Leserstimmen zu
Ein Sommer und ein ganzes Leben

Kristina Valentin

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Ich glaube, Frau Valentin/Steffan/Günak könnte sich zu einer neuen Lieblingsautorin für mich entwickeln! Klar, das ist keine große Literatur, sondern spritzig-unterhaltsam geschriebene Sommerlektüre (ja, ich denke, das ist wieder so ein Buch, dass Du unbedingt im Sommer lesen solltest): Es spielt im Sommer, allerdings ist der Garten mit der Kastanie nicht die "Hauptperson", wie der Klappentext vielleicht glauben machen könnte. Es geht eher um die Liebesgeschichte zwischen Katharina und David und um den "Rucksack", den beide mit sich herumtragen. Der ist halt bei David durch den Rollstuhl sichtbarer als bei Katharina. Ich finde, Frau Valentin gelingt es sehr gut, David nicht als "den Behinderten" darzustellen, sondern um einen ganz normalen berufstätigen Mann, der eben auch im Rollstuhl sitzt. Die Behinderung ist aber nie das große Thema im Buch, sondern nur ein Aspekt von David, so wie andere Menschen vielleicht eine Narbe haben oder einen krummen Zeh oder eine auffällige Haarfarbe oder sowas. Die Autorin sagt auch im Nachwort, dass es ihr darum ging, dass ein paar "diversere" Figuren in einem Roman vorkommen, ohne dass ihr "Anderssein" das Hauptthema des Romans ist. Das ist ihr aus meiner Sicht definitiv gelungen und mit diesem Buch ist sie definitiv auf die Liste meiner Lieblingsautorinnen gewandert!

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Ich habe "Ein Sommer und ein ganzes Leben" von Kristina Valentin als Rezensionexemplar erhalten und gelesen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich ein paar Seiten gebraucht habe, um so richtig in die Handlung reinzufinden, was vor allem daran lag, dass Katharina als Hauptfigur zunächst ein wenig zu sehr in Selbstmitleid zerfließt. Klar hat ihr das Leben etwas schlecht mitgespielt, allerdings ruht sie sich zunächst darauf aus. Erst der Umzug in das Haus ihrer Freundin bewirkt in ihr einen Sinneswandel, der noch dadurch verstärkt wird, als sie auf ihren neuen Nachbar David trifft, der im Rollstuhl sitzt. Zwischen den beiden sprühen direkt die Funken, auch wenn sie es sich aufgrund ihrer schmerzhaften Erfahrungen nicht eingestehen wollen. Dies ist ein Roman, der von den abwechslungsreichen Dialogen seiner Figuren lebt. Mehr als einmal musste ich beim Lesen laut auflachen. Gleichzeitig leidet man auch mit Katharina und David als Hauptfiguren. Man bewundert insbesondere Davids Stärke, auch wenn man gleichzeitig spürt, dass er innerlich in Wahrheit zerrissen ist. Man erlebt ein Wechselbad der Gefühle. Und genau dies macht ihn realitätsnah und lesenswert. Kristina Valentin begegnet dem Thema Behinderung und Verlust meiner Ansicht nach mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und Tiefe, ohne jedoch zu stereotyp oder Mitleid heischend daher zukommen. Der Schreibstil der Autorin ist gleichzeitig locker leicht und tiefgehend emotional. Man fliegt förmlich durch die Handlung und fiebert mit den Figuren. Das ist ein Buch fürs Herz, der neben einer interessanten Liebesgeschichte auch noch eine Portion Lebenswirklichkeit mit einbezieht. Fazit: "Ein Sommer und ein ganzes Leben" von Kristina Valentin ist ein wirklich toller Roman, der auch nicht davor scheut sensible Themen ungeschönt zu behandeln. Interessante Charaktere! Von mir bekommt er in jedem Fall eine unbedingte Leseempfehlung. Note: 2 (💗💗💗💗)

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Es geht um die alleinerziehende Katharina und den humorvollen Rollstuhlfahrer David. Beide sind ganz liebenswürdige und liebgewonnene Charaktere! Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll, sarkastisch. Es ist viel mehr als nur eine Liebesgeschichte und die Thematik Rollstuhlfahrer wird einmal ganz anders behandelt - mit Humor, ohne Leid, im positiven Sinne mit einem durch und durch positiv gestimmten Charakter. Absolute Leseempfehlung von mir!!!

