Leserstimmen zu
Winterzauber in Manhattan

Mandy Baggot

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Winterzauber in Manhattan erzählt die Geschichte einer Mutter, die in New York nicht nur den Vater ihres Kindes sondern auch die Liebe findet. Lies hier mehr. Details Titel: Winterzauber in Manhattan Autor: Mandy Baggot Genre: Liebesroman Verlag: Goldmann Deutsche Erstveröffentlichung: Oktober 2016 Seitenzahl: 550 ISBN / ASIN: 3442485169 / B01G1UJOKY Preis: 9,99 € (Taschenbuch), 8,99 € (Kindle-Ausgabe) Winterzauber in Manhattan – Inhalt Die Engländerin Hayley wurde nach einem One-Night-Stand in New York schwanger. Jetzt lebt sie wieder in England und zieht ihre mittlerweile 10 jährige Tochter alleine groß – der Vater weiß nicht mal, dass sie existiert. Doch dann hört sie zufällig, dass ihre Tochter Angel sich vom Weihnachtsmann wünscht, ihren Vater kennenzulernen. Hayley plant daraufhin einen Urlaub mit ihrer Tochter, in dem sie den Vater des Mädchen aufspüren möchte. Mit etwas hat sie jedoch nicht gerechnet: Dass sie nicht nur ihren beruflichen Zielen einen ordentlichen Schritt näher kommt, sondern auch noch nach Jahren eine neue Liebe findet. Und das ausgerechnet in dem Milliardär Oliver, der mit Frauen normalerweise nur eine Nacht verbringt. Über die Autorin (von amazon.de) Mandy Baggot ist preisgekrönte Autorin romantischer Frauenunterhaltung. Sie hat eine Schwäche für Kartoffelpüree und Weißwein, für Countrymusic, Reisen und Handtaschen – und natürlich für Weihnachten. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann, ihren beiden Töchtern und den Katzen Springsteen und Kravitz in der Nähe von Salisbury. Winterzauber in Manhattan – meine Meinung Das Buch war mein erstes von Mandy Bagott, wobei Winterzauber in Paris noch auf meinem SUB liegt. Stil und Aufbau Die Autorin hat einen flüssigen und sehr sympathischen Schreibstil. Ich bin bei Büchern, deren Stil ich nicht mag, sehr empfindlich und breche sie auch gerne mal ab. Bei Winterzauber in Manhattan hatte ich dieses Problem jedoch nicht. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und abwechselnd aus der Sicht von Hayley und Oliver. Die Perspektivenwechsel haben mich jedoch nicht gestört, gerade da sie nur bei neuen Kapiteln auftreten und auch nur aus der Sicht von zwei Personen sind, stören sie den Lesefluss nicht. Inhalt und Fazit Man muss ehrlich sagen, große Überraschungen bietet es nicht: Der klischeehafte Geschäftsmann, die alleinerziehende Mutter, die sich verliebt – das war alles schon da. Aber gut, gerade bei einem Liebesroman erwarte ich gar keine große Überraschung – würde es ohne Liebe auskommen wäre es ja kein Liebesroman. Die Geschichte ist schön und mit viel Gefühl und gerade zur Weihnachtszeit für mich die perfekte Lektüre. Ich möchte das Buch jedem ans Herz legen, der gerne Liebesromane liest, der Weihnachten liebt und der auch über unrealistische Dinge hinwegsehen kann. Von mir gibt es für Weihnachtszauber in Manhattan 4 von 5 Sternen.

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Die Geschichte von Hayley und Oliver geht teileweise ganz schön unter die Haut und ist einfach nur toll. Die Rückschläge der beiden lassen die Geschichte glaubwürdiger erscheinen und sind meiner Meinung nach auch sehr wichtig für die Geschichte! Angel ist eine bezaubernde, kluge Tochter die ich sofort in mein Herz geschlossen habe! Auch die anderen Charaktere wie zum Beispiel Halyleys Bruder oder Olivers Mutter mochte ich sehr. Teilweise gingen Hayleys Änste mir auf die Nerven, auch wenn sie teilweise angebracht waren! Olivers sturköpfigkeit war manchmal auch nur schwer auszuhalten, aber ich bin froh, dass er sich von seiner Familie dazu überreden lassen hat, das zu machen, was für ihn gut ist! Auch wie er mit Angel umgeht ist toll und ich denke, er ist ein guter Ersatzvater, wenn ihr richtiger Vater nicht da ist! Auch beeindruckend finde ich, dass Hayley extra für ihre Tochter nach New York fliegt um Angels größten Wunsch zu erfüllen, obwohl sie nicht mal wirklich weiß, wo sie anfangen soll! Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es euch nur empfehlen, den es ist ein tolles Buch, das die Vorfreude auf Weihnachten nur verstärkt!

