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Leserstimmen (59)

Petra Durst-Benning: Das Weihnachtsdorf (Die Maierhofen-Reihe) (2)

Das Weihnachtsdorf Blick ins Buch

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-0598-1

Erschienen: 26.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Kundenrezensionen

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Wunderschön!

Von: buch-leben Datum : 14.10.2017

buch-leben.blogspot.de

Zurück nach Maierhofen war wieder sehr schön. Ich bin sofort in die Idylle abgetaucht :)
Diesmal steht nicht eine der Freundinnen im Vordergrund, sondern es werden die Geschichten der Protagonistinnen parallel erzählt. Natürlich dreht sich, wie der Titel schon verrät, alles um Weihnachten, die Vorbereitungen und auch die unterschiedlichen Vorstellungen, was ein gelungenes Weihnachtsfest braucht.

Natürlich läuft nicht alles reibungslos ab. So müssen Kompromisse gemacht werden und es gibt das ein oder andere Missverständnis. Auch wenn es einige ernste Momente in dem Buch gibt, vor allem in Bezug auf Christine, die ja frisch getrennt ist, überwiegt doch die Vorfreude auf das Fest.

Es wäre nicht Maierhofen, wenn einem nicht beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen würde. Denn es findet der erste Weihnachtsmarkt in Maierhofen statt: Rustikal und mit ländlichem Charme, ohne Plastik und gepanschtem Glühwein. Der Markt kam mir fast schon wieder etwas zu kurz, so toll fand ich die Idee. Ich würde ihn sofort besuchen.

Ein bisschen vorhersehbar ist natürlich wieder alles: So habe ich meist schon vor den Protagonistinnen geahnt, was passieren wird. Aber das darf bei diesem Genre auch sein, denn schließlich will man einfach nur entspannen.

Am Ende des Buches gibt es wieder tolle Rezepte und Deko-Tipps. Normalerweise bin ich zu faul, um zu dekorieren, aber ich denke, in diesem Jahr werde ich das ändern.

Insgesamt hat mir das Buch einfach nur ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und Lust auf Weihnachten gemacht - deswegen 5 Sterne!

Das Weihnachtsdorf

Von: Sabooksx3 Datum : 03.10.2017

https://sabooksx3.blogspot.de/

Zur allererst ich liebe diesen Cover *-* es ist soo schön und die Geschichte hat mich soo auf Weihnachten gefreut ist ja auch nicht mehr lange bei uns, wir haben ja schon Oktober *-*
Naja ich weiche schon wieder mal ab... Zum Schreibstil ich liebe die Bücher von Petra Durst-Benning auch wen es mein zweites Buch von ihr ist, hat sie mich schon überzeugt.
Es soo viel Liebe in diesem Bund und in diesem Buch handelt es sich auch nur um Liebe, Leidenschaft, Freundschaft und Zusammenhalt und das zeigt das man Freundschaften pflegen sollte.
Man es hat es gelesen und im Gedanken war ich schon am planen wie Weihnachten bei mir aussehen sollte...
Das tolle an diesem Buch ist, dass es am Ende der Geschichte, tolle Rezepte hat die in der Geschichte aufgetaucht sind und das finde ich einfach nur der Hammer..
Ich gebe 4,5 von 5 Sternen und ich hoffe sehr das ihr euch die Reihe euch mal anschaut.
Die Reihe braucht mehr Aufmerksamkeit.

Klischee über Klischee!

Von: Amy J. Brown Datum : 26.09.2017

https://mein-amyversum.jimdo.com/

Hier rezensiere ich die Bücher, die bisher in der Maierhofen-Reihe erschienen sind.

Kräuter der Provinz:
Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist!

Das Weihnachtsdorf:
Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?

Die Blütensammlerin:
Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Über die Autorin:
Seit über zwanzig Jahren möchte ich Ihnen mit meinen Büchern einen Kurzurlaub vom Alltag schenken. Sobald Sie einen "Durst-Benning" lesen, heißt es: Einfach mal das ganze Drumherum ausblenden, abtauchen in eine tolle Story, eintauchen in fremde Schicksale. Sich selbst verlieren oder ganz neu entdecken ... Und ich wünsche mir noch etwas: Dass meine Bücher ein kleines bisschen länger in Ihnen nachklingen. Dass sie eine Resonanz erzeugen, Impulse geben fürs eigene Leben und längst verstummt geglaubte Saiten wieder zum Erklingen bringen.

Bisher sind diese drei Teile erschienen, der dritte Teil "Die Blütensammlerin" wurde am 20. März 2017 im Blanvalet-Verlag veröffentlicht. Das Taschenbuch mit 512 Seiten kostet 9,99€, die Kindle-Edition 8,99€. Die drei Bände zusammen kosten 31,98€.

