Leserstimmen zu
Die Beobachterin

Caroline Eriksson

(9)
(18)
(5)
(0)
(0)
€ 13,00 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Die Geschichte Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, habe ich sogleich bemerkt, dass irgendwas in der Luft liegt. Elena ist Schriftstellerin und frisch getrennt von ihrem Mann Peter. Dass es ihr in dieser Zeit nicht sonderlich gut geht, kann man sich vorstellen. Sie wirkt sehr zurückgezogen, einsam und fast schon depressiv. Als sie dann anfängt seltsame Dinge bei ihren Nachbarn zu beobachten, geriet die Geschichte ins Rollen. Ich finde die Idee sehr spannend, dass man als Leser gemeinsam mit Elena Beobachter von Ereignissen im Nachbarshaus wird. Ich konnte mir die Szenen wie in einem Film richtig gut vorstellen. Kennt ihr diesen Moment in Filmen, bei denen der Protagonist heimlich die Nachbarn beobachtet und dann steht da plötzlich jemand am Fenster und die Blicke der beiden treffen sich? Genau dieses Bild hatte ich beim Lesen ständig vor Augen. Richtig spannend fand ich dann vor allem jene Kapitel, bei denen sich Elena aus dem Haus macht. Zu viel möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten. Etwas verwirrt hat mich das Ende. Sehr unerwartet und (zumindest für mich) überhaupt nicht vorhersehbar. Ich habe es als etwas abrupt empfunden, fast schon etwas zu einfach. Ich habe an dieser Stelle mehr erwartet. Die Protagonistin Ich finde besonders die Stimmung von Elena kommt von Anfang an sehr gut zur Geltung. Man weiss wie sie sich fühlt und man weiss warum sie sich so fühlt. Es wird alles sehr nachvollziehbar geschildert. Manchmal ist Elena aber auch etwas übertrieben aufdringlich und zwar so, dass man sie im echten Leben vermutlich als Verrückte abstempeln würde. Nach dem Ende der Lektüre würde ich aber sagen, dass es ganz gut zu ihrer Person passt. Eine Beobachterin muss ja irgendwo auch etwas verrückt sein, oder? Der Schreibstil Der kurzweilige und schnelllesende Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Auch die kürzeren Kapitel vereinfachen das schnelle Verschlingen des schwedischen Thrillers. Fazit  Die Beobachterin von Caroline Eriksson beginnt ab der ersten Seite mit viel Spannung. Das Buch liest sich durch den kurzweiligen Schreibstil sehr schnell. Das Ende hat mich jedoch sehr überrascht und gleichzeitig verwirrt, sodass ich mir am Ende des Buches selber nicht mehr sicher war, was ich da eigentlich gerade gelesen habe und was nicht. Es hätte mir besser gefallen, wenn es irgendwelche Vorzeichen oder Andeutungen gegeben hätte, die das Ende etwas nachvollziehbarer gemacht hätten.

Lesen Sie weiter

Fesselnd!

