Leserstimmen zu
Jade & Shep

Monica Murphy

Fair-Game-Serie (1)

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eBook
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Inhalt: Schlimm genug, dass Jades Freund sie zu einem langweiligen Pokerspiel mitschleppt. Er benutzt sie auch noch als Spieleinsatz … und verliert. Die perfekte Gelegenheit für Jade, ihn zu ihrem Ex-Freund zu machen. „Gewonnen“ hat sie angeblich der superreiche und extrem gut aussehende Shep Prescott. Ein Mann, der alles haben kann, aber scheinbar nur hinter ihr her ist. Nichts hält ihn zurück, egal wie abweisend Jade sich verhält. Und je widerspenstiger sie wird, desto mehr will er sie für sich ... - Quelle: Heyne Verlag Meine Meinung: Zuerst zum Cover. Das Cover gefällt mir wirklich gut. Es passt sehr zum Inhalt des Buches und die farbliche Gestaltung ist wirklich sehr schön (Auch wenn ich da bei meinem E-book nicht viel von habe😂). Die weibliche Protagonistin habe ich mir etwas anders vorgestellt, aber ansonsten könnten die Personen auf dem Cover auch Shep und Jade sein. Zum Schreibstil: Ich muss ehrlich zugeben, dass ich an den Schreibstil nicht sehr hohe Erwartungen hatte, da ich bereits Sisters in Love von Monica Murphy gelesen habe und da nicht sooo sehr begeistert war. Aber in Fair Game war das zum Glück anders. Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm und es war sehr einfach das Buch zu lesen, wodurch es auch wirklich Spaß gemacht hat. Die Nebencharaktere gingen so. Mich hat Kelli ehrlich gesagt nicht so ganz überzeugt. Sie war zwar ziemlich lustig, aber insgesamt war ihr Charakter ziemlich flach. Dafür fand ich Gabriel aber ziemlich gut und da freue ich mich auch schon auf das Buch über ihn. Ansonsten gab es nicht besonders viele andere wichtige Nebencharaktere, abgesehen von Tristan. Der hat jetzt noch nicht sooo eine große Rolle gespielt, aber da der dritte Teil der Riehe über ihn ist, ist er schließlich doch etwas wichtiger. Also von dem, was ich jetzt von ihm mitbekommen habe, find ich ihn eigentlich ganz cool. Bei den Protagonisten war ich mir zwischendurch ziemlich unsicher. Jade mochte ich mit ihrer lustigen und provozierenden Art am Anfang wirklich gerne und das hat sich im Laufe des Buches auch nicht wirklich geändert. Shep fand ich am Anfang so mittelmäßig, dann hat er sich nach oben gearbeitet, ist dann aber durch einen bestimmten Vorfall wieder abgestiegen, hat´s dann aber doch wieder weiter nach oben geschafft.😂💗 Es war also insgesamt ziemlich durchwachsen. Ich fand die beiden zwar nicht schlecht, sie sind aber definitiv auch nicht meine lieblings Protagonisten. Es war ziemlich angenehm ihre Story zu verfolgen, aber es gibt da draußen auf jeden Fall noch größere Schatzis.😂😍 Die Story hat mich wirklich neugierig gemacht. Das Buch fängt lustig und interessant an, was Lust auf mehr macht. Die Geschichte ist zwar insgesamt etwas Klischéehaft, aber das hat mir nichts ausgemacht. Es war halt nicht unbedingt was neues, aber ich finde diese Geschichten, mit dem Bad-boy-Aufreißer-Typen und dem lieben Mädchen (wobei Jade ja auch nicht unbedingt immer nett und lieb ist😏) sind eigentlich ziemlich zeitlos. Fazit: Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es gehört jetzt nicht unbedingt zu meinen Lieblingen, es war aber eine angenehme Geschichte für zwischendurch. Deswegen bekommt Fair Game liebgemeinte 4🌟. *An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

