohung aus den eigenen Reihen zu tun. Die letzten Schiffe von der Arc, auf ihnen befindet sich auch Vizekanzler Rhodes, landen auf der Erde. Während Clarke und die anderen Jugendlichen alles für die Rettung und Versorgung der teils Schwerverletzten sorgen, hat Vizekanzler Rhodes nichts Besseres zu tun, um das Regime an sich zu reißen. Dabei zerstört er nicht nur die Gemeinschaft, sondern bringt alle in große Gefahr.

Band 3 der Reihe ist an Spannung und Dramatik kaum noch zu überbieten. Es beginnt schon mit unglaublich schockierenden Szenen von der Bruchlandung der Transporter von der Arc. Dann kommt noch die stetig steigende Angst vor Rhodes und seinen Plänen dazu. Die Situation scheint ausweglos und doch ist es der Zusammenhalt einzelner Personen, der die Hoffnung am Leben hält. Ich war vom ersten Moment an gefesselt und mehr als einmal der Verzweiflung nah, weil ich nicht wusste, wie es weiter gehen könnte und ob es aus den vielen gefährlichen Situationen Auswege gibt. Ich habe ständig mit den Protagonisten mitgebangt und so verfliegt auch die Zeit beim Lesen, wie im Wind.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig und hat es ebenso geschafft, mich emotional abzuholen und die Dramatik auf die Spitze zu treiben. Das Buch ist aus der Erzählperspektive aus Clarkes, Glass‘, Bellamys und Wells Sicht geschrieben. So können wir stets den Protagonisten an die verschiedenen Handlungsorte folgen und bekommen gleichzeitig einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt.

Das Buch hat ein rundes und in sich abgeschlossenes Ende. Auch wenn noch ein vierter Band erscheinen soll, kann man hier aufhören oder weiterlesen. Jeder wie er möchte, ohne mit einem Cliffhanger leben zu müssen.


Cover:

Das Cover ist ein Serienmotiv und sieht toll aus. Da die Geschichte nur wenig mit der Handlung in der Serie zu tun, darf man sich vom Cover nicht in die Irre führen lassen. Der Blick nach oben gefällt mir sehr gut, da er auch im Buch immer wieder eine Rolle spielt.


Fazit:

Ein großartiges Finale, das an Spannung und Dramatik nicht zu überbieten ist.

Hätte gegen Ende hin noch spektakulärer sein können

Von: Kristin S. Datum : 17.06.2016

www.tausendbuecher.blogspot.de

Endlich haben sich die 100 auf der Erde eingelebt und Freundschaft mit einer der beiden Erdbewohnergruppen geschlossen. Doch im All geht der Sauerstoff aus und so machen sich die Bewohner schnellstmöglich auf den Weg zur Erde. Allerdings sorgt plötzliche Abfahrt dafür, dass die Landungsschiffe nicht richtig vorbereitet sind und eins nach dem anderen auf der Erde abstürzt. Clarke und ihre Freunde machen sich sofort auf, den Überlebenden zu helfen und bringen sie in ihr Camp. Doch darunter ist auch Vizekanzler Rhodes, der sich nicht auf die 100 verlassen und stattdessen lieber selbst das Kommando übernehmen möchte..

Obwohl es sich bei dem Band um das Finale der Reihe handelt, war ich insgeheim doch ein klein wenig enttäuscht. Dabei ist der Schreibstil wieder sehr gut, das Buch lässt sich toll lesen und auch durch die verschiedenen Erzählsichten von Bellamy, Wells, Clarke und Glass war das Buch wieder abwechslungsreich erzählt. Schön fand ich auch, dass Glass nun zusammen mit ihrem Freund Luke auf der Erde ankommt und sich so mit ihren Freunden endlich austauschen kann und diese beiden Erzählstränge zusammen geführt werden. Allerdings hört man dann nur noch sehr wenig von Glass, was wirklich schade ist, weil sie definitiv zu meinen Lieblingscharakteren zählt. Ebenfalls etwas schade fand ich hier, dass es keine Informationen gab, was nun mit den restlichen Bewohnern des Raumschiffes passiert, die keinen Patz mehr auf einem der Landungsschiffe bekommen haben. Hier hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht.
Dennoch war der Anfang des Buches sehr gut gemacht, der Absturz spektakulär und mitreißend und auch danach wurde es nicht langweilig. Wie schon in Band 2 ist die Handlung mittlerweile auch komplett anders als die der Serie, sodass man durch diese nicht gespoilert wurde und nicht wissen konnte, in welche Richtung es nun weitergeht.
Gut gelungen war auch die Entwicklung der einzelnen Charaktere. Besonders Clarke, Bellamy und Wells sind nun nicht mehr die verunsicherten Teenager vom Anfang, die sich erst an ihre neue Umgebung gewöhnen müssen, sondern haben sich sehr weiterentwickelt. Sie übernehmen sofort die Verantwortung, den Abgestürzten zu helfen und wissen genau, was zu tun ist. Auf der Erde bewegen sie sich mittlerweile, als wären sie schon jahrelang dort zu Hause und sind so den Neuankömmlingen und Vizekanzler Rhodes um einiges voraus. Dadurch entsteht auch der Konflikt untereinander, da der Vizekanzler der Meinung ist, er müsse von nun an das Sagen haben und nicht einsieht, dass sich die Jugendlichen besser auskennen und gute Tipps haben. Diese Entwicklung gab der Geschichte noch einmal eine neue Richtung, die mir gut gefallen hat.
Die Handlung hat sich nach und nach weiter aufgebaut, dem großen Höhepunkt entgegen. Und hier liegt leider mein Hauptkritikpunkt: Denn das große Finale, auf das alles hingearbeitet hat, war für mich leider enttäuschend. Innerhalb weniger Seiten war alles vorbei, es gab wenig Spannung, wenig überraschendes und gerade im Vergleich mit dem aufregenden Anfang konnte das Finale bei mir leider nicht punkten. Dabei hätte ich mir besonders vom Ende dieses Bandes etwas besonders Großes und Überraschendes gewünscht.
Dazu muss zwar gesagt werden, dass die Autorin wohl mittlerweile beschlossen hat, einen vierten Band zu schreiben und somit dieser dritte Band nicht mehr das eigentliche Finale ist. Dennoch war er ursprünglich als solches geplant und dafür konnte er meinen Erwartungen leider nicht ganz ganz gerecht werden.
Dennoch fand ich das Buch insgesamt nicht schlecht und hätte mir einfach noch etwas mehr Spannung und Spektakel gewünscht. Wer die beiden Vorgängerbände bereits gelesen hat, sollte meiner Meinung nach unbedingt auch diesen dritten Band lesen, da sich trotz des fehlenden Höhepunktes trotzdem einiges tut und sich weiterentwickelt. Für mich gibt es daher 3 von 5 Herzen für Heimkehr und ich bin gespannt, was sich im vierten Band noch tun wird.

