Leserstimmen zu
The Hate U Give

Angie Thomas

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Die Geschichte: Starr ist schwarz und lebt in einem Ghetto. Aus Angst um ihre Tochter haben ihre Eltern sie auf eine Schule weiter außerhalb geschickt, auf die fast nur Weiße gehen. Dort ist Starr eine andere. Sie achtet darauf, wie sie nach Außen wirkt, weil sie nicht das Image eines schwarzen Ghetto-Mädchens haben möchte. In ihrem Viertel sieht die Welt schon anders aus. Da ist sie die Tochter eines Ex-Gangmitglieds, der mit Drogen gedealt hat und deswegen im Gefängnis landete. Um seiner Kinder Willen hat er damit aufgehört und versucht nun vor allem Jugendlichen, die drohen in die Szene abzurutschen, zu helfen. Trotz aller Bemühungen ist das Viertel kein sicheres Pflaster. Es gibt so gut wie täglich Schießereien. Auch auf einer Party, zu der Starr von einer Freundin mitgenommen wurde, wird geschossen. Sie flüchtet zusammen mit Khalil, den sie nach langer Zeit wieder getroffen hat, mit dem Auto. Die beiden werden von der Polizei angehalten und der Officer erschießt Khalil ohne ersichtlichen Grund. Das sorgt für große Aufregung. Nicht nur in ihrem Viertel, sondern auch außerhalb und irgendwann verlangt so gut wie die ganze Welt „Gerechtigkeit für Khalil“. Starr steht vor einer schwierigen Entscheidung. Sie ist die Zeugin, hat alles gesehen. Macht sie den Mund auf und verlangt ebenfalls Gerechtigkeit für ihren Freund oder lässt sie es, weil es doch nur Ärger einbringt und am Ende sowieso nicht hilft, weil die Polizei die Macht hat? Meine Meinung: Ein sehr brisantes und auch leider allzu aktuelles Thema wird in diesem Buch thematisiert. Wie oft erreicht selbst uns, hier in Deutschland, die Nachricht von einem von der Polizei erschossenen schwarzen Jugendlichen. Und nur allzu oft verläuft der Fall im Sand und der Polizist wird freigesprochen. Das ist nicht nur Rassismus, sondern zusätzlich noch Machtmissbrauch. Die Autorin geht in ihrem Buch wirklich sehr gut damit um. Denn es wird in keinem Fall pauschalisiert. Starr klagt nicht aus Prinzip alle Weißen an. Schließlich hat sie auch weiße Freunde. Dafür wird einem vor Augen geführt, dass viele Weiße dazu neigen zu pauschalisieren. Der wurde erschossen? Dann hat er bestimmt mit Drogen gedealt, immerhin ist er schwarz. Dieses Buch mahnt uns und erinnert daran, nicht so zu denken. Das hat mir sehr gefallen, weil in unserer Gesellschaft in viel zu vielen Fällen alle über einen Kamm geschoren werden. Der ist Deutscher und trägt Springerstiefel. Das muss ein Nazi sein. Der hat ein orientalisches Aussehen, einen langen Bart und trägt einen großen schwarzen Rucksack? Der will bestimmt eine Bombe legen. Der ist schwarz und wurde erschossen? Dann muss er Dreck am Stecken gehabt haben. Sowas ist wirklich traurig und deswegen sind Bücher, die offen mit diesen Themen umgehen, wichtig und sollten gelesen werden! „The Hate U Give“ ist eines dieser Bücher. Es ist ansprechend für Jugendliche, da die Protagonistin selbst eine Jugendliche ist. Sie hat eine sehr starke Persönlichkeit und sie macht innerhalb der Geschichte eine spürbare Veränderung durch. Leider gingen mir ihre Gefühle nicht tief genug unter die Haut. Dafür gibt es viele charmante Nebenfiguren, die sehr liebevoll gestaltet sind. An den Schreibstil musste ich mich erst etwas gewöhnen, denn manchmal wirkte alles zu sehr auf cool gemacht und dadurch weniger echt und teilweise sogar etwas übertrieben. Aber gleichzeitig trägt der Schreibstil dazu bei, dass man sich die Gespräche der Figuren sehr gut vorstellen kann. Denn die Unterhaltungen wirken nicht gestellt, sondern sehr lebensecht. Mein Fazit lautet: Trotz der zwei kleinen Kritikpunkte möchte ich das Buch allen ans Herz legen. Denn der Inhalt ist wirklich wichtig und sensibilisiert in Hinblick auf Diskriminierungen, Rassismus und Vorurteile. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte jedem Jugendlichen: „Deine Stimme ist deine Stärke. Setze sie ein!“ Das ist eine sehr wichtige Botschaft. Für jeden, egal welcher Hautfarbe oder Ethnie. Carolin Wallraven, 18 Jahre

