Leserstimmen zu
Angstmörder

Lorenz Stassen

Nicholas-Meller-Serie (1)

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Das Cover wirkt düster. Vom Boden aus geht der Blick in die Höhe. So wirkt der Hochsitz viel größer und gefährlicher, als er eigentlich ist. Man hat beim betrachten das Gefühl, man würde aus einem Erdloch auf die Umgebung schauen. Und mit genau dieser Wirkung ist der Start in das Hörbuch mehr als gruselig. Ich habe den Anfang ein paar mal gehört, weil ich mal wieder nicht genau wusste, wie ich jetzt den Hörbuchdownload am besten auf mein Smartphone bekomme. Ich sollte mir das einfach mal merken. Aber so habe ich den ersten Abschnitt ein paar mal gehört, bis ich alles voreinander hatte. Und mit jedem Mal wurde es noch ein wenig grausamer. Ich kann mich beim Hören gut in die Situationen hinein denken. Die Stimme von Oliver Brod tat sein nötiges dazu. Im ersten Moment war ich etwas irritiert, dass das Hörbuch von zwei männlichen Sprechern gesprochen wurde. Ich hatte mich im Vorfeld nicht weiter damit beschäftigt. Ich bin auf den Autor aufmerksam geworden, weil der Autor am 30.10.19 in Lüsche eine Lesung hält. Da wollte ich einfach mal sehen was er so schreibt und bin einfach mit dem ersten Buch der „Nicholas- Meller- Serie“ gestartet. Lesen wird er aus seinem zweiten Buch „Blutacker“. Doch nach der anfänglichen Irritation fand ich die Wahl der Sprecher sehr passend. Das Hörbuch startet mit der bedächtigen Stimme von Oliver Brod, die ganz ruhig und ohne viele Emotionen die erste Szene mit dem Angstmörder spricht. Darauf folgt die markante Stimme von Uve Teschner, die einen guten Kontrast bietet. So weiß ich als Hörer ganz genau, ob es gerade um die Hauptperson Nicholas Meller und die Ermittlung aus seiner Sicht geht. Oder aber um den Angstmörder und seine Pläne. Die Sprecher ergänzen sich sehr gut und unterstützen mit ihrem stimmlichen Einsatz die Spannung. Das Buch der Angstmörder hat keinen klassischen Ermittler als Protagonisten, sondern den Rechtsanwalt Nicholas Meller, der sich mehr oder weniger gut mit seiner Kanzlei über Wasser hält. Zu Beginn der Geschichte stellt er die gut aussehende Nina Vonhoegen als Referendarin ein. Die dem Geschehen in der Kanzlei eine ganz eigene Wendung gibt. Sie wurde mit nur einem voll funktionsfähigen linken Arm geboren. Und pocht sehr darauf, nicht auf ihre Behinderung reduziert zu werden. Sie ist eine Kämpfernatur und weist jeden, vor allem Nicholas Meller in seine Schranken, wenn ihr ungewollt Hilfe angeboten wird. Ich finde Nina eine interessante Person und bin gespannt, wie sich die berufliche Beziehung von Nina und Nicholas weiter entwickelt. Dem entgegen steht der „Angstmörder“. Seine Psyche ist stark gestört. Die Szenen mit ihm sind teilweise nur schwer zu ertragen. In seinem versteckten Kämmerlein stellt er unter anderem die Kämpfe um die Brücke von Arnheim nach. Und plant mit seinen Zinnsoldaten sein weiteres Vorgehen. Im ersten Moment dachte ich, es gibt einen echten Sprung in den zweiten Weltkrieg, bis mir klar wurde, dass ist nur eine gespielte Szene. So detailliert und echt hörten sich die Passagen an. Die Spannung wird von Lorenz Stassen kontinuierlich aufgebaut. Alleine der Start in das Buch hat es schon in sich. Danach war ich auf alles gefasst. Für mich war das Hörbuch Spannung Pur mit zwei hervorragenden Sprechern. Die beiden haben dem Thriller leben eingehaucht. Ich bin jetzt gespannt auf die Lesung aus dem zweiten Buch, ob man dort wohl in den Lesepause überhaupt das drei Gänge Menü genießen kann oder noch so gefesselt von der Geschichte ist, dass einem der Appetit vergeht. Ich werde berichten.

