Leserstimmen zu
Grandhotel Angst

Emma Garnier

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Und das nächste Buch zu Ende gelesen und das ging ziemlich fix. 📖👍😁 Mich sprach ja das Cover total an und der Klappentext erst, es schien Eibe spannende Lektüre zu werden und genau das bekommt man auch. 📖😍 Die ersten Seiten brauchte ich um in die Geschichte zu finden, aber danach ging es so flott durch die Seiten, einfach der Schreibstil, der Aufbau und die Umsetzung waren so toll, dass man durch das Buch so rast. Die Spannung kommt immer mehr dazu, es passieren Dinge und man will wissen was das alles soll, wer ist Schuld und warum passiert das alles. 👍🤔 Also für mich ein absolutes Highlight. 👍💞😁

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Ich fande das Buch war ein sehr spannender und gut getroffener Krimi. Es lässt sich leicht lesen und man wird sofort, vom ersten Augenblick an, in den Bann der Geschichte gezogen. Der Krimi ist aus der Perspektive der Hauptprotagonistin Nell geschrieben. Schon zu Anfang wird man neugierig auf die Geschehnisse im Buch, denn durch die Zeitsprünge (einige Tage), will man sofort wissen, was in den paar Tagen geschehen ist und wie Nell überhaupt in ihre momentane Lage geraten ist. Die Beschreibungen der italienischen Riviera fande ich auch sehr schön und hatte das Gefühl dort zu sein und die gesamte Schönheit Italiens auf mich wirken zu lassen. Ich fühlte mich während des Lesens geborgen. Der Krimi hatte meiner Meinung nach einen gut strukturierten roten Faden und verlor nie an Spannung. Man wusste nie wem man trauen kann und was man glauben soll. Es gab unglaublich viele Plottwists, sodass man jedes Mal misstrauischer wurde. Dies hat mich in gewisser Weise an "Gone Girl" von Gillian Flynn erinnert, wo es auch so viele Plottwists gab, dass man kaum mehr aus dem Staunen herauskam. Im Allgemeinen fande ich Grand Hotel Angst war ein sehr gelungener Roman, an dem meiner Meinung nach nichts auszusetzen ist, denn sowohl die Spannung, als auch die Romantik waren da. Aus diesem Grund konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen 🌟🌟🌟🌟🌟 und kann es jedem nur weiterempfehlen. Emma Garnier hat mich von sich überzeugt und ich freue mich auf ihre nächsten Bücher.

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Der Titel alleine hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und ich war gespannt was es für eine Geschichte ist. Im Jahre 1899 reist die junge Nell mit Ihrem Mann Oliver nach Italien um Ihre Flitterwochen zu verbringen. Aber im Hotel angekommen geschehen mysteriöse Dinge. Alles scheint perfekt, doch alles kommt anders und Nell zweifelt an sich selbst und auch an Ihrem Mann. Als ein Mord geschieht steht Nell unter Verdacht und flieht. Ich war von diesem Buch mehr als positiv überrascht. Nie hätte ich es gedacht das ich es regelrecht verschlingen würde. Man merkt genau das sich die Autorin Gedanken gemacht hat. Die Beschreibungen des Hotel Angst sowohl auch die Umgebung waren so gut recherchiert, das man als Leser sich alles genau vorstellen konnte. Nell wurde als Protagonistin sehr gut getroffen. Aus Ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt und man kann sich in Ihre Gefühle sehr gut hineinversetzen. Wie sie die Tage voller Glück verbringt, aber auch die Angst, Selbstzweifel und wie Sie neuen Mut fasst. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch, nichts war vorhersehbar und die vielen Wendungen die dieses Buch mit sich brachten haben mich immer auf neue überrascht. Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich auf viele weitere gute Bücher von dieser Autorin.

