Leserstimmen zu
Spring Girls

Anna Todd

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Klappentext: Vier Schwestern auf der Suche nach ihrem Weg ins Leben. Die Spring-Mädchen Meg, Jo, Beth und Amy leben zusammen mit ihrer Mutter in New Orleans. Ihr Vater ist im Irak stationiert, und jede der Schwestern durchlebt neben der beständigen Sorge um ihn die schwierigen Momente des Erwachsenwerdens. Meg will möglichst bald heiraten und Mutter werden, Jo will als Journalistin die Welt verändern, Beth hilft lieber im Haushalt, und die zwölfjährige Amy schminkt sich zum ersten Mal und ist mit ihrem Smartphone online unterwegs. Und obwohl jede der Schwestern ganz genau weiß, was sie will, kommt es dann doch ganz anders als ursprünglich gedacht … Meine Meinung: "Inzwischen war unser schöner Teppich gar nicht mehr so schön. Schmutzige Schuhe und schwere Körper hatten ihn so abgenutzt, dass die leuchtenden Farben zu einem schlammigen Braun abgestumpft waren, und auch wenn ich mein Bestes gab, ihn zu reinigen, kamen die Farben einfach nicht wieder. Wir liebten den Teppich trotzdem kein bisschen weniger." (Quelle: Spring Girls) Das Cover ist ein unglaublicher Blickfang, so dass jeder einfach allein schon so an dem Buch hängen bleibt. Auch der Klappentext ist recht spannend und macht Lust auf mehr. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig, angenehm und leicht, so dass der Leser keine Probleme hat, in die Geschichte einzusteigen. Alle vier Töchter lernt der Leser recht schnell kennen und wie es so generell mit der Sympathie auch ist, mag man die eine mehr als die andere. Aber das ist natürlich normal. Allgemein dreht es sich bei den vier Schwestern um das Heranwachsen, was auch sehr authentisch in diesem Roman dargestellt wird. Was ich persönlich sehr schön fand, war dass man in dieser Geschichte, dass Gefühl hatte, dass man direkt in einer amerikanischen Großfamilie sei und ihr Leben mit den alltäglichen Problemen begleiten kann. Generell bin ich ein sehr großer Amerikafan und daher mochte ich diesen Einblick und das Gefühl, Teil davon zu sein, sehr. Fazit: "Spring Girls" ist eine schöne familiäre Geschichte, welche sehr authentisch und lebensnah ist.

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Hach das Cover ist einfach so so süß 😍 Ich liebe das Frühlingshafte Cover so schön mit den Blumen. eine ganz tolle Familiengeschichte über mehrere Schwestern.Es wird ganz toll auf jede Person eingegangen und man meint sie fast zu kennen.Toller und flüssiger Schreibstil. Ich habe das Buch verschlungen. Und das wunderschöne zur Geschichte passende Cover verleitet einfach zum Lesen.

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Das Buch "Spring Girls" wurde von der Bestseller-Autorin Anna Todd geschrieben und soll eine moderne Inszenierung des Klassiker "Betty und ihre Schwestern" von Louisa May Alcotts darstellen, wozu sogar passend die Verfilmung gerade erschienen ist. Den Klassiker habe ich aber noch nicht gelesen, um einen Vergleich zu diesem Roman herstellen zu können. Der Roman sieht nicht nur toll aus, sondern hat auch eine interessante Handlung. Die Geschichte spielt über vier verschiedene Schwestern - die Spring Girls. Meg, Jo, Beth und Amy leben mit ihrer Mutter in New Orleans und könnten nicht unterschiedlicher sein. Während die Schwestern ihr Leben mit ihren Höhen und Tiefen meistern müssen, ist ihr Vater im Irak stationiert. Ständig von der Sorge um ihn, haben sie alle ihre eigenen Schicksale und Hoffnungen. Die älteste Schwester Meg möchte am liebsten bald heiraten, Jo hingegen möchte den Traum als ehrgeizige Journalistin leben. Beth hilft gerne im Haushalt ihrer Mutter und die jüngste Schwester Amy plagt mit Geldsorgen... Über die Bestseller-Autorin Anna Todd habe ich bereits schon öfters etwas gehört, gelesen aber noch nicht. Nach diesem Roman ist mir auch der Hype bewusst, ihre Art zu schreiben hat mich schnell gefesselt. Die Geschichte wirkt lebendig, fröhlich (trotz nachdenklichem Charakter) und authentisch. Besonders gefallen haben mir die vier verschiedenen Ich-Perspektiven. Man erfährt über die vier Schwestern wirklich viel, keine kommt zu kurz. Ein Ereignis in vier Rollen zu erleben ist spannend und interessant. Dadurch hat die Handlung für eine gute Unterhaltung gesorgt. Auch wenn die Schwestern teilweise sehr jung waren, konnte ich mich gut in ihre Lage versetzen. Anna Todd spielt grandios mit den Emotionen. Trotz der Verschiedenheit suchen die Schwestern nach ihrem Weg ins Leben. Die Gedanken an ihren Vater verlieren sie dabei nie, was sehr ergreifend dargestellt wird. Der einzige Kritikpunkt ist für mich nur dieses "Ami-Militär"-Verhältnis, was wirklich nicht mein Interesse geweckt hat. Dafür muss man wahrscheinlich eher in den USA aufgewachsen sein, um dieses Thema als Lebensinhalt wahrzunehmen. Ansonsten ein schöner Roman für Zwischendurch!

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Auch wenn der Titel eine seichte Unterhaltung verspricht, kann dieser Roman einen nicht aus der Tristes des Winters befreien. Hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen im Iran und Irak ist dieser Roman brandaktuell und spiegelt die Sorgen zahlreicher Familien anschaulich wider. Toll gelungen und lesenswert.

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