Leserstimmen zu
The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

JP Delaney

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Einen Neuanfang … das erhofft sich Jane nach ihrer Totgeburt. Und bewirbt sich für eine Wohnung in einem Haus in der Folgate Street in Heudon, London. Der Vermieter hat strenge Regeln für seine Mieter angesetzt, doch Jane will die Wohnung unbedingt haben. Kaum eingezogen, entdeckt sie, dass eine frühere Mieterin, Emma, in der Wohnung gestorben ist. Der charismatische Besitzer der Wohnung wiegelt ab … Klar strukturiert und deklariert wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen und aus zwei Perspektiven erzählt. Da ist erst einmal im " Damals " Emma, die Vormieterin, die zu Tode kam. Und dann in der Gegenwart Jane, die ihr Glück kaum fassen kann und die wunderschöne Wohnung mieten kann. Dadurch, dass man beide Sichtweisen erfährt, sind die Hauptfiguren, Jane und Emma einem beim Lesen besonders nah. Man erfährt ihre Hoffnungen, ihr Schicksal, ihre Träume und Ängste. Gerade das Schicksal von Jane, die ein Baby verlor ist sehr berührend beschrieben. Manchmal habe ich mich gefragt, weshalb die beiden Frauen nicht Reisaus nehmen, da beide nach einiger Zeit in der Wohnung unerklärliche Dinge entdecken? Der Grund, weshalb sie nicht ausziehen ist psychologischer Natur und kann man wohl nur mit Hörigkeit erklären. Diese Seite der Story empfand ich als sehr gut ausgearbeitet. Vieles geht um Architektur. Der Besitzer ist ein international anerkannter Architekt und dadurch erfährt man viele architektonische Details. So ist das Haus Nr.1 in der Folgate Street mit allem technischen Schnickschnack, wie über ein Armband gesteuerte Dusche, ausgestattet. Ab und zu empfand ich die vielen Beschreibungen der minimalistischen und auch futuristischen Einrichtung leicht langatmig. Der Schreibstil ist etwas träge, und ich hatte zu Beginn den Eindruck, die Handlung kommt und kommt nicht in die Gänge. Und gegen Schluss überrollen sich die Ereignisse, worauf vieles etwas gar schnell abgehandelt ist. Die etlichen Sexszenen, sollten wohl den Leser bei der Stange halten. Leider war mir zu viel Sex und zu wenig Crime enthalten um als Thriller durchzugehen.

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Die ersten 100 Seiten hatte ich mit einer kleinen Leseflaute zu kämpfen, was wohl mehr an mir als an der Story lag. Irgendetwas hatte mich daran gehindert, mich auf die Geschichte einlassen zu können. Danach allerdings war ich Feuer und Flamme. JP Delaney erzählt die Geschichte immer abwechselnd aus der Sicht von Emma und aus der Sicht von Jane. Emma ist die Bewohnerin, die zuvor in Folgate Street 1 gelebt und schreckliche Eindrücke hinterlassen hat. Jane wird im Laufe der Geschichte immer mutiger, dem Leben von Emma und all ihren zwischenmenschlichen Beziehungen auf den Grund zu gehen. Die Erzählungen der beiden Frauen sind beinahe identisch. Abgesehen vom Leben und Charakter der Frauen gibt es im Ablauf ihrer Erlebnisse mit Folgate Street 1 und ihrem Verhältnis zu Edward nur geringe Abweichungen. Ich konnte der Geschichte dennoch aufmerksam folgen und sowohl Emma als auch Jane sehr gut kennenlernen. Meine Eindrücke wechselten ständig von "Oh!" zu "Ah!" und schließlich zu "OH MEIN GOTT!". Ich staunte dennoch, dass sich beide Frauen gleichermaßen stark von Edward angezogen gefühlt haben. Auf mich wirkte er derart kaltherzig, perfektionistisch und furchteinflössend..... Die Geschichte spielt überwiegend in Folgate Street 1 - dem Haus, das Edward nach all seinen Maßstäben gebaut hat: perfekt bis auf das kleinste Detail, das keine Fehler zulässt. Beim Lesen habe ich mich oft dabei ertappt mich zu fragen, ob ich mich für ein Leben in diesem Haus entscheiden würde. Ganz klar: Nein! Die Einschränkungen sind derart hoch, dass ich mich nicht frei entfalten und wohlfühlen könnte. Ich denke aber, dass allein dieser Fakt das Buch für mich so spannend gemacht hat. Abgesehen vom Verlauf der Handlung, die an Spannung stetig zunimmt. Langweilig ist es niemals geworden und spätestens nach 200 Seiten konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Meine eigenen Eindrücke und Erklärungen erschienen mir derart plausibel, dass mich das Ende letztlich total aus den Latschen gehauen hat. Das Buch ist bis zur letzten Seite absolut spannend und mitreißend. Mir bleibt nichts anderes übrig, als volle 5 Sterne zu vergeben. Ich freue mich sehr auf die Verfilmung und kann kaum erwarten zu erfahren, ob meine eigenen Vorstellungen über Folgate Street 1, Emma und Jane mit der bildhaften Umsetzung übereinstimmen.