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Dieses Buch ist ein ganz besonderes Buch. Es ist perfekt, einzigartig. Die Autorin hat mit diesem Buch etwas ganz besonderes geschaffen! Es war eine wunderschöne Sommer-/Romantikgeschichte, die einem selbst am Strand sehr nahe ging. Ich war oft den Tränen nahe, da dieses Buch sehr emotional ist, aber gleichzeitig wunderschön! Wie einige von euch wissen, bin ich kein Fan von irgendwelchen Liebesromanen etc., da sie meistens langweilig oder zu kitschig sind. Aber bei dem Buch hat mich der Klappentext sofort in den Bann gezogen und wollte dem Buch unbedingt eine Chance geben! Der Schreibstil, die Charaktere, das gesamte Buch - man merkt sehr, wie viel Arbeit in dieses Buch geflossen ist und dies möchte ich ganz groß loben! Bei diesem Roman hat die Autorin die Perspektiven gewechselt, was dieses Buch sehr authentisch macht. Während ich gelesen habe sind die Charaktere zum Leben erwacht und einen voll und ganz durch ihr Wechselbad der Gefühle mitgenommen. Man spürt jeden Schmerz, jedes Leid, jede Liebe so intensiv. Das ist das, was mir an Büchern am besten gefällt! Der Schreibstil ist flüssig und einzigartig, sodass man ihm sehr gut folgen kann. Abgesehen davon ist man schnell mit dem Buch durch, da es einen so sehr in den Bann reißt, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte!

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Meinung: Inhalt: Ein Sommer und ein ganzes Leben beschäftigt sich sehr intensiv mit einem Thema, welches sonst nie in Büchern wiedergegeben wird, dem Thema der Behinderungen. Ich fand das sehr gut, denn es ist ein Thema mit welchem Menschen auf der ganzen Welt alltäglich konfrontiert werden und welches einfach zu selten behandelt wird. So wie Davids Gefühle im Umgang mit seiner Behinderung dargestellt werden, es gibt mal eine andere Perspektive und löst mit Sicherheit Gedankengänge in vielen Menschen, die das lesen aus. (Da ich selbst mit behinderten Menschen gearbeitet habe, weiß ich wie das funktioniert und wie sich viele damit fühlen, von diesem Standpunkt aus kann ich mit Sicherheit sagen, dass ihre Darstellungen detailgetreu sind und mit vielen Gefühlen übereinstimmen) Im Allgemeinen behandelt das Buch Themen, welche selten behandelt werden aber doch an jeder Ecke existieren. So auch Katharinas Situation mit den zwei Kindern, natürlich passiert es nicht jedem Menschen, dass man einen Menschen durch einen Flugzeugabsturz verliert aber dennoch greift es einfach diese Themen auf und stellt diese deutlich dar. Es hat mir sehr gefallen weil es einfach mal den Ernst des Lebens einmal beschreibt ohne mit der Tür ins Haus zu fallen. Schreibstil: Das ganze verpackt sie in einen meiner Meinung nach schönen Schreibstil, der ab und zu Platz für eigene Überlegungen und Ausprägungen lässt. Er fesselt auf eine Art und Weise die schwer zu beschreiben ist. Zum einen erzeugt er ein paar Höhepunkte zum anderen bleibt er doch ruhig und fesselt einen. Cover: Das Cover gibt kleine Details aus dem Buch wieder, wie zum Beispiel die Rose, außerdem zeigt es eine Tisch, welcher bereits in die Jahre gekommen zu sein scheint, welcher durch viele Szenen im Garten auch eine gewisse Rolle spielt. Somit ist das Cover sehr passend gestaltet und ist durch knalligere Farben auch nicht langweilig gestaltet. Sternwertend: Inhalt: 5/5 Schreibstil: 5/5 Cover: 5/5 Dringlickheit beim Lesen: 5/5 Durchschnitt der Wertung: 5/5

