Leserstimmen zu
Constellation - Gegen alle Sterne

Claudia Gray

Die Constellation-Reihe (1)

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Taschenbuch
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Meinung Ich fand das Buch einfach mega klasse. Ich würde am liebsten die Geschichte weiterlesen. Die Hauptcharakterin Noemi erinnert mich total an Rey von Star Wars. Sie ist direkt von der ersten Seite an sympathisch. Ihre Leidenschaft für ihren Planeten und ihre Heimat kann man sehr gut nachvollziehen. Sie setzt alle Hebel in Bewegung, um das zu schützen, was sie mehr als alles andere liebt. Eine weitere Eigenschaft von Noemi, die mir sehr gut gefällt, ist, dass sie nicht leichtgläubig ist, sondern alles hinterfragt. Abels ist der Roboter, der sich über die Jahre weiterentwickelt hat und nun einem Menschen zum verwechseln ähnlich ist. Abels Humor ist einfach spitze. Ich musste einfach so oft schmunzeln. Mir gefällt das Thema der künstlichen Intelligenz. Ist Abel eine Maschine oder ein Mensch? Könnte er je menschlicher sein oder sollte man ihn wie eine Maschine behandeln? Wo sind die Grenzen zwischen Ding und Mensch? Auch die Welten, die die Autorin kreiert, haben mich in ihren Bann gezogen. Science Fiction ist nicht immer einfach zu lesen und vor allem auch in seiner Fantasie abzubilden. Aber hier hatte ich überhaupt keine Probleme. Ich konnte mich mühelos in die Welt reinversetzen. Ich habe keinen Kritikpunkt an dem Buch, da es mich voll in seinen Bann gezogen hat und ich es kaum erwarten kann, dass der zweite Band erscheint.

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Noemi ist entschlossen, ihr Leben zu opfern, um ihren Planeten Genesis vor der Erde zu schützen. Doch als sie in einer Raumschlacht verwickelt wird, trifft sie auf einen hochentwickelten Mesh, einen der menschenähnlichen Roboterwesen, die für die Erde kämpfen. Ein fast tödlicher Kampf zwischen den beiden endet in einem vorsichtigen Waffenstillstand…und in einer Mission, auf die beide sich begeben. Doch kann man einem Mesh, einem Roboter, trauen? Und wie viel “Mensch” verbirgt sich in ihm? Noemi ist ein Mensch und stammt von Genesis. Der Krieg mit der Erde währt schon lange, denn die Erde wird zunehmend unbewohnbar und die Menschen müssen auf andere Planeten ausweichen. Noemi ist eine sehr mutige Protagonistin, die auch ihr Leben für ihren Planeten opfern würde. Sie ist Waise und hat eine beste Freundin, die ihr am Herzen liegt. Abel ist ein Mesh, ein hochentwickelter Roboter. Im Gegensatz zu anderen Robotern, die bestimmte Aufgaben wie kämpfen oder Krankenpflege erledigen ist er hochentwickelt. 30 Jahre eingeschlossen in einem Raumschiff haben etwas Unglaubliches geschafft. Es haben sich neuronale Verbindungen gebildet und Abel tut etwas, was noch kein Mesh vor ihm getan hat: Er träumt. Doch sein wichtigstes Ziel hat er immer vor Augen. Er will zu seinem Schöpfer, einen hochdekorierten Wissenschaftler, zurückkehren. Noemi und Abel sind Feinde, doch aus ihnen wird eine Zweckgemeinschaft, aus der eine vorsichtige Freundschaft erwächst. Denn Noemi und Abel begeben sich auf eine wichtige Mission um Genesis zu retten und eine Waffe zu finden, die das Tor zwischen den Welten verschließen kann. Das führt sie und damit auch die Leser zu den verschiedensten Planeten und ich habe diese Reise sehr genossen. Natürlich geraten sie mehr als einmal in brenzlige Situationen und müssen kämpfen. Abels Entwicklung während der Reise hat mich dabei am meisten beeindruckt. Constellation Gegen alle Sterne ist ein Weltraumabenteuer, aber auch eine Dystopie, denn die Erde wurde zugrunde gerichtet und die Menschen suchen verzweifelt nach neuen Möglichkeiten, sich anzusiedeln.