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Klappentext: Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen... Meine Meinung: Dieses Buch hat mich von Anfang an gefangen genommen. Von Anfang an habe ich diese bestimmte Stimmung und diese Ernsthaftigkeit gespürt. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben - es ist einfach wichtig und hat ein noch wichtigeres Thema. Die Protagonisten sind einfach so authentisch und die Thematik so gut umgesetzt, dass es einfach 1000 Sterne verdient hätte!

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Ungerechtigkeit. Rassismus. Eine Stimme, die den Verurteilten eine Stimme verleiht. Klappentext: Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen... Meine Meinung: Dieses Buch ist wichtig. Die Stimme der Autorin muss gehört werden. Meiner Meinung nach ist das Buch ein moderner Klassiker. Nicht nur die Thematik ist aktueller denn je, sondern auch die Umsetzung ist unfassbar gut gelungen. Die Protagonistin Starr ist mir noch lange im Gedächtnis geblieben. Sie hat einen eigenen Kopf, muss sich dennoch ungeschriebenen Regeln beugen und beweist unmenschliche Stärke, als sie sich dazu entschließt, ihre Stimme zu nutzen, um etwas zu bewegen. Dieses Buch hat meine Sichtweise in Bezug auf viele verschiedene Dinge, die in den Medien auf eine bestimmte Art und Weise dargestellt werden, definitiv geändert. Ich bin davon überzeugt, dass das Buch auch in Schulen durchgenommen werden sollte, um Aufklärung zu betreiben. An alle, die überlegen, ob sie das Buch lesen sollten oder nicht: Tut es. Ihr werdet es nicht bereuen. Fazit: Ein bedeutsames Werk, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird und mich geprägt hat.

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Starr führt ein kleines Doppelleben. Während sie an ihrer renomierten Schule die einzige Dunkelhäutge ist, hat sie es in ihrem Privatleben fast nur mit Schwarzen zu tun und kennt das Leben im Ghetto. Sie vesucht beide Leben strikt zu trennen - bis sie mit ansehen muss, wie ihr bester Freund Khalil erschossen wird und sie somit in den Fokus der Medien gerät. Kann sie die Wahrheit über das, was in jener Nacht passierte, preisgeben, oder sollte sie lieber schweigen? "The Hate U Give" ist ein wansinnig wichtiges und authentisches Buch, das schon längst überfällig war. Leider ist das Thema Rassismus immer noch viel zu sehr vertreten und es wurde Zeit, dass ein Buch darauf gezielt eingeht und einige Missstände hervorhebt. Angie Thomas hat dies mit ihrem Buc sehr gut geschafft. Sie schafft es, Stars Geschichte zu erzählen und dabei wahnsinnig authentisch zu bleiben, sodass man ihr diese voll abkauft. Star ist sehr sympathisch und auch ihr Leben in ihren beiden Welten konnte ich voll nachvollziehen. Die Sprache ist manchmal etwas Slang-mässig, was aber gut zu Stars Umgebung passt und die Geschichte umso authentischer werden lässt. Etwas schade fand ich, dass die "Weißen" im Buch leider sehr klischeehaft dargestellt werden. Natürlich ist Rassismus ein sehr großes Thema und es gibt viel zu viele rassistische weiße Menschen, aber glücklicherweise auch viele, die es nicht sind. Das kam mir ein bisschen zu kurz, denn selbst Starrs Freund hat auf viele dieser Klischees zugetroffen. "The hate u give" ist auf jeden Fall ein sehr wichtiges Buch, das ein noch wichtigeres Thema aufgreift. Bitte mehr davon!