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Meinung: Das Buch hat mich beeindruckt, zum Weinen gebracht, zum Lachen und noch so viele andere Gefühle in mir aufwallen lassen. Trotz der niedrigen Seitenanzahl konnte mich das Buch von Anfang an mit sich reißen. Das erste was mir auch aufgefallen ist, ist dieses wunderschöne Cover. Ich habe mich wirklich sehr in dieses Cover verliebt <3. Der Schreibstill von Kristina Valentin hat einen fest gehalten, ich konnte das Buch auch gar nicht aus der Hand legen, deswegen habe ich es auch innerhalb von 5 Stunden vielleicht ausgelesen. Ihr Schreibstill ist sehr locker und leicht, trotzdem merkt man schon auf den ersten Seiten, dass sich die Autorin sehr mit dem Thema Querschnittlähmung auseinander gesetzt hat. Das Thema Querschnittlähmung hat mich von vornherein schon sehr angesprochen und sehr interessiert. Ich möchte jetzt noch einiges mehr wissen. David hat mir seine Behinderung sehr authentisch vermittelt und hat mit einer Sachlichkeit darüber gesprochen, die mich sehr beeindruckt hat. Das macht ihn, glaube ich auch, als Protagonisten sehr menschlich und sehr verankert im Leben. Auch Katharina hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Es war mal etwas anderes, dass sie schon Kinder hat und „voll“ im Berufsleben steht. Was ich an ihr besonders mochte, war ihre Zurückhaltung, sie hat David nie ausgequetscht, sondern ihn erzählen lassen. Das was er ihr erzählen wollte hat er ihr erzählt. Eine sehr beeindruckende Eigenschaft von Katharina. Auch Lukas und Hanna sind zwei sehr bezaubernde Kinder, die ich auf Anhieb in mein Herz geschlossen habe. Zum Schluss kann ich sagen, dass ich „Ein Sommer und ein ganzes Leben“ sehr gut fand, eine super Story, mit starken Protagonisten und einem sehr einfühlsamen Schreibstill.

