Leserstimmen zu
Bis ans Ende der Ewigkeit

Deborah Harkness

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Wenn die Liebe stärker ist als das menschliche Leben und man wirklich für immer zusammen bleiben will, hat man nur eine Wahl. Phoebe hat sie getroffen. Sie liebt Marcus de Clermont so sehr, dass sie bereit ist, ihr menschliches Leben aufzugeben und wie er ein Wearh zu werden. Der Weg zur Wiedergeburt ist allerdings nicht ganz einfach, gibt es doch einiges zu beachten und Traditionen einzuhalten, wenn man in der Familie de Clermont anerkannt werden will. Unter anderem dürfen sich Phoebe und Marcus die ersten 90 Tage nach ihrer Wiedergeburt nicht sehen, was für die emotionale Achterbahnfahrt der Lust eines Neugeborenen Höchststrafe bedeutet. Aber das ist noch nicht genug, Phoebe muss lernen, wie man sich ernährt ohne zu töten, muss die ganze Etikette der Wearh lernen und somit auch beweisen, dass sie es würdig ist eine de Clermont zu werden. Während wir Phoebe durch ihre Verwandlung begleiten, reisen wir in Marcus Erinnerungen durch die Zeit. Er erzählt von seiner Kindheit, seiner Jugend und schließlich von seiner Zeit im Krieg als Doc, wo er dann auch Matthew kennenlernte und selbst zu einem Wearh wurde. Da Marcus und Phoebe sich die ersten 90 Tage nicht sehen dürfen, sucht er Zuflucht bei Matthew und so treffen wir auch auf Diana und Matthew und ihre Zwillinge Philip und Rebecca, ihre Geschichte geht also auch weiter. Das Buch wird aus 3 Perspektiven erzählt, zum einen aus Phoebes, die ihre Wiedergeburt erzählt. Marcus erzählt davon, wie er selbst zu einem Wearh wurde, und wir haben die Geschichte von Matthew und Diana - der einzige Charakter in dem Buch der aus der Ich- Perspektive erzählt. Meine persönliche Meinung: Die Geschichte knüpft perfekt an die Vorbände an und ich hatte sofort das Gefühl, wieder mittendrin zu sein. Da in diesem Band Marcus und Phoebe im Vordergrund stehen sollten, waren mit Matthew und Diana allerdings etwas zu präsent um als Nebengeschichte zu gelten, was ich jedoch nicht als störend empfunden habe. Wer die ersten 3 Bände von Deborah Harkness gelesen hat, und nun Zweifel hat ob der Nachzüglerband mithalten kann, sollte diese einfach ignorieren- es lohnt sich. 5 von 5 Sternen

