Leserstimmen zu
Constellation - In ferne Welten

Claudia Gray

Die Constellation-Reihe (2)

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Meine Meinung zum Buch Nachdem Band eins mich von sich total überzeugen konnte, war ich gespannt wie es mit Noemi und Abel weiter geht. Das Cover ist einfach wunderschön und passt super zu dem Setting der Geschichte. Auch diesmal war man wieder direkt im Geschehen was mir sehr gut gefiel. Noemi ist wieder auf ihren Planeten zurückgekehrt und hat es dort alles andere als leicht. Dennoch ist ihre Loyalität Genesis gegenüber ungebrochen. Doch da ist auch ihre Zuneigung Abel gegenüber. Einem Mech der menschlicher ist als alle denken. Dieser ist mit seinen neuen Verbündeten in der Galaxie als Vagabunden unterwegs. Was mir leider nicht so gut gefallen hat war, dass die Zeit der Trennung der beiden viel zu lang war. Als es dann endlich zum Widersehen kam war ich wieder hin und weg von den beiden und ihrer einzigartigen Verbindung. Es wurde immer spannender bis am Ende etwas völlig unerwartetes geschah. ICH BRAUCHE BAND 3.! Fazit Auch wenn es sich diesmal mehr gezogen hat, war die Geschichte wieder einzigartig, spannend und ihre Zeit wert. 4 von 5 Lesezeichen.