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Dieses Buch geht gleich zu Beginn super spannend los. Dementsprechend war ich sehr schnell in dem Buch drin. Die Spannung ist ab Beginn bis zum Ende durchgehend vorhanden. Auch auf die Lösung wäre ich nie im Leben gekommen, was ich als sehr positiv empfinde. Es klärt sich alles Stück für Stück auf. Das ist dem Autor wahnsinnig gut gelungen. Da ich immer wissen wollte wie es weitergeht - weil es so spannend war, habe ich das Buch immer verschlungen, wenn ich Zeit hatte zu lesen...und seinen es nur 5 Minuten...diese habe ich immer genutzt. Und das will schon was heißen. So geht es mir nicht bei jedem Buch. Die Beschreibungen sind super gut gelungen. Ich konnte mir alles gut vorstellen, da sie auch recht detailliert waren. Ich denke für manche Leser könnte schon zu viel beschrieben sein, aber ich mag das ja sehr. Es war stellenweise schon recht krass. Die Beschreibungen sind sehr schonungslos. Auch in die Opfer konnte ich mich aufgrund der guten Beschreibungen sehr gut einfühlen. Ihre Ängste und Gefühle sind hervorragend beschrieben. Insgesamt ist die Idee super und auch sehr gut umgesetzt. Die Geschichte ist verworren und wirklich krass. Ich habe mich oft gefragt, was in dem Täter wohl vorgehen muss, damit dieser so ist, wie er ist. Die Protagonisten finde ich auch super, darauf möchte ich jetzt noch ein wenig genauer eingehen. Nicolas Meller und Nina mag ich beide sehr. Sie waren mir beide schnell sympathisch, obwohl ich zu dem Zeitpunkt kaum etwas über sie wusste. Die Art von den beiden ist toll. Gerade Nina mag ich aufgrund ihrer humorvollen Art sehr. Auch wenn sie meist sehr selbstsicher wirkt, ist es es dennoch nicht immer und gerade das ist mir sympathisch und macht sie zu so einer tollen Frau. Ich kann mich gut in sie einfühlen. Ihre Gedanken und Taten sind super nachvollziehbar. Ich mag es auch sehr, wie sie Nicolas das ein oder andere mal wachrüttelt. Nicolas wurde mir beim Lesen Stück für Stück noch sympathischer. Sein Handeln und Denken war ebenfalls gut nachvollziehbar. Es ist schon recht übel, mit was für Personen er so zu tun hat. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall bedingungslos weiterempfehlen. Und ich selbst werde bestimmt noch weitere Bücher von diesem Autor lesen.

