Leserstimmen zu
Der achte Tag

Nicci French

Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin (8)

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Nachdem wir mit Frieda klein durch sie Woche gegangen sind - alleine das hat mir schon sehr an der Reihe gefallen - kommt am achten Tag ihr letzter Fall. Ich denke es macht wenig Sinn dieses Buch ohne die Vorgänger zu lesen, aber als Fan der Serie wird man hier definitiv nicht enttäuscht. Ohne zu viel verraten zu wollen, Firda, die Psychoterapeutin, die ich in den letzten sieben Büchern richtig liebgewonnen habe, ist untergetaucht. Nicht mal ihre engsten Freunde wissen wo sie ist und hoffentlich auch nicht ihr größter Feind. Ich wurde definitiv nicht von diesem Buch enttäuscht, doch leider ist eine klasse Serie nun vorbei. Höchste Zeit noch mal von vorne anzufangen, oder?

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Frieda lag auf ihrem Bett, noch voll bekleidet und mit offenen Augen. Ihr schwirrte der Kopf. Da sie wusste, dass sie in dieser Nacht keinen Schlaf finden würde, stand sie auf, trat ans Fenster und lehnte die Stirn an die kühle Scheibe. Im schwachen Licht vor dem Morgengrauen sah sie unter sich den Kanal dahinströmen und ließ sich in sein sanft fließendes grau hineinziehen. Es war windstill und ruhig, als würde draußen alles den Atem anhalten. (Seite 140) „Der Achte Tag“ ist der finale Abschluss rund um Dr. Frieda Klein und ich habe mich schon sehr darauf gefreut. Ich habe die Serie wirklich gern gehabt und am Ende des Buches lies sie mich ein wenig traurig zurück, in der Gewissheit, dass es keine weitere Fortsetzung geben wird. Aber auch erleichtert, dass alles aufgeklärt wurde und alle losen Fäden verwoben wurden. Was erwartet den Leser in diesem Abschlussband? Frieda Klein ist untergetaucht, um sich, aber hauptsächlich auch ihre Freunde zu schützen. Denn ihr ständiger Widersacher Dean Reeve verfolgt sie immer noch. Die Studentin Lola Hayes möchte für ihre Studienarbeit Frieda Klein analysieren und kennenlernen. Immer weiter dringt sie vor, bis sie diese endlich gefunden hat. Aber was bedeutet das für die beiden? Dean Reeve hat längst die Fährte aufgenommen und will Frieda aus der Reserve locken. Nun steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, sondern auch Lolas. Außerdem erschüttert London eine Mordserie, die nicht sofort als solche erkannt wird. Alles deutet anfangs auf Unfälle hin. Was hat diese Mordserie mit Frieda zu tun? Wie passt das alles zusammen? Ein Ermittlerteam macht sich auf die Spuren, tappt aber lange Zeit im Dunkeln. Mir hat ja immer besonders dieser ruhige, unaufgeregte Schreibstil gefallen und bis zu diesem letzten Band bleiben sich Nicci French treu. Frieda geht sehr analytisch vor. Wir lernen wieder viel von London kennen, wenn Frieda (und Lola) wieder einmal lange Spaziergänge machen. Das hat mir immer sehr gut gefallen. Es ist nicht wirklich durchgängig spannend, immer wieder kommen Momente, die sich ein wenig dahin ziehen. Aber ich habe auch wieder genossen, von Friedas Familie und Freunde zu lesen. So zum Beispiel von Josef, der mich wieder überrascht hat. Allerdings sind diese alle ein wenig mehr in den Hintergrund gerückt. Allerdings fand ich ein paar Kritikpunkte am Ende, das war mir doch zu konstruiert und kam mir stellenweise unüberlegt vor. Als müsste auf Biegen und Brechen die Serie beendet werden. Da hätte sich bestimmt ein anderer Weg gefunden. Die Serie um Frieda Klein war immer eine recht ruhige Thrillerserie, und genau das mochte ich so daran. Und für mich war es ein toller Weg über die letzten Jahre. Ich kann sie empfehlen.