Von: Mona537

08.06.2019

Vor einiger Zeit habe ich „Die Vermissten“ von Caroline Eriksson gelesen und da es mich total begeistern konnte, sagte ich schon damals, dass ich weitere Bücher der Autorin definitiv lesen möchte. Nun war es soweit und „Die Beobachterin“ lag auf meinem Tisch. Elena hat sich von ihrem Mann getrennt und wohnt nun in einem gemieteten Häuschen. Sie ist Autorin, doch schreibt sie aktuell nicht an einem Buch, vielmehr hangelt sie sich von Tag zu Tag und Job zu Job. Sie verlässt das Haus nicht, nur um ihre Schwester freitags zu besuchen. Die macht sich große Sorgen um Elena, denn plötzlich hat sie gesteigertes Interesse an ihren Nachbarn, da diese ihr komisch vorkommen. Sie hat einige Situationen beobachtet und ist sich sicher: Bald passiert etwas Schreckliches! Diese Gedanken verstärken sich, als sie sich notgedrungen mit dem Jungen der Nachbarn anfreundet. Was wird passieren? Mit „Die Beobachterin“ hat die Autorin wieder ein tolles Werk gezaubert. Es ist nicht ganz so stark wie „Die Vermissten“, man rätselt jedoch wieder, was es mit Elena auf sich hat. Getrennt von ihrem Mann verbringt sie ihre Zeit alleine in dem gemieteten Häuschen, ohne Routine, ohne irgendwas. Schon nach den ersten Seiten war mir klar: Mit Elena stimmt irgendwas nicht. Die Frage war nur: Was genau stimmt mit ihr nicht? Caroline Eriksson hat mich auf viele falsche Fährten gelockt und ich habe so einige Dinge nicht kommen sehen. Ein wahrer Pageturner! Die Geschichte wird aus Sicht von Elena und dem „Ehemann“ erzählt. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, da jegliche Information spoilern und das Leseerlebnis schmälern würde. Aus diesem Grunde kann ich nur sagen: Kaufen, kaufen, kaufen! Eine tolle Atmosphäre, konstante Spannung und eine Wendung, die ich so nicht habe kommen sehen, erwarten den Leser auf 311 Seiten, die in 53 Kapitel unterteilt sind. Ich hatte das Buch innerhalb eines Sonntags gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man förmlich durch die Seiten gleitet. Fazit: Mit „Die Beobachterin“ ist Caroline Eriksson ein fesselnder Thriller gelungen, der mich an die Seiten geklebt und mitgerissen hat. Düstere Atmosphäre, undurchschaubare Charaktere und ein toller Schreibstil sind die Basis dieses gelungenen Buchs. Vielen lieben Dank an den Penguin Verlag, der mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise über das Bloggerportal zur Verfügung stellte. Ich hatte gut verbrachte Lesestunden 😊

Lesen Sie weiter

„Elena mietet ein Häuschen in einer schwedischen Kleinstadt, um nach der Trennung von ihrem Mann von vorn anzufangen. Ihre Tage sind leer, die Wohnung verlässt sie kaum. Ablenkung findet sie einzig darin, vom Küchenfenster aus die Menschen im Haus gegenüber zu beobachten: eine ganz normale, glückliche Familie. Doch als im Nachbargebäude plötzlich seltsame Dinge geschehen, ist Elena überzeugt davon, dass hinter den verschlossenen Türen ein Geheimnis lauert. Je besessener sie ihre Nachbarn beobachtet, desto mehr fürchtet sie, dass bald etwas Schreckliches passieren wird – und trifft eine Entscheidung, die sie selbst in tödliche Gefahr bringt …“ *Achtung Spoiler* Das Cover gefällt mir ganz gut. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig. Das Buch setzt sich aus einzelnen relativ kurzen Kapiteln zusammen, die aus je unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden - Elena, die Beobachterin und Autorin, die sich gerade in einer Lebenskrise befindet, einem Ehemann, der seine Frau betrogen hat und eine Frau, die Rache an ihrem Ehemann nehmen möchte. Die Handlung ist spannend aufgebaut und die Autorin schickt den Leser durch die verschiedenen Erzählperspektiven gekonnt auf eine falsche Fährte. Leider hätte ich mir allerdings einen größeren Spannungsbogen gewünscht. Ich hatte leider nicht das Gefühl, das Buch vor Spannung nicht aus der Hand legen zu können. Außerdem haben mir Gänsehaut-Momente beim Lesen gefehlt. Dennoch konnte mich das Buch ins Rätseln bringen und ich war neugierig, wie sich alles am Ende auflösen wird. Denn das nichts so ist, wie es scheint, habe ich bereits vermutet. Nach der ersten kleinen Auflösung im letzten Drittel des Buchs haben sich für mich dann auch die letzten Puzzleteile in ein Gesamtbild gesetzt und der Großteil der weiteren Handlung war für mich relativ vorhersehbar. Dennoch gab es Überraschungsmomente und mit dieser Auflösung der Geschichte hatte ich zunächst nicht gerechnet. Insgesamt ein solider Thriller, von dem ich mir aber noch mehr Spannung erhofft hatte.

