Leserstimmen zu
Das Erbe des Magierkönigs - Tochter des Lichts

Silvana De Mari

Die Erbe des Magierkönigs-Reihe (2)

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Handlung:Die junge Prinzessin Mariel und ihre Tochter Hania sind in letzter Minute Hanias Vater, dem Herrn der Finsternis, entkommen. Doch der hat noch einen anderen Trumpf im Ärmel: es gibt ein weiteres Dämonenkind, einen gleichaltrigen Halbbruder, der die finsteren Pläne des Vaters vollenden soll. So bleibt Mariel und Hania keine andere Wahl, sie müssen zurück in ihre Heimat und die Königin warnen. Doch die Königin wird ermordet und Mariel gefangen genommen. Nun ist es allein an Hania, den Kampf gegen das Böse aufzunehmen … Orte: Das Buch spielt in mehreren Ländern, einer wirklich fantastischen und zauberhaften Welt, die sich durch ihre schöne Natur, aber auch durch das Grauen auszeichnet. Mir haben die Orte sehr gut gefallen, da sie sich der Handlung angepasst haben und man seiner Kreativität selber freien Lauf lassen konnte. Gestaltung: Mir hat das Cover von zweiten Teil viel viel besser gefallen, als das von ersten und ich finde es passt sehr gut zu dem Geschehen in dem Buch und es spiegelt den Inhalt wieder. Die Kapitelgestaltung war wie immer eher schlicht und übersichtlich. Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich schon im ersten Teil Probleme und auch hier sind sie wieder aufgetreten. Ich mochte den Schreibstil einfach überhaupt nicht und ich bin auch sehr schlecht vorangekommen. Auch die Dialoge und Beschreibungen waren einfach nicht meins, weshalb es hier leider einen Punkt Abzug gibt. Personen: Auch hier hatte ich so meine Probleme. Im Laufe der Geschichte sind immer mal ein paar neue Personen aufgetaucht, die ich immer sehr gerne mochte, aber da möchte ich jetzt nicht spoilern. Ich mochte diese auf jeden Fall sehr gerne. Ich hatte allerdings wieder Probleme mit der Protagonistin Hania. Ich habe sie einfach nicht verstanden und mochte ihren Charakter nicht. Geschichte: Die Geschichte mochte ich eigentlich ganz gerne, da die Handlung einerseits sehr interessant war und ich wissen wollte, wie es weiter geht, allerdings gab es auch hier einige Schwachstellen, da es oft eher langweilig geworden ist und ich das Buch des Öfteren weglegen musste. Das hat das Buch für mich ein bisschen kaputt gemacht, obwohl ich wirklich versucht habe es spannend zu finden, allerdings muss ich dazu sagen, dass mir sowohl Anfang als auch Ende sehr gut gefallen haben. Fazit: Das Buch hatte für mich so viel ungenutztes Potential. Es gab ein paar sehr gute Aspekte, wie die Orte, das Cover und den Großteil der Handlung, allerdings habe ich auch einige Kritikpunkte bei Schreibstil, Personen und ein Teil der Handlung, weshalb ich nur 2 von 5 Sternen gebe und mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken.

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