Leserstimmen zu
Die Schule der Nacht

Ann A. McDonald

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Hardcover
€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Titel: Die Schule der Nacht Autor: Ann A. McDonald Verlag: blanvalet Sprache: Deutsch Seiten: 448 Seiten ∞ Hardcover Preis: D 19,99∞ € A ∞ € Genre: Roman ∞ Mistery ∞ Fantasy ∞ Reihe: In den heiligen Hallen der Oxford University ist eine mysteriöse Macht am Werk, die vor nichts zurückschreckt ... »Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Dort entdeckt Cassie eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt … Meine Meinung: Ich muss sagen das hier mein Interesse definitiv zuerst vom Cover geweckt wurde. Aber auch der Klappentext konnte mich überzeugen! Der Schreibstil der Autorin ist besonders zu Anfang gut und flüssig, auch konnte mein Interesse sehr schnell geweckt werden. Jedoch hatte ich hohe Erwartungen, die leider nur zum Teil erfüllt wurden. Ich dachte mir eigentlich eher das dies eine Mischung aus "Night School, Shadowfalls Camp und Silber Schwingen" wird. Was nicht ganz so hin kam. Die Story an sich ist wirklich gut, und die ganze Idee dahinter find ich sehr spannend. Auch gab es einige Szenen die wirklich Spannend/Gruselig und vielleicht sogar etwas verstörend waren. Zu Anfangs etwas zu langwierig wird es gegen Ende fast etwas zu viel bzw. geht alles etwas zu schnell. Die Protagonisten blieben mir leider alle zu oberflächlich, und somit viel es mir nicht so leicht mich in der Geschichte fallen zu lassen. Man erfährt sehr wenig von den einzelnen Personen und sogar die Hauptprotagonistin bleibt für mich sehr Blass. Für mich eine wirklich gute Idee, die Umsetzung aber nicht ganz so reibungslos. An einigen Stellen ist es zu viel und an anderen wieder rum zu wenig. Auch wusste ich nie beim lesen "Ist es jetzt Fantasy? Thriller? Jugendbuch? Roman ?" Ich glaub die Autorin war sich dahingehend selbst nicht ganz so klar was es werden wird. (Was an sich ja nichts schlechtes wäre) Mich hat es leider nicht ganz so gefesselt, aber ich kann mir vorstellen, dass es einigen gut gefallen könnte, die ohne viel Erwartungen an die Sache heran gehen und das Buch vielleicht auch nur so zwischendurch lesen wollen. Das Cover fand ich absolut genial, mystisch und geheimnisvoll. Jedoch hat die Story dazu nicht ganz so gepasst. Für mich ein Buch in das ich ganz andere Erwartungen gesetzt habe. Der Anfang war zwar etwas spannend, aber für mich doch sehr schwammig. Und gegen Ende hin fehlte mir einfach etwas. Ich kann mir vorstellen wenn einer das Buch liest ohne große Erwartungen, dem könnte es gefallen. Daher gibts von mir 3 von 5 Masken

