Leserstimmen zu
Ein Sommer und ein ganzes Leben

Kristina Valentin

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Sehr süß!

Von: Zeilenmoment

16.07.2018

Das Cover ist relativ schlicht gehalten und damit sehr ansprechend. Dazu kommt, dass das Material nicht normal sondern geriffelt ist und somit habtisch schön. Im Hintergrund sieht man das Holz, wahrscheinlich, einer alten Terasse auf der Rosen liegen. Das verleiht dem Cover einen Vintage-Touch und einen Hauch des Sommers. Mitten drinnen befindet sich der Titel, welcher durch die schnörkelige Schrift und die auffällige Farbe heraussticht. Er passt sehr gut zu dem Buch, das sich die Story, zeitlich, über einen Sommer hinweg zieht und dann das gesamte Leben der Protagonistin auf den Kopf stellt. Der Klappentext verspricht eine romantische Geschichte, die ein Happy End verspricht. Allein von dem kurzen Text kann man sich schon denken, was geschieht und wie es am Ende aussieht. Es ist eine sehr süße Story, gespickt mit viel Romantik und Humor. Doch leider erinnerte mich das gesamte Szenario an einen Sonntagabend-ZDF-Heileweltfilm, was nicht grundsätzlich schlecht ist, mich aber nicht 100% überzeugen konnte. Dafür war es einfach zu einfach. Die Handlung war jedoch sehr schön und sehr gut durchdacht. Die beiden Hauptcharaktere haben mir wirklich richtig gut gefallen. Sie waren mir von Anfang an sehr symphatisch und es hat viel Spaß gemacht ihrer Geschichte zu folgen. Jedoch war es sehr vorhersehbar. Es hat eine Weile gedauert bis ich richtig im Schreibstil drinnen war und anfangs erinnerte mich dieser noch an eine moderen Schreiblektüre. Gott sei Dank, änderte sich dies aber wieder als die Hauptstory anfing. Danach flogen die Seiten förmlich durch die Hände und man konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Fazit: Alles in allem war es ein sehr schönes Buch, welches mich aber nicht 100% überzeugen konnte, weshalb ich diesem Buch nur gute 3/5⭐ gebe.

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„Ein Sommer und ein ganzes Leben“ von Kristina Valentin hat mich wegen des Klappentextes und des Covers angesprochen. Mein erster Gedanke beim Lesen des Klappentextes war, dass es sich ziemlich nach „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes handelt. Ich war schon sehr darauf gespannt. Taschenbuch: 288 Seiten Verlag: Diana VT: 12. März 2018 Sprache: Deutsch Preis Print: 9,99€ ISBN: 978-3-453-35923-9 Der Klappentext Katharina denkt an ihre Kinder, sie denkt an ihre Kunden, und viel zu selten denkt sie an sich selbst. Bis sie ihren neuen Nachbarn David kennenlernt, der sie charmant und schlagfertig zum Lachen bringt. David sitzt im Rollstuhl und schweigt über seine Vergangenheit genauso hartnäckig wie Katharina über ihren großen Schmerz. Immer wieder begegnen sich die beiden im Garten unter der alten Kastanie. Und für Katharina beginnt der überraschendste Sommer ihres Lebens … Meine Meinung Das Cover mit den schönen Blumen hat mich sofort angesprochen. Es ist schön hell und irgendwie sommerlich. Man kann diesen Roman also toll im Urlaub oder an einem warmen Sommertag in der Sonne lesen. Damals hat mich das Buch von Moyes sehr berührt und überzeugt. Deswegen war ich sehr gespannt, wie es hier dargestellt wird. Das Thema Rollstuhlfahrer ist für mich sehr interessant und deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass Buch lesen zu dürfen. Man merkt sehr schnell, dass die Autorin sehr viel Herzblut in die Geschichte gesteckt hat. Sowohl die Handlung als auch die Charaktere sind serh detalliert gestaltet. Dies hat mir sehr gut gefallen, da man sich so besser in sie hineinsetzten konnte. Ich mochte die Leichtigkeit, mit er die Autorin die Geschichte rüberbringt, sehr. Es lässt sich sehr flüssig und locker lesen. Besonders der aufgeaute Spannungsbogen, sowie der Humor sind wirklich spitze. Man fliegt förmlich durch die Seiten. Die Handlung ist stimmig, spannend und romantisch. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen. Mein Fazit Mir hat das Buch wirklich serh gut gefallen. Die tolle Mischung dieses Liebesromans mit dem Ernst der Thematik konnte mich voll überzeugen. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Lest es. Eure Michelle PS: Ich bedanke mich beim Diana Verlag für das Rezensionsexemplar. Das Rezensionsexemplar hat meine Bewertung jedoch in keinem Punkt beeinflusst. * Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung * Der Link führt euch auf die Seite des Verlags, damit ihr das Buch kaufen könnt! Werbung, da Markennennung und es ein kostenloses Rezensionsexemplar ist. Bilder und Klappentext werden vom Diana Verlag bereitgestellt.

