Leserstimmen zu
Ballerina Body

Misty Copeland

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Inhalt: Leicht wie eine Feder, elegant in Bewegung und Haltung – eine Balletttänzerin verkörpert, was sich viele Frauen wünschen. Misty Copeland ist Primaballerina am American Ballet Theatre in New York und hat für dieses Buch ein präzises Trainings- und Ernährungsprogramm entwickelt, das Ihnen dabei hilft, Ihr Gewicht zu reduzieren, einen gesunden Körper zu bekommen und eine weibliche und harmonische Ausstrahlung zu entwickeln. Vorhang auf für Ihre Traumfigur! Meine Meinung: Eines vorneweg: Ich selbst habe 11 Jahre Ballett getanzt und musste dann leider damit aufhören. Da ich aber (zumindest zu Hause) wieder mehr an meiner Ballettstange trainieren möchte, habe ich gehofft, durch dieses Buch Motivation zu bekommen. Und das ist auf jeden Fall gelungen. Auch in meiner Einstellung an sich hat sich etwas geändert. Nach einer kleinen Einleitung ist das Buch in 4 Teile gegliedert. Teil 1: Die richtige Einstellung Teil 2: Bewegung Teil 3: Ernährung Teil 4: Mentoren Diese Teile sind jeweils in einzelne Kapitel untergliedert. Misty Copeland verrät in diesem Buch viel von sich selbst, sie nimmt einen mit und schafft es, einem ein positives Gefühl zu geben. Allein schon nach dem ersten Teil hat sich bei mir etwas getan, ich war voll motiviert und habe nun auch begonnen Tagebuch zu schreiben(, was ich immer schon mal vorhatte, aber nie durchgezogen habe). Im zweiten Teil "Bewegung" beginnt es mit den Übungen. Besonders hilfreich fand ich hier kleine Übungen, die den Körper dehnen und die Muskeln lockern und somit hilfreich im Alltag sind. Diese Übungen kann man immer mal nebenbei machen. Dann folgen "Übungen für Ballerinas", einige am Boden, einige im Stehen. Vieles kannte ich natürlich schon selbst aus dem Ballett, aber manche Übungen sind auch für mich neu und hilfreich gewesen. Besonders hilfreich ist für Laien wahrscheinlich, dass es zahlreiche Bilder von Misty in diesem Bewegungsteil gibt, auf denen man sieht, wie die einzelnen Übungen ausgeführt werden müssen. Als nächstes folgt der Ernährungsteil, in dem als Erstes Lebensmittel aufgezählt werden, die sehr gut für den Körper und die Fettverbrennung sind. Besonders interessant fand ich hier, dass es große Unterschiede zwischen den Fetten gibt. Manche helfen gut bei der Fettverbrennung, andere sind da eher hinderlich. Darauf folgt ein 21-Tage-Plan, der einem helfen soll, einen Ballerina Body zu bekommen. Zu allem, was in diesem Plan vorkommt, ist auch jeweils ein Rezept in dem Buch vorhanden. Und eines kann ich sagen: Allein beim Lesen ist mir schon das Wasser im Munde zusammen gelaufen. Allerdings werde ich diesen Ernährungsplan in der Form leider nicht durchführen können, da ich zu viele Nahrungsmittelunverträglichkeiten habe und somit einiges aus dem Plan für mich einfach unmöglich ist. Vieles werde ich aber sicherlich ausprobieren oder umwandeln, denn die Rezepte sind wirklich gesund und lecker. Als Letztes folgt noch der Mentoren-Teil, in dem Misty Copeland sagt, wie wichtig es für sie war, einen Mentor zu finden, um ihr Ziel weiter zu verfolgen. Fazit: "Ballerina Body" von Misty Copeland ist ein gutes Buch, um Motivation und hilfreiche Tipps zu bekommen, um den Körper ein wenig zu formen, fit zu werden und sich gesünder zu ernähren. Mir hat es auf jeden Fall geholfen, einiges in meinem Leben zu ändern, wieder mehr Balletttraining zu machen und mich bewusster zu ernähren. Wer nicht gerade wie ich mit Lebensmittelintoleranzen zu kämpfen hat, für den sind die Rezepte in diesem Buch perfekt. Daher kann ich es auf alle Fälle weiterempfehlen.