"Kräuter der Provinz" war der erste Zeitgenössische Roman der Autorin und handelt von dem idyllischen Dorf Maierhofen im schönen Schwabenland. Im Vordergrund jedes Romanes steht die Repräsentation des Zusammenhalt des Dorfes. Viele Menschen und gerade die jüngeren Leute ziehen hinaus in die großen Städte, mit den Auswirkungen hat Maierhofen nun zu kämpfen. In jedem Roman findet sich so seine eigene Lösung, um damit umzugehen.

Leider sind die Bücher gespickt mit Figuren, die vor Klischee nur so tropfen. Die Geschichten der drei Bücher haben viel mehr Potenzial gehabt, den man durch originelle Figuren hätte ausnutzen können, denn die vorhandenen Charaktere sind sehr flach und zu wenig ausgearbeitet. Sie sind zwar fast alle sehr sympathisch, doch niemand sticht so wirklich aus der Masse hinaus. Ich habe sie alle als einen Einheitsbrei empfunden. Wie man es sich von einem kleinen Dörfchen auf dem Land vorstellt, sind die Figuren sehr konservativ eingestellt, manchmal sogar verbohrt, trotzdem, dass sie etwas verändern wollen.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, ehrlich und dem Genre angemessen, dadurch bin ich nur so über die Seiten geflogen. Auch der Humor ist nicht zu kurz gekommen, es gab so einige Momente in allen drei Romanen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Durch den leichten, detaillierten Stil war es mir zu jeder Zeit möglich, in das Setting einzutauchen, was mir besonders in der Weihnachtsatmosphäre des zweiten Romanes "Das Weihnachtsdorfes" sehr gut gefallen hat, zumal es auch meine Lieblingszeit ist. Außerdem sind einige weihnachtliche Rezepte als nette Zugabe dabei, mit denen man sich zuhause die passende Atmosphäre schaffen kann.

Alle drei Bücher hatten leider gemeinsam, dass ich mich mit Figuren zugeschmissen gefühlt habe und anfangs Probleme hatte, sie alle zu sortieren. Ich hätte mir weniger, aber dafür dreidimensionalere Nebencharaktere gewünscht.

Fazit:
Für Fans des Genres und des Settings sicherlich ein Highlight, für mich leider nur durchschnittlich.

Absolute Wohlfühloase in der schönsten Zeit des Jahres ...

Von: AntjeDomenic Datum : 29.07.2017

antjesbuechereckeundco.blogspot.de/?m=1

"Das Weihnachtsdorf"
Petra Durst-Benning


Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 205
ISBN: 978-3-7645-0598-1
Erstausgabe: 26. September 2016
Preis: 12,00 Euro


Klappentext:
Wenn der Schnee fällt und die Sterne glitzern - dann ist Weihnachten im Genießerdorf!
Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?

Gestaltung des Buches:
Das Cover zusammen mit den kleinen weihnachtlichen Details und den Farben ist absolut nach meinem Geschmack. Ich bin ein großer Liebhaber der Weihnachtszeit und Traditionen. Es ist für mich eine besondere Zeit im Jahr und das Cover hat mich absolut überzeugt und direkt angesprochen.

Meine Meinung:
Zum zweiten Mal begebe ich mich auf den Weg nach Maierhofen. Nach dem ersten Roman der Autorin musste ich einfach auch dieses zweite Buch von Ihr lesen. Meine Lieblingszeit im Jahr und dann auch noch in Maierhofen, perfekt!
Die Autorin hat einen für mich sehr angenehmen weichen Schreibstil und ist sehr detailgetreu. Man hat direkt Lust zu dekorieren, Plätzchen zu backen, den Weihnachtsmarkt zu besuchen und einfach Zeit mit den Liebsten zu verbringen.
Das Buch bietet zusätzlich zur Geschichte in Maierhofen Dekoideen und vielerlei Rezepte. Was das Herz begehrt. Ich werde das Buch auf jeden Fall in diesem Jahr auch zur Weihnachtszeit lesen um den Flair noch mehr um mich zu haben beim Lesen.

Meine Bewertung:
5 von 5*

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Zusendung!

Nicht so meins

Von: ZeilenMalerei Datum : 30.06.2017

www.zeilenmalerei.de

COVER:
Ein wirklich schickes Cover, das gut in die Weihnachtszeit passt. der Titel ist glänzend und der Rest ist matt. Auf mich wirklich es sehr gemütlic und stimmig.

MEINE MEINUNG:
Aufgrund des Klappentextes und des Covers fand ich dieses Buch sehr ansprechend, weshalb ich mich entschieden hatte, von der Autorin, die ich bisher noch nocht kannte, dieses Buch zu lesen. 