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Autor: Kristina Valentin Titel: Ein Sommer und ein ganzes Leben Format: Taschenbuch Erstausgabe: 2018 Verlag: DIANA Seiten: 285 Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐ Inhaltsangabe: >> Manchmal musst du alte Träume zurücklassen, um das Glück zu finden << Katharina denkt an ihre Kinder, sie denkt an ihre Kunden, und viel zu selten denkt sie an sich selbst. Bis sie ihren neuen Nachbarn David kennenlernt, der sie charmant und schlagfertig zum Lachen bringt. David sitzt im Rollstuhl und schweigt über seine Vergangenheit genauso hartnäckig wie Katharina über ihren großen Schmerz. Immer wieder begegnen sich die beiden im Garten unter der alten Kastanie. Und für Katharina beginnt der überraschendste Sommer ihres Lebens… Bewertung: Als aller erstes möchte ich sagen: Ich habe mich in dieses Buch verliebt. Das Taschenbuch ist absolut hochwertig aufgemacht und das Cover ist schlicht aber trotzdem wundervoll! Die Handlung hat mich von Beginn an mit auf eine Reise genommen und ich konnte dieses Buch überhaupt nicht mehr zur Seite legen. Die Spannung bleibt von der ersten Seite an immer erhalten und der Schreibstil von Kristina Valentin ist wie immer toll! Einfach und erfrischend zu lesen, auch wenn es in diesem Buch immer wieder um heikle Themen wie Angst, Behinderung und Tod geht. Trotz allem ist die Handlung immer wieder positiv und Kristina Valentin versucht zu beschreiben, wie man negative und schwere Situationen zu etwas positivem wenden kann und trotzdem das Leben genießt. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der Liebesromane mit schicksalhaften Hintergründen mag!

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Rollstuhlfahren ist wirklich eine hochkomplizierte … Herausforderung... … genau wie die Liebe. Und schon sind wir mitten drin in einer wunderschönen Geschichte. Einer Geschichte über Verlust, Ängste, die Liebe und das Leben. Aber auch eine Geschichte über Vorurteile. Jeder hat sie. Bewusst oder unbewusst. Ich nehme mich da nicht aus. Der Unterschied ist nur, wie wir damit umgehen. Lassen wir uns davon beeinflussen oder lernen wir dazu und gehen mit offenen Augen und offenem Herzen mitten hinein ins Leben. So philosophisch wollte ich eigentlich gar nicht werden. Ich wollte euch hier nur von einem Herzensbuch erzählen. Es ist wunderbar. Eine Geschichte über die Liebe. Klar, der heiße Kerl sitzt hier im Rollstuhl. Na und?! Er ist trotzdem noch heiß. Macht das einen Unterschied? Mmmhhh, in Liebesromanen sind die Kerle immer heiß, also lautet die Antwort wohl “Nein”. Wie jedes Buch, auf dem Kristinas Name steht (egal mit welchem Nachnamen dahinter), hat es mich wieder um den Schlaf gebracht. 3 Uhr zeigte meine Uhr, als ich die letzten Zeilen gelesen habe. 3 Uhr früh wohlgemerkt. Egal, ob Hexen, Vampire oder heiße Kerle, sie schafft es immer, mich vom Schlafen abzuhalten. Ich beschwere mich ja gar nicht, aber ein Warnhinweis wäre gut. Manchmal musst du alte Träume zurücklassen, um das Glück zu finden. In “Ein Sommer und ein ganzes Leben” ist nicht Friede Freude Eierkuchen. Hier spielt das Leben. Es ist nicht immer nett. Manchmal muss man sein Leben einfach neu überdenken. Neue Wege gehen. Man muss sich etwas trauen. Es zeigt aber auch, dass man auch an sich selbst denken muss. Vor kurzem habe ich zu einer Freundin gesagt: “Wenn du dich nicht liebst, warum soll es dann ein anderer tun.” Das ist nicht von mir. Ich weiß auch gar nicht, wer diese schlauen Worte gesagt hat. Aber er hatte recht. Man muss sich selbst lieben. Auf sich achten. Aber auch den Blick für das drumherum nicht verlieren. Eine Herausforderung, der wir uns alle ein Leben lang stellen müssen. Kristina Günak, Verzeihung Valentin, hat das hier in ihrer Geschichte ganz wunderbar erzählt. Wenn man sich verschließt und nur funktioniert, wird das nichts mit dem Glück. Ein kleiner Blick über die Hecke in Nachbars Garten reicht manchmal schon. Wie soll man sonst den heißen Typen sehen…