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"The Girl before" von JP Delaney erschien Ende 2018 im Penguin Verlag. . Erzählt wird der Psychothriller aus zwei Sichten, einmal die der "früheren" Emma und die der "jetzigen" Jane. Beide - auffällig ähnliche - Frauen sind nach einem Schicksalsschlag für einen Neuanfang in dieses ultramoderne Haus in London gezogen, dessen Mietvertrag eine schier unendliche Liste an Regeln ist, an die man sich zu halten hat. Sonst kann es sein, dass mal das Wasser kalt bleibt oder der Herd aus. Privatsphäre Fehlanzeige. Der Autor schafft hier bereits eine extrem beklemmende und düstere Stimmung, ich war direkt im Sog dieses Buches und musste wissen, was es mit diesem seltamen Haus, der Geschichte des Hauses - und vor allem Vermieter - auf sich hat. . Schnell kommt raus: Emma ist damals in diesem Haus gestorben. Wie? Warum? War es doch kein Selbstmord, wie alle es abtun wollen? Was hat Emmas Ex Simon damit zu tun oder wieder dieser seltsame Vermieter? Jane begibt sich in Emmas komplettes Umfeld von früher und recherchiert auf eigene Faust. Dabei kommt sie der Wahrheit und damit auch der Gefahr extrem nah, denn die Wahrheit muss unbedingt vertuscht und geheim gehalten werden. . Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, ich wurde wunderbar unterhalten. Leider driftet es dann am Ende in ein wenig vorhersehbare Wege ab, weswegen ich am Ende doch etwas enttäuscht war, weil man doch ein wenig mehr draus machen hätte können. Ich kann nun wirklich gar nicht sagen, was meine Lesewut vom Anfang getrübt hat, weil natürlich alles logisch und auch spannend in einem tollen Finale zu Ende gegangen ist. Vielleicht wurde nur etwas zu viel Spannung aufgebaut, der das Ende dann nicht gerecht werden konnte. . Ein Film soll in Planung sein, auf den freue ich mich dennoch jetzt schon! . Aber dennoch solide 3,5 von 5 Sternen für sehr gute Unterhaltung und Nervenkitzel!

