Leserstimmen zu
Backstage - Bühne frei für Daisy

Rebekah L. Purdy

Die Backstage-Reihe (3)

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Inhalt: Vor 9 Monaten hat Sänger Trevin Daisy bei ihrem gewonnenen Homecoming - Ball versetzt. Weil sie somit zu Lachnummer in den Medien ihrer Stadt und an ihrer Schule geworden ist, hasst sie Trevin und schmiedet einen Racheplan. Die Chance diesen auszuführen kommt im Sommer, als sie ihren Vater, dem Leibwächter der Secondes to Juliet im Sommer besucht und mit den Jungs auf Tour geht. Trevin ist überrascht, dass Daisy ihm bei ihrer ersten Begegnung kalt und abweisend begegnet, denn er hat ihr doch gar nichts getan. Und weil es so ungewöhnlich ist, dass ein Mädchen nicht auf die Jungs steht geht Trevin sogleich eine Wette mit Ryder ein. Daisy wird sich bis zum Ende des Sommers in Trevin verlieben, dann darf Trevin mit seinem größten Musiker spielen und komponieren. Das darf nämlich ausgerechnet Ryder und Trevin kann dem einfach nicht widerstehen. Aber es ist schwieriger als gedacht und Trevin merkt schon bald, dass es vielleicht keine so gute Idee war. Er fühlt sich nämlich immer mehr zu Daisy hingezogen. Meinung: Die Backstage Reihe und auch dieser Band haben einen sehr angenehmen lockeren Schreibstil. Obwohl die Bücher nicht von den selben Autorinnen geschrieben werden sind diese aber dennoch sehr ähnlich und so entsteht eine Atmosphäre, die auch in den anderen Büchern gegeben wird. Das Cover hat den Stil der anderen beiden Bücher und fällt einem sofort durch die knalligen Farben auf. Daisy war eine wirklich schöne und angenehme Abwechslung zu Mia und Aimee, weil sie im Gegensatz zu den Beiden mal nicht vom ersten Augenblick an auf Seconds to Juliet stand. Sie hatte immer ihre Rachepläne im Kopf (jedenfalls anfangs), die sie auf lustige Art ausgeführt hat. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass das Versetzen wirklichen Schaden hinterlassen hat und sie damit eigentlich schon das Vertrauen in Männer verloren hat. Ihr Großvater ist gestorben, ihr Vater besucht sie nie und sie hat das Gefühl, dass er sie nicht liebt. Ich kann das nachvollziehen muss aber auch sagen, dass es mich irgendwann extrem gestört hat. Denn sie kam immer wieder auf das Thema zu sprechen und es war soo nervig für mich ihr immer wieder beim Weinen zuzuhören während sie sich wiederholt hat. Trevin mochte ich schon in den zwei letzten Teilen am liebsten und ich hab mich gefreut ihn in seiner Geschichte besser kennenzulernen. Er ist Asiate (was ihm bei mir schon einen erheblichen Pluspunkt einbringt) und kümmert sich als ältester der Band um die anderen. Für seinen Manager LJ ist er der Ansprechpartner und eigentlich sein kleines Hündchen, weil er für Ordnung sorgen muss. Ich muss aber leider sagen, dass er mich manchmal ganz schön enttäuscht hat. Er hat nie kontra gegeben (in Sachen LJ) oder hat sein eigenes Ding durchgezogen. Er hatte ständig Angst, was die Streitereien in der Band betrifft. Das zumindest hat sich aber mit der Zeit gebessert, denn durch Daisy ist er etwas „rebellischer“ geworden. Und auch wenn es der Hauptbestandteil ist haben mich er und diese Wette genervt. Er kam mir viel zu „erwachsen“ und vernünftig vor, um sich auf sowas einzulassen. Es ist der Hauptbestandteil der Story und es tut mir leid, aber ich fand das Thema Wette einfach nur ausgelutscht und nicht wirklich gut umgesetzt. Er macht das alles, weil er mit einem anderen Musiker komponieren will. Das ist doch kein triftiger Grund? Und das alles nur, weil sich ein Mädchen mal nicht für seine Band interessiert. Das kam für mich ein ganz kleines bisschen arrogant rüber. Daisys Rachepläne fand ich aber ganz lustig, denn die haben der Handlung ein bisschen Witz und Aufschwung gegeben. Sie hat sich ein paar Sachen ausgedacht, die ich wirklich witzig fand und die einen zum Schmunzeln bringen. Aber das ist jetzt auch nur ein gut gemeinter Rat (und es klingt viel zu erwachsen für das Buch *Lach*), aber vielleicht hätten die beiden einfach mal reden sollen. Ich habe schon auf den ersten Seiten gemerkt, dass Trevin gar nicht wirklich weiß, dass er Daisy versetzt hat. Warum müsst ihr natürlich selbst rausfinden. Aber andererseits kann ich es auch verstehen ich hätte ihn da auch nicht gerne drauf angesprochen. Und, das hat jetzt gar nicht so viel mit Buch 3 an sich zu tun aber, ich war beim Lesend er Reihe Zwischenzeitlich verwirrt. Die Bände spielen nacheinander, aber alle in einem Sommer. Da ist es für mich etwas unverständlich warum die weiblichen Charaktere (mal abgesehen von Mia und Daisy) nie aufeinander treffen. Aimee bleibt soweit ich weiß ja auch den ganzen Sommer mit auf Tour. Wie lange dauert da denn dann bitte ein Sommer? Gefühlte 10 Jahre? Das hat zwar nichts mit dem Buch hier zu tun, aber ich musste das mal schnell loswerden. Fazit: Auch Teil 3 der Reihe ist ganz nett für Zwischendurch. Mir hat er trotz meiner Kritik an der Wette und Trevin besser als Band 1 gefallen. Dennoch nicht so gut wie Band 2.

