Leserstimmen zu
Eine Liebe ohne Winter

Carrie Hope Fletcher

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Inhalt aus Klappentext Wie schön der Winter ist, merkt man erst, wenn der Sommer ewig ist. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinandergepasst wie Evie Snow und Vincent Winters. Doch Evies konservative Familie treibt die junge Künstlerin und den Straßenmusiker auseinander, kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben verstreicht, in dem immer etwas fehlt, das Herz nie am rechten Fleck sitzt. Doch was, wenn es noch eine letzte Chance für ein Wiedersehen gibt? Alles, was Evie tun muss, ist, an das Unmögliche zu glauben. Wird sie sich auf die Reise in ihre Vergangenheit wagen? Das Cover: Ist sehr schon und farblich toll. Auch mit dem Glitzer einfach ansprechend. Zum Buch: Evie Snow und Vincent Winters fühlen sich sehr zueinander hingezogen, doch Evie's Familie möchte diese Beziehung nicht und treibt ihre Liebe auseinander. So vergeht ein Leben mit einer großen Lücke. Ein Leben ohne wirkliche Nähe zu einem Menschen und ohne Perspektive. Der Roman ist in drei Teile geteilt, die jeweils ein Geheimnis von Evie umfassen. Während zwischen den Teilen Evies Erlebnisse in der Welt nach dem Tod und der Welt der Lebenden geschildert werden und die Handlung immer wieder zwischen der Gegenwart und Vergangenheit wechseln. Daher von mir ***** Sterne

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Inhalt: Wie schön der Winter ist, merkt man erst, wenn der Sommer ewig ist. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinandergepasst wie Evie Snow und Vincent Winters. Doch Evies konservative Familie treibt die junge Künstlerin und den Straßenmusiker auseinander, kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben verstreicht, in dem immer etwas fehlt, das Herz nie am rechten Fleck sitzt. Doch was, wenn es noch eine letzte Chance für ein Wiedersehen gibt? Alles, was Evie tun muss, ist, an das Unmögliche zu glauben. Wird sie sich auf die Reise in ihre Vergangenheit wagen? Das Cover hat mich von Anfang an direkt angezogen, weshalb ich mir das Buch auch näher betrachtet habe. Darauf lassen sich einzelne Gegenstände erkennen, wie zum Beispiel eine Geige, ein Vogel, die Zahl 72, ein Schlüssel usw. Erst im Verlauf der Geschichte, wird einem dann auch klar, wieso diese Gegenstände darauf abgedruckt sind. Insgesamt ein sehr kreatives Cover. In dem Buch geht es um Evie Snow, die sich von ihrem strengen und konservativen Elternhaus lösen möchte, um auf eigenen Beinen zu stehen und um glücklich mit Vincent zu leben, den sie auf der Straße beim Geige spielen kennengelernt hat. Die Mutter wehrt sich zunächst dagegen, gibt ihr dann jedoch eine Chance. Wenn Evie es schafft innerhalb eines Jahres auf eigenen Beinen zu stehen, darf sie tun und lassen was sie will. Sollte sie es jedoch nicht schaffen, so muss sie zurück kommen und den ihr vorgesehenen Mann heiraten und ihren Traum von einer Zeichentrickzeichnerin aufgeben. Zu meiner Bewertung: Zu Beginn war ich erst etwas irritiert was den Wechsel von Gegenwart zu Vergangenheit betrifft. Dies hat sich jedoch sehr schnell gelegt. Ebenso der Fantasycharakter hat mich anfangs eher abgeschreckt, so dass ich dachte "och neee das ist ja gar nicht meins". Aber auch hier gewöhnt man sich sehr schnell dran, wenn man sich darauf einlässt. Die Charaktere in dem Buch werden sehr schön beschrieben und man findet direkt einen Bezug zu allen Protagonisten. Ich war sehr überrascht, wie schnell ich das Buch durch gelesen habe, trotz meiner anfänglichen Zweifel, ob das wohl was für mich ist. Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen. Diejenigen, die sich auf etwas Fantasy einlassen können, werden das Buch lieben. Da mir dies manchmal jedoch etwas verwirrend erschien, bekommt das Buch anstatt 5, nur 4 Sterne.

