Leserstimmen zu
Alles, nur kein Surfer Boy

Jenn P. Nguyen

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Alles, nur kein Surfer Boy | Jenn P. Nguyen | cbt | 10€ | 383 Seiten | Cover: 4.5/5 ✨ Obwohl ich Fotos auf Covern normalerweise nicht sonderlich gerne mag, fand ich hier das Bild sehr passen und ästhetisch. Dadurch, dass man die Gesichter der beiden kaum erkennt, wird die eigene Vorstellung der Personen nicht zerstört. Schreibstil: 5/5 ✨ Der Schreibstil war leicht und schnell zu lesen, durch die Anspielungen war das Buch erfrischend und humorvoll. Durch die verschiedenen Sichten hatte man mehrer Einblicke in die Geschichte, jedoch waren die Wechsel zwischen den beiden häufig zu schnell für mich persönlich. Charaktere: 4/5 ✨ Taylor war eine strake, ehrgeizige und zielstrebige Protagonistin, die gesagt hat, was sie will, und doch verletzt und traurig sein konnte. Über Evan wurde leider kaum etwas preisgegeben, auch wenn persönliche Details beschrieben wurden, hatte ich leider kaum Berührungspunkte mit ihm. Dafür habens mir die Nebencharaktere sehr viel mehr angetan, vor allem die besten Freunde der beiden. Aaron war offen und unglaublich unterhaltsam, die Familien von Taylor und Evan sind leider komplett dem Klischee entsprungen. Meinung: 4/5 ✨ Das Buch war eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, allerdings hätte ich etwas mehr von der Geschichte erwartet. Die Klischees wurden angenehm mit eingebaut, jedoch war das Buch nichts besonderes für mich, weil die Thematik schon in vielen NA Romanen aufgefasst wird. Die Handlungsgeschwindigkeit war für mich persönlich nachvollziehbar, allerdings waren die letzten 70 Seiten sehr zäh, bevor das Ende viel zu schnell über die Bühne ging. Auch die Eifersucht auf einige andere Protagonistinn*en war unnötiges Drama und sehr klischeebeladen. Fazit: 4/5 ✨ Eine süße und unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, ohne dass man danach noch darüber nachdenken muss.

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Ich bin positiv überrascht und fand die Geschichte wirklich süß. Der Schreibstil von Jenn P. Nguyen hat eine lockere leichte Art und ich konnte mich gut im Buch zurecht finden. Taylor, habe ich als eine sehr ehrgeizige, schlagfertige und sture Person kennengelernt. Bei ihr wird es ganz deutlich, dass hinter dieser harten Fassade ein weicher Kern steckt. Evan konnte mich von Anfang an überzeugen und ich war nur am schwärmen von ihm. Seine Art ist toll und er ist nicht dieser Bad-Boy, wie er teilweise dargestellt wird. Die Geschichte wird aus der Sicht von beiden erzählt, was ich gut finde, da man so mehr von dem anderen erfährt und vieles besser nachvollziehen kann. Ich fand es schön, den Weg der Beiden mitbegleiten zu können, da sie mir auch wirklich ans Herz gewachsen sind. Eine Saxche jedoch fand ich schade, und zwar das Evans Hobby nur am Rande erzählt wurde, aber nicht sehr präsent war. Ich hätte gerne mehr Strand-vibes gehabt und mehr über das Surfen erfahren. Manche Klischees werden hier deutlicher, jedoch bin ich Fan von diesen. Fazit: In „Alles, nur kein Surfer Boy“ ist eine tolle Geschichte für zwischendurch. Ich könnte sie mir auch gut als Netflix Film vorstellen, da viele diese Beach.Movies wirklich toll finden. Den romantischen Teenieroman empfehle ich Leserinnen ab 14 Jahren, die gerne humorvolle und leichte Sommerromanzen mögen. Deshalb bekommt das Buch 4/5 Sternen von mir.

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Ich mag das Cover total gerne. Es lässt einen sofort an den Sommer, Strand und Wärme denken. Der Schreibstil ist sehr easy to understand. Ich persönlich fand außerdem gut, dass sich die Schriftart bei der jeweiligen Erzählsicht geändert hat. Man kommt super in die Geschichte rein und kann die Protagonisten einfach nur lieben. Taylor ist ein thoughes junges Mädchen, welches gute Noten schreibt aber auch immer einen Scherz auf Lager hat. Evan ist ein typischer Playboy, der in den Tag hineinlegt und von Lernen nicht viel Ahnung hat. Je besser Taylor Evan kennenlernte, desto mehr konnte sie sehen, dass die Playboy-Fassade eben nur das war: eine Fassade. Ich fand die beiden als Paar unheimlich süß. Das sommerliche Setting auch mit dem Thema „surfen“ kommt leider nicht unbedingt zur Geltung, was ich etwas schade fand. Trotz allem, war es für mich ein richtiges Wohlfühlbuch.

