Leserstimmen zu
Das Ende

Richard Laymon

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Auf der Jagd nach dem Mörder...

Von: _pfaffingers_bibliophilie_

30.10.2019

Worum geht´s? Faye und Bass machen einen Ausflug zum Fluss, eigentlich wollten sie eine Kanutour starten, jedoch kommt ihnen eine Leiche dazwischen. Als sie zum Flussufer gehen, sehen sie ein Paar am Strand liegen, als sie sich weiter nähern, springt der Mann plötzlich auf und flüchtet... mit dem Kopf der Dame. Sheriff Rusty Hodges und seine Schwiegertochter Pac machen sich auf die Suche nach dem Mörder... Meine Meinung: Das Buch startet sofort rasant und wahnsinnig gut. Die ersten 50 Seiten waren so gut, dass ich mir vom weiteren Verlauf des Buches einiges versprach. Leider flachte die Gesichte nach dem brutalen Anfang etwas ab. Als regelmäßiger Thrillerleser war mir sofort klar, dass der Autor mich auf eine falsche Fährte locken möchte und ich wusste eigentlich recht schnell, wer der Mörder ist. Der Schreibtstil gefiel mir wahnsinnig gut und teilweise sind die Passagen nichts für schwache Nerven! Das Buch liest sich sehr flüssig und durch die Perspektivwechsel auch sehr spannend. Mich störten aber die Überschriften der Kapitel, da diese einfach zu viel vom folgenden Inhalt verraten haben. Das Ende des Buches hinterließ mich ein wenig frustriert, weil sich ein paar Fragen nicht geklärt haben und der Autor doch den ein oder anderen kleinen Logikfehler in seiner Geschichte hatte. Fazit: Trotz kleinerer Schwächen erhält das Buch von mir eine Leseempfehlung. Der gute Schreibstil und die teilweise recht brutalen Passagen und Fantasien, trösten über einige kleine Logikfehler hinweg... Ich möchte definitiv mehr von diesem Autor lesen!

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Ich fand das Buch super toll... Man wird von Anfang an auf eine falsche fährte geführt was das Buch zum Schluss hin extrem spannend macht. Das das Buch nicht wirklich viele seiten hat ist es besonders gut geeignet für ein kleines Reisebuch.