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Eine Liebe ohne Winter von Carrie Hope Fletcher im Diana Verlag erschienen. Mit 367 Seiten. Evie Summer, geborene Snow ist 82 Jahre alt und im Kreis ihrer Familie verstorben. Sie lässt ihren Mann Jim, Tochter Isla und Sohn August zurück. Evie Snow wächst in einer reichen aber sehr konservativen Familie auf. In der es üblich war keine Gefühle zu zulassen und auch Eheschließungen vorherbestimmt wurden. Sehr bedacht das Geld der Familie zusammen zu halten und lieber zu vermehren. Evie’s Mutter bestimmte wie sie und auch ihr Bruder Eddie das Leben führen zu hatten. Eines Tage als Evie 27 Jahre alt war wollte sie einmal so leben wie sie es sich wünschte und ging in eine Wohnung, suchte sich einen Job bei einer Zeitung „The Teller“ und Zeichnete für diese aber eher wenig erfolgreich. Sie bekam von ihrer Mutter 1 Jahr sich zu verwirklichen. Gleich zu Beginn dieses Jahres fiel ihr zufällig ein Geigenspieler im Bahnhof auf. Dieser Geigenspieler spielte mit geschlossenen Augen, war sehr Groß und auch Optisch ein typischer Straßenmusikant. Aber Evie machte das nichts aus und da sie kaum Geld hatte, schenke sie ihm jeden Tag einer ihrer Lieblingsbonbons. Nach einer Zeit lernte sie den Straßenmusiker Namens Vincent Winters kennen und auch schnell wurde aus ihnen ein Liebepaar. Sie verbrachten viel Zeit miteinander und beide waren sehr Glücklich. Ein Täubchen war auch ein toller Liebesbotschaft Überbringer. Aber mit der Zeit stand das Ultimatum Evie‘s Mutter zwischen ihnen. Wenn Evie innerhalb dieses Jahres keinen besseren Job bekam, muss Evie nach Hause und einer vorherbestimmten Eheschließung und Lebensplanung zustimmen. Als das Jahr zu Ende war, mussten sich Evie und Vincent trennen, da sie es nicht geschafft hatten. Evie gab sich geschlagen und Heiratete wie abgemacht Jim Summers. Den Nachbars Sohn und Freund aus Kindertragen, natürlich auch aus reichem Hause stammend. Jim liebte Evie, Evie aber liebte weiterhin Vincent und konnte nur mit der Zeit das Leben genießen lernen. Dabei waren ihre zwei Kinder ihre positive Lebensaufgabe. Nach ihrem Tod kommt Evie nicht gleich in den „Himmel“ sondern muss erst noch Ihr vorheriges Leben aufräumen. Wird sie es schaffen mit drei Reisen als „Geist“ in ihr Leben vor dem Tod unerledigtes erledigen? Wen wird sie besuchen? Kann sie auch nach dem Tod glücklich werden und mit wem? Meine Meinung: Dieses Buch hat mich echt überrascht, mit Leichtigkeit werden mehrere etwas komplizierte Liebesgeschichten erzählt. Die Hauptgeschichte von Evie und Vincent zieht sich durch alle anderen um sich herum. Und mit Tränen in den Augen, kann man sich ein Leben nach dem Tod nach dem lesen dieses Buches vorstellen! 5 Sterne!!!