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Grandhotel Angst von Emma Garnier Emma Garnier ist das Pseudonym eine Bekannten Bestseller -Krimi Autorin die an dieser Gothic - Novelle ganze 14 Jahre lang gearbeitet hat. Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben mit den Recherchen und verschiedene Anlaufpunkte wie Museen , Architekten....aufgesucht um den Schauplatz des Grandhotels Angst für die Leser identisch erscheinen zu lassen. Durch die gute Recherche kann man sich das alles Bildlich Vorstellen und sich in die Zeit hineinversetzten in der , der Krimi spielt. Emma Garnier schaft es den Leser mit auf eine spannende Reise zu nehmen und einen dabei immer wieder auf die falsche Fährte zu locken . Das Cover wundervoll Gestaltet mit dem Blick durchs Tor und innen auf dem Umschlag befindet sich noch das Foto des Grandhotel Angst aus heutiger und früherer Zeit . Danke RandomHouse Für das Leseexemplar

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Meine Zusammenfassung: Nell und Oliver sind frisch verheiratet, als sie endlich in Bordighera ankommen, um dort im Grandhotel Angst ihre Flitterwochen zu verbringen. Nell weiß, dass ihr Mann schon viel und weit gereist ist und so lässt sie sich von ihm die schönen Gegenden von Italien zeigen und genießt die Zeit mit ihm. Beim gemeinsamen Essen taucht ein ihr Unbekannter auf, der mit ihrem Mann Geschäfte zu machen scheint. Als sie näheres über diesen Mann erfahren möchte, wird Oliver allerdings etwas ungehalten. Besonders als der Fremde nach dem Verbleib Olivers ersten Frau, Kate, fragt. Nell hatte ihren Mann nie von Kate sprechen hören und wusste nicht, wie seine Frau verstorben war. Doch dies sollte sie bald erfahren und einen anderen Oliver kennenlernen. Zudem spielen sich in dem Hotel merkwürdige Dinge ab. Dort war diese Angestellte, die kreidebleich bei dem Anblick von Nell wurde, und sie mit jemandem zu verwechseln schien. Nell begann einige Nachforschungen, um mehr über dieses Hotel und seine Geschichte zu erfahren. Die Menschen hier glaubten an eine Legende, dass das Hotel durch eine alte Frau mit dem Namen Lucrezia, die vor einiger Zeit bei lebendigem Leibe verbrannte, verflucht sei. Erschreckend ist, dass in der Halle des Hotels ein Gemälde hing, auf dem eben diese Lucrezia zu sehen war, und eine Ähnlichkeit mit Nell aufwies, dass sich ihr die Haare sträubten. Von Oliver lässt Nell sich die Geschichten über diese Frau erzählen, doch es kommen Zweifel in ihr auf, nachdem sie dem Unbekannten, Madroy, begegnet, der ihr widersprüchliche Dinge über ihren Mann und den Verbleib von Kate erzählt. Nell gerät ins Straucheln. Wem kann sie glauben, wo sie doch anscheinend kaum etwas über Oliver oder dessen verstorbene Frau Kate weiß? Aber wie könnte sie einem völlig Fremden glauben, wo dieser sie doch zuvor mit einer Arroganz in seiner Haltung völlig ignorierte? Und dann passieren auch noch zwei Morde im Hotel bei denen Nell in Verdacht gerät und so flieht sie mit Hilfe von Michele, einem einfachen Arbeiter mit einem guten Herz … Meine Meinung: Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht, da es ziemlich vielversprechend und spannend klang. Das Buch spiegelt sehr schön wieder, wie manche Legenden oder Aberglaube Menschen einnehmen oder auch verblenden können. Es war interessant mitzuverfolgen, wie Nell den Geheimnissen rund um das Gebäude, aber auch um ihren eigenen Mann Oliver, immer mehr auf die Spur kommt. Wie aus einem schönen Tag in der Natur ein Alptraum im italienischen Paradies werden kann. Oder wie das Vertrauen zwischen einem sich liebenden Paar, durch Einfluss Dritter brechen kann. Die Protagonistin Nell ist einem stetigen Gefühlswechsel ausgesetzt. Immer wieder prasseln neue Eindrücke auf sie ein, die sie an ihrem Mann zweifeln lassen, oder auch ihr Vertrauen zu ihm erneut schüren. Einblicke, die auch den Leser ins Grübeln bringen und so manche Lüge glauben lassen. Grandhotel Angst hat mir ganz gut gefallen, jedoch hatte ich mir durch den Klappentext etwas mehr erhofft. Ich hätte mir von dem Buch, über dieses alte Hotel, mehr Grusel gewünscht. Ich konnte mich nicht ganz in die Geschichte, in die Atmosphäre, hineinversetzen. Mein Fazit: Dem Buch fehlt es ein wenig an Nervenkitzel und mehr Spannung. Dennoch hat es mir sehr gut gefallen und ich würde es gerne weiterempfehlen. Ich bin versucht, weitere Werke von Emma Garnier zu lesen. 4 von 5 Sternen.