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Inhalt: Die Engländerin Hayley und ihre Tochter Angel sitzen im Flieger Richtung New York, um im Big Apple Weihnachten zu feiern. Begeistert stürzen sie sich ins Abenteuer: Kutschfahrten im Central Park, Schlittschuhrunden am Rockefeller Centre und Bummel auf der 5th Avenue. Doch die Stadt, die niemals schläft, hat mehr zu bieten – und Angel hat einen Herzenswunsch: ihren Vater kennenzulernen. Während Hayley sich auf die Suche nach dem Mann macht, mit dem sie die eine folgenreiche Nacht verbrachte, läuft sie Oliver über den Weg: Milliardär und Weihnachtsmuffel – bis jetzt. Denn dieses Fest könnte auch für ihn zu einem Fest der Liebe werden ... Quelle: Goldmann Verlag Vorsicht!! Könnte Spoiler enthalten!! Meine Meinung: Das Cover vom dem Buch hat mich magisch angezogen und da ich zu Weihnachten ein Buch mit solch einem Thema lesen wollte und der Klappentext mich genauso bezaubern konnte musste ich es einfach haben. Und bereue diesen Kauf auch nicht. Das Buch ist einfach nur fantastisch und hat alles was man sich nur wünschen kann. Liebe, Wünsche, Zauber und ein wunderbares Happy End. Hayley ist in meinen Augen eine absolute perfekte Mutter und ihre Tochter Angel einfach nur bezaubernd. Ihren Bruder fand ich auch sehr toll und es hat mich nicht im geringsten gestört das dieser schwul ist. Oliver war für mich am Anfang ein totaler Ar... aber gegen Ende des Buches hab ich ihn geliebt. Er ist ein bisschen so wie Chrstian Grey oder Richard Stone und ich weiß auch nicht zurzeit hab ich es ein wenig mit Millionären :lol: Was mich immer so fasziniert ist, dass auch wenn diese Kerle Millionen von Geld haben sie nie wirklich glücklich sind bis genau diese eine Frau in ihr Leben tritt und solche Geschichten finde ich einfach nur bezaubernd und mir wird es auch nie langweilig von sowas zu lesen. Dazu kommt der flüssige Schreibstil und die herrlichen Beschreibungen von manchen Orten wie den Central Park. Ich liebe solche Bücher wo viel beschrieben wird das aber nicht langweilig rüberkommt. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und wenn ein Buch das bei mir schafft ist es einfach nur perfekt :love: Ich kann dieses Buch echt jedem empfehlen da der Klappentext sowie das Cover einfach umwerfend sind :)

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Kurzbeschreibung Die Engländerin Hayley und ihre Tochter Angel sitzen im Flieger Richtung New York, um im Big Apple Weihnachten zu feiern. Begeistert stürzen sie sich ins Abenteuer: Kutschfahrten im Central Park, Schlittschuhrunden am Rockefeller Centre und Bummel auf der 5th Avenue. Doch die Stadt, die niemals schläft, hat mehr zu bieten – und Angel hat einen Herzenswunsch: ihren Vater kennenzulernen. Während Hayley sich auf die Suche nach dem Mann macht, mit dem sie die eine folgenreiche Nacht verbrachte, läuft sie Oliver über den Weg: Milliardär und Weihnachtsmuffel – bis jetzt. Denn dieses Fest könnte auch für ihn zu einem Fest der Liebe werden ... (Quelle und Bildcopyright liegen bei Goldmann) Äußere Erscheinung Dieses Cover – und ja, das muss man erwähnen – glitzert! Der Titel, sowie der Name der Autorin und einige Schneeflockern drumherum glitzern und machen das Cover so zu einem richtigen Hingucker. Allgemein ist es sehr weihnachtlich gehalten. Es scheint und man sieht den Umriss einer Frau mit rotem Regenschirm, die im Winterwunderland des Central Parks unter einem Baum steht und eine Hand auf Schulterhöhe hält, als wolle sie Schneeflocken fangen. Nach unten hin, wo dann der Titel steht, wird der Schnee von weiß immer blauer, so dass sich die Titelschrift in silber davon abhebt. Im Hintergrund befindet sich außerdem die Skyline von New York. Das Zusammspiel all der kleinen Details lässt sofort Winter- und vor allem Weihnachtsstimmung aufkommen. Meine Meinung Vielleicht ist es am 31. Dezember schon zu spät für ein Weihnachtsbuch, aber da es »Winterzauber in Manhattan« und nicht »Weihnachtszauber in