Leserstimmen zu
Die Wellington-Saga - Verführung

Nacho Figueras, Jessica Whitman

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Die Wellington Saga: Verführung ♡ Nacho Figueras und Jessica Whitman Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ... Sebastian ist in Wellington als Playboy der Familie Del Campo bekannt. Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen, und regelmäßig stürzt er sich in leidenschaftliche Affären. Das Ansehen seiner prominenten Familie ist ihm egal, und er genießt stattdessen sein freies Leben in vollen Zügen. Bis er die faszinierende Katherine kennenlernt, die ihn mit ihrem Temperament auf eine Weise anzieht, die Sebastian bisher nicht kannte … Ich war sehr gespannt auf Sebastian, den Bruder von Alejandro. Er schien viel lockerer, sorgloser und neigte anscheinend zu einem ausschweifenderen Lebensstil als sein Bruder. Dass er sich ausgerechnet in die Regisseurin Katherine verliebt, die so ziemlich in allem das Gegenteil von ihm erscheint, hätte er selbst wohl am wenigsten erwartet. Sie ist temperamentvoll und trotzdem bodenständig und vernünftig – eine Mischung die Sebastian den Kopf verdeht. Ich habe leider wieder genau die gleichen Kritikpunkte wie beim 1. Band der Reihe. Ich konnte mit dem Glamour und Glitzer der Gesellschaft nicht allzu viel anfangen, vielleicht fällt es mir einfach schwer mich in diese Welt hineinzuversetzen und sie mir vorzustellen. Die Beziehung zwischen Sebastian und Katherine plätscherte genauso vor sich hin wie die zwischen seinem Bruder Alejandro und Georgia: Begehren konnte ich finden, aber den Zeitpunkt wo die große Liebe entflammt ist, habe ich offensichtlich verpasst. Der Funke ist leider nicht richtig auf mich übergesprungen. Ansonsten handelt es sich bei der Wellington-Saga um eine recht unterhaltsame Geschichte für Zwischendurch, der es leider ein wenig an Spannung und Ideenreichtum gefehlt hat. Ein Buch, welches sich schnell Lesen lässt, ganz gut unterhält, den Leser aber auch nicht unbedingt vom Hocker reißt. Ich freue mich nichtsdestotrotz schon auf den dritten Teil, in dem es um Antonia, die Schwester der beiden Männer, gehen wird. Sie erschien mir bisher immer als Sympathieträger der ganzen Familie. Der dritte und letzte Teil ‚Verlangen’ erscheint übrigens am 18.09.2017! 3 von 5 ♡

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Durch den flüssigen Schreibstil fliegt man nur so durch die Geschichte des jüngeren Bruders (Sebastian) des Del Campo Clans. Was mir vielleicht sogar ein bisschen besser gefallen hat als im ersten Teil war, dass es diesmal ein bisschen mehr Erotik gab. Eine wirklich nette Geschichte für Zwischendurch, deswegen 3,5 Sterne von mir.