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Constellation: In ferne Welten" ist der zweite Band der Reihe. Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich wieder in der Welt zurechtzufinden. Es kamen aber nach ein paar Seiten die Einzelheiten des ersten Bandes wieder zurück, was auch daran lag, dass manche Ereignisse noch einmal erwähnt werden. Der grobe Verlauf war noch im Kopf aber manche Namen, gerade der verschiedenen Organisationen, hätten gerne noch einmal genauer erwähnt werden können. Noemi ist und bleibt eine loyale Seele, der ihr Planet Genesis am Herzen liegt und den sie mit ihrem Leben beschützen möchte. Aber auch Abel nimmt einen großen Teil ihres Herzens ein. Sie ist selbstlos und aufopferungsvoll. Alle stehen an erster Stelle und dann kommt erst ihr eigenes Leben. Noemi ist eine mutige Beschützerin und ein wundervoller Charakter. Abel streift als Vagabund durch die Galaxy, vermisst Noemi jeden Tag und sucht seinen Platz in der Welt. Im ersten Teil war ich vollkommen fasziniert von ihm und auch hier kommt er gut weg. Der Mech mit Seele wird so unglaublich gut von der Autorin dargestellt. Man merkt die Mischung aus Maschine und Mensch, die ihn einzigartig macht. Seine Arroganz, seine Fürsorge und den Drang seiner obersten Direktive zu gehorchen ... seinen Schöpfer zu retten, obwohl es ihn das Leben kostet. Der Anfang der Geschichte zog sich leider etwas. Man trifft Noemi, die ihr Leben auf Genesis fristet und von allen gemieden wird und Abel, der mit Harriet und Zayan durch die Galaxie streift und als Vagabund Aufträge annimmt. Doch das Wiedersehen der beiden ist vorprogrammiert, den die Erde steht weiterhin im Krieg mit Genesis und Mansfield trachtet ebenfalls immer noch nach Abels Körper. Wir erfahren also am Anfang, wie das Leben der beiden Verlaufen ist und der Grundstein für ein Wiedersehen wird gelegt ... dann nimmt die Story Schwung auf und sobald Abel und Noemi aufeinandertreffen, rauschen die Seiten nur so dahin. Es wird dann eine sehr spannende Handlung, die neue und interessante Einblicke gibt. Irgendwie hatte ich damit gerechnet, dass es nur zwei Bände werden, aber es wird noch einen dritten Band geben und ich bin neugierig, was da alles passieren wird. Fazit Der zweite Band der Reihe kann sich sehen lassen, auch wenn er nicht mehr so eindrucksvoll ist, wie Band 1. Ich hätte gerne mehr gemeinsame Noemi und Abel Zeit gehabt, die Phase der Trennung war doch etwas lang aber als sie endlich wieder zusammen waren, änderte sich die Dynamik und schon wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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Wir starten eine kurze Zeitspanne nach Ende des ersten Bandes. Noemi ist wieder auf ihrem Heimatplaneten und Abel versucht sich als Vagabund. Wir erleben beide erstmal in ihren neuen Bereichen und können feststellen, dass sich die beide vermissen und dennoch einen Weg suchen damit zu leben. Beide Charaktere kann man auch in diesem Band wieder sehr schön greifen. Sie haben ihr Wesen beibehalten, wobei Abel immer „menschlicher“ wird. Ich empfand es als unglaublich faszinierend, wie er noch immer hochintellegent und Robotermäßig ist und dennoch auch immer mehr Gefühle und menschliche Seiten an sich wiederfindet. Die Umsetzung der Geschichte hat mir im Großen und Ganzen ganz gut gefallen, allerdings reicht es meiner Ansicht nach nicht an den ersten Band heran. Hier waren mir teilweise einfach zu viele Fakten und technische Hintergründe im Mittelpunkt, die durchaus wichtig waren für die Geschichte, mir aber das herzliche und gefühlvolle zerstört haben. Auch wenn die Liebesgeschichte eher ein kleiner und nicht so präsenter Part in dieser Geschichte spielen sollte, hätte mir persönlich noch etwas mehr Interaktion gut gefallen. Gerade diese Idee, eine Liebe zwischen „Maschine“ und Mensch fand ich unglaublich spannend und wurde so nicht wirklich ausgeführt. Dennoch hat mir das Buch letztlich recht gut gefallen. Es ist nicht mehr so stark fesselnd wie der erste Band, aber es klärt doch so einige Dinge auf, bringt manche Situationen zu einem Abschluss und sorgt dafür dass man vieles für sich selber klären konnte. Etwas schade finde ich tatsächlich das Ende. Es ist traurig, faszinierend und könnte sogar dafür sorgen dass irgendwann noch ein weiter Band zu dieser Reihe entstehen könnte und dennoch fehlte mir einfach etwas. Als Leser darf man hier viele spannende, faszinierende, aufklärende und technische Lesestunden erwarten. Mein Gesamtfazit: Mit „constellation – In ferne Welten“ hat Claudia Gray durchaus einen guten, aufklärenden und faszinierenden zweiten Band der Reihe geschaffen. Sie hat viele offene Fragen geklärt, Situationen in komplett neue Richtungen gewandelt und schockierende und traurige Details mit eingebaut. Die Charaktere waren auch hier wieder greifbar und man konnte vor allem oftmals mit Abel mitfiebern. Trotz allem blieben mir ein paar Dinge zu technisch und manche Situationen, darunter auch das Ende etwas zu offen. Ich vergebe 3,5 Sterne