Ich habe es bereits letztes Jahr vor Weihnachten vom Verlag bekommen und hatte mich sehr darauf gefreut. Ich schreibe diese Rezension jetzt erst, so spät nach Weihnachten, weil ich bisher nicht die richtigen Worte gefunden habe. Mich hat das Buch gar nicht mitnehmen können. Ich kann keine direkten "Fehler" ausmachen oder benennen, aber als ich zu lesen begann, bin ich mit den Gedanlen abgedriftet und konnte so der Geschichte nicht folgen. Ich habe es mehrmals probiert, konnte aber nicht einsteigen. Vielleicht ist es nicht meine Art Buch, was mich mitreißen kann oder es war nicht die richtige Zeit, aber mehr als 10 Seiten habe ich nicht geschafft. Das tut mir unheimlich leid, denn es steckt immer viel Arbeit in einem Buch, ich möchte aber auch nicht etwas Falsches schreiben. 

Vielleicht gefällt es dem ein oder anderen. Für mich war es leider nichts, obwohl ich Weihnachten liebe. Lest einfach mal selber rein und verliebt euch vielleicht in die Geschichte. :) 

FAZIT:
Schreibstil und Cover völlig in Ordnung, es konnte mich aber nicht mitnehmen. Nach wenigen Seiten war Schluss, weshalb ich eigentlich gar keine bestimmte Anzahl an Herzen vergeben kann. Da ich es fast gar nicht gelesen habe, gebe ich nur 1 Herz. Lasst euch deswegen aber nicht abschrecken, es war halt einfach nur für mich nicht das richtige Buch.

Guter Plot, jedoch schlechte Umsetzung

Von: Lena K. Datum : 31.05.2017

buechersterns.blogspot.de/

Du stirbst nicht allein
Autor: Tammy Cohen Genre: Psychothriller Erschienen:17. April 2017 Version: Taschenbuch, eBook Seitenzahl: 400
Verlag: blanvalet


Inhalt (übernommen): Vor vier Jahren erschütterte der Mord an der siebenjährigen Megan Purvis ganz London. Die Leiche des Mädchens wurde in einem abgelegenen Waldstück gefunden, auf ihrem nackten Schenkel stand das Wort »Sorry«. Zwei Jahre später verschwand Tilly Reid, auch ihre Leiche wurde gezeichnet und im Wald gefunden. Vierzehn Monate danach fand man erneut eine Mädchenleiche. Der Mörder der drei wurde nie gefasst. Und nun ist die kleine Poppy Glover verschwunden ...

Meine Meinung: "Du stirbst nicht allein" war das erste Buch, welches ich von Tammy Cohen gelesen habe. Leider konnte es mich nicht überzeugen.
Mir fiel es von Anfang an schwer in das Buch hineinzukommen. Die Schwierigkeiten ergaben sich dadurch, dass ständig neue Charaktere aufgetaucht sind und ich den Überblick über die Charaktere verloren habe.
Hinzu kam, dass die Charaktere mich nicht überzeugen konnten. Ich konnte mich nicht in die Personen hineinversetzen, da diese immer nur oberflächlich beschrieben wurden. Außerdem haben mir komplett die Gefühle gefehlt.
Weiterhin fand ich, dass die Geschichte nur so vor sich hin geplänkelt ist. Mir hat leider komplett die Spannung gefehlt. Außerdem fand ich, dass die Geschichte sehr eintönig erzählt wurde.
Besser wäre es in dem Fall gewesen, wenn man zum Beispiel nur zwei Protagonisten genommen hätte, denn der Plot an sich war gut gemacht.

Fazit: „Du stirbst nicht allein“ ist keineswegs ein durch und durch schlechtes Buch, da der Plot eine gute Idee war, jedoch fehlte es an der Umsetzung.

Daher bekommt das Buch leider nur 3 von 5 Büchersternen.

Absolute Wohlfühlatmosphäre

Von: Tiara Datum : 04.05.2017

https://www.facebook.com/karin.schranner.7

Ich kenne "Kräuter der Province" noch nicht, habe aber trotzdem super in die Geschichte reingefunden und mich von Anfang an wohl in Maierhofen gefühlt.
Was nicht zuletzt an den liebenswerten Einwohnern liegt, die dabei sind, ihren ersten Weihnachtsmarkt vorzubereiten. Doch bevor es so weit ist, gibt es nicht nur Eitel Sonnenschein, nein es müssen erst noch ein paar Hürden genommen werden.
Christine feiert das erste Weihnachten ohne ihren Mann, hofft aber trotzdem mit ihren Töchtern ein nettes Fest verbringen zu können. Therese und Roswitha freuen sich ebenfalls auf Weihnachten in trauter Zweisamkeit mit ihren Männern. Doch leider gibt es manchmal eine sehr aufdringliche Verwandtschaft, die das anders sieht.
Aber dank des Zusammenhalts der Gemeinschaft, wo jeder für jeden da ist, werden es doch noch für alle schöne Weihnachtstage.

