Leserstimmen zu
Der Kreis des Bösen

Rhena Weiss

Michaela Baltzer (3)

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Bei diesem Thriller hat mich der Klappentext mehr als gefangen genommen, denn es versprach ein gnadenloser Fall zu werden, bei dem es viele Wendungen geben könnte. Auch wenn ich bisher nicht von dieser Autorin gelesen habe, und dies auch schon der dritte Fall von Michaela Baltzer ist, fehlte es mir an nichts. Ganz langsam steigert sich hier die Spannung, bis ein Punkt erreicht wurde, an dem man den Atem anhält. Mit sympathischen und vor allem Autoritätsstarken Protagonisten, war man mitten im Geschehen und ermittelte mit. Schnell war ich mir sicher, dass ich wüsste wer es gewesen ist. Doch dann kamen Wendungen, Überraschungen dazu und plötzlich war ich mir gar nicht mehr so sicher. Man kann sich super in dieser Geschichte fallen lassen und saugt die Atmosphäre auf, als würde sie in echt passieren. Nie lies der Spannungsbogen nach und ich muss sagen, dass es für mich ein perfekter abgerundeter Fall wurde, der nicht spannender hätte sein können. Nervenkitzel gab es inklusive und nun bin ich gespannt auf weitere Bücher dieser Autorin, denn im Bereich Thriller hat sie mich überzeugen können. Atemlos blicke ich auf das Buch zurück und kann von daher eine absolute Leseempfehlung aussprechen, die ihr euch nicht entgehen lassen dürft.

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In Wien wird eine Prostituierte ermordet und LKA-Ermittlerin Michaela Baltzer soll diesen, für den Chef einfachen, Fall übernehmen. Neben ihrem Team wird ihr der junge Praktikant Matthias zugeteilt, der leider alles andere als sympathisch ist und schon gar nichts für Prostituierte übrig hat –egal, ob lebend oder tot. Schnell wechselt er deshalb in ein anderes Team des LKA, die sich mit dem Mord an einer Studentin befassen. Im Zuge der Ermittlungen ergibt es sich aber, dass diese beiden Morde mehr Gemeinsamkeiten haben als zu Beginn gedacht und so werden die Teams vom Chef des LKA zu einem Team zusammengelegt. Dies passt weder Michaela noch Gernot, dem Leiter des anderen Teams. Dieser hält von Michaela wenig und ist überzeugt, dass der Chef sie in allen Belangen bevorzugt, was natürlich zu immensen Spannungen führt. Als dann noch weitere Morde geschehen, es aber dabei immer winzige Details sind, die sich bei den Morden unterscheiden, müssen die Ermittler sich die Frage stellen, ob es sich hier wirklich nur um einen Täter handelt. So einiges spricht dagegen. Dann bekommen sie einen entscheidenden Tipp ausgerechnet von Kilian Weilmann, einen verurteilten Serienmörder. Nur steht mittlerweile Michaela im Fokus des jetzigen Serientäters und ob sie diesen rechtzeitig finden ist fraghaft. Das Buch „ Im Kreis des Bösen“ ist der letzte Band einer Trilogie um die Ermittlerin Michaela Baltzer, geschrieben von Rhena Weiss. Da ich die beiden Vorgängerbände schon gelesen habe, war ich mit der Hauptfigur bestens vertraut und so bin ich auch sehr schnell in die Handlung dieses Buches gekommen. Da Buch erschien im Goldmann Verlag und umfasst fast 450 Seiten. Die Vorgängerbände sind „ Das Böse in euch“ und „Gottes rechte Hand“. Natürlich kann man die Bücher unabhängig voneinander lesen, da die Handlungen in sich abgeschlossen sind. Ich kann aber versichern, dass alle 3 Bände spannend geschrieben sind und hat man einmal mit Band 1 begonnen ( was ja Sinn macht), so wird man auch die Nachfolgebände lesen wollen. Mir erging es jedenfalls so. Die Charaktere im Buch sind teils starke Persönlichkeiten, viele kennt man schon aus den anderen Bändern und doch kommen neue Protagonisten hinzu. Mit manchen tut man sich als Leser ein wenig schwer. So konnte ich den neuen Praktikanten Matthias erst mal gar nicht einordnen und sympathisch war er mir sowieso nicht. Selbst als Täter hatte ich ihn einige Zeit im Verdacht. Auch Gernot Königberg, mit dem Michaela nun gezwungen war, zusammen zu arbeiten, war für mich eine Person, der ich lieber nur von weitem begegnen würde – voreingenommen, frauenfeindlich und einfach nur unsympathisch. Dennoch hat die Autorin die alle Charaktere gut darstellen können. Die Idee des Plots ist sehr interessant. Da wetteifern 2 Psychopathen, wer den besseren Mord zustande bringt. Die Schreibweise der Autorin ist leicht und angenehm zu lesen, keine verschachtelten Sätze, wo man als Leser 2mal überlegen muss, ob man das Gelesene auch verstanden hat. Eine gute Lektüre zum abschalten, entspannen und mit rätseln. Die Handlung wird kapitelweise aus der Sicht der Polizei und aus der Sicht der Täter beschrieben, was natürlich für einen stetig steigenden Spannungsbogen sorgt. Man hat auch relativ schnell einen Verdächtigen ausgemacht, muss aber feststellen, dass die Autorin den Leser hier in die Irre führt. Die führt dann auch dazu, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann und so hatte ich die 450 Seiten in 2 Tagen gelesen. Zurück blieb ich mit der Frage, ob es nicht doch eine Fortsetzung von Michaela Baltzer geben wird – ich würde mich echt darüber freuen und das Ende des Buches lässt ja eine Fortsetzung auch zu, wenn die Handlung um die Morde auch abgeschlossen ist. Ich finde auch diesen Band wie die Vorgängerbände sehr gelungen, hab mich prima unterhalten gefühlt und kann dieses Buch nur empfehlen.