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Allgemeines Titel: Die Schule der Nacht Autorin: Ann A. McDonald Genre: (Thriller) ? ISBN: 978-3-76-453177-5 Verlag: Pengalion Seitenzahl: 445 Seiten (Hardcover) Preis: 19,99 € Dieses Buch ist ein Einzelband und wurde mir als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Vielen dank an dieser Stelle dafür! Inhalt „Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück und bring alles zu einem guten Ende.“ Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, die in die schwarze Robe der Oxford University gekleidet ist. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Sie entdeckt eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt … Meine Meinung Cassie ist eine sehr mysteriöse junge Frau, deren Geschichte sich mir nur sehr langsam erschloss. Der Großteil des Buches wird von einer Spannungs-behafteten, undurchsichtigen Düsternis bestimmt. Gerade diese Ungewissheit und die ständige Frage zu welchem Genre genau das Buch nun gehört, können die Spannung verstärken. Ich empfand es jedoch als sehr verwirrend und nervig. Durch die Oxford University wird die düstere Atmosphäre noch unterstützt. Man möchte wissen was Cassie denn nur mit der Uni verbindet und wie ihr Leben vor dem Erhalt des Päckchens aussah. Nach und nach lernt man viele dunkle Charaktere kennen, man begleitet Cassie auf der Suche nach der Wahrheit und wird genau wie sie noch tiefer in ein düsteres Netz aus Rätseln verstrickt. Als Cassie endlich jemanden gefunden hat dem sie trauen kann, kommt sie der Enthüllung der Geheimnisse und der Vergangenheit ihrer Mutter immer näher. Erst sehr sehr spät offenbart sich was „Die Schule der Nacht“ ist. Das erhält die Spannung bis zum Ende künstlich aufrecht, bevor es dann auf den letzten 100 Seiten noch einmal wirklich interessant wird. Mich hat das ziemlich gestört. Die Idee ist wirklich interessant und der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen, aber die Umsetzung nimmt der Story an einigen Stellen ihr Potential. Zwischen den ersten und den letzten 100 Seiten war der Reiz des Ganzen einfach nicht greifbar genug und daher etwas langweilig. Das Ende war zwar aufschlussreich, aber nicht zu 100% abschließend. Leider haben mir ein paar Erklärungen gefehlt, auch wenn es keine wirklich losen Enden gab. Fazit Ein Thriller mit einer interessanten Idee und sicherlich ein gutes Buch wenn man das Ende nicht zu genau unter die Lupe nimmt und einen die gestreckte Spannung nicht allzu sehr stört. Bewertung Ich vergebe für „Die Schule der Nacht“ 2½/5 Sterne

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Der Handlungsmittelpunkt der Geschichte liegt im heutigen Oxford und durch die detaillierten Beschreibungen und Ausführungen von McDonald hat man das Gefühl die beschriebenen Stadtteile förmlich im Reisekatalog vor sich zu sehen. Die Ausführungen der einzelnen Gebäude und die Details der Umgebungen sind unglaublich Umfangreich und geben dem Leser förmlich das Gefühl des "Dabeiseins". Zentraler Mittelpunkt der Geschichte ist die junge Amerikanerin Cassandra Rose Blackwell (ca. Mitte 20 - ein genaues Alter der Heldin wird nicht genannt). Nachdem sie eine wenig aufschlussreiche Nachricht bekommen hat, die eigentlich an ihre verstorbene Mutter gerichtet ist beschließt sie ihr Leben um zu krempeln. Die eigentliche Erzählung beginnt als Cassi bereits in Oxford ankommt. Zwischen diesem Tag und dem Erhalt des Päckchen müssen allerdings