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Eine einsame Landstraße. Zwei schwarze Jugendliche in einem Auto auf dem Weg nach Hause. Ein weißer Cop und dann ein Schuss, der das Fass zum Überlaufen bringt. Starr Carter lebt in zwei völlig unterschiedlichen Welten. Zum einen in Garden Heights, das schwarzen Viertel, in dem sie aufgewachsen ist und zum anderen in der hauptsächlich weißen Privatschule. Bisher hält sie diese zwei Welten strikt voneinander getrennt. Doch diese eine Nacht ändert alles. Diese Nacht, in der sie mit ansehen muss, wie ihr bester Freund von einem Polizisten erschossen wird. Ohne ersichtlichen Grund, denn Khalil war unbewaffnet. Bald berichtet das ganze Land über seinen Tod und spaltet die Bevölkerung. Die einen stempeln ihn als Drogendealer und Gangmitglied ab, die anderen gehen für ihn auf die Straße und kämpfen gegen Polizeigewalt. Starrs Eltern versuchen verzweifelt, ihren Namen aus der Presse zu halten. Doch Starr hat andere Pläne. Sie will Gerechtigkeit für Khalil, sie will, dass er nicht umsonst gestorben ist. Deshalb erhebt sie ihre Stimme und erzählt der Öffentlichkeit, was in der Nacht passiert ist. Und schon bald kommt es zu Rassenunruhen in der Stadt, die nach und nach völlig außer Kontrolle geraten. Mit The Hate U Give adressiert Angie Thomas ein Thema, das in den USA leider immer noch stark präsent ist: Rassismus. Immer wieder hört man von Polizeigewalt gegenüber Schwarzen. Trayvon Martin, Eric Garner oder Michael Brown sind wahrscheinlich die bekanntesten Fälle. Eine sehr aktuelle Thematik also, die geradezu nach Aufmerksamkeit schreit. Angie Thomas hat diesen Schrei erhört und dabei kein Blatt vor den Mund genommen. Sie schildert die Ermordung Khalils und die kleinen Schikanen gegen die schwarzen Bürger so realistisch und schonungslos, dass ich mit offenem Mund und purem Entsetzen da saß und mich gefragt habe: Ist das jetzt wirklich so passiert? Das kann doch nicht sein! Mit Starr hat Thomas eine wahre Heldin erschaffen. Sie hat mich sofort in ihren Bann gezogen, sodass ich ihre Angst, ihre Wut und ihre Verzweiflung auf jeder Seite spüren konnte. Und das hat mich dann auch wütend und verzweifelt gemacht. Wütend wegen der Ungerechtigkeit und verzweifelt wegen der Hilflosigkeit. Die Geschichte wird noch ehrlicher und glaubwürdiger durch die Einblicke in den Alltag der afro-amerikanischen Bevölkerung. Der typische Slang oder die Bezüge zu Black Jesus und zur Kirche, zur Musik und zum Fernsehen verdeutlichen die Kultur des Ghettos. Was ich als echt genial empfinde, ist das mehrmalige Erwähnen einiger Schlüsselfiguren der Civil Rights Movement, also der Bürgerrechtsbewegung in den 1950er/60er Jahren. Dadurch erlangt man nämlich einen kleinen geschichtlichen Hintergrund, der das Interesse weckt und einen veranlasst sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, um mehr über diese Menschen und ihre Geschichte zu erfahren. Und genau das ist es, was Thomas mit Starrs Geschichte erreichen will. Meiner Meinung nach sollte jeder, und zwar wirklich JEDER, dieses Buch lesen. Es ist nicht einfach nur ein Buch über Rassismus, es ist ein Buch über Rassismus mit aussagekräftigem Appell, das der afro-amerikanischen Bevölkerung eine laute Stimme verleiht. Einfach grandios! Kendra

