Leserstimmen zu
Wild Cards. Die erste Generation 02 - Der Schwarm

George R.R. Martin

Wild Cards - 1. Generation (2)

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Das Cover Das Cover ist in Grautönen gehalten. Im Mittelpunkt sieht man eine junge Frau und es erinnert mich etwas an das Buchcover von "Percy Jackson - Diebe im Olymp" in der Edition zum Film. Es ist sehr schön gehalten und ich finde trotz der vielen Details ist es gut gestaltet. Der Aufbau Wie auch in den anderen Büchern hat man hier mehrere Charaktere in einem Buch und es beginnt mit einem bekannten aus dem 1. Band der Wild Cards Reihe der 1. Generation. Leider finde ich es bei dem zweiten Band etwas schwerer in die Geschichte rein zu kommen. Es gab immer wieder 1. Teile was mich sehr verwirrt hat, aber gemeinsam bildete sich am Ende eine Geschichte. Charaktere Charaktere sind wieder sehr viele in dem Buch, so dass ich wieder anfange sie durcheinander zu werfen und hoffe, dass es mir in dem dritten Band doch besser gelingt. Bekannt aus dem 1. Band ist Fortunato. Er ist ein durchaus interessanter Charakter, der eine spezielle Wild Card Fähigkeit hat aber auch in einen anderen Körper gehen kann. So dass er wie auch in dem Buch, dabei sein kann bei Eileen, während sie sich einem Orden anschließt um mehr über die vergangenen Morde zu erfahren. Mein Fazit: Ich mag die Wild Cards Reihe, leider ist jedoch die 1. Generation nicht ganz so meins wie die 2. Generation. Das habe ich in diesem Buch immer mehr gemerkt. Denn in der zweiten Generation hat man eine Gruppe von Charakteren die immer gleich bleiben, dass finde ich in der ersten Generation nicht unbedingt so wieder, und wenn nur sehr vereinzelt. Trotzdem ist es meiner Meinung nach eine gelungene Fortsetzung einer guten Fantasy Reihe.

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Das Cover finde ich sehr ansprechend und war definitiv der Hauptgrund wieso ich das Buch unbedingt lesen wollte. Die Frau, mit dem Wasser drumherum und dem angedeutetn Feuer im Hintergrund gefällt mir. Was ich aber nicht wusste, dass es sich hier um den zweiten Teil einer Reihe handelt- muss aber sagen, dass es mir eigentlich keine Schwierigkeiten bereitet hat den ersten Teil nicht zu kennen. Dieses Buch ist eingeteilt in ca. 20 Geschichten von 9 verschiedenen Autoren. Die Geschichten sind teilweise in sich abgeschlossen. Aber die Ereignisse der einen Geschichte spielen oft eine Rolle in einer anderen. Auch die Charaktere kommen manchmal in Geschichten anderer Autorin wieder vor. Ich muss sagen, dass ich mich am Anfang ziemlich schwer mit dem Buch tat. Die erste Geschichte hat mir gut gefallen und mich auch emotional mitgenommen auf die Reise - dann kam aber eine Phase, wo mich die Geschichten leider so gar nicht begeistern konntenn und vor allem auf der emotionalen Ebene nichts passierte. Teilweise war der Schreibstil schon sehr bildlich und ich hatte das Gefühl mir einen Film im TV anzusehen. Aber leider war es ein Film, beid dem ich am Ende den TV ausschalte und nicht mehr drandenke, mich nicht frage, was wohl aus den Charakteren wird und wie es wohl mit diesem und jenen weitergeht oder mich emotional damit weiterbeschäftigte. Trotzdem habe ich die ganze Zeit gehofft, dass es besser wird und zum Glück wurde es bei ca. 2/3 des Buches besser. Es hat mich zwar auch teilweise nicht wirklich umgehauen, aber ich zumindest gespannt die Handlung verfolgt und konnte auch endliche zu ein paar Charakteren eine kleine Bindung aufbauen. Was mich etwwas gestört hat war auch, dass ich das Gefühl hatte das die Charaktere von unterschiedlichen Autoren ein klein wenig anders dargestellt werden. Aber damit muss man bei diesem Buchformat wohl leben. Es war im letzten Drittel auch ein deutlicher roter Faden erkennbar und es hat wirklich das Ereignis der einen Geschichte starke Auswirkungen auf die andere. Man mekrt bei den Schreibstilen der Autoren defintiv ein paar Unterschiede. Manchmal empfand ich den Übergang von der einen zu der anderen Geschichte sehr fließend. Manchmal fühlte ich mich aber beim Beginn einer Geschichte so, als ob ich nun den Prolog von etwas ganz anderem lesen würde. Das war etwas irritierend und hat mich ein wenig aus dem Lesefluss gebracht. Die Grundidee mit dem Wild-Card-Virus hat mir aber gut gefallen und die Vielfalt der Auswirkungen des Virus ware auch lesenswert. Auch die Idee mit dem Schwarm fand ich gar nicht so schlecht. Fazit: Die Grundidee ist wirklich toll, aber leider war die Umsetzung nicht ganz nach meinem Geschmack und vor allem konnte es mich lange Zeit nicht emotional abholen. Für Leser die das aber nicht so sehr brauchen ist es vielleicht eher was. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen ;)