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Sebastian Del Campo wurde das Gen für das Polospiel in die Wiege gelegt. Ausgerechnet die Leidenschaft dafür ist ihm derzeit abhanden gekommen. Einzig seine viele Liebschaften schaffen es noch immer das Feuer in ihm zu wecken. Doch als er Katherine kennenlernt, ist sie die Einzige, die er noch in seinem Bett möchte. Auch sie kämpft zur Zeit mit ihrer mangelnden Leidenschaft für ihren Beruf. Doch wenn die Zwei aufeinandertreffen scheint nichts anderes mehr zu zählen, als ihre gemeinsame Zeit ... Im zweiten Teil der Wellington Saga, vom Ideengeber Nacho Figueras, dreht sich alles um Sebastian Del Campo, den man bereits im Vorgänger kennenlernt. Der zweite Band der Reihe entführt erneut in die Welt des Polospiels, auch wenn dieses hier weitläufig in den Hintergrund rückt. Nachdem Sebastian als Frauenheld mein Interesse weckte, war ich neugierig auf seine Story. Der Klappentext tat sein übriges. Das Cover gleicht dem des ersten Bands und ist elegant gestaltet. Der frauenverschleißende Playboy fiel mir schon im ersten Band positiv auf. Seine Art ist charmant und witzig, was ihn sehr sympathisch macht. Ein wenig unrealistisch empfand ich, seine zu schnell eintretende Wandlung zum treuen und liebevollen „Hündchen“. Ganz neu eingeführt, wird Katherine, Tochter der Haushälterin und leidenschaftliche Regisseurin. Ihre Passion für die Geschichte der Del Campos ist ansteckend! Katherine bringt einen erfrischenden Wind in die Story. Sie ist eine sehr starke und gutmütige Protagonistin. Der Beginn der Story um Sebastian und Katherine ist interessant und fesselnd. Hier geht es über witzige und charmante Szenen bis hin zu verlockender Sinnlichkeit. Es machte Spaß den Beginn ihrer Geschichte zu verfolgen. Leider gelang es ihr aber nicht die Spannung zu halten. Vor allem im mittleren Teil kämpfte ich mit den vielen Längen, die der Story die Lebendigkeit nahmen. Währenddessen kommt es vor allem zum Ende – dank einer unausstehlichen Nebenprotagonistin – zu einer sehr dramatisch-überzogenen Spannung. Neben dem Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren, erfährt man hier auch wie das Leben der Familie um Alexander Del Campo weitergeht. Der Schreibstil ist angenehm. Die kurzen und knackigen Kapitel lassen auch hier ein schnelles Vorankommen zu. Teil 2 der Reihe bietet eine interessante Geschichte und einen Einblick in die Anfänge der Del Campo-Dynastie. Leider nehmen die vielen Längen oftmals den Lesespaß. Eine softe Lovestory - nett für zwischendurch. Ich vergebe 3 von 5 Sterne. Ich bedanke mich beim Verlag Blanvalet für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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Sebastian Del Campo wurde das Gen für das Polospiel in die Wiege gelegt. Ausgerechnet die Leidenschaft dafür ist ihm derzeit abhanden gekommen. Einzig seine viele Liebschaften schaffen es noch immer das Feuer in ihm zu wecken. Doch als er Katherine kennenlernt, ist sie die Einzige, die er noch in seinem Bett möchte. Auch sie kämpft zur Zeit mit ihrer mangelnden Leidenschaft für ihren Beruf. Doch wenn die Zwei aufeinandertreffen scheint nichts anderes mehr zu zählen, als ihre gemeinsame Zeit ... Im zweiten Teil der Wellington Saga, vom Ideengeber Nacho Figueras, dreht sich alles um Sebastian Del Campo, den man bereits im Vorgänger kennenlernt. Der zweite Band der Reihe entführt erneut in die Welt des Polospiels, auch wenn dieses hier weitläufig in den Hintergrund rückt. Nachdem Sebastian als Frauenheld mein Interesse weckte, war ich neugierig auf seine Story. Der Klappentext tat sein übriges. Das Cover gleicht dem des ersten Bands und ist