Lesen Sie weiter

Mich hat das Buch wirklich überzeugen können, die Atmosphäre hat gestimmt und die Story war schlüssig. Ich hatte bis jetzt noch nichts von der Autorin gelesen, aber diese Geschichte hat es geschafft, mich auf mehr von ihr neugierig zu mache. Auch wenn der Thriller keine komplett neue Geschichte liefert, ist er sehr angenehm geschrieben und man kommt gut in den Lesefluss. Die Autorin wechselt in der Erzählung zwischen den Perspektiven, zum einen schreibt sie aus der Sicht von Elena, einer Autorin, welche zurückgezogen in einem Reihenhaus lebt und zum anderen, Ausschnitt die aus der Sicht des „Ehemann“ und der „Ehefrau“ sind. Es macht wirklich Spaß die verschiedenen Perspektiven zu lesen und selbst wenn man die Auflösung erahnt, fand ich es spannend, wie die Autorin die Geschichte aufgebaut hat. Für eher „Thriller-Unerfahrene“, kann das Buch einige Überraschungen liefern. Für Personen wie mich, die viel in diesem Genre unterwegs sind, ist es eine Story die schon „eher bekannt“ ist. Doch auch Jenen, die viele Thriller lesen, kann ich das Buch empfehlen, weil es einen sehr angenehmen Schreibstil hat. Mich konnte das Buch auf jeden Fall mitreißen. Daher bekommt es 4 von 5 Sterne von mir.

Lesen Sie weiter

Schon “Die Vermissten” von Caroline Eriksson hatte ich damals gelesen und war gespannt auf einen weiteren Thriller dieser Autorin. Ich mag Stockholm und allgemein den Norden sehr gerne und hoffte natürlich, dass sich ein wenig davon in dem Buch wiederspiegelt. Allerdings muss ich sagen, dass die Geschichte an jedem Ort stattfinden könnte. Jeder hat Nachbarn und auch jeder hat mindestens ein Fenster. Die Protagonistin Elena zieht nach der Trennung von ihrem Mann in ein Reihenhaus. Ihre Arbeit als Autorin läuft momentan eher schleppend. Zu sehr ist sie mit der Trennung beschäftigt, als dass ihr irgendetwas Spannendes einfallen möchte. Jeden Freitag trifft sie sich eher wiederwillig mit ihrer Schwester, die sich natürlich um Elena sorgt. Schließlich weiß sie um die früheren Probleme von Elena. Außerdem lässt es sich die Schwester nicht nehmen, Elena immer wieder an ihre Pflichten als Autorin zu erinnern. Die Geschichte spielt aus dem Blickwinkel von Elena, der Ehefrau und dem Ehemann. Zum Beginn erfährt der Leser, dass Elena ihrem Mann erst nach der Hochzeit ein düsteres Geheimnis anvertraute und für ihn änderte sich dadurch etwas. Eine Entschuldigung für sein Fehlverhalten ist das natürlich nicht. Dennoch muss sich Elena damit arrangieren, dass er sich einer anderen Frau hingab. Die Frage, ob sie ihm diese Affäre verzeihen kann, soll die Zeit und die vorerst räumliche Trennung beantworten. Aus der Sicht des Ehemanns soll der Leser den Gedanken hegen, dass Dieser sich in großer Gefahr befindet. Der Ehemann erwähnt seinen Seitensprung und was ihn dazu veranlasste. Und aus der Sicht der Ehefrau bekommt der Leser den Eindruck vermittelt, dass sie sich für seinen Fehltritt rächen möchte. Wer ist der Ehemann? Und wer ist die Ehefrau? Sind das die neuen Nachbarn von Elena? Elena bekommt mit, wie die Nachbarin ihre Rosen im Garten regelrecht köpft. Was stimmt mit dieser Frau nicht? Außerdem scheint es in dieser Beziehung arge Probleme zu geben. Als auch noch der Sohn der Nachbarn Elena regelmäßig mit Storys füttert, wie durchgeknallt seine Mutter ist und dass es zwischen seinen Eltern nicht wirklich harmoniert, ist ihr Interesse geweckt und die Familie lässt sie nicht mehr los. Tagtäglich beobachtet Elena nun von ihrem Fenster aus, was nebenan vor sich geht. So wird sie Zeugin einer Auseinandersetzung. Außerdem folgt sie dem Mann, als er das Haus verlässt, um sich mit einer anderen Frau zu treffen. Schnell hat sie dadurch auch eine Geschichte für ihr eigenes Buch. Nun darf der Leser erahnen, dass es sich aus der Sicht des Ehemanns tatsächlich um den Nachbarn handelt und die Sicht der Ehefrau ist dann selbstverständlich auf die Frau Nachbarin zurückzuführen. Und dann möchte man doch erfahren, wo die Reise hingeht. Oder nicht? Zumindest Elena gestaltet sich ihr eigenes Bild über diese Familie und ihre Besessenheit bringt sie letztendlich dazu, sich in deren Leben einzumischen. Es ist schön, wenn die Nachbarschaft mehr über jemanden zu wissen glaubt, als letztendlich der Wahrheit entspricht. Somit fallen die eigenen Probleme nicht mehr so ins Gewicht. Der Irrglaube von Elena und auch ihre ausreichende Phantasie schenken ihr den nötigen Glauben, dass ihre Gedanken tatsächlich der Wahrheit entsprechen und lassen die Familie in ein schlechtes Licht rücken. Diese Erfahrung durfte auch ich schon machen. Jedoch ist die Auflösung so lapidar und vorhersehbar. Leider konnte ich vom ersten Moment an erahnen, was passiert und um wen und was es ging. Dadurch fehlte es mir beim Lesen an Spannung und die Story konnte mich daher nicht wirklich packen. “Das Fenster zum Hof” von Alfred Hitchcock ist zwar ein schwacher Vergleich, weist aber dennoch die eine oder andere Parallele auf. “Die Beobachterin” von Caroline Eriksson konnte mich nicht so wirklich fesseln. Abgesehen davon, dass sich das Ende erahnen lässt, fehlt es mich hierbei an aufregenden Schauplätzen. Zudem konnte ich keinen Bezug zu irgendeinem der Charaktere aufbauen und so waren es während des Lesens nur gesichtslose Gestalten.

