Leserstimmen zu
Verfolgung

David Lagercrantz

Millennium (5)

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Hardcover
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Nachdem der vierte Teil der Millennium Serie, der zugleich auch der erste aus der Feder des seitens der Familie und der Erben Stieg Larssons ausgesuchten Autoren David Lagercrantz gewesen ist, mit durchschnittlichen Reaktionen aufgenommen wurde, legt der Schwede nun seinen zweiten Roman, mithin den fünften Band der Serie vor. Schon nach den ersten Seiten bekommt der Leser den Eindruck, als hätte sich der schwedische Autor deutlich besser in der Thematik rund um die beiden Hauptfiguren der Serie, Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist, eingefunden. Die Charakterzüge, speziell von Lisbeth Salander, bringt David Lagercrantz in "Verfolgung" deutlich authentischer im Sinne des verstorbenen Erfinders des Charakters zur Geltung. Die Situationen, die Lisbeth Salander als Insassin des Frauengefängnisses Flodberga, ertragen, überstehen und bewältigen muss, sind plastisch geschildert. Spannend und kurzweilig kann sich der Leser wieder dem Charakter und dem Gerechtigkeitsempfinden aber auch der mittlerweile immer mehr in den Vordergrund gestellten Skrupellosigkeit der Rebellin hingeben und die Gefahr, in die Lisbeth Salander sich durch ihr Gerechtigkeitsempfinden begibt, miterleben. Zudem wirft „Verfolgung“ ein neues Licht auf die Kindheit von Lisbeth Salander. Der Leser erfährt Umstände, die bislang nicht in diesem Umfang offengelegt wurden. Und diese Erkenntnisse, die durch den langjährigen Mentor von Rebellin zu Tage gefördert worden sind, veranlassen Lisbeth Salander dazu, Mikael Blomkvist um seine ermittlerische Hilfe zu bitten. Und das plötzlich auch noch der Name eines Finanzanalysten mit Lisbeth Salanders Schicksal in Verbindung gebracht werden kann, steigert die erschreckende Neugierde der Hauptpersonen zudem noch. Der Schreibstil weiß zu gefallen und wenn man einfach einmal die Vergleiche mit Stieg Larsson ausblendet und diese Bürde von David Lagercrantz Schultern nimmt, dann ist ihm mit „Verfolgung“ ein guter Roman gelungen, der eine angenehm kurzweilige und politisch interessante Spannung aufbaut, ohne den ursprünglich von Stieg Larsson eingeschlagenen Erzählpfad komplett zu verlassen.

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Lisbeth Salander sitzt im Gefängnis. Nach den Ereignissen aus Band 4 gilt sie zwar als Heldin, muss aber dennoch eine kurze Haftstrafe absitzen. Da sie mehrfach bedroht wurde, sitzt sie im Sicherheitstrakt von Flodberga ein und bekommt es hier mit allerlei Schwerverbrecherinnen zu tun, die ihr ans Leder wollen, nachdem sie ihre Zellennachbarin verteidigt hat und sich für die junge Frau einsetzt. Außerdem bekommt sie auch noch Besuch von ihrem Mentor Holger Palmgren, der eigentlich bettlägrig ist, ihr jedoch wichtige Informationen mitteilen muss. Und schon sind wir in einem neuen Abenteuer, bei dem auch Mkael Blomquist nicht fehlen darf, der Lisbeth jede Woche im Gefängnis besucht und für sie einige Nachforschungen anstellt, die wie immer zu diversen Verwicklungen führen. Mir gefiel diese zweite Geschichte aus David Lagercrantz’ Feder gut, nur das Ende war ein bisschen zu abgedroschen – da könnte er sich mal etwas Neues einfallen lassen. Aber die Story, bei der man auch mehr über Lisbeths Vergangenheit erfährt, ist packend erzählt und wird jeden Leser fesseln, dem auch die Vorgängerbände bereits gefallen haben. Ich habe die Hardcoverausgabe gelesen, die zugegebenermaßen schon eine Weile hier lag, aber am 10. Dezember 2018 erscheint auch die deutlich preiswertere Taschenbuchversion.

