Leserstimmen zu
Rückkehr nach Old Buckram

Phillip Lewis

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Ein Buch, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Schon der Klappentext verspricht eine interessante Geschichte . Der Autor beschreibt ganz wunderbar die Schauplätze, die Berge von North Carolina, die Personen, ihre Beziehungen zueinander und ihre Zerbrechlichkeit, die Liebe zur Literatur - das Buch ist gefüllt mit bekannten Autoren und Zitaten. Etwas märchenhaft anmutend ist die Beschreibung des neuen Hauses, das von allen als unheimlich gemieden wird. Es soll hier nicht alles verraten werden, man muss es ganz einfach gelesen haben.

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„Ein wunderschönes Buch über die Bande, die eine Familie zusammenhalten, die Gespenster, die wir nicht loswerden, und die Geschichten, die uns prägen.“ Ich finde dieses Zitat beschreibt den Roman schon ganz gut. Angelockt von Cover und Titel, überzeugte mich der Klapptext, der „eine unvergessliche Geschichte über die Zerbrechlichkeit unserer Existenz und die Liebe eines Sohnes zu seinem Vater“ verspricht, dann endgültig. Wir lernen zuerst den Vater unseres Protagonisten kennen. Ein Buchliebhaber, der davon träumt Schriftsteller zu werden und alles dafür tut, um sein Ziel zu erreichen. Er verlässt seine Heimat, Old Buckram, um seinen Traum zu verwirklichen. Dann kehrt er zurück. Eigentlich um seine kranke Mutter noch einmal zu sehen... Der Anfang vom Ende? Sein Sohn, der seine Kindheit später nochmals reflektieren wird und selbige in Old Buckram verbringt, flieht bei erster Gelegenheit von dort und kehrt erst viele Jahre später zurück, um endlich zu verstehen, was damals passierte. Das wahre Ausmaß erschließt sich dem Leser erst zum Ende hin. Aus kindlicher Sicht schien irgendetwas nicht zu stimmen und doch gleichzeitig alles in Ordnung zu sein. Wohin werden ihn seine Erkenntnisse mit Abstand betrachtet führen? Wir begleiten ihn auf all seinen Höhen und vor allem Tiefen. Der Schreibstil ist sehr schön und hat mich ab Seite eins abgeholt. Der Autor beschreibt Landschaften, das Haus, Gegenden und Gegebenheiten so bildlich, dass man als Leser mit vor Ort ist. Ich kam zügig voran und wollte stets dabei bleiben, um zu wissen wie es weiter geht. Ein unglaublich tragischer Roman, der unendlich viel Leid, Leidenschaft, aber auch Hoffnung in sich trägt. Und gleichzeitig eine Hommage an große Schriftsteller und ihre Werke!

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Als Henrys hochintelligenter Vater nach vielen Jahren nach Old Buckram heimkehrt, tut er es für die kranken, alten Eltern, für die schwangere Ehefrau, nicht weil er sich hier wohl fühlt. Es ist ein Ort, an dem er zeitlebens ein Fremder bleibt. Zu klug, zu ambitioniert für eine verschlafene Kleinstadt in den blauen Bergen North Carolinas und all die Bewohner, vor allem für die Mutter, die ihn nicht versteht. Zusehends ergibt er sich seiner Besessenheit zu schreiben, große Worte aneinander zu fügen, die jedoch weder Erfolg noch Frieden bringen. Seine Zerrissenheit lässt ihn schließlich einen allerletzten Schritt tun, der für die Familie zum Abgrund wird. Was bedeutet Heimat? Wo ist man Zuhause? Wie sein Vater Jahre zuvor, sucht auch Henry seinen Platz im Universum. Dass es ausgerechnet Old Buckram sein soll, widerstrebt ihm. Hier ist er nicht nur geboren, hier entspringt die Tragödie seines jungen Leben. Nie mehr wollte er nach dem College dorthin zurück kehren. Und muss es doch, um in den Barrowfields und dem Haus aus Glas und Eisen endlich zu verstehen und seinem Vater vergeben zu können. Einen tiefgründigen, vielschichtigen Roman über die Verflechtungen und die Fallstricke innerhalb der Familie legt Phillip Lewis mit Rückkehr nach Old Buckram vor. Eindringlich schildert er große Ambitionen und zerplatzte Träume, die für den Vater in seiner Liebe zum Schreiben zwei Seiten einer Medaille sind. Das Schwergewicht der (eigenen) Ansprüche wird nicht nur dem Vater zum Verhängnis. Der Sohn muss sich aussöhnen mit dem Leben, um weiter machen zu können. Eine großartige Geschichte, die lange nachwirkt.