Ich bin Anfang Dezember schon in richtiger Weihnachtsstimmung und freue mich schon riesig darauf, denn Petra Durst-Benning hat so einen schönen Schreibstil, der einen richtig mitgehen läßt und die Personen Nahe bringt. Es wird gebacken, gebastelt, leckeres gekocht, Liköre hergestellt und, und, und. Man würde am liebsten selbst überall mithelfen.
Mithelfen kann man zwar nicht, aber man kann alles nachkochen und nachbacken, denn im hinteren Teil sind alle Rezepte angegeben, was ich wirklich grandios finde.
Ich werde mit Sicherheit einiges ausprobieren und mich so stets an Maierhofen erinnern.

Ein wunderschönes Cover, eine Geschichte, die verzaubert, hierfür kann es nur 5 Sterne geben und eine absolute Leseempfehlung.

Ein wunderschönes Weihnachtsbuch

Von: Bücherheike Datum : 01.05.2017

www.buecherheike.de

Frisch in meinem Briefkasten gelandet, hat es mich sofort wieder nach Maierhofen gezogen.
Weihnachten…. Naja, wir haben fast Mai, aber die Weihnachtsstimmung war sofort da.

Schon alleine das Cover!!! Das Buch selbst kommt in schlichtem tannengrün daher, aber wenn es dann sein Kleidchen anzieht… Einfach wundervoll.

Ich war sofort wieder in Maierhofen, hatte keine Schwierigkeiten an die Geschichte von Teil 1 anzuknüpfen. Obwohl ich dieses Buch eher als „kleine Zwischengeschichte“ bezeichnen würde. Nach den Anstrengungen im 1. Teil kommen alle wieder etwas zur Ruhe. Es tauchen Personen auf, für die es keine eigene große Geschichte gibt. Meiner Meinung nach haben sie auch keine verdient. Ein paar Missverständnisse, ein paar Neuigkeiten, die für die weitere Geschichte wichtig sind und alles klärt sich am Weihnachtsabend. Eine schöne Weihnachtsgeschichte eben. Ich denke, man kann sie ohne Probleme als eigenständige Geschichte lesen. Vorkenntnisse braucht der Leser nicht. Die Geschichte von Teil 1 wird so angerissen, dass diese Geschichte schlüssig ist.

Wenn mich jemand nach einem schönen Weihnachtsbuch fragt, werde ich ihm „Das Weihnachtsdorf“ auf jeden Fall empfehlen.

Tolle Rezepte

Von: Biancas Zeilenliebe Datum : 29.04.2017

https://biancaszeilenliebe.blogspot.co.at/?m=1

Leider konnte ich gar nicht in die Geschichte eintauchen und mir die Protagonisten vorstellen. Es fiel mir schwer einen Anhang zwischen allen zu finden.
Was mich aber total begeistern konnte waren die Rezepte am Ende des Buches. Ich bin normalerweise keine große Bäckerin aber nachdem ich manche Sachen nach gebacken habe, hatte ich totale Weihnachtsstimmung!
Und es hat sehr gut geschmeckt

endlich

Von: bookwave_miri Datum : 26.04.2017

bookwavemiri.blogspot.de

Titel: Das Weihnachtsdorf
Autor: Petra Durst-Benning
Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 205
Preis: 12€

Klappentext:
Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastiknikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?


Inhalt:
Endlich geht die Geschichte um das Dörchen Maierhofen weiter. Viel möchte ich zum Inhalt gar nicht verraten, lest es am Besten selbst und lasst euch in das Weihnachtsdorf entführen.

Meine Meinung:
Auch der zweite Teil um das Dorf Maierhofen ist sehr gelungen, als ich das Buch gelesen habe, wurde ich sofort in Weihnachtsstimmung versetzt. Man will einfach nicht, dass es zu Ende ist und will immer noch mehr über das Dorf und dessen Bewohner erfahren und von ihnen hören. Absolute Leseempfehlung von mir.

büchergefühl

Von: buchgefuel Datum : 29.03.2017

instagram.de

Ich fand dieses Buch nicht so gut, da ich Probleme hatte in die Gesichter reinzukommen und nicht so recht wusste, um was es geht. Der Schreibstil war eigentlich ganz gut, aber trotzdem bekam das Buch von mir nur 2,5 von 5 ��. Außerdem finde ich, das der Teil am Ende nicht hätte sein müssen.
Das Weihnachtsmarkt von Petra-Durst-Benning

Nur noch 10 Monate bis Weihnachten....

