Leserstimmen zu
Das Licht zwischen den Wolken

Amy Hatvany

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Ich habe vorher in Rezensionen gelesen, dass dieses Buch für jeden etwas ist, der Jodi Picoult mag und kann dem nur zustimmen! Es geht hierbei um eine Mutter und ihre zwei Töchter Brooke und Nathalie. Die beiden wurden mit 6 Monaten und 4 Jahren zu Adoption gegeben - die kleine Nathalie hatte Glück und wurde adoptiert. Die vierjährige Brooke hingegen nicht.... Als Nathalie erfährt, dass sie eine Schwester hat, fängt sie gleich an nach den beiden tu suchen. Brooke hatte die Hoffnung auf eine Familie schon jahrelang aufgegeben und reagiert zu nächst sehr abweisend. Die Erzählweise ist abwechselnd aus Sicht der Mädchen und Jennifer, der Mutter. Das gefiel mit wirklich gut, da man dadurch Einblicke gewinnt wieso Jennifer ihre Töchter weggegeben hat und sie es den Beiden danach erging. Durch all ihre Erlebnisse sind die Charakterentwicklungen sehr authentisch und durchweg nachvollziehbar. Auch, wenn das Buch mit 512 Seiten relativ dick ist gibt es keine Spannungsbögen oder überzogene Plottwist. Es ist eher eine ruhige Erzählung, bei der man dennoch wissen möchte, wie sie weitergeht.

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Dieses Buch ist mir durch Zufall aufgefallen und als ich las,dass es um zwei Geschwister geht,die sich wieder finden und sich auf die Sucher nach der Mutter machen, war ich ehr neugierig. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Perpektiven wechseln immwe wieder und insgesamt ist die Geschichte sehr emotional. Wir lernen die drei Hauptprotagonistinnen Jennifer,Brooke und Natalie kennen. Wir erfahren die Umstände, warum die beiden Mädchen weggeben wurden und sich die Wege der drei Frauen getrennt haben. Den Lesern wird vor Augen geführt, wie wichtig Familienzugehörigkeit sein kann. Ich konnte mich sehr gut in die Perpektiven hineinvesetzen und duch die emotionale Schreibweise mitfühlen. Es ist ein Buch für Fans von Jodi Picault,mit ernster realer Thematik und voller Hoffnunf und Liebe. Ein Buch für alle Jahreszeiten ;)