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„Du wirst dich nicht über den Tisch beugen und ihm ein paar Schläge auf den Hinterkopf geben. Du schlägst ihn nicht. Setz ein Lächeln auf, sonst vermasselst du noch deinen ganzen Racheplan.“ (Daisy über Trevin in Backstage 3) Worum geht’s? Als Daisy von ihrer Mutter gezwungen wird, die Ferien bei ihrem Vater Beau zu verbringen, könnte sie unbegeisterter nicht sein. Nicht nur, dass ihr Vater sich kaum meldet und sie seit Jahren regelrecht vergisst, nein, er ist auch der Bodyguard der Band Seconds to Juliet. Früher hat sie die Band, insbesondere den Frontmann Trevin geliebt. Doch dann hat Trevin ihr Herz gebrochen. Bei einem Wettbewerb hat Daisy Trevin als Homecoming-Date gewonnen – und er hat sie versetzt. Und mit dem soll sie jetzt wochenlang unterwegs sein? Das schreit nach Rache… Backstage – Bühne frei für Daisy ist der dritte Band einer mehrteiligen Reihe um die fiktive Band Seconds to Juliet. Jeder Band handelt von einem anderen Mitglied der Band und ist in sich abgeschlossen, einzelne Charaktere aus Vor- und Nachfolgebänden kommen aber vor. Dieses Buch kann jedoch ohne Vorkenntnisse aus Band 1 und 2 gelesen werden. Schreibstil / Gestaltung Das erneut in rot und rosa gehaltene Cover mit der Silhouette eines Mädchens passt wieder zum Buch und zur Reihe, macht die Abgrenzung aber immer schwerer. Das Buch startet wieder mit einem kurzen Steckbrief, dieses Mal zu Trevin. Die Erzählung erfolgt chronologisch, allerdings gibt es zwischen dem Prolog und dem ersten Kapitel einen Zeitsprung von neun Monaten. Die Erzählung erfolgt wieder durch einen Erzähler mit wechselndem Fokus auf Daisy und Trevin, der Fokus wechselt wieder innerhalb des Kapitels. Erneut ist das Buch von einer anderen Autorin geschrieben als die beiden Vorgängerbücher, erstmals hatte ich das Gefühl, dies auch gemerkt zu haben. Der Schreibstil ist zwar wieder leicht und gut lesbar, die Charaktere fluchen aber deutlich mehr, sind deutlich vorlauter und ruppiger. Mein Fazit Nachdem mich die Geschichte um Aimee und Mia schon gut unterhalten haben, war es für mich klar, dass ich auch Band 3 lesen möchte. Band 1 war eine sehr süße Geschichte ohne viel Tiefe, Band 2 eine unterhaltsame, energiegeladene Story für Zwischendurch und auch Band 3 reiht sich da recht mühelos ein, ist aber inhaltlich eher an Band 1 orientiert. Bereits der Prolog hat mir doch ganz leicht das Herz gebrochen. Daisy wartet voller Vorfreude auf Trevin, den sie seit längerer Zeit anhimmelt und mit dem sie dank eines Umweltwettbewerbs auf den Homecoming-Ball gehen darf. Doch er kommt nicht. Stattdessen kommt nur ein schneller Brief, dass er einen Auftritt hat. Für Daisy bricht an dem Tag nicht nur ihre Welt zusammen, sondern auch die Hölle los. Über Wochen wird sie gemobbt und die Leute mache sich über sie lustig. Als dann neun Monate später ihre Mutter ihr eröffnet, dass sie vorübergehend zu ihrem Vater soll und mit ihm und der Band auf Tour gehen wird, ist Daisy zunächst erschüttert. Doch dann reift in ihr ein Plan: Sie wird sich rächen an Trevin. Als sie auf die Band trifft, versteht Trevin die Welt nicht. Wieso ist Daisy von Anfang an so abgeneigt ihm gegenüber? Mit der Zeit entwickelt Trevin Gefühle für Daisy. Doch dann kommt sein Bandkollege Ryder und schlägt ihm eine Wette vor: Schafft er es, dass die abweisende Daisy sich in Trevin verliebt bis zum Sommer? Trevin nimmt die Wette an. Und fortan spielen Daisy und Trevin einander etwas vor, um ihre eigenen Pläne durchzusetzen. Aber was passiert, wenn die Grenzen zwischen Vorspielen und Wirklichkeit verschwimmen? Und was ist, wenn ihre Geheimnisse sie einholen? Zugegeben, die Idee ist natürlich nicht neu. Beide haben eine geheime Agenda und beide sind sich mit der Zeit unsicher, ob sie sie ausführen wollen. Das Problem hierbei war für mich, dass es natürlich recht schwer ist, zu erklären, wie beide zueinanderfinden sollen, wenn eigentlich alles gewollt fake ist. Und wie möchte man eine solide Beziehung hinbekommen, wenn beide so ein Geheimnis mit sich tragen? Insgesamt hat die Autorin das schon ganz zufriedenstellend gelöst und mich auf dem Weg gut unterhalten. Für mich gab es in diesem Buch keine Überraschungen, da der Verlauf insgesamt sehr klischeehaft war. Der Drama-Bogen ist erneut recht flach, dafür ist die Geschichte inhaltlich ganz niedlich geworden. Das Band- und Tourleben wird erneut passend, aber nicht überpräsent eingeflochten. Natürlich gibt es wieder das klassische Enddrama, bei dem es wieder zu Enthüllungen kommt, die mich nicht überrascht haben. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich Band 1 und 2 kenne und daher weiß, wer in diesen Büchern eigentlich die schlimmste Person ist. Daher war mir von Seite 1 an klar, wer hinter dem Ganzen steckt. Ich hoffe sehr, dass in Band 4 oder 5 da endlich mal ein Schlussstrich gezogen wird und die Jungs erkennen, wer sie manipuliert. Was mir leider etwas zu sehr untergegangen ist, war die Thematik um Daisy und ihren Vater. Die beiden haben eine schwierige Beziehung, da ihr Vater die Familie verlassen hat, sich kaum meldet und sie ihn sowieso nur alle Jubeljahre mal sieht. Zwischen den beiden gibt es recht viel zu klären, aber das geht im Buch unter. Er ist der typische, übervorsichtige Vater, der seiner Tochter andauernd diktiert, dass sie nicht mit den Jungs allein sein darf. Die wenige Momente, die die beiden zusammen haben, wirken zwar wie ein guter Anfang, aber definitiv nicht ausreichend für die weitere Entwicklung. Daher fühlte ich mich etwas überrumpelt, als am Ende dann alles super war und die beiden in stetem Frieden wieder miteinander Kontakt haben. Schade war auch, dass die Probleme um Trevins Familie zwar angerissen wurden, aber zu keiner Zeit irgendwie weiter behandelt oder vertieft wurden. Daisy war von Anfang an recht sympathisch, sie hat Ideale und steht für diese ein. Ihr Racheplan war für mich etwas zu kindisch und manchmal fehlte mir etwas das Verständnis, dann rief ich mir allerdings ihr Alter vor Augen und die tiefe Demütigung, die sie erlitten hat. Trevin ist auch sehr sympathisch, er wirkt sehr vernünftig und bodenständig. Das steht natürlich im starken Kontrast zu seinem Verhalten im Prolog, was auch Daisy mit der Zeit verwirrt. Durch die Wette, bei der es um seine musikalische Zukunft geht, gerät die Sympathie allerdings etwas ins Wanken. Insgesamt muss ich aber sagen, dass beide mich etwas an Miles und Aimee erinnert haben und tendenziell sehr schlicht waren. Sie machen für mich beide im Buch keine große Entwicklung durch. Dadurch präsentiert Backstage 3 keine tiefgründige Geschichte, sondern eher eine niedliche Boyband-Fanfiction. Auch die anderen Bandmitglieder kommen wieder vor. Komischerweise ist mir Ryder dieses Mal extrem negativ aufgefallen, er wirkt permanent notgeil (obwohl er sich in Band 2 doch massiv entwickelt hatte) und würde nicht permanent daran erinnert werden, dass er Mia hat, wäre das echt befremdlich. Miles und Aimee beschränken sich aufs Skypen. Will und Nathan werden mehr oder weniger präsent mitgeschleift, sie werden ihre Bücher ja noch kriegen. Sie sind bisher jedenfalls recht blass im Vergleich zu den anderen. Die Band insgesamt wirkt in diesem Buch recht pubertär und rebelliert ein wenig gegen ihr Management. Ich bin gespannt, wie sich das noch weiter entwickelt. Backstage 3 konnte mich wieder gut unterhalten und die Geschichte um Trevin und Daisy hat mir gut gefallen, auch wenn sie natürlich ultimativ vorhersehbar war und keine Überraschungen für mich bereithielt. Es bleibt für mich eine Wohlfühlbuchreihe, die man als Erwachsener super zwischendurchlesen kann, für Jugendliche stelle ich mir aber vor, dass die deutlich begeisterter sein könnten. Das Buch lädt zum Träumen ein und entführt zumindest kurzzeitig in die Scheinwelt der Boybands. Ich freue mich bereits jetzt auf Band 4. [Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]