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Rückkehr nach Old Buckram ist ein ganz besonderes Buch. Sehr langsam führt der Autor den Leser an die Geschichte heran und offenbart erst zum Ende hin das Familiendrama. Der Roman ist gefüllt mit der Liebe zu Literatur und zur Schriftstellerei. All dies erfahren wir durch die Lebensgeschichte des jungen Henry und der schwierigen Beziehung zu seinem Autorenvater, die es aufzuarbeiten gilt. Eine Geschichte über Einsamkeit der Menschen und die Probleme des Lebens, angesiedelt in den Bergen North Carolinas. Viel mehr möchte ich gar nicht verraten. Unbedingt lesen und genießen!

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Eigene Meinung: Da ich bisher sehr wenige Romane dieser Art gelesen habe, fiel mir der Einstieg etwas schwer. Doch schon bald fühlte ich mich mit der Erzählweise, der Schreibart sowie der Darstellung wohl und ich konnte die Geschichte vollständig auf mich wirken lassen und genießen. Der Roman begleitet den Protagonisten Henry Astor beim Erwachsenwerden. Vor allem seine Kindheit wird durch Schicksalsschläge, Verluste und dem Streben nach Aufmerksamkeit und Anerkennung geprägt. Doch die Leidenschaft zu dem geschriebenen Wort und zu der Musik verbindet die Familie intensiv. Die Beziehung zwischen Henry und seinem Vater ist schwierig und zeigt das Liebe zwar bedingungslos ist, aber dennoch ihren Preis haben kann. Nach seinem Schulabschluss flüchtet Henry vor all den schmerzlichen Erinnerungen und vor seiner Familie aus dem kleinen Städtchen Old Buckram in den Bergen North Carolinas. Er lässt seine Mutter und vor allem seine Schwester, deren inniges Verhältnis darunter leidet, zurück. Doch Henry muss schlussendlich feststellen, dass er sich den Dämonen und Geistern der Vergangenheit stellen muss. So kehrt Henry, wie auch sein Vater einst, zurück nach Old Buckram, um sich der Vergangenheit und dem Schmerz zu stellen. Old Buckram ist für beide ein Ort, der nicht ganz Heimat bedeutet, mit dem sie sich jedoch auf eine bestimmte Art verbunden fühlen und mit dem beide sowohl leidenschaftliche, liebevolle als auch schmerzliche Erinnerungen verbinden. Der Roman besticht durch Sprache, Stil, authentische Charaktere und vor allem durch einen Schauplatz, der die Gefühle, die Stimmung und die Einsamkeit der Charaktere und der Geschichte widerspiegelt. Vor allem die Einsamkeit, die durch das Festhalten an Träumen, durch die Gesellschaft oder durch schwere Schicksalsschläge verursacht werden kann, zeigt der Autor stilistisch schön auf. Fazit: Die „Rückkehr nach Old Buckram“ ist ein Familiendrama, das sich erst zum Ende hin vollständig offenbart, die Schwierigkeiten des Lebens und der Einsamkeit aufzeigt und Schritt für Schritt die Geister der Vergangenheit vertreibt. Ein beeindruckendes Debüt des Autors, das mit bekannten Autoren und Büchern gefüllt ist und die tiefe Leidenschaft sowie die Schwierigkeiten des Schreibens hervorhebt. Danke an das Bloggerportal des Randomhouse Verlags für das Rezensionsexemplar!,Eigene Meinung: Da ich bisher sehr wenige Romane dieser Art gelesen habe, fiel mir der Einstieg etwas schwer. Doch schon bald fühlte ich mich mit der Erzählweise, der Schreibart sowie der Darstellung wohl und ich konnte die Geschichte vollständig auf mich wirken lassen und genießen. Der Roman begleitet den Protagonisten Henry Astor beim Erwachsenwerden. Vor allem seine Kindheit wird durch Schicksalsschläge, Verluste und dem Streben nach Aufmerksamkeit und Anerkennung geprägt. Doch die Leidenschaft zu dem geschriebenen Wort und zu der Musik verbindet die Familie intensiv. Die Beziehung zwischen Henry und seinem Vater ist schwierig und zeigt das Liebe zwar bedingungslos ist, aber dennoch ihren Preis haben kann. Nach seinem Schulabschluss flüchtet Henry vor all den schmerzlichen Erinnerungen und vor seiner Familie aus dem kleinen Städtchen Old Buckram in den Bergen North Carolinas. Er lässt seine Mutter und vor allem seine Schwester, deren inniges Verhältnis darunter leidet, zurück. Doch Henry muss schlussendlich feststellen, dass er sich den Dämonen und Geistern der Vergangenheit stellen muss. So kehrt Henry, wie auch sein Vater einst, zurück nach Old Buckram, um sich der Vergangenheit und dem Schmerz zu stellen. Old Buckram ist für beide ein Ort, der nicht ganz Heimat bedeutet, mit dem sie sich jedoch auf eine bestimmte Art verbunden fühlen und mit dem beide sowohl leidenschaftliche, liebevolle als auch schmerzliche Erinnerungen verbinden. Der Roman besticht durch Sprache, Stil, authentische Charaktere und vor allem durch einen Schauplatz, der die Gefühle, die Stimmung und die Einsamkeit der Charaktere und der Geschichte widerspiegelt. Vor allem die Einsamkeit, die durch das Festhalten an Träumen, durch die Gesellschaft oder durch schwere Schicksalsschläge verursacht werden kann, zeigt der Autor stilistisch schön auf. Fazit: Die „Rückkehr nach Old Buckram“ ist ein Familiendrama, das sich erst zum Ende hin vollständig offenbart, die Schwierigkeiten des Lebens und der Einsamkeit aufzeigt und Schritt für Schritt die Geister der Vergangenheit vertreibt. Ein beeindruckendes Debüt des Autors, das mit bekannten Autoren und Büchern gefüllt ist und die tiefe Leidenschaft sowie die Schwierigkeiten des Schreibens hervorhebt. Danke an das Bloggerportal des Randomhouse Verlags für das Rezensionsexemplar!