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Meine Meinung Das Cover ist sehr schön und mit den Blüten eher schlicht. Das Buch wird aus verschieden Perspektiven und Zeiten erzählt. Phoebe und Marcus sind tolle Hauptcharaktere. Beide Personen kenne ich bereits aus der All-Souls-Trilogie. Man begleitet beide Hauptcharaktere dabei wie sie vom Menschen zum Vampir werden und welche Herausforderungen sie sich dabei stellen müssen. Die Autorin schafft es durch tolle Beschreibungen alles super zu erklären. Es ist alles sehr detailreich und nie wird es langweilig. Super finde ich auch das Diana und Matthew aus der All-Souls-Triologie wieder eine Rolle spielen ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Auch viele andere bereits bekannte Charaktere spielen eine Rolle, aber man erfährt auch eine Menge Neues aus der Familie de Clermont. Es ist schön zu sehen das ein Leben als Vampir ganz und gar nicht perfekt ist und es ist interessant wie unterschiedlich die Personen damit umgehen. Marcus und Phoebes Geschichte ist lustig, emotional und hat einen geschichtlichen Hintergrund. Leider hatte ich das Gefühl das es am Ende plötzlich sehr schnell gehen musste und nicht mehr alles so schön beschrieben wurde. Das Ende des Buches hat mir gut gefallen, obwohl nicht all meine Fragen beantwortet wurden. Ich hoffe einfach auf einen nächsten Teil. Abschließende Worte: Man kann dieses Buch auch lesen ohne die Trilogie zu kennen. Es wird alles Wichtige erklärt. Eine klare Leseempfehlung von mir. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Phoebe und Marcus sind schon seit einer Weile ein Paar – es gibt nur ein Problem. Marcus ist ein Vampir. Phoebe beschließt sich zum Vampir wandeln zu lassen, um für immer an Marcus Seite leben zu können. Doch das Leben als Jungvampir ist nicht so einfach wie erwartet. Ich habe ewig gehofft, dass Deborah Harkness ein weiteres Buch verfasst, denn die All Souls Trilogie habe ich verschlungen. Nachdem ich dann auch noch die Serie gesehen habe, war ich unheimlich Neugierig auf einen weiteren Ausflug in die übernatürliche Welt. Mit „bis ans Ende der Ewigkeit“ treffen wir die alten Bekannten aus der Trilogie wieder. Besonders Diana spielt eine tragende Rolle und Teile der Handlung werden aus ihrer Sicht erzählt. Man erfährt ganz alltägliche Probleme aus dem Eheleben oder der Kindererziehung, aber natürlich darf auch eine übernatürliche Bedrohung nicht fehlen. Auch Marcus kennen wir schon als Matthews eigensinniger aber liebenswerter Vampirsohn und ich war sehr gespannt darauf ihn noch besser kennen zu lernen. Der Leser erfährt so einiges über Marcus Vergangenheit und die Vater-Sohn-Beziehung zwischen ihm und Matthew. Neu-Vampirin Phoebe spielt die Hauptrolle in diesem Buch. Eine sehr sympathische Frau, die aber immer wieder von ihren neuen Instinkten in die Irre geführt wird. Auch ihre Entwicklung wird über die Handlung hinweg sehr ausführlich dargestellt. Sprachlich hat die Autorin wieder einmal überzeugt. Sie versteht es detailreiche und bildgewaltige Szenen zu schaffen. Leider ist durch die ausführlichen Beschreibungen die Spannung hin und wieder auf der Strecke geblieben. Für alle Fans der Trilogie kann ich das Buch nur empfehlen. Auch wenn das Buch einen unabhängigen Handlungsstrang beginnt, denke ich nicht, dass man als Neueinsteiger damit seine Freude hat. Das Buch lebt von Anspielungen auf frühere Ereignisse und der Leser braucht einige Vorkenntnisse.

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Aus Liebe zu Marcus entschließt sich Phoebe, ebenfalls zum Vampir zu werden und die Ewigkeit mit ihm zu teilen, doch die Verwandlung fällt ihr nicht leicht und sie muss auf die Unterstützung von Marcus verzichten. Dieser hängt den Gedanken an seine Vergangenheit nach und versucht, damit ins Reine zu kommen... Deborah Harkness hat mit ihrer Romantrilogie „A discovery of witches“ eine düstere Welt geschaffen, in der Hexen, Vampire und Dämonen unter und leben. Mit „Bis ans Ende der Ewigkeit“ kehrt sie nun dorthin zurück, sodass der Leser alte Bekannte wieder trifft und von ihrem weiteren Schicksal erfährt. Drei Erzählperspektiven werden dabei von ihr verfolgt. Einerseits steht Diana, die Hauptfigur aus dem ersten Band, im Fokus, die mit ihrem neuen Leben als Mutter zu kämpfen hat. Ihre Zwillinge wachsen dabei in der magischen Welt auf, was mit einigen reizvollen Ideen gespickt wurde. Es ist schön, weiter von Diana und Matthew zu hören, was auch flüssig erzählt wurde, wirklich packend ist das aber nicht geworden. Die zweite Erzählperspektive handelt von Phoebes Erwachen als Vampirin, was ebenfalls nicht ganz reibungslos abläuft und dem Leser einen noch tieferen Einblick in die magischen Gesetze der Welt ermöglicht. Phoebe ist eine interessante und vielschichtige Figur, die auch im Mittelpunkt des Interesses gut funktioniert und hier neue Seiten von sich zeigen kann, aber auch hier ist der Funke nicht so recht bei mir übergesprungen, zu wenige Spannungsmomente sind hier eingeflossen. Bleibt noch der Erzählstrang um Marcus und seinem Blick in die Vergangenheit. Vieles von dem, was man hier lesen kann, war schon aus der Trilogie bekannt, und dennoch ist genau das sehr intensiv und packend geraten, angefüllt mit vielen Details und Grausamkeiten, physischem wie physischem Kampf, was die Perspektive auf Marcus und sein Wesen noch einmal verändert. Der Schreibstil der Autorin ist auch hier wieder fesselnd, ausdrucksstark und dynamisch, sodass sich der Roman sehr flüssig und unterhaltsam liest. Im Vergleich zur vorigen Trilogie ist aber ein kleiner Spannungsabfall zu verzeichnen, insbesondere da sich kein rechter roter Faden zeigt und Entwicklungen nur langsam vorangehen.