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Meinung Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Ich kam direkt gut in das Buch rein und befand mich in einem völlig neuen und spannendem Universum. Das Buch ist eine Mischung aus Dystopie und Science-Fiction. Diese Mischung fand ich sehr interessant. Zumal ich eigentlich kein Science-Fiction lese. Es war wahnsinnig spannend und interessant mit Noemi die verschiedensten Planeten zu entdecken. Sie nahm mich mit auf eine lange und aufregende Reise durch eine fremde Galaxie in der es viele Abenteuer und Konflikte zu lösen gab. Die Handlung an sich hat mir auch sehr gut gefallen. Es gab viele spannende Stellen an denen ich mitgefiebert habe. Auch die Geschichte zwischen Naomi und Abel war mal etwas völlig anderes. Leider konnten mich die Charaktere nicht von Anfang an überzeugen, da sie doch recht blass erschienen. Dies änderte sich allerdings zum Glück richtung Ende. Der Schreibstil und die Erzählperspektive haben mir ebenfalls gut gefallen. Das Buch ging schnell voran und es kam keine Langeweile auf. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Fazit Eine spannende und abenteuerliche Geschichte aus den Genre Dystopie und Science-Fiction.

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Hallo, ihr lieben heute kommt eine Rezension zu Constellation Gegen alle Sterne. Daten: -Autor/in: Claudia Gray - Verlag: cbj - Preis: E-book: 7,99€ Hardcover: 18€ - Seiten: 509 - Erscheinungsdatum: 23. Oktober.2017 - Sonstiges: Band 1 einer Reihe Inhalt: Noemi ist bereit zu sterben, um ihren Planeten gegen die Erde zu beschützen. Als sie, dann aber in einem verlassenen Raumschiff nach Hilfe für ihre schwer verletzte Freundin sucht, trifft sie auf einmal auf Abel. Er hat die perfekte künstliche Intelligenz, die je entwickelt wurde, doch er ist programmiert, sie zu töten. Gleichzeitig aber muss Abel, aber auch dem höchsten Menschen an Bord gehorchen und alles tun was er will. So gelingt es Noemi, ihm das Geheimnis zu entlocken mit dem sie ihren Planeten retten kann. Dafür muss sie, aber Abel zerstören. Abel hingegen besteht je doch nicht nur aus Fleisch und Blut, wie ein Mensch. Um so näher Sie sich kommen, desto mehr merken die beide das sie zusammen gehören. Können Noemie und Abel in dieser Situation so gut mit einander zusammen wohnen? Meine Meinung! Ich finde dieses Buch sehr gut, allerdings war es am Anfang ein bisschen schwer rein zu kommen, deshalb bekommt es von mir 4 von 5 Sterne. Es lies sich schnell lesen und ich hab zum Teil in einer halben Stunde 60 Seiten gelesen😍, dies schaffe ich oft nur in 1 Stunde😂. Der Schreibstil war flüssig. Ich fand Absatzgestalltung sehr schön, es waren wie auf dem Cover so Punkte und Striche dies fand ich sehr schön. Ich freue mich schon sehr auf Band 2, den ich im laufe diesem Monat verschlingen werde😍. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Nun wünsche ich euch, aber noch einen schönen Tag und liest schön fleißig📖. Bis bald❤

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"Gegen alle Sterne" ist der erste Band der "Constellation"-Trilogie von Claudia Gray. Diese Geschichte stellt eine interessante Mischung aus Science-Fiction und Dystopie dar. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Romanen dieser Genre-Mischung, hat sich die Autorin viel Neues einfallen lassen und etwas ganz Eigenes erschaffen. Schon ab der ersten Seite macht es jede Menge Spaß in diese Welt einzutauchen und zu erleben, was das Universum so alles bereithält. Dabei ist man direkt ohne lange Vorreden im Geschehen und begibt sich direkt in ein Abenteuer, das ebenso aufregend wie gefährlich ist. Auch an Spannung mangelt es dieser Geschichte nicht. Es passiert sehr, sehr viel und die Gefahr ist allgegenwärtig. Aus diesem Grund kann man sich wunderbar mitreißen lassen und das Buch nur schwerlich zur Seite legen. Dies liegt auch an dem flotten Tempo, das den Leser nicht nur rasant durch die Seiten fliegen, sondern auch Bekanntschaft mit vielen verschiedenen Planeten machen lässt. Ein toller Lesespaß mit vielen besonderen Ideen. Atmosphärisch scheint es, als sei man mittendrin in einem zukünftigen Universum und würde sich selber auf eine Reise zu den unterschiedlichen Planeten begeben. Alles wirkt sehr lebendig und überaus aufregend, sodass die Autorin hier ein sehr authentisches Weltenkonzept geliefert hat, das sowohl zum Nachdenken anregt als auch tiefgründig zu lesen ist. Das Ende ist für diesen ersten Band sehr gut gelöst und rund. Es wartet kein wirklicher Cliffhanger, dennoch sind die Weichen für die Fortsetzung gelegt, sodass ich sehr gespannt bin, wie die Geschichte um Noemi und Abel weitergehen wird. Fazit: Tolle Genre-Mischung mit jeder Menge Spannung und tollen Charakteren, die der Geschichte noch zusätzlich Leben einhauchen.

