Leserstimmen zu
Jede Liebe führt nach Rom

Mark Lamprell

(32)
(51)
(14)
(1)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

In diesem Buch gibt es viele Figuren, die unterschiedlicher kaum sein könne. Doch das Besondere an diesem Buch ist, dass die Geschichte nicht aus der Sicht eines der Protagonisten erzählt wird, sondern so zu sagen von dem Geist der über Rom schwebt. Einmal geht es um die 19-jährige Alice, Sie fühlt sich von Ihren Eltern nicht richtig wahrgenommen und reist nach Rom um einmal etwas verrücktes zu erleben und dem Alltag zu entkommen. Bereits am Flughafen beginnt ihr Abenteuer, da sie dort auf 4 Junge Männer trifft die in diesem Buch eine große Rolle für sie spielen. Dann geht es um Megan und ihren Mann Alec, die ebenfalls aus Amerika nach Rom reisen. Megan ist hier auf der Suche nach einer ganz bestimmten Fliese, die sie damals vor zwanzig Jahren aus ihren Flitterwochen mitbrachte. Ihr Mann ist von der Reise nicht sonderlich begeistert, macht sie aber dennoch mit, in der Hoffnung, das sie dort wieder zu einander finden. Denn durch den Alltag ist ihre Liebe ein wenig abhanden gekommen. Ob ihnen die Stadt der Liebe dabei behilflich ist? Und die dritte Geschichte handelt von Constance und ihrer Schwägerin Lizzie aus London. Constances Mann Henry ist kürzlich verstorben und gemeinsam mit Lizzi macht sie sich auf den Weg nach Rom um dort Henrys Asche zu verstreuen, wie es sein letzter Wunsch gewesen ist. Bei so vielen Charakteren ist einem natürlich nicht jeder sympathisch. Am besten fand ich Alice. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich fand es großartig, dass auch die Umgebung in Rom mit eingebracht wurde, so konnte man sich gut in die Stadt und die Geschichten dort hinein versetzen. Natürlich sind die Geschichten auch mit einander verbunden, doch wie genau das möchte ich nicht vorweg nehmen.

Lesen Sie weiter

Buchhandlung Beck & Boy GbR

Von: aus Markt Indersdorf

19.12.2017

Eine wunderbare Liebeserklärung an Rom!

Lesen Sie weiter

Dieses Buch ist einfach nur der Wahnsinn! Die Geschichten der Protagonisten führen sie durch die wunderbare Stadt Rom und lassen sie ihren eigenen Weg finden. Ich liebe einfach nur die Stadt mit ihren Bauten und den Geschichten dahinter, wodurch ich beim Lesen quasi durch Rom gewandelt bin und alles hautnah miterleben durfte. Das Buch hat der Autor aus einer sehr interessanten und genialen Perspektive geschrieben. Man hat zugleich alle Gedanken der Protagonisten mitbekommen und es scheint so, als würde da noch eine dritte Person über dem Ganzen wachen. Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, also lest selbst, was ich damit meine! Man erlebt die Liebe in all ihren Facetten und Farben. Die Stadt Rom scheint eine magische Wirkung auf die Protagonisten zu haben und man merkt im Laufe der Geschichte, dass sie sich alle irgendwie verändern. Mark Lamprell weiß wie man die Menschen begeistert und die Stadt Rom in einem besonderen Licht darstellt. Der Schreibstill ist fesselnd und hat mich nur noch mehr mitgezogen. Am Anfang war ich mir nicht ganz so sicher, aber das Ende hat mich einfach überzeugt! Mein Fazit: Unter den Gesichtspunkten, dass ich Rom liebe, mir der Schreibstill einfach nur wahnsinnig gefällt und das Ende einfach nur genial zusammengeflochten ist, bekommt das Buch von mir volle 5 Sterne!