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Bei diesem Buch braucht man verstehen, dass es ein Puzzle ist. Am Anfang hat man sehr viele Fragen, aber mit der Zeit und eine Geschichte nach der andere wird das Bild immer voller. In diesem Buch hat R.R.Martin schon mehrere Erzählungen geschrieben, das sehe ich als Vorteil, weil ich seine Schreibweise sehr mag. Das Buch zeigt uns der Welt 40 Jahre nach erste Geschehen mit Wild-Cards-Virus. In dieser Teil erscheinen wieder die einige alte Gestalte aus ersten Teil, aber auch lernen neuen kennen. Wie ich schon in meinem Rezi zur esten Teil geschrieben habe, da war sehr viel Rede über Politik. In dieser Teil wurde Politik auf Hintergrund geschoben. An erster Stelle steht mehr Myphologie und Scine-Fiction. Sie haben das richtig schön gemixt. Sie haben das Thema von Außerirdische sehr weitverbreitet. Deshalb zweite Teil unterscheidet sich stark von der Ersten. In ein paar Monaten wird die dritte Teil erscheinen. Bin sehr gespannt.

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Als aller erstes möchte ich mich bei der Verlagsgruppe Randomhaus, sowie beim Penhaligon Verlag für das tolle Rezensions-Exemplar bedanken :) Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil einer Buchreihe. Du hast den ersten Band noch nicht gelesen, dann schau dir doch gerne meine Rezension zu "Wild Cards- die 1. Generation, vier Asse" auf meinem Blog an. Über das Buch Herausgeber: George R. R. Martin Verlag: Penhaligon Verlag Broschiert: 576 Seiten Genre: Science-Fiction Erscheinungsdatum: 22. Mai 2017 Preis: ca. 15 Euro auch als E-book erhältlich 3,5 /5 Sternen bei Amazon bestellen, bei Thalia bestellen Inhalt Klappentext Die Wild Cards können sich beweisen - Sind sie Segen oder Fluch der Menschheit? Das Wild-Cards-Virus hat die Welt verändert: Die Joker, die durch das Virus körperlich verändert wurden, werden verachtet. Die Asse hingegen, die nun mit unfassbaren Fähigkeiten ausgestattet sind, werden gefürchtet oder bewundert. Doch nur wenn Joker, Asse und Normalsterbliche zusammenarbeiten, können sie die Erde vor der Vernichtung bewahren. Denn die Schwarmmutter ist auf unseren Planeten aufmerksam geworden – und keine bekannte Macht des Universums konnte sie jemals aufhalten. Meine kleine Zusammenfassung (könnte Spoiler des ersten Bandes entalten) Die Welt hat sich durch das Wild- Card- Virus enorm verändert. Inzwischen wurden Joker sowie Asse gut aufgenommen, auch wenn es ab und zu noch ein paar kleine Vorurteile gegenüber den Jokern gibt. Allerdings sind die Genmanipulierten auch das geringste Problem der Menschen. Eine andere Spezies ist auf sie aufmerksam geworden- der Schwarm. Den Menschen ist sie unbekannt, aber Tach kennt sie um so besser. Es scheint als wäre eine neue Ära eingetreten. TIAMAT gelangt an immer mehr Macht. Auf der Erde geht es drunter und drüber, nur wenn Asse, Joker und Menschen zusammen arbeiten besteht eine Chance. Meine Meinung Wie auch beim ersten Band war ich recht zufrieden mit dem Buch. Leider finde ich es wirklich schade, das sich das Cover im Gegensatz zum ersten Band so verändert hat. Ich hätte es passender gefunden, wenn das Cover die gleiche Anordnung sowie Gestaltung gehabt hätte. Trotzdem passt das Cover sehr gut zum Buch, da es passend zur