Leserstimmen zu
Öffne die Tür zu deinem Herzen

Ajahn Brahm

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Der buddhistische Mönch Ajahn Brahm zeigt mit diesem kleinen, schönen Büchlein auf, dass es nicht nur Achtsamkeit braucht, um zu innerer Kraft, Klarheit und Freude zu finden, sondern auch Liebende Güte. Er kombiniert die zwei Strömungen zu "Liebevoller Achtsamkeit", was allerdings im Englisch mit dem Begriff "Kindfulness" besser überliefert wird (Kombination aus "mindfulness"=Achtsamkeit und "kindness"=Freundlichkeit). Wie auch in seinen anderen Büchern beschreibt Ajahn Brahm liebenswürdig, humorvoll und manchmal pointiert, woran wir Menschen so zu leiden haben und wie wir uns selbst und anderen mit "liebevoller Achtsamkeit" helfen können. Er gibt praktische Tipps zur Atemmeditation, zur Metta Meditation und zum Umgang mit Schwierigkeiten in der Meditation.  Auch bei diesem Buch wäre eine ergänzende Audio-Version für die Übungen hilfreich gewesen. Als fortgeschrittene Meditierende waren mir die Beispiele und Erklärungen zwar meistens einleuchtend, allerdings denke ich, dass es für Anfänger nicht immer selbsterklärend ist. Jedenfalls ist es eine schöne, positive Lektüre und das kleine Format des Buches macht es besonders handlich zu lesen.

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Vor ein paar Tagen bin ich auf ein kleines Buch gestoßen, das ich euch sehr empfehlen kann. Vielleicht kennt ihr den buddhistischen Lehrer Ajahn Brahm ja schon durch seine anderen Bücher „Die Kuh, die weinte“ oder „Der Elefant, der das Glück vergaß“. Ich mag die Geschichten in diesen Büchern sehr, weil sie die Einsichten und Lehren immer wieder humorvoll und klug auf den Punkt bringen. In fünf Schritten baut Ajahn Brahm zunächst einen Weg auf, der uns zu unserem „schönen Atem“ führt. Dieser bildet die Basis für den darauf folgenden Prozess, liebevolle Achtsamkeit zu erwecken. Er beschreibt, wie wir zunächst ein „warmes Feuerchen“ in unserem Herzen entfachen, indem wir uns beispielsweise ein kleines hilfloses Kätzchen vorstellen, ein Wesen also, dass unsere ganze Liebe und unser grenzenloses Mitgefühl wecken kann. In den nächsten Schritten weiten wir die liebevolle Achtsamkeit auf andere Menschen aus – und auf uns selbst. Sehr hilfreich ist auch der dritte Abschnitt, der sich in kurzen aber prägnanten Absätzen dem Umgang mit Störungen widmet. Trägheit, Reue, Unrast, Wut, Zorn, unser ständig „nörgelnder Geist“ – wer meditiert kennt diese Zustände… Ajahn Brahm aber schreibt so freundlich und liebevoll über diese Störungen, dass man sie schon beim Lesen dahinschmelzen sieht. Ein kleines Zitat, um zu zeigen, wie das klingen bei ihm kann: „Wenn sie voller Abneigung mit dem Meditieren beginnen und es zwar tun, aber eigentlich nicht mögen, wird es nie funktionieren. So bauen sie von vornherein ein Hindernis vor sich auf. Versuchen Sie doch einmal, die Meditation wie eine liebe alte Freundin zu behandeln, mit der sie gerne Zeit verbringen und für die sie alles stehen und liegen lassen würden. Wenn ich in einem Kilometer Entfernung einer Meditation ansichtig werde, renne ich einfach auf sie zu, nehme ich sie fest in den Arm und lade sie irgendwo zu einem Kaffee ein. „ Die amerikanische Meditationslehrerin Jan Chozen Bays hat dieses Büchlein als „kleines Juwel“ bezeichnet. Und wirklich braucht es nicht viel mehr, um mit liebevoller Achtsamkeit zu beginnen und sich führen zu lassen. Ajahn Brahm: Öffne die Tür zu deinem Herzen. Lotos Verlag 2017