Ein gelungenes Ende

Von: szebrabooks Datum : 14.06.2016

szebrabooks.blogspot.de/?m=1

Wenn ihr die ersten zwei Teile nicht gelesen habt, dann besteht Spoilergefahr.

Im letzten Teil kommen weitere Menschen auf die Erde, da die Luft auf der Raumstation ausgeht. Unter diesen Menschen ist Vizekanzler Rhodes mit seinen Leibwachen. Das sorgt natürlich für Aufregung, denn Rhodes möchte seine Regeln durchsetzen und die Freiheit, die die Jugendlichen auf der Erde gefunden haben, scheint in Gefahr zu sein. Das ist jedoch nicht das einzige Problem, denn die abgespaltene Gruppe der Erdgeborenen stellt ebenfalls eine Bedrohung dar...

Also, ich habe mich sehr auf den dritten Teil gefreut, da ich unbedingt wissen wollte wie die Reihe ausgeht. Aber ich muss sagen, dass ich ein klein wenig enttäuscht war, nachdem ich das Buch angefangen hatte. Der Anfang hat sich meiner Meinung nach gezogen, aber dann wurde es besser. Die Handlung kam so langsam ins Rollen und die Spannung hielt sich. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weshalb ich gestern Nacht die mir fehlenden 258 Seiten am Stück gelesen habe.
Das Buch war, wie auch schon die ersten Teile aus verschiedenen Sichten und es gab auch immer wieder Rückblicke, was mir auch wieder sehr gut gefallen hat. Manchmal hat mich das mit den verschiedenen Sichten geärgert, weil man dann warten musste bis die Person wieder dran war und da die Kapitel meistens an spannenden Stellen endeten, musste man einfach weiter lesen.
Was ich Schade fand, war, dass man nichts mehr von der Raumstation mitbekommen hat. Wenn ich ehrlich bin, wäre das schon schrecklich gewesen, aber trotzdem hätte ich gerne gewusst, was die Leute dort gemacht haben, als alle Transporter weg waren.
Man hat auch gemerkt, dass die Charaktere sich sehr entwickelt haben. Im ersten Teil waren alle verängstigt von der Erde und in diesem Teil hat man einfach gemerkt, dass sie diese Angst hinter sich gelassen haben.
Eine Sache hat mir auch besonders gut gefallen, und zwar das Ende. Dafür möchte ich eine Stelle zitieren: "Nach drei Jahrhunderten waren sie endlich auf die Erde zurückgekehrt. Sie waren endlich zu Hause."
Das sind die letzten zwei Sätze im Buch und ich finde sie wunderschön. Der Titel passt auch perfekt dazu und irgendwie macht der letzte Satz das Buch vollkommen. Daher gebe "Die 100 - Heimkehr" 4 von 5 möglichen Sternen.

Großartiger Abschluss

Von: Natalie77 Datum : 13.06.2016

mem-o-ries.de

Inhalt:
Die 100 finden sich langsam gut auf der Erde zurecht, doch dann kommt die nächste Veränderung. Rhodes kommt auf der Erde an. Mit ihm hunderte andere Bewohner des Schiffes. Sie mussten wegen Sauerstoffmangel die gefährliche Reise antreten.
Das Leben was die 100 sich eingerichtet haben wird von Rhodes komplett umgekrempelt und nun kommt die Gefahr aus den eigenen Reihen. Gerade Bellamy muss auf sich aufpassen, doch auch Wells und Clarke müssen sich auf die neue Situation einstellen...