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Klappentext "Er wartet auf euch ... in schattigen Schluchten ... in dunklen Wäldern ... er lauert ... um euch alles zu nehmen ... euer Glück ... eure Liebe ... euer Leben ... Er kommt immer näher ... jagt euch ... bis zum Ende!" Meine Meinung Naja, wirklich viel verrät der Klappentext nicht über das Buch. Umso gespannter war ich, was mich erwartet, mochte ich doch die anderen Bücher von Laymon recht gerne. Zum Cover kann man hier echt nicht viel sagen. Die Gestaltung passt optisch sehr gut zu den anderen von Richard Laymon, man erkennt also auf den ersten Blick, dass es ein Buch von ihm ist. Auch stilistisch ist es ein typischer Laymon. Für alle, die noch kein Buch von ihm gelesen haben, sei an dieser Stelle gesagt: Es ist einfach geschrieben und dadurch sehr schnell zu lesen. Ob man seinen Stil mag oder nicht ist jedoch Geschmackssache, da er doch teilweise recht vulgär ist - das muss man also wirklich mal testen, ob es einem liegt. Die Kapitellänge hat mir sehr gefallen: Sehr angenehm. Ich hasse es, mitten im Kapitel aufzuhören und diese Kapitel kann man einfach mal zwischendurch lesen, ohne Angst davor zu haben, mitten drin aufhören zu müssen. Natürlich fiebert man als Leser mit, wer der Mörder ist. Ich muss sagen, das Buch war sehr spannend und ich konnte es gar nicht mehr legen. Und das Ende war für mich eine Überraschung: Mit dem Täter hätte ich nicht gerechnet. Trotzdem würde ich es mehr in die Kategorie Thriller einsortieren, denn für einen Horrorroman ist das ganze ein wenig zu "zahm" - es ist nicht blutrünstig. Fazit Mit diesem Laymon macht man nichts falsch: Es liest sich einfach und spannend und ist eines seiner harmloseren - also auch für Leser geeignet, die noch kein Buch von ihm kennen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und bedanke mich bei Heyne Hardcore und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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Zum Cover gibt es hier nicht so viel zu sagen. Wenn man sich die Cover der restlichen Laymon Bücher ansieht, passt es gut dazu. Der Klappentext ist hier relativ kurz gehalten, daher möchte ich auch in meiner Zusammenfassung nicht allzu viel verraten: Eine verheiratete Frau, die nachts das Abenteuer sucht und dabei ihren Kopf verliert, so sind die ersten Seiten wohl am leichtesten zusammengefasst. Sheriff Rusty Hodges und seine Schwiegertochter Deputy Mary Hodges, genannt Pac, nehmen daraufhin die Ermittlungen auf. Für mich war es der erste "Laymon" und meine Meinung ist etwas zweigeteilt. Die Geschichte an sich fand ich sehr gut, aber manchmal war es doch ein klein bisschen zu viel Gerede und etwas sehr in die Länge gezogen. Viele Unterhaltungen der Protagonisten hatten jedoch einiges an Wortwitz, so dass es auch mal was zu lachen gibt. Gut fand ich auch die Schreibweise und das über mehrere Sichtweisen im Erzählstil geschrieben wurde. So lernte man auch die kuriose Welt des Mörders, dessen Charakter und seine Beweggründe ganz gut kennen. Sheriff Hodges ist eine coole Sau, bei dem es Spaß macht die Ermittlungen zu verfolgen. Seine Schwiegertochter Pac kam sehr burschikos rüber, war aber trotzdem sympathisch. Die Spannung kam hier auch nicht zu kurz. Das Buch ist so aufgebaut, dass es auch immer recht spannend bleibt. Außerdem gibt es im Laufe der Geschichte eine interessante Wendung, die ich so nicht erwartet hatte. Fazit Alles in allem hat mich mein erstes Buch von Richard Laymon schon überzeugt. Gelegentlich etwas langatmig durch zu viele Unterhaltungen, aber sonst wirklich gut. Allerdings fand ich es ziemlich harmlos, der Ruf des Autors versprach da etwas mehr. Die Geschichte ist recht kurz, leicht geschrieben und daher ist sie wirklich sehr schnell zu lesen. Als Thriller für zwischendurch auf jeden Fall zu empfehlen.

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Ein Pärchen findet eine enthauptete Leiche am Flussufer. Ein Fremder flieht mit dem Kopf und eine wilde Verfolgungsjagd beginnt… Das klingt wenig nach Laymon und ist auch nicht das, was man erwartet. Der Horror, den man sonst von ihm kennt, bleibt aus. Die geköpfte Leiche könnte ebenso aus der Feder jedes Thrillerautors entsprungen sein. Das Ende wirkt atypisch, handelt es sich hierbei doch um einen spannenden Thriller, der ganz geschickt aufgebaut wurde. Sicherlich mag man ein wenig die Brutalität vermissen und diese schleichende Angst, die Sequenzen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Dafür gibt es einige Verwicklungen, falsche Fährten, Irrungen und Wirrungen, die aus einem einfachen Manuskript eine spannende Story machen, die man kaum aus der Hand legen kann. Es macht Spaß, mal einen etwas anderen Laymon zu lesen, den man so vielleicht gar nicht erwartet hätte. Im Übrigen verrät der Klappentext davon absolut nichts. Dieser weist eher auf eine typische Story hin, würde ansonsten aber auch viel vorwegnehmen. Denn der Leser wartet darauf, dass endlich diese kanllharten, blutigen Zeilen kommen, die er von Laymon gewohnt ist. Genial ist, was alles in eine kurze Zeitsequenz gepackt wurde, denn das Buch ist keinesfalls mit einhundert Seiten abgehandelt. Dafür wird aber im Grunde nur ein für alle Beteiligten sehr langer und anstrengender Tag beschrieben. Was natürlich nicht fehlt: Die kleinen erotischen Fantasien und Sexszenen, die anscheinend einfach da sein müssen. Sicherlich ist das Buch nicht für jeden gemacht. Wer eben genau jenen Horrorkitzel erwartet, wird enttäuscht werden. Dafür wird der Leserkreis angesprochen, der sonst auf Krimis a la Fitzek und Co steht und gerne nach dem Täter sucht und auf diesem bis zum Ende warten muss.