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Im zweiten Teil der Trilogie von Bestsellerautorin Claudia Gray geht es weiterhin um Noemi und die Künstliche Intelligenz Abel. Naomis Welt Genesis ist immer noch bedroht und Mansfield, der Schöpfer von Abel, will ihn immer noch finden und für seine Zwecke verwenden. Doch die beiden sind getrennt. Als in Genesis eine tödliche Krankheit ausbricht, muss Naomi wieder zurück ins Weltall um das Gegenmittel zu finden. Doch dann wird sie entführt und Abel muss versuchen sie zu retten. Doch der Weg führt sie auf einen ihnen unbekannten Planeten. Ich muss ehrlich sein, ich hatte keine Ahnung mehr, was im ersten Band geschehen ist. Einige Erinnerungsfetzen und eine vage Vorstellung, wie er endete, aber ansonsten nichts. Doch auch wenn es zuerst kompliziert war, ist mir der Einstieg dann doch gelungen. Relativ schnell konnte ich mich wieder mit den beiden Protagonisten identifizieren. Naomi ist eine harte Kriegerin mit einem weichen Kern und Abel nervt zwar teilweise mit seinem Allwissen, aber auch ist immer noch sehr sympathisch und es ist herzerwärmend zu sehen, wie viel er für Naomi empfindet. Die Story an sich gefiel mir gut. Kein typischer zweiter Teil, wenn auch mit einigen wenigen Längen. So gefiel mir die Situation mit der Kinder-KI gar nicht und teilweise habe ich mich sehr genervt. Wiederum gab es einige mitreissende Situationen und Kampfszenen. Der Lesespass war vorhanden und ich las die Geschichte sehr gerne. Vom Schreibstil her ist das Buch angenehm und so sind die Seiten wahrlich vorbeigeflogen. Fazit Für mich ist «Constellation: In ferne Welten» ein angenehmer zweiter Teil, welcher zwar einige Längen und anstrengende Teile hat, meiner Meinung aber immer noch mit zwei sympathischen Protagonisten überzeugt. Ich mochte die Entwicklung der Story, einige überraschende Plottwists und jede Menge Kampfszenen. Zwischen Naomi & Abel kommt es zu immer mehr Annäherung und ich bin gespannt, ob in Band 3 dann auch mal mehr passiert. Für mich insgesamt ein Buch, welches ich gerne gelesen habe, welches aber auch einige Schwächen hat. Somit vergebe ich 4 von 5 Sterne. Ich freue mich auf den dritten Band, welcher hoffentlich bald auf Deutsch erscheint. Ich bedanke mich beim cbj-Verlag für mein Exemplar!

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Als ich gesehen hab, das es zu Constellation einen zweiten Band gibt, konnte ich mein Glück kaum fassen. Ich hatte den ersten Teil vor über einem Jahr gelesen und hab ihn geliebt. Er war so gut und fesselte mich direkt von der ersten Seite an. Ich hatte allerdings ein bisschen Angst, das ich schon zu viel vergessen haben könnte und nicht so gut in dieses Buch starten könnte. Dies war allerdings nicht so. Ich konnte mich noch an sehr viel erinnern und es machte auch hier wieder viel Spaß zu lesen. Ab der ersten Seite war ich drin. In diesem Band geht es darum, das Noemi ihren Heimatplaneten Genisis retten muss. Allerdings kommt ihr hierbei Burton Mansfield in die Quere und verschleppt sie, um Abel damit zu erpressen. Abel hat 24 Stunden Zeit zu Mansfield zu kommen, sonst stirbt Noemi ... Und damit beginnt ein neues spannendes Abenteuer der beien Hauptprotagonisten Noemi und Abel. Auch hier wird wieder in der jeweiligen Perspektive von Abel und Noemi geschrieben und dadurch bekommt man wirklich sehr viel von den Geschehnissen mit. Es wird auch nicht langweilig. Die Handlung hat keine unnötigen Längen. Claudia Gray schreibt sehr einfach. Ich finde den Schreibstil nicht ungewöhnlich, aber er gefällt mir doch sehr gut. Das Lesen gestaltet sich dadurch sehr flüssig. Was mir hier auch aufgefallen ist, war das in diesm Buch mehr steckt. Hier geht es um Akzeptanz und Vertrauen, sowie Macht und wie man sie einsetzt. Es ist nicht nur eine spannende Handlung, die einen nicht los lässt, sondern hier wird eine wichtige Botschaft vermittel, die ich sehr wichtig finde. Meiner Meinung nach kommt dieser Teil nicht ganz an den ersten heran, aber hier wird es sicherlich eine Fortsetzung geben und ich bin sehr gespannt, wie es dort weiter gehen wird. Trotz kleiner Schwächen eine absolute Leseempfehlung. Ich liebe die Constellation-Reihe