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Inhalt: Katharina denkt an ihren Job, ihre Kinder und an ihre Freunde aber viel zu selten an sich selber. Bis ihre beste Freundin ihr anbietet für 3 Jahre in Ihrem Haus zu leben. Natürlich lässt sich Katharina das nicht zweimal sagen und zieht 4 Wochen später mit ihren 9 und 4 jährigen Kindern Lukas und Hanna in das Haus ein. Das Haus ist wunderschön groß und hat sogar einen Garten, den die Kinder sehr schnell erforschen. Der etwas mürrische Heinz Grünemann gehört zu ihrer neuen Nachbarn und Sie lernt ihren neuen und charmanten Nachbar David kennen, doch eine Sache hat ihre beste Freundin ihr verschwiegen. David sitzt im Rollstuhl. Doch Katharina hat noch nicht genug durch gemacht, auf einmal steht auch ihre Beruflicheexistenz auf dem Spiel. Doch dann bietet ihr David einen nicht auszuschlagen Job an, den sie annimmt. Beide schweigen über ihre Vergangenheit, über ihre Schmerzen und über alle anderen Dinge, die in ihren Leben nicht gerade rund laufen. Doch mit der Zeit beginnt für Katharina der überraschende Sommer ihres Lebens. Meinung: Das Buch hat mich beeindruckt, zum Weinen gebracht, zum Lachen und noch so viele andere Gefühle in mir aufwallen lassen. Trotz der niedrigen Seitenanzahl konnte mich das Buch von Anfang an mit sich reißen. Das erste was mir auch aufgefallen ist, ist dieses wunderschöne Cover. Ich habe mich wirklich sehr in dieses Cover verliebt <3. Der Schreibstill von Kristina Valentin hat einen fest gehalten, ich konnte das Buch auch gar nicht aus der Hand legen, deswegen habe ich es auch innerhalb von 5 Stunden vielleicht ausgelesen. Ihr Schreibstill ist sehr locker und leicht, trotzdem merkt man schon auf den ersten Seiten, dass sich die Autorin sehr mit dem Thema Querschnittlähmung auseinander gesetzt hat. Das Thema Querschnittlähmung hat mich von vornherein schon sehr angesprochen und sehr interessiert. Ich möchte jetzt noch einiges mehr wissen. David hat mir seine Behinderung sehr authentisch vermittelt und hat mit einer Sachlichkeit darüber gesprochen, die mich sehr beeindruckt hat. Das macht ihn, glaube ich auch, als Protagonisten sehr menschlich und sehr verankert im Leben. Auch Katharina hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Es war mal etwas anderes, dass sie schon Kinder hat und „voll“ im Berufsleben steht. Was ich an ihr besonders mochte, war ihre Zurückhaltung, sie hat David nie ausgequetscht, sondern ihn erzählen lassen. Das was er ihr erzählen wollte hat er ihr erzählt. Eine sehr beeindruckende Eigenschaft von Katharina. Auch Lukas und Hanna sind zwei sehr bezaubernde Kinder, die ich auf Anhieb in mein Herz geschlossen habe. Zum Schluss kann ich sagen, dass ich „Ein Sommer und ein ganzes Leben“ sehr gut fand, eine super Story, mit starken Protagonisten und einem sehr einfühlsamen Schreibstill.

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Sehr süß!

Von: Zeilenmoment

16.07.2018

Das Cover ist relativ schlicht gehalten und damit sehr ansprechend. Dazu kommt, dass das Material nicht normal sondern geriffelt ist und somit habtisch schön. Im Hintergrund sieht man das Holz, wahrscheinlich, einer alten Terasse auf der Rosen liegen. Das verleiht dem Cover einen Vintage-Touch und einen Hauch des Sommers. Mitten drinnen befindet sich der Titel, welcher durch die schnörkelige Schrift und die auffällige Farbe heraussticht. Er passt sehr gut zu dem Buch, das sich die Story, zeitlich, über einen Sommer hinweg zieht und dann das gesamte Leben der Protagonistin auf den Kopf stellt. Der Klappentext verspricht eine romantische Geschichte, die ein Happy End verspricht. Allein von dem kurzen Text kann man sich schon denken, was geschieht und wie es am Ende aussieht. Es ist eine sehr süße Story, gespickt mit viel Romantik und Humor. Doch leider erinnerte mich das gesamte Szenario an einen Sonntagabend-ZDF-Heileweltfilm, was nicht grundsätzlich schlecht ist, mich aber nicht 100% überzeugen konnte. Dafür war es einfach zu einfach. Die Handlung war jedoch sehr schön und sehr gut durchdacht. Die beiden Hauptcharaktere haben mir wirklich richtig gut gefallen. Sie waren mir von Anfang an sehr symphatisch und es hat viel Spaß gemacht ihrer Geschichte zu folgen. Jedoch war es sehr vorhersehbar. Es hat eine Weile gedauert bis ich richtig im Schreibstil drinnen war und anfangs erinnerte mich dieser noch an eine moderen Schreiblektüre. Gott sei Dank, änderte sich dies aber wieder als die Hauptstory anfing. Danach flogen die Seiten förmlich durch die Hände und man konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Fazit: Alles in allem war es ein sehr schönes Buch, welches mich aber nicht 100% überzeugen konnte, weshalb ich diesem Buch nur gute 3/5⭐ gebe.

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