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Taylor ist eigentlich eine vorbildliche Tochter und Schülerin, die alles dafür tut, einen Platz in ihrem Traum-College zu bekommen. Doch dann wacht sie eines Morgens im Bett von Bad Boy Evan auf, was kurz danach schon ihre ganze Schule weiß. Um ihr Image aufzubessern und Gerüchte zu vermeiden, hat sie eine Idee: Taylor und Evan müssen sich als Paar ausgeben. Für ihn hat das auch seine Vorteile, da er so seine Noten verbessern kann. Doch wie man erwarten kann, bleibt die Beziehung zwischen den beiden nicht nur geschäftlich... Das Buch hat mir richtig gut gefallen, da die Geschichte nicht nur oberflächlich ist und auch ernstere Themen behandelt. Außerdem waren alle Hauptpersonen sehr sympathisch und man konnte sich sehr in sie hineinversetzen.

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„Alles, nur kein Surferboy“ von Jenn P. Nguyen war wirklich ein schönes lockeres Buch für zwischendurch! _____ Inhalt: Taylor wacht nach einer Party nebem dem beliebten Mädchenschwarm Evan auf und kann sich nicht mehr an die Nacht erinnern. Taylor ist sehr strebsam und achtet immer darauf, dass alles organisiert ist und kann sich ihren Ausfall nicht erklären. Als sie wegen dem Vorfall auch noch zu Gesprächsthema Nummer 1 an der Schule wird, fasst sie den Entschluss mit Evan eine Beziehung zu faken. Daraufhin geschehen einige Dinge die niemand erwartet hätte... _____ Rezension: Der Schreibstil der Autorin war wirklich großartig. Sie schreibt sehr humorvoll aber auch leicht, dass man wirklich über die Seiten fliegt. Die Charaktere waren eher oberflächlich gehalten und erfüllten einige Klischees. Trotzdem konnte man gut in die Gefühlswelt von Evan und Taylor einfinden, da die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Evan und Taylor erzählt wird. Die Story war schon sehr vorhersehbar aber wirklich herzzerreißend und süß! Ich fand vor allem schön, dass man gut nachvollziehen kann, wie sich die Gefühle der Charaktere entwickelt haben. Es war nicht zu kitschig was mir sehr gut gefallen hat. Fazit: Eine klassische Teeniegeschichte, die sich wirklich gut lesen lässt, klare Leseempfehlung wenn ihr Young Adult Romane mögt 😊 Das Buch bekommt von mir 4 von 5 ⭐️

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Inhalt: Die ehrgeizige und stets perfekte Taylor durchlebt gerade einen Albtraum, denn nach einer Partynacht erwacht sie ausgerechnet in Evan McKinnleys Bett. Was soll sie jetzt nur tun? Auf die Party wollte sie doch eigentlich nicht, denn diese diente nur zur Ablenkung und Aufmunterung, weil Taylor an ihrer Traumuniversität nicht angenommen wurde, sondern nur auf die Warteliste gesetzt wurde. Ohne jegliche Erinnerung an diese Nacht schmiedet Taylor einen Plan, dem Evan tatsächlich zustimmt. Um die Gerüchteküche zu unterbinden und um nicht als weitere Kerbe auf Evans Surfbrett betitelt zu werden, hilft nur eins: Taylor und Evan sind ab sofort ein Paar und Evan der gebändigte Surfer Boy. Meinung: Das war mal wieder eins der Bücher, das mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Die Geschichte war weder tiefgründig, noch literarisch anspruchsvoll, aber sie war dennoch wunderschön. Allerdings muss ich tatsächlich zugeben, dass es nicht das war, was ich erwartet hatte. Ich habe mich in diesem Fall wieder vom Cover und Titel verzaubern lassen und hatte gehofft, dass es eine Liebesromanze ist, die am Meer spielt, wo das Surfen irgendwie im Vordergrund steht. Im weitesten Sinne ist Evan tatsächlich ein Surfer Boy, jedoch hat das Thema Surfen wirklich nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt. Wahrscheinlich hat es einfach nur wunderbar in die Geschichte gepasst, dass Evan für jedes Mädchen, das er hatte, eine Kerbe in sein Surfbrett geschnitzt haben soll – es hätte genauso gut ein Baseballschläger sein können. Auch die Wahl des Paares auf dem Cover finde ich nicht ideal gewählt, denn der Typ auf dem Cover hat dunkle Haare und Evan blonde. Die Story wurde abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptcharaktere Taylor und Evan erzählt, die ihre Sichtweise aus der Ich-Perspektive schilderten. Das hat mir richtig gut gefallen, denn so konnte ich tatsächlich beide Gefühls- und Gedankenwelten durchleben, was manchmal äußerst lustig war. Taylor war mir von Anfang an sympathisch, immer auf ihren guten Ruf bedacht, aber im Herzen eine stürmische Rebellin. Auch Evan habe ich natürlich gleich in mein Herz geschlossen, denn wer würde das nicht?! Evan, der gutaussehende, charmante und intellektuell unterschätzte Bad Boy, der einen unheimlich guten Sinn für Humor hat. Die beiden waren auf den ersten Blick so unterschiedlich, dass sie sich einfach finden mussten. Beide Protagonisten haben eine wahnsinnig schöne Entwicklung gemacht und sich gegenseitig dabei geholfen zu reifen. Wirklich toll, fand ich auch die Textstellen, wo Taylor und Evan die Leserin direkt ansprechen, sodass ich beim Lesen das Gefühl hatte, ich sitze mit den beiden abends bei einem Lagerfeuer am Strand und Taylor und Evan erzählen mir ihre Liebesgeschichte. Worüber ich auch sehr glücklich war, ist die Tatsache, dass die Leserin am Schluss erfährt, was in der besagten Nacht nach der Party tatsächlich passiert ist, denn das habe ich mich die ganze Zeit über gefragt. Der Schreibstil ist locker und flüssig, romantisch und humorvoll und obwohl die Story so was von vorhersehbar ist, hatte ich wirklich fesselnde Lesestunden und ganz tolle Wohlfühlmomente. Fazit: Den romantischen Teenieroman „Alles, nur kein Surfer Boy ” von Jenn P. Nguyen empfehle ich Leserinnen ab 14 Jahren, die gerne humorvolle und leichte Sommerromanzen mögen. Ich wurde gut unterhalten und vergebe deshalb auch gerne 4 von 5 Sternchen.