elegant gestaltet. Der frauenverschleißende Playboy fiel mir schon im ersten Band positiv auf. Seine Art ist charmant und witzig, was ihn sehr sympathisch macht. Ein wenig unrealistisch empfand ich, seine zu schnell eintretende Wandlung zum treuen und liebevollen „Hündchen“. Ganz neu eingeführt, wird Katherine, Tochter der Haushälterin und leidenschaftliche Regisseurin. Ihre Passion für die Geschichte der Del Campos ist ansteckend! Katherine bringt einen erfrischenden Wind in die Story. Sie ist eine sehr starke und gutmütige Protagonistin. Der Beginn der Story um Sebastian und Katherine ist interessant und fesselnd. Hier geht es über witzige und charmante Szenen bis hin zu verlockender Sinnlichkeit. Es machte Spaß den Beginn ihrer Geschichte zu verfolgen. Leider gelang es ihr aber nicht die Spannung zu halten. Vor allem im mittleren Teil kämpfte ich mit den vielen Längen, die der Story die Lebendigkeit nahmen. Währenddessen kommt es vor allem zum Ende – dank einer unausstehlichen Nebenprotagonistin – zu einer sehr dramatisch-überzogenen Spannung. Neben dem Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren, erfährt man hier auch wie das Leben der Familie um Alexander Del Campo weitergeht. Der Schreibstil ist angenehm. Die kurzen und knackigen Kapitel lassen auch hier ein schnelles Vorankommen zu. Teil 2 der Reihe bietet eine interessante Geschichte und einen Einblick in die Anfänge der Del Campo-Dynastie. Leider nehmen die vielen Längen oftmals den Lesespaß. Eine softe Lovestory - nett für zwischendurch. Ich vergebe 3 von 5 Sterne. Ich bedanke mich beim Verlag Blanvalet für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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Inhalt: Sebastian ist in Wellington als Playboy der Familie Del Campo bekannt. Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen, und regelmäßig stürzt er sich in leidenschaftliche Affären. Das Ansehen seiner prominenten Familie ist ihm egal, und er genießt stattdessen sein freies Leben in vollen Zügen. Bis er die faszinierende Katherine kennenlernt, die ihn mit ihrem Temperament auf eine Weise anzieht, die Sebastian bisher nicht kannte. Meine Meinung: Da ich vom ersten Teil so enttäuscht war hatte ich auch an diesen Band keine so großen Erwartungen. Der Schreibstil von Nacho Figueras ist anfangs gewöhnungsbedürftig und die Perspektiven auch verwirrend trotzdem bin ich schnell durch das Buch geflogen. Die spanischen Begriffe haben mich etwas im Lesefluss gestört. Sowohl Kat als Sebastian haben mir gut gefallen und waren mir auch sympthisch. Kat hat eine coole Art und ist tempramentvoll und ehrgeizig. Sebastian ist sorglos und hat mir durch seinen lockeren Sprüche, weshalb er mir im ersten Teil besser als sein Bruder Alejandro gefallen hat. Die anderen Charaktere waren okay nur Alejandro hat mich genervt, da er andauernd rumgemeckert hat. Ebenso fand ich es gut, dass hier Polo nicht dauernd im Mittelpunkt stand. Die Beziehung von Kat und Sebastian ging mir etwas zu schnell und auch das Ende war zu schnell und zu übertrieben dargestellt. Gegen das Cover habe ich nichts auszusetzen mir gefällt es gut, da es schlicht gehalten ist und gut zur Geschichte passt. Fazit: Die Wellingtion Saga - Verführung ist eine unterhaltsame Geschichte, die mir besser gefallen hat als der erste Teil. Dennoch konnte mich auch dieses Buch nicht komplett überzeugen, weshalb ich schon auf die Geschichte von Antonia gespannt bin. Deshalb gebe ich dem Buch: ★★★ Ganz herzlich möchte ich mich bei dem Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal von Random House bedanken, die mir dieses Exemplar zum rezensieren zu Verfügung gestellt haben.