Lesen Sie weiter

Via dell‘ Amore…Jede Liebe führt nach Rom… …und DIESE Geschichte führte auch mich dort hin. New York Alice ist ein sogenanntes Sandwichkind. Ihr älterer Bruder stieg in die Fußstapfen des Vaters und hat Medizin studiert. Die jüngere Schwester, auch sehr erfolgreich in Harvard. Die Mutter, einst Ballerina und inzwischen Partnerin einer Anwaltskanzlei. Sie alle können gar nicht verstehen, dass Alice sich für so gar nichts interessiert, außer für Farben. Darum studiert sie nun auch 3D-Design, was aber auch eher auf Drängen der Familie geschehen ist, weil sie „nur“ in einer Boutique jobbte, obwohl ihr genau das, eigentlich riesig Spaß machte. Einzig ihr Professor sieht weit mehr in ihr und fragte sie deswegen, was sie in den Ferien machen würde? Erschrocken, weil sie dachte, nun hätte sie auch ihn enttäuscht, gab es da plötzlich eine Macht, die ihr praktisch die Antwort gab. Sie muss unbedingt nach Rom! London Constance, um die 79 Jahre alt, hat ihren geliebten Ehemann verloren und in einem Nachlassbrief hat er ihr mitgeteilt, sie soll seine Asche in Rom, in den Tiber streuen, weil sie genau dort einst so glücklich waren. Die Schwägerin Lizzie soll sie begleiten. – Der letzte Wille! Los Angelos Alec und Meg, unglücklich verheiratet, machen sich ebenfalls auf den Weg nach Rom, sie wollen ihr Haus renovieren und Meg hat nur einen Traum. Das Haus mit den Fliesen zu gestalten, die sie einst, im Urlaub, in Rom, in einem Hotelzimmer, gefunden hatte. - Erinnerungen an schöne Zeiten! Drei Perspektiven, eine Fliese, das Schicksal, die Liebe, aber eine Geschichte… Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und ich habe auch schnell, trotz der wechselnden Perspektiven,  in die Geschichte reingefunden. Mir war natürlich klar, dass jeder seine eigene kleine Geschichte hat und, das am Ende, das Schicksal dafür verantwortlich sein wird, dass alle irgendetwas gemeinsam haben oder sich kennenlernen.  Jedoch zog sich dann der Mittelteil etwas in die Länge und meine Vorahnung schien sich auch nicht zu bestätigen. Trotz der Längen,  kann ich aber dann doch noch sagen, dass sich das Dranbleiben gelohnt hat. Zum Schluss fand ich die Geschichte nämlich richtig schön. Für alle die, die Rom kennen oder Urlaub dort machen ist die Geschichte bestimmt sehr schön, da die Kultur, in diesem Roman, auch nicht zu kurz kommt. Für mich persönlich war es leider etwas zu viel an italienischen Begriffen und Sehenswürdigkeiten. 