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Kurzbeschreibung Katharina denkt an ihre Kinder, sie denkt an ihre Kunden, und viel zu selten denkt sie an sich selbst. Bis sie ihren neuen Nachbarn David kennenlernt, der sie charmant und schlagfertig zum Lachen bringt. David sitzt im Rollstuhl und schweigt über seine Vergangenheit genauso hartnäckig wie Katharina über ihren großen Schmerz. Immer wieder begegnen sich die beiden im Garten unter der alten Kastanie. Und für Katharina beginnt der überraschendste Sommer ihres Lebens … (Quelle: Diana Verlag) Meine Meinung Der Roman „Ein Sommer und ein ganze Leben“ stammt von der Autorin Kristina Valentin. Ich selbst kenne die Autorin bereits unter einem anderen Namen und war daher auch entsprechend gespannt was mich hier wohl erwarten würde. Das Cover gefiel mir auf jeden Fall sehr gut und der Klappentext machte mich neugierig. Ihre Charaktere hat die Autorin wirklich richtig gut gezeichnet. Als Leser bekommt man einen guten Draht zu den beiden, kann ihre Handlungen immer gut nachvollziehen. Katharina ist eine tolle Frau. Sie ist eine liebevolle Mutter und wirkte charmant und witzig auf mich. Manches Mal mag sie richtig chaotisch sein, doch das passt zu ihr, macht sie in meinen Augen sehr authentisch und glaubhaft. Für andere tut sie wirklich alles, dabei vergisst sie sich aber gerne mal selbst. David sitzt im Rollstuhl aber er lässt sich davon nicht unterkriegen. Eher im Gegenteil, er zeigt anderen das es sich trotz Behinderung lohnt zu leben. Er hat sein Leben trotz allem im Griff und zudem ist er ziemlich ordentlich. Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und flüssig. Durch die tollen Beschreibungen erwacht hier alles zum Leben, wird es lebendig und somit vorstellbar. Die Handlung selbst gefiel mir richtig gut. Es ist eine doch leichte Sommerlektüre, die man mal eben zwischendrin lesen kann. Die Autorin hat hier zudem ein doch ernstes Thema eingebaut, sie versucht hier auch Vorurteile abzubauen. Das ist nicht immer einfach, vor allem auch weil die Vergangenheit der Protagonisten immer wieder im Weg ist. Die eingebaute Liebesgeschichte gefiel mir gut, sie passt vom Tempo her sehr gut zu dem, was sonst noch passiert. Allerdings ab und zu hat mir leider doch der letzte Funke gefehlt, mir hat dennoch irgendwie irgendwas gefehlt. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, dieser Kick war einfach nicht da. Das Ende ist dann passend zur Geschichte gehalten. In meinen Augen passt es sehr gut zur hier erzählten Geschichte, schließt sie gut ab und macht sie rund. Fazit Zusammengefasst gesagt ist „Ein Sommer und ein ganzes Leben“ von Kristina Valentin ein leichter Sommerroman, der sich gut für zwischendurch eignet. Sehr gut beschriebene Charaktere, ein leichter gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die mir von der Idee her und von der eingebauten Liebesgeschichte sehr gut gefallen hat, in der mir aber doch dieser letzte Funke gefehlt hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Das Cover sowie der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Ich finde es toll wenn Autoren über Themen schreiben, die man so nicht in jedem Roman liest. Hier geht es zum Beispiel um einen Rollstuhlfahrer, dieses Thema finde ich sowieso immer sehr interessant. Durch meinen Schwager kenne ich schon das ein oder andere Hindernis, die Tücken des Alltags so gesehen. Aber auch Katharina mit ihren beiden Kindern hat es im Leben, als alleinerziehende Mama, nicht leicht. Der Roman ist locker und leicht geschrieben, ich hatte ihn sehr schnell zu ende gelesen, aber irgendwie der letzte Funke wollte nicht ganz überspringen. Ich hatte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht, gerade bei so einem nicht alltäglichen Thema. Trotzdem ist es ein Roman den man gerade jetzt im Sommer auf der Picknick decke lesen kann.,Das Cover sowie der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Ich finde es toll wenn Autoren über Themen schreiben, die man so nicht in jedem Roman liest. Hier geht es zum Beispiel um einen Rollstuhlfahrer, dieses Thema finde ich sowieso immer sehr interessant. Durch meinen Schwager kenne ich schon das ein oder andere Hindernis, die Tücken des Alltags so gesehen. Aber auch Katharina mit ihren beiden Kindern hat es im Leben, als alleinerziehende Mama, nicht leicht. Der Roman ist locker und leicht geschrieben, ich hatte ihn sehr schnell zu ende gelesen, aber irgendwie der letzte Funke wollte nicht ganz überspringen. Ich hatte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht, gerade bei so einem nicht alltäglichen Thema. Trotzdem ist es ein Roman den man gerade jetzt im Sommer auf der Picknick decke lesen kann.