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Verlagsinfo: Schlimm genug, dass Jades Freund sie zu einem langweiligen Pokerspiel mitschleppt. Er benutzt sie auch noch als Spieleinsatz … und verliert. Die perfekte Gelegenheit für Jade, ihn zu ihrem Ex-Freund zu machen. „Gewonnen“ hat sie angeblich der superreiche und extrem gut aussehende Shep Prescott. Ein Mann, der alles haben kann, aber scheinbar nur hinter ihr her ist. Nichts hält ihn zurück, egal wie abweisend Jade sich verhält. Und je widerspenstiger sie wird, desto mehr will er sie für sich ... Zum Cover: Ich weiß nicht wieso, aber ich liebe solche Cover einfach. Wie auch dieses hier. Es schaut einfach so sinnlich aus und vermittelt schon so die Zuneigung von den beiden. Meine Meinung: Wie auch schon oben erwähnt, hab ich ihre andere Reihe total geliebt und ich habe gehofft das auch dieses Werk, ihrer neuen Reihe, mich überzeugen kann. Und ich kann definitiv JA sagen. Hat es! Mir hat es von der ersten Seite an gefallen. Die Autorin hatte da mal eine ganz andere und neue Idee, und die Umsetzung fand ich richtig klasse. Man hat richtig spüren können wie Shep das alles so Spaß gemacht hat, im Gegensatz zu Jade, die total ausser sich war und nicht glauben konnte was ihr Freund getan hat. Wer würde da nicht hohl drehen. Also, ich konnte Jade, egal was sie getan oder gesagt hat, wirklich nachempfinden und verstehen. Ich denke ich hätte nicht anders reagiert. Shep ist ein Spieler, ein Aufreißer, Möchtegernkerlchen und das wirklich ein geschickter, der mit seinen Freunden eigene Regeln aufgestellt hat. Doch wie heißt es so schön, Regeln sind auch zum brechen da. Ich mochte Shep, auch wenn er Anfangs wie ein Draufgänger auf mich wirkte, doch er entpuppte sich zu einem ganz anderen Mann. Was mir super gefiel. Jade ist eine sehr hartnäckige junge Dame und gibt sehr schnell Contra. Ihre Beweggründe kann man nachvollziehen. Mir kam es auch so vor, das sie sehr Spaß daran hatte, das Spielchen, zwischen ihr und Shep. Es heißt ja auch, wenn zwei starke aufeinander treffen, da kann es nur eine gewaltige Explosion geben, und das war auch bei diesen beiden Charakteren so. Schade war nur, das sich dieses Spielchen so in die länge gezogen hat, und es eigentlich immer wieder dasselbe war, Anfangs wie Ende. Aber das ist auch schon das einzigste was ich tatsächlich zu bemängeln habe. Ansonsten eine neue, gelungener Start von Monica Murphy. Nun bin ich schon auf die nächsten beiden Bände sehr gespannt.

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Vorneweg möchte ich sagen, dass ich dieses Buch abgebrochen habe und möchte euch nun gerne erklären, wieso. Ich habe bereits andere Bücher von Monica Murphy gelesen und da mir diese wirklich gut gefallen haben, war ich sehr gespannt auf ihr neustes Buch und musste es unbedingt lesen. Gleich zu Beginn des Buches habe ich gemerkt, dass das Buch und ich Schwierigkeiten bekommen werden, denn ich hatte von Anfang an große Probleme damit. Monica Murphy schreibt sehr salopp und benutzt Wörter, die für mich in ein Buch nicht gehören. Man sollte definitiv vor dem lesen einen Blick in die Leseprobe werfen, um so schon einmal herauszufinden, ob das Buch etwas für einen ist oder nicht. Wäre nur der Schreibstil das Problem gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht abgebrochen, aber hinzu kamen noch die Charaktere, die mich total genervt haben. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Jade und Shep geschrieben. Shep ist für mich der furchtbarste männliche Charaktere in einem New Adult Buch. Ich fand ihn so unglaublich unsympathisch und seine Gedanken waren einfach furchtbar. Aber auch mit Jade kam ich nicht klar. Sie hat für mich unglaublich unrealistisch reagiert und auch hier habe ich leider nicht das Potential gesehen, dass sich das noch bessern wird. Fazit: "Fair Game - Jade & Shep" war absolut nicht meine New Adult Geschichte und war auch nicht das, was ich von Monica Murphy eigentlich kenne. Der Schreibstil und auch die Charaktere haben mich unglaublich genervt, sodass ich das Buch bei ca. 35% abgebrochen habe - leider.