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Rezension: Evie hatte als Kind und Teenager nicht gerade das Leben was sie sich gewünscht hat. Als sie sich mit siebenundzwanzig in der Branche einer Trickfilmzeichnerin ihren Traum erfüllen wollte, hatte sie die Möglichkeit aus ihrem Gefängnis zu fliehen. Aber ihre Mutter Eleanor gab ihr nur ein Jahr Zeit. Hatte sie bis dahin keinen Job, müsse sie zurück nach Hause und den Mann, den ihre Eltern aussuchen, was der Sohn der Summers, den Geschäftspartnern ihrer Eltern ist, Heiraten. Da hab es aber noch jemand. Vincent. Für den ihr Herz schlug. Wie wird das Leben von Evie aussehen? Wir sie James Summer heiraten müssen? Oder kann sie glücklich bis an ihr Lebensende mit dem Geigenspieler Vincent zusammen sein. Cover und Klappentext: Um ehrlich zu sein hat mich das Cover nicht so richtig angesprochen, aber dafür der Klappentext weswegen ich das Buch auch lesen wollte. Im ersten Moment kann man vom Cover nichts erkennen das es was mit dem Inhalt des Buches zu tun hat, was sich aber dann am Ende ändert, da jedes Motiv seine Bedeutung hat, bzw im Buch was zu tun hat. Schreibstil: Der Schreibstil hat mir an sich sehr gut gefallen. Am Anfang hatte ich etwas Probleme in das Buch, die Geschichte rein zu kommen, was nach und nach besser wurde, nachdem man verstanden hat um was es geht. Besser verständlich wäre es gewesen wenn man bei manchen Kapiteln z.B. Vergangenheit oder ähnliches geschrieben hätte, da es im Buch um Vergangenheit und Gegenwart geht. Charaktere: Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, außer Evie und Eddies Eltern, wie auch James Eltern. Ich kann nicht verstehen wie man Kinder einsperren kann, sie nicht leben lassen kann. Warum man nur nach sich schaut und den Ruf der Familie. Vincent tat mir richtig leid, da hat er mal jemand gefunden und muss den Menschen schon wieder so schnell gehen lassen. Mir hat Eine Liebe ohne Winter gut gefallen, es war mal wieder ein anderer Roman wie die wo man sonst so kennt. Ich empfehle das Buch. Eine Liebe ohne Winter bekommt von mir 4,5 von 5 Sterne

