Leserstimmen zu
Irgendwo im Glück

Anna McPartlin

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Tragisch

Von: Katrin Unterthiner aus Pfitsch

18.01.2019

Meiner Meinung das schönste und tiefgründigste Buch von dieser Autorin.

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Alle Menschen sind gleich oder doch nicht? Maisie ist eine unheimlich starke Persönlichkeit und manchmal wusste ich nicht woher sie ihre Kraft nimmt. Sie hat so viel in ihrem Leben mitgemacht und steht jeden Tag auf und kämpft weiter. Sie hat ein tolles Verhältnis zu ihren Kindern und versucht ihr Bestes um alle glücklich zu machen. Ich glaube für viele wäre es nicht selbstverständlich, sich um alles so zu kümmern ohne dabei durchzudrehen. Ich habe den größten Respekt vor Maisie und habe sie sehr bewundert. Die Sprecherin beschreibt alle Charaktere wunderbar und man lernt dadurch alle positiven sowie negativen Eigenschaften der Personen kennen. Keiner blieb blass und von jedem konnte man ein bisschen kennen lernen. Gerade Jeremy und Valerie sind mir ans Herz gewachsen und achten sehr auf ihre Mutter. Jeremy ist sehr vernünftig was man von einem jungen Mann in seinem Alter gar nicht erwarten würde. Valerie ist zwar noch etwas kindlicher aber hat genauso einen tollen Charakter wie alle anderen. Die Geschichte ist sehr tragisch und ich hatte wirklich Gänsehaut, denn sowas sollte in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr geschehen und jeder sollte toleranter sein. Es ist mal was anderes und die Autorin hat die Idee dazu perfekt umgesetzt und auf den Punkt gebracht. Ich habe von Anfang an mitgelitten und konnte sämtliche Emotionen der Protagonisten nachvollziehen. Es ist eine schwere Thematik die uns nicht abschrecken sollte. Durch die Sprecherin hat man die Stimmung in dieser Geschichte hautnah miterlebt, weil sie es mit viel Gefühl erzählt hat. Ich konnte mich total drauf einlassen und habe mitgehofft. Die Umgebungschreibungen passen sich dem Buch super an und gerade das macht es noch emotionaler und tiefgründiger. Fazit: Ein sehr bewegendes Buch das voller Gefühle, Kraft und Hoffnung steckt. Jeder der das Buch liest oder hört wird danach eine Weile darüber nachdenken müssen.