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Das war mein erstes Buch der Autorin und obwohl es der dritte Teil einer Reihe ist, hat mich das nicht weiter gestört. Allerdings fiel es mir unglaublich schwer in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil und die Geschichte konnten mich lange nicht packen. Obwohl mir die Geschichte von der Idee her sehr gut gefiel. Leider kam ich aber durch die wechselnden Perspektiven sehr schnell darauf, wer der Täter ist.

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Inhalt: Als die LKA-Ermittlerin Michaela Baltzer zu einem neuen Fall gerufen wird, ist sie ratlos: Die beiden Morde scheinen überhaupt nichts miteinander zu tun zu haben. Eine Prostituierte und eine Medizinstudentin - zwei Frauen aus Kreisen, wie sie kaum verschiedener sein könnten. Erst als weitere Morde geschehen, wird Michaela und ihrem Team klar, dass es sich um zwei verschiedene Täter handeln muss, die in irgendeiner Verbindung zueinander stehen. Und eins ist klar: wenn sie sie nicht bald fassen, kann das Ganze ungeahnte Ausmaße annehmen. Denn die beiden Täter scheinen in einem Art Wettstreit zu stehen, in dem sie sich immer weiter gegenseitig anstacheln... Meine Meinung: Ich hatte letztes Jahr bereits das erste Buch in dieser Reihe, "Das Böse in uns", gelesen und war hellauf begeistert. Rhena Weiss' Schreibstil ist einfach einmalig und so flüssig, dass man nur so durch ihre Geschichten fliegt. Die stete Spannung, die in ihren Büchern herrscht und einen einfach nicht loslassen will, trägt natürlich ebenfalls dazu bei. Schon bei dem ersten Band war ich ganz begeistert von den Charakteren. Ich liebe Michaela als Protagonistin, da sie mir durch und durch sympathisch ist, und nicht, wie oftmals in Thrillern leider der Fall, als eine absolut harte Ermittlern dargestellt wird, sondern durchaus als ein Mensch mit Ängsten und Fehlern. Ihre Kollegen, vor allem Vincent und Doris, hatte ich auch schon im ersten Band sofort in mein Herz geschlossen, ebenso wie ihre Nichte Valerie und ihren Freund Bernd. Auch dieser Fall war wieder absolut ausgeklügelt. Der Wettstreit zwischen den beiden Mördern hat das Ganze nochmal einen Ticken spannender gemacht und dafür gesorgt, dass diese Geschichte sich von der breiten Masse der Thriller abhebt. Einen Punkt Abzug habe ich dieses Mal in der Bewertung dennoch gegeben, da ich relativ früh eine Vermutung hatte, wer einer der Mörder sein könnte, die sich dann später auch bestätigt hat. Ich war mir zwar nie zu 100 Prozent sicher, dennoch mag ich einfach am liebsten Enden, von denen man durch und durch überrascht wird. Aber wer weiß, vielleicht geht es anderen Lesern nicht so und ich finde auch nicht, dass es der Spannung einen Abbruch getan hat. Fazit: Unglaublich toller Schreibstil, wahnsinnig spannende Geschichte und tolle Charaktere! Meiner Meinung nach ein Muss für alle Psychothriller-Fans!