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Erst im Alter von 35 Jahren erfährt Natalie, die adoptiert wurde, dass sie eine Schwester hat. Während Natalie im Alter von 6 Monaten von liebevollen Adoptiveltern aufgenommen wurde, kam ihre damals vierjährige Schwester Brooke in ein Kinderheim und zwischendurch immer wieder zu verschiedenen Pflegefamilien. Nachdem Natalie den Schock dieser Neuigkeiten verdaut hat, registriert sie sich bei einer Adoptionsagentur und findet darüber tatsächlich ihre Schwester. Da Brooke damals schon 4 Jahre alt war, erinnert sie sich natürlich an ihre Mutter und auch an ihre große Schwester und hat sich lange gefragt, warum man sie von ihrer Schwester getrennt hat. Beide Schwestern leben aktuell sehr unterschiedliche Leben. Natalie ist verheiratet und hat zwei Kinder und führt ein glückliches und zufriedenes Leben. Brooke hat immer noch Probleme anderen Menschen zu vertrauen und sich auf eine Beziehung einzulassen, denn sie hat als Kind und Jugendliche immer darauf vertraut und gewartet, dass ihre Mutter zurückkommt. Und beide Schwestern fragen sich natürlich, warum ihre Mutter sie damals weggegeben hat! Die Autorin erzählt die Geschichte wechselnd aus der Sicht der drei Protagonistinnen. Jennifer, die Mutter der beiden, erzählt uns ihre Geschichte in der Ich-Form chronologisch in der Vergangenheit beginnend. Wir erfahren, wie es dazu kam, dass sie ihre Kinder weggeben musste und wie es in ihrem Leben dann weiter ging. Jennifer und Brooke erleben wir in der Gegenwart und dürfen sie nicht nur in ihrem jeweiligen eigenen Leben begleiten sondern auch dabei, wie sie sich nach all den Jahren das erste Mal wieder sehen. Sie haben viel aufzuarbeiten und beginnen sich langsam anzunähern. Besonders Brooke hat damit deutlich mehr Schwierigkeiten als Natalie, denn sie hat nach wie vor viele Ängste und Vorbehalte. Dennoch beschließen die beiden Schwestern nach einer Weile, die Suche nach ihrer Mutter voran zu treiben. Parallel dazu erzählt uns auch Jennifer ihre Geschichte weiter bis in die Gegenwart. Durch die Perspektivwechsel zwischen den drei Frauen ist ständig eine gewisse Spannung zu spüren, denn man sieht nur so langsam, wie sich ein Bild ergibt und sich manche Dinge bzw. Fakten ergänzen. Aber das Besondere an dieser Geschichte sind sicher die vielen unterschiedlichen Emotionen, die die Protagonistinnen erleben und die auch sehr gut bei mir angekommen sind. Von Trauer über Verzweiflung und auch großer Freude und Liebe ist wirklich alles dabei. Die Zeichnung der Charaktere ist gut gelungen, denn sie sind facettenreich und detailliert dargestellt, so dass man ihre Gedanken, Handlungen und Gefühle gut nachvollziehen kann. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfühlsam und auch mitreißend. Sie konnte mich mit der Geschichte von Anfang an fesseln und mitnehmen in die Welt von Jennifer und ihren Töchtern. Das Ende hat mich dann allerdings etwas fassungslos gemacht. Auch wenn es zu Jennifer und ihrer Entwicklung im Laufe der Geschichte passt, fand ich es nicht nachvollziehbar und es hat mich auch nicht ganz zufrieden gestellt. Diese bewegende und sehr emotionale Geschichte einer Mutter, die ihre Kinder gehen lassen musste, hat mich sehr gefesselt und viele Emotionen in mir ausgelöst. Auch wenn das Ende nicht meinem Geschmack entspricht, hallt das Buch noch eine Weile nach, weil es mal eine etwas andere Geschichte ist. Fazit: 4 von 5 Sternen

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Ihr Lieben, dieses Buch liegt schon seit Sommer auf meinem Lesestapel. Immer wieder habe ich ein anderes Buch vorgezogen, doch nun habe ich es quasi binnen einer Woche inhaliert und konnte es kaum beiseite legen. Großartiges Buch: Das Licht zwischen den Wolken von Amy Hatvany Das Licht zwischen den Wolken ist die Geschichte zweier Schwestern, die in den frühesten Kindertagen von ihrer Mutter Jennifer adoptiert worden sind. Jennifer ist Anfang 20, als sie sich nach einem Ladendiebstahl dazu entscheidet ihre Töchter Brooke und Natalie zur Adoption freizugeben. Bis dahin lebte sie mit ihren Mädchen in einem Auto, bettelte und sah sich ab und an auch dazu genötigt Lebensmittel für ihre Kinder zu stehlen. Nun muss sie für einige Monate ins Gefängnis und sieht in der Adoption den einzigen Ausweg, um ihren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Das Einzige, was sie sich wünscht, ist das Brooke und Natalie zusammenbleiben. Dieser Gedanke wird ihr in den folgenden Jahren immer wieder Trost sprenden, doch leider kam es völlig anders. Während Natalie, damals erst einige Monate alt, recht bald adoptiert wird, wächst Brooke, damals 4 Jahre, in verschiedenen Pflegefamilien und im Heim auf. Zudem weiß Natalie über viele Jahre nicht, dass sie überhaupt eine Schwester hat. Amy Hatvany’s Roman Das Licht zwischen den Wolken erschien bei Blanvalet. Auf über 500 Seiten erzählt sie die Geschichte von Jennifer, Brooke und Natalie jeweils aus ihren persönlichen Perspektiven. Es gelingt Amy Hatvany, die 1972 in Seattle geboren wurde und Soziologie studierte, auf herausragende Art und Weise die Gefühlslagen ihrer Protagonistinnen herauszuarbeiten und damit eine Geschichte zu schaffen, die einerseits tragisch ist, aber zugleich auch unglaublich berührend. An einigen Stellen musste ich zu Taschentüchern greifen, denn gerade für mich als Mutter war es unglaublich schwer manche Passagen zu lesen. Das Licht zwischen den Wolken ist eines der besten Bücher, die ich seit langem in dieses Genre gelesen haben und erhält von mir ganz klar die Schulnote 1. Absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung.

