Leserstimmen zu
The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

JP Delaney

(85)
(47)
(12)
(0)
(0)
€ 13,00 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Das Cover passt gut zu dem Inhalt des Buches. Die dunklen Farben macht es mysteriös. Man kann ein Haus erkennen, so ähnlich habe ich es mir auch in dem Buch vorgestellt. Und die Person könnte Jane oder Emma sein. Das Cover ist sehr authentisch. Meine Meinung: Solch einen Thriller mit einem so außergewöhnlichen Thema habe ich bis jetzt noch nie gelesen. Der Schreibstil... ... war interessant und spannend gestaltet. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen aus der Sicht von Jane, diese ist neu in das Haus eingezogen und zum anderen aus der Sicht von Emma, sie war die Vormieterin in dem Haus und erzählt aus ihrer Vergangenheit. Anfangs fand ich es etwas schwer die Kapitel von Emma zu lesen, da die wörtliche Rede hier ohne Anführungszeichen benutzt wird. Dadurch musste ich manche Sätze öfter lesen, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Das gab dem Leser aber och mehr das Gefühl von Vergänglichkeit und der Autor hat somit den Leser noch mehr verwirrt. Die Charaktere... ... waren mir Anfangs nicht so sympathisch. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen wie man in solch ein Haus freiwillig einziehen möchte. Jane und Emma wurden Anfangs so beschrieben als wären sie sich total ähnlich was ich nicht authentisch fand. Sobald man aber weitergelesen hat, hat man gemerkt das sie nicht viel miteinander gemeinsam hatten. Monkford fand ich von Anfang an etwas seltsam. Er ist sehr minimalistisch und verlangt von seinen Mietern so zu wohnen wie er es für richtig hält. Meine Meinung... ... Am Anfang und am Ende konnte mich das Buch wirklich packen. Aber in der Mitte hat es sich ziemlich gezogen, sodass ich nach einer Zeit keine Lust mehr hatte weiterzulesen. Ich war mir sogar ziemlich zu wissen wer der Mörder war und was passiert ist. Auf den letzten Seiten ist dann aber auf einmal noch so viel passiert das ich mir plötzlich ziemlich unsicher war. Die Spannung in dem Buch ist gut. Bis jetzt habe ich noch nichts vergleichbares gelesen. Fazit: Ein gut gelungener Thriller der mich am Ende packen konnte. Ich wurde in die Irre geführt. Allerdings hätte man manche Kapitel weglassen können, es hat sich etwas gezogen. Das Buch bekommt von mir 3,5 von 5 Sternen!

Lesen Sie weiter

Das Cover spiegelt den Ort des Geschehens schon recht gut wieder. Anfangs war es etwas verwirrend ein Kapitel mit Emma in der Vergangenheit und dann ein Kapitel mit Jane in der Gegenwart. Das Buch ist aber sehr gut geschrieben, und so kommt der Spannungsaufbau und der psychische Druck, die die Bewohner von diesem „tollen“ Haus belastet, sehr gut rüber. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, oftmals kann mich sich toll in die Gedanken reinversetzen und die Situationen nachvollziehen. Gegen Ende hin, wird es spannender, und es kommt dann zu einem Ende, dass man vielleicht nicht gerade so oder doch erwartet hat. Irgendwie ist es für mich schon komisch, wenn ich so über das Buch nachdenke, wie wir im Leben manipuliert werden können! Den Genre Thriller würde ich nicht vergeben, aber ein guter Krimi ist es allemal.