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Ich habe lange überlegt, wie ich das Buch beurteilen soll. Das Buch ist ab vierzehn Jahren und doch kam es mir für zwölfjährige Leser beinahe vor. Was diese Meinung vor allen beeinflusst, waren für mich persönlich teilweise die Dialoge, besonders am Ende habe ich sie vollkommen übersprungen, denn sie hätten aus einem Klatsch-Comic aus einer Jugend-Zeitschrift stammen können. Daisy und Trevin waren eigentlich zwei sympathische Hauptprotagonisten, doch irgendwie bin ich nicht so richtig mit ihnen warm geworden. Ich habe sie zwar verstanden, konnte mit ihnen mitfühlen, doch manchmal war Daisy mir einfach ein wenig zu kindisch und Trevin nicht so ganz der Bookboyfriend, den ich mir an dieser Stelle gewünscht hätte. Das Setting war immer das gleiche und ehrlich gesagt war es für mich ermüdend, denn die Geschichte hat sich immer in demselben Rahmen bewegt, es war selten eine Bewegung oder eine Entwicklung zu beobachten, wenn doch, gingen sie mir zu schnell, zu abrupt. Das Verhältnis zu Daisys Vater war irgendwie auch ein wenig seltsam, an dieser Stelle hätte ich mir ein paar mehr Szenen zwischen ihnen gewünscht, denn letztendlich war dieser Punkt auch ein Hauptbestandteil der Geschichte. Genauso wie das Mobbing von Daisy hat auch keine Erwählung zwischen ihr und Trevin gefunden, als hätte die Autorin diesen Punkt vergessen! Der Schreibstil war flüssig, das Ende war zufriedenstellend und doch hat mir immer etwas an der Geschichte gefehlt, etwas Eigenes, obwohl mir die Idee sehr gut gefallen hat!