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Fast würde ich ja sagen, "Rückkehr nach Old Buckram" sei der perfekte Schmöker für freie Tage, wenn nicht das Wort Schmöker ein Hauch von Trivialität umwehen würde. Und trivial ist dieser Roman nun wirklich nicht. Phillip Lewis' Debüt besticht durch seine feingezeichneten Charaktere, die Beschreibungen der umgebenden Natur und die Dichte seiner Erzählung. Man fühlt sich förmlich eingeladen nach Old Buckram, dieses Provinznest in den Blauen Bergen North Carolinas. Und damit sind wir dann doch irgendwie wieder beim Schmöker... Aber von vorne: Henry Astor ist in Old Buckram aufgewachsen. Zusammen mit seinem Vater, seiner Mutter, seinen Schwestern, in einem riesigen alten Haus etwas außerhalb des Ortes. Seine Kindheit ist beileibe nicht unbeschwert, aber geprägt vom Zusammenhalt der Familie und der gemeinsamen Liebe zu Büchern. Henrys Vater arbeitet, unter dem Gespött der anderen Dorfbewohner, an einem Roman und das Leben im Haus wird dem untergeordnet. Still zu sein, wenn der Vater schreibt, auf kleine Aufmerksamkeiten zu hoffen, den Vater durch Bücherwissen zu beeindrucken, das ist Henrys Alltag. Doch eines Tages stirbt eine der Schwestern und kurz darauf verschwindet der Vater spurlos. Die Familie zerbricht. Und Henry zieht es nach der Schule in die Ferne, weit weg von Old Buckram. Das Buch beginnt mit seiner Rückkehr. Stück für Stück wird mehr von der Familiengeschichte enthüllt, erfahren wir mehr über die Vorgeschichte der Charaktere, über ihre Träume, Wünsche und Realitäten. Lewis gelingt es hervorragend, herauszuarbeiten, wie es einem als Außenseiter in einer Dorfgemeinschaft geht, wie einsam Bildung und individuelle Träume machen können. "Rückkehr nach Old Buckram" ist trotz allen Ernstes ein fast märchenhaft verwunschenes Buch, wozu das Haus mit seiner riesigen geheimnisvollen Bibliothek viel beiträgt und die Abgeschiedenheit des Ortes. Ein wirklich schönes, anrührendes Buch und ein kleines Geschenk für Bücherfreunde.

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Irgendwo in den Appalachen, in der nordwestlichsten Ecke North Carolinas wird 1939 Henry Astors Vater geboren. Anders als seine Geschwister, als das gesamte Städtchen, ist er ein Leser. Er flieht in imaginäre wunderbare Welten, die ihm außer seiner Mutter niemand gönnt und auch sie hadert mit diesem aus der Art geschlagenen Sohn. Henry läst Old Buckram hinter sich so schnell er kann, um Schriftsteller zu werden und niemals zurückzukehren, doch wie es so ist verschlägt es ihn und seine Frau Jahre später doch wieder in dieses graue Kaff. Der Platz im elterlichen Haus ist begrenzt und so kaufen sie die düstere Villa auf dem Berg, nicht nur architektektonisch fragwürdig sondern auch übel beleumundet, die Menschen halten sie für verflucht, da die Erbauer auf ungeklärte, brutale Weise zu Tode kamen. Jedoch bietet sie mehr als ausreichend Platz für Henry um seinen Roman fertigzustellen, seine künstlerisch veranlagte Frau, die drei Kinder und die wachsende Bibliothek. „Das viele Holz in dem Haus wäre gebeizt und auf Hochglanz poliert, innen über alle Maßen elegant und hochherrschaftlich gewesen. Mit zusammengekniffenen Augen konnte man erkennen, was der wahnsinnige Architekt vorgehabt hatte, mit offenen nicht mehr.“ Wie unterschiedlich Familien ticken ist bekannt, es gibt zig Abstufungen von außergewöhnlich glücklich bis extrem unglücklich; dysfunktional. Philipp Lewis betrachtet in seinem Debüt was Familien zusammenhält: Liebe. Er lotet aus, wie weit sie geht, was sie erträgt, welche verzweifelten und hoffnungsvollen Versuche unternommen werden, um das vermeintlich richtige Maß davon zu erhalten und welche Sprachlosigkeit all diese Bemühungen begleitet. Lewis hat eine Familiengeschichte geschrieben, die mich komplett in Bann zog. Sprache und Stil sind angenehm und die Natur- und Sternbeschreibungen zeugen von tiefer Verbundenheit mit der Gegend in der Lewis aufgewachsen ist, setzen ein Kopfkino in Gang, das bis zum Ende und darüber hinaus anhält. Für Literatur- und Schmökerliebhaberinnen (wie immer sind Männer bei der weiblichen Form mitgemeint) bestens geeignet.