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Ich bin wirklich von dem Setting begeistert und fand Noemis Planetenreise echt spanned. Die Protagonisten sind zwar etwas kühl und tauen erst gegen Ende ein wenig auf, hat mich aber nicht gestört, weil mich das Drumherum dafür umso mehr gefesselt hat. Ich mochte den Erzählstil und den Aufbau der Geschichte; es hat sich nie sehr gezogen, für einen ersten Band wurde man ausreichend in diese neue Welt eingeführt, ohne es zu übertreiben. Ich finde, der Autorin ist est gut gelungen, spannende, unterschiedliche Nebencharaktere zu erschaffen, die ordentlich Schwung in die Story bringen. Ich mochte das Buch und werde den zweiten Teil definitif lesen. Und das Cover ist auch ein richtiger Blickfang.

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Zum Inhalt Noemi befindet sich mit ihrer besten Freund Esther mitten in einer Schlacht, als deren Raumschiff schwer getroffen liegt. Mit Mühe und Not gelingt es Esther ihr Schiff auf einem anderen, größerem Raumschiff notzulanden. Dieses Schiff schwebt zwischen all dem anderen Welltraumschrott, dass übrig geblieben ist von einer längst vergangenen Schlacht. Noemi folgt Esther auf dieses Schiff. Sie schafft es gerade Esther, die schwer verletzt ist, mühselig aus dem Schiff zu bergen. Auf der Suche nach der Krankenstation findet sie einen Mech. Ausgerechnet eines der Wesen, gegen die sie kurz vorher noch gekämpft hat. Einer Künstlichen Intelligenz, die aussieht wie ein Mensch. Schlimmer noch: Sein Ziel ist ihr Tod. Doch Noemi gelingt das Unmögliche. Sie findet einen Möglichkeit, nach der ihr die KI namens Abel gehorchen muss! Aber für Esther kommt indessen jede Hilfe zu spät. Jetzt bleibt Noemi nur noch eines: Sie muss alles versuchen, um ihren Heimatplanezen zu retten. Und dabei ist sie auf die Hilfe von Abel angewiesen. Damit beginnt ein spannendes Abenteuer! Im Laufe ihrer gemeinsamen Reise, stellt Noemi immer wieder fest, dass Abel nicht einfach nur eine absolut perfekte Künstliche Intelligenz ist. Nein, Abel ist viel mehr als das. Er zeigt Mitgefühl und ist stets zur Stelle, wenn es für Noemi brenzlig wird. Bals ist es sogar soweit, dass Abel ihr aus freien Stücken folgt. Und Noemi? Anfangs ist sie misstrauisch und sehr skeptisch gegenüber Abel. Natürlich kennt sie Mechs. Es gibt viele verschiedene Arten. Von Krankenpflegern über Nannys bis hin zu "Killermaschinen" gibt es für jede Lebenslage den passenden Mech. Doch Abel ist anders. Nicht nur ist er der Intelligenteste seiner Art, sondern scheint er auch Gefühle zu haben. Und es kommt, wie es kommen muss. Noemi verliebt sich allmählich in Abel. Und das Erstaunliche ist, dass Abel ebenfalls Gefühle für Noemi entwickelt. Allerdings ist ihm selbst das so nicht bewusst. Aber hat diese Liebe überhaupt eine Zukunft? Fazit Was für eine tolle Geschichte! Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dies mein erstes Buch der Autorin ist. Der Einstieg war etwas holprig, da ich mich erst an den etwas nüchternen Schreibstil gewöhnen musste. Aber dann! Man wird förmlich von den Ereignissen mitgerissen! Noemi ist ein junges Mädchen, die bereits einiges in ihrem kurzen Leben durchgemacht hat. Gerade eben hat sie ihre beste Freundin verloren und muss sich nun auf ihre weitere Mission konzentrieren. Das mag im ersten Augenblick vielleicht ein wenig kaltherzig erscheinen, aber das ist es nicht. Denn Noemi vergisst ihre Freundin nicht einen Augenblick lang. Sehr rührend fand ich in dieser Situation auch Abels Reaktion und seine Gedanken. Er bemüht sich, Noemi mehr Freund als Mech zu sein. Und dies ist nur einer von vielen Augenblicken, in denen Abel mehr Mensch als Maschine ist. Aber ist er wirklich "nur" eine Maschine? Fest steht, er ist ein absoluter Prototyp, niemals vorher oder nachher gab es ein Modell wie ihn. Auch seine Entwicklung, nachdem er sich mit Noemi auf die Reise gemacht hat ist sehr erstaunlich. Natürlich sind zum Beispiel seine Bewegungen um einiges schneller, als die eines Menschen. Ganz zu schweigen von seiner Gehirntätigkeit. Aber man spürt seine zunehmende Wärme gegenüber Noemi. Immer wieder lässt er seine Programmierung überprüfen, weil er immer wieder feststellt, dass etwas neben seiner Programmierung anders ist. Noemi nimmt die Veränderungen an Abel wahr. Und ihr kommen immer mehr Zweifel. Ist er wirklich nur ein perfekte Maschine? Kann es nicht sein, dass Abel tatsächlich fühlt? Und mehr noch: Besteht vielleicht sogar die Möglichkeit, dass Abel mehr Mensch als Maschine ist? Er vielleicht sogar eine Seele hat? Ich fand diese Geschichte einfacher nur grandios! Auch wenn der Beginn etwas holprig war, zumindest für mich, so hat mich das Buch gepackt! Die Geschichte ist, wenn auch vielleicht leicht nüchtern erzäht, spannend und macht nachdenklich. Wie weit ist die Menschheit bereit zu gehen, wenn es diese Art von KI gäbe? Und wo wären die Grenzen zwischen Maschine und KI? Ist so eine Maschine dann vielleicht doch eher ein Mensch? Fragen über Fragen, die sich hier dem Leser auftun. Und ich glaube, die kann nur jede für sich selbst beantworten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Die beiden Hauptcharakere sind beide absolut gelungen und wirklich toll! Die Geschichte ist spannend und sehr lebendigerzählt. Fan fiebert bis zur letzten Seite mit und will doch gar nicht, dass es zuende ist! Von mir daher eine klare Leseempfehlung!