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-> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Durch den Festa-Verlag bin ich auf diesen Autor aufmerksam geworden und wollte unbedingt noch ein wenig mehr von ihm lesen. Was bietet sich da mehr an, als der zuletzt erschienene Roman? -> Cover: Auch wenn ich das Cover an sich ansprechend finde, besonders weil es eher schlicht gehalten ist, bin ich ehrlich gesagt nicht ganz sicher, was es mit der Geschichte zu tun hat... -> Story + Charaktere: Da der Klappentext eigentlich nur herzlich wenig über den Inhalt dieses Werkes verrät, hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde. Für diejenigen, die gerne etwas mehr über den Inhalt wüssten, hier eine kleine Zusammenfassung: An einer Flussbiegung, die von den Einheimischen nur "Die Schleife" genannt wird, taucht nicht nur eine kopflose Leiche auf, sondern auch ein Mann, der mit dem Kopf der Leiche den Fluss durchquert. Die zwei Passanten, die den Mann dabei beobachten sind völlig verstört und Sheriff Rusty Hodges, sowie sein Deputy Mary "Pac" Hodges beginnen zu ermitteln... Wer die Romane aus dem Hause Festa (und deren Autoren) kennt, der dürfte verstehen, dass ich sehr gespannt war, wie sich die Romane des Autors im Hause Heyne machen - und ich wurde nicht enttäuscht. Überraschenderweise fand ich "Das Ende" zwar sehr spannend, aber nur minimal blutrünstig, dabei hatte ich mich auf Grund des Klappentextes eher auf einen Splasher eingestellt. Auch wenn die Charaktere keinerlei Tiefe zeigen, fand ich sie doch genau deswegen so interessant, denn nichtsdestotrotz riss mich die Story ziemlich in ihren Bann und entwickelte sich zum wahren Pageturner. Ein bisschen nackte Haut und ein paar sexuell angehauchte Szenen gehören ebenso dazu, wie ein wenig Blut, doch insgesamt hält sich der Autor hiermit eher zurück. Auch wenn das Finale eigentlich nur wenig überraschend war, konnte es mich gut unterhalten und dies wird definitiv nicht der letzte Laymon sein, zu dem ich gegriffen habe. -> Schreibstil: Einfach, leichtgängig, gut zu lesen. -> Gesamt: Spannende Unterhaltung, die ich an einem verregneten Herbsttag fast in einem Rutsch durchgelesen habe... mehr davon! Wertung: 5 von 5 Sterne!