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Inhalt : Ein großartiger Roman über die Bande, die eine Familie zusammenhalten, die Gespenster, die wir nicht loswerden, und die Geschichten, die uns prägen. Henry Astor wird in Old Buckram geboren, einer Kleinstadt in den Blauen Bergen von North Carolina. Eine Bahnlinie führt hierher, aber Züge kommen lange schon nicht mehr durch. Es ist ein Ort, in dem die Zeit stillsteht, an dem abends weiße Nebelschwaden in den Tälern aufsteigen und die grünen Berge in der Ferne zu Blautönen verblassen. Kaum dass Henry die Schule abgeschlossen hat, verlässt er Old Buckram. Erst Jahre später kehrt er zurück. Er will verstehen, was einst mit seinem Vater geschah, der eines Tages ohne ein Wort aus dem Leben der Familie verschwand und nie mehr wiederkehrte. Der Bücher über alles liebte, aber mit niemandem wirklich reden konnte. Ein großartiger Roman über die Zerbrechlichkeit unserer Existenz, die Liebe eines Sohnes und die Leidenschaft für die Literatur. Vita : Phillip Lewis ist in den Bergen von North Carolina geboren und aufgewachsen. Er studierte Jura und arbeitet als Anwalt in Charlotte, NC. »Rückkehr nach Old Buckram« ist sein Erzähldebüt. Es wird in mehrere Sprachen übersetzt und von der New York Times als »Werk eines überragenden Talents« gefeiert. Meine Meinung : Unser Protagonist Henry Astor kehrt nach vielen Jahren in sein Heimatdorf Old Buckram in North Carolina zurück. Dieses hatte er zwecks Studium und Ausbildung verlassen. Auch will er verstehen, warum sein Vater vor Jahren einfach verschwand und seine Familie zurückließ. Hanrys Vater ist ein sehr stiller und in sich gekehrter Mann mit einer Leidenschaft für die Literatur. Man kann als Leser förmlich das Klappern der Schreibmaschinentastatur hören. Der Vater ist kein Mann vieler Worte und dementsprechend fast " unsichtbar" verhält sich der junge Henry, um den Vater nicht zu stören. Hier erkennt man auch die tiefe Liebe und Verbundenheit des Sohnes zu seinem Vater. Die Rückkehr nach Old Buckram führt auch dazu, dass viele verdrängte Wahrheiten und Geschehnisse sich ihren Weg bahnen und sich Henry diesen Tatsachen stellen muss. Dies ist teilweise ein sehr schmerzhafter Prozess. Der gewählte Schauplatz, die abgeschiedenen und einsamen Berge North Carolinas hat der Autor passend zu den Protagonisten gewählt, was ich sehr gelungen fand. Die Auflösung des Dramas bekommt der Leser auch erst gegen Ende des Buches, was genau richtig war. So war die Lesefreude bis zum Schluß ungetrübt. Das Buch ist angefüllt mit Literatur und tollen Schriftstellern, was für mich natürlich ein echter Hochgenuss war. Leider ist meiner Meinung das Cover etwas altbacken geraten, was viele Leser vielleicht vom Kauf abhält. Dies wäre aber sehr schade, da dieses Buch ein echter Schatz in jeder gut bestückten Bibliothek ist. Dieses Buch ist auf jeden Fall eines meiner Lesehighlights des Jahres 2019. Ich vergebe hier die Höchstbewertung von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung. Einen ganz, ganz lieben Dank an die Verlagsgruppe Random House GmbH und das Bloggerportal für die kostenlose Zusendung des Rezensionsexemplares.

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