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Ich bin ein großer Fan der All-Souls Reihe von Deborah Harkness und war daher sehr gespannt auf eine neue Geschichte aus dem Diana und Matthew Universum. Leider waren meine Erwartungen zu hoch gesteckt denn die Geschichte von Phoebe und Marcus konnte mich nicht komplett abholen. Ohne den Rückblick auf Marcus Vergangenheit ist die Verwandlung von Phoebe innerhalb weniger Seiten erzählt. Zwar lernt man Marcus sehr gut kennen, aber Phoebe rückt dabei etwas weit in den Hintergrund. Da hätte ich mir eine bessere Verteilung gewünscht.

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◆STORY◆ Phoebe beschließt aus liebe zu dem Vampir Marcus ihr menschliches Leben aufzugeben und selbst zu einer Kreatur der Nacht zu werden.Gemäß der alten Traditionen, dürfen sie sich 90 Tage nach ihrer Wiedergeburt nicht sehen, nicht miteinander sprechen oder anders in Kontakt bleiben. Phoebe fällt es nicht wirklich leicht, sich an ihren neuen Körper und die vielen neuen Empfindungen zu gewöhnen und Marcus bestreitet während dessen einen Kampf mit den Dämonen der Vergangenheit. ◆COVER◆ Ehrlich gesagt bin ich etwas enttäuscht - um es auf die Spitze zu treiben, finde ich das Cover ziemlich hässlich, vor allem im Vergleich zu den anderen Büchern der Reihe. Es sieht leider einfach nur billig aus und so als ob man sich nicht Wirkloch Mühe damit gemacht hätte. Nimm einfach irgendwelche Blumen, packe sie auf einen schwarzen Umschlag und Tada: das Cover zu "Bis ans Ende der Ewigkeit" ist geboren. Sorry aber das geht irgendwie gar nicht. Ich finde es sieht einfach nur misslungen und billig aus - schade, vor allem, wenn man sich die Cover der anderen drei Bücher von Harkness anschaut. Blanvalet! Das könnt ihr doch besser! ◆MEINE MEINUNG◆ Anhand des Klappentextes hatte ich eine Art Spin-Off Band zur "Buch der Schatten"-Reihe vermutet und war daher doch etwas überrascht, als es dann doch ab (ich glaube) Kapitel zwei mit der Ich-Perspektive von Diana weiter ging. Wir haben in diesem Buch also insgesamt 3 verschiedene Sichten auf die Dinge: 1. Wir begleiten Phoebe bei ihrer Verwandlung (Personale Erzählsituation) 2. Diana (Ich-Perspektive) 3. Marcus in der Vergangenheit (Personale Erzählsituation) Wir erfahren somit auch, wie es mit Diana und Matthew weiter geht, dennoch stehen die beiden nicht im Vordergrund und alles was geschieht ist in gewisser Art und Weise dienlich für die Geschichte von Marcus. Besonders interessant fand ich die Erzählungen von Marcus Vergangenheit. Man hatte wirklich das Gefühl tief in die Geschichte einzutauchen. Harkness hat wieder einmal viel Zeit und Arbeit in die Details der Vergangenheit investiert und ihrem Namen somit alle Ehre gemacht. Das Buch ist unglaublich beladen mit Fakten und Details, die allerdings so Geschichte verarbeitet sind, dass man nicht den Eindruck hat, ein Lehrbuch zu lesen. Die Vergangenheit wird weder beschönigt noch romantisiert, es werden wichtige Persönlichkeiten der Geschichte mit eingeflochten und man könnte sich fast verlieren in den Erzählungen. "Bis ans Ende der Ewigkeit" ist eine doch eher anspruchsvolle Lektüre und nichts, was dahin plätschert. Man sollte sich für dieses Buch also Zeit und nerven nehmen, wer eine romantische Liebeslektüre mit ein paar geschichtlichen Fakten erwartet, wird mit diesem Buch nicht glücklich. Wer aber Fan von gut recherchierten Details und ausführlichen Erzählungen ist, wird großen Gefallen an den Büchern von Deborah Harkness finden. Ich habe abwechseln gelesen und das Hörbuch gehört und kann euch dieses ebenfalls nur ans Herz lesen. Ann Vielhaben ist eine fantastische Leserin und haucht dem Buch Leben ein, sie lässt es durch ihre fantastischen Stimmlagen und Akzente fast wie ein Hörspiel klingen! Ich war sehr begeistert und werde definitiv mehr von dieser Sprecherin hören!