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INHALT: Natalie ist fünfunddreißig, als sie erfährt, dass sie eine Schwester hat. Während sie selbst bei liebenden Adoptiveltern aufwuchs, wurde die damals vierjährige Brooke von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht und konnte nie verstehen, warum man sie von ihrer kleinen Schwester getrennt hatte. Doch es gibt eine Frage, auf die keine der beiden je eine Antwort erhalten hat: Warum hat ihre Mutter sie weggegeben? Gemeinsam machen sie sich auf die Suche, ohne zu ahnen, dass die Wahrheit ihr Leben für immer verändern wird. MEINUNG: Ich wollte schon immer mal etwas von Amy Hatvany lesen, weil sie u.a. auch für Fans von Jodi Picoult etwas sein soll. Das habe ich irgendwo mal gelesen und schon wanderte die Dame auf meine Wunschliste. Das Licht zwischen den Wolken ist jetzt mein erster Roman der Autorin. Wenn man den Klappentext liest, dann erscheint die Geschichte erstmal nicht als was wirklich Neues. Erzählt wird aus drei Perspektiven: Jennifer (Mutter von Natalie und Brooke), Brooke und Natalie. Jennifer erzählt chronologisch ihre Geschichte und der Leser erfährt, wie es dazu gekommen ist, dass ihre beiden Mädchen weggegeben hat und wie es danach mit ihr weitergeht. Von Natalie und Brooke lesen wir in der Gegenwart. Wir begleiten die beiden dabei, wie sie sich finden und aneinander annähern. Natalie ist wohlbehütet in einer Pflegefamilie aufgewachsen, ist verheiratet und hat selbst zwei Kinder. Natalie, obwohl sie die jüngere Schwester ist, wirkte auf mich sehr reif, zufrieden und ausgeglichen. Auch im Umgang mit ihren Adoptiveltern als sie diesen offenbart, dass sie ihre Schwester finden, ist sehr umsichtig und darauf bedacht diese nicht zu verletzten. Ich fand das großartig. Natürlich gibt es Konflikte, aber mit viel Liebe und Geduld bekommt Natalie das ausgesprochen gut hin und bewahrt fast immer einen kühlen. Natalie wurde durch das Verlassen von Jennifer nicht nachhaltig geschädigt im Gegensatz zu Brooke. Brooke führt gefühlt immer einen stillen Kampf und ihr fällt es nur schwer anderen Menschen zu vertrauen, was verständlich ist. Brooke kann sich im Gegensatz zu Natalie an ihre Mutter erinnern und hat bis sie 18 wurde darauf gewartet und gehofft, dass ihre Mutter wieder zurückkommt. Doch das tat sie nicht. Brooke innerlicher Kampf, ihre Wut, ihre Traurigkeit und ihre Einsamkeit wurden sehr bildhaft geschildert und mir tat sie wirklich leid. Als Natalie sie gefunden hat, blüht sie richtig auf, auch wenn sie ganz viele Vorbehalte hat und sich auch immer wieder zurückzieht. Der Klappentext deutet an, dass es noch eine ganz große Wahrheit oder Geheimnis geben könnte, aber dem ist eigentlich nicht so. Das Buch erzählt quasi aus dem Leben. Auch Jennifers Geschichte ist interessant. Natürlich quält auch sie sich über die Jahre. Dennoch hat sie eigentlich nie versucht nach ihren Mädchen zu suchen. Zum Teil ist das auch verständlich, denn nur so kann sie sich lösen. Trotzdem bleibt Jennifers Verhalten für mich nicht so ganz nachvollziehbar und schon gar nicht am Ende des Buches. Mir tat es besonders für Brooke so leid. Es ist allerdings schwer diese Situation, in der Jennifer war als Außenstehende zu beurteilen, wenn man nie selbst in der Situation war. Dennoch hat mich das Ende des Buches nicht ganz glücklich gemacht. FAZIT: Eine tolle, hochemotionale Geschichte über zwei Schwestern, die erst nach Jahren wieder zueinander finden. Das Buch liest wie in einem Sog und ich war mittendrin im Strudel der Gefühle. Nur das Ende lässt mich etwas unglücklich zurück. Ich werde die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.