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Die Autorin Monica Murphy ist mir ja bereits durch ihre "Together Forever"-Reihe bekannt. Und auch wenn ich bisher davon nur ein Buch davon gelesen habe, so mochte ich die Geschichten und die Charaktere dort sehr gerne. Umso überraschter und enttäuschter war ich auch letztlich, als ich gemerkt habe, dass "Fair Game – Jade & Shep" nicht mal annähernd an die "Togehter Forever"-Bücher herankommt. Das Buch wirkte auf mich von Anfang an irgendwie "chaotisch". Die Geschichte ist zwar sehr langsam und undymanimsch aufgebaut, weist aber auch keine Besonderheiten oder große Spannungsbögen auf. Und auch die Charaktere sind eher wankelmütig oder kamen bei mir auch nicht besonders gut an. Es gibt bei der Handlung kaum Höhen und Tiefen; die Geschichte tröpfelt einfach nur so vor sich hin. Das lag zum einen daran, dass beide Charaktere schon von Anfang an wissen, auf wen sie sich einlassen und somit auch Diskussionen und Streitereien so gut wie rausfallen; zum anderen daran, dass man bei den Charakteren keine Entwicklung oder Veränderung wahrnimmt. Letztlich findet Shep Jade wegen ihrer roten Haare und den Sommersprossen einfach nur heiß und Jade verliebt sich in Shep, weil er eben gutaussehend und bei Frauen beliebt ist. Für eine überzeugende Liebesgeschichte war mir das zu wenig – es bietet definitiv eine gute Grundlage, hätte aber wesentlich spannender und tiefgründiger ausgearbeitet werden müssen. Wie oben schon erwähnt, waren auch die Charaktere eher weniger überzeugend. Anfangs mochte ich Jade noch ganz gerne mit ihrer großen Klappe und der aufbrausenden, kratzbürstigen Art. Und auch bei Shep hätte ich mir vorstellen können, dass ich ihn mag. Weil ich dachte, dass sich hinter dem Schein, hinter dem, was er vorgibt, zu sein, noch mehr verbirgt. Dass er vielleicht ein gebrochener junger Mann ist. Doch irgendwie war da einfach ... nichts. Er ist einfach dieser klischeebesetzte Sohn einer reichen Familie, der aufs College geht, diese Zeit mit Sex mit vielen verschiedenen Frauen genießen will und mit einem illegalen Casino gegen seine Eltern fröhnt, die ihn entweder ignorieren, weil sie mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind oder ihn mit ihrer versnobten, reiche-Leute-Art einfach nur erdrücken. Und auch von Jade hatte ich mir letztlich einiges mehr erhofft, vor allem den im Klappentext angekündigten Widerstand gegen Shep. Oder eine herzzerreißende Vergangenheit. Ein Trauma. Irgendwas. Aber auch da konnte ich nichts tiefgründiges feststellen. Sogar ganz im Gegenteil: Sie ist dauernd sauer auf ihn, auf den ersten Seiten des Buches beschimpft sie ihn noch wüst, ein paar Seiten später schwärmt sie aber von seinem Aussehen, sie will taff und ehrlich rüberkommen, wirkt aber sehr selten so, sie will sich nicht auf Shep einlassen, tut es dann aber doch. Der einzige Lichtpunkt, auf die Charaktere bezogen, waren für mich die beiden Nebencharaktere Gabe und Tristan, deren Geschichten in den beiden anderen Büchern der "Fair Game"-Reihe erzählt wird. Die beiden fand ich deswegen noch in Ordnung, weil Tristan mit seiner witzigen Art und Weise hervorsticht und Gabriel weit nicht so aufgesetzt wirkte wie Shep. Die beiden Bücher könnten deswegen noch recht interessant sein – ob ich diese allerdings lesen werde, weiß ich momentan noch nicht. Die Ausarbeitung der Geschichte, und damit meine ich vordergründig den Schreibstil, hatte ich auch um Welten besser erwartet. Zwar bin ich schnell durch die Geschichte geflogen und die leichte Sprache hat mir dabei definitiv geholfen. Aber wärend der Schreibstil in der "Together Forever"-Reihe sehr unaufdringlich und "normal" war, war er in Fair Game – Jade & Shep einfach nur aufdringlich, übertrieben und sehr pubertär. Es wird kein einziges Mal die Wörter "miteinander schlafen" verwendet, sondern immer nur das Wort mit "F" (nicht mal, als die beiden sich ineinander verlieben und sie zusammen kommen und es weit mehr ist, als nur körperliche Anziehung oder spontaner Sex ohne Verpflichtungen!). Und es ist auch immer die Rede von "Titten" (kein einziges Mal ein anderes Wort!). Dass die Autorin an der und auch an anderer Stelle kein erwachseneres Synonym kennt, hat mich nach meinen Erfahrungen mit ihren Büchern, schon überrascht und enttäuscht. "Bitch Face" und "Fickvögel" haben dem ganzen pubertären Quatsch dann nur noch die Krone aufgesetzt. Schließlich ist es kein Buch, das in der Highschool spielt, sondern auf dem College. Da hätte ich von den Umgangsformen einfach ein wenig mehr erwartet. Desweiteren werden (moralisch) verwerfliche Dinge, wie das Konsumieren von Drogen, die übermäßige Zufuhr von Alkohol und andere illegale Aktivitäten als etwas vollkommen normales dargestellt und nicht weiter erörtert – was ich bei einem Buch im "New Adult"-Genre überhaupt nicht gutheißen kann. Dass die Autorin so etwas in den Raum wirft, ohne genauer darauf einzugehen oder die Konsequenzen darzustellen, und somit das Gefühl vermittelt, dass sowas auf dem College vollkommen normal und gerne gesehen ist sowie in keinester Weise Folgen für die Protagonisten hat, kam bei mir persönlich auch überhaupt nicht gut an. Fazit Die eigentliche Plotidee und der Klappentext haben mir bei "Fair Game – Jade & Shep" eigentlich noch recht gut gefallen, die Umsetzung schwächelt aber meiner Meinung nach in extremem Ausmaß. Nicht nur, dass mir Höhen und Tiefen gefehlt haben oder die Liebesgeschichte mich nicht wirklich berühren konnte, auch die Charaktere sind wenig bis gar nicht überzeugend. Der Schreibstil hat dann meiner Meinung nach sein übriges getan und mich doch sehr ernüchtert zurückgelassen. Ob ich die Geschichten von Tristan und Gabe noch lesen werde, weiß ich momentan nicht, ich tendiere aber eher zu nein.