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Als Evie Snow zum ersten Mal in den Gängen der U-Bahn das Geigenspiel von Vincent Weiß hört, ist sie sofort hingerissen. Die Leidenschaft und Hingabe des Straßenmusikers an die Musik verzaubern die junge Künstlerin sofort. Von da an lauscht Evie jeden Tag auf dem Heimweg von ihrer neuen Arbeit als Karikaturistin bei einer Zeitung Vincents Spiel. Bis er sich eines Tages traut Evie anzusprechen und endlich zusammenfindet, was zusammengehört. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinandergepasst. Doch treibt Evies konservative, reiche Familie das junge Paar auseinander, um eine passendere Ehe für sie zu arrangieren. Von da an führen Evie und Vincent getrennte Leben mit einem großen Loch im Herzen. Als es schlussendlich mit Evie zu Ende geht, bietet sich ihr eine zweite und letzte Chance auf ein Wiedersehen. Dafür muss sie sich nur ihrer Vergangenheit stellen und alle Geheimnisse aufdecken. Meine Meinung Eine Liebe ohne Winter von Carrie Hope Fletcher ist ein märchenhafter Roman über die große Liebe und ein Leben nach dem Tod, der mich von der ersten Seite an verzaubert hat. Die Autorin erzählt in ihrem angenehmen und bildlichen Schreibstil davon, was Evie nach ihrem Tod erwartet, nämlich eine zweite Chance alles wieder ins Lot zu bringen. Der Roman ist in drei Teile geteilt, die jeweils ein Geheimnis von Evie umfassen. Während zwischen den Teilen Evies Erlebnisse in der Welt nach dem Tod und der Welt der Lebenden geschildert werden und die Handlung immer wieder zwischen der Gegenwart und Vergangenheit wechseln. Der Roman behandelt eine Version des Lebens nach dem Tod, die mich sehr berührt hat und auch nach der Lektüre noch lange beschäftigt hat. Dabei webt die Autorin geschickt einige märchenhafte und fantastische Elemente ein, die der Geschichte einen besonderen Hauch verleihen. Beim Lesen des Buchs konnte ich mich einem eindeutigen Vergleich der Geschichte nicht verwehren. Und zwar bestehen durch die drei Geheimnisse denen sich Evie stellen muss und dem guten Geist der ihr dabei hilft große Parallelen zu Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte über den kaltherzigen Geizkragen Ebenezer Scrooge. Dadurch, dass Evie sich nach und nach ihren Geheimnissen stellen muss, möchte man als Leser diese unbedingt aufdecken und die Folgen für Evies Liebsten erfahren. Neben der berührenden Liebesgeschichte um Evie und Vincent war dies ein Grund, warum ich dem Buch regelrecht verfallen bin. Evies turbulente Vergangenheit voller Liebe, Hass, Intrigen und Aufopferung haben mir eine Achterbahnfahrt der Gefühle beschert, die ich nicht so schnell vergessen werde. Dazu kommt ein sehr emotionales Finale, das mich wirklich zu Tränen gerührt hat. Fazit Eine Liebe ohne Winter von Carrie Hope Fletcher ist ein wundervoll emotionaler Roman über die große Liebe, Aufopferung und das Leben nach dem Tod. Verwoben mit märchenhaften Elementen und einer deutlichen Ähnlichkeit zu Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte hat mich das Buch von der ersten Seite an begeistert. Das emotionale Auf und Ab des Buchs voller Liebe, Hass, Intrigen und Hoffnung hat mich tief berührt. Jedem Freund von emotionalen Liebesromanen kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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Eine Liebe ohne Winter ist der erste Roman von der Autorin. Eine Liebe ohne Winter handelt von Evie, die ihr ganzes Leben lang ihrer großen Liebe hinter trauert und im Tod ihrer großen Liebe wieder begegnen kann. Ich habe lange mit mir gerungen, wie ich es finden soll. Aber erst zum Inhalt : Nach ihrem Tod ist Evie Snow in einer Zwischenwelt. Erst wenn sie ihre Seele bereinigt hat, kann sie ihre Tür ins Himmelreich öffnen. Evie weiß genau, wie sie ihre Seele reinigen muss. Im Alter von 27 Jahren hat sie Vincent kennengelernt und die zwei wurden ein Liebespaar. Doch Evies konservative Eltern treiben die beiden auseinander und Evie heiratet ihren Jugendfreund Jim. Doch Evue ist nie glücklich und verheimlicht ihren Kindern ihre Vergangenheit. Nun muss sie ehrlich sein und reist durch eine Wand zu ihnen, um ihre Seele zu entlasten. Gibt es eine Chance, dass sie Vincent wieder sieht? Leseeindruck: Am Anfang fand ich das Buch sehr verwirrend. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass die Handlungen springen und wusste nie in welcher Welt wir gerade sind, dies lag auch am Schreibstil, an den ich mich erst gewöhnen musste. Aber mit den Seiten fand ich in die Handlung und das Buch gefiel mir immer mehr und ich flog nur durch die Handlung.  Das Buch hat mir vor Augen gehalten, dass die Liebe stark sein kann und man Opfer bringen muss, auch wenn es im ersten Moment wehtun kann. Von mir gibt es 4/5 Sternen, da der Anfang mich so verwirrt hat, es zum Teil sehr in den Fantasybereich geht und der Schreibstil gewöhnungsbedürftig ist. 