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rst einmal ein ganz dickes Dankeschön an @bloggerportal für das Rezensionsexemplar.❤ Es handelt sich bei diesem Buch um den 3. Band, ich kannte die ersten beiden Bücher der Reihe nicht und kam wirklich sehr gut in das Buch rein. Für Rockstarstorys hab ich eine riesige Schwäche und es war schnell klar, das diese sich von anderen unterscheidet.  Es ist keine BadBoy Handlung, sondern ich würde sie eher als Teenie-Boygroup beschreiben, da die Charaktere noch recht jung sind. Mit hat sie trotzdem gut gefallen, es ist ein tolles Buch für ruhige Stunden. Daisy vermittelt einem das typische Teenie-Mädchen, sie lebt für den Moment und ist noch sehr Naiv. Mir kam es so vor als würde sie versuchen Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen, da sie ihre Meinung nicht laut äußert. Mit der Zeit hab ich mich aber an sie gewöhnt und es hat das Buch auch nicht schlecht gemacht, da sie an trotz allem wirklich sehr sympathisch war. Die Protagonisten mussten für ihre Beziehung viele Hindernisse überwinden aber das machte es noch schöner zu lesen. Ich liebe dieses "Vorspiel" bis die Figuren endlich zueinander finden. Die Autorin hat einen leichten und verständlich Schreibstil. Dadurch fällt es einem sehr leicht in die Story einzutauchen und mitzufiebern. Mein Fazit ist, das einem dieses Buch sehr schöne Lesestunden für zwischendurch schenkt. Also wer gerne Rockstarstory mag und für etwas anderes offen ist, sollte sich das Buch mal näher anschauen. 4⭐