Lesen Sie weiter

Nach einem Schicksalsschlag benötigt Jane dringend einen Tapetenwechsel, gar einen Neuanfang. Sie hat das Glück, in ein bezahlbares Haus von einem charismatischen Architekten zu ziehen, der sich auf einen eleganten, sterilen Wohn(t)raum spezialisiert hat. Janes Glück gerät jedoch ins Wanken, als sie feststellt, dass die Frau vor ihr in dem Haus gestorben ist. Jane fühlt sich allmählich beobachtet. Aus dem neu gewonnen Traum wird ein Albtraum… Emma, Janes Vormieterin, wurde von Einbrechern überrascht und leidet seitdem unter diesem Vorfall. Jane leidet unter der Totgeburt ihrer Tochter und ist auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Was beide gemein haben: Ihr Budget ist begrenzt und nach einer erfolglosen Suche wird beiden von einem Makler das ungewöhnliche Objekt Folgate Street 1 angeboten. Zusätzlich gibt es einen ganzen Katalog an Ge-und Verboten, wie beispielsweise keine Sachen herumliegen zu lassen, aber beide lassen sich in ihrer Verzweiflung nicht abhalten. Im Gegensatz zu vielen anderen Bewerbern werde Emma und Jane zum Vorstellungsgespräch eingeladen und erhalten jeweils den Zuschlag. Das Buch springt zwischen den beiden Frauen hin und her. Das Leben in diesem Haus und ihre Bekanntschaft mit dem Architekten wird nun mit zum Showdown gegenübergestellt. Die Herangehensweise an dieses Buch fand ich sehr interessant. Manchmal war es etwas ermüdend, etwas Ähnliches ein zweites Mal zu lesen, aber auf der anderen Seite wurde dadurch auch die Spannung geschaffen, was es eigentlich mit diesem Haus auf sich hat. Vor allem da man bereits vorab weiß, dass Emma sterben wird und die Frage nach dem Wieso und Wann im Raum steht und was mit Jane passieren wird. Ein Teil der Fragen, die den Bewohnern gestellt werden, sind auch immer zwischen den Kapiteln abgebildet. So wird der Leser mit diesen meist sehr ethischen Fragen, immer wieder dazu gebracht, über sich selbst nachzudenken. Etwas nervig fand ich den Schreibstil aus der Vergangenheit, da er ohne wörtliche Rede geschrieben ist. Für eine Unterscheidung der Zeitachsen wäre dies nicht nötig gewesen, und so fand ich den Part von Emma nicht so flüssig zu lesen. Nach einem anfänglich schwächeren Part, konnte mich das Buch phasenweise immer besser locken. Trotzdem wurde ich auch bis zum Ende nicht warm mit den Protagonisten. Emma und Jane stellen beide kaum in Frage, dass sie bis ins Einzelnste bewacht werden, nein, sie nehmen das einfach so hin, beziehungsweise finden es sogar ganz gut. Und obwohl beiden wohl eher nach Ruhe zumute sein sollte, fangen sie beide eine Sex-Beziehung mit dem Architekten an, was viele Rezensenten eher an Fifty Shades of Grey erinnert. Ich hätte mir einen stärkeren Fokus auf dem Haus und seinen technischen Möglichkeiten gewünscht. Dazu Charaktere über die man nicht den Kopf schütteln will. Wenn auch phasenweise ganz interessant, wurde doch nicht das Potential ausgeschöpft. Ich vergebe daher 3 Sterne.