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Nach einer Totgeburt fängt Jane von vorn an, wechselt ihren Beruf und zieht um. Über eine Maklerin hat sie ein hochtechnisiertes Haus in London gefunden, dessen Architekt gleichzeitig der Vermieter ist. Edward Monkford hat große Ansprüche an Bewohner des Hauses und ca. 200 Regeln aufgestellt, die es zu beachten gilt. Das System "Housekeeper" sorgt dafür, dass diese beachtet werden, anderweitig werden Funktionen wie beispielsweise warmes Wasser deaktiviert. Jane fühlt sich von dem perfektionistischen Architekt angezogen und beginnt eine Affäre mit ihm. Als sie dann jedoch herausfindet, dass die Vormieterin, Emma, ihr optisch ähnelte und in dem Haus ums Leben kam und dass auch die Ehefrau von Edward ein Typ wie sie war und noch in der Bauphase des Hauses gestorben ist, wird Jane stutzig und beginnt zu Edward und Emma zu recherchieren. Dabei fühlt sie sich zunehmend durch das Haus, das mit ihr zu spielen scheint, bedroht. Der Roman ist in kurzen Kapiteln abwechselnd aus der Perspektive von Emma ("damals") bzw. Jane ("heute") geschrieben. Beide Handlungen haben Parallelen, so dass die Zeitebenen und Frauenschicksale geschickt mit einander verknüpft werden. Jane und Emma haben jeweils ein Trauma zu verarbeiten und erhalten das Privileg, in dem modernen Smarthome zu wohnen. Beide beginnen eine Affäre mit dem undurchsichtigen Edward, der zwanghaft an seinen Prinzipien festhält. Wer gegen seine Regeln verstößt, wird ausgemustert. Sowohl die beiden Hauptcharaktere Jane und Emma als auch die wenigen Nebencharaktere wie Edward oder Emmas Lebensgefährte Simon sind ambivalent dargestellt. Opfer und Täter wechseln stetig, was die Geschichte zunächst undurchschaubar macht. Auch den beiden Frauen kann man als Leser nicht vertrauen, während die Wohnsituation ein beklemmendes Gefühl auslöst. Lügen, die im Laufe des Romans aufgedeckt werden, werfen ein ganz anderes Bild auf die Charaktere. Ihre manipulative Art und mehrere Wendungen der Geschichte sorgen für Spannung. Auch wenn das Ende im Vergleich zum Rest des Romans etwas einfach gestaltet ist und vor dem Hintergrund des hochtechnisierten Hauses nicht ganz zu überzeugen mag und der Autor mit Janes Schicksal moralische und ethische Fragen aufwirft, die nicht dazu passten, ist "The Girl before" ein solider Psychothriller.

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Meine Meinung: Dieser Thriller, hat mir regelrecht das Blut in den Adern gefrieren lassen! Was für eine fesselnde Geschichte. Ich wurde von Anfang an mitgerissen und musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. Kein Wunder, dass ich die Story nach wenigen Stunden schon beendet hatte. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll ... Eine Frau namens Jane, darf ein Haus beziehen und muss sich an einen strengen Vertrag und dessen Regeln halten. Diese Regeln/Gesetze haben es in sich! Sie hat praktisch keine Privatsphäre mehr und muss gelegentlich ein paar Bewertungen abgeben. Durch einen Zufall, findet diese heraus, dass ihre Vormieterin aufgrund eines Unfalls in diesem Haus gestorben ist und beginnt daraufhin zu recherchieren ... Charaktere: Jane ist eine Frau, die einen harten Schicksalsschlag zu verkraften hat. In dem neu gemieteten Haus, möchte sie von vorne anfangen und lernt zudem ihren attraktiven Vermieter kennen. Auf der einen Seite, ist sie tough und selbstbewusst. Auf der anderen Seite, lässt sie sich von ihrem neuen Lover herumschubsen und scheint nicht mehr Herr ihrer Sinne zu sein. Edward, der Vermieter ist sehr bestimmend und hat ebenfalls einiges zu verarbeiten. Dieser Typ ist total unheimlich, direkt und dominant. Zu dominant. Er scheint einige Geheimnisse zu haben und verhält sich auch dementsprechend. Ich wurde aus ihm nicht so richtig schlau. Seine Prinzipien sind nicht ganz nachvollziehbar. Die Nebencharaktere haben sehr viel Screentime bekommen und einen großen Einfluss auf die gesamte Handlung. Der Schreibstil war super gut! Spannend, fesselnd und nervenaufreibend. Ich habe mit den Charakteren gerätselt und mitgefühlt.Ihre Ängste sind quasi auf mich übergegangen, denn die Atmosphäre war sehr schaurig und düster. Schon alleine das Haus und seine Regeln waren schon zu viel für mich. Dann ist da auch noch jemand gestorben! In so ein Haus, würde ich niemals einziehen! Ich lege großen wert auf meine Privatsphäre und die gibt es da nicht. Während des Lesens war mir öfter mulmig zumute, weil ich Panik hatte, dass bald etwas schlimmes passiert. Dieser Roman ist überhaupt nicht vorhersehbar. Bis zum Schluss, habe ich mich täuschen lassen und war sehr überrascht. "The Girl Before" wird aus der Sicht von Emma und Jane erzählt. Also einmal in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Beide haben dasselbe mitmachen müssen (Aussehen, Haus, Vermieter ...) Durch ihre Erzählperspektive, konnte ich mich mehr in die beiden Frauen einfühlen und habe mir ein genaues Bild von ihnen machen können. Ihre Gedankengänge und Handlungen waren für mich mehr nachvollziehbar. Das Ende hat mich wirklich sprachlos gemacht. Vor allem Janes Entscheidung ... Diese Frau ist wohl doch diabolischer, als ich dachte. Ich weiß auch noch nicht so ganz, ob ich die Story so ganz verstanden habe. Bin etwas verwirrt, aber auch total begeistert! Ich liebe solche Thriller! Fazit: Ich bin immer noch nervös, wenn ich die Story Revue passieren lasse. Also, wenn ihr auf der Suche nach einem Nervenkitzel seid, dann kauft euch dieses Buch! Es ist total gelungen und so schnell werde ich es wahrscheinlich nicht vergessen.