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Das Buch: Bis ans Ende der Ewigkeit, ist ein Spin-off, in dem es mit dem Sohn von Matthew weitergeht. Das Cover passt gut zu der Vorgeschichte, denn der Stil mit den Blumen wurde beibehalten. Es ist sehr einfach gehalten. Der Klappentext klingt sehr vielversprechend. Zum Inhalt: In der Geschichte geht es um Marcus, der seine Liebe Phoebe heiraten möchte. Sie nimmt die gefährliche Verwandlung in einen Vampir in kauf, um sich ein Leben mit Marcus aufbauen zu können. In der Zeit, wo Phoebe mit der Verwandlung kämpft, wird viel aus der Vergangenheit von Marcus erzählt, wie er zum Vampir wurde und was er in den darauffolgenden Jahrzehnten erlebt hatte. Ein Schatten lag auf ihrer Zukunft, denn Marcus trug ein Geheimnis mit sich herum und er wusste nicht, ob Phoebe ihn immer noch heiraten möchte, wenn sie es erfuhr. Meinung: Am Schönsten fand ich die Kapitel, in den Diana und Matthew vorkamen. Ich bin ein Fan von den ersten drei Teilen und habe mich sehr auf diesen Teil gefreut. Leider muss ich gestehen, hat er mir nicht sehr gut gefallen. Ich habe mich auf eine tolle Vampirgeschichte mit Hexen und Dämonen gefreut, also eine Fantasy-Geschichte. Es war mir viel zu viel historischer Hintergrund, ich fand es zwar interessant, aber da würde ich halt doch eher direkt einen historischen Roman lesen wollen. Die Verwandlung von Pheobe war nicht sehr spektakulär, eher langweilig. 90 Tage durften Marcus und Phoebe sich nicht sehen. Das hätte ich mir dramatischer vorgestellt, so wie es im Klappentext angedeutet wurde. Ich habe komplett etwas anderes erwartet. Es ging eher um das schlechte Verhältnis zu Marcus neuer Familie, als Vampir. Wie er als Spielball fungierte, was ihm nicht gefallen hatte. Manchmal war ich davor ein Stern zu geben, bei manchen Kapiteln fünf Sterne. Ein gutes Zwischenmaß wären drei Sterne. Wer gerne historische Romane liest, ist hier sehr gut aufgehoben.