Lesen Sie weiter

Beim Bloggerportal angefragt habe ich das Buch eigentlich aus versehen. Ich wollte etwas von einem anderen Autor. Jedoch habe ich dieses "Missgeschick" erst zu spät bemerkt und das Buch war schon versandt. Da ich es ja aber wegen des Klappentextes interessant fand und wollte, war das natürlich trotzdem ok. Geplant war eigentlich, es im Oktober zu lesen, jedoch hatte ich total Lust auf ein Thriller und griff daher zu "the girl before". Am Anfang fand ich es gar nicht so schlecht. Es ist gut geschrieben und die Charaktere erscheinen nicht mega flach und ohne Persönlichkeit. Ein solides Buch. Als jedoch nach 150 Seiten immer noch nichts von "Thriller" zu spüren war und mir die Charaktere auch nach und nach unsympathischer und leider auch flacher erschienen, sank mein anfänglicher Optimismus, dass es sich doch trotz eher schlechterer Bewertungen im Bekanntenkreis um einen guten Thriller handelte. Auch die nächsten 150 Seiten zogen sich leider ohne auch nur ein Anzeichen von Spannung. Für mich war sehr vieles vorhersehbar und offensichtlich. Es gab, glaube ich, auf den ersten 3oo Seiten eine einzige Überraschung. Und keine Spannung. Auf ca. S. 347 bekam ich die Spannung dann aber und dachte "Ja. Endlich. Es geht los!" ... Tja. 30 Seiten später war es damit dann auch vorbei. Immerhin gab es noch eine Wendung, die ich so dann nicht vermutet hatte. Vom Ende fange ich lieber erst gar genauer an. Es ist in meinen Augen einfach nur schlecht und sinnfrei. Der männliche Hauptcharakter hat mich recht schnell an Christian Grey erinnert. Der totale Kontrollfreak. Allerdings auch so reich, um sich seine Macken erlauben zu können und so einflussreich, dass er die Frauen reihenweise abkriegt und die Männer ihn respektieren bzw. gar nicht versuchen gegen ihn anzukommen, da es ihm eh egal ist und er es sich erlauben kann, dass ihm alles egal ist. Der andere männliche Part ist ein ... ja ... klischeehafter "Waschlappen". Ich finde es zwar nicht so gut, Menschen ein Etikett aufzudrücken aber nunja ... das ist das, was der Autor leider macht. Es sind alles solche Stereotypen: Mann A: reich, dominant, neurotisch Mann B: mittelstand, eifersüchtig, zu Kreuze kriechend, bedüfrtig Frau A : "Weibchen", brauch Bestätigung, manipulativ, schwach, devot, abhängig Frau B: kalt, geht auch mal über Leichen um zu bekommen, was sie will, Ich bin wirklich keine starke Feministin und natürlich dürfen Frauen auch mal devot sein, da manche es sind. Alles kein Thema. Aber ich habe einfach das Gefühl, der Autor hat sich keine wirkliche Mühe gegeben, einen Charakter zu entwickeln sondern hat einfach Klischees zu einer Figur geformt. Was ich sehr schade finde, da das Buch und die Idee an sich echt Potenzial haben. Leider hat der Autor, meiner Meinung nach, nichts daraus gemacht bzw. es sich zu einfach gemacht. Ja, fast könnte man den Eindruck haben, er hat gemacht, was von Ihm erwartet wurde. Allerdings eher weniger erfolgreich. Allerdings muss ich noch sagen, dass ich sowohl die Therapeutin als auch den Polizisten als Nebencharaktere nicht schlecht fand. Zwar auch eher stereotype aber doch auch mit einem Hauch Eigenleben und Persönlichkeit. Natürlich handelt es sich bei "the girl before" nicht um ein schlechtes Buch. Ich fand es nur einfach weniger gut, da mir von der Spannung viel zu viel gefehlt hat dafür aber vom "Standard" und von Klischees viel zu viel da war. Was ich noch interessant finde ist, schaut man sich die Bewertungen auf lovelybooks an, so sind die fast durchgehend gut bis sehr gut. Liest man jedoch die Kritiken der Zeitung, bekommt man genau den Eindruck, welchen das Buch auch bei mir hinterlassen hat. Auch ist der allgemeine Tenor bei den "realen" Personen in meinem Umfeld auch eher negativ. Es scheint fast so, als gäbe es bei diesem Buch nur eine ganz kleine Mitte und ansonsten sieht es eher wie "entweder man liebt oder hasst es" aus. Ich würde das Buch all jenen empfehlen, die gerne auch mal einen weniger "aufregenden" Thriller (ich tue mir hier echt schwer, das Buch so zu betiteln) lesen und nicht all zu viel Lesezeit haben. Denn das muss man dem Buch lassen - man ist ganz schnell durch. Zum Glück ...