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Ein guter Einstieg für einen Thriller. Emma ist nach einem Einbruch in der gemeinsamen Wohnung auf der Suche nach einem neuen Zuhause für sich und ihren Freund Simon. Nach unendlich vielen Wohnungspleiten schlägt die Maklerin ein ganz besonders eigentümliches Mietverhältnis vor. Dieses entpuppt sich als ein vollkommen durchgestyltes und hochmodernes freistehendes Haus. Die Nachbarn sind gut betucht und die Gegend ist ruhig und teuer. Allerdings ist der Mietvertrag an über zweihundert Bedingungen und Regeln geknüpft. Emma lässt das Haus auf sich wirken und beschließt, dass ebenfalls etwas spezielle Bewerbungsverfahren auf sich zunehmen. Sie schindet Eindruck mit ihrem dezenten Widerwillen bei dem markanten Vermieter und Bauherren Monkford, der dem Pärchen schließlich das Haus zu seinen Bedingungen vermietet. Jahre später begibt sich Jane, nach der Totgeburt ihrer Tochter, auf Wohnungssuche und gerät ebenfalls an Edward Monkford. Jane findet erstmals zu sich selbst. Doch dann beginnt sie eine Affäre mit Edward, der sich als meisterhafter Liebhaber herausstellt. Ein Strauß Lilien vor der Haustüre lässt Jane jedoch aus ihrem scheinbar unglaublich wahrgewordenen Traum aufwachen. Diese Geste hätte Sie von Edward gar nicht erwartet. Als sie die Wahrheit über diesen Blumenstrauß herausfindet, gerät sie selbst in höchste Gefahr. Sie gräbt zu tief in der Vergangenheit. J. P. Delaney ist mittlerweile ein Garant für Spannung. Emma und Jane verbinden einzig Edward Monkford und der gibt sich als nobler und großzügiger Liebhaber, wenn die Bedingungen stimmen. In welche Art von Leben begeben wir uns mit Jane und Emma? Diese vollständige Kontrolle des Hauses über das eigene Leben scheint heute nicht mehr so abwegig. Es scheint beiden Frauen schwer zu fallen, in der Realität aufzuwachen und für eine ist schon viel zu spät. Emma, gelesen von Anneke Sim Sarnau, zeigt sich als kleine Rebellin, die ganz genau weiß, was sie will. Doch ihre Zukunft ist bereits besiegelt. Jane, hier gelesen von Petra Schmidt-Schaller, geht vollständig in dem neuen Haus und der neuen Lebenssituation auf, bis die Vergangenheit sie einholt. Ein wirklich ausgezeichneter Thriller, bei dem man dank seiner vielen Wendungen und den parallelen Sichtweisen von Emma und Jane, die bis zur letzten Seite die Spannung halten erst nach dem letzten Ton ausatmen kann.