Jahre liegen, denn für den Erhalt des begehrten Stipendiums an der Elite Uni von Oxford musste sie den Schulabschluss nachholen und sich dann an einer renommierten amerikanischen Uni einschreiben und bestehen. Genau Jahresangaben werden von McDonald allerdings nicht gemacht, außer es geht um die Vergangenheit. Im Laufe der Geschichte taucht Cassi immer tiefer in die Geheimnisse und Klischees der High Society College Welt ein - schließt Freundschaften, stellt sich ihren Ängsten und springt über ihren Schatten. Sie kommt ihrem Ziel - raus zu finden wer Ihre Mutter wirklich war und was sie 1994 in Oxford gemacht hat und wieso sie selber nie davon erfahren hat - und damit auch der Schule der Nacht viel zu nah. Im Verlauf des Buches kann man eine eindeutige Wandlung der jungen Heldin erkennen. Das am Anfang doch eher verbitterte und verbissene Mädchen, was nur unter sich bleiben will und alles und jeden emotional von sich weg schiebt, muss lernen anderen Menschen zu vertrauen und das nicht jeder ihr etwas Böses will. Sie muss lernen, dass man eben manchmal nicht alleine zum Ziel kommt, sondern Unterstützung braucht. Dieser Lernprozess fällt ihr in Anbetracht ihres bisher Erlebten sichtlich schwer. Man bekommt im Verlauf immer mal nur kurze Einblicke in die Vergangenheit: eine unruhige Kindheit - Selbstmord der Mutter - Mobbing in der Schule - Verwaltung - Drogen und Alkohol usw. Das alles wird jedoch bis auf die Verbindung zu der Mutter immer mal nur nebenbei ausgeführt. Hierbei wird auch bereits der erste "mystische" Faden in die Geschichte gestrickt, welcher erst einmal nicht als solcher zu erkennen ist - dass das Buch eigentlich auch in den Bereich des Fantasy gehört kristallisiert sich doch erst im letzten viertel des Buches heraus. Und auch hier nur sehr zart. Da ich eigentlich sonst nur Fantasy lese war es für mich doch eher verwirrend - aufmerksam geworden bin ich, da ich nach Ankündigungen für ein neues Buch von Deborah Harkness (All Fouls Trilogie) Ausschau gehalten habe. Dabei wurde mir "Die Schule der Nacht" als Empfehlung vorgeschlagen. Am Ende haben McDonald und Harkness (vom Stil / Genre) allerdings nur gemein, dass beide unglaublich intensive Ausführungen zu lieben scheinen und beide in einem doch eher anspruchsvollerem Stil zu dem Leser "sprechen". Wer also "echte" und durch und durch verzehrende Fantasy möchte, wird mit der Schule der Nacht vielleicht nicht wirklich glücklich! Trotzdem ist "Die Schule der Nacht" ein ganz gelungenes und Wortgewandes Buch, welches es jedoch nicht in meine Bestenliste schaffen wird. Mir fehlte einfach immer wieder das Gefühl des "gefesselt sein". Natürlich gibt es eine Spannungskurve, dennoch kam bei mir nicht das Gefühl auf, dass ich das Buch nicht mehr weg legen kann. Das kann aber auch an den eher flach gestrickten Charakteren gelegen haben - bis auf Cassi hatte für mich keiner der aufgeführten Charakter eine emotionale Tiefe - es werden zwar Dinge wie "stechende Augen" erwähnt, dies führt jedoch nicht wirklich zu einem dreidimensional Charakter. Diese Tatsache lässt das Gesamtpaket eher oberflächlich erscheinen und wie oben beschrieben dazu dass eben eher das Gefühl hat man blättere in einem Katalog und sehe die Szene vor sich als dass man wirklich dabei wäre. Dennoch ist dieses Empfinden eher subjektiv und sollte euch die Trilogie von Harkness vor allem auch Stilmäßig angesprochen haben ist "Die Schule der Nacht" auf jeden Fall einen Blick wert.