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Hallo! Ich habe heute eine Rezension zu Constellation-Gegen alle Sterne von Claudia Grey für euch. Ich hoffe ich kann euch mit meiner Meinung weiterhelfen. Das Buch ist ein REZENSIONSEXEMPLAR, jedoch teile ich hier meine eigene Meinung mit euch. Eckdaten: Constellation-Gegen alle Sterne von Claudia Grey ist der erste Teil einer Reihe aus dem cbj-Verlag und wurde am 20.11.2018 als gebundene Ausgabe veröffentlicht. Das Buch wurde von Christa Prummer-Lehmair und Heide Horn aus dem Amerikanischen übersetzt. Preis: 18,00 (D) / 18,50 (A) ISBN: 978-3-570-17439-5 Inhalt: Als Noemi durch bestimmte Ereignisse auf einem scheinbar verlassenen Raumschiff auf den Mech Abel trifft, erfährt sie, dass es Rettung für ihren Planeten Genesis gibt, der kurz davor ist seine eigenen Bewohner zu opfern, um etwas Zeit im Krieg mit der Erde zu gewinnen. Dort wurde Abel erschaffen, als Roboter. Als Noemi jedoch sieht, dass Abel mehr als eine Maschine ist, muss sie alle ihre Pläne über Bord werfen. Dabei geraten sie jedoch in ein Abenteuer, dass sie beide nicht erwartet hat. Cover: Ich finde das Cover ist ganz hübsch und passt auch zum Buch, jedoch finde, dass es bessere Cover gibt. Es ist rot gehalten und zeigt ein Mädchen im Profil davor ist ein Sternenbild abgebildet. meine Meinung: Ich habe das Buch angefragt, in der Erwartung eine gute Sci-Fi Romanze zu lesen, jedoch wurde mir schnell klar, dass dies nicht der Fall ist. Was ich stattdessen bekommen habe, kann ich bis jetzt nicht in eine gute oder schlechte Richtung einschätzen. Als erstes möchte ich mich über den Schreibstil der Autorin äußern. Ich musste mich erstmal mit dem Stil anfreunden, denn er gibt oft wenige Informationen weiter, vor allem über die Gedanken und Gefühle der zwei Hauptpersonen, was teilweise an der 3. Person, in der das Buch geschrieben ist, lag. Wenn man aber einmal in der Geschichte ist, denke ich, dass man besser damit umgehen kann. Was ich jedoch sehr gut fand, ist, dass man trotzdem gemerkt hat, dass sie versucht hat, bei den Kapiteln von Abel anders zu schreiben als bei denen von Noemi. Außerdem fand ich sehr toll, wie sie immer wieder technische und mathematische Aspekte eingebracht hat, was vor allem bei den "Abel-Kapitel" der Fall war, denn Abel ist eine Art Roboter und kann daher Informationen sehr schnell verarbeiten. Was ich im Laufe des Buches auch sehr gut fand, war, dass man wirklich gemerkt hat wie sich die Hauptcharaktere weiterentwickelt haben. Anfangs hat mir Abel nicht wirklich gut gefallen, ich mochte seine Art nicht besonders, da er manchmal moralisch nicht verhandelbare Gedanken hatte und auf den Leser sehr egoistisch gewirkt hat und ich musste mich auch erstmal damit auseinandersetzen, dass ich die Sicht einer Maschine lese, wo durch es natürlich schwer ist, sich als Mensch hineinzuversetzen. Denn immerhin sollten Roboter nicht denken. Aber im Laufe des Buches merkt man immer mehr, dass Abel eine Seele besitzt, wie Noemi auch öfters sagt. Und mir hat Abels Sicht auch immer besser gefallen, weil er sich immer menschlicher verhalten hat und ich mich dadurch besser in sie hineinversetzen konnte. Auch Noemi hat sich verändert. Grundsätzlich hat sie ungefähr die gleiche Wandlung durchgemacht, anfangs war sie sehr skeptisch gegenüber Abel und hat ihn als Gegenstand behandelt, im Laufe des Romans erkennt sie ihn jedoch als Lebewesen an und sie können sogar eine Freundschaft aufbauen. Durch Noemis Sicht habe ich auch den mangelnden Schreibstil erkannt, denn immer wieder wusste ich nicht genau wie sie über die Situation denkt und musste mir erst zusammenreimen, wie genau sie darüber denkt. Manchmal wurden ihre Gefühle im Nachhinein aufgeklärt, jedoch in anderen Situationen gar nicht erst angesprochen. Auch der Spannungsbogen war manchmal sehr schwach ausgebregt und ich musste mich an manchen Stellen wirklich aufraffen weiter zu lesen. Vor allem als Abel sich stark entwickelt hat, konnte mich das Buch trotzdem fesseln und ich war wirklich in der Geschichte versunken. Ich hoffe jedoch, dass im zweiten Band die Gefühle etwas mehr beschrieben werden und die Kampfszenen nicht wie rückblickend betrachtet werden. Fazit: Insgesamt hatte das Buch seine Schwächen und könnte auf jeden Fall verbessert werden, jedoch hat mich der moralische Aspekt am Ball bleiben lassen und mich zum Nachdenken animiert, weshalb ich dem Buch gut gemeinte 3 Sterne