Zeit modern gehalten wurde. Zu dem ist auf dem Cover eines der Asse zu sehen- Jane. Ebenfalls wurde der Untertitel des Buches passend ausgewählt, da sich dieser Teil eher auf das neue Geschehen konzentriert und somit für den dritten Band bedeutende Vorereignisse zusammen fasst. Die Kapitel wurden wie schon im ersten Band in größere Abschnitte unterteilt und durch Herz-, Pick-, Karro- oder Kreuzsymbols, des Kartenspiels getrennt. Dazu kommt, dass der Band mehr Zusammenhalt hat, als der vorherige, da zwischen den verschiedenen Kapiteln mehrere sind, die zu einer Person gehören- Jube, der eine mehr oder weniger wichtige Rolle im Band spielt. Des Weiteren gab es noch mehrere Kapitel die den Oberbegriff "Die 6. Generation" tragen. Inhaltlich hat mich das Buch sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil der Autoren (bei diesem Band 9) ist perfekt aufeinander abgestimmt, sowie der Inhalt. Zu Anfang ist recht viel passiert, was einen dazu veranlasst hat immer weiter zu lesen. Doch von der Mitte zum Ende hin, hat sich das Buch ziemlich in die Länge gezogen, was dazu geführt hat, dass ich weniger begeistert weiter gelesen habe. Dazu kam, dass mehrere Verwandte von Tachyon (ein Alien, das auf der Erde lebt: siehe Band 1) vorkamen, deren Namen leider ziemlich kompliziert waren, wodurch ich teilweise den Überblick verloren habe, was zuvor nicht der Fall war. Vom Inhalt her fand ich diese Kapitel weniger gelungen, da sie mich einfach nicht packen konnten. Die letzte Hoffnung das Buch zu retten habe ich dann in den End-Teil gesteckt und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Das Ende hat sich als ziemlich spannend entpuppt , wodurch das Buch in meiner Bewertung weiter nach oben gerutscht ist. Hinzukommend fand ich den zweiten Teil von der Detail-Beschreibung besser. Die Charaktere des Buches sind sehr einfallsreich gestaltet und auch in diesem Teil kommen weitere hinzu. Daneben kann man sich ein sehr gutes Bild der Charaktere machen, obwohl aus der Erzähler Perspektive geschildert wird. Fazit "Wild Cards" ist ein sehr gelungener Science- Fiction Roman, der hinzukommend in manchen Bereichen auch auf die heutige Zeit beziehbar ist. Man bekommt einen Einblick in eine andere Welt, die aber dennoch unsere ist. Für jeden, der einen anspruchsvolleren Roman sucht, bei dem das mystische nicht fehlen darf, genau das richtige. Bewertung: 3,5 / 5 Sternen Über den Herausgeber George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren. Sein Bestseller-Epos ,,Das Lied von Eis und Feuer“ wurde als vielfach ausgezeichnete Fernsehserie ,,Game of Thrones“ verfilmt. George R. R. Martin wurde u. a. sechsmal der Hugo Award, zweimal der Nebula Award, dreimal der World Fantasy Award (u. a. für sein Lebenswerk und besondere Verdienste um die Fantasy) und dreimal der Locus Poll Award verliehen. 2013 errang er den ersten POaltz beim Deutschen Phantastok Preis für den besten Internationalen Roman. Er lebt heute mit seiner Frau in New Mexico Die Namen aller Autoren, die am Bucht mitgewirkt haben George R. R. Martin, Roger Zelazny, Walter Jon Williams, Walter Simons, Melinda M. Snodgrass, Lewis Shiner, Victor Milán, John J. Miller und Pat Cadigan Übrigens erscheint am 27. November 2017 schon der dritte Band der "Wild Cards" - Reihe