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Buchinfo »Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Dort entdeckt Cassie eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt… (Quelle: Verlag) Anfang Sie rannte. Durch die Tunnel, barfuß über den Steinboden. An den Hauptwegen leuchteten blakende Fackeln, darum tauchte sie tiefer ins Labyrinth ab, stolperte verborgene Treppen hinunter und die dunklen, verschlungenen Gänge entlang, bis stickiger Modergeruch in der Luft lag und die Türen protestierend aufstöhnten, wenn sie sie aufstemmte. Und immer noch rannte sie weiter. Meine Meinung Dank einer Challenge, an der ich Teilnehme, habe ich dieses Buch jetzt zu dieser Zeit gelesen. Dort ist nämlich die Aufgabe für das Monatsbuch das schönste Cover von meinem SuB gewesen. Da ich natürlich den Rezensionsexemplaren den Vortritt gebe (und dieses Buch schon gefühlt ewig hier im Regal stand) entschied ich mich kurzerhand für diese Geschichte. Das Cover ist aber auch toll Hätte ich gewusst, dass mir der Inhalt so gut gefällt, hätte ich das Buch schon viel früher in die Hand genommen! Der Leser begleitet Cassie. Eine junge Austauschstudentin aus den USA, die für ihr Studium nach England - genauer: Oxford - kommt. Doch dies ist nicht ihrem Wissensdurst und dem Ansehen der Universität geschuldet, sondern einer Suche. Einer Suche nach dem Leben ihrer Mutter, ihrem eigenen Ich und ihrem Vater, den sie nie kennengelernt hat. Doch wer Staub aufwirbelt rückt auch immer in den Fokus von Menschen, die es gerne schön sauber haben. So bringt Cassie nicht nur sich selbst in Gefahr... Normalerweise lese ich im Vorfeld eigentlich keine Rezensionen. Das kommt wirklich nur ganz selten mal vor. Ich weiß gar nicht, warum ich es hier gemacht habe - ich hätte es lassen sollen. Mit einer Rezension habe ich mich indirekt selbst gespoilert. Dort wurde die Geschichte mit einer bestimmten Fernsehserie verglichen. Auch wenn weder die Serie, noch das Buch in einem Zusammenhang stehen, hat man das dann doch im Kopf und es nimmt einem beim Lesen an einer Stelle so ein bisschen die Spannung. Das ist nicht dramatisch, war aber doch schade. Neben diesem Vergleich gab es noch andere Meinungen, die ich nicht teilen kann. Es sei ein langweiliges Buch, unspannend, vorhersehbar und hätte einige Längen im Mittelteil. Ich habe eine völlig andere Meinung. "Über Sir Walter Raleigh und seine Gefährten wurde damals viel spekuliert. Selbst Shakespeare bezeichnete die Gruppe ironisch als Die Schule der Nacht, eine Anspielung auf die dunklen Roben, die sie angeblich bei ihren Treffen trugen." (Seite 19) Mir hat dieses Buch außerordentlich gut gefallen! Die Ideen fand ich gut und das Potenzial wurde eindeutig genutzt. Damit und mit dem tollen Schribstil wurde immer wieder Spannung aufgebaut. Gepaart mit etwas ruhigeren Momenten, in denen der Leser einiges über die Spielregeln an solch einer Uni erfahren hat, wurde eine runde Geschichte daraus. Es ist mir unverständlich, wieso jemand dieses Buch als öde und langweilig bezeichnen kann. Ich habe mich mehr als unterhalten gefühlt und auf jeder Seite mit Cassie mitgefiebert. Auch ich wollte wissen, was es mit Die Schule der Nacht auf sich hat, warum ihre Mutter damals geflohen ist und ob der heiße Doktorand nicht vielleicht doch ein paar Leichen im Keller liegen hat. "Ich ziehe mir nur noch schnell was an, dann können wir los." "Meinetwegen brauchst du dir nichts anzuziehen." Es war eine Männerstimme, und Heiterkeit sprach aus ihr. Cassie erstarrte, zwei Schritte jenseits der Badezimmertür, und blickte unversehens in zwei stechende dunkle Augen. Das war er. (Seite 111) Auch die Protagonistin Cassie hat mir gefallen. Endlich mal eine weibliche Hauptfigur, die nicht von einem Kerl gerettet werden muss. Natürlich braucht sie dann und wann mal Hilfe - ohne Elliot oder Charlie wäre sie nie soweit gekommen, oder hätte bestimmte Dinge nicht erfahren - aber sie muss nicht "gerettet" werden. Dies ist leider allzu oft der Fall. Da ist dann die berühmte Jungfrau in Nöten, die vom Held in strahlender Rüstung gerettet wird. Hier nicht. Cassie ist eine junge starke Frau, die in der Vergangenheit viel ertragen musste und deswegen nun ganz genau weiß was sie will und was nicht. Die Buchwelt braucht mehr solch weibliche Hauptcharaktere! Fazit Ein wunderbar spannendes, mysteriöses und minimal gruseliges Buch, dass mit gut durchdachten Spannungsbögen und einem tollen Schreibstil aufwarten kann. Die Handlung ist zu jeder Zeit schlüssig und verständlich. Auch wenn manch ein Charakter etwas blass bleibt, konnte ich mich sofort mit der Protagonistin "anfreunden", mit ihr durch die Geschichte ziehen und mitfiebern. Ich hatte das Buch in drei Tagen verschlungen. Hätte ich die Zeit gehabt, hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen - ohne zu merken wie die Zeit vergeht.