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Meine Meinung: Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, auch das es passend zum ersten Band ist und sie zusammen quasi eine Einheit bilden. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Nachdem der erste Teil schon wirklich gut war, konnte ich diesen kaum erwarten – und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn der erste Band schon länger her ist, kam ich ohne Probleme wieder in die Handlung rein. Der Schreibstil ist gut zu lesen, sehr detailliert, aber auch nicht zu sehr, sodass es langweilig werden könnte. Die Story an sich war wieder voller Tempo, aber auch realistisch (soweit das bei Fantasy nun mal möglich ist ;) ), es passiert so unglaublich viel und man kommt kaum zu Atem. Ich war gespannt, ob es die Autorin auch in diesem Band schaffen würde mich zu überraschen – und das hat sie! Das Ende kam dann wieder mit einem Paukenschlag und ich kann den nächsten kaum erwarten! Noemi und Abel fand ich schon im ersten Teil toll und auch in diesem haben mich beide wieder schnell um den Finger gewickelt. Besonders ihre jeweiligen Entwicklungen haben mich überzeugt, weil das Tempo dabei stimmte. Auch, dass manche Nebencharaktere aus dem ersten Teil hier mehr Raum bekommen haben, fand ich toll. Ein grandioser zweiter Band, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht!

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Protagonisten Noemi kann nicht so kämpfen, wie sie gerne würde, da sie sich auf Genesis an Regeln halten muss und diejenigen, die die Regeln aufstellen, wissen gar nicht, was auf den anderen Planeten vor sich geht. Sie ist selbstlos und war ja schon im Vorgänger bereit, sich für ihren Planeten zu opfern. Als Genesis wieder in großer Gefahr ist, wird sie beauftragt, die Kapitulation zu verkünden, doch ihre Entführung verhindert das. Sie ist ein taffes Mädchen und setzt sich für ihre Überzeugungen ein, und da mich sonst nichts an ihr stört, mochte ich sie schon sehr gerne, aber Abel mag ich noch viel lieber! Abel kann sich nicht ganz von Mansfield losreißen, seine oberste Direktive so wie auch seine Erinnerungen an frühere Zeiten führen ihn immer wieder zu seinem Schöpfer. Er hat noch Gefühle für Noemi und vermisst sie sehr, ist sich aber sicher, dass diese sie nur als einen Mech sieht, auch wenn sie sagt, dass er eine Seele habe. Er ist eben besonders, aber als einziger Mech mit eigenen Gefühlen und Gedanken fühlt er sich auch einsam. Keiner kann ihn verstehen, denn andere Mechs können nicht so weit denken, manche Menschen akzeptieren ihn nicht als ihresgleichen. Ich mochte ihn wieder sehr gerne, weil ich seine eigene Art, seine Gefühle und Reaktionen zu ergründen, so schön beschrieben finde. Handlung und Schreibstil Die Themen aus dem Vorgänger sind noch immer aktuell. Noch immer fürchtet Genesis einen Angriff der Erde, Noemi hat neue Erfahrungen gemacht, wird aber kaum angehört. Genesis ist noch immer nicht in der Lage zu kämpfen und Noemi scheint die Einzige zu sein, die nicht einfach so aufgeben will. Mansfield stellt eine neue Art Mech vor, die die Welt wieder revolutionieren soll. Er jagt Abel immer noch, da dieser ja seine Hoffnung auf weiteres Leben ist und ihm immer weniger Zeit bleibt. Aktuell ist auch noch die Frage, ob ein Mech nur eine Maschine ist, also wie ein beliebiges Objekt. Da Abel ja eine Seele hat, wie Noemi es nennt, macht er sich oft Gedanken darüber. Von vielen wird er gar nicht als Mech erkannt, andere sehen in ihm trotzdem nur eine Maschine. Remedy so wie auch viele andere bekannte Charaktere sind aufgetaucht und haben damit gezeigt, dass kein Schritt ihrer Reise im ersten Buch vergessen ist. Ich dachte, dieses Buch sei schon das letzte Buch der Reihe und darum hat mich der Cliffhanger am Ende besonders hart getroffen. Es stehen wieder einige Veränderungen bevor und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Ich hoffe, sie lässt nicht lange auf sich warten! Fazit In "Constellation - In ferne Welten" hat mir besonders der fühlende und denkende Mech Abel gefallen, der mich mit seinen Selbstzweifeln und der Reflexion seiner Gedanken wieder begeistern konnte. Auch die Welten, ihre Bewohner und deren Kriege konnten mich fesseln.