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Bei “Der Kreis des Bösen” handelt es sich bereits um den dritten Teil der Michaela Baltzer Reihe. Die ersten beiden Teile habe ich bisher nicht gelesen, dass hat sich aber auch in keinster Weise auf den Lesespaß ausgewirkt. Es gibt zwar die ein oder andere Stelle, die sich auf die früheren Teile bezieht, es stört aber nicht. In “Der Kreis des Bösen” kommt es zu einer Serienmord-Reihe, bei der zwei Psychopathen versuchen, sich gegenseitig mit ihren Morden zu überbieten. Michaela selbst, die LKA-Ermittlerin ist und die Ermittlungen leitet, soll die ultimative Herausforderung für einen der beiden Mörder werden. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Es ist wirklich unheimlich spannend. Die Figuren sind gut ausgearbeitet. Leider hatte ich allerdings schon sehr früh eine Vermutung, wer einer der Mörder ist. Wie sich dann am Ende herausstellte, lag ich mit meiner Vermutung auch richtig. Das Buch ist dennoch spannend, keine Frage. Ich mag es nur einfach mehr, wenn die Auflösung wirklich bis zum Ende offen bleibt und dann am besten auch überraschend. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt – aus der Sicht von Michaela und auch aus Tätersicht. Das finde ich einerseits gut, weil man etwas Einblick in das Denken der Täter bekommt. Ein bisschen finde ich es aber auch nicht gut, denn diese Tatsache war der entscheidende Punkt, warum ich so schnell dahinter kam, wer der eigentliche Täter ist. Oder eigentlich finde ich es gut, aber ein entscheidender Hinweis hätte einfach nicht gegeben werden dürfen.