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Maisie Bean ist eine Frau, die schon einiges im Leben erlebt hat. Ihr erstes Date endet so gut wie mit einer Vergewaltigung, aus der ihr Sohn Jeremy hervorging. Natürlich kam im damaligen Irland keine alleinstehende Mutter in Frage, so dass sie auch auf Drängen ihrer Mutter den Mann heiratete. Sie bekam ein weiteres Kind, Valerie. Ihr Mann hielt nichts von Zurückhaltung den Frauen gegenüber und schlug Maisie regelmäßig, bis es eines Tages so schlimm war, dass er sie fast umbrachte. Sie trennte sich von ihm und zog mit ihren Kindern zu ihrer Mutter. Bald brauchte auch ihre Mutter Unterstützung, denn sie glitt so langsam in die Demenz. Maisie und ihre Kinder pflegten die Großmutter, die sie sehr liebten. Jeremy und Valerie sind vom Charakter her sehr unterschiedlich. Während Jeremy der eher ruhige und sensible Typ ist, der die Repressalien des Vaters bewusst miterlebt hat, ist Valerie starr- und eigensinnig. Alles ändert sich, als Jeremy eines Tages nicht nach Hause kommt... Das Buch beginnt im Jahr 2015 und schildert die Dinge, die vor 20 Jahren geschehen sind. Schon die Worte von Maisie im Jahr 2015, die sagen, dass Jeremy gewaltsam gezeugt und gewaltsam gestorben ist, lässt den Leser innehalten. Wie soll ein Buch einen jetzt noch gefangen nehmen, wenn einem diese Tatsache gleich zu Beginn des Buches präsentiert wird? Aber es funktioniert. Als Leser wird man langsam in die Geschichte eingeführt. Man lernt die einzelnen Protagonisten in ihrer normalen Umgebung kennen. Der Leser erfährt den Leidensweg von Maisie, ist mit dabei, wenn Bridie, die Großmutter, lichte Momente des Erkennens hat, erlebt die aufmüpfige Valerie und den sensiblen Jeremy. Ebenso lernt man Jeremys Freunde kennen, ganz besonders seinen Freund Rave. Doch Jeremy hütet ein Geheimnis, von dem weder seine Mutter noch sein bester Freund weiß. Es zermürbt ihn, macht ihn unglücklich. Als Leser leidet man förmlich mit ihm mit. Als Jeremy verschwunden ist, gibt Maisie keine Minute auf, ihren Sohn zu suchen. Ihm kann nur etwas zugestoßen sein, denn er würde sie und die Familie nie so ohne weiteres verlassen, da ist sie sich ziemlich sicher. Aber es vergehen Tage und es gibt niemanden, der ihn gesehen hat. Große Unterstützung erfährt sie durch ihren Freund Fred, den Polizisten, und ihre Freundin Lynn, die immer zur Stelle ist, wenn sie gebraucht wird und immer ein offenes Ohr hat. Solche Freunde wünscht man sich selber. Jeder der Protagonisten ist in seiner Art einzigartig. Schicksalsschläge sind in der Familie nicht dazu da, den Kopf in den Sand zu stecken, sondern die Herausforderungen anzunehmen. Das macht jeder auf seine Weise und der Zusammenhalt in der Familie ist deutlich spürbar. Der Autorin Anna McPartlin ist es ein weiteres Mal gelungen, den Leser zu fesseln und in die Geschichte mit zu integrieren. Man kann gar nicht anders, man lebt mit den Protagonisten mit, leidet mit ihnen und fühlt mit ihnen. Ich habe dieses Buch als Hörbuch erlebt und war, wie schon des öfteren, begeistert von der Lesung durch die Schauspielerin und Hörbuchsprecherin Nina Petri. Sie versteht es gekonnt, den Figuren Leben einzuhauchen und diese agieren zu lassen. Es macht Spaß, ihr zuzuhören und das Buch im Geiste gemeinsam mit ihr zu lesen. Sie ist eine gute Wahl zur Einlesung des Buches. Auch dieses Buch von Anna McPartlin beschäftigt sich mit schwierigen Themen, mit denen sich auch der Leser dann zwangsläufig auseinandersetzt. Ein Buch, das gelesen werden will und sollte. Ich empfehle es sehr gern weiter.