Lesen Sie weiter

Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt. Die von Elena (ich-Erzählerin), des Ehemanns (Ich-Erzähler) und einer Unbekannten (auktorialer Erzähler). Einige Bewertungen berichten, dass sie mit Carolin Erikssons Schreibstil nicht zurechtkamen. Was genau, ihnen daran nicht gefällt, weiß und verstehe ich nicht, denn mich hat sie sofort in die Geschichte herein gezogen. Zudem bin ich ein Fan der kurzen Kapitel. Die Protagonisten sind Familie Storm und Elena. Elena ist Autorin, hat jedoch seit einer Weile nicht mehr geschrieben. Nachdem sie sich von ihrem Mann Peter trennte, zog sie vorübergehend in ein eigenes Haus. Sie ist ein emotionales Wrack und beschäftigt sich nahezu jede Nacht mit der Umsortierung ihres Bücherregals und geistert im Haus umher. Sie beschreibt sich selbst, als Beobachterin. Eines Tages bemerkt sie, dass sich ihre Nachbarin seltsam verhält und versucht dem Geheimnis der Familie auf den Grund zu gehen. Zudem hat sie selbst so viele unverarbeitete Baustellen, dass sie selbst in die Düsternis gezogen wird. Familie Storm, bestehend aus Filip, Leo und Veronica sind Elenas Nachbarn und geraten unter ihre Beobachtung, ohne es zu merken. Filip ist ständig außer Haus und scheint etwas zu verbergen, während Veronica sich seltsam verhält. Leo hingegen versucht Kontakt zu Elena aufzunehmen, denn er bewundert sie und möchte selbst Schriftsteller werden. Die Geschichten, die er seiner Nachbarin erzählt handeln allesamt von seiner Mutter. Sie inspirieren die Autorin zum Schreiben und werden stetig grausamer. Fazit: Der düstere und zerbrochene Charakter von Elena hat mich stark berührt. Ihre Trauer und Leere sind greifbar. Als sie wieder anfing zu schreiben, habe ich mich wirklich gefreut, denn ich wollte für sie das Licht am Ende des Tunnels sehen. Plötzlich war ich in einer Geschichte, die mich, selbst als ich drei Tage nicht las, begleitet hat. Das mag vor allem daran liegen, dass Caroline Eriksson es schafft, mit gezielt ausgelegten Ködern große Verwirrung im Kopf des Lesers zu verursachen. Diese Verwirrung und, das man am Ende mit vielen Fragen zurückgelassen wird, wird in einigen Rezensionen bemängelt. Ich hingegen finde es toll, wenn man das Ende nicht erahnt und man so tief in der Geschichte steckt, dass man gar nicht mehr weiß, wo vorn und hinten ist, denn so muss sich Elena gefühlt haben, als sie ihre Nachbarn beobachtete. Nicht nur Elenas Wahrnehmung verschwimmt dabei, sondern ebenso ihre eigenen Gedanken. Es ist nicht mehr greifbar, was Realität und Hirngespinst ist. Wie auch in vielen anderen Thrillern, passiert im letzten Drittel sehr viel. Die Ereignisse überschlagen sich bis die Auflösung kommt. Beim Lesen der letzten Seiten wurden meine Augen immer größer, weil ich gar nicht begreifen konnte, was da gerade passierte. Trotzdem passt das Ende hervorragend zur gesamten Geschichte. Es ist sowohl unvorhersehbar, als auch nachvollziehbar. Wie ihr lest, hat mich das Buch wirklich begeistert. Es hat alles, was ein Thriller meiner Meinung nach braucht. Absolute Leseempfehlung, meinerseits.

