Leserstimmen zu
Wurst selbst gemacht

Chris Carter, James Peisker

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€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Heute stelle ich das Buch „Wurst selbst gemacht“ vom Falken Verlag vor. Autor/in: Chris Carter, James Peisker Verlag: Falken Verlag Preis: 19,99€ Hardcover Seiten: 160 Seiten ISBN: 978-3-8068-3611-0 Erscheinungsdatum: 26. September 2016 Inhaltsangabe: Wolfen, Wursten, Schlemmen Noch nie war es so einfach, Wurst selbst herzustellen! Chris Carter und James Peisker, die Besitzer der Metzgerei „Porter Road Butcher”, haben in den letzten Jahren mit großer Leidenschaft eine Reihe schmackhafter Würste kreiert. Damit Sie daheim genauso verführerisch gute Wurst machen können, stellen sie Ihnen nun ihr ganzes Wissen zur Verfügung. Meine Meinung: Das Cover des Buches ist in auffälligen Rottönen mit schwarzer Schrift gestaltet und auch die Aufmachung im Vintage-Look gefällt mir sehr gut. Das praxisbezogene Buch enthält detaillierte Schritt für Schritt Anleitungen mit vielen farbigen Fotos zu jedem Anleitungsschritt. Daher ist es leicht verständlich. Zu jedem Rezept ist eine kleine Geschichte beigefügt, welche ich äußerst interessant finde. Das Buch ist keineswegs nur für Metzger und Profis, sondern auch für Anfänger und Laien geeignet. Man benötigt keine ausgefallene besondere Küchengeräte oder Zutaten. Geräte wie einen Fleischwolf müsste jeder Haushalt haben. Das Buch ist ein guter Weg, um von der ungesunden Wurst aus oftmals brutaler Massentierhaltung wegzukommen. Selbstgemachte Wurst kann man mit gutem Gewissen verzehren. Es wird empfohlen, Fleisch für die Wurstherstellung zu verwenden, welches aus einem Betrieb stammt, in welchem Tierwohl groß geschrieben wird. Da ich selbst aus einer Schäferei mit eigener Schlachtung komme, kann ich glücklicherweise die für die Wurstherstellung benötigten Naturdärme und das Fleisch von meinen eigenen Tiere verwenden. Ich finde es gut, dass die Autoren selbst Köche sind und eine Metzgerei führen und somit Ahnung von der Materie haben. Die Rezepte sind vielseitig und abwechslungsreich, auch extravagante Rezepte wie Whisky Mortadella sind dabei. Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut und daher gebe ich 5 von 5 Sterne und bedanke mich beim Falken Verlag ganz herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar!

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Der Sommer neigt sich dem Ende zu, doch das Grillen hat noch nicht aufgehört. Der Metzger des Vertrauens freut sich über regen Absatz an Grillwurst, Steak und diversen anderen Köstlichkeiten. Doch was mich immer daran stört, ist das man wenig Einfluss auf den Geschmack hat. Am meisten fällt mir das bei der Wurst auf. Entweder sie schmeckt oder nicht. Bei der Suche nach einem guten Buch, bin ich dann über das Buch „Wurst- Selbst Gemacht“ vom Verlag Falken gestolpert. In seinem roten Einband und dem im Vintage-Stil gestalteten Buchcover ist es auch unübersehbar. Stabil gebunden eignet es sich auch dazu, auf der Arbeitsplatte liegen zu bleiben. Inhalt Ein kurzer Blick in das Inhaltsverzeichnis verrät den Aufbau und zeigt auch, dass sich die Verfasser wenig mit Theorie aufhalten, sondern den Leser schnell an die Praxis heranführen wollen. Angefangen von dem notwendigen Equipment, bis zu ein paar Techniken ist alles schnell und bilderreich erklärt. Die beiden Autoren Chris Carter und James Peisker gehen da ziemlich pragmatisch an das Werk. Als ausgebildete Köche und Inhaber der Metzgerei „Porter Road Butcher“ wissen die beiden von was sie uns erzählen und erklären in eindeutigen Anweisungen, welche Schritte zu befolgen sind um eine wirklich gute Wurst selbst herzustellen. Dabei legen sie großen Wert auf die Qualität und Herkunft des Fleisches. Man kann in ihren Erklärungen gut spüren, dass Ihnen die Themen Nachhaltigkeit, Tierwohl und Qualität wichtig sind und sie dies auch in ihren Rezepten voraussetzen. Rezepte Die Rezepte selbst sind gut strukturiert. Jedes Rezept der beiden hat eine Geschichte, die teilweise echt skurril und interessant zu lesen sind. Die Zutaten für die einzelnen Rezepte sind nicht exotisch und jede gut sortierte Küche, hat diese sicher zu Hause. Die Zubereitung ist schön ausführlich und in Schritte unterteilt und damit gut nachvollziehbar. Mit Timo zusammen habe ich zwei Rezepte ausprobiert und wir beide waren von den Ergebnissen echt angetan!selbst gemachte Wurst Ausser einzelnen Wurstsorten, finden sich auch noch Rezepte zu Pasteten und vollständigen Gerichten in dem Buch. Von der „nur Wurst“ bis zum vollwertigen Gericht ist also alles enthalten. Unser Fazit Das Buch ist der spannende Einstieg in das Thema Wurstherstellung. Die Autoren vermitteln das Thema mit einfachen Worten, pragmatisch und genau und setzen dabei keine Spezialkenntnisse oder besondere Fertigkeiten voraus. Dies erkennt man auch besonders an der Auswahl der verwendeten Werkzeuge und Geräte. Wer einen Fleischwolf hat, kann selbst Wurst herstellen ist ihr Credo. Die Rezepte sind ausgewogen, von der einfachen Bratwurst bis zur Südstaaten-Spezialität ist alles zu finden. Dabei machen beide immer wieder klar, dass man selbst einfach nur neugierig, aufgeschlossen und experimentierfreudig sein muss um tolle Wurst, Pasteten oder Gerichte herzustellen. Eine klare Buchempfehlung für alle, die bisher dachten "Wurst kann nur der Metzger!". Wir können es jetzt auch. Danke!