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Backstage - Bühne frei für Daisy ist der dritte Teil einer Reihe, die jeweils von einer anderen Autorin geschrieben wurde. Die ersten Teile habe ich nicht gelesen, aber man hat auch so alles verstanden und kam gut in die Geschichte. Der Verlauf der Geschichte ging zügig voran, allerdings war es manchmal zu schnell. Es ist eine süße Story, allerdings sollte man nicht zu viel erwarten und somit ist es für mich kein Must read.

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Meine Meinung: Ganz lieben Dank ans Bloggerportal und an cbt für das Rezensionsexemplar. Trotz das ich die ersten beiden Bücher der Reihe nicht kenne, kam ich sehr gut in das Buch rein. Ich liebe es total Rockstargeschichten zu lesen, wobei diese sich sehr von den anderen unterscheidet. Es wird recht schnell klar, dass es sich nicht um Badboy Rockstars, sondern eher um eine Boyband handelt und das die Protagonisten auch noch sehr jung sind. Daher war das ganze dann doch eher eine gute Laune Geschichte für zwischendurch. Trotzdem hat sie mir aber gut gefallen und ich habe es genossen, sie zu lesen. Da die Protagonisten, wie oben erwähnt, recht jung waren, konnte ich einige ihrer Handlungen nicht richtig nachvollziehen. Vor allem Daisy ging mir mit ihren Stimmungswechseln zwischendurch etwas auf die Nerven. Auch das sie vor ihren Handlungen nicht an Konsequenzen denkt, machte mich teilweise wirklich etwas aggressiv. Zum Glück habe ich mich aber recht schnell an ihre Art gewöhnt und kam trotz allem gut mit ihr klar. Vor allem, da sie an sich wirklich sehr sympathisch war. Es war super schön mit zu erleben, wie Daisy in dieses Boyband-Leben reingeschmissen wird. Dank ihr konnte ich als Leser den Alltag auf einer Tour kennen lernen. Hier gab es wirklich viele lustige, aber auch problematische und dramatische Momente. Da die Boyband Mitglieder super unterschiedlich sind, gab es natürlich auch einige Auseinandersetzungen. Aber man merkt trotzdem schnell, wie toll die Jungs zusammenhalten. Vor allem Trevin mochte ich super gerne. Er war mit der Erwachsenste der Reihe und konnte mich mit seinen Handlungen und seiner Art von sich überzeugen. Die Liebesgeschichte an sich fand ich auch super schön. Es gab viel hin und her und Daisy und Trevin mussten wirklich viele Hindernisse überqueren. Aber das machte es noch schöner zu lesen, wie die beiden sich immer weiter annäherten und langsam immer mehr füreinander empfanden. Der Schreibstiel hat mir sehr gut gefallen. Das Buch war leicht und verständlich geschrieben und ich war von Anfang bis Ende gepackt. Es hat wirklich Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen. Es war zwar jetzt kein Highlight aber ich hatte trotzdem schöne Lesestunden. Fazit: Eine schöne Boyband-Geschichte für zwischendurch. Nichts tiefsinniges, aber trotzdem sehr schön zu lesen.