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Verfolgung von David Lagercrantz ist der zweite Band der neuen (vorher war Stieg Larsson der Autor) Millenium Triologie. Nachdem dieser verstarb hat David Lagercrantz Lisbeth Salander und ihre Leute „weiterleben“ lassen. Erschienen im Heyne Verlag erlebt ihr auf 476 Seiten eine weitere Geschichte von Lisbeth, ihren Verfolgern, Michael Blomkvist, Holger Palmgren und Co. Da ich den ersten Teil der neuen Millenium Triologie noch nicht gelesen habe und die anderen Bände schon Jahre her sind, wusste ich anfangs nicht genau, warum Lisbeth im Gefängnis ist und wie der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Charakteren ist. Ein kurzer Blick ins Internet hat mich dann aufgeklärt und dann konnte es wieder losgehen. Ich brauchte nur wenige Seiten um wieder „drin“ zu sein, mitzufiebern und zu hoffen, dass die Guten gewinnen und die Bösen verlieren. Puh, spannend war es bis zum Schluss und nein, ein Ende war in der Mitte des Buches noch nicht absehbar (Gott sei Dank). Für mich war das Gelesene schlüssig, nicht an den Haaren herbeigezogen, gut recherchiert und ich habe so einiges über die Zwillingsforschung und diverse Narkosemittel erfahren.

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David Lagercrantz läuft in diesem Roman nicht nur zur bisherigen Höchstform auf, sondern löst auch manches unbeholfen wirkende Element aus dem Vorgänger elegant auf (Stichwort: Zwillingsschwester(n)). Ob das ausführlich geplant war oder die eingefleischten Larsson-Fans beruhigen soll ist eigentlich egal. In jedem Fall macht es dieses Buch spürbar besser als das letzte und Lust auf mehr. Lisbeths Aufenthalt im Gefängnis sorgt für allerhand spannende Konflikte, während sich Mikael Blomkvist wieder im gewohnten Umfeld seiner Enthüllungsstorys bewegt. Die zentralen Probleme beider Helden verweisen vor allem auf zwei Themen: Einmal mehr nehmen sich Angehörige der gesellschaftlichen Elite Freiheiten heraus, die unter dem Deckmantel moderner Wissenschaft auch Missbrauch und Zwang beinhalten. Zum anderen wird die offene schwedische Gesellschaft mit den Abgründen anderer Kulturkreise konfrontiert, die auch in einem sich für aufgeklärt haltenden skandinavischen Land noch Anhänger finden. Gerade die deterministische, oft links der politischen Mitte verortete Sozialisierungsforschung, laut der der Mensch mit den richtigen äußeren Einflüssen alles mögliche sein kann, steht hier auf dem Prüfstand. Das und die Hinterfragung extremistischer Tendenzen und deren mögliche Begünstigung in offenen Gesellschaften rüttelt an den Grundfesten des schwedischen Selbstverständnisses. Vielleicht war es nicht das schlechteste, mit David Lagercrantz einen gelernten Journalisten für die Fortsetzung der Reihe zu verpflichten, der nicht nur glaubwürdig recherchiert, sondern auch das gewisse investigative Gespür mitbringt, das sowohl den Vater der Reihe, als auch seine populäre Schöpfung Mikael Blomkvist auszeichnet(e). Netterweise verkompliziert Lagercrantz seine Thesen nicht zu einem verkopften Feuilleton-Liebling, sondern vergisst auch die Spannung nicht zu oft. Im ersten Drittel muss man sich noch zwischen allerhand Personen und Situation zurechtfinden, danach kommt die angekündigte finstere Verschwörung immer mehr zum Zug. Spätestens in der zweiten Hälfte ist "Verfolgung" wieder der packende Thriller, den man sich von der Marke Stieg Larsson zu Recht erhoffen darf. Zugegeben - einige der pragmatischen Aufräumaktionen der Verschwörer und die Verstrickungen in Richtung Unterwelt erinnern stark an die ursprüngliche Trilogie, während die wirklich neuen Ideen eher in der Grundidee der zentralen Verbrechen stehen. Für einen Unterhaltungsroman mit einem nicht allzu stark übertriebenen Szenario ist "Verfolgung" trotzdem gut gelungen und könnte selbst Kritiker des Vorgängers überzeugen. Originaltitel: "Mannen som sökte sin skugga" ("Der Mann, der seinen Schatten suchte")