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Inhalt Ein winziges Büchelchen mit überragendem Inhalt. Ajahn Brahm gibt uns eine kurze Einführung in das, was liebevolle Achtsamkeit ist. Danach führt er uns in die fünf Stufen der Meditation ein, die aufeinander aufbauen und nur eine nach der anderen erklommen werden sollten. Auch für das Praktizieren der liebevollen Achtsamkeit zeigt uns Ajahn Brahm fünf Stufen, auf denen wir nach und nach das Feuer der liebevollen Achtsamkeit entfachen und sukzessive ausdehnen können. Da diese Prozesse nicht ohne Hindernisse, Rückschläge, Probleme ablaufen, zeigt uns Ajahn Brahm am Ende, wie wir mit solchen Beschwerlichkeiten umgehen können. Auch wenn sich Ajhan Brahm direkt an seine Leser/innen wendet, hat man nie das Gefühl, bevormundet zu werden oder Vorschriften zu erhalten. Das erreicht er beispielsweise dadurch, dass er immer wieder kurze Geschichten oder Anekdoten einbaut. Das Buch lässt sich sehr schnell durchlesen. Das sollte aber nicht dazu verleiten zu glaube, dass man die Praktiken dann schon verinnerlicht hat. Langes Üben wird erforderlich sein, worauf Ajahn Brahm auch immer wieder hinweist. Subjektive Eindrücke Kurz war ich enttäuscht, als ich ein so kleines Büchelchen aus dem Paket holte. Doch diese Enttäuschung verflog sehr schnell, als ich es wirklich in der Hand hatte, das nett gestaltete Cover sah und einen Blick ins Inhaltsverzeichnis warf. Die kurze, prägnante Darstellung der beiden fünf-stufigen Abfolgen für das Erlernen der Meditation und der liebevollen Achtsamkeit war verständlich und eingängig. Durch die zusätzlichen Geschichten machte es Spaß, alles zu lesen. Ich glaube, ich hätte gern noch mehr dieser Geschichten gelesen. Aber dafür gibt es ja auch andere Bücher von Ajahn Brahms. Fazit Eine praktikable Anleitung zum Erlernen der Meditation und der liebevollen Achtsamkeit, verbunden mit einigen buddhistischen Geschichten – alles liebevoll erzählt. So macht das Lesen Spaß und so gelingt die Annäherung an die buddhistische Denk- und Handlungsweise. Ich werde immer wieder in dieses Buch schauen, um mir auf dem Weg der fünf Stufen Unterstützung zu holen. Ich danke dem Verlag sehr herzlich für dieses hilfreiche und praktische Rezensionsexemplar.

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Ajahn Brahm zählt schon lange zu einem meiner Lieblingsautoren. Dies wurde durch das neue Buch wieder bestätigt. Das kleine Büchlein über liebevolle Achtsamkeit ist nicht nur eine tolle Einführung in die Meditation/Achtsamkeit, sondern auch wieder voller schöner kleiner Geschichten, die einem zum Nachdenken anregen. Der lustige und "einfache" Schreibstil macht es allen leicht, das Buch zu verstehen. Von mir einen klare Kaufempfehlung.

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Man bekommt ja oft gesagt „Lass die Vergangenheit los“, „Lebe im Hier und Jetzt“ oder „Sei achtsam mit dir selbst und anderen“. Aber wie macht man das eigentlich? Wenn du dich das auch schon immer gefragt hast, könntest du in diesem kleinen Büchlein deine Antworten erhalten. Denn der buddhistische Mönch Ajahn Brahm erklärt in seinem 160-seitigen Buch „Öffne die Tür zu deinem Herzen“ auf wundervolle, einfühlsame Weise, wie das funktioniert. Dabei legt er zwar den Schwerpunkt auf Meditationen, aber ich denke, dass man diese Weisheiten und Ratschläge auch auf den Alltag übertragen kann. In dieser kleinen Schule der liebevollen Achtsamkeit erklärt Ajahn Brahm, wie man Meditation richtig und gut praktiziert. Denn mit der richtigen Atemtechnik allein ist es nicht getan. Es gehört viel mehr dazu. Und dies erläutert der buddhistische Mönch Stück für Stück und nachvollziehbar. Es geht los mit der Zähmung des Geistes bzw. des Gedankenkarussells, weiter mit der selbstlosen Liebe und Akzeptanz bis hin zu dem korrekten Umgang mit Hindernissen, wie z. B. (Selbst)Zweifel, Aversionen oder Reue. Bei diesem Buch darf man kein anspruchsvolles, literarisches Meisterwerk erwarten. Aber ich denke, darum ging es dem Autor auch gar nicht. Vielmehr wollte er durch eine klare, verständliche Sprache seine Aussagen für jeden begreiflich machen. Zudem hebt er die Kernaussagen durch kurze, aufschlussreiche Geschichten hervor und gibt dadurch wertvolle Tipps, wie man es schaffen kann, ein „liebevolles, achtsames Leben“ zu führen. Fazit: Dieses Buch hat die Tür zu meinem Herzen geöffnet und mir die richtige Technik verraten, um die Vergangenheit, das Jetzt und die Zukunft in Einklang zu bringen. Wer ebenfalls wissen möchte, wie das geht, darf gerne beherzt zu diesem wundervollen Büchlein greifen.

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Bei diesem Buch von Ajahn Brahm handelt es sich um ein kleines feines Buch, um dir die liebevolle Achtsamkeit näher zu bringen. Seine Meditationsanleitungen um dein Herz und dein Inneres zur Ruhe und Achtsamkeit zu bringen sind von Gefühl, Achtsamkeit und Leichtigkeit geprägt. Selbst Anfänger der Meditation können es hiermit zur Vollendung bringen. Er gibt auch Hinweise, um eventuelle Hindernisse zu beseitigen. Auch dies ist mit seiner HIlfe leicht nachvollziehbar. Wenn man dieses Buch in Händen hat, braucht man wirklich keine weiteren Meditationsbücher. Zudem gibt es auch keine Fremdworte, die man sich mühsam übersetzen muss. Sein Sprach- und Schreibstil sind dem täglichen Leben entnommen. Ich kann nur sagen: vollkommen gelungen.

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