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Zu Anfang war es sehr schwierig für mich in diese Geschichte einzutauchen . Ich hätte mir gerne eine Art Stammbaum mit (kurzer) Vorstellung der im Buch (aller) vorkommenden Personen gewünscht um immer mal schnell wieder nachschauen zu können wer ist das jetzt da gerade nochmal ??!! Diese Unsicherheit über die handelnden Personen hatte ich bis in die letzten Kapitel. .... durch die wechselnde Erzählweise zwischen den Erzählungen von Phoebe und ihrer Verwandlung zum Vampir und Diana , die eine Hexe und Warmblüterin ist und in der Ich-Form schreibt und über Marcus Vergangenheit, war es schon schwierig für mich da durchzublicken. Ich kenne die All-Souls-Triologie leider gar nicht. Vielleicht hätte ich sie zu einem besseren Verstehen der Handlung erst lesen müssen .Es ist übrigens meine erste Vampir Geschichte überhaupt . Mir gefällt die Schreibweise der Autorin sehr gut und ich bin leicht ins Buch eingetauscht, wie Deborah Harkness die Geburt eines Vampirs und die einzelnen Phasen dieser Entwicklung beschreibt fand ich sehr gut . Es ist wie mit der Geburt eines Baby, jedes ist anders und entwickelt sich anders und doch manches wird immer so laufen wie seit Jahrhunderten, die Verwandlung in einen Vampir. Es wird eindrucksvoll beschrieben wie sich seit Jahrhunderten Warmblüter in Kaltblüter verwandeln und was die Tradition verlangt und an welche Regeln sich zu halten ist während dieser Phase und auch danach . Man schaut spannend und erwartend zu wie Phoebe sich langsam verwandelt und was für gefahren lauern. Es ist spannend und besonders die Geschichte mit dem schwarzen Kätzchen hat mein Herz berührt, ich war so gespannt und konnte es kaum erwarten ob Phoebe diese Verwandlung in 90 Tagen gelingt . Die Autorin hat eine besondere Gabe einen mit auf die Reise zu nehmen, wie sie die schwere Kindheit von Marcus in Amerika erzählt und mit welcher Begeisterung er als junger Mann mit in den Krieg zieht und erst mit „Freude“ dann den Schrecken und Grauen des Krieges in die Augen schaut. Neben dem Schlachtfeld lernt er die resolute Bishop kennen. Man munkelt sie sei eine Heilerin, sie kümmert sich um die verletzten und fast schon die toten Opfer des Krieges und tut alles dafür sie wieder zu gesunden. Er selbst steckt sich mit den Pocken an um endlich in der Armee zu dienen. Diese extreme Beschreibung seiner Armee Zeit und die wo er als Hilfsarzt arbeitet und de Chevrolet und einige andere Gefährten kennen lernt ist mir persönlich zu sehr in die Länge gezogen und hat mich etwas ermüdet. Dagegen fehlte mir ein Rückblick auf das kennenlernen von Phoebe und Marcus. Schließlich ist/war sie eine Warmblüterin und es hätte mich interessiert wie die beiden sich kennenlernten. Schließlich sollte dieses Buch ja auch unabhängig von der Trilogie zu lesen sein und diese Verwandlung bis zur (schnellen) Hochzeit steht hier schließlich im Mittelpunkt der Geschichte. „ „Aber ansonsten hat mir diese ganz eigene Welt in der Hexen, Dämonen und Vampire nach ganz fest bestimmten Regeln nebeneinander existieren, gut miteinander auskommen können und sogar miteinander verheiratet sind gut gefallen, es ist sehr unterhaltsam eine sehr ernste Geschichte, kein billiger Effekthaschender Vampir Roman mit ständigen beissereien. Man sollte aber besser bereits die Triologie gelesen haben. Um alles besser zu verstehen und nicht ständig darüber nachdenken zu müssen wer ist das gleich nochmal ? Es bekommt deshalb von mir nur 3,5 Sterne.

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