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Inhalt: Die Wild Cards können sich nun beweisen. Sind sie Segen oder doch Fluch der Menschheit? Die Menschheit hat gerade den zweiten Weltkrieg überstanden und nun steht das nächste große Problem an. Ein verrückter Wissenschaftler will einen schrecklichen Virus freisetzen. Der mutige Pilot Jetboy stellte sich dem Schurken, doch es gelang ihm nicht und so wurde das Virus freigesetzt. Doch der Erreger führt zu Mutationen. Was sollen sie nun tun? Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich ganz besonders gefreut. Ein Buch von dem berühmten George R.R. Martin zu lesen. Ich habe schon so viel gutes über seien Bücher gehört, überhaupt von Game of Thrones. So habe ich mich sehr auf das Lesen gefreut und musste dieses Buch sofort anfangen zu lesen. Der Klappentext hat mich schon angesprochen, nur hatte ich einige Befürchtungen. Kann mir so ein Buch gefallen? Das Cover sieht sehr schön aus und ich wollte dieses Buch einfach nur beginnen. Nun möchte ich euch dieses Buch etwas genauer vorstellen: Am Anfang möchte ich gerne sagen, dass dieses Buch nicht "nur" Georg R.R Martin geschrieben wurde. Zum Beispiel haben noch Lewis Shiner, Walter Jon Williams und Roger Zelazny mitgeschrieben. Aber es sind noch viele mehr. Jeder Autor schrieb ein Kapitel und der nächste Autor schrieb hierzu weiter. Alle Schreibstile waren ziemlich detailliert, das mir das Lesen etwas erschwerte. Jedes Kapitel war wirklich ewig lang und so verlor ich wirklich schnell die Motivation. Warum man ein Buch mit so vielen Autoren schreibt, weiß ich selbst nicht so ganz ehrlich gesagt. Mir ist vorgekommen, jeder wollte eine ein bisschen andere Geschichte schreiben, aber das ging ja nicht, weil der andere Autor anders weiter geschrieben hat. Es gab unendlich viele Charaktere und ich habe nicht immer ganz durchgeblickt. Wer war das? Wo gehörte der dazu? Viele Handlungen kann ich auch nicht ganz nachvollziehen und so zog sich das Buch leider dahin. Mit seinen fast 600 Seiten habe ich mich gefühlt, als hätte das Buch locker 1000 Seiten. Leider konnten mich auch die vielen Charaktere nicht überzeugen. Die Personen waren alle Superhelden oder so etwas in die Art und leider konnte ich sie nicht besonders gut kennenlernen. Die Handlungen werden ziemlich wirr und kompliziert beschreiben. Leider gar nicht mein Geschmack und so kämpfte ich mich durch die Seiten. Jedoch muss ich sagen, dass wenn man einmal in der Geschichte drin ist, auch wirklich drinnen bleibt. Also sollte man hier beim Lesen, ja nicht zu lange Pausen einlegen, so wie ich es getan habe, sondern jeden Tag weiterlesen. Ich glaube, dass das mein Fehler war. Im Allgemeinen kann mich dieses Buch leider nicht überzeugen. Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte. Trotzdem würde ich es an alle Leser und Leserinnen weiterempfehlen. Dem Buch sollte man einfach eine Chance geben und sich selbst davon überzeugen. Ist man ein Game of Thrones Fan, dann solltet man sich das Buch kaufen. Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht besonders überzeugen und so vergebe ich 2 von 5 Sterne.♥

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Allgemeines Titel: Wild Cards - Der Schwarm Autoren: Herausgegeben von George R.R. Martin Verlag: penhaligon Seitenzahl: 576 Preis: 15,00€ ISBN: 978-3-7645-3171-3 Inhalt Die Wild Cards können sich beweisen - sind sie Segen oder Fluch der Menschheit? Das Wild-Cards-Virus hat die Welt verändert: Die Joker, die durch das Virus körperlich verändert wurden, werden verachtet. Die Asse hingegen, die nun mit unfassbaren Fähigkeiten ausgestattet sind, werden gefürchtet oder bewundert. Doch nur wenn Joker, Asse und Normalsterbliche zusammenarbeiten, können sie die Erde vor der Vernichtung bewahren. Denn die Schwarmmutter ist auf unseren Planeten aufmerksam geworden - und keine bekannte Macht des Universums konnte sie jemals aufhalten. Meinung Die Idee, die die Autoren zusammen umgesetzt haben, hat mir im Allgemeinen sehr gut gefallen. Die Thematik mit dem Virus und den daraus resultierenden Folgen, konnten mich absolut begeistern. Denn in dem zweiten Teil der "Ersten Generation" versucht die Schwarmmutter die Erde für sich zu erobern, was nun die Asse, die Joker und auch das Militär dazu zwingt zusammen zu arbeiten, um die Invasion zu stoppen. Meiner Meinung nach ein gut gelungener zweiter teil, der aber leider nicht so ganz mit seinem Vorgänger mithalten kann. Denn ich hatte große Probleme mich in dem Buch zurecht zu finden, da ich nicht in die Geschichte rein kam. Das lag zum eine an den immer wieder wechselnden Charakteren, die beschrieben werden bzw. erzählen, aber auch an der Komplexität. Zudem fand ich es auch an einige Stellen ziemlich wirr, sodass ich oft nicht wusste was gerade los war. Das ganze Universum ist so unheimlich komplex, dass man sich beim lesen sehr auf die Ereignisse konzentrieren muss, denn sonst kann es schnell passieren, dass man den Faden verliert und nicht mehr mit kommt. Außerdem wurde öfters ziemlich ausschweifend, was das Buch meiner Meinung nach unnötig in die länge gezogen hat. Dennoch muss ich sagen das ich mit dem Schreibstil gut zurecht gekommen bin, da es ja von mehreren Autoren geschrieben wurde. Es gab zwar auch Kapitel die etwas schwächer als die anderen waren, aber das war auch nur minimal. Die Charaktere finde ich nach wie vor großartig und auch sehr gut ausgearbeitet. Fazit Zwar hat mir der erste teil der Reihe besser gefallen aber alles in allem war es ein gelungener zweiter Teil der Lust auf mehr macht. Von mir bekommt das Buch 3,5/5 Sternen:)

