Leserstimmen zu
Green Superfoods

Sarah Schocke

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Heute stelle ich euch das Buch „Green Superfoods“ von Sarah Schocke vor. Die Autorin des Buchs zum Thema vitalstoffreiche Pflanzenpower ist studierte Ernährungswissenschaftlerin und betreute mehrere Jahre als Redakteurin in einem Verlag Bücher zum Thema Ernährung. Ein wissenschaftlicher Hintergrund ist für mich immer eine gute Ausgangsposition, um einen Ratgeber zu einem Thema zu schreiben. Denn ich gehe davon aus, dass sich die Autorin dann auch entsprechend auskennt und umfassend mit dem Thema auseinander gesetzt hat. Einleitend erklärt die Autorin, dass als Superfoods Lebensmittel bezeichnet werden, die einen höheren Nährstoffgehalt haben als andere Nahrungsmittel. Deshalb haben Superfoods gesundheitsfördernde Effekte wie: - Stärkung des Immunsystems - Positive Wirkung auf Herz und Kreislauf - Prävention vor Krebs und Diabetes - Verzögerung des Alterungsprozesses Sarah Schocks Buch über die grünen Superfoods enthält neben Rezepten auch viele Infos über grüne Lebensmitteln, die zu den sogenannten Superfoods gezählt werden. Und diese Informationen hat die Autorin kurz und knackig zusammengefasst. So kann die Leserin oder der Leser sich kurz über die Wirkungsweise von grünen Lebensmitteln belesen. Von Gräsern über Gemüse ist so ziemlich alles dabei, was die einheimische und exotische Küche zu bieten hat, wobei die Autorin sehr gerne auf heimische Superfoods zurückgreift und dies auch in ihrem Buch verweist. Denn meist sind heimische Produkte deutlich preiswerter, entfallen doch der Transport und die Lagerung. Neben den Fakten zu Green Superfoods enthält das Buch einen Rezeptteil, in dem Sarah Schocke dem Leser verschiedenste Gerichte mit grünen Lebensmitteln vorstellt. Neben Wraps und Salaten gibt es auch warme Gerichte aus Topf, Pfanne und Backofen, Naschereien und Smoothies. Ich war vor allen Dingen an den warmen Mahlzeiten interessiert, da ich immer gerne neue Rezepte mit gesundem Essen ausprobiere. Die Rezepte sind einfach und verständlich erklärt, die Zutatenliste meist übersichtlich und die Zutaten im Allgemeinen gut erhältlich. Schon das erste Rezept mit einer Spinat Quiche konnte alle am Tisch überzeugen, zumal ich eine kleine Quiche mit Brokkoli anstatt Spinat zubereitet habe, da hier nicht alle gerne Spinat essen. Auch der Oregano - Flammkuchen schmeckte allen und es freut mich sehr, ein Rezeptbuch gefunden zu haben, das leckeres und gesundes Essen verbindet. Denn Essen soll ja nicht nur gesund sein, es soll uns ja auch schmecken. Und genau das tun die Rezepte in diesem Ratgeber- und Rezeptbuch. Neben den Rezepten finde ich auch den informativen Teil des Buches sehr gelungen, da die kurzen und kompakten Abschnitte dazu einladen, sich bei Bedarf kurz einzulesen. Denn ich werde mir sicher nicht alles merken aber ich weiß ab sofort, wo ich schnell nachlesen kann. Das Buch von Sarah Schocke konnte mich in allen Teilen überzeugen und so erhält es von mir 5 von 5 Sternen. Ein gelungener Ratgeber, den ich gerne weiter empfehle.

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Das Buch „Green Superfoods“ ist perfekt für alle, die ihrer Gesundheit mit grünen Superfoods auf die Sprünge helfen wollen. Darin finden sich nicht nur kreative Rezeptvorschläge, sondern man lernt auch vieles über die Wirkung, Verwendung und Inhaltsstoffe der Lebensmittel. Im ersten Teil des Buches erfährt man einige Fakten über Green Superfoods: Was sind Superfoods? Was ist so besonders an den grünen Superfoods? Welche grünen Superfoods gibt es? Worauf kommt es bei Kuren an? Dieser Teil ist sehr informativ und leicht verständlich. Die Autorin beschränkt sich dabei auf das Wesentlichste. Mir persönlich gefällt es sehr gut, dass viele Superfoods beschrieben werden, die auch bei uns im Garten oder auf der Wiese wachsen, wie z.B. Gartenkräuter (Brunnenkresse, Oregano, Petersilie u.s.w.), Wildkräuter (Bärlauch, Brennnessel, Löwenzahn u.s.w.) und grünes Gemüse (Brokkoli, Grünkohl, Spinat u.s.w.). Immerhin gibt es bei uns in Europa ausreichend Superfoods. Es ist doch irgendwie verrückt, dass wir exotische Superfoods von anderen Kontinenten importieren, nur weil sie so toll beworben werden – damit die Umwelt belasten und viel mehr zahlen als für unsere mindestens genauso gesunden, heimischen Produkte. Im zweiten Teil des Buches folgen Rezepte: Basics, Smoothies und Shakes, Salate, Wraps, aber auch warme Mahlzeiten aus Pfanne, Topf und Ofen, sowie Süßes. Bei jedem Rezept werden außer der Zubereitung auch der jeweilige gesundheitliche Nutzen und die benötigten Zutaten angeführt. Die Gerichte sind für jedermann leicht nach zu kochen. Fotos der Gerichte findet man nur vereinzelt.

