Leserstimmen zu
Das Herz ist ein gutes Versteck

Ranka Keser

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Nettes Buch

Von: Mona

23.03.2017

Am Anfang des Buches bekommt man einen guten Einblick in Riekes Leben. Am Anfang der Geschichte findet ein Klassentreffen statt, an dem sie Werner ein Klassenkamerad, nach fast 30 Jahren wieder trifft. Dieser macht ihr ein überraschendes Angebot und die Geschichte zwischen den beiden nimmt seinen Lauf… Der Einstieg in die Geschichte rund um Rieke ist mir schnell gelungen. Ich hatte innerhalb kürzester Zeit das Gefühl, Rieke schon sehr lange zu kennen. Das Thema des Buches sowei das schön gestaltete Cover fand ich sehr ansprechend, was mich auch dazu bewogen hat „Das Herz ist ein gutes Versteck“ zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig, sodass man relativ zügig vorankommt. „Das Herz ist ein gutes Versteck“ ist ein gutes Buch, was mich aber leider nicht komplett von sich überzeugen konnte. Zum einen lag es daran, dass ich mir nach der Hälfte des Buches genau denken konnte wie es weiter geht, sowie der Schluss ausfällt. Ich hätte es spannender gefunden, wenn zum Ende hin noch eine Wende in der Handlung gewesen wäre.

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Ich hatte ziemliche schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, vorallem mich mit den Charakter warm zu werden. Rieke war in Ordnung, sie hat wenigstens versucht, die Geschichte etwas amüsanter zu machen. Sie leitet ein Secondhand shop und ich finde, das sie mir für ihr alter entsprechend, recht jung vorkam. Wilfred war recht süß, er hatte so seine Eigenarten, die ihn besonders machten. Pierre war für mich wie ein Teenager und das hat mich genervt. Er hätte sich mehr erwachsener aufführen können. Mit den anderen Nebencharaktere kam man gut klar. Ein wenig verwirrung über deren Handlungen gab es schon, aber darüber kann man hinweg sehen. Man bekommt immer wieder Riekes vergangenheit mit, indem ein gewisser Gregor mit zu tun hat. Mir waren die Vergangenheits Szene etwas komisch und verwirrend. Diese fangen immer wieder an und hören dann so aprupt auf, das man nur Fragen im Kopf hat. Man merkt sofort, das die Autorin die Idee hatte, hier die Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten, dennoch war es sehr sehr verwirrend und enttäuschend. Mir haben die kleine Lehrungen über Vergebung und Liebe gut gefallen. Bei mir hat es etwas länger gedauert, bis ich mit der Geschichte klar kam und es locker und leicht lesen konnte. Das Ende war mir ein wenig suspekt, da Gregor beleidigt war. Ich habe es mir etwas besser vorgestellt. Das Cover ist aber sehr ansprechend und hat mich dazu geleitet, dieses Buch zu lesen.

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