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Meine Meinung Wenn du als Teenager jahrelang Alarm für Cobra 11 gesuchtet hast, dann wird dich dieses Buch an die guten, alten Zeiten erinnern. Lorenz Stassen ist Drehbuchautor für eben diese RTL-Serie und hat nun auch seinen ersten Thriller geschrieben. Sein Stil ist klar erkennbar: Eine Schwäche für Protagonisten mit Handicap oder Looser-Image, die sich am Ende als wahre Helden herausstellen. Von allen anderen werden Anwalt Nicholas und seine Referendarin Nina belächelt. Doch zusammen ergeben sie ein unschlagbares Team, das eine Reihe unscheinbarer Morde miteinander in Verbindung bringen kann. Die Protagonisten sind tatsächlich die größte Stärke dieses Buches. Nicholas Meller wirkt ein bisschen schluderig und sympathisch verpeilt, seine Referendarin Nina besitzt nur einen Arm, aber strotzt nur so vor Selbstvertrauen. Natürlich entwickelt sich zwischen den beiden eine goldige Liebesbeziehung, die wirklich süß und außergewöhnlich ist. Der Killer ist natürlich ein kranker Psychopath mit einem schrägen sexuellen Fetisch. Die Verfolgungsjagd ist etwas überdramatisch geraten und das Ende einen Hauch zu dick aufgetragen. Man merkt, dass Stassen überwiegend für das Fernsehen tätig ist, denn ausführliche Beschreibungen lassen zu Wünschen übrig, dafür herrscht Drama pur wie in einem Hollywood-Action-Film. Sprachlich arbeitet Stassen ganz ordentlich, aber nicht besonders anspruchsvoll, phasenweise auch etwas spannungsarm und langweilig. Man durchschaut schnell, worauf es am Ende hinausläuft. Trotzdem hat mich die Auflösung teilweise positiv überrascht. Ich habe mich beim Lesen sehr gut unterhalten gefühlt, würde das Buch aber nicht noch einmal lesen wollen. Da aber die Protagonisten so stark sind, werde ich den zweiten Band wohl im Auge behalten. Mein Fazit Lorenz Stassen hat hier keinen wirklichen Thriller geliefert, vielmehr ein guter Krimi mit einigen Spannungselementen. Die Story ist vorhersehbar und etwas zu protzig. Dennoch empfiehlt sich dieses doch relativ dünne Buch für einen lauen Sommernachmittag am See, denn es wird selten langweilig und lässt sich flüssig lesen. 3,5/5 Sternen

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Ein durchaus gelungener Debütroman von Autor Lorenz Stassen rund um den jungen Anwalt Nicholas Meller, welcher durch einen Zufall mitten in die Enthüllung eines spannenden Mordfalles gerät. Trotz einiger Abzüge (Titel nicht konform mit Inhalt, Ende zu pathetisch,..) hat mir das Buch gut gefallen und zum ständigen Weiterlesen animiert. Der Schreibstil ist einladend, flüssig und hält den Leser bei der Stange. Die Charaktere sind sympathisch, vielschichtig und agieren (meist) nachvollziehbar. Ich bin gespannt, wie Lorenz Stassen unser Team aus Anwalt Meller und seiner einarmigen Praktikantin Nina weiter ausbauen wird. Mehr über meine Meinung zum Thriller erfahrt ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=47_ykVx1GB0&t=33s

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Ich gebe zu, dass ich Lorenz Stassen wir dem Hören des Hörbuches noch nicht kannte, aber Uve Teschner als einer der beiden Sprecher war mir sehr wohl bekannt. Ich schätze seine Stimme und mag die Art und Weise wie er eine Geschichte als Sprecher umsetzt. Seine Stimme ist angenehm und wohlklingend. Nach dem Hören kann ich das selbe auch von Oliver Bords Stimme sagen. Damit ist der reine Hörgenuss an sich schon mal gesichert! Nun möchte ich erst mal zum Angstmörder an sich kommen. Lorenz Stassen hat hier schon sehr interessante Personen entwickelt. Zum einen Anwalt Nicholas Meller, der nicht wirklich auf der Erfolgslinie unterwegs ist. An sich ein sympathischer Typ und als dann die neue Referendarin auf der Bildfläche erscheint ist das Team komplett. Mit Nina Vonhoegen hat der Autor eine ganz große Persönlichkeit ins Rennen geschickt. Auf ihrem Bewerbungsfoto sieht man eine wunderschöne junge Frau. Das ist sie auch, ohne Frage, allerdings hat Nina nur einen Arm, im ersten Moment scheint Meller einen Rückzug zu machen, gut dass Nina nicht nur hier standhaft geblieben ist. Beide sollen einem Mandanten helfen, der seine Unschuld beteuert. Aber wenn er nicht der Mörder ist wer dann? Hier steht nicht die Ermittlungsarbeit der Polizei im Vordergrund, die Hauptdarsteller sind mal nicht der Kommissar XY mit seinen Mannen, sondern eben ein Anwalt mit seiner Referendarin. Sehr schön, frisch und anders als die üblichen Krimis. (Irgendwie habe ich aber auch immer mal wieder beim Lauschen an die Geschichten von Robert Galbraith gedacht 😉 auch wenn hier der Anwalt das Handicap hatte) Ein spannende und gut ausgearbeitete Geschichte steckt im Angstmörder. Die Protagonisten gefallen und auch die Nebenfiguren sind schlüssig aufgebaut. Sehr gut hat mir das langsame „Zusammenfinden“ von Nina und Nicholas gefallen. Ich habe mich durchgängig sehr gut unterhalten gefühlt. Übrigens ist das Buch einmal aus der Ich-Sicht und einmal aus der Er-Sicht geschildert, daher passt es mit zwei Sprechern auch ausgezeichnet. Ich hatte für mich als Hörer keinerlei Schwierigkeiten mit dem Wechsel. Ich kann mir gut vorstellen weitere Teile zu hören 😉