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Kurzbeschreibung Masie Bean steht vor einer Studentenversammlung und spricht von der Vergangenheit. Einer Zeit voller Wärme, Lachen und Liebe. Aber auch voller Schmerz, denn 20 Jahre zuvor starb ihr Sohn Jeremy. Der 16 jährige verschwand mit seinem besten Freund und es folgten 4 Tage lang voller quälender Unwissenheit. Aber es waren auch Tage voller Wahrheit, Erkenntnissen und Neuanfängen und Masie Bean hat aus dieser Zeit eine wichtige Botschaft mitgenommen. Eindruck Man sollte meinen, es gibt sie nicht mehr. Diese Themen, die hinter vorgehaltener Hand leise und ängstlich, im schlimmsten Fall sogar mit Abscheu, angesprochen werden. 1995 gab es sie aber sehr wohl und leider scheint dies auch heute noch ab und an der Fall zu sein. Dieser überaus emotionale und aufwühlende Roman erzählt davon und spielt in zwei verschiedenen zeitlichen Perspektiven zwischen 1995 und 2015. Als Schauplatz dient Dublin und die Autorin erzählt die Geschichte einer unheimlich starken Frau und ihrer Familie, die eine wichtige Botschaft in die Welt hinaustragen möchte und von der ich persönlich der Meinung bin, dass sie jeder hören sollte. Im Jahre 1995 erlebt Masie das schlimmste, was eine Mutter erleben kann. Ihr Sohn verschwindet spurlos und sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, will herausfinden, was passiert ist. Dabei wird die Geschichte ebenfalls in zwei verschiedenen Erzählsträngen wiedergeben, nämlich einmal von Jeremy und eben von Masie. Es gibt einige Nebenhandlungen, die mit im Handlungsstrang verwoben sind und das Fundament der Geschichte unterstützen. Gewalt in der Beziehung, Alzheimer und andere Themen werden von Anna McPartlin zu einer tragischen und berührenden aber auch liebevollen und warmherzigen Handlung verarbeitet. Es gibt einige längere und wiederholende Passagen, diese störten mich allerdings kaum, denn ich hatte das Gefühl, sie verleihen der Handlung dadurch den nötigen Tiefgang und heben die berührende Wirkung etwas deutlicher hervor. Denn die Geschichte gewinnt im zunehmenden Verlauf an Tiefe und bietet dabei tragische und spannende sowie gefühlvolle Momente. Geheimnisse werden aufgedeckt und zum Schluß verweilt man noch einige Zeit in den eigenen Gedanken. Figuren Was mich am meisten in dieser Geschichte überzeugt ist die starke Darstellung der Charaktere. Keine der Figuren wirkt blass oder in den Hintergrund gerückt, jede Einzelne zeichnet sich durch verschiedene Charakterzüge aus, die für einen abwechslungsreichen Handlungsverlauf sorgen. Am deutlichsten tritt natürlich die Familie Bean hervor, die mir auch im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz wuchs. Ich fand diese unglaubliche Stärke der einzelnen Personen sehr faszinierend und spannend, wenn sie in entscheidenden Momenten über sich hinauswuchsen. Sprecher Nina Petri ist mir bereits aus anderen Hörbüchern bekannt und passt mit ihrer einfühlsamen Stimme sehr gut zu dieser Geschichte. Es war angenehm ihr zuzuhören denn ihre feinfühlige Stimme übertrug verschiedene Situationen glaubwürdig und wertete die Geschichte zusätzlich auf. Fazit „Irgendwo im Glück“ ist eine aufwühlende und tragische Geschichte, die mit starken Persönlichkeiten überzeugt und sich bestimmten Themen nähert und stellt. Es ist eine Geschichte, die wachrüttelt und Mut und Hoffnung gibt. Ich hätte wahnsinnig gerne mit einem bestimmten Satz die Einleitung beschrieben aber damit hätte ich den gesamten Verlauf verraten. Mich hat diese Geschichte zum Schluss noch beschäftigt und ich kann nur hoffen dass diese Botschaft, die richtigen erreicht und ihren Zweck erfüllt.

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Mein Hoghlight Roman aus diesem Jahr und ich hab das Hörbuch in jeder freien Minute gehört. Kann diesen Roman nur weiter Empfehlen.