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Die Autorin, welche als Ökotrophologin (Ernährungswissenschaftlerin) lange Zeit in einem Ratgeberverlag für den Themenbereich „Gesunde Ernährung“ tätig war und nun als freie Journalistin & Buchautorin arbeitet, lebt aus Überzeugung vegetarisch. Und so ist es nicht verwunderlich, dass man in diesem Ratgeber vegetarische bzw. vegane Rezepte findet. Wobei die Rezepte nur die Hälfte des Buches ausmachen: die ersten 90 Seiten beschreiben, was ein Superfood und explizit ein grünes Superfood ist und geht dann genauer auf die einzelnen Gräser, Algen, Kräuter, Gemüse und Pulver ein. Dieser Teil ist wirklich informativ, denn auch wenn man irgendwann mal in der Schule etwas über Chlorophyll gelesen hat, tut eine Auffrischung in Sachen Ernährung manchmal ganz gut. Dass Informationen nicht langatmig sein können, beweist der kurz & knackig gehaltene Stil der Autorin, die in kurzen Abschnitten schnell zum Wesentlichen kommt. So lässt sich dieser Teil meines Erachtens sehr gut lesen. Mich persönlich freut es, dass Althergebrachtes, welches unsere Großmütter noch wussten, in diesem Buch wieder aufgegriffen wurde. Grünkohl, Löwenzahn, Girsch als Beispiel stand in meiner Kindheit bewußt auf dem Essensplan, ohne dass meine Mutter sich besonders über gesunde Ernährung ausließ. Es war einfach da, wurde aus dem Wissensschatz von Oma übernommen und wurde so in die nächste Generation weitergetragen. Modern sind die Rezepte, welche im 2. Teil des Buches folgen. Wer hier nun Hochglanzbilder erwartet, der mag dieses Buch wieder zur Seite legen. Wer aber Wert legt auf schmackhafte Basics wie Brotaufstriche, Smoothies, Salate, Wraps, Nachspeisen und warme Mahlzeiten aus Pfanne, Topf und Ofen, die übersichtlich aufgelistet sind in Zutaten und knapp gehaltene Zubereitung, der ist hier genau richtig. Mir gefällt besonders, dass bei jedem Rezept dabei steht, was die Zutaten uns Gutes tun: mal regt das Gericht den Stoffwechsel an, mal ist es gut für Herz & Kreislauf, ist eine Kalziumquelle o.ä. Hierzu gibt es übrigens am Ende des Buches auch ein „Verzeichnis der Indikationen“, was den Ratgeber abrundet und das positive Bild vervollständigt. Auch wenn ich anfänglich mit viel Skepsis an das Buch herangegangen bin, da mir persönlich das Wort „Superfood“ einfach zuwider ist, hat mich der Inhalt des Buches überrascht und letztendlich für sich eingenommen. Den Brokkoli-Bärlauch-Aufstrich kann ich euch sehr ans Herz legen, ebenso wie den Brokkolie mit Koriander-Zitronen-Sosse... diese beiden Rezepte habe ich schon ausprobiert und fand sie sehr lecker. Wer auf Hochglanzbilder verzichten kann, wer nicht nur auf „modernes“ Pillenfutter steht, sondern sich auf die althergebrachte, wie neue Natürlichkeit einlässt, dem kann ich das Buch „Green Superfoods“ empfehlen... welches übrigens auch Platz hat für ein violettes Superfood ;)

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Meine Meinung: Das Buch startet mit einer kurzen Einleitung Grüne Superkraft, in der kurz Vor- und Nachteile von exotischem und einheimischem Superfood erläutert wird und worum es besonders in diesem Buch geht. Im Teil 1 geht es um die Fakten - Green Superfoods und was sie sind, welche Eigenschaften und Wirkungen sie auf uns haben, ob roh verzehrt oder gekocht, ob als Pulver oder als Pillen. Welche Besonderheiten grüne Nahrungsmittel haben und welche Rolle Chlorophyll und Bitterstoffe für unseren Stoffwechsel spielen. Dann folgen die Beschreibungen der einzelnen grünen Superfoods, welche das sind, was für Inhaltsstoffe sie haben, die gesundheitliche Wirkung und die Verwendung in der Küche. Es werden auch Vorsichtshinweise zu Sorten gegeben, die roh verzehrt giftig sind. Von Garten- und Wildkräutern, Gräsern und Algen, grünem Gemüse und anderen nicht grünen Superfood ist alles schön aufgelistet und beschrieben. Es gibt ein Kapitel in dem die Kuren und deren Dauer und Durchführung beschrieben werden, wie Stoffwechsel-, Detox- oder Frühjahrskur. Im Teil 2 folge die Rezepte, angefangen von Aufstrichen, Smoothies und Shakes, Salate & Co, warmen Mahlzeiten bis hin zu süßen Sachen. In den Rezepten stehen neben den Zutaten und der Zubereitung auch noch Informationen ob es z.B. das Immunsystem stärkt oder Verdauungsfördernd ist. Vegane, vegetarische und roh verzehrte Rezepte sind immer noch zusätzlich gekennzeichnet. Fazit: Mir gefällt das Buch, weil es neben den vielen Rezepte auch Informationen über Wirkung, Verwendung, Anbau und Inhaltsstoffe hat und nicht nur ein Kochbuch ist. Die Anregung zu den verschiedenen Kuren wie Detox- oder Frühjahrskur mit Rezeptvorschlägen finde ich gut. Auch das es neben Smoothies und Salaten, die man am meisten mit Green Superfoods in Verbindung setzt, auch Rezepte für warme Mahlzeiten und Desserts gibt

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