Von: Yonne Datum : 12.02.2017

https://yvonneschwarz.wixsite.com/wonnisbucherparadies

Titel: "Das Weihnachtsdorf"
Autor: Petra Durst-Benning
Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 204

Inhalt:
Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerhof jedoch nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastiknikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maihofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?

Klapptext:
"Macht es überhaupt noch Sinn, in Zeiten wie diesen Weihnachten zu feiern?", habe ich mich beim Schreiben dieser Weihnachtsgeschichte gefragt. Ganz gleich, ob wir Weihnachten im christlichen Sinne feiern oder einfach als Familienfest: Erschaffen wir uns damit nicht eine parallelwelt, die schon lange nichts mehr mit der harschen Realität zu tun hat?
In meinen Augen ist es gut, dass wir Weihnachten feiern. Heute mehr denn je! Denn Friede und Freiheit beginnt mit Kleinen. Bei uns zu Hause. In underer Straße, in unserem Dorf, in userer Stadt. Und wer mich sich im Reinen ist und sich auf Weihnachten freut. der will die mit anderen teilen, anstatt sich abzuschotten. Lasst un im Kleinen beginnen, Gutes zu tun, lasst uns gemeinsam Einsamkeit und Leid vertreiben - vielleicht ist das auch eine Botschaft, die sich hinter dem ganzen Weihnachtszauber verbirgt.

Frohe Weihnachten wünscht Ihre

Petra Durst-Benning

Cover:
Das Cover ist wunderschön Weihnachtlich gestaltet, eine Verzierung befindet sich auch auf den Innenseiten des Buches...was es noch weihnachtlicher macht :-) Es ist ein Hardcover und den Umschlag kann man abnehmen, wenn man möchte.

Schreibstil:
Ein sehr sehr angenehmes lesen. Die Dialoge zwischen den Protagonisten sind, meiner Meinung nach, authentisch und gefühlvoll...und nicht zu dick aufgetragen. Die Beschreibungen von dem kleinen Ort Maierhofen klingt sehr schön und lädt fast dazu ein hinzufahren und Urlaub zu machen.

Meinung:
Die Angangs kritische gestellte Frage, kann ich gut nachvollziehen und ich mich Frau Durst-Bennig recht geben...Weihnachten ist der Höhepunkt im ganzen Jahr...es ist das einstigste Fest wo alle Familienmitglieder zusammen kommen und das Jahr Revue passieren lassen. Man sitzt in trauter Zweisamkeit beisammen und genießt die gemeinsamen Stunden, in den sonst hektischen Alltag.
Nun zum Buch :-) Ich komme auch aus einer kleinen Gemeine und wohne nun auf einen Dorf....deswegen konnte ich diese kleine urige Geschichte fast schon "Leben".... Jeder kennt jeden, zu einigen besteht ein Verwandschaftliches Verhältnis...und die gemeine Wächst dadurch. Dieses Buch ist ein Weihnachtsspezial und gehört zu einer Trilogie, was das lesen nicht beeinflusst. Auch der Stolz von den Bürgern ist beim lesen deutlich spürbar und man kann nicht sagen wie es vorher aussah, aber es wird und wirkt von seite zu seite Weihnachtlich.
Welcher Protagonist mir am meisten gefallen hat kann ich nicht sagen... Da ist Christine die von ihren Mann verlassen wurde und von ihren arroganten Töchtern sitzen gelassen wurde! Roswitha dich sich die Beine ausreißt um es allen recht zu machen und nebenbei noch arbeitet...und beide haben Demenz...Therese hat einen Schicksalsschlag überwunden und lebt nun intensiver denn je... Therese und Roswitha fanden im Sommer ihre große Liebe... Therese fand Sam (ein super Koch) und Roswitha Edy, einen veganen Metzger :-) --> viel möchte ich nicht verraten, aber allein die Beschreibung vom Weihnachtsmarkt, ach ja weckt Erinnerungen an den letzten Weihnachtsmarkt.

Als keinen extra Bouns schmaus, befinden sich noch sehr schmackhafte Rezepte im Buch...sie klangen sehr sehr lecker und werden auch noch ausprobiert.


Vielen Dank liebes BloggerPortal und blanvalet Verlag, ich habe es "inhaliert" (übertrieben gesagt :-D )

Kurzroman zur Überbrückung der Wartezeit

Von: DanielaU Datum : 06.02.2017

www.literaturschock.de

Weihnachten naht in Maierhofen! Nach dem großen Genießer-Festival im Sommer sind die Einwohner natürlich längst schon wieder mit neuen Plänen beschäftigt, zum einem natürlich mit dem großen Weihnachtsmarkt, der wieder viele neue Besucher in den Ort locken soll, zum anderen natürlich mit ihren eigenen privaten Weihnachtsfeierlichkeiten.