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Amy Hatvany hat mich mit dem vorliegenden Buch wirklich überrascht. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und federnd, sodass man gut durch die Geschichte durchkommt und teilweise gar nicht merkt, wie die Seiten dahinfliegen. Leider gibt es hier und dort auch ein paar Längen, die in der Gesamtheit dann aber nicht mehr groß auffallen. Man bekommt 3 Sichten präsentiert, die sich auch immer wieder abwechseln. Jeder Strang für sich ist interessant und mit Emotionen gespickt. Als sie dann zusammenlaufen, ergibt dies geballte Emotionalität. Ich denke, als (werdende) Mutter kann man sich hier besonders hineinfühlen. Sowohl die Charaktere als auch die persönlichen Erlebnisse an sich werden sehr authentisch dargestellt. Man hat das Gefühl, teilweise selbst daneben zu stehen. Manchmal ertappte ich mich dabei, mein Leben, meine Reaktionen mit denen der Protagonisten zu vergleichen und Parallelen oder Unterschiede festzustellen, da es so lebensnah geschildert wurde. Nicht selten unterbrach ich die Lektüre für einen kurzen Augenblick, um meinen Gedanken nachzuhängen. Eine Sache muss ich ganz besonders herausheben: Es ist keine 0-8-15-Geschichte und das Ende ist ebenfalls total anders, als man es beim Lesen erwartet - und das hat mir sehr gefallen. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung an all diejenigen, die ausdrucksvolle Familiengeschichten mögen und gern mal fernab des Mainstreams lesen. ©2018

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Inhalt: Manchmal nimmt die Welt einem alles. Doch die Liebe einer Mutter überwindet jedes Hindernis. Natalie ist fünfunddreißig, als sie erfährt, dass sie eine Schwester hat. Während sie selbst bei liebenden Adoptiveltern aufwuchs, wurde die damals vierjährige Brooke von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht und konnte nie verstehen, warum man sie von ihrer kleinen Schwester getrennt hatte. Doch es gibt eine Frage, auf die keine der beiden je eine Antwort erhalten hat: Warum hat ihre Mutter sie weggegeben? Gemeinsam machen sie sich auf die Suche, ohne zu ahnen, dass die Wahrheit ihr Leben für immer verändern wird. Mein Lieblingszitat: Meine Meinung: Dieser Roman klingt, wie ich finde, nach einer Familientragödie von vielen. Doch schon nach wenigen Seiten habe ich gespürt, dass der Klappentext täuscht und das Buch sehr viel Potenzial besitzt. Es wird abwechselnd in der Perspektive der Mutter Jennifer und denen der beiden, schon erwachsenen Töchter Natalie und Brooke erzählt, sodass es mir echt leicht fiel, mich in die Hauptprotagonistinnen hineinversetzen und ihre Gedanken, ihre Gefühle und auch ihr Handeln nachzuvollziehen. Obwohl sie alle ihre schlechten Seiten hatten, konnte ich alle drei wunderbar verstehen, weil ihre Charaktere schlicht und ergreifend sehr präzise geschliffen waren. Auch einige Nebencharaktere, wie z.B. Natalies Mann Kyle und ihre beiden Kinder Haley und Henry waren mir sympathisch, es gibt einfach eine Menge schön ausgearbeiteter Protagonisten. Von der Geschichte an sich bin ich ebenfalls sehr begeistert, es gibt verschiedene Handlungsstränge, die schließlich zusammengeführt werden und die Fragen, die ich mir die ganze Zeit über gestellt habe, wurden beantwortet. Das zentrale Thema des Romans ist das Verlangen nach einer Familie und nach dem Aufdecken der eigenen Wurzeln. An einigen Stellen regt die Geschichte natürlich zum Nachdenken an, der Roman besitzt viel Tiefe. Um die Waage wieder ins Gleichgewicht zu bringen, hat die Autorin glücklicherweise eine große Portion Humor beigefügt, sodass die Atmosphäre nicht ausschließlich ernst und traurig ist. Zum Ende möchte ich an dieser Stelle nur verraten, dass es, genau wie der Rest des Buches super authentisch erscheint und mich nicht so schnell losgelassen hat. Mein Fazit: Ein Roman, den ich jedem, den das Schicksal einer entzweigebrochenen Famile interessiert, wärmstens ans Herz legen kann. Vielen Dank an den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar! Das Licht zwischen den Wolken bekommt von mir volle 5/5 Sterne!