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Nachdem ich den zweiten Roman von JP Delaney gelesen habe, musste natürlich auch der Erste her. Dieser hatte für weit mehr Aufsehen gesorgt, als 'Believe me' und daher war ich sehr neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Da ich niemanden spoilern möchte, werde ich meine Rezension kurz und bündig halten. Die Geschichte wird aus zwei Sichten, Emma und Jane, und zwei Zeitabschnitten erzählt. Zwei Frauen, zwei Zeiten, zwei Geschichten, ein Haus. Der Schreibstil ist wie gewohnt super schnell zu lesen und fesselt einen von der ersten Seite an. Das war schon bei seinem zweiten Roman der Fall. Man ist sofort in der Geschichte drin und legt das Buch nur weg, wenn es sein muss. Das Ende kam überraschend und ließ einen mit einem offenen Mund zurück. Zugegeben, sehr oberflächlich, aber ich möchte nicht Gefahr laufen, etwas zu verraten. Bewertung: Fesselnd, mitreißend und wahnsinnig gut. Bei weitem besser als 'Believe me', dennoch bin ich froh den zweiten Roman zuerst gelesen zu haben. 'The Girl before' bekommt eine klare Kaufempfehlung von mir. 5 von 5 Sternen.

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Das Cover passt gut zu dem Inhalt des Buches. Die dunklen Farben macht es mysteriös. Man kann ein Haus erkennen, so ähnlich habe ich es mir auch in dem Buch vorgestellt. Und die Person könnte Jane oder Emma sein. Das Cover ist sehr authentisch. Meine Meinung: Solch einen Thriller mit einem so außergewöhnlichen Thema habe ich bis jetzt noch nie gelesen. Der Schreibstil... ... war interessant und spannend gestaltet. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen aus der Sicht von Jane, diese ist neu in das Haus eingezogen und zum anderen aus der Sicht von Emma, sie war die Vormieterin in dem Haus und erzählt aus ihrer Vergangenheit. Anfangs fand ich es etwas schwer die Kapitel von Emma zu lesen, da die wörtliche Rede hier ohne Anführungszeichen benutzt wird. Dadurch musste ich manche Sätze öfter lesen, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Das gab dem Leser aber och mehr das Gefühl von Vergänglichkeit und der Autor hat somit den Leser noch mehr verwirrt. Die Charaktere... ... waren mir Anfangs nicht so sympathisch. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen wie man in solch ein Haus freiwillig einziehen möchte. Jane und Emma wurden Anfangs so beschrieben als wären sie sich total ähnlich was ich nicht authentisch fand. Sobald man aber weitergelesen hat, hat man gemerkt das sie nicht viel miteinander gemeinsam hatten. Monkford fand ich von Anfang an etwas seltsam. Er ist sehr minimalistisch und verlangt von seinen Mietern so zu wohnen wie er es für richtig hält. Meine Meinung... ... Am Anfang und am Ende konnte mich das Buch wirklich packen. Aber in der Mitte hat es sich ziemlich gezogen, sodass ich nach einer Zeit keine Lust mehr hatte weiterzulesen. Ich war mir sogar ziemlich zu wissen wer der Mörder war und was passiert ist. Auf den letzten Seiten ist dann aber auf einmal noch so viel passiert das ich mir plötzlich ziemlich unsicher war. Die Spannung in dem Buch ist gut. Bis jetzt habe ich noch nichts vergleichbares gelesen. Fazit: Ein gut gelungener Thriller der mich am Ende packen konnte. Ich wurde in die Irre geführt. Allerdings hätte man manche Kapitel weglassen können, es hat sich etwas gezogen. Das Buch bekommt von mir 3,5 von 5 Sternen!

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