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Immer noch konkurrieren die Joker und die Asse mit den Menschen. Gegenseitig können sie sich nicht ausstehen. Wobei die Asse doch noch hoch angesehen sind, weil sie sich für das „Gute“ einsetzen. Doch dann wirft die Schwarmmutter ein Auge auf die Menschheit. Und so ist eine neue Bedrohung, eine Außerirdische Bedrohung auf dem Weg zur Erde. Nur wenn alle zusammen halten, kann die Menschheit gegen die Außerirdischen bestehen. „Wild Cards 2 – Der Schwarm“ ist der zweite Teil „Der ersten Generation“ der Serie Wild Cards. Das Buch selbst besteht eigentlich aus mehreren Kurzgeschichten. Man könnte es schon fast als Anthologie bezeichnen. Die Geschichten fließen zwar alle in eine große gesamte Geschichte, trotzdem war es etwas seltsam zu lesen. Der Unterschied der einzelnen Autoren ist mir jetzt nicht so aufgefallen, es hätte soweit auch einer geschrieben haben können. Mit diesem Teil bin ich jetzt nicht so klar gekommen. Normal kann ich auch einfach einen zweiten Teil einer Serie lesen und weiß, worum es geht. Bei dieser Serie ist es doch etwas schwieriger und wenn man den ersten Teil kennt, ist es von großem Vorteil. Bei Gelegenheit werde ich mir den ersten Teil noch besorgen und die beiden Teile dann zusammen lesen. Von den Figuren her wirkt die Geschichte sehr aus dem Superheldenuniversum heraus gegriffen. Mir machte das nichts aus. Da ich X-Men und Co schon kenne, konnte ich mir so die Asse und Joker sehr gut vorstellen. Die Reihe „Die erste Generation“ spielt auch vor der anderen Roman Reihe. Hier geht es um die Menschen kurz nach dem Ausbruch des Virus. Die Story an sich gefällt mir sehr gut. Manchmal wird hier allerdings etwas sehr ausschweifend erzählt. An manchen Ecken eine Kürzung wäre hier auch echt von Vorteil. Was mich sehr irritiert hat und mir auch absolut nicht gefällt, sind die Cover der beiden Buchreihen. Warum auch immer gehört der erste Teil der 1. Generation optisch zu den Wild Cards. Das verwirrt mich total. Ich habe es lieber, wenn die Cover einer Reihe optisch zusammen passen, damit ich auch sehe, dass sie zusammen gehören. Das ist jetzt aber nur eine Information und hat nichts mit meiner Sternevergabe zu tun. Auch wenn ich jetzt von diesem Teil nicht so begeistert war, wie von den anderen, die ich schon gelesen habe, werde ich trotzdem an der Serie dran bleiben und mir vor allem erst einmal den ersten Teil der „ersten Generation“ besorgen.