gebe. ,Hallo! Ich habe heute eine Rezension zu Constellation-Gegen alle Sterne von Claudia Grey für euch. Ich hoffe ich kann euch mit meiner Meinung weiterhelfen. Das Buch ist ein REZENSIONSEXEMPLAR, jedoch teile ich hier meine eigene Meinung mit euch. Eckdaten: Constellation-Gegen alle Sterne von Claudia Grey ist der erste Teil einer Reihe aus dem cbj-Verlag und wurde am 20.11.2018 als gebundene Ausgabe veröffentlicht. Das Buch wurde von Christa Prummer-Lehmair und Heide Horn aus dem Amerikanischen übersetzt. Preis: 18,00 (D) / 18,50 (A) ISBN: 978-3-570-17439-5 Inhalt: Als Noemi durch bestimmte Ereignisse auf einem scheinbar verlassenen Raumschiff auf den Mech Abel trifft, erfährt sie, dass es Rettung für ihren Planeten Genesis gibt, der kurz davor ist seine eigenen Bewohner zu opfern, um etwas Zeit im Krieg mit der Erde zu gewinnen. Dort wurde Abel erschaffen, als Roboter. Als Noemi jedoch sieht, dass Abel mehr als eine Maschine ist, muss sie alle ihre Pläne über Bord werfen. Dabei geraten sie jedoch in ein Abenteuer, dass sie beide nicht erwartet hat. Cover: Ich finde das Cover ist ganz hübsch und passt auch zum Buch, jedoch finde, dass es bessere Cover gibt. Es ist rot gehalten und zeigt ein Mädchen im Profil davor ist ein Sternenbild abgebildet. Meine Meinung: Ich habe das Buch angefragt, in der Erwartung eine gute Sci-Fi Romanze zu lesen, jedoch wurde mir schnell klar, dass dies nicht der Fall ist. Was ich stattdessen bekommen habe, kann ich bis jetzt nicht in eine gute oder schlechte Richtung einschätzen. Als erstes möchte ich mich über den Schreibstil der Autorin äußern. Ich musste mich erstmal mit dem Stil anfreunden, denn er gibt oft wenige Informationen weiter, vor allem über die Gedanken und Gefühle der zwei Hauptpersonen, was teilweise an der 3. Person, in der das Buch geschrieben ist, lag. Wenn man aber einmal in der Geschichte ist, denke ich, dass man besser damit umgehen kann. Was ich jedoch sehr gut fand, ist, dass man trotzdem gemerkt hat, dass sie versucht hat, bei den Kapiteln von Abel anders zu schreiben als bei denen von Noemi. Außerdem fand ich sehr toll, wie sie immer wieder technische und mathematische Aspekte eingebracht hat, was vor allem bei den "Abel-Kapitel" der Fall war, denn Abel ist eine Art Roboter und kann daher Informationen sehr schnell verarbeiten. Was ich im Laufe des Buches auch sehr gut fand, war, dass man wirklich gemerkt hat wie sich die Hauptcharaktere weiterentwickelt haben. Anfangs hat mir Abel nicht wirklich gut gefallen, ich mochte seine Art nicht besonders, da er manchmal moralisch nicht verhandelbare Gedanken hatte und auf den Leser sehr egoistisch gewirkt hat und ich musste mich auch erstmal damit auseinandersetzen, dass ich die Sicht einer Maschine lese, wo durch es natürlich schwer ist, sich als Mensch hineinzuversetzen. Denn immerhin sollten Roboter nicht denken. Aber im Laufe des Buches merkt man immer mehr, dass Abel eine Seele besitzt, wie Noemi auch öfters sagt. Und mir hat Abels Sicht auch immer besser gefallen, weil er sich immer menschlicher verhalten hat und ich mich dadurch besser in sie hineinversetzen konnte. Auch Noemi hat sich verändert. Grundsätzlich hat sie ungefähr die gleiche Wandlung durchgemacht, anfangs war sie sehr skeptisch gegenüber Abel und hat ihn als Gegenstand behandelt, im Laufe des Romans erkennt sie ihn jedoch als Lebewesen an und sie können sogar eine Freundschaft aufbauen. Durch Noemis Sicht habe ich auch den mangelnden Schreibstil erkannt, denn immer wieder wusste ich nicht genau wie sie über die Situation denkt und musste mir erst zusammenreimen, wie genau sie darüber denkt. Manchmal wurden ihre Gefühle im Nachhinein aufgeklärt, jedoch in anderen Situationen gar nicht erst angesprochen. Auch der Spannungsbogen war manchmal sehr schwach ausgebregt und ich musste mich an manchen Stellen wirklich aufraffen weiter zu lesen. Vor allem als Abel sich stark entwickelt hat, konnte mich das Buch trotzdem fesseln und ich war wirklich in der Geschichte versunken. Ich hoffe jedoch, dass im zweiten Band die Gefühle etwas mehr beschrieben werden und die Kampfszenen nicht wie rückblickend betrachtet werden. Fazit: Insgesamt hatte das Buch seine Schwächen und könnte auf jeden Fall verbessert werden, jedoch hat mich der moralische Aspekt am Ball bleiben lassen und mich zum Nachdenken animiert, weshalb ich dem Buch gut gemeinte 3 Sterne gebe.

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