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Durch einen glücklichen Zufall kommt Katharina in den Genuss mit ihren zwei kleinen Kindern in die Villa ihrer Freundin zu ziehen. Ein Traum! Doch irgendwie bricht danach der Wahnsinn aus. Sie verliert die Räumlichkeiten in denen sie ihre Mediatoren-Sitzungen anbietet, das Leben ist ein einziges Chaos und der Umstand, dass in ihrem Magen die Schmetterlinge tanzen, wenn sie auf ihren Nachbarn trifft, hilft nicht wirklich weiter… Kristina Valentin erzählt sehr realistisch vom Abenteuer Leben, von Trauer und Ängsten. Wie man Ängste und Trauer überwinden oder auch einfach verdrängen kann. Und sie wirft ein helles Licht auf unsere Art mit Behinderungen umzugehen. Unser beständiges „trotz Behinderung“ statt „mit Behinderung“ und die Tatsache, dass man nicht sieht, dass der Rollstuhl nicht fesselt, sondern für Betroffene eine Art der Freiheit ist. Ein Roman, der sich leicht von der Hand lesen lässt und in gewisser Weise reflektierende Aspekte hat. Dennoch aber für mich keinen richtigen Biss besitzt und nur sanft daher plätschert. Ein Roman für Zwischendurch ohne besondere Anforderungen oder Substanz. 3 von 5 Rosen

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Mit ihrem Roman "Ein Sommer und ein ganzes Leben" hat mich die Autorin angenehm überrascht. Der leicht-lebendige Schreibstil hat mich begeistert, und man merkt, dass die Plots gut durchdacht, ihre Protagonisten lebendig und authentisch beschrieben sind. Was hervorsticht, sind ihre Themen. Aber auch eine berührende Liebesgeschichte fehlt nicht, gerade weil es eine Beziehung ist, die nicht der "Norm" entspricht. Es ist eine Story, die das Herz erreicht und überzeugt. Vor allem aber spricht der Roman an durch seine Erkenntnisse und so hat er mich noch einige Zeit danach beschäftigt. Die Geschichte handelt von Katharina, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, irgendwie chaotisch, verrückt, und dennoch schleppt sie einen Ballast aus ihrer Vergangenheit mit sich. Zu einem Zeitpunkt, als gerade mal wieder alles nicht nach Plan läuft, erhält sie von ihrer Freundin das Angebot, für drei Jahre ihr riesengroßes Haus zu hüten. Mit einem riesengroßen Garten. Für Katharina eine Erleichterung, zumal sie nicht auf ein gesichertes Einkommen zurückgreifen kann. Auch wenn ihre Schwiegereltern ihr immer wieder Hilfe anbieten, lehnt sie ab. Dann lernt sie ihren neuen Nachbarn David kennen, der im Rollstuhl sitzt. Für ihn anscheinend kein Handicap, aber für viele Menschen aus dem Leben. Die beiden kommen sich näher, da sie David unterstützt, seinen Papierkram aufzuarbeiten. Auch für die beiden Kinder stellt Davids Behinderung kein Problem dar. Und dennoch, wenn da nicht das Vergangene wäre - ein Tabuthema, viele Ängste, Loslassen können. Der Autorin ist es überzeugend gelungen, die tiefgründige Hintergrundstory beider Protagonisten zu verflechten. Vor allem, dass hier zwei wichtige Themen eine große Rolle spielen. Ihre Lebensgeschichten werden dem Leser aber nicht gleich offenbart. Katharina war mir als Charaktere sympathisch, manchmal ein bisschen überspannt ☺ Ihre andere Seite, beruflich, Mentorin/coach ist überzeugend dargestellt. David war für mich der Knaller, eine perfekt beschriebene Charaktere. Auch sein Handeln nachvollziehbar. Manchmal hatte ich das Gefühl, er wuselt hier gerade bei mir im Haus herum☺ Von Anfang an sympathisch. Die Beziehung zwischen ihnen entwickelt sich ruhig, angepasst. Beide begegnen Vorurteilen und dennoch, sie passen wunderbar zusammen. Henry David Thoreau sagt: Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag. Eine Lesereise, die ich nicht missen möchte.

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