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Jade (19) begleitet ihrem Freund in eine illegale Spielhölle auf den Campus. Als er kein Geld mehr zum spielen hat, bietet er Jade als Wetteinsatz an. Shep Prescort (21), einem der Besitzer, ist von der Idee begeistert. Da Shep schon vorher ein Auge auf die zickige Jade geworfen hat, nimmt er das Angebot sofort an. Jade ist von der ganzen Aktion nicht begeistert und möchte mit beiden nichts mehr zu tun haben. Shep besteht aber darauf, das sie den Wetteinsatz einlöst. Jade weigert sich ímmer mehr und je mehr sie sich weigert, desto mehr wird es für Shep zu einer Herausforderung Jade für sich zu gewinnen. Wird er die harte Schale von Jade knacken können? Ich mag Jade und Shep sehr gerne. Sie sind beide sehr sympathisch. Shep wirkt wie ein Bad Boy, ist es aber nicht wirklich. Beide kommen aus unterschiedlichen Welten. Jade muss hart arbeiten für ihr Geld und Shep bekommt alles von seiner Familie finanziert. Trotz allen ist Shep auf dem Boden geblieben. Er genießt aber trotzdem das Leben, das ihm durch den Reichtum ermöglicht wird. Das Jade auch nicht wirklich an Sheps Aufrichtigkeit glaubt kann ich verstehen, denn bis jetzt war es so, das Shep alles gevögelt hat, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Warum sollte das ausgerechnet bei ihr anders sein? Sehr gut hat mir auch der verbale Schlagabtausch zwischen Jade und Shep gefallen. Beide sind nicht auf den Mund gefallen und geben dem anderen ordentlich Kontra. Mehr als einmal musste ich darüber lachen. Es treffen zwei starke Charakter auf einander, die sich nichts schenken. Dies ist der erste Band der Fair Game Reihe von Monica Murphy. Die drei Bände können einzeln gelesen werden, da sie in sich abgeschlossen sind. Ich würde allerdings raten sie trotzdem in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da man sich sonst eventuell spoilern könnte. Was, meiner Meinung nach, das Lesevergnügen insgesamt beeinträchtigen könnte. Das Buch ist nicht mein erstes Buch von Monica Murphy und so war ich schon mit ihrem Schreibstiel vertraut. Ich lese ihre Bücher sehr gerne. Die vulgäre Sprache stört mich nicht. Ich finde er passt zu ihren Geschichten und somit auch zu diesem Buch. Die Geschichte wird flüssig erzählt und es gab für mich keine nennenswerten Längen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Shep und Jade erzählt. Das gefällt mir auch gut. So hat man einen Einblick in beide Gedanken und versteht die Protagonisten und ihre Beweggründe umso besser. Mir hat der Auftakt gut gefallen und ich freue mich schon auf die nächsten Bände.