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Als Anwalt ist Nicholas Meller nicht unbedingt erfolglos. Wegen seiner russischen Wurzeln ist er der Lieblingsverteidiger ukrainischer Autohändler geworden. Dass er jetzt auf einmal einen Mandanten in einem Mordfall vertreten muss, ist für ihn eine ganz neue Erfahrung. Gemeinsam mit seiner neuen Referendarin Nina, die ihn nicht nur wegen des Umgangs mit ihrer körperlichen Behinderung, sondern auch mit ihrem pragmatischen Zugriff auf die Welt beeindruckt, stellt er sich der Herausforderung. Wenn man sich "Angstmörder" von Lorenz Stassen schon nach den ersten Seiten gut als Fernsehkrimi der Woche vorstellen kann, hat das seinen Grund -der Autor ist ein mit allen Wassern gewaschener Drehbuchautor in genau diesem Genre. Und sein Romandebüt mit der Story vom tapferen Anwalts-Underdog ist solideste Krimi-Unterhaltung. rja Gutes Entertainment (drei Sterne)

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Nicholas Meller ist Anwalt, hat jedoch wegen seiner laxen Arbeitseinstellung kaum Klienten. Eine Sekretärin kann er sich nicht leisten, sieht es daher als Glücksfall an, als sich Nina Verhoegen nach dem 1. Juristischen Staatsexamen bei ihm bewirbt, um das Referendariat abzuleisten. Nina sieht gut aus, aber ihr fehlt von Geburt an der rechte Arm - sehr gewöhnungsbedürftig für ihre Umwelt. Doch die junge Frau will kein Mitleid; selbstbewusst meistert sie ihr Leben. Als der Hund eines Försters im Wald die dort vergrabene Leiche von Miriam Rölscheid aufspürt, gerät deren Ehemann in dringenden Tatverdacht, beteuert jedoch seine Unschuld. Nicholas Meller wird zum Pflichtverteidiger bestellt. Er und Nina geraten immer tiefer in den Fall und vermuten bald, dass sie es mit einem brutalen Serienmörder zu tun haben, der seine Taten mit äußerster Präzision plant und seine nächsten Opfer bereits im Visier hat. Resümee: Der Titel dieses schriftstellerischen Erstlingswerks von Lorenz Stassen steht in Analogie zu als "Angstbeißer" bezeichneten Hunden. Diese attackieren Artgenossen aus Angst oder Unsicherheit, wenn sie eine Situation als bedrohlich empfinden. Durch ihr aggressives Verhalten - im Extremfall durch das Ausschalten des vermeintlichen Feindes - wollen sie sich selbst schützen. Die Motivation des Täters in diesem Buch ist damit vergleichbar. Die Handlung ist von Anfang bis Ende sehr spannend, auch weil es viele überraschende Entwicklungen gibt. Bis zum Schluss fragt man sich, wer dieser Angstmörder wohl sein mag, und selbst als bereits klar ist, in welchem Bereich er zu suchen ist, bleibt seine Identität weiter nebulös. Hinzukommt, dass der Leser ein Unglück oft nahen sieht, die Luft anhält und gar nicht schnell genug weiterlesen kann, um zu erfahren, ob und wie sich die betreffende Situation auflöst - ein wahrer Thriller. Erzählt wird wechselweise