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Laymon. Oh, Laymon. Wenn man diesen Namen hört, hüpft das Herz vor Freude und nimmt zugleich die Habacht-Stellung ein, da es nie weiß, wie es sich am Ende fühlen wird. Es könnte vor Aufregung klopfen und nervös zittern, aber auch zeitgleich vor Frust und Scham zusammenschrumpeln und sich in einer Ecke verkriechen. Entsprechend neugierig, bin ich mit meinem besorgten Leserherz an dieses Buch herangegangen. klassischer Einstieg: Man fällt mit einem Mord zur Tür herein. ein Torso ohne Kopf, ein flüchtiger Killer, ein verstörtes Zeugenpaar derbe geht es zu, rau im Ton und in der Beschreibung von Taten Polizei fängt an zu ermitteln Zeugen sind Bekannte der Beamten, vertrauter Umgang, teilweise sehr vertraut Verdächtiger wird gefunden, aber die Sache ist nicht rund weitere Opfer folgen, die Ermittlungsarbeit wird rasanter gute Cliffhanger von Kapitel zu Kapitel eingebaut > hohes Spannungslevel Sex, da kommt man nicht drumherum, Männer geilen sich an Frauen auf und umgekehrt keine Angst > Szenen werden angedeutet gehen aber nie ins Detail der Killer gerät vor lauter Lust & Sorge um einen Hochzeitstag, zeitweise außer Sichtweite die Charaktere scheinen neben Angst, nur die Begierde nach Mitmenschen im Kopf zu haben trotzdem konstante Spannung, da ein Killer frei herumläuft, der auf Rache aus ist Ekelfaktor ist vorhanden und unterstreicht die Abartigkeit des Killers seine Taten wirken – irgendwie – auch nachvollziehbar (nicht die Form, sondern das Warum) Ende ist rund, stimmig und okay Kaum hat man das Buch angefangen, ist auch auch schon wieder beendet. Denn gerade einmal gute 300 Seiten umfasst die Geschichte. Für einen Laymon eine Seltenheit, da die meisten Bücher über 500 Seiten gehen. Aber, in der Kürze liegt die Würze. Oder etwa nicht? Die Abschlussworte: Ich liebe Laymon. Nicht weil er perfekt ist, sondern weil er unterhält. Er schafft es auch den simpelsten Morden eine kuriose Hetzjagd zu entfachen, an die man so noch nie gedacht hatte. Dieses Buch reiht sich für mich eindeutig in die besseren Laymons ein. Trotz meiner Kritikpunkte – die ich fast in jedem Buch von ihm habe – baut er hier eine extrem gute Spannung auf. Aus der einfachsten Situation, wird dank eines Szenenwechsels, ein hibbeliger Moment. Da es wirklich jeden treffen kann, was Mord und Totschlag angeht, ist auch der Ausgang der Charaktere nicht immer komplett vorhersehbar. Lesetipp: Ein Buch, was für unterhaltsame Leseminuten sorgt und gelegentlich für Stirnrunzler sorgt.

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[WERBUNG] Dieses Rezensionsexemplar wurde mir vom Heyne Hardcore Verlag über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Ich kriege einfach nicht genug von Richard Laymon und seinen faszinierenden Büchern! Der Schreibstil ist auch hier wieder gewohnt gut und flüssig zu lesen. Seine Ideen sind auch hier wieder toll erarbeitet und haben den gewissen Hauch an Absurdität und Verrücktheit, den ich bei Laymon so liebe. Auch gibt es wieder viele skurrile Charaktere, die einen durch die Seiten begleiten und wieder einmal viele Fragen aufwerfen. Gleich zu Beginn wird man mit einem Mord konfrontiert und ist danach sofort im Geschehen und der Story drin. Bei diesem Buch wird die Arbeit der Polizei zur Lösung des Mordfalles sehr geschickt mit eingebunden und gibt dem ganzen zusätzlich das gewisse Etwas. Ziemlich schnell wird einem ein Charakter präsentiert, dem man die Rolle des Mörders sofort abnimmt. Doch ist er wirklich der Mörder oder am Ende jemand ganz anderes? Leider wusste ich ab einer bestimmten Szene sehr genau wer der Mörder ist und so war das tolle miträtseln, welches vorher wirklich Spaß gemacht hat, dahin. Fazit: »Das Ende« von Richard Laymon ist wieder einmal ein typisches Werk von dem Autoren der tollen, verrückten und abgedrehten Geschichten. Auch wenn es relativ dünn ist unterhält es doch sehr gut und durch den packenden Schreibstil fliegen die Seiten nur so dahin. 8/10 Buchstapel

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