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"Irgendwo im Glück" ist mein zweiter Roman der Autorin Anna McPartlin, die in Deutschland spätestens seit ihrem Werk "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" (bei mir noch ungelesen) bekannt geworden ist. "Solange du da bist" war mein erstes Buch von ihr, jedoch habe ich das schon vor einigen Jahren gelesen. Trotzdem ist sie mir als Autorin in Erinnerung geblieben, weshalb ich mich auf ihr neues Buch gefreut habe. Die Geschichte ist in zwei Zeitschienen aufgeteilt: Der Gegenwart und die Vergangenheit, wobei ersteres nur am Anfang und am Ende eine Rolle spielt. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Vergangenheit. Denn diese soll die Geschichte von Maisie und ihren beiden Kindern erzählen. Meiner Meinung nach ist sie sehr toll erzählt und bietet viele verschiedene Facetten, die nicht nur fesselnd und spannend sind, sondern auch berühren und bewegen. Familiendrama, eine neue Liebe, Geheimnisse und Tod halten für den Plot einiges bereit. Die einzelnen Höhepunkte der Geschichte waren sehr gut ausgewählt. Letztlich wird sie aber auch von den starken Charakteren getragen, ebenso von einer heftigen Botschaft und offensiver Gesellschaftskritik, die erst am Ende wirklich zur Sprache kommen. Doch die Kritik ist sehr konrekt, nicht in Watte gepackt und macht die Moral der Geschichte mehr als deutlich. Auch wenn mir die Geschichte grundsätzlich gefallen hat und mir auch packend erschien, ging mir persönlich einiges an Spannung verloren. Jeremys Verschwinden konnte mich nicht wirklich fesseln. Das lag vor allem daran, dass der Plot von hinten aufgerollt, das Ende vorweggenommen wird und so im Vorhinein schon klar war, was mit ihm passieren wird. Das hat zwar nichts an der Tragik und an den Emotionen geändert, die die Geschichte ohne Zweifel perfekt transportiert, allerdings fand ich es schade, denn Jeremy ist als Schlüsselfigur und als Paradebeispiel für die Botschaft der stärkste Charakter. Seine Wirkung und seine Entwicklung gingen meiner Meinung einfach ein wenig unter. Ich weiß, dass die Autorin gerne mit Rückblenden "spielt", jedoch fand ich die Zeitschiene der Gegenwart, die den Schluss vorweg nimmt, ein wenig unglücklich geschrieben. Gut gefallen hat mir der Schreibstil. Der Plot ist in der dritten Person geschrieben und aus der Sicht verschiedener Charaktere. Im Vordergrund stehen zwar Maisie und Jeremy, aber auch andere Figuren tragen zum Verständnis einiges aus ihrer eigenen Perspektive bei. Auch McPartlins Sprache finde ich wunderbar. Sie schafft es, mit jedem Wort echte Emotionen und Gefühle zu transportieren. Das wichtigste für mich an einem Hörbuch ist natürlich die Stimme. Zugegebenermaßen habe ich mir diesmal vorher nicht die Hörprobe angehört, aber Nina Petri hat mich nicht enttäuscht. Ich mochte ihre Stimme und ihre Artikulation. Wie heißt es auf der Internetseite von Random House? "Sie trifft genau den richtigen Ton." Dem kann ich nur zustimmen. Wegen des Covers – das diesmal weiß, statt schwarz ist – hatte ich eine fröhliche, nicht ganz so dramatische Geschichte erwartet. Aber im Ernst: Was wäre Anna McPartlin ohne ihre tragischen Charaktere? Die Gestaltung des Covers finde ich trotzdem sehr gelungen. Definitiv ein Eyecatcher. Fazit "Irgendwo im Glück" hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine schöne Geschichte mit tollen Charakteren, die eine wichtige Botschaft vermittelt, vor allem für die 90er Jahre. Auch wenn mir leider das Leseerlebnis ein bisschen verloren gegangen ist, ist es ein empfehlenswertes (Hör-)Buch.