aus der Er- und Ich-Perspektive; bei letzterer erfahren wir das Geschehen aus Nicholas Mellers Sicht. Das Duo Nicholas Meller / Nina Verhoegen ist außerordentlich erfrischend und sympathisch: Als Anwalt geht Meller an den Fall anders heran als Polizei und Staatsanwaltschaft - er hat hier einige Überzeugungsarbeit zu leisten, was er sehr engagiert tut. Die noch völlig unerfahrene Nina zieht oft intuitiv die richtigen Schlüsse und ist, obwohl sie ihr 1. Staatsexamen nur mit "ausreichend" bestanden hat, eine scharfsinnige, intelligente junge Frau. Beide Protagonisten sind weit davon entfernt, perfekt zu sein, aber genau das macht sie so menschlich und liebenswert. Fazit: Man merkt, dass Lorenz Stassen viel Erfahrung als Drehbuchautor hat - er arbeitete für "Alarm für Cobra 11", "Soko Köln" und "Soko Stuttgart". Dies ist ein gelungenes schriftstellerisches Debüt.

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INHALT: Bei dem nicht so erfolgreichen Anwalt Nicholas Meller stellt sich die Referendarin Nina vor und möchte bei ihm arbeiten. Aufgrund ihrer Ehrlichkeit stellt er sie ein und ist darauf bedacht, ihr körperliches Makel nicht weiter zu beachten, denn Nina geht damit, dass ihr der rechte Arm fehlt, völlig locker mit um. Schon bald werden sie ein sehr gutes Team und Nicholas bekommt einen neuen grossen Auftrag. Er soll einen Mann verteidigen, der angeklagt ist, seine Frau getötet zu haben. Nina und Nicholas glauben an die Unschuld von ihrem Klienten und müssen dies beweisen. Sie geraten aber an einen skruelllosen Täter und sind schon viel zu eng mit dem Fall verbunden. MEINE MEINUNG: Der Anfang des Thrillers beginnt ganz klassisch aus Sicht des Täters beim Quälen und Töten seines Opfers. Dann kommt der Anwalt ins Spiel und alles nimmt seinen Lauf. Mich konnte dieser Auftakt ins Buch schon gut fesseln. Wir begleiten dann Nicholas und Nina bei ihren Recherchen und alles wirkt doch sehr authentisch und lässt sich flüssig lesen. Ich war ständig motiviert und wollte die Beiden begleiten. Auf diesem Weg wurden dann aber auch einige Personen und Handlungen mit eingebaut, die ich nicht so nachvollziehen konnte. Das verwirrte mich etwas. Die Hauptcharaktere waren mir auch leider nicht so symphatisch und die Beziehung der Beiden zueinander hätte es für mich nicht gebraucht. Das kam so überraschend. Wenn ich das aussen vor lasse, hielt sich die Spannung über das ganze Buch sehr hoch und wurde im letzten Drittel noch einmal angezogen. Am Ende klärte sich dann noch vieles auf und ich fand es grandios und sehr gut durchdacht. Wie sich die einzelnen Stränge dann verbunden haben und wie alles gepasst hat, war dann schon sehr gut geschrieben. FAZIT: Ein solider und recht spannender Thriller und auf jeden Fall lesenswert. Von mir gibt es 4 / 5 Sterne.

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