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Verfolgung von David Lagercrantz (Millenium Band 5) nach Stieg Larsson Ich bin ein großer Fan der Stieg Larsson-Reihe und war unheimlich gespannt auf die Fortsetzung der Reihe durch David Lagercrantz. Unbestritten ist, dass es sehr schwer sein dürfte, Stieg Larsson das Wasser zu reichen, aber die Geschichte von Mikael Blomkvist und Lisbeth Salander ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Zum Inhalt: Im Frauengefängnis Flodberga herrscht ein strenges Regiment. Alle hören auf das Kommando von Benito Andersson, der unangefochtenen Anführerin der Insassinnen. Lisbeth Salander, die eine kurze Strafe absitzt, versucht den Kontakt zu vermeiden, doch als ihre Zellennachbarin Faria Kazi, gemobbt wird, geht sie dazwischen und gerät ins Visier von Benitos Gang. Unterdessen hat Holger Palmgren, Lisbeth Salanders langjähriger Mentor, Unterlagen zutage gefördert, die neues Licht auf Salanders Kindheit und ihren Missbrauch durch die Behörden werfen. Dies ruft plötzlich alte Feinde auf den Plan, die Holger Palmgren in große Gefahr bringen. Salander bittet Mikael Blomkvist, sie bei der Recherche zu unterstützen. Die Spuren führen sie zu Leo Mannheimer, einem Finanzanalysten aus sehr wohlhabendem Hause. Was hat dieser mit Lisbeth Salanders Vergangenheit zu tun? Und wie soll sie den immer schärfer werdenden Attacken von Benito und ihrer Gang entgehen? Mein Eindruck: Bereits zu dem vierten Band der Millenium-Reihe, fortgeführt durch Lagercrantz, gab es viele Stimmen, die sich mit dem neuen Autor dieser grandiosen Geschichte nicht anfreunden konnten. Da ich hier aber über Band fünf berichte, kann ich aus meiner Sicht sagen, dass die Geschichte von Beginn an für mich keinen Unterschied zu Stieg Larsson machte. Lagercrantz hat es geschafft, die Figuren, wie Larsson sie erschuf in ihren Eigenarten beizubehalten. Lisbeth Salander ist wie üblich wortkarg, eigenbrödlerisch und ein absolutes Genie, die dies auch in dieser neuen Geschichte unter Beweis stellt. Mikael hingegen hat leider in diesem Band eine etwas kleinere Rolle gefunden, was ich sehr schade finde. Hier fehlte es etwas an Einsatz und Spannung, was jedoch seine Fähigkeit zu kombinieren und aufzudecken nicht schmälerte. Die Idee dieser Geschichte ist äußerst interessant und sie nimmt den Leser auf eine Reise voller Verschwörungen und Vertuschung und Versagen staatlicher Behörden mit, die ein unglaubliches Geheimnis aufdecken, das insbesondere Lisbeth Salander betrifft. Ich habe dieses Buch in zwei Tagen förmlich verschlungen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Spannung wurde von Beginn an sehr hoch angesetzt und bis zum Ende bewahrt. Für mich ist Lagercrantz ein ausgesprochen kompetenter und würdiger Nachfolger für die Millenium-Reihe und das Buch kann ich uneingeschränkt und voller Begeisterung empfehlen. Zu dem Buch: Heyne Verlag Verlagsgruppe Random House ISBN 978-3-453-27099-2 Erschienen September 2017

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Lisbeth Salander befindet sich für einige Zeit in einem schwedischen Gefängnis und sitzt ihre Strafe ab. Das Leben in Knast ist hart, doch wer mit Benito zu tun hat, wünscht sich automatisch die Freiheit zurück. Eines Tages dreht Benito durch, als Lisbeth Fari schützen will. Lisbeth greift ein und dies gefährdete fast ihre Entlassung, doch Fari legt für sie ein Wort ein. Lisbeth kommt dennoch frei... Währenddessen geht es Holger Palmgren immer schlechter und bekam letztlich eine intensivere Pflege. Doch eine Person hat durchaus was dagegen. Rakel ist skrupellos und verschafft sich Zutritt zu Holgers Wohnung und bringt ihn um. Mikael Blomkvist findet ihn, versucht ihm das Leben zu retten. Doch vergebens... Holger stirbt! Es gab eine Reihe von Untersuchungen über eineiige und zweieiige Zwillinge und Lisbeth und Camilla fielen hier rein. Mikael recherchiert weiter um zu verstehen, wieso und weshalb. Zwillinge, die gewaltsam voneinander getrennt werden, und das sogar noch sehr früh, dass keinerlei Erinnerungen behalten werden. Er lernt Leo (oder auch Dan) kennen. Ein eineiige Zwilling, der sich im Innern all die Jahre unvollständig fühlt und eines Tages seinen Zwilling fand.  Mikael ahnt nicht, welche Wellen seine Geschichte aufbringt... (Man merkt, dass Stieg Larsson nicht mehr selber schreibt. Besonders am Anfang des Buches fehlt genau dieser Schreibstil, aber David Lagercrantz ist würdevoll in seine Fußstapfen getreten!)