Lesen Sie weiter

Die Story: Alice ist eine 20 Jährige Amerikanerin, die 3D-Design und 3D-Druck studiert. Sie selber kommt aus einer Familie, wo alle Mitglieder etwas großes und wertvolles für die Gesellschaft geleistet haben. Sie ist eben das " schwarze Scharf " oder besser gesagt, das " rote Scharf" in Ihrer Familie. Als ein Professor zu ihr sagt, sie solle etwas besonderes in den Semesterferien unternehmen, einfach mal raus und die Welt erkunden, verschlägt es sie nach Rom. Ihr Freund ist darüber natürlich nicht begeistert, aber das tut nichts zur Sache, denn Alice muss ihren Weg alleine finden. Und so verschlägt es sie nach Rom, wo sie Studenten aus Großbritannien kennenlernt. Und mit Gus verbringt sie viel Zeit und lernt Rom und sich selber kennen. Sie schläft unter freien Himmel auf einem Friedhof, fährt mit einem Mofa durch Rom und muss sich vor der Polizei in Acht nehmen. Dabei vergisst sie auch ihren Freund in Amerika... Die zweiten in die es in dieser Geschichte geht sind Meg und Alec. Beide sind seit 20 Jahren verheiratet und haben Kinder, aber sie haben seit gefühlten 20 Jahren kein ernstes Gespräch mehr geführt. Sie reisen nach Rom, nicht um sich selber zu erfinden oder ihre Liebe aufzufrischen, sondern wegen einer blauen Fliese. Vor langer Zeit, es war ihre Hochzeitsreise, haben sie diese blaue Fliese aus dem Hotelzimmer mitgenommen und nun wollen Sie ihr Haus mit diesen Fliesen neu umgestalten. Deswegen sind sie in Rom. Aber es läuft nicht alles glatt. Sie finden den Fliesenhändler nicht, werden entführt, gelangen in einen Slum und letztendlich trennen sich die beiden. Hier hat Rom in der Liebe wohl versagt, oder? Oder wie erklärt man sich das Wiedersehen mit dem ehemaligen Hotelangestellten, der in während der Hochzeitsreise mit Meg geküsst hat? Und die dritte im Bunde sind Constance und Lizzy aus England. Constance hat ihren Ehemann vor kurzen verloren, welche Lizzys Brunder war. Beide waren nach Rom, da Henry in seinem Abschiedsbrief mitgeteilt hat, seine Asche solle in den Fluss von einer bestimmten Brücke gestreut werden. Doch Constance kann es nicht. Vielmehr erinnert sie sich daran, wie sie Henry kennengelernt hat und dass sie gar nicht die Liebe seines Lebens war, sondern ihn ihrer besten Freundin Gina! Als sie dann noch Gina trifft und erfährt, dass diese ganz in der Nähe der Brücke wohnt, ist für Constance ganz klar, dass Henry eine Affäre mit ihr während der gesamten ehe hatte. Oder doch nicht? Und wie kann Lizzy sie davon überzeugen, dass ihr Bruder nur sie geliebt hat, denn immerhin, blieb sie ihr lebenlang doch Single. Und wie gehören alle drei Geschichten zusammen? Meine Meinung und Fazit Es ist eine Geschichte, die die Schicksale der drei Generationen zusammenbringt, welche auf irgendeiner Weise miteinander verbunden sind. Jeder Leser findet sich in einer der Generationen der Liebe wieder. Die Geschichte ist sehr leicht und nicht sehr anspruchsvoll, und doch kann man sich leicht in sie verlieren. Jeder der schon einmal in Rom war, wird sich an der ein oder anderen stelle wieder finden. Wie der Autor die Stadt beschreibt mit seinen Worten, lässt einen träumen. Vor allem kann man sich sehr genau vorstellen, was die einzelnen Personen empfinden, da es bestimmt jeden von uns schon mal so erging. Manchmal stellt man sich vor, wie es ist, wenn man einfach mal spontaner ist, sich nicht in einen Zug setzt und seinen Termin wahrnimmt oder einfach mal etwas wagt. Aber man lernt auch, wie wichtig es ist, mit seinem Partner zu reden und zuzuhören, nicht das es so endet wie bei Meg und Alec. Der Schreibstil ist sehr gut verständlich und die Kapitel sind nicht sehr lang ( wem geht es auch so, dass er lediglich von Kapitel zu Kapitel liest?) Ich fande es auch leicht, mir die Stadt vorzustellen auch wenn ich mich dagegen sträube zu sagen, dass Rom die Stadt der Liebe sei ( - nein, das ist einfach Paris). Auch möchte ich es sehr, dass es ab und an, etwas geschichtliche Fakten gab. Wie z.B. wann ist Rom entstanden, welche Kaiser gab es und wie kam der Opilisk dort hin. Ein tolles Buch, welches einen für ein paar Stunden in eine wunderschöne Stadt entführt.