Insbesondere Christine steckt bis über beide Ohren in Vorbereitungen, ist es doch das erste Weihnachtsfest seit der Trennung von ihrem Mann, umso schöner will sie es sich und den beiden Töchtern machen. Doch wieso drucksen die beiden so herum, wenn es darum geht, wann genau sie zum Fest nachhause kommen?

Edy und Roswitha sind vom großen Erfolg von Edys veganer Wurstproduktion fast ein bisschen überfordert. Denn da sind ja auch noch Roswithas eigene Pläne und der Hof und ihre alten Eltern, wer soll das nur alles stemmen?

Therese freut sich nach ihrer Krankheit und Genesung auf ein ruhiges Weihnachten zu zweit mit ihrem Sam, das Gasthaus soll geschlossen bleiben – doch da nistet sich ganz ungefragt dann doch jemand ein, was nun?

Und dann sind da – neben vielen anderen Maierhofenern – noch Greta und Vincent, die zu Weihnachten ebenfalls eine besondere Überraschung für den anderen geplant haben. Wer wird da wohl die größten Augen machen?

Ich empfehle, „Kräuter der Provinz“ zuerst zu lesen, dort lernt man Maierhofen, seine Einwohner und deren Probleme und Sorgen, aber auch ihren Zusammenhalt und ihre Lösungen, bereits kennen.

Ein wenig irreführend ist vielleicht die Bezeichnung „Roman“ auf dem Cover und dass das Büchlein als Maierhofen Band 2 geführt wird. Eigentlich handelt es sich eher um eine Kurzgeschichte, ein Appetithäppchen für die Leser, um die Wartezeit auf den nächsten „richtigen“ Maierhofen-Roman „Die Blütensammlerin“ (erscheint im März 2017) zu verkürzen.

Es ist also nur ein Kurzroman, das Buch umfasst gute 200 Seiten, wovon allerdings viele schon Rezepte und Weihnachtsideen sind, die am Ende des Buches stehen. Die eigentliche Geschichte ist dementsprechend noch etwas kürzer und liest sich schnell, fast zu schnell! So groß einerseits die Freude über das Wiedersehen mit Maierhofen und seinen Bewohnern ist, so schnell ist diese Freude dann auch schon wieder vorbei – aber glücklicherweise bleibt ja die Vorfreude auf den nächsten Teil, in dem es dann wieder etwas ausführlicher zur Sache gehen wird und in dem hoffentlich die offenen Fragen beantwortet und die momentan noch losen Enden zusammengeführt werden!

Schöne Weihnachtsgeschichte

Von: Martina Bookaholic Datum : 09.01.2017

https://martinabookaholic.wordpress.com/

Eine Geschichte, in die man leicht einsteigt und auch sehr gut zu lesen ist. Mir persönlich gefällt es, wenn in einem Buch über mehrere Personen geschrieben wird und man in ihre Geschichten eintauchen kann. Man kann sich durch die Beschreibung der Autorin auch sehr gut in das Leben im Dorf einfühlen. Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und die Gefühle der Personen werden gut wiedergegeben.

Therese möchte mit ihrer neuen Liebe Sam feiern, Roswitha freut sich auf Weihnachten mit ihren pflegebedürftigen Eltern und ihrem Freund Edy. Greta will mit Vincent das erste gemeinsame Fest verbringen und Christine möchte nach einer Scheidung das erste Mal allein mit Ihren beiden Töchtern feiern.

Am Rande wird auch über die Vorbereitungen zum ersten großen Weihnachtsmarkt im Dorf erzählt und über die Stärken, die jede der vier Freundinnen einbringt, um ihn erfolgreich über die Bühne zu bringen.

Das Ende ist für mich nicht überraschend gekommen, den jeder bekommt doch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit den Menschen, die er liebt.

Cover:
Sehr ansprechend im Weihnachtslook. Passt perfekt zum Thema.

Fazit:
Ein gutes Buch für kalte Wintertage. Schön zu lesen und am Ende kann man sagen, es kommt meistens alles anders als man es plant.

Das Weihnachtsdorf

Von: Merendina Datum : 07.01.2017

www.merendinabloggt.wordpress.com

Extra auf die Weihnachtsferien hatte ich mit diesem Buch gewartet. Ich finde, in dieser Zeit ist es am schönsten, Weihnachtsbücher zu lesen.

Schon das Buchcover hat mir sehr gut gefallen. Es ist so richtig weihnachtlich: Die Laterne mit dem hellen Licht, die Tannenzweige und dann auch noch die rotglänzende Schrift des Titels, einfach schön!