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Das Cover gefällt mir wie beim ersten Teil wieder sehr gut, schließlich hat sich auch nur die Farbe des Schriftzuges verändert. Ich liebe diesen leichten Perlglanzschimmer, der das Buch zum Leuchten bringt, sobald Licht darauf trifft. Inhalt: Kat ist Regisseurin, doch ihr letzter Film ist leider ein totaler Flop gewesen. Seitdem versucht, sie sich wieder hoch zu kämpfen, doch ihr fehlt eine entscheidende Idee. Als sie dann dem Polospieler Sebastian begegnet, fühlen die beiden sich ziemlich voneinander angezogen. Dann kommt Kat ein Geistesblitz: Sie will einen Film über das Leben seiner Großmutter drehen! Unweigerlich kommen die beiden sich von da an immer näher... Einstieg: Der erste Band der Reihe hat mir wirklich gut gefallen, besonders der Schreibstil hat mir sehr zugesagt. Deswegen war ich natürlich gespannt, ob mir der zweite Teil wieder genauso gut gefallen wird. Der Einstieg ins Buch ist mir wirklich leicht gefallen, weil man die meisten Charaktere und die Umgebung ja schon aus dem vorherigen Teil kannte und deshalb schon mit dem meisten vertraut war. So musste man sich nicht nochmal neu reindenken, sondern hat sich einfach gefreut alle wiederzusehen, besonders das Paar aus dem ersten Teil. Kat war mir ganz sympathisch. Sie möchte sich als Regisseurin durchsetzen, aber muss dabei mit vielen Vorurteilen kämpfen, weil sie eine Frau ist. Auf den ersten Blick wirkt sie ziemlich selbstsicher, doch schnell zeigt sich, dass auch sie sehr unsicher ist, aber sie versucht oft, das Ganze zu überspielen. Ich fand sie wirklich ganz nett, aber sie ist nun kein Charakter, der mir durch irgendeine Besonderheit im Gedächtnis bleiben wird. Die Charaktere sind nämlich allgemein ziemlich oberflächlich und nicht allzu gut ausgearbeitet. Trotzdem kann man sich ganz gut in Kat hineinversetzen, auch wenn ich so manche Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Sebastian kannte ich schon aus dem ersten Teil und war schon sehr gespannt, wie es bei dem Playboy so ablaufen würde. Ich hätte nicht gedacht, dass ich ihn schlussendlich so nett und liebenswürdig finden würde, denn er ist sehr gefühlvoll und versucht in diesem Buch herauszufinden, was er wirklich im Leben will. Seine Entwicklung war im Buch die größte, aber ich muss sagen, dass die etwas zu schnell vorangeschritten ist, sodass es doch etwas unrealistisch wirkte. Denn keiner macht innerhalb eines Tages plötzlich eine Hundertachtzig Grad Wende in all seinem Denken und Fühlen. Die Story hat sich für mich wirklich gut angehört, weil ich sehr gerne solche leichten und lockeren Liebesgeschichten zu lesen. Das findet man hier auch. Die Geschichte konnte mich wirklich gut unterhalten und ich habe das Buch gerne gelesen, aber zwischendurch gab es dann doch auch mal ein paar langweilige Stellen. Insgesamt war das Buch jetzt auch nicht wirklich fesselnd, also ich hatte nicht das Gefühl, dass ich unbedingt weiterlesen muss, aber trotzdem habe ich mich unterhalten gefühlt und ich konnte mir mit dem Buch ein paar gemütliche Stunden bereiten. Man muss beim Lesen nämlich nicht großartig mitdenken, sondern kann das Buch einfach so weglesen. Der Schreibstil war wie schon beim ersten Teil schön locker und leicht und hat sich wirklich gut lesen lassen, aber an manchen Stellen musste ich doch den Kopf schütteln über die Wortwahl. Denn ich habe mich deswegen teilweise gefühlt, als wäre ich in irgendeinem Kitschroman gelandet. Fazit: Insgesamt hat mir das Buch zwar nicht so gut gefallen wie der erste Teil, aber dennoch ist das Buch etwas Schönes für Zwischendurch, denn man muss sich nicht großartig beim Lesen anstrengen und es kann einen einfach gut unterhalten! Bewertung: 3,5 von 5 Sternen Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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Im zweiten Band der 'Wellington Saga' von Nacho Figueras und Jessica Whitman, aus dem blanvalet-Verlag geht es um den Playboy Sebastian Del Campo und Kat, einer Regisseurin, die mit den Schwierigkeiten ihres Berufes zurechtkommen muss. Als die beiden sich in Wellington kennenlernen, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen... Ich muss zugeben, dass mir der erste Band aus der Reihe ein wenig besser gefallen hat, obwohl ich auch diesen nicht schlecht fand! Mir hat einfach die Geschichte von Alejandro und Georgia besser gefallen. Der Schreibstil ist auch wie im Band davor flüssig und man findet sich gut ein, auch wenn es nicht in der Ich-Perspektive verfasst wurde, was ich eigentlich sonst lieber mag. Trotzdem bekommt man schnell ein Gefühl für die Charaktere und man kann sich gut auf die Story einlassen! Und was mir besonders gut gefällt, ist dass man kein Pferdenarr sein muss, um dieses Buch zu verstehen, auch mit der Sportart Polo, um die es hier geht, muss man sich nicht auskennen, weil alles sehr verständlich beschrieben wird. Kat fand ich als Hauptprotagonistin ganz okay, auch hier mochte ich Georgia ein wenig lieber, trotzdem habe ich gerne über Kat gelesen. Ich fand sie als Charakter interessant, genauso wie Sebastian, der mich zwar ab und an ein wenig geärgert hat, aber insgesamt ein toller Protagonist war! Ich muss aber ehrlich gestehen, dass es mir stellenweise ein wenig zu kitschig war, aber das ist natürlich Geschmackssache. Das Buch war eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch und ich kann sie allen empfehlen, die gerne sehr gefühlvolle Bücher lesen. Ich danke dem Bloggerportal und dem blanvalet-Verlag , die mir das Buch zugesendet haben!

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Ein toller klassischer Liebesroman einer Trilogie, in der man in die Welt der Reichen und Schönen hineintauchen kann, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. :) Es handelt sich hierbei um Sebastian und Katherine die sich ineinander verlieben, in einer Welt mit viel Geld, Luxus und die vorallem dem Polosport zugeneigt ist. Der Schreibstil ist locker und leicht, dementsprechend hat man schnell dieses Buch gelesen und beendet es mit einem guten und leichten Gefühl. Ganz klar, kann man es unabhängig vom 1. Band lesen. Nebenbei hat man den Anschein, dass man ein bisschen in das Privatleben des Autors blicken kann, welches sehr interessant zu sein scheint und wahrscheinlich für ihn auch Anreiz war, diese Trilogie zu schreiben. Ein voller Erfolg!

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