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Michaela Balzer hat einen neuen Fall zugeschrieben bekommen, einer Prostituierten mit abgetrenntem Arm wurde ermordet im Winerwald gefunden. Kurs darauf bekommt auch ihr Kollege Gernot einen neuen Mord zugeschrieben. Auf den ersten Blick verbindet die Morde nichts miteinander, als aber auch noch ein dritter Mord in kurzer Zeit gemeldet wurde erkennt man Verbindungen zwischen den Opfern. Es wird eine Sonderkommission eingerichtet, von nun an müssen Michaela und Gernot widerwillig zusammenarbeiten um die Mordserie zu klären. Nach der vierten und fünften Leiche wird den Ermittlern klar, dass es sich bei der Mordserie um zwei Täter handelt. Neben den Morden gibt es auch in der Zusammenarbeit von Michaela und Gernot immer wieder Differenzen, als wäre das nicht genug gelangen auch noch Infos rund um die Morde an die Presse. Von diesem Zeitpunkt erweisen sich die Ermittlungen als deutlich schwieriger, denn die Infos könnten Nachahmungstäter mit sich bringen. Als die Ermittler kurz vor einem Ergebnis verschwindet plötzlich die leitende Kommissarin. Sie wurde von einem der Täter entführt und scheint das nächste Opfer zu sein. Den Ermittlern wurde Mit Hilfe Michaelas Nichte schnell klar, dass Michaela den beiden Mördern zum Opfergefallen ist. Während alle versuchen Michaela wieder zu finden, fällt der Verdacht auf einen Kollegen der SoKo. Dieser legt seit Beginn seiner Amtszeit komische Verhaltensmuster an den Tag und wird dadurch verdächtig. Um Licht ins Dunkle zu bringen bricht Bern, Michaelas Freund und Psychologe bei der Polizei, seinen Rehaaufenthalt ab und übernimmt die Leitung der SoKo. Mithilfe Michaelas Liebsten setzen sich nach und nach die einzelnen Teile zu einem großen Ganzen zusammen. Michaela wird gefunden, allerdings mit einigen Verletzung, auch die beiden Täter werden gestellt, wobei einer aus Michaelas vergangenen Fällen stammt und der andere ein Doppelleben geführt hat. Zu diesem Buch habe ich mich aus zwei speziellen Gründen hingezogen gefühlt, zum einen, dass die Autorin aus Österreich stammt und zum anderen, dass die Geschichte in einer mir bekannten Gegend spielt. Dass es sich hierbei außerdem um einen Psychothriller handelt ist ein sehr nettes Goodie. Ich habe "Der Kreis des Bösen" anfänglich sehr gerne gelesen, ab der Mitte in etwa hatte ich einen Verdacht wer der Täter ist und mir wurde kurzzeitig langweilig dabei. Ich muss aber auch sagen, dass die Spannung nie geendet hat und ich deshalb die Langeweile auch schnell wieder verloren habe und voll dabei war. Sehr gefallen hat mir, dass ich mit meinem Verdacht zwar daneben gelegen habe, aber auch die Ermittler diesen hatten und dem nachgegangen sind. Die letzte völlig unvorhergesehene Wende hab ich ebenfalls sehr fesselnd gefunden und hat es für mich auch zu einer genialen Story gemacht. Genau aus dem Grund empfehle ich diesen Psychothriller auch weiter, denn die Spannung endet einfach bis zum Schluss hin nicht.

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Ich wollte dieses Buch lesen, da mich der Inhalt und das Cover direkt angesprochen haben. Und ich bereue es keine Sekunde lang dieses Buch gelesen zu haben. Eher bereue ich es, dass ich vorher noch nichts von Rhena Weiss gelesen habe!  Da ich mit dem dritten Teil angefangen habe, kannte ich natürlich nicht alle Personen und habe sie erst im dritten Teil kennen gelernt. Dies macht aber nichts, man kommt auch ohne Teil eins und zwei klar. Dieser Psychothriller ist wirklich richtig gut. Von Anfang bis Ende einfach stimmig. Ich war direkt in der Story drin und brauchte nicht erst ein paar Seiten, um rein zu finden. Manch einer schrieb in seiner Rezension das es langatmig wäre und viel bla bla kommt. Dies empfand ich nicht so, aber jeder denkt anders darüber. Ohne zu viel zu verraten - lest die Bücher von Rhena Weiss!