Sehr gut gefällt mir auch immer, wenn ein Hardcoverbuch ein Lesebändchen hat. Das ist hier nämlich der Fall. Wobei, einmerken musste ich nicht sehr oft, weil ich das Buch an nur zwei Tagen ausgelesen hatte.

Petra Durst-Benning kannte ich bisher nur als Autorin historischer Romane, z.B. die Bücher über die Glasbläserin, die mir sehr gut gefallen haben. Nun war ich gespannt, wie sie ein Weihnachtsbuch schreibt, das in der Gegenwart spielt.

Die Geschichte ist in einer einfachen, sehr gut lesbaren Sprache geschrieben. Mit den vielen verschiedenen Personen im Buch findet man sich sehr gut und schnell zurecht. Der Handlungsort ist das idyllische Maierhofen im Allgäu.

Nach dem touristischen Trubel im Sommer und Herbst wird nun das Weihnachtsfest samt Weihnachtsmarkt geplant. Nach Werbefrau Greta soll auf dem Markt nur Traditionelles angeboten werden. Kitsch und billiger Glühwein sollen dort nichts zu suchen haben. Da gibt es für Greta so einiges zu tun. Christine, eine weitere Protagonistin des Buches, wird ihr erstes Weihnachtsfest ganz allein verbringen, Therese freut sich auf ein gemütliches Weihnachtsfest zu zweit und Roswitha und Edy haben nicht nur mit Roswithas älteren Eltern zu tun, sondern werden an Weihnachten so richtig auf die Probe gestellt. Hat Edy eine heimliche Geliebte und warum stehen an Weihnachten plötzlich Gäste vor der Tür, die nicht eingeladen waren? Mehr wird hier noch nicht verraten…

Mir hat das Buch ganz gut gefallen, wenn ich auch die historischen Romane von Petra Durst-Benning eindeutig lieber mag. Das Buch ist eine nette Unterhaltung für zwischendurch, war mir aber an manchen Stellen zu seicht und vorhersehbar.

Sehr gut gefallen haben mir die Rezepte im hinteren Teil des Buches. Diese stammen von verschiedenen Protagonisten aus dem Roman, was ich eine sehr gute Idee finde. So findet man dort Rezepte für Bratäpfel, Speck-Walnuss-Kuchen, Waffeln nach Hausmacherart, Apfelbrot, Apfel-Zimt-Likör, Pfaumenlikör etc.

Insgesamt gebe ich dem Buch vier Sterne, weil es mich ganz gut unterhalten hat.

Leider langweilig

Von: The Booklettes Datum : 06.01.2017

www.thebooklettes.de

Maierhofen, ein beschauliches Dörfchen in der Schwäbischen-Alb. Jeder kennt jeden und die Uhren scheinen etwas langsamer zu ticken. Jeder Dorfbewohner hat seine eigene Geschichte z erzählen, doch in der Weihnachtszeit gibt es für alle nur ein Ziel: der erste Weihnachtsmarkt. Es sollen nur Produkte aus der Region angeboten werden und Maierhofen soll der Außenwelt in bestem Licht präsentiert werden. Nachdem jedoch der Weihnachtsmarkt vorbei ist und das schönste Fest des Jahres direkt bevor steht, scheint es in allen Familien Probleme zu geben. Die Kinder kommen nicht oder die Geschwister tauchen einfach auf ohne sich anzumelden. Kann es trotzdem noch ein schönes Weihnachtsfest werden?


Ich hatte mir das Buch als Rezensionsexemplar schicken lassen, da mich das Cover einfach angesprochen hat. Ich hatte mit einer wunderschönen Weihnachtsgeschichte gerechnet die einem die Zeit bis zum Fest etwas versüßt. Doch leider wurde es eine "Brigitte"-Homestory. Das Buch ist leider einfach nur langweilig. Es ist ganz nett geschrieben, aber es sind Geschichten, die man bereits aus altmodischen Heimatfilmen kennt. Es hat mich einfach nicht gepackt. Zum Glück ist es mit 170 Seiten nicht dick und man hat es schnell durch.

Was ich jedoch sehr schön finde sind die weihnachtlichen Rezepte die im hinteren Teil des Buches zu finden sind. Das ist wirklich eine schöne Idee.

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum : 03.01.2017

Buchhandlung: Thalia.at

Alle Protagonisten sind wieder da, die ich schon im vorigen Buch: „Kräuter der Provinz“ so lieb gewonnen habe. Ein „Feel-Good-Roman“ für die Weihnachtszeit. Tolle Rezepte im Anhang!

Nette Geschichte für zwischendurch

Von: sarahs_buecher_universum Datum : 02.01.2017

https://www.instagram.com/sarahs_buecher_universum/

Erstmal möchte ich dem Blanvalet-Verlag herzlich dafür danken, dass sie mir dieses Buch als Rezensions-Exemplar zur Verfügung gestellt haben.