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Ein Mann rast mit seinem Auto den Hügel hinunter in ein Schaufenster. Erst bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Mann bereits tot war. Nur wenig später wird in einer Feuerstelle eine Leiche gefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Frieda Klein dagegen ist verschwunden. Ihre Freunde Josef, Reuben, Karlsson, ihre Nichte Chloë und sogar ihre Katze warten. Frieda ist einfach nicht da. Die Kriminologie-Studentin Lola sucht nach einem Thema für ihre Prüfungsarbeit. Gemeinsam mit ihrem Professor kommt sie darauf, dass Frieda Klein ein gutes Thema abgeben würde. Von diesem Thema ist Lola eigentlich eher gelangweilt, bis sie bei ihren Nachforschungen auf eine Mauer des Schweigens trifft. Der lange erwartete Showdown zwischen Dr. Frieda Klein und dem Mörder Dean Reeve. Es ist eines dieser Bücher, die man lange erwartet und die man dann kaum lesen möchte, um den Abschied von Frieda Klein noch etwas hinauszuzögern. Natürlich überwiegt irgendwann die Neugier, was das Autorenteam für Friedas letzten Auftritt in petto hat. Zunächst einmal ist Frieda verschwunden. Die Polizei wird mit einer Mordserie konfrontiert, die nicht unbedingt auf einen Zusammenhang mit Reeve hindeutet. Würde sich Lola nicht auf die Suche nach Frieda machen, bliebe die Frage, ob Frieda überhaupt auftauchen würde. Doch Lola hat ihr Studienfach schon richtig gewählt. Man wartet eine Weile auf Friedas Auftritt, man beschäftigt sich mit den Morden und fragt, wo bleibt sie nur. Und wenn sie da ist, dann ist auch ihre trockene, aber doch äußerst feinfühlige Art wieder da. Frieda, die alleine bleibt, die sich nicht anvertraut, um ihre Freunde zu schützen. Die lieber selbst aus der Deckung kommt, ehe einer ihrer Lieben, von denen sie das nie zugeben würde, in Gefahr gerät. Doch wie will sie gegen den scheinbar übermächtigen Reeve bestehen, der sie schon seit Jahren nicht loslässt. Gebannt inhaliert man dieses Buch, liest jeden Satz in der Hoffnung, die Polizei möge schneller sein, Frieda möge ihre Freunde, aber auch sich selbst retten. Friedas Wanderungen zu den vergessenen Flüssen Londons werden unvergessen bleiben. 4,5 Sterne

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“Der achte Tag” ist der krönende Abschluss der Reihe um die eigenwillige Psychologin Frieda Klein. Sehr pointenreich erzählt das das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French alias Nicci French den finalen Showdown zwischen Frieda und ihrem Stalker Dean. Dabei bekommen auch alle Mitstreiter der Psychologin noch einmal einen Auftritt, und auch den langen Spaziergängen Friedas, die schon in den Vorgängerkrimis eine entscheidende Bedeutung hatten, räumen die beiden Autoren wieder viel Platz ein. Dabei lernen wir einiges über die unterirdischen Flüsse Londons. Zusätzlich bekommt die Story mit der jungen Studentin Lola einen besonderen Kick. So ist “Der achte Tag” kein klassischer Krimi, sondern das große Finale einer grandiosen, psychologisch fein abgestimmten Krimireihe.

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Hier ist er also nun, der Abschluss der Frieda Klein-Reihe des englischen Autorenpaares Nicci Gerrard und Sean French. Seit 2011 verfolgen wir das Katz-und Maus Spiel zwischen Frieda, der Londoner Psychotherapeutin, und dem von ihr besessenen Psychopathen Dean Reeve. Er geht buchstäblich über Leichen, um an Frieda heranzukommen, und so ist es für jeden lebensgefährlich, sich bloß in ihrer Nähe aufzuhalten. So rücken immer wieder völlig Unbeteiligte in den Fokus des Killers, wie in diesem Fall Lola Hayes, die Studentin, die es sich nach dem Vorschlag ihres Dozenten in den Kopf gesetzt hat, ihre Seminararbeit über Frieda zu schreiben. Dazu muss sie aber mit ihr in Kontakt kommen. Gar nicht so einfach, den Frieda ist abgetaucht, um Reeves Nachstellungen zu entgehen. Aber dieser weiß schon, welche Knöpfe er drücken muss, um die Therapeutin aus ihrem Versteck zu locken, auch wenn dabei Menschen ihr Leben verlieren. Frieda ist die Einzige, die ihn stoppen kann, auch wenn sie dafür ihr eigenes Leben in den Ring werfen muss. Wie bereits in den vorherigen Bänden der Reihe entwickelt sich die Handlung langsam und bedächtig. Verschiedene Handlungsstränge und eine Vielzahl von Personen, die, wie es scheint, auf den ersten Blick keinen Bezug zu den zugrunde liegenden Ereingissen haben, entwickeln sich allmählich zu einer komplexen Story. Und hier kommt die Qualität des Autorenpaars deutlich zum Vorschein, die dadurch, dass sie jeder Figur eine entsprechende Hintergrundgeschichte mit auf den Weg geben, für Stimmigkeit sorgen und dem Leser das Gefühl vermitteln, zu keinem Zeitpunkt den Überblick zu verlieren. Auch wenn man das Gefühl hat zu wissen, wohin die Geschichte führt, gibt es doch genügend Überraschungsmomente, die keine Langeweile aufkommen lassen. Alles hat einmal ein Ende, und so gilt es, etwas wehmütig Abschied von einer spannenden Reihe zu nehmen, die mich über die Jahre begleitet hat. Wer Frieda noch nicht kennt, sollte das schleunigst nachholen. Aber bitte nicht mittendrin einsteigen, sondern mit “Blauer Montag”, dem ersten Band beginnen und sich dann chronologisch durch die Wochentage lesen. Spannende Unterhaltung ist garantiert!