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thx

Von: olivia aus schweiz

06.06.2018

mir gefällt es sehr er ist so packen und man hat das Gefühl man wird starr

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Nachdem Starrs Jugendfreund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, ist für sie nichts mehr wie zuvor. Während die Polizei in ihrem schwarzen Freund lediglich einen Drogendealer, welchen es außer Gefecht zu versetzten galt, sieht, denkt man zu Hause, in dem schwarzen Viertel in dem Starr aufgewachsen ist, anders über die Tatnacht… Und so ist es an Starr die Wahrheit zu erzählen – doch wird sie sich das in einer solch zerrüttelten Stadt trauen, in welcher ihresgleichen allein aufgrund ihrer Hautfarbe unterdrückt werden? Das Lesen dieses Buches zog sich bei mir über mehrere Monate hinweg. Ich weiß nicht genau warum, teilweise habe ich mir auch das englische Hörbuch angehört, weil ich dieses, aufgrund der farbigen Leserin, als authentisch empfand. Aber dennoch hat es mich einfach nicht fesseln können. Obwohl mich der Sachverhalt wirklich interessiert und ich teilweise sehr schockiert war, dass Situationen, wie sie in dem Buch beschrieben sind, in unserer jetzigen Zeit so ablaufen und es wirklich Menschen gibt, welche so rassistisch veranlagt sind und sich einen Dreck darum scheren… Ich war zwischenzeitlich fassungslos und habe mich gefragt, wie Menschen so denken, so handeln können. Diesbezüglich hat es mir ein wenig die Augen geöffnet, in was für einer Seifenblase wir aufwachsen und vor allem wie revolutioniert wir doch von außen wirken und sein müssen. Dennoch war mir die Erzählweise zu langwierig, zu gezogen und zu kindisch, als dass es mich wirklich hätte in den Bann ziehen können, was sehr schade ist, bedenkt man doch das Potenzial in diesem brisanten Thema!

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Black Lives Matter. Emotional und mit Liebe zum Detail geschrieben. Eine Hommage an alle die nicht wegschauen wollen. Sehr. Sehr. Lesenswert. *** Starr kommt aus dem Ghetto. Doch so richtig zur Community gehört sie nicht, denn Starr geht auf eine ‚bessere‘ Schule – mit nahezu ausschließlich weißen Kids. Als Starr ausnahmsweise in ihrem Viertel auf eine Party geht muss sie mit ansehen wie ein schwarzer Teenager von einem weißen Polizisten erschossen wird. Starr‘s Welt wird dunkel und sie sucht ihre Stimme und vor allem Gerechtigkeit. Dieses Buch wurde lange in diversen Social Media Kanälen breit getreten. Irgendwie ging der große Hype an mir vorbei. Vor kurzem habe ich dann allerdings gelesen dass das Buch verfilmt werden soll. Da eine Buchverfilmung auf jeden Fall gelesen werden muss bevor man ins Kino stürmt habe ich mir ‚The hate u give‘ doch einmal genauer angeschaut. Was auf den ersten Seiten passiert ist kein Geheimnis. Dennoch war ich schockiert. Schockiert und der Entwicklung der Dinge. Schockiert von der Machtlosigkeit in die diese Teenager gedrängt werden. In meinem Kopf immer wieder der Satz ‚Das passiert wirklich.‘ Die Hilflosigkeit und Wut die der Leser fühlt begleiten auch Starr. Abgesehen von der Trauer ist sie hauptsächlich verängstigt. Sie möchte das Richtige tun, will sich und dem Toten Gerechtigkeit verschaffen. Doch weder der Staat noch ihr Umfeld machen ihr das leicht. Die Figuren sind von der Autorin wunderbar gezeichnet. Schwarz Weiß, Gut Böse, Gerecht Ungerecht. Es gibt weiße Arschlöcher, es gibt schwarze Arschlöcher, es gibt gute Cops, es gibt böse Cops. Das Buch ist aus Sicht von Starr geschrieben, damit ist man als Leser mehr oder weniger automatisch auf ihrer Seite. Damit möchte ich sagen dass die ‚Sicht‘ des Cops der den Abzug drückte nie erwähnt wird (abgesehen von einem Interview mit einem Familienmitglied). Selbstverständlich legitimiert das seine Handlung absolut nicht, doch mich hätte interessiert wie die Autorin in die Rolle des Cops geschlüpft wäre. Durch unsere geografische Distanz zu den USA und den ‚Rassenproblemen‘ dort, habe ich von solchen Fällen bisher nur am Rande gehört. Doch der wahre Kern dieser Geschichte ist deutlich präsenter und akuter als man das vielleicht denken mag. Das macht auch einen großen Reiz des Buches aus für mich. Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Herzliche und interessante Charaktere, eine gute Story und dieser Bezug zur Realität – sehr lesenswert! In dem Fall kann ich mich ohne Vorbehalt dem Hype anschließen. Ein Kompliment auch an die Übersetzung – mir hat der ‚Slang‘ und die einzelnen englischen Sätze gut gefallen. Als ich mich mit dem Buch beschäftigt habe sind mir einige eher negative Kommentare über die ‚Sprache‘ aufgefallen – dem kann ich mich nicht anschließen. Es hat das Buch authentisch gemacht für mich.

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