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Inhalt: Maisie Bean hat sehr schwere Zeiten durchlebt. Zeiten voller Schmerz und Trauer, aber sie hat es geschafft, diese Gefühle zu verarbeiten. Und aus den Erfahrungen zu lernen. Das alles hat sie veranlasst ein Buch darüber zu schreiben. Jetzt steht in einem großen Saal voller angehender Akademiker in einem College und hält dort ihre erste Lesung. Sie erzählt davon wie ihr Sohn Jeremy mit 16 Jahren spurlos verschwand. Es ist Zitat: Jeremys Geschichte – eine Erinnerung an Liebe und Missverständnis. Meine Meinung: Der Prolog beginnt damit, dass Maisie Bean vor den Studenten steht und sich vorstellt. Schon nach wenigen Sätzen habe ich das erste Mal die Luft angehalten. Sie erzählt den jungen Leuten die Geschichte ihrer Familie. Eigentlich erzählt sie nur von den fünf schlimmsten Tagen in ihrem Leben. Am 1. Januar 1995 verschwindet ihr damals 16 jähriger Sohn Jeremy zusammen mit seinem besten Freund spurlos. Es dauert fünf lange und furchtbare Tage bis Jeremy gefunden wird. Es gibt zwei Erzählperspektiven, die eine erzählt die Geschichte aus der Sicht von Maisie und die andere ist aus der Sicht von Jeremy erzählt. Die Geschichte, die dem Hörer hier von Maisie und Jeremy erzählt wird, handelt von Gewalt, von Sexualität, von (falscher) Moral, von Akzeptanz aber auch von Freundschaft und Liebe. Aber es ist defintiv kein Krimi! Im nachhinein, wird wohl jeder Hörer erst mal sagen: Was soll das? Das alles sollte heutzutage doch kein Problem mehr sein. Doch wenn man dabei bedenkt, dass die Geschichte 1995 in Dublin spielt, dann wird einem klar, dass alle diese Probleme sehr wohl existiert haben und zum großen Teil sicher noch existieren. Die Autorin packt hier gleich mehrere „heiße Eisen“ an und ich finde, sie hat das ganz hervorragend gemacht. Dieser eine Satz, der mich schon im Prolog fast umgehauen hat, dann geht es weiter mit einem ersten Kapitel voller Wärme und Liebe. Und bis zum Verschwinden von Jeremy lernt man Maisie und Jeremy mit ihrer ganzen Familie und ihrem Alltag ganz in Ruhe kennen. Ich hatte schon relativ früh einen Verdacht, in welche Richtung sich Jeremys „Problem“ entwickeln könnte, aber mit dem wirklichen Ende habe ich definitiv nicht so gerechnet. In der Mitte des Buches gab es kleine Längen, aber zum Schluß hin, hat sich das Ganze dann sehr rasant weiterentwickelt. Am Endewurde es noch einmal richtig heftig und die Tränen flossen mir übers Gesicht. Nina Petri spricht mit einer sehr angenehmen Stimme und versteht es die richtigen Akzente zu setzen. Sie hat sowohl die Stimmungen hervorragend betont als auch die Figuren in meinem Kopf zum Leben erweckt. Mein Fazit: Ein sehr gefühlvoll gesprochenes Hörbuch. Eine tiefgehende Geschichte, die den Hörer sehr berührt und zum nachdenken bringt.

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Zum Inhalt:Der Schmerz endet nie, die Liebe endet nie. Du bist Mutter, Tochter, Geliebte. Maisie Bean steht vor einer Versammlung von Studenten und beginnt, von der Vergangenheit zu sprechen, von einer Zeit voller Freude, Lachen und Wärme. Und voller Schmerz: Genau 20 Jahre ist es her, dass ihr Sohn Jeremy starb. Am Neujahrstag 1995 verschwand der 16-jährige mit seinem besten Freund. Es folgten vier Tage der Ungewissheit, des Bangens, der Hoffnung. Aber es waren auch Tage der Wahrheit, der neuen Anfänge, der Freundschaft und Liebe. Und bei aller Trauer hat Maisie daraus eine wichtige Botschaft mitgenommen... Zum Hörbuch: Ich bin begeistert von diesem Hörbuch! Nina Petri trifft genau den richtigen Ton um den Leser in die Welt von Irgendwo im Glück zu führen. Die Stimme ist wunderbar und angenehm warm. Sie passt sich der einzelnen Situationen und Stimmungen im Buch wunderbar an, so dass man die Augen schließen kann und es wie in einem Film an einem vorbei zieht. Zum Buch: Der Schreibstil welches ich als Hörbuch gelesen habe gefiel mir sehr gut ich konnte mir einen guten Überblick über die Personen und Ereignisse machen. Die Protagonisten in diesem Buch haben mich alle überzeugt, viele waren mir sehr sympathisch und sind mir regelrecht ans Herz gewachsen. Anna McPartlin hat es geschafft die Figuren so authentisch dar zu stellen, dass sie ehrlich und aufrichtig rüber kommen und es nicht übertrieben wirkt. Die Geschichte an sich hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Sie war emotional sehr überwältigend. Und trotz der traurigen Geschichte hat die Autorin es geschafft dem Leser Hoffnung und Fröhlichkeit mit auf dem Weg zu geben. Die Hauptprotagonistin hat eine wirklich starke Persönlichkeit die mich sehr bewegt und zu Tränen gerührt hat. Alles in allem war dieses Buch für mich eine Bereicherung.

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