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Als das Wild Cards-Virus in den 40er Jahren die Welt veränderte, wurden 90 % der Opfer getötet. 9 % mutierten zu den sog. Jokern, verachtet vom Rest der Welt. Die restlichen 1 % wurden zu Assen, geliebt und gefürchtet. Ihre Fähigkeiten sind ohnegleichen. Doch plötzlich müssen alle zusammenarbeiten, denn eine außerirdische Bedrohung ist auf dem Weg zur Erde, um alles zu vernichten. Die Schwarmmutter will die Herrschaft übernehmen - und keine Macht konnte sie je aufhalten. Die Wild Cards-Reihe ist dem Superhelden- und Alterntivweltgeschichten-Genre zuzuordnen. Dies sind Geschichten, die in einer Welt spielen, "...in der der Lauf der Weltgeschichte irgendwann (am sog. Divergenzpunkt) von dem uns Bekannten abgewichen ist..." (Quelle: wikipedia). George R.R. Martin, der zusammen mit anderen Autoren aus New Mexico die Serie Wild Cards ins Leben gerufen hat, ist auch der Herausgeber. Der sog. "Mosaikroman" zeichnet sich dadurch aus, das verschiedene Charaktere eine zusammenhängende Handlung abdecken, erzählt in einzelnen Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren (Quelle: wikipedia). Hier befinden wir uns in den 40er Jahren, ein Virus verändert die Menschheit. Viele werden getötet, einige werden zu Jokern (Mutationen) und einige Wenige werden zu sog. Assen, die ihre Fähigkeiten meist für Gutes einsetzen. In "Der Schwarm" wird nun von der ersten Generation erzählt, von den Menschen, die unmittelbar von dem Virus betroffen sind. Eine Bedrohung aus dem All macht den Bewohnern der Erde zu schaffen. Die Schwarmmutter lässt ihre "Kinder" frei, um die Erde einzunehmen. Die Asse machen sich auf zur Bekämpfung, doch auch die Joker müssen ihren Teil dazu beitragen. Und so schließen sich die verhassten Joker mit den Assen und den Normalsterblichen zusammen. Doch nicht jeder arbeitet so, wie von ihm erwartet wird. Und dann sind da noch die ägyptischen Freimaurer, die ein Wörtchen mitreden wollen. Immer wenn ich ein neues Buch der Wild Cards-Reihe anfange, habe ich Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Es wirkt immer alles so wirr und unkoordiniert, was aber auch daran liegt, dass an dem Werk ja mehrere Autoren mitwirken. Und so lernt man viele neue Charaktere kennen bzw. man bekommt suggeriert, dass man sie schon kennen würde. Bis man richtig versteht, um was es eigentlich geht, ist meist schon das erste Drittel rum. Wer sich auf das Wild Cards-Universums einlässt, erlebt eine Komplexität ohnegleichen. Unendliche Möglichkeiten ergeben sich, die von den Autoren geschickt ausgenutzt werden. Die Fähigkeiten der Asse sind perfekt auf die Bedrohung abgestimmt. Sei es Telekinese, Übertragung des Bewusstseins durch Sex, Fliegen, Teleportation, Bilden von Hologrammen, Gedankenbeeinflussung, Verwandlung in verschiedene Dinosaurier etc. Alles scheint ausgereift und stimmig, bringt aber noch mehr Verwirrung rein. Wenn man bedenkt, dass an dem Projekt so einige Autoren beteiligt sind, könnte man meinen, dass am Ende totaler Quatsch rauskommt und doch ist dem nicht so. Selbst vom Schreibstil her ist es fast nicht möglich - zumindest mir - Unterschiede festzustellen. Und trotzdem war ich letztendlich nicht so zufrieden wie bei den anderen Bänden. Es hat das gewisse Etwas gefehlt. Zwar steht die Bedrohung durch Außerirdische im Vordergrund. Und doch nimmt diese keinen großen Raum ein. Die Bekämpfung wirkt unspektakulär. Es geht hauptsächlich um Joker und deren Machenschaften. Kaum ein Ass kommt zur Sprache oder es werden ihnen größere Szenen gewidmet. Neben der Hauptstory geht es um viele kleine Machenschaften, die zwar immer wieder zum eigentlichen Thema führen, aber doch den Anschein erwecken, wichtiger zu sein. Der Faszination tut dies fast keinen Abbruch, obwohl ich ca. in der Hälfte des Buches einen Durchhänger hatte und erst mal etwas anderes lesen musste. Die Autoren haben sich etwas mit anderen Dingen verzettelt und Nebencharaktere eine größere Rolle zugewiesen, obwohl dies in meinen Augen nicht notwendig war. Wild Cards ist so ein Ding für sich. Entweder man liebt es oder man mag es nicht. Ich persönlich bin jedoch froh, diese Reihe für mich entdeckt zu haben. Erwähnen möchte ich, dass mitten in der Reihe die Covergestaltung geändert wurde. Leider passen nun Band 1 und Band 2 optisch nicht mehr zueinander. Fazit: Ich bleibe der Reihe treu, auch wenn "Der Schwarm" für mich nur 6 von 10 Punkten erreicht.

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