Manhattan« heißt, habe ich diese Tatsache galant ignoriert und bereue es nicht. Der Schreibstil der Autorin schmeißt einen direkt in die Geschichte hinein. Keine langen, einführenden Worten. Man befindet sich direkt in der Handlung, aber dennoch fällt es nicht schwer, sich zurechtzufinden. Durch die Ortsangaben, die sich regelmäßig zwischen den Absätzen befinden, weiß man immer direkt, wo man sich gerade in Manhattan befindet und findet schnell heraus, wessen Handlung man gerade folgt, denn das Buch wird aus zwei Sichten erzählt. Es wird zwar jeweils in der dritten Person geschrieben, allerdings folgen wir einmal Hayley und einmal Oliver, wenn sich beide getrennt voneinander aufhalten. Sind sie zusammen, hält sich die Waage, was die Sicht angeht. An sich ist der Schreibstil flüssig und leicht geschrieben, so dass man beim Lesen nicht viel nachdenken muss und einfach entspannen kann, wenn die Feiertage sonst schon so stressig sind. In dem Buch geht es um Hayley, die gerade ihren Job hingeschmissen hat und kurz darauf mit ihrer kleinen Tochter nach New York zu ihrem Bruder reist, um dort Weihnachten zu feiern. Da sie Geldsorgen plagen, nimmt sie sich dort illegalerweise einen Putzjob und landet so im Haus von Mrs Drummont. Oliver Drummont ist ihr Sohn und da auch noch Hayleys Bruder für ihn arbeitet, lernen sich die beiden recht bald kennen … und kommen sich näher. In einer Nebenhandlung folgen wir Hayleys Vorhaben, den Vater ihrer Tochter, Angel, ausfindig zu machen und dann gilt es auch noch, Oliver, der selbst ein wenig als Scrooge durchgehen kann, in Weihnachtsstimmung zu bringen. Ihr seht also, dieses Buch verfolgt mehrere Handlungsstränge, die jedoch alle spielend leicht, so dass man es überhaupt nicht merkt, ineinander übergehen und dazu einladen, mitzulachen, mitzuweinen und die Festtage mit den Charakteren zu genießen. Es handelt sich hierbei nicht um eine tiefgründige Lektüre über den Sinn des Lebens und und und. »Winterzauber in Manhattan« soll einfach nur unterhalten und das tut dieses Buch auch. An manchen Stellen hätte ich mir zwar mehr Tiefe gewünscht, aber das tut meiner Bewertung jetzt auch keinen großen Abbruch. Hayley habe ich beim Lesen als eine sympathische Person empfunden und konnte sie auch gut nachvollziehen. Gerne hätte ich aber mehr über ihre Tätigkeiten als Event-Mangerin erfahren. Das wurde leider nur am Rande erwähnt. Der Fokus liegt definitiv mehr auf ihrem Humor, ihrer Verantwortung und ihrer Fürsorge gegenüber Angel, aber nicht auf ihrem beruflichen Geschick, was mich aber doch interessiert hätte. Bei Oliver kam dieses zwar deutlich besser rüber, aber seine familiären Hintergründe hätte ich gerne schon eher erfahren. Diese kommen erst in der zweiten Hälfte überhaupt verständlich heraus. Im Großen und Ganzen mochte ich aber auch ihn. Man merkt, dass er am Anfang ein wenig den Scrooge heraushängen lässt, aber seine Entwicklung bishin zum Ende ist enorm. Angel, die neunjährige Tochter von Hayley, hat die Handlung in jeder Hinsicht aufgelockert. Sie ist ein kleines Genie, ihr Lieblingsbuch ist ein Lexikon und allgemein weiß sie einfach alles. Trotz ihres Alters ist sie die Stimme der Vernunft und dabei dennoch einfach zum Knuddeln. Fazit »Winterzauber in Manhattan« ist eine unterhaltsame Feiertagslektüre, die perfekt dazu geeignet ist, wenn man eingemummelt vor dem lodernden Kaminfeuer entspannen möchte. Trotz einiger kleinen Schwächen, habe ich die Charaktere liebgewonnen und kann dieses Buch daher wärmstens allen empfehlen, die eine Brise Weihnachtsstimmung nötig haben. Bewertung 4/5