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Das große Finale!

Von: Kaisu

13.11.2018

“Es war ein schöner, warmer Montagmorgen – zu warm für den Spätherbst -, und Charlotte Beck würde gleich die einzige wirklich dramatische Erfahrung ihres Lebens machen. Bereit war sie dafür nicht. Im Grunde fühlte sie sich für gar nichts bereit.” (Buchbeginn) Für diese Erfahrung wird wohl niemand bereit sein und jeder, der sie bereits gemacht hat, möchte das Laster gerne wieder abgeben. Sie wird Zeuge eines heftigen Unfalls. Ein Kleintransporter rast einen Hang hinunter, hinein in ein Schaufenster. Ein Paar wird darunter begraben. Er ist sofort tot, sie dagegen lebt noch und Charlotte hält sie in den Händen. Versucht den Blutstrom zu stoppen. Auch wenn diese Geste sinnlos scheint. Blutüberströmt übergibt sie diese kurz darauf an die Sanitäter und kehrt zu ihren Kindern zurück, die neben dem Unfallort warten. Mit offenen Mündern, starrend auf das Ereignis. Szenenwechsel. Pathologie. Die Sezierung der Leiche des Fahrers steht an. Doktor Franklin lernt ihre Studenten ein und bläut ihnen ein, sich niemals auf einen Polizeibericht zu verlassen. Sie müssen Dinge sehen, die andere nicht sehen. Was sie in diesem Fall auch machen. Der Mann hat nicht geblutet. Nach dem Aufprall hätte er eine Menge Blut verlieren müssen. Das machte er nicht. Was sagt uns das? Er war bereits tot. Noch ein Szenenwechsel. Ab in die Schule. An das Guildhall College der Universität von London. Eine junge Studentin sucht Rat bei ihrem Dozenten. Sie findet einfach kein Thema für ihre Seminararbeit. Da mag die Kriminologie noch so spannend sein, nichts reizte sie. Man macht ihr also den Vorschlag über Frieda Klein zu schreiben. Nicht einfach eine Biografie, nein, es sollte schon tiefer gehen. Begeistert nimmt Lola den Tipp an und stürzt sich in die Recherche. “Ich wünschte Sie wäre hier. Ohne sie ist es nicht dasselbe.” (S.107) Der Stein beginnt zu rollen. Denn Frieda Klein, ist wie vom Erdboden verschluckt. Untergetaucht. Lebt irgendwo ohne Kontakt zu ihren Liebsten. Warum macht sie das? Wenn man die Geschehnisse und ihren Charakter kennt, weiß man warum sie echt macht. Trotzdem schmerzt es den Freunden in der Seele. Zeitgleich sucht nun die Studentin Lola nach ihr. Klappert alles ab, Besucht Kollegen, Bekannte, Verwandte und versucht ihnen Informationen zu entlocken. Die aber keiner hat. Bis Lola eine Idee hat. Denn ein Mensch kann nie alle Laster ablegen. Wir haben also einen Unfall, der keiner war, also nicht im herkömmlichen Sinn, dann eine verschwundene Psychotherapeutin und eine Studentin, die wie ein Bluthund nach ihr sucht. Mittendrin versuchen Friedas Freunde ihr Leben zu leben und bereiten alles für eine Rückkehr vor. Die Polizei rauft sich die Haare, da immer mehr Leichen auftauchen und plötzlich ist da dieser Name im Raum, mit dem alles begann: Dean Reeve. “Interessant, dass du das sagst. Mir ist Dean Reeve immer wie ein Geist vorgekommen.” (S.138) Seit acht Bänden, genauer gesagt, seit 2012 verfolge ich diese Reihe und warte sehnlichst auf den Abschluss. Man wollte einfach immer wissen, wie das Autorenpaar alles enden lassen wird. Viele Varianten gab es da nicht: Frieda stirbt + Reese lebt, Frieda lebt + Reese stirbt, beide sterben, beide überleben, Frieda sieht wirklich Geister + Reese existiert nicht. Natürlich legt man sich seine eigene Version zurecht. Schließlich sympathisiert man mit diversen Charakteren und so bin ich mit der Version, die wir hier bekommen, absolut zufrieden. Sie passt zum Buch und dem Komplettwerk. Wer diese Reihe noch nicht kennt, sollte auf jeden Fall mit dem Auftakt starten. Abgesehen von der feinen Charakterentwicklung und dem Aufbau der Handlung, sollte man mit Frieda Klein zurechtkommen. Sie ist eigenwillig, stur und rechthaberisch. Gleichzeitig hat sie ein riesiges Herz und ist immer für ihre Familie da. Oh, und sie hat eine Katze! Die auch keinem Killer zum Opfer fällt. Dazu die kleinen biestigen Seitenhiebe auf Kriminalserien und Filme, die Nicci French hier einbauen. Perfekt. Denn wenn man glaubt, man weiß alles, kommt stets eine Frieda daher und belehrt einen des Besseren. Ein runder Abschluss, der die Geschichte um Frieda Klein absolut lesenswert macht!