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Inhalt Misty Copeland ist die erste schwarze Primaballerina des American Ballett Theater (ABT) und kommt nicht gerade aus dem klassischen Ballett-Milieu. In ihrem Buch Ballerina Body schreibt sie über ihren Weg zum ABT und wie sie bemerkte, dass gesunde Ernährung nicht nur wichtig, sondern für ihren Beruf schlichtweg notwendig ist. Den Hauptteil des Buches bilden Rezepte, ein 21-Tage Ernährungsplan und Übungen für alle Muskelgruppen, die weder viel Zeit, noch besondere Geräte oder Ausrüstung erfordern. Meine Meinung Was mir an dem Buch sehr gut gefällt- jeder Teil kann ohne die anderen verwendet werden, gemeinsam ergeben sie jedoch ein inspirierendes Gesamtkonzept, das einen motiviert, sich endlich einen Ruck zu geben und ANZUFANGEN (denn dies ist schließlich der wichtigste Schritt). Durch den Ernährungsplan nimmt sie es einem zudem ab, die Menüs selber zusammenstellen zu müssen. Die Übungen Ein guter Teil der Übungen stammt nicht aus dem Ballett, bwz. Erfordert keinerlei Ballett-Kenntnisse und ist somit dank der Abbildungen und Erklärungen soweit recht gut nachvollziehbar. Die Übungen jedoch, die aus dem Ballett stammen sind meiner Meinung nach zwar gut erklärt, aber einige Feinheiten fehlen. So wird bei den Plies (quasi die Ballett Variante von Kniebeugen, um es sehr einfach auszudrücken), nicht erklärt, dass das Becken unbedingt nach vorne geschoben werden muss, damit man nicht ins Hohlkreuz kommt! Das erwähne ich an dieser Stelle so explizit, weil meine Lehrerin es mir ungefähr jede Stunde fünfmal sagen muss. Viele der Übungen lassen sich aber auch mal mehr, mal weniger gut als kleine Zwischendurch-Stretcher gut in den Alltag einbauen. Die Rezepte Eines vorab- Misty Copeland ist Pescetarierin, isst also kein Fleisch, jedoch Fisch, Eier etc., dementsprechend findet sich kein Fleisch in den Rezepten. Zudem geht sie von der Zutatenverfügbarkeit einer Stadt aus, das meiste sollte sich jedoch auch in einem Dorf finden lassen. Nichtsdestotrotz brauche alle Rezepte ihre Zeit in der Zubereitung. Ob einem die Rezepte schmecken oder nicht, ist natürlich individuell, aber ich denke, dass sich gelegentlich das ein oder andere auch ersetzen ließe. Problematisch für mich war lediglich der hohe Fisch- & Meeresfrüchteanteil, da ich beides als Vegetarier nicht esse. Der Ernährungsplan Einige der Vorschläge, wie Kokosmuffins zum Frühstück, fand ich ungewöhnlich, aber man soll ja immer was neues ausprobieren. Mengenmäßig habe ich allein vom lesen nicht das Gefühl, dass ich davon satt würde (und nein, ich habe nicht alles ausprobiert, weswegen ich da auch immer noch teilweise Zweifel dran habe…). Jedoch werden zweimal täglich Snacks (bspw. Bananen oder Nüsse) zwischendurch auch eingeplant, an manchen Tagen wäre sogar ein Glas Wein am Abend drin, wenn es denn sein muss. Da ich generell nicht soooo furchtbar abwechslungsreich esse, könnte ich mich bei dem Plan defintiv nicht beschweren. Ein Pluspunkt: Für jeweils 7 Tage gibt es eine Liste, welche Zutaten in derWoche gebraucht werden. Diese steht allerdings immer am Ende und ist ohne Mengenangaben- Die Rezepte sind übrigens jeweils für 4 Portionen ausgelegt, Kalorien- oder Nährwertangaben findet man jedoch keine, ebenso wenig wie „Schwierigkeitsgrade“ oder eine Gesamtangabe der ungefähren Zubereitungsdauer. Fazit Mir hat Ballerina Body insgesamt gut gefallen, ein paar „Details“ mehr, um das Buch „idiotensicher“ zu machen, hätte ich mir jedoch noch gewünscht. Ich denke übrigens, dass sich das Buch auch für Leute eignet, die nicht so auf Ballett stehen.