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Covergestaltung:  Ein traumhaft schönes Wintercover! Einfach zauberhaft gestaltet und der Glitzereffekt macht es zu einem wahren Highlight ... Meine Meinung:  "Winterzauber in Manhattan" von Mandy Baggot zählt zu meinen Top 3 Winterromanen in diesem Winter! Von Beginn an war ich einfach nur begeistert und meine Begeisterung steigerte sich von Seite zu Seite. Ich habe mich so wohl gefühlt mit dieser Geschichte und konnte mir dank dieses Romans kleine Entspannungsmomente in einer wirklich doch sehr stressigen Zeit verschaffen. An dieser winterlichen Story hat mich einfach alles fasziniert. Ich mochte die sehr sympathischen Protagonisten, der Schauplatz war großartig und die Geschichte ging direkt mitten ins Herz. "Winterzauber in Manhattan" kann ich uneingeschränkt allen weiterempfehlen, die gerne gefühlvolle Winterromane lesen. Trotz seiner über 500 Seiten lässt sich der Roman angenehm leicht und flott wegschmökern. Dies liegt u.a. an dem tollen Schreibstil der Autorin und der wundervollen Atmosphäre, die sie erzeugt hat. Nicht nur zur Weihnachtszeit Lesegenuss pur! Ein Winterroman, den ich mit Sicherheit noch öfter lesen werde, denn er verzaubert und wärmt den Leser wie ein Lieblingsweihnachtsfilm, den man einfach jährlich anschauen muss! Fazit: Wundervolle Winterlektüre! Großartig, um dem stressigen Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen. Ganz klare Leseempfehlung!

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Inhalt: Die Engländerin Hayley und ihre Tochter Angel sitzen im Flieger Richtung New York, um im Big Apple Weihnachten zu feiern. Begeistert stürzen sie sich ins Abenteuer: Kutschfahrten im Central Park, Schlittschuhrunden am Rockefeller Centre und Bummel auf der 5th Avenue. Doch die Stadt, die niemals schläft, hat mehr zu bieten – und Angel hat einen Herzenswunsch: ihren Vater kennenzulernen. Während Hayley sich auf die Suche nach dem Mann macht, mit dem sie die eine folgenreiche Nacht verbrachte, läuft sie Oliver über den Weg: Milliardär und Weihnachtsmuffel – bis jetzt. Denn dieses Fest könnte auch für ihn zu einem Fest der Liebe werden. Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr locker, flüssig und schnell zu lesen. Dennoch hatte ich leichte Einstiegsschwierigkeiten. Zu Beginn hat sich die Geschichte doch etwas gezogen. Nach kurzer Zeit allerdings bin ich nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch in nicht mal zwei Tagen verschlungen. Der Roman hält, was das schöne, kitschige, winterliche Cover verspricht: eine zu Herzen gehende, romantische Liebesgeschichte vor einem traumhaften Setting. New York in der vorweihnachtlichen Atmosphäre hat schone einiges zu bieten und mich träumen lassen. Zauberhaft! Dazu Irrungen und Wirrungen, Wendungen und Überraschungen, die der Handlung Frische und Spritzigkeit gegeben haben, eine ordentliche Portion Dramatik und Gefühl und ein Hauch Kitsch. Genau das Richtige für Romantikfans wie mich. Verschiedene Handlungsstränge halten die Geschichte spannend, aber nicht überladen. Sie ist natürlich, verständlich und nachvollziehbar ausgebaut. Die Charaktere sind sehr detailliert ausgearbeitet und liebevoll gezeichnet. Sie handeln bis auf eine Ausnahme authentisch und natürlich, verständlich und nachvollziehbar. Oliver und Hayley sind mir beide ans Herz gewachsen. Sie treffen sich immer wieder, langsam entstehen Gefühle. Jedoch steht den beiden die Vergangenheit und die aktuelle Situation im Weg, so dass eine Beziehung nicht möglich scheint. Die Gefühle, die Anziehungskraft sind deutlich spürbar, doch die Angst und Panik verbietet Oliver etwas Tieferes einzugehen. Lediglich die neunjährige Angel fand ich nicht realistisch in ihrem Verhalten. Ich habe selbst zwei Kids, zehn und elf Jahre alt, kenne viele Kinder in diesem Alter, Sodass mir das Mädchen sehr speziell und ungewöhnlich, einfach nicht altersentsprechend, vorkam. Sie handelte zu reif und erwachsen, wirkte teilweise älter als ihre Mutter, sprach wie eine weise, alte Frau, ein wandelndes Lexikon. Dies ist allerdings mein einziger Kritikpunkt, die einzige Schwachstelle. Die Geschichte hat mir eine schöne Lesezeit beschert, mich sehr gut unterhalten und in weihnachtliche Stimmung versetzt. 4,5 von 5 Sternen. Fazit: Eine zauberhafte Liebesgeschichte, die in Weihnachtsstimmung versetzt. Absolute Leseempfehlung!