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Kurze Zusammenfassung: Lola Hayes will ihre Semesterarbeit über Frieda Klein schreiben. Da Hayes mit ihren Recherchen nicht genug Stoff für eine Arbeit zusammen bekommt, möchte sie Frieda Klein interviewen, doch Frieda ist verschwunden. Nirgends findet sich eine Spur und Friedas Freunde halten entweder absolut dicht, oder wissen wirklich nichts. Gleichzeitig ereignen sich bizarre Morde in London. Ein Lieferwagen fährt in ein Geschäft und man stellt fest, dass der Fahrer schon lange vor dem Unfall selbst ermordet wurde, nicht weit entfernt geht ein Mann in Flammen auf, der auch schon lange vor dem Geschehen getötet wurde. Die Polizei tappt im Dunklen, findet weder eine Verbindung zu den Morden noch ein Motiv. Dann aber ergibt sich ein kleiner Hinweis, der in Frieda Kleins Richtung deutet. Währenddessen lässt Lola Hayes nicht locker und es gelingt ihr Frieda Klein zu finden. Doch Hayes war zu laut, hat zu viel gesprochen, war zu sichtbar, denn Dean Reeves hat sich an Lolas Fersen geheftet und nun säumen Leichen den Weg von Lola Heyes Recherchen. Frieda weiß, dass Reeves sie gefunden hat und mit seinen Morden die Schlinge um Friedas Hals immer enger zieht. Sie muss sich ihm stellen, bevor noch mehr Menschen ihr Leben verlieren .... Fazit: Ein klasse Finale. Frieda Klein ist sieben Bände lang einen Weg gegangen und dieser Weg kommt nun an sein Ende. Frieda wirkt in diesem Buch leer, ausgebrannt, des Kampfes müde und doch weiß sie, dass der wichtigste Kampf überhaupt noch bevorsteht. Lange hat sich Frieda versteckt, um ihre Lieben zu schützen, um irgendwie zu einem Plan zu kommen und während sie versteckt war, hat Reeves sie gesucht. Reeves Geduld ist nun zu Ende und er versucht Frieda mit Botschaften aus ihrem Versteck zu locken. Frieda ist die Einzige, die seine Botschaften versteht und in Frieda wächst die Bereitschaft die Geschichte mit Reeves zu einem Ende zu bringen, egal wie das Ende aussieht. In den vorangegangenen Büchern war Frieda immer irgendwie mit ihren Freunden und ihrer Familie beschäftigt, immer dabei etwas zu regeln oder wieder ins Lot zu bringen. Sie stand in Kritik oder unter Beschuss und hat sich mit dem was passierte aktiv auseinander gesetzt. Hier ist Frieda nun still, fokussiert auf die letzte Tür an die Reeves, oder sie selbst, klopfen werden. Friedas Lebendigkeit und geistige Frische sind fast gänzlich verschwunden und sie ist nur auf das Überleben reduziert, fast marionettenhaft kämpft sie sich durch die Tage im Untergrund. Da Frieda Klein in ihren Äußerungen und Regungen so reduziert erscheint, wirken die Taten Reeves und Lola Hayes Handlungen umso deutlicher. Je leiser Frieda ist, desto lauter empfindet man Lola, je weniger Frieda in Aktivität kommt, desto brutaler und fordernder wirkt Reeves. Ich hatte das Gefühl, dass mir Frieda schon vor dem Finale entgleitet, es fand ein Abschiedsschmerz statt, obwohl noch viele Seiten zu lesen waren. Ich hatte fast den Eindruck, als würde Nicci French wissen, dass der Leser Frieda nicht loslassen möchte, so wird eben der Leser von Frieda Klein losgelassen. Die Frieda Klein-Reihe war vom ersten Band an eine unheimlich packende Reihe und findet hier ihren würdigen Abschluss. Trotzdem würde ich aber Freudentänze hinlegen, wenn irgendwann doch ein neunter Band erscheinen sollte.

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