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Plot: Evie Snow ist friedlich im Alter von Zweiundachtzig im Kreise ihrer Familie verstorben. Im Jenseits findet sie sich in ihrem Siebenundzwanzig Jahre altem Selbst und ihrem alten Zuhause wieder, aber sie kann ihre Wohnung nicht betreten. Evies Herz ist zu schwer um hindurch zu kommen, um Ruhe zu finden, also muss sie zuerst alles loslassen, was es schwer macht. Sie muss sich an ihre Vergangenheit erinnern und ihre Liebsten besuchen, um endlich ihren Frieden zu finden. Meine Gedanken: Ich wollte schon lange ein Buch von Carrie lesen, da ich ein großer Fan von ihr bin. Für jemanden der so jung ist, hat sie mit „Eine Liebe ohne Winter“ ein Buch geschrieben, dass über ein schweres Thema spricht und das tut es sehr gut. Das Buch bringt einen dazu über das Leben nach dem Tod und Besuche von bereits Verstorbenen nachzudenken – ich muss sagen, man muss Bücher wie dieses mögen oder das Lesen wird kein Spaß machen. Für mich war es manchmal ein bisschen schwer. Es ist so gut geschrieben und ich liebe die Idee, die Charaktere und die Welt, die sie kreiert hat, aber ich habe selbst noch nicht wirklich über dieses Thema nachgedacht und, um ehrlich zu sein, macht es mir ein wenig Angst, da ich selbst noch so jung bin. Also ja, man muss sich auf die Geschichte einlassen. Meine Lieblingsstellen waren die, die Evies Vergangenheit erzählt haben, die unglaublich gut geschrieben sind und sich leicht haben lesen lassen. Das Buch hat eine gute Balance aus Stellen aus der Vergangenheit und Gegenwart. Im Ganzen ist es ein wundervolles Buch mit einer Liebesgeschichte die Für Immer ist und macht einen hoffnungsvoll für das, was einen nach dem Leben erwartet.

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Evie stirbt mit 82 Jahren im Kreise ihrer Familie und "erwacht" als ihr 27-jähriges ich, in dem Appartmentgebäude, in dem sie damals wohnte. Dort trifft sie auf Dr. Liefde, den damaligen Portier des Hauses, der ihr behilflich ist, diese Art Wartezimmer des Himmels zu verlassen um in den Himmel, ihr ehemaliges Appartment, zu gelangen. Evie stammt aus einer wohlhabenden Familie, in der es keine Liebe gab, sie erkämpfte sich ein Jahr um eine Karriere als Zeichnerin zu starten, sollte dieses nicht gelingen, würde sie eine arrangierte Ehe mit ihrem besten Freund Jim eingehen müssen, den sie aber nicht liebt. In diesem Jahr trifft Evie auf Vincent, einen Straßenmusiker, der alles außer standesgemäß ist. Eine wahre Amour Fou, die jedoch gegen die herrische Mutter Evies keine Chance hat. Der Klappentext des Buches klang wunderbar und ich habe mich sehr darauf gefreut es zu lesen, dass ich mich durch das Buch quälen würde, entgegen dem Motto "Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher!", habe ich nicht erwartet. Mir wurde nicht klar, wann dieses Buch spielen soll, wenn sie 2018 stürbe, wäre das Leben mit Vincent in den 60er Jahren, wozu das Verhalten der Kollegen bei der Zeitung "The Teller" passt. die Einstellung der Eltern von Evie und ihrem besten Freund ist jedoch wesentlich antiquierter. Sonny, ein Freund von Vincent ist Musiker und soll auf einem Schulabschlussball eine Band ersetzen...alleine?!? Passt irgendwie auch nicht in die 60er. Mir fehlt die Logik in diesem Buch, es passieren absolut abstruse Dinge: Evie erscheint ihren Kindern August und Isla im Traum, damit sie vor ihnen verborgene Geheimnisse lösen. Auch Vincent erscheint sie und gibt ihm den Auftrag, ihr Elternhaus aufzusuchen, er würde dann schon alles verstehen. FAZIT: Das Buch ist nicht magisch, es ist schlichtweg furchtbar unlogisch. Der Schreibtstil hat mich auch nicht wirklich angesprochen, dieses Buch und vermutlich auch jedes weitere von Carrie Hope Fletcher kann ich nicht empfehlen, es sei denn man steht auf übersinnliche, schräge Storys.

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