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Michaela Baltzer steht vor einer – nein, mehreren – Herausforderungen. Denn was zunächst wie ein einfacher Mord aussieht, entwickelt sich zu ihrem bisher größten Fall,. Dazu kommt, dass Matthias, der neue Kollege, nicht nur ein Grünschnabel ist, sondern ein unsympathischer Grünschnabel, der irgendwann ins Team des sexistischen Gernots wechselt, weil er für Prostituierte – ob tot oder lebendig – nichts übrig hat. Na gut, denkt sich Michaela, zu Gernot passt er ohnehin besser. Blöd nur, dass die Teams im späteren Verlauf zusammengelegt werden, weil der Fall Ausmaße annimmt, mit denen keiner gerechnet hat. Denn im Internet findet ein Wettkampf zwischen Prometheus und Mephisto statt – den zwei Tätern im Buch. Das erfährt man als Leser schon früh und versteht, warum der Fall so verzwickt ist. Die zwei Antagonisten versorgen sich dabei mit den Fotos „ihrer“ Leichen und rühmen sich damit. Die zwei kennen sich aus dem Soziopathen-Forum „Der_Kreis_des_Bösen“ und sind im ständigen Austausch. Prometheus nimmt dabei die Rolle des Schülers ein und Mephisto die des erfahrenen Lehrmeister. Immer wieder bekommt man mit, wie sich die zwei immer weiter hochstacheln und sich neuen, größeren Herausforderungen stellen – die Morde selbst bekommt man als Leser allerdings nicht mit. Anfangs wirft Rhena Weiss alles über den Haufen - „Herr Ober, einmal tabula rasa mit Schuss bitte“ -, Valerie ist (mehr oder weniger) weg, Doris ist weg, Bernd ist weg, Matthias, der Neue, ist da – als hätte sie den Reset-Button gedrückt. „Warum??!!“ will man als Leser da einfach nur schreien. Es hat doch alles gepasst im letzten Teil: das Verhältnis zwischen Michaela und Valerie war erfrischend, die toughe Doris war sympathisch, und Bernd – naja – war halt auch da. Aber Geduld, später fügt sich wieder alles. Und dennoch fragt man sich, warum das Ganze? Das hinterlässt dann doch einen seltsamen Eindruck. Das Gute daran ist, dass wir dadurch neue Charaktere kennenlernen – unter anderem Gernot Königberg, jener Kollege Baltzers, den aufgrund seiner – nun – „einfachen" Art, keiner mag, ja wahrscheinlich nicht mal er selbst. Es muss eine gröbere Herausforderung für Rhena Weiss gewesen sein, sich in so einen Charakter zu versetzen, zumal Baltzer das exakte Gegenteil von ihm ist – manchmal ist sie sogar politisch zu korrekt. Die Idee für den Fall ist aber grandios – ein Mordwettstreit zwischen zwei Soziopathen – wow. Und ebenso die Konstruktion, die ständig wechselnden Perspektiven zwischen Polizei und Mörder, zwischen gut und böse – das hat schon was und erzeugt eine stimmige Atmosphäre; auch wenn manch technische Feinheiten, die uns begegnen, nicht immer korrekt sind (zwei Firewalls auf einem PC, wie sie einer der Mörder hat, sind eher kontraproduktiv). Aber das verbuche ich mal unter künstlerischer Freiheit. Leider ist die Auflösung aber schon relativ früh zu erahnen, was ich dann doch etwas schade fand. Auch habe ich nicht ganz verstanden, welches Kommunikationsmedium die zwei Täter, die ja ständig in Kontakt sind, nun benutzen – großteils ist von E-Mail die Rede, gegen Ende dann von persönlichen Nachrichten, was bei einem Forum wesentlich logischer wäre. Am Ende gibt es allerdings noch einen besonderen Knaller, der mich jetzt schon auf den nächsten Teil neugierig macht – falls einer kommt. Tl;dr: „Der Kreis des Bösen“ von Rhena Weiss ist ein Psychothriller mit einer grandiosen Idee und einer sehr guten Konstruktion. Dass die Autorin anfangs einiges über den Haufen wirft, ist zwar schade, tut der Spannung aber keinen Abbruch – zumal sich später alles wieder fügt. Schade ist nur, dass der ganze Fall relativ früh zu durchschauen ist.

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