Lesen Sie weiter

D I E B E O B A C H T E R I N 👀 VORWORT: Meine Güte Leute, keine 24 Stunden und ich hatte das Buch durch. Ich konnte es einfach NICHT mehr aus der Hand legen. 👀 INHALT: Elena (Beruf: Autorin) ist viele Jahre mit ihrem Mann Peter verheiratet. Nachdem sie endlich den Entschluss gefasst hat ihrem Mann ihr Geheimnis aus Ihrer Jugend anzuvertrauen. Doch dieses Geheimnis verändert die Beziehung. Elena steht kurz vor dem Aus ihrer Ehe. Die Autorin hat ein Schreibtief. Ihre Bücher entstehen normalerweise durch Geschehnisse aus dem Leben ihrer direkten Umgebung. In ihrem "neuen" Zuhause lernt sie ihre neuen Nachbarn aus einer anderen Perspektive kennen. Sie kann direkt von ihrem Fenster in das Haus der Familie Storm einsehen. Doch was sie dabei beobachtet, lässt die Familie in ein ganz anderes Bild rücken, als sie versuchen zu bewahren. Die Autorin schreibt ihr neuestes Werk. 👀 KLAPPENTEXT: Elena mietet ein Häuschen in einem schwedischen Vorort, um nach der Trennung von ihrem Mann von vorn anzufangen. Ihre Tage sind leer, die Wohnung verlässt sie kaum. Ablenkung findet sie einzig darin, vom Küchenfenster aus die Menschen im Haus gegenüber zu beobachten: eine ganz normale, glückliche Familie. Doch als plötzlich seltsame Dinge geschehen, ist Elena überzeugt, dass hinter der verschlossenen Tür ihrer Nachbarn ein Geheimnis lauert. Je besser sie sie beobachtet, desto mehr fürchtet sie, dass bald etwas Schreckliches passieren wird - und trifft eine Entscheidung, dir sie selbst in tödliche Gefahr bringt... 👀 MEINUNG: Das Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Seite für Seite habe ich es verschlungen und muss sagen, ich hätte niemals nicht mit dem Verlauf der Geschichte gerechnet. Ganz klare Lesempfehlung für Alle. Defintitv volle ⭐⭐⭐⭐⭐ von 5 Sterne wert. 👀

Lesen Sie weiter

Autorin Elena mietet ein Häuschen in einer schwedischen Kleinstadt, um nach der Trennung von ihrem Mann von vorn anzufangen. Ihre Tage sind leer, die Wohnung verlässt sie kaum. Ablenkung findet sie einzig darin, vom Küchenfenster aus die Menschen im Haus gegenüber zu beobachten: eine ganz normale, glückliche Familie. Doch als im Nachbargebäude plötzlich seltsame Dinge geschehen, ist Elena überzeugt davon, dass hinter den verschlossenen Türen ein Geheimnis lauert. Je besessener sie ihre Nachbarn beobachtet, desto mehr fürchtet sie, dass bald etwas Schreckliches passieren wird – und trifft eine Entscheidung, die sie selbst in tödlich Gefahr bringt… Ein ungewöhnliches Buch und das macht es interessant. Die Hauptfigur Elena beobachtet wirklich sehr genau und zwischendurch war ich froh, dass sie nicht meine Nachbarin ist… Teilweise habe ich auch nicht mehr ganz genau gewusst, was nun Realität ist und das macht den Reiz beim Lesen aus. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, aus Sicht von Elena und aus Sicht des Ehemannes. Durch diese Wechsel wird es auch interessant. Diese Wechsel sind gut gekennzeichnet und dadurch ist das Buch, das angenehm flüssig geschrieben ist, auch gut zu lesen. Insgesamt ein ungewöhnlicher Psychothriller mit interessanter Perspektive, nämlich der einer Beobachterin.

Lesen Sie weiter