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Brilliant

Von: Buchwahn

25.03.2018

Lisbeth Salander sitzt eine zweimonatige Haftstrafe im Sicherheitstrakt des Frauengefängnisses Flodberga ab. In dem sie einen Jungen versteckt hielt, behinderte sie die Polizeiarbeit. Dass sie das Kind dadurch vor seiner Ermordung bewahrte, scheint völlig irrelevant zu sein. Als sich Benito, der Schrecken des ganzen Traktes - vor ihr weichen sogar die Vollzugsbeamten zurück - an der hübschen Faria Kazi vergreift, beschließt Lisbeth dem Terror ein Ende zu setzen. Währenddessen erreichen Holger Palmgren, Lisbeths Mentor, Unterlagen, die neues licht auf die Missstände ihrer Vergangenheit werfen. Salander bittet Mikael Blomkvist um Mithilfe. Verfolgung, geschrieben von David Lagercrantz und erschienen im Heyne-Verlag ist der fünfte Teil der Millennium. Der Spannungsbogen wurde, wie in den vorangegangenen Teilen hoch angesetzt und von Anfang bis Ende oben gehalten. Der Leser erfährt noch mehr von Lisbeths Vergangenheit und kann sich vollkommen in die Geschichte sowie in deren Ereignisse hinein versetzten und mitfiebern. Manchmal wurde mir erst bewusste, dass ich vor Spannung und Aufregung schon eine ganze Weile den Atem angehalten habe, als ich wieder nach Luft schnappen musste - so vertieft war ich in das Buch. Der Autor glänzt durch seinen flüssigen Schreibstil und die bildlichen Darstellungen der Geschehnisse. Die Protagonisten Salander und Blomkvist wirken sympathisch und - durch die ihnen verliehene Tiefe - realistisch und lebendig. Lagercrantz wurde Stieg Larsson mit dieser Fortsetzung in allem gerecht. Fazit: Die Brillianz dieses Thrillers lässt sich gar nicht wirklich in Worte fassen ohne zu spoilern. Man muss es einfach selbst gelesen und erlebt haben.

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Verfolgung

Von: Bücherzauber

03.03.2018

Allgemeine Infos Titel: Verfolgung Autor: David Lagercrantz Verlag: Heyne Seiten: 481 Preis: 22,99€ ISBN: 9783453270992 Worum geht's? Im Frauengefängnis Flodberga herrscht ein strenges Regiment. Alle hören auf das Kommando von Benito Andersson, der unangefochtenen Anführerin der Insassinnen. Lisbeth Salander, die eine kurze Strafe absitzt, versucht tunlichst, den Kontakt zu vermeiden, doch als ihre Zellennachbarin gemobbt wird, geht sie dazwischen und gerät ins Visier von Benitos Gang. Unterdessen hat Holger Palmgren, Lisbeth Salanders langjähriger Mentor, Unterlagen zutage gefördert, die neues Licht auf Salanders Kindheit und ihren Missbrauch durch die Behörden werfen. Salander bittet Mikael Blomkvist, sie bei der Recherche zu unterstützen. Die Spuren führen sie zu Leo Mannheimer, einem Finanzanalysten aus sehr wohlhabendem Hause. Was hat dieser mit Lisbeth Salanders Vergangenheit zu tun? Und wie soll sie den immer schärfer werdenden Attacken von Benito und ihrer Gang entgehen? Meine Meinung: Verfolgung ist der 5. Teil der Millennium-Reihe den man auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Ich habe die ersten vier Teile nicht gelesen und kam super mit der Geschichte klar. Der Autor David Lagercrantz hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Auch die bildlichen Beschreibungen der einzelnen Szenen machten das Buch umso spannender. Mich fesselte das Buch bereits von der ersten Seite an und auch die Spannung blieb bis zur letzten Seite. Ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen. In der Geschichte wird der Leser öfters mit der Vergangenheit konfrontiert, so konnte man sich über die Geschehnisse ein besseres Bild machen. Die Hauptprotagonisten waren mir sehr sympathisch, umso leichter lies sich die Geschichte lesen. Salander und Blomkvist sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich bin schon auf den sechsten Teil gespannt. Der einzige kleine Manko ist, dass manchmal über trockenen Börsenstoff geredet wurde. Allerdings störte das auch nicht weiter. Fazit: Was soll ich noch sagen? Ein Buch mit hoher Suchtgefahr. Ein spannender Thriller den man nicht weglegen möchte, die Spannung bleibt bis zur letzten Seite. Ich kann es jedem empfehlen. Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Sternen.

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