Lesen Sie weiter

JP Delaney erzählt die Geschichten zweier Menschen, die durch das Haus in der Folgate Street Nummer 1 in London miteinander verbunden sind. Emma- Damals und Jane- Heute. Nur, dass Emma bereits tot ist, als Jane das Haus mietet. Findet Jane trotz des Schattens der dank Emma auf dem Haus liegt, hier ihr Glück und gelingt es ihr, über ihren Verlust hinwegzukommen? Im Damals beschreibt Delaney das Leben von Emma und ihrem Freund Simon. Emma hat nach einem Einbruch in ihrer gemeinsamen Wohnung, bei dem sie vom Einbrecher mit einem Messer bedroht wurde, panische Angst und sehnt sich nach Sicherheit. Simon ist ein Technikfreak. Da kommt das durch Alarmanlagen gesicherte Traumhaus in der Folgate Street Nummer 1, das auf die Stimmung seiner Besucher mit Lichtveränderung reagieren kann und durch eine App gesteuert ist, gerade richtig. Zum Duschen benötigt man ein bestimmtes Armband, das auch den Türcode öffnen kann. Im Heute handelt das Buch von der jungen Jane, die einen schweren Verlust erlitten hat. Als plötzlich immer häufiger Blumen für Emma bei ihr abgegeben werden, beginnt sie, Nachforschungen anzustellen. Das außergewöhnliche Haus hat auch außergewöhnliche Bedingungen: mögliche Mieter müssen sich einem besonderen Auswahlverfahren stellen. Zunächst gilt es, einen Fragebogen auszufüllen, der nicht etwa nach Beruf, Hobbies und Lebenszielen der Personen fragt. Vielmehr ist es eine Ansammlung ethischer Fragen. Ein Beispiel: "Würdest du dich selbst opfern, um zehn unschuldige Fremde zu retten? Was, wenn es zehntausend Fremde wären?". Anschließend wird der ausgefüllte Fragebogen an den Architekten des Hauses geschickt, gemeinsam mit 3 Fotos der Bewerber. Mit ganz viel Glück folgt ein Vorstellungsgespräch. Emma und Simon haben Glück und bekommen die Möglichkeit, in das Haus einzuziehen. Der Vertrag gilt allerdings nur, solange alle 200 Klauseln eingehalten werden, die der Vertrag beinhaltet. Keine Kinder. Keine Veränderungen. Keine Bücher, Teppiche, Bilder, keine Gegenstände auf dem Boden oder auf jeglichen Einrichtungsgegenständen. Die Anziehsachen müssen auf bestimmte Weise gefaltet werden. Alle 6 Monate muss das Haus Besuchern zugänglich gemacht werden. Doch die Bedingungen halten Emma und Simon, sowie auch später Jane nicht davon ab, in das Haus einzuziehen- ein Fehler? Das Cover finde ich super ansprechend. Es verrät nicht zu viel und der Titel ist etwas hervorgehoben, was sich toll anfühlt, wenn man darüber streicht O:-). Die Gestaltung des Umschlages ist ebenfalls ein Eyecatcher, denn wenn man das Buch aufklappt findet man dort einige der Fragen aus dem Fragebogen, die übrigens auch am Anfang eines neuen Kapitels auftauchen und mich sehr zum Nachdenken angeregt haben. Allgemein finde ich es spannend, wieviele ethische Fragen der Autor in das Buch eingebaut hat, die man sich selbst mal stellen sollte. Achtung, Spoiler! So wird auch das Thema Abtreibung im Zusammenhang mit Downsyndromkindern am Ende des Buches behandelt. Das Buch erhält von mir 3 von 5 möglichen Sternen. Was ich ziemlich nervig fand war, dass eine wörtliche Rede manchmal durch Anführungszeichen gekennzeichnet wurde, manchmal nicht. So musste man immer genau hinschauen bzw. hinlesen ;-) um zu verstehen ob jemand spricht oder nicht. Bevor ich das Buch angefangen habe, hatte ich Angst, dass ich vieles nicht verstehen würde, da ich leider gar nicht technikaffin bin und mich nicht für Technik interessiere. Ich bin froh, dass solche Details nur selten auftauchten und es doch mehr um die Geschichte der Protagonisten geht. Auf den letzten Seiten wusste ich nicht mehr, was wahr ist und was gelogen, Delaney hat es geschafft, mich völlig zu verwirren. Ich kann aber sagen, dass ich am Ende überrascht wurde.