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Surfer Boy ...

Von: Jasmin

28.05.2020

Meinung: Bei „Alles, nur kein Surfer Boy“, bin ich erst beim zweiten Blick am Cover hängen geblieben. Obwohl es ja eigentlich ein tolles Cover ist, hat es mich nicht auf Anhieb angesprochen. Doch ich bin froh, dass ich mich doch für das Buch entschieden habe. Der Schreibstil von Jenn P. Nguyen hat mir richtig gut gefallen. Durch ihre locker leichte Art, konnte ich gut in die Geschichte einsteigen und habe mich von Anfang wohlgefühlt. Taylor, habe ich als eine sehr ehrgeizige, schlagfertige und sture Person kennengelernt. Ich mochte sie von Anhieb, auch wenn sie nach außen hin kühl wirkt, merkt man als Leser schnell, das sie im inneren, einen ganz weichen Kern hat. Evan wird als Bad Boy beschrieben, jedoch habe ich das gar nicht so stark empfunden. Ganz im Gegenteil, er ist unglaublich süß, lässt nur manchmal den Macho raushängen, was aber kein einziges Mal unsympathisch rüberkam und was ich ganz besonders toll fand war, dass er von Anfang an aufrichtig war. Er hat es mit seiner frechen, charmanten und süßen Art, direkt in mein Herz geschafft. Die Geschichte wird aus der Sicht von beiden erzählt, was ich immer wieder toll finde, da man so mehr von dem anderen erfährt und vieles besser nachvollziehen kann. Die Autorin hat hier eine wirklich tolle Wohlfühlstory gezaubert, mit Protagonisten, an sich und ihren Entscheidungen gewachsen sind. Auch wenn man als Leser nicht immer alles nachvollziehen konnte, war es schön mitzuerleben, wie beide ihren Weg gehen, egal wie schwierig er auch sein mag. Es gibt einen Kritikpunkt von mir. Sowohl das Cover, der Titel und auch der Klappentext versprechen etwas, dass meiner Meinung nach viel zu kurz kommt. Evans Hobby wird hier quasi nur am Rande erzählt. Hier hätte ich mir echt mehr vom Strand-Setting gewünscht, mehr Einblick in seine Routine als leidenschaftlicher Surfer. Dies ist meiner Meinung nach, hier viel zu kurz gekommen. Jedoch tut es dieser Story keinen Abbruch, sie hat auch so funktioniert. Nur wäre sie so, vielleicht etwas runder gewesen. Fazit: In „Alles, nur kein Surfer Boy“ werden keine tiefergehenden Themen behandelt, dennoch ist es eine tolle Geschichte für zwischendurch. Ich könnte sie mir auch gut als Netflix Film vorstellen.

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Inhalt: Taylors Leben läuft momentan alles andere als rund. Erst bekommt sie eine Absage von ihrer Traum-Uni und dann wacht sie auch noch, nach einer Party, neben Bad Boy Evan auf. Diese Nacht wird ganz schnell Gesprächsthema Nummer eins in ihrer Schule. So sieht Taylor nur einen Ausweg. Und der sieht so aus, dass sie und Evan allen erzählen, sie wären ein Paar. Meine Meinung: Das Buch ist richtig schön geschrieben. Es lässt sich super lesen und auch die Gespräche zwischen den Protagonisten verfolgt man sehr gerne. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Evan und von Taylor geschrieben, was ich immer sehr gern habe, da man alle Beteiligten ein bisschen besser kennen und deuten lernt. Das Buch hat mir immer mal ein Lächeln auf die Lippen gezaubert und das hat mir sehr gefallen :) Fazit: Ein tolles Buch für den Sommer. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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