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Natalie ist behütet bei ihren liebenden Adoptiveltern aufgewachsen. Sie führt ein normales Leben mit einem liebenden und erfolgreichen Ehemann, zwei bezaubernden Kindern und hat sich vor kurzem mit ihrem eigenen Back-Catering selbstständig gemacht. Doch eines stört Natalie in ihrem Leben: Sie würde gerne mehr über ihre leibliche Mutter wissen. Als sie anfängt Fragen zu stellen, geschieht das Unerwartete und Natalie erfährt, dass sie eine Schwester hat. Während Natalie als sechsmonatiger Säugling schnell adoptiert wurde, reichten die Pflegefamilien ihre damals vierjährige und widerspenstige Schwester Brooke immer nach kurzer Zeit weiter. Die meist Zeit befand Brooke sich im Kinderheim und konnte nie verstehen, warum man sie von ihrer kleinen Schwester getrennt hatte. Doch beide quälen die Schatten der Vergangenheit: Warum hat ihre Mutter sie beide weggegeben? Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Antworten nach einer Wahrheit, die ihr Leben für immer verändern wird. Meine Meinung Das Licht zwischen den Wolken von Amy Hatvany ist eine emotionale Familiengeschichte, die mich von Anfang bis Ende komplett begeistert und mitgenommen hat. Die Geschichte ist aus den unterschiedlichen Perspektiven von Natalie und Brooke in der Gegenwart geschrieben. Zusätzlich ergänzen Passagen aus der Sicht von Jennifer, die in der Vergangenheit spielen und ihre Geschichte dem Leser näher bringt, die Handlung rund um Natalie und Brooke. Der Schreibstil ist sehr bildlich, emotional und bewegend, so dass mich die Geschichte nicht mehr losgelassen hat. Die Autorin erschafft eine spannende Atmosphäre, indem der Leser parallel die Suche von Natalie und Brooke nach ihrer Mutter erlebt und gleichzeitig die Hintergründe zur Entscheidung ihrer Mutter die beiden wegzugeben. So kann sich der Leser in beide Parteien reindenken und die Entscheidungen der Personen verstehen und mit ihnen mitfühlen. Dies schafft zusätzlich eine emotionale Bindung an die Charaktere, die die einzelnen Schicksalsschläge für den Leser noch emotionaler machen. Die Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen authentisch gestaltet, so dass man sie als Leser sofort ins Herz schließt. Besonders Jennifers schwieriges Leben bringt einem den Charakter sehr nahe. Viele unerwartete Wendungen und Überraschungen im Handlungsverlauf sowie dunkle Geheimnisse und ein unerwartetes Ende machen das Buch zu einem abwechslungsreichen Lesevergnügen. Eine Geschichte über die unzertrennlichen Familienbande, die mir sehr ans Herz gegangen ist und zu Tränen gerührt hat. Fazit Das Licht zwischen den Wolken von Amy Hatvany ist ein emotionaler Roman über unzertrennbare Familienbande und die ewige Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Spannende Charaktere, eine dunkle Vergangenheit und eine emotionale Geschichte haben mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen und begeistert. Einige Male hat mich das Buch sogar zu Tränen gerührt und das unerwartete Ende hat mich ziemlich überrascht. Eine begeisterte Leseempfehlung von alle Freunden von Familiengeschichten.

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