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Wer träumt nicht vom traumhaften Körper einer Ballerina? Elegant und beweglich, schlank aber trainiert und so unglaublich dehnbar. Ich bin ja immer ganz begeistert von den Tänzerinnen und würde definitiv so Einiges dafür geben, so auszusehen. Möglich machen soll das angeblich "Ballerina Body. Schlank und anmutig. Mit Ernährungsplan und Fitnessübungen" von Misty Copeland aus dem Goldmann Verlag. Nachdem das Buch jetzt eine ganze Weile auf meinem Nachttisch darauf wartete, endlich zum Zuge zu kommen, war es mit dem neuen Jahr (und damit auch den guten Vorsätzen) endlich soweit. Lotte streck dich - wir werden Ballerina! Misty Copeland ist in Amerika eine bekannte Ballerina, die 2015 als erste Afroamerikanerin beim American Ballet Theatre (ABT) zur Primaballerina ernannt wurde. Sie weiß also, was es heißt, diszipliniert für seine Ziele zu kämpfen. Los geht es daher mit einer entsprechend persönlichen Einleitung, in der sie den Leser mitnimmt auf ihren Weg von der Kindheit über die Jugend bis ans Ziel ihrer Träume. Dabei lagen ihr so manche Steine im Weg - unter anderem mangelndes Wissen über gesunde Ernährung und gezieltes Training. Das Intro heißt schlich "In Bewegung", dann folgen unter dem Titel "Die richtige Einstellung" Passagen zu "Ihr Körper ist perfekt für Sie", "Lassen Sie sich inspirieren" und "Balance - innere Ruhe finden". Klingt alles so ein bisschen nach Motivationscoaching und Mantra? Ja, hier geht es in erster Linie wirklich nur um die persönliche Einstellung und den Blick auf sich selbst. Diesen müssen wir nämlich zuerst in den Griff kriegen, bevor wir uns dem Körper zuwenden. First mind, then body quasi. Teil 2 ist dann der "Bewegung gewidmet" mit "Das ist kein Workout, sondern ein Lebensstil", "Übungen für Ballerinas" und "Aus dem Stand". Wir sollen lernen, die Bewegung in den Alltag zu integrieren und immer, wenn sich die Möglichkeit bietet, ein paar der zugegeben recht einfach Übungen durchzuführen. Trainiert wird nicht mit Geräten oder Gewichten, sondern nur mit dem Körper. Hauptsächlich handelt es sich hier um Dehnübungen - für mich ein bisschen schwer vorstellbar, dass das ausreichen soll?! Zwar sind die Übungen zum Großteil bebildert, aber es ist auch recht viel Text zu jeder Bewegung so dass ich mir schwer tue, nachzuvollziehen, was ich genau machen soll. Ein Video wäre da definitiv einfacher. Beschreiben, was man tun soll, kann einfach nicht das "Vorturnen" ersetzen. Ich selbst komme einfach nicht ind en Fluss bzw. finde das extrem mühsam und habe deshalb schnell keine Lust mehr. Kapitel 3 widmet sich dann der "Ernährung " mit "Die magische Wirkung von Fett", "Essen für mehr Energie", "Küchen-Choreographie", und "Rezepte für ihren Ballerina-Body". Auch hier gibt es wieder viele und gute Erklärungen für alle Zusammenhänge, etliches davon ist mir zwar klar, aber es so deutlich noch einmal aufgeschlüsselt zu bekommen, ist sicher sinnvoll. Hinter der „Küchenchoreographie“ verbirgt sich ein kompletter Ernährungsplan für 21 Tage – das ist schon ganz ordentlich. Bei den Rezepten finden wir dann Vorschläge wie "Haferbrei mit braunem Zucker“, „Kokosmuffins“ und „weiße Frittata“ zum Frühstück, „Suppe aus schwarzen Bohnen mit Limettengarnelen“, „Spinatsalat mit Ziegenkäse“, „Ofengemüse“, „Bunter Cesar Salad mit Garnelen“, „Mediterrane Wraps mit Gartenpesto“ als Intermezzo zum Mittag und für abends dann „Flunder mit kurz gebratenem Grünkohl“, „Zitruslachs“, „Püree aus Butternusskürbis“, „Jacobsmuscheln marokkanisch mit Quinoa“, „Zoodles Primavera“ oder auch „Curry aus Kokos, Quinoa und Linsen“. Alles ganz lecker und schön bebildert, was mir persönlich ja immer wichtig ist. Für alle, die zwischendurch der kleine Hunger packt, gibt es „Falsche Kartoffelsuppe“, „Süßkartoffel-Pommes", „Grünkohlchips“. Alles soweit auch in Ordnung, wobei mir die Summe der Rezepte dann doch ein klein bisschen zu wenig ist. Zum Abschluss gibt es dann noch ein kleines Kapitel zur Bedeutung und Auswahl von Mentoren, die einen unterstützen und einen kurzen Epilog der Autorin. In Summe ein durchdachtes und stimmiges Buch. Ich tue mir mit den Übungen etwas schwer, da ich es nicht so einfach finde, Bewegungen zu beschreiben und dann nachzuahmen. Ein Anleitungsvideo fände ich etwas praktischer, aber vielleicht fällt das anderen ja auch leichter, sich das vorzustellen. Wer also einen Ballerina Body möchte, kann es mit diesem Buch zumindest gut angehen.

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