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Meine Meinung: Leider habe ich bevor ich Fair Game begonnen habe viele negative Rezensionen gelesen und hatte deshalb auch dementsprechend wenig Lust das Buch zu lesen. Zusätzlich habe ich das Buch als Leseexemplar als E-Ticket bekommen und musste auf meinem Tablet lesen (ich lese lieber Paperback oder auf meinem Kindle). Trotzdem habe ich dann vor einigen Tagen begonnen um mir endlich ein eigenes Bild zu machen. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, die Charaktere fand ich wirklich gut beschrieben und ich konnte mir beide Hauptprotagonisten gut vorstellen. Leider ist die Handlung eher langweilig und super klischeehaft. Fair Game hatte für mich überhaupt keine Spannung und keinerlei Wendung.. insbesondere solche Stellen lassen mich normalerweise schnell weiterlesen, deshalb habe ich für Fair Game auch deutlich länger gebraucht als sonst. Ehrlich gesagt kann ich nicht genau sagen ob ich das Buch gut oder schlecht finde, es ist wohl eher das Mittelmaß. Ich gebe der Reihe trotzdem noch eine Chance und werde sicher noch den 2. Teil lesen. Fair Game - Jade & Shep gebe ich 3 von 5 Punkte.

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Hui, da treffen aber zwei Hitzköpfe aufeinander. Jade ist am Anfang gelangweilt und dann richtig angepisst, als Shep sie als Einsatz fordert und auch noch gewinnt. Denn Shep ist bekannt, dass er jede bekommt und jede ihn will, er aber nichts anbrennen lässt. Jade findet Shep zwar anziehend, kommt aber mit seiner Vergangenheit und ihren Komplexen nicht gut klar. Shep dagegen ist der geborene Weiberheld und plötzlich ganz versessen in Jade. Die Freundin von Jade mochte ich von Anfang an. An die Kumpel von Shep konnte ich mich erst am Ende gewöhnen. Mir hat die Story sehr gut gefallen. Hier fand ich es richtig toll, wie aus Sicht von beiden erzählt wird, denn so konnte man die Gefühle von beiden viel besser nachvollziehen und auch erfahren, was wirklich in den beiden vor sich geht, da sie dies vor dem jeweils anderen verstecken. Die Erotik war definitiv da und mir haben die beschriebenen Szenen auch gefallen. Außerdem haben sie auch nicht allzusehr überhand genommen, was ich auch mochte. Die Schreibweise war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Und auch wenn ich nicht immer alle Entscheidungen nachvollziehen konnte, hat mir das Gesamtpaket sehr gefallen.