Meine Meinung:
Die 100 - Heimkehr ist der dritte und eigentlich letzte Band der Reihe. Als Leser hofft man auf viele Antworten und auch Auflösungen trotz das schon ein Erscheinungstermin für einen Englisch Sprachigen vierten Band existiert.

Es geht nahtlos weiter mit der Geschichte und beginnt mit der Reise der All-Bewohner auf die Erde. Keine ruhige Landung wie man sich denken kann.

Der Einstieg fiel mir leicht auch wenn ich gemerkt habe das ich die Serie nach dem letzten Band gesehen habe und ich mir erst einmal wieder die Story vom Buch verinnerlichen musste. Buch und Serie gehen doch mittlerweile stark auseinander.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Kurze Kapitel werden von Wells, Clarke, Bellamy und Glass erzählt. So kann man an allen Schauplätzen dabei sein und fühlt sich besser rein als wenn es von einem Erzähler berichtet worden wäre.

Neben den vieren gibt es nur wenige Figuren die diesmal wichtig sind. So sind Die 100 doch sehr überschaubar.
Wells ist verliebt und fühlt sich wohl mit Sasha, er muss jedoch erst einmal die Tatsache verdauen das Bellamy sein Bruder ist. Brüderliche Gefühle sind aber bei Beiden vorhanden. So beschützt Wells Bellamy. Bellamy und Wells sind sich recht ähnlich beide haben zeitweise das Gefühl ein Klotz am Bein zu sein. Sie sind jedoch beides Kämpfernaturen, die sich nur kurzzeitig den Gedanken ans Aufgeben erlauben, dann stehen sie wieder auf und machen weiter
Clarke ist glücklich mit Bellamy und auch mit dem Leben im Camp doch gerade die Ankunft der Erwachsenen stellt sie vor neue Herausforderungen.
Glass ist mit Luke neu auf der Erde und direkt mittendrin im Chaos. Die Beiden wird in diesem Band eine ganz besondere Aufgabe zu Teil. So stehen sie scheinbar zwischen den Stühlen, wissen aber sehr genau was sie tun sollten.
Es gibt die friedlichen Erdgeborenen zu denen auch Sasha und Max gehören und die feindlichen Erdbewohner, die man nur als Angreifer kennen lernt.

Es gibt einige Überraschungen, die mir als Leser auch richtig nah gingen. Es gab Szenen mit denen ich so nicht gerechnet hätte, die für mich, das Buch aber spannend halten und zu etwas besonderem machen.

Am Schluss habe ich alle meine Antworten bekommen und ein gutes Ende wurde geschrieben. Man merkt das dieser Band eigentlich das Ende sein soll. Alles ist an sich abgeschlossen. Fraglich ist da nur was im vierten Band noch kommen soll und ob dieser dann wirklich an die Trilogie anknüpfen kann.

Spannender, fesselnder Abschluss

Von: Biggi Friedrichs Datum : 12.06.2016

vergessenebuecher.blogspot.de/

Wells, Clarke und Co haben sich auf der Erde so langsam eingelebt. Die Ankunft von Vizekanzler Rhodes und den Überlebenden stellt ihr Leben ganz schön auf den Kopf. Rhodes scheint es auf Bellamy abgesehen zu haben. Doch Bellamy kann sich auf seine Freunde verlassen. Auch Wells, der die 100 anführt, ist Rhodes ein Dorn im Auge. Die kämpferischen Gruppe der "Ur-Erdbewohner", die es auf die 100 abgesehen hat, stellt eine weitere Gefahr für die 100 dar. Glass hingegen kann endlich wieder mit ihrem Luke zusammensein. Sie wundert sich über die neuen Paarkonstellationen, die sich auf der Erde gebildet haben.

Die Story knüpft nahtlos an den 2. Band an und sofort war ich wieder mitten im Geschehen. Erzählt wird wie aus den beiden Vorgängern schon gewohnt, aus den Perspektiven von Wells, Clarke, Bellamy und Glass in kurzen Kapiteln.

Die Jugendlichen haben sich durch ihre Abenteuer weiterentwickelt und müssen sich jetzt gegen Rhodes und Co. bewähren. Rhodes ist ein unsympathischer, brutaler Charakter, der die Macht an sich reißen will und dafür auch über Leichen geht. Das bringt natürlich Spannung in die Geschichte.

Jeder der Freunde hat seinen eigenen kleinen Kampf zu führen und mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Auch der dritte Band ist fesselnd erzählt und kann die Spannung durchgehend halten

Zum Ende hin wird die Story noch einmal so richtig spannend und temporeich. Über das Ende habe ich mich etwas gewundert, denn so hätte ich den Schluss nicht erwartet.

Ein gelungener Abschluss einer spannenden Trilogie mit viel Action und viel Gefühl.

Die Fernsehserie weicht allerdings sehr von dieser Buchreihe ab. Beides hat mir jedoch sehr gut gefallen.