Leserstimmen zu
Raus aus der Demenz-Falle!

Gerald Hüther

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Hardcover
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Nichts ist wissenschaftlich hinterlegt, nichts wird bewiesen.

Von: Maffi aus Halle (Saale)

08.09.2018

Einfach nur traurig, dass ein ehemals als seriös geltender Wissenschaftler mit einer solchen Schmierschrift seinen Lebensunterhalt bestreiten muss.

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Raus aus der Demenfalle

Von: Radovan Lorković aus Neuwiller F-68220

15.02.2018

Ein ganz hervorragendes Buch, wunderbar verständlich und lesbar und genao richtig reif die Öffentlichkeit zum Paradigmenwechsel anzuregen. Persönlich machte ich die Überreste des Patriarchats für die Nochherrschaft der Zivilisationsmängel die uns um die Lebensqualität bringen, verantwortlich. Das Buch lässt die Verantwortungsfrage fast ganz beiseite, um sich umso mehr dem Weg zur Verbesserung und dem Wechsel dessen, was als Paradigma bezeichnet wird, zu widmen.

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Inhalt: Man glaubte die Abbauprozesse im Alter seien für die geistigen Leistungseinbußen und demenzielle Erkrankungen verantwortlich. Doch es stellte sich heraus das Menschen mit gleichen Veränderungen geistig gesund blieben. Gerald Hüther befasst sich mit neuen Erkenntnissen und der Umbaufähigkeit des Gehirns. Seiner Ansicht nach sind nicht die Abbauprozesse der Punkt sondern der Verlust des neuroplastischen Potentials. Denn wenn wir optimal Bedingungen schaffen können wir uns auch die Fähigkeit zur Selbstheilung bis ins hohe Alter bewahren. Ein Buch das Mut macht auch im Alter noch einmal richtig loszulegen. Rezension: Aristoteles stellte die Behauptung auf das das Alter so etwas wie eine natürliche Krankheit sei....mit seinen daraus resultierenden Symptomen. Aber durch die Weiterentwicklung der Wissenschaft mit Einzug der Medikamente und Mikroorganismen bekam diese natürliche Kette einen Riss. Die meisten Forschungsinstitute werden von der Pharmaindustrie unterstützt, so werden an die Forschungskette immer neue Ergebnisse angeknüpft. Dadurch kommen immer mehr Details heraus die zeigen wie diese Abbauprozesse zu Stande kommen und was dann daraus entsteht. Gerald Hüther geht auf die sogenannte Nonnenstudie ein die für die Forschung völlig aus dem Rahmen fällt und deshalb gern auch mal unter den Tisch gekehrt wird. Denn hier zeigen sich bei den Testpersonen ähnliche Abbauprozesse im Gehirn was aber keine Wirkung nach Außen hat. Also können die Abbauprozesse theoretisch nicht die Ursache sein.... Abbauprozesse finden immer dann statt je ungünstiger die Situation ist, z.B. wenn das Interesse und die Begeisterung immer weniger werden. Der Autor zeigt Möglichkeiten auf wie man die Begeisterung wieder entflammen kann und wieder ja zum Leben sagt mit all seine Facetten. Es ist wichtig sogenannte AHA Erlebnisse zu haben um Glücksgefühle auszulösen, denn das aktiviert wiederum neuroplastische Botenstoffe. Ich glaube an die Theorie, Geist und Körper müssen eins sein um lange gesund zu bleiben. Für viele klingt das wie spiritueller Nonsens. Aber wenn man sich diesen Satz zu Gemüte zieht steckt da schon Wahrheit drin. Denn wenn dein Körper krank ist fühlt sich dein Geist nicht gesund an...und umgekehrt genauso. Man sollte Achtsam mit seinem Körper umgehen ihn hegen und pflegen mit allem was dazugehört. Der Geist sollte stets mit Neuem gefüttert werden, man sollte auf seine Ernährung und genügend Bewegung acht geben, positiven Stress zulassen und niemals seine Kontaktfreudigkeit verlieren. Dieses Buch ist ein Mutmacher für jung und alt. Es sagt Lebe und Liebe dein Leben. Da ich schon viele Bücher vom Autor gelesen habe, war das nichts Neues für mich. Es war ehr eine Zusammenfassung aus anderen Büchern in denen er das Thema anspricht.

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