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Wenn man die Beschreibungen des Grand Hotel Angst liest, möchte man es unbedingt sehen. Die Autorin schafft es, dass man denkt, man wäre auch Gast an diesem schönen Ort. Nell war mir oft etwas zu zurückhaltend, was sich im Laufe der Geschichte Gott sei Dank ändert. Leider hat sie ihrem Mann aber nicht die Meinung gegeigt, wie ich es getan hätte, wenn er mit mir so umgesprungen wäre. Ich mochte Oliver nicht und das hat sich bis zum Schluss nicht geändert. Es hätte noch Platz für einige Nebencharaktere gegeben, die mehr herausstechen, das hätte der Geschichte noch mehr Schwung gegeben. Ich hätte nicht gedacht, dass die Story so düster ist, aber extreme Wendungen gibt es jetzt nicht, obwohl das Ende schon etwas überraschend ist. Die Geschichte liest sich schnell und ist ein schöner Zeitvertreib. Das Cover sieht toll aus und passt perfekt. Das Buch hat mir sehr gefallen.

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Im März 1899 reist die frisch verheiratete Engländerin Nell Dickinson mit ihrem Ehemann Oliver an die italienische Riviera. Ihre Flitterwochen wollen die beiden im Grandhotel Angst, welches auch als Kontaktbörse für Olivers Handel mit italienischer Malerei dient, verbringen. Nell schreckt das dortige Personal mit ihrer Ähnlichkeit zu Lucrezia, einer alten Legende auf, deren scheinbare Selbstverbrennung auf den Bau des Hotels zurückgehen soll und ihre Neugierde ist geweckt. Ihr Ehemann Oliver, der die Flitterwochen natürlich auch als ein Investment ansieht, verscheucht vorerst die geheimnisvollen Geschehnisse aus Nells Gedanken, bis ein Geschäftspartner Olivers ermordet aufgefunden wird und ein weiterer Nell mit Informationen über die "wahren" Machenschaften ihres Mannes versorgt. Von den weiteren Geschehnissen völlig überfordert flieht Nell Hals über Kopf und versucht, Licht in das Dunkel ihrer Ehe, ihrer Vergangenheit und besonders in ihre Zukunft zu bringen. Grandhotel Angst ist ein meisterhaft erzählter Roman über ein verlassenes Hotel und eine junge Frau, die Ende des 19. Jahrhunderts versucht, sich ihrer eigenen Zukunft klar zu werden und dabei in ein grandioses Spiel aus Lug und Trug gerät, bei dem der Hauch der Vergangenheit sich wie ein dunkler Schatten über sie legt.

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Meine Meinung: Da es sich bei "Grandhotel Angst" um einen Roman handelt, habe ich nicht allzu viel Spannung erwartet und wurde daher auch nicht enttäuscht. Es gibt schon die eine oder andere spannende Wendung aber nichts extremes, womit man nicht gerechnet hat. Das war aber absolut okay. Davon, dass die Story im März 1899 spielt hat man leider, bis auf die gelegentliche Erwähnung von Schrankkoffern und Kutschen, wenig gemerkt. Das fand ich ziemlich schade. Dennoch kam durch den tollen Schreibstil viel von der Atmosphäre an der Italienischen Riviera rüber, was mir sehr gefallen hat. Das Hotel Angst hatte ich bildlich vor Augen. Nell war für meinen Geschmack zu naiv und leichtgläubig, Oliver fand ich unausstehlich. Das Ende des Romans fand ich okay aber auch sehr vorhersehbar. Die letzte Wendung hätte es für mich nicht gebraucht, das kam mir sehr künstlich vor. Fazit: Spannender Roman, leichte Lektüre, für zwischendurch sehr unterhaltsam.

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