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Inhalt: Nach ihrem gemeinsamen Kampf für die Freiheit von Genesis gehen Noemi und Abel getrennte Wege. Noemi kehrt auf ihren Heimatplaneten zurück und Abel versucht ein freies Leben zu führen. Doch das Schicksal führt beide schneller zusammen als erwartet. Als Genesis erneut von der Erde angegriffen wird, soll Noemi einen Waffenstillstand aushandeln. Jedoch wird sie auf ihrem Weg zur Erde von Abels Schöpfer, Burton Mansfield, gekidnappt. Mansfield will um jeden Preis Abel zurückgewinnen und droht mit Noemis Tod, wenn sich Abel nicht innerhalb von 24 Stunden ergibt. Um seine große Liebe zu retten, stimmt Abel den Forderungen zu und liefert sich seinem Schöpfer aus. Cover: Stilistisch bleibt die Gestaltung des Covers dem Vorgängerband treu. Ein Sternenbild und das Profil von Abel bilden dieses Mal das zentrale Motiv. Die zarten Grüntöne erinnern an die Weiten des Weltalls und schaffen einen schönen Bezug zur Handlung. Meinung: Fast ein Jahr ist vergangen, seitdem ich „Constellation – Gegen alle Sterne“ gelesen habe. Obwohl ich nicht mehr alle Details aus dem ersten Band im Kopf hatte, fiel mir der Einstieg erstaunlich leicht. Die Handlung von „Constellation – In ferne Welten“ knüpft direkt an den Vorgängerband an und startet eher ruhig. Claudia Gray streut gezielt kleine Erinnerungshilfen in die ersten Kapitel ein und erleichtert dem Leser damit enorm die Rückkehr in die Welt von „Constellation“. Der Spannungsbogen baut sich eher gemächlich auf und gipfelt in einem unglaublichen Cliffhanger, der mich komplett überrascht und sprachlos zurückgelassen hat. Wie gewohnt wechselt die Erzählperspektive kapitelweise zwischen Abel und Noemi und sorgt für eine angenehme Plotdynamik. Ich habe das Gefühl, dass Claudia Gray bei „Constellation – In ferne Welten“ endlich einen größeren Fokus auf die Emotionen der beteiligten Figuren legt. Im Gegensatz zum ersten Band wirkt das Erzählte nicht mehr so nüchtern und neutral. Für mich ist das eine großartige und gelungene Verbesserung! Noemi und Abel erhalten im zweiten Band erneut die Möglichkeit sich als Protagonisten stetig weiterzuentwickeln. Noemi bleibt eine Kämpfernatur und stellt ihr eigenes Glück hinter die Sicherheit von Abel. Sie wird mutiger denn je, um für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Auch Abel zeigt viele neue Facetten. Langsam beginnt seine menschliche Seite zu überwiegen und sie verdrängt nach und nach die Maschine in ihm. Noemi steht für Abel an erster Stelle und er würde alles opfern, um sie zu schützen. Mir gefällt es richtig gut, dass Claudia Gray die Liebesgeschichte der beiden Charaktere so dezent in die Storyline einbaut, sodass sie zu keiner Zeit erzwungen, gekünstelt oder übertrieben wirkt. Der finale Band „Defy the Fates“ soll in den USA Anfang April 2019 erscheinen. Ich bin sehr gespannt, wann wir mit der deutschen Übersetzung rechnen können. Fazit: Claudia Gray liefert mit „Constellation – In ferne Welten“ einen tollen zweiten Band der Reihe. Obwohl die Story zwischendurch oftmals sehr ruhig wird, flasht die Autorin den Leser am Ende des Buches mit einem unglaublichen Cliffhanger. Für mich ist die Fortsetzung sehr gelungen und wie schon der erste Band die perfekte Mischung aus SciFi, Romantik und Action. Ich freue mich auf ein grandioses Finale und vergebe verdiente 4 Ananas.

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