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Ich begeistere mich schon lange für alles, was mit Selbermachen, (alten) Haushaltstechniken und Co zu tun hat. Dazu gehört auch Käseherstellung, Räuchern und andere Arten des Haltbarmachens und auch Wursten. Jetzt durfte ich dazu ein Buch rezensieren: „Wurst selbst gemacht“ von Chris Carter und James Peisker. Die beiden Herrschaften leiteten seit 2011 zusammen eine Metzgerei in Nashville, in der man sogar frühstücken kann oder sich auf ein Sandwich trifft. Wie echte Kerle lieben sie Bier und guten Whiskey und wie die heutigen Männer frönt Mister Carter dem Yoga und Mister Peisker verwöhnt seine Frau mit aufwändigen Menüs. Eine gelungene Mischung 😉 Die Leidenschaft fürs Kulinarische und gute Mischungen schlägt sich auch in ihrem Buch nieder; Wurst selbst gemacht beinhaltet die besten Techniken zu Selberwursten, beliebte Rezepte aber auch außergewöhnliche Wurstkreationen und interessante Rezepte. Die ersten 36 Seiten behandeln Wissenswertes vom Fleisch über eine gute Ausrüstung bis zu den Techniken. Hier lernt man, dass Fleisch aus Weidehaltung fischig riechen kann, was ein Wursttupfer ist und wie lange sich Naturdärme im Kühlschrank halten. Das finde ich persönlich schon einmal sehr spannend, da ich selber mittlerweile eine Grundausrüstung von Fleischwolf und Co besitze und die (zugegebenermaßen) Kunstpellen nur darauf warten, mit Wurstbrät gestopft zu werden. Im zweiten Kapitel geht es ans Wursten. Hier gibt es auf über 50 Seiten verschiedenste Würste und Pasteten. Von klassisch bis ausgefallen (Whiskey-Mortadella?). Praktisch hier: Es steht bei den Rezepten gleich dabei, welche Lochscheibe und welchen Darm mit welchem Kaliber man benötigt. Anschließend gibt es ein paar ansprechende Rezepte mit verschiedenen Würsten aus dem vorherigen Kapitel. Sau-Lecker: Die 21-Uhr-Pasta mit dem italienischen Wurst-Brät. Yummi! Natürlich darf ein anschließender Dank und ein paar Infos über die Butcher am Ende nicht fehlen. Abgerundet wird das Ganze durch eine sehr ansprechende Aufmachung mit vielen tollen leckeren und interessanten Bildern (halbes Schwein auf Männerschulter). Insgesamt umfasst das Hardcover 160 Seiten und ist im Falken Verlag erschienen. Für etwa 19,90 Euro könnt Ihr es kaufen. Für mich ist das Buch sehr gut zum Einsteigen ins Wursten. Es wird Fleisch von artgerecht gehaltenen Tieren und vom Metzger empfohlen. Top. Was man natürlich nicht erwarten darf, ist die Hamburger Gekochte oder ne ungarische Salami. Es sind sehr viele Bratwurst-Rezepte drin und mir fehlt eine einfache Rohwurst. Aber ich denke, da das Buch auch für Anfänger geeignet ist, ist Bratwurst und Pastete eben das Einfachste, womit man anfangen kann. Auch ich muss zugegeben erstmal eine vernünftige Bratwurst auf den Tisch zaubern, wenn ich das gut drauf habe, dann kann ich mich an differenziertere Rezepte wagen.

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Das Buch "Wurst selbst gemacht" von Chris Carter und James Peisker ist 2016 im Falken Verlag erschienen. Da mein Mann schon etwas länger einen Fleischwolf und auch einen Wurstfüller in seinem Repertoire hat, lag es nahe, sich einmal näher mit diesem Buch zu beschäftigen. Die beiden Autoren des Buches lieben nicht nur Fleisch, sondern haben auch das Kochen gelernt und so kann man in ihrer Metzgerei nicht nur Fleisch und Wurst kaufen, sondern auch vor Ort direkt zubereitet verspeisen. Damit dies auch jeder ganz einfach zu hause nachmachen kann, haben sie dieses Buch geschrieben und stellen uns ihr ganzes Wissen zur Verfügung. Und das sieht gut aus. Zunächst gibt es eine ausführliche Einführung zum Thema Fleisch, was Auswahl und Qualität angeht. Und dann wird erstmal erklärt, was man zum Wolfen (Fleisch in Fleischwolf) so braucht. Dies ist schon leicht verständlich erklärt und schön bebildert. Und auch das Einfüllen der Därme mit der Fleischmasse (Wursten) ist anhand von Bildern gut verständlich. Und dann geht es ans Eingemachte: Die Rezepte, beginnend mit den Klassikern wie italienische Würstchen, Chorizo, Geflügelwürstchen, Bratwürstchen etc. . Es folgen Würste, von denen ich vorher noch nie gehört hatte wie Memphis Sausage, Louisiana Hot Links oder südafrikanische Boerewors. Es folgt ein kleineres Kapitel, das den Pasteten gewidmet ist und endet mit einem Rezeptteil, in dem die Würstchen z.B. als Sandwich oder als Tellergericht angerichtet werden. Und am Wochenende werden wir das Ganze praktisch umsetzen ...

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