Lesen Sie weiter

Diesen Roman von Mark Lamprell habe ich am denkbar besten Ort zu lesen begonnen - in Rom. Und vermutlich konnte mich die wunderbar leichte Geschichte deswegen derart verzaubern. Ich war einfach in genau der richtigen Stimmung und hatte außerdem alle Orte und Sehenswürdigkeiten, an denen Lamprell seinen Roman spielen lässt, direkt vor Augen. Aber ich kann vorweg sagen: Um Via dell'Amore zu lesen und zu genießen, muss man definitiv nicht vorort sein. Denn schon nach den ersten Seiten träumt man sich in die ewige Stadt und lässt sich von der geradezu dahinschwebenden Handlung gefangen nehmen. Denn Mark Lamprell nimmt den Leser an die Hand und mit auf einen literarischen Rundgang durch Rom, der einen die ganz besondere, irgendwie magische Atmosphäre des Ortes von Beginn an spüren lässt. Dazu ist der Roman originell geschrieben und wird aus der Sicht eines außergewöhnlichen Erzählers erzählt. Dabei handelt es sich um den Geist der Liebe, der zugleich ein allwissender und allmächtiger Erzähler ist. Er schaut von oben auf die Protagonisten, spricht sehr liebevoll von ihnen und behandelt sie wie seine Schützlinge. Er behält sich aber auch vor, in das Geschehen einzugreifen und den Figuren hier und da einen Stupser in die richtige Richtung zu geben. So versammelt der Geist der Liebe die Kunststudentin Alice, die beiden alten Damen Constance und Lizzie und das ewig zankende Ehepaar Meg und Alec in Rom, um ihre Leben für immer zu verändern und ihnen wieder neue Träume zu geben. Dabei verhindert er jedoch, dass sie sich über den Weg laufen und so gibt es drei eigenständige, süße Geschichten, die Abwechslung und Unterhaltung bieten. Diese besondere Erzählform finde ich einfach genial und erfrischend anders. Eine grandiose Idee, die mich beim Lesen wirklich begeistert hat. Ebenso wie ein weiterer Aspekt: Mark Lamprell greift nämlich auch auf römische und christliche Legenden zurück und lässt den Geist der Liebe Auszüge der Geschichte Roms und bestimmter Orte und Gebäude erzählen. Das macht die Handlung noch lebendiger und spannender und das Setting umso realer und verträumter. In Bezug auf die Umsetzung trifft Mark Lamprell mit Via dell'Amore also absolut ins Schwarze. Der Roman lässt sich in einem Rutsch lesen und bleibt dabei durchgehend unterhaltsam und amüsant. Auch die Geschichte selbst hat mich überzeugt. Ich mag es, dass es drei verschiedene Handlungsstränge mit ganz unterschiedlichen Hauptpersonen gibt und dass diese sich immer mal wieder kreuzen und am Ende sogar auf "magische" Weise miteinander verbunden sind. Durch kleine Feinheiten, die anfangs nicht unbedingt auffallen, verknüpft Lamprell die Schicksale der Figuren miteinander - oder besser gesagt, der Geist der Liebe tut es. Denn alles, was im Verlauf der Handlung geschieht, gehört schließlich zu seinem großen Plan, die Charaktere wieder glücklich zu machen und ihren Leben neuen Sinn zu geben. Ich mochte sowohl die etwas exzentrische und zugleich zurückhaltende Alice, die in Rom eine völlig neue Seite an sich entdeckt, als auch die beiden alten Ladys Constance und Lizzie, die Henrys Verlust erst noch verdauen müssen und lieber in der Vergangenheit als in der Zukunft leben. Meg und Alec geben der Handlung einen amüsanten Touch, haben mich aber stellenweise auch ziemlich zur Weißglut getrieben. Ihr ewiges Gezanke und ihre teils sehr bösartigen Kommentare gingen mir des Öfteren gehörig auf den Geist und ich habe mich immer wieder gefragt, wie die beiden sich ineinander verlieben konnten. Schließlich gönnen sie dem jeweils anderen die Butter auf dem Brot nicht. Ihre Geschichte ist auch die einzige, die ich zu unrealistisch und überzogen fand, obwohl sie witzig zu lesen war. Mein Herz hing dann doch eher an Alice, bei der man sich von Anfang an sicher ist, dass sie mit ihrem Verlobten Daniel eigentlich nicht glücklich ist, und an Constance und Lizzie, die so resolut und herzlich sind, dass man sie einfach lieb haben muss. Zum Träumen und Abschalten ist Via dell'Amore also genau das Richtige. Setting, Erzähler, Charaktere und Handlung harmonieren einfach fantastisch miteinander und ergeben ein rundes Ganzes. Hier und da hätte ich mir zwar schon gewünscht, dass die Handlung etwas tiefer gegangen wäre und insgesamt hätten es durchaus 100 bis 200 Seiten mehr sein können, aber mehr zu meckern gibt es an diesem zart romantischen und innovativ erzählten Liebesroman wirklich nicht. Mein Fazit: Romantisch, verträumt, faszinierend, kurzweilig und modern geschrieben: Via dell'Amore von Mark Lamprell ist die perfekte Urlaubslektüre und nimmt den Leser mit auf eine atmosphärische Rom-Reise. Mir haben sowohl die originell gezeichneten Charaktere als auch die außergewöhnliche Erzählart und natürlich das fantastische Setting unheimlich gut gefallen. Handlungstechnisch gibt es nur ein paar kleine Abzüge - ansonsten aber hat mich diese romantische Geschichte wirklich überzeugt.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück … Meine Meinung: Die Geschichte findet in der Zeitspanne eines Tages statt, ich war am Anfang ein wenig skeptisch weil ich die Befürchtung hatte das die Handlung dadurch wenig hergeben kann, aber überraschenderweise war das nicht der Fall.Hier dregt sich alles um sechs Charaktere die alle eine Mission zu erfüllen haben. Die Charaktere sind vielschichtig, autentisch und liebenswert; man hat sie direkt ins Herz geschlossen. Alec und Meg, ein verheiratetes Ehepaar, das dieses Liebesgefühl verloren hat. Sie sind auf einer Mission: Sie haben einen Tag, um einen Handwerker aufzuspüren,um einer Jugendstil-Fliese zu erhalten Vielleicht können sie ein bisschen von der Romantik, die sie in Rom gefunden haben,ihre Flitterwochen wieder beleben. Konstanz und Lizzie sind in Rom angekommen, um die Asche von Konstanzes Ehemann, Henry über den Tiber zu zerstreuen. Und Konstanz eine untröstliche Witwe, die vor kurzem ihren Seelenverwandten verlor. Besinders gut fand ich das den Charakteren nicht immer alles reibungslos verläuft wie sie es gerne hätten, das macht die Geschichte umso interessanter. Die Handlung ist eine Mischung aus viel Emotionen,, sowie auch humorvoll. Der Autor hat einen tollen Schreibstil er war leicht und flüssig zu Lesen, die Seiten flogen nur so dahin. Das ganze Setting im Rom hat mir besonders gut gefallen, ich habe mich während dem lesen in Rom gefühlt als wäre ich selber in diesem Ort. Fazit: Das Buch vermittelt das Thema Liebe , neue Liebe alte Liebe und verlorene Liebe. Aber es ist gar nicht kitschig geschrieben. ich empfehle diese wundervolle Story weiter.