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Meine Meinung Mandy Baggot hat nicht nur eine wirklich süße Geschichte erschaffen, sondern auch sympatische Figuren , die dieses Buch mit Leben füllen. Der Schreibstil ist angenehm leicht und die Seiten fliegen wirklich nur so dahin während man das Gefühl hat selbst in New York zu sein. Besonders die Beziehung zwischen Angel und ihrer Mutter Hayley hat mein Herz erwärmt aber auch die anderen Verstrickungen zwischen den einzelnen Charakteren ist wirklich gut gewählt gewesen und sorgte auch für den ein oder anderen Schmunzler. Angel hat das ganze total aufgeppt, wegen ihr hab ich sogar Lachtränen vergossen. Die kleine hat es einfach Faustdick hinter den Ohren. Oliver hat mich allerdings ein bisschen genervt mit seiner überdramatisierung einiger Dinge. Die Story ist überzogen, unrealistisch, kitschig und einfach perfekt für die Weihnachtszeit. Es gibt genug Wendungen und Ereignisse um nicht langatmig zu sein aber auch nicht zu überladen, die Liebesgeschichte ist zuckersüß mit ein bisschen Drama natürlich. Manchmal ist das ganze sehr vorausschaubar, stellenweise aber auch überraschend. Fazit Winterzauber in Manhattan ist für mich ein Buch was perfekt in die Weihnachtszeit passt, es versprüht einfach Liebe und Glück . Es lässt sich leicht lesen und bringt einem zum lächeln. Manchmal werden Weihnachtswunder eben wie im Film wahr. Voller Hoffnung und Glauben , ein Must-Read in dieser Jahreszeit.

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Cover: Das Cover zeigt einen verschneiten Park und im Hintergrund die Skyline von New York. Von den Farben ist es größtenteils kühl gehalten und lässt schon beim Betrachten eine winterliche Stimmung aufkommen. Einen schönen Kontrast und damit einen „Hingucker“ bildet der Schirm der Spaziergängerin in einem warmen, leuchtenden Rot, der sofort den Blick des Betrachters auf sich zieht. Meine Meinung: Kurz vor Weihnachten kündigt Hayley ihren Job und fliegt mit ihrer Tochter Angel nach New York, um ihren Bruder Dean zu besuchen. Es ist eine regelrechte Flucht – einerseits vor ihrem ehemaligen Chef, der ihr ein bisschen zu sehr auf die Pelle gerückt ist, und andererseits vor einem gemeinsamen Weihnachtsfest mit ihrer Mutter, mit der sie sich nicht sonderlich gut versteht. Außerdem möchte sie Angels sehnlichsten Wunsch erfüllen, nämlich endlich ihren Vater kennenzulernen, einen Künstler namens Michel, mit dem Hayley vor zehn Jahren in New York eine einzige Nacht verbracht hat. Und so macht sich Hayley nach ihrer Ankunft auf die Suche nach ihm. Auch lernt sie den reichen Unternehmer Oliver kennen, den Arbeitgeber von Hayleys Bruder Dean. Er hat mit Weihnachten absolut gar nichts am Hut und scheint mit gesundheitlichen Problemen (oder etwas ganz anderem?) belastet zu sein. So weit die Ausgangssituation. Natürlich kann man sich wie bei vielen Liebesromanen schon recht früh denken, wie die Geschichte letzten Endes ausgeht. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg mit vielen Wendungen und Wirrungen, und obwohl sich Hayley und Oliver immer wieder begegnen und die starke Anziehungskraft zwischen den beiden jedes Mal aufs Neue außerordentlich spürbar ist, haben sie mit allerlei Widrigkeiten, aber auch mit sich selbst zu kämpfen. Der Gegensatz „Arm und Reich“ der beiden Hauptfiguren zählt wohl zu den klassischen Figurenkonstellationen dieses Genres: ein reicher, aber etwas komplizierter Mann, der es sich im Leben selbst schwer macht, und eine Frau, die nicht gerade mit Wohlstand gesegnet ist, aber ihn mit ihrem starken Charakter auf den richtigen Weg führt und ihm zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt. Wer denkt dabei nicht gleich an „Pretty Woman“? Doch nicht nur die beiden Hauptfiguren sind gut und glaubhaft ausgearbeitet, sondern auch die Nebenfiguren, wie zum Beispiel Hayleys Bruder Dean, dessen Partner Vernon, Olivers Mutter Cynthia, sein bester Freund Tony und seine Assistentin Clara. Diese sind – überspitzt formuliert – keinesfalls nur Statisten am Rande, sondern jeder für sich hat seinen ganz individuellen Charakter und Hintergrund. Dadurch bringt die Autorin viel Leben in die Geschichte. Für mich ist lediglich Hayleys Tochter Angel zu überzogen dargestellt. Auch wenn sie ein intelligentes Mädchen sein mag, für eine Neunjährige wirkt sie zu altklug und zu erwachsen. Dies spiegelt sich sowohl in ihrer Sprache wider als auch in ihrem Denken und Handeln, z. B. als sie die japanischen Touristen durch das Museum führt oder bei der Organisation des großen Wohltätigkeitsevents. Dadurch wirkt sie an manchen Stellen schon ein wenig unglaubwürdig. Etwas zu viel Raum nimmt nach meiner Meinung die Geschichte um Olivers Krankheit ein, die ausschließlich auf Vermutungen basiert. In schöner Regelmäßigkeit wird sie von ihm oder von anderen zum Thema gemacht, ohne dass überhaupt jemals eine richtige Diagnose gestellt wurde. Dadurch soll zwar die Spannung aufrechterhalten werden, doch auch hier wäre etwas weniger mehr gewesen, damit sich der Leser nicht überfrachtet fühlt. Die Schauplätze sind sehr anschaulich beschrieben, und die Autorin hat mich auf wundervolle Weise in eine weihnachtliche Stimmung versetzt. Ich konnte mich in Gedanken sehr gut wiederfinden im verschneiten Central Park, beim Schlittschuhlaufen am Rockefeller Center oder beim Bummel durch das lebhafte, vorweihnachtliche Manhattan. Alles ist typisch amerikanisch inszeniert, ohne jedoch kitschig zu wirken. Störend empfand ich allerdings, dass als Überschrift über jeder Szene der Schauplatz angegeben wird, an dem sie angesiedelt ist, sogar solch häufig vorkommende Schauplätze wie Deans Apartment oder Olivers Büro. Ich denke, dies hätte man auch eleganter lösen können. Der Leser kann sich in vielen Fällen auch ohne einen konkreten Hinweis in der Überschrift selbst erschließen, wo sich die Figuren gerade befinden. In dieser weihnachtlichen Stimmung kommt natürlich auch die Romantik nicht zu kurz, und so ist jedes Mal, wenn sich Hayley und Oliver begegnen, ein heftiges Knistern zu spüren, dem man sich beim Lesen nicht entziehen kann. Mit ihrer gefühlvollen, eindrücklichen Erzählweise und ihrem sehr flüssigen Schreibstil hat die Autorin eine gelungene Mischung aus Romantik, Dramatik und Humor in einer weihnachtlichen Atmosphäre geschaffen. Ich habe mich von dem Roman wirklich gut unterhalten gefühlt und kann trotz der leichten Defizite eine klare Leseempfehlung aussprechen.

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