Lesen Sie weiter

Ich muss gestehen, dass ich sehr gespannt auf dieses Buch war und es doch mit Vorsicht genoßen habe, denn ich bin nicht gerade mit vielen Thrillern vertraut. Das Cover hat mich sofort angesprochen, genauso wie der Klappentext, der auf eine spannende und düstere Geschichte hindeutet. Vielleicht schraubt genau dieser auch deswegen die Erwartungen ein wenig zu hoch. Der Thriller wird aus zwei Perspektiven erzählt. Emma lebt in der Vergangenheit und Jane erzählt ihre Geschichte in der Gegenwart. Beide Frauen erleiden einen Schicksalsschlag und möchten einen Neustart in dem hochmodernen Haus in der Folgate Street Nummer 1 beginnen. Liegt es an der kahlen Einrichtung, der intelligenten Technologie oder doch an dem mysteriösen Vermieter? Etwas scheint zumindest nicht zustimmen. Eine Geschichte scheint sich zu wiederholen, als Jane erfährt, wie ihre Vormieterin gestorben ist und anfängt die Wahrheit aufzudecken. Während des ganzen Buches habe ich auf die unheimliche Spannung gewartet, die sich kaum aufbaute. Die Geschichte entwickelte sich nur langsam und alles was Jane aufdeckte, kam nur träge bei dem Leser an. Es gab nichts das mich richtig schockierte und mich irgendwie an das Buch fesselte, wie man es bei einem Thriller erwartet. Das Ende war zwar etwas überraschend, aber ging trotzdem nicht wirklich unter die Haut. Auch zu den Charakteren fand man schwer eine Verbindung. Während ich zu Jane, trotz ihrer Naivität, ein sehr neutrales Gefühl hegte, wurde mir Emma von Seite zur Seite unsympathischer. Trotzdem hat mir der Wechsel zwischen den beiden sehr gut gefallen und er wurde auch sehr gut umgesetzt. Die Geschichten schienen sich zu ergänzen und somit entstand ein wunderbarer Übergang von Kapitel zu Kapitel. Auch die starken Parallelen haben mir gut gefallen. Der Schreibstil des Autors ist sehr einfach und gut verständlich. Das Buch ist folglich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Trotzdem hat es für mich nicht gereicht. Mein Fazit lautet für dieses Buch: In The Girl Before steckt eine sehr interessante Geschichte mit einem großen Potenzial, dass meiner Meinung nach, nicht ganz ausgeschöpft wurde. Durch naive Charaktere, fehlende Spannung und kaum vorhandenen Thrilleratmosphäre konnte es mich leider nicht überzeugen. Für mich leider nur ein mittelmäßiges Buch. Von mir gibt es nur 3 Sterne.

Lesen Sie weiter

Idee: 4/5 Umsetzung: 3/5 Schreibstill: 3/5 Cover: 4/5 Fazit: 3/5 An sich war dass Buch sehr gut, aber irgendwie weiß ich immer noch nicht von wem Emma gestoßen wurde. Ich hab mir irgendwie mehr vom Buch erhofft.. Was ich aber ganz cool fand, waren die Fragen die einem immer gestellt wurden. Den Sinn habe ich immer noch nicht heraus gefunden..

Lesen Sie weiter

Dieser Thriller spielt komplett auf zwei "Zeitebenen" einmal erfährt man die heutige Sicht aus der Perspektive von Jane und die Vergangenheit aus Emmas. Der Perspektivenwechsel bringt Spannung in diesen doch etwas langatmigen Thriller. Das hat mir gut gefallen und das Lesen abwechslungsreich gestaltet. Jane hat meist ziemlich vernünftig und durchdacht gehandelt, Emma hingegen war sehr impulsiv und neigte zum Dramatisieren. Beide Charaktere waren sehr gegensätzlich und sind dennoch beide naiv genug Ihrem zwanghaften und etwas unheimlichen Vermieter/Architekten zu verfallen. Ich fand es schon etwas nervig wie schnell sich die beiden von Edward einwickeln ließen, das hat den allgemeinen Lesefluss aber nicht besonders gestört. Wie bereits erwähnt fand ich die Geschichte an sich für einen Thriller eher weniger spannend. Einzelne Passagen waren gut gemacht aber im Großen und Ganzen war es doch etwas zäh. Daher hat es leider ziemlich lange gedauert bis ich das Buch beenden konnte. Fazit: Die Idee an sich war interessant, die Umsetzung leider eher lasch. Schreibstil und Perspektivenwechsel konnten den Thriller doch noch etwas retten, prinzipiell habe ich aber schon besseres in der Richtung gelesen.

Lesen Sie weiter