Lesen Sie weiter

Über das Buch: Format: Taschenbuch Preis: 14,99 Euro Seiten: 315 ISBN: 9783764506179 Erschien: 2017 Originalsprache: Englisch Originaltitel: The Lover´s Guide to Rome erschien 2016 Genre: Roman Verlag: Blanvalet (Link zum Buch) Vielen Dank dem Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar! Inhalt: Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück … Das Cover: Das ist auch wieder ein Cover, was nicht so meins ist. Ich weiß nicht warum, aber es sagt mir nicht zu. Die ersten 3 Sätze: Lassen Sie mich Ihnen von Rom erzählen. Roma, meine geliebte Stadt, die so alt ist, dass sie sogar "Die Ewige" genannt wird. Die Stadt, die immer schon war und immer sein wird. Meine Meinung: Ich kam sehr schwer in die Geschichte rein. Ich musste erst damit klar kommen, das hier so viele verschiedene Charaktere waren. In jeden der ersten 4 Kapitel lernte man neue Charaktere und ihre Geschichten kennen. Es war oft sehr verwirrend. Aber nach ner Zeit, lernte man die Charaktere besser kennen und man wusste dann worauf es ankam. Was ich toll fand war, das die Charaktere sich nicht kannte, aber ich doch immer wieder begegneten. Jeder von ihnen hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Und sie alle versuchen die Lösung ihrer Probleme in Rom zu finden. Ich fand den Schreibstil der Geschichte oft sehr schwierig und konfus. Ich musste das Buch oft an die Seite legen, um das Gelesene zu verstehen. Und dann konnte ich erst weiter lesen. Das Buch bekommt von mir 3 Sterne, weil der Gedanke zu der Geschichte mir sehr gut gefällt und wenn mam erst in die Geschichte reingefunden hat und die Charaktere besser kennengelernt hat, eine sehr interessante Geschichte zum Vorschein kommt. Aber ich finde auch, der Autor hätte die Geschichte weniger verwirrend schreiben können. Fazit: Ein Buch, das einen fragend zurücklässt. Über den Autor: Mark Lamprell arbeitet seit Jahren für Film und Fernsehen. Die ewige Stadt Rom faszinierte ihn schon immer, sodass er nach seinem letzten Besuch beschloss, seinen nächsten Roman dort spielen zu lassen. Via dell’Amore – Jede Liebe führt nach Rom ist sein erster Roman bei Blanvalet und begeistert die Leser weltweit. Noch vor Erscheinen hat er sich in 14 Länder verkauft.

Lesen Sie weiter