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Fair Game - Jade & Shep ist mein erstes Buch von Monica Murphy. Allerdings habe ich schon viel positives über ihre Together Forever-Reihe gehört. Folglich habe ich mich auf die Geschichte von Jade & Shep gefreut und Gutes erwartet - doch leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. In Fair Game geht es um Jade & Shep, die sich bei einem Pokerspiel kennenlernen, zu dem Jades Freund sie mitschleppt. Als dieser sie auch noch als Wetteinsatz benutzt und an Shep verliert, wird dieser prompt zu ihrem Exfreund. Jade denkt gar nicht daran, die Wettschulden zu begleichen, doch der der superreiche attraktive Shep bekommt immer was er will. Und scheinbar will er Jade. Der Inhalt hörte sich für mich auf den ersten Blick wirklich unterhaltsam und interessant an, doch schnell merkt man, dass die Geschichte von Klischees beherrscht wird - allen voran den Charakteren. Jade hat zwar ihre sympathischen Seiten, ist für meinen Geschmack allerdings viel zu unentschieden und sprunghaft. Ihre anfängliche Abneigung gegen Shep legt sie schon schnell ab, zeigt sich zwischendurch aber immer wieder abweisend. Ihre Gedanken und die darauffolgenden Handlungen passen für mich einfach nicht zusammen, ihr Verhalten ist zu widersprüchlich. Sie weiß scheinbar nicht einmal selber, was genau sie möchte. Shep dagegen weiß genau was er will: Jade. An sich mochte ich seinen Ehrgeiz und seinen Vorsatz, Jade um jeden Preis zu erobern, allerdings kam dies quasi aus dem Nichts. Ist er davor noch der größte Frauenheld auf dem Planeten, reicht scheinbar ein Blick auf die schöne Jade aus, um ihn alle anderen weiblichen Wesen vergessen zu lassen. Auch die Regel "Rein-Raus-Aus" die er selbst aufgestellt hat und nach der er seitdem zusammen mit seinem Freund Gabriel und seinem Cousin Tristan lebt, wird beim Zusammentreffen mit Jade sofort vergessen. An sich finde ich sein verändertes Verhalten durchaus angemessen und befürworte dies auch, da er Frauen zuvor ohne Respekt wie Waren behandelt hat und absolut unsympathisch wirkte. Allerdings kam diese Veränderung einfach viel zu plötzlich und ohne sichtbare Wandlung, so dass die Authentizität fehlte. Die zwischen Shep und Jade wechselnde Erzählweise hat mir sehr gefallen, da man so einen guten Einblick in die Gefühlswelt beider Protagonisten bekommt. Die Handlung hat sich zwar vom Wesentlichen her nicht groß von anderen Büchern dieses Genres abgehoben, wirkte Anfangs aber durchaus interessant. Trotzdem fehlte einfach "der große Knall", also der Punkt in der Geschichte, in dem etwas Entscheidendes passiert, der Wendepunkt, auf den man von Anfang an zusteuert. Anfangs konnte mich die Geschichte noch fesseln, doch mir fehlte die Tiefe und Komplexität, da es leider sehr oberflächlich bleibt. Der Schreibstil von Monica Murphy ist flüssig und leicht zu lesen und hat mir gut gefallen. Allerdings war mir die Sprache stellenweise zu vulgär und gewollt. Wörter wie "Bitch Face" oder "F*ckvögel" haben für mich nichts in einem Buch zu suchen, auch wenn sie nur der Authentizität dienen sollen. Denn authentisch wirkt das Ganze sicherlich nicht, vielmehr gewollt und lächerlich. Fazit: Fair Game - Jade & Shep konnte mich leider nicht überzeugen. Bei den Charakteren handelt es sich um wandelnde Klischees und auch die Handlung setzt sich aus Klischees zusammen. Zwar hat mir die anfängliche Richtung und Idee der Geschichte gefallen, allerdings wird nur an der Oberfläche gekratzt ohne wirklich in die Tiefe zu gehen.

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