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Super

Von: Sarah

31.12.2017

Klapptext: »Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Dort entdeckt Cassie eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt … Meine meinung: Als ich das Cover gesehen habe, war ich hin und weg. Ich war sofort verliebt in in das bild. Danach habe ich den klapptext gelesen, was mich genauso angesprochen hat. Der Einstieg war etwas holprig, da ich schwer reingekommen bin. Dies hat sich aber dennoch schnell wieder gelegt und konnte nicht mehr aufhören mit lesen. Die Gefühlswelt von Cassandra steht völlig auf dem Kopf, Angst und Trauer beherrschen ihr Leben. Sie versucht die Vergangenheit ihrer Mutter zu ergründen und stößt auf viele Fragen. Wer war ihre Mutter überhaupt? Der Schreibstil ist sehr flüssig gehalten und lässt sich daher sehr gut lesen. Manche stellen lassen sich allerdings für mich nicht so leicht ergründen bzw sind nicht so leicht zu verstehen. Die Spannung ist bis zur letzten Seite groß, was er unmöglich macht aufzuhören mit lesen bevor das Buch zünde ist. Diese tolle Geschichte erhält von mir 4 von 5 Sternen

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INHALT: »Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Dort entdeckt Cassie eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt … MEINUNG: Ich habe zu dem Buch gegriffen, weil ich es mich an Nightschool Reihe von C. J. Daugherty erinnert hat und mir diese gut gefallen hat. Der Start ins Buch ist mir sehr leicht gelungen. Auch wenn es wie ein Jugendbuch aussieht, es ist keins. Die Protagonistin ist bereits in der Mitte der 20er Jahre. Auch an Gewalt und Tod wird hier nicht gespart. Ich kann das Buch daher erst 16 Jahren empfehlen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und man kommt schnell mit dem Lesen voran. Ihre Sprache ist auch so bildhaft, dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Anfangs war ich sehr gefesselt von dem Buch. Es beginnt sehr geheimnisvoll und mit vielen Details. Trotz des flüssigen Schreibstils, musst ich mich erst etwas in die Geschichte einfinden. Die Beschreibung der Universität und der Atmosphäre dort fand ich sehr passend. Man bekommt immer wieder ein paar Brocken hingeworfen, aber ein Gesamtbild bekommt man erst am Schluss. Im zweiten Drittel zieht es sich dann ein wenig, aber im letzten Drittel geht es dann nochmal sehr rasant zu und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Längen sind in dem Buch leider auch vorhanden. Vor allem als Cassie an die Universität kommt und in den Phasen, wo es um ihr Studium geht. Cassie fand ich recht schwierig, dass sie eine sehr verschlossene Person ist. Stellenweise hätte ich sie mir auch besser ausgearbeitet gewünscht. Ich hätte einfach gerne mehr über sie als Person erfahren. Sie war nicht wirklich greifbar. Auch die anderen Charaktere bleiben relativ blass und sind für mich nicht wirklich nennenswert. FAZIT: Es ist eine durchaus unterhaltsame Geschichte mit einigen Wendungen und spannungsgeladenen Abschnitten. Manchmal konnte ich das Buch nicht aus Hand legen und manchmal fiel es mir schwer genau das zu tun. Letztlich fehlte mir nur noch so das gewisse etwas an dem Buch, damit es ein 5-Sterne Buch wird. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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Die Schule der Nacht war seit langem mal wieder ein Buch, dass mir noch nachgegangen ist. Eine Sehnsucht, das Buch weiter zu lesen, obwohl es doch schon längst ausgelesen und auch abgeschlossen war. Doch das Leseerlebnis war so großartig, davon möchte ich unbedingt mehr!

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„Die Schule der Nacht“ birgt Geheimnisse, die es zu entdecken gilt! Seltsame Dinge geschehen an der Oxford University. Dinge, die mit ihrer Vergangenheit und die ihrer Mutter zu tun haben… Unsere junge Protagonistin macht sich auf um dem ganzen auf den Grund zu gehen… Mehr mag ich wirklich nicht über die Geschichte verraten, da ich sonst Sorge habe einiges vorweg zu nehmen. Das ist ein typisches Buch über dessen Inhalt man gar nicht viel wissen braucht und man sich viel besser einfach nur in die Geschichte reinfallen lassen sollte. Schon der Beginn der Geschichte ist spannend und fesselt einen sofort. Mysteriöse Dinge und eine Verfolgungsjagd – ja sogar um Leben und Tod wie es scheint. Dann macht das gesamte zeitlich einen Sprung und wir befinden uns noch einige Zeit vor diesem Geschehen und lernen wie alles seinen Anfang nahm und wie es dazu kommen konnte. Es geht um mysteriöse Geschehnisse, ein altes Familiengeheimnis und um Verschwörungen und Geheimbünde. – Immer eine gute und spannende Mischung. Dieser Cocktail ist auch hier sehr gelungen und man mag kaum aufhören, will nur wissen wie es weitergeht. Am Anfang kurzzeitig etwas langsam, doch danach mit umso mehr Tempo. Dranbleiben lohnt sich definitiv. Eine Empfehlung für alle Freund der Familiengeheimnisse und Geheimbundgeschichten – ihr werdet hieran eure Freude haben.

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