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Backstage - Bühne frei für Daisy ... ich bin noch immer unschlüssig was ich hiervon halten tue. Es handelt sich hierbei um den dritten Band einer Reihe, die man unabhängig voneinander Lesen kann. Ebenfalls wird diese in der Dritten Erzählperspektive erzählt. Das Cover ist perfekt gestaltet im Kontrast zu den anderen zwei Teilen, wodurch man gut erkennt, dass sie eine Einheit bilden. Meinung: Ich bin noch recht unschlüssig was meiner Meinung angeht. An manchen Stellen fand ich die Geschichte wirklich gut, aber an anderen Stellen fehlte mir einfach was. Es hätte Daisy's bester Sommer werden sollen, da ihr Vater Bodyguard bei der berühmten Boyband "Second to Juliet" ist und sie mit auf die Tournee nimmt! Sie kann endlich Rache nehmen an den Leadsänger Trevin. Er hat sie damals vor laufender Kamera auf dem Homecoming Ball sitzen lassen. Für sie: unverzeihlich! Trevin versteht wiederum nur Bahnhof und geht mit Daisy eine Wette ein. Sie wird sich in ihn verlieben. Doch da hat er die Rechnung ohne Daisy gemacht... Die Story an sich war angenehm zu lesen, mit ein paar authentische Stellen. Ich liebe bekanntlich Rockstar Geschichten, daher war ich echt gespannt, wie diese sein wird. Doch leider waren mir so manche Stellen auch irgendwie zu... Kindisch. vielerlei wurde aufgeschoben anstatt wie normale Menschen miteinander zu reden und diese zu klären. Stattdessen wird bis zum Schluss gewartet. Für mich leider nicht nachvollziehbar. Der Schreibstil war aber dennoch gut lesbar und man kam schnell ins Buch, auch wenn die Protagonisten doch noch eine spur zu Kindisch waren. Da fehlte dann wiederum das gewisse etwas. Fazit: Eine angenehme Geschichte für zwischen durch. Wer Rockstar Geschichten mag, ist hier nicht falsch.

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Leider fällt es mir schwer diese Rezension zu schreiben. Ich habe lange überlegt, wie ich es nun beurteilen soll. Das Buch ist ab vierzehn Jahren und doch kam es mir für zwölfjährige Leser beinahe vor. Was diese Meinung vor allen beeinflusst, waren für mich persönlich teilweise die Dialoge, besonders am Ende habe ich sie vollkommen übersprungen, denn sie hätten aus einem Klatsch-Comic aus einer Jugend-Zeitschrift stammen können. Daisy und Trevin waren eigentlich zwei sympathische Hauptprotagonisten, doch irgendwie bin ich nicht so richtig mit ihnen warm geworden. Ich habe sie zwar verstanden, konnte mit ihnen mitfühlen, doch manchmal war Daisy mir einfach ein wenig zu kindisch und Trevin nicht so ganz der Bookboyfriend, den ich mir an dieser Stelle gewünscht hätte. Das Setting war immer das gleiche und ehrlich gesagt war es für mich ermüdend, denn die Geschichte hat sich immer in demselben Rahmen bewegt, es war selten eine Bewegung oder eine Entwicklung zu beobachten, wenn doch, gingen sie mir zu schnell, zu abrupt. Das Verhältnis zu Daisys Vater war irgendwie auch ein wenig seltsam, an dieser Stelle hätte ich mir ein paar mehr Szenen zwischen ihnen gewünscht, denn letztendlich war dieser Punkt auch ein Hauptbestandteil der Geschichte. Genauso wie das Mobbing von Daisy hat auch keine Erwählung zwischen ihr und Trevin gefunden, als hätte die Autorin diesen Punkt vergessen! Der Schreibstil war flüssig, das Ende war zufriedenstellend und doch hat mir immer etwas an der Geschichte gefehlt, etwas Eigenes, obwohl mir die Idee sehr gut gefallen hat!

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