Inhalt:

Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?


Cover:

Das Cover finde ich wahnsinnig schön gestaltet und auch das Buch im Inneren. Ich habe noch nie so ein schönes Buch gesehen und war ganz begeistert. Es passt natürlich auch perfekt zur weihnachtlichen Stimmung des Buches.


Schreibstil:

Wie auch in Kräuter der Provinz empfinde ich Petra Durst-Bennings Schreibstil als sehr angenehm und flüssig.


Protagonisten:

Therese: Therese ist glücklich mit Sam zusammen und wünscht sich ein besinnliches Weihnachtsfest. Man merkt im Buch wie glücklich sie ist und wie sehr sie Gott für ihr Leben dankt.

Greta: Greta ist glücklich mit Vincent zusammen und ich hab mich wirklich sehr für sie gefreut. Greta ist mir auch in diesem Buch sehr sympathisch.

Christine: Christine wurde von ihrem Mann verlassen und muss nun das erste Weihnachtsfest alleine feiern. Man merkt wie sehr sie am Boden zerstört ist aber sie versucht für ihre Töchter trotzdem ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Deshalb fand ich die Aktion am Ende des Buches ziemlich fies.

Edy: Edy muss hart arbeiten für seine vegetarische Wurst, da sie sehr beliebt ist und sie viel im Internet bestellt wird. Dadurch finden er und Roswitha immer weniger Zeit füreinander. Ich war mir immer sicher, dass er sie nicht betrügt auch wenn es so klang.

Roswitha: Roswitha finde ich in diesem Buch ehrlich gesagt etwas nervig, da sie an allem rummeckern muss. Natürlich habe ich verstanden, dass sie viel Stress hat aber ich finde man kann mal normal mit den Menschen in seiner Umgebung reden und nicht immer schlechte Laune verbreiten.


Nebencharaktere:

Die Nebencharaktere kommen ab und zu vor und ich finde es interessant wie sehr sich für den Weihnachtsmarkt engagieren und wie ihr Weihnachtsfest aussieht.


Fazit:

Dieses Buch fand ich nicht ganz so gut wie Band 1 Kräuter der Provinz, denn ich fand Roswitha ziemlich nervig und fand es auch traurig, dass Christine wieder wie vorher war. Trotzdem finde ich sehr interessant zu erfahren wie die Bürger von Maierhofen ihr Weihnachten feiern. Bei mir selbst ist keine weihnachtliche Stimmung aufgekommen. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

Das Weihnachtsdorf

Von: Klusi Datum : 28.12.2016

klusiliest.blogspot.de/

Nachdem das „Kräuter-der-Provinz-Festival“ im Sommer so ein toller Erfolg war, bereitet sich Maierhofen Anfang Dezember auf seinen ersten Weihnachtsmarkt vor. Es soll wieder ein besonderes Event werden, das dem „Genießerdorf“ alle Ehre macht. Die Dorfbewohner legen sich mächtig ins Zeug, damit der Weihnachtsmarkt vielfältig und schön wird. Daneben beginnen alle auch mit ihren privaten Weihnachtsvorbereitungen. Therese, die von ihrer schweren Krankheit genesen ist und inzwischen ihr privates Glück gefunden hat, möchte die Feiertage in Ruhe genießen, nur mit ihrem geliebten Sam. Roswitha und Edy, ein weiteres junges Liebespaar von Maierhofen, würden ebenfalls gerne mehr Zeit zusammen verbringen, aber sie wissen vor lauter Arbeit nicht, wo ihnen der Kopf steht, während Christine alle Hoffnungen darauf setzt, dass ihre beiden Töchter über die Feiertage zu Besuch kommen, denn seit der Trennung von ihrem Mann lebt sie eher zurückgezogen, obwohl ihr eigentlich vor dem Alleinsein graut.
So haben alle Maierhofener ihre eigenen Probleme, ihre Wünsche und Träume. Ob sich ihre Hoffnungen erfüllen, wird sich zum bevorstehenden Weihnachtsfest zeigen. Aber es ergeben sich so einige unvorhergesehene Änderungen, und je näher das Fest rückt, umso mehr geraten einige der gefassten Pläne ins Wanken. Ob sich die Wünsche der Einzelnen erfüllen und ob es letztendlich ein gelungenes Weihnachtsfest wird, davon erzählt dieser schöne Roman.

Wie schon in „Kräuter der Provinz“, so hat die Autorin auch diesmal wieder ein wunderbares Flair für ihr fiktives Dorf Maierhofen geschaffen. Das Genießerdorf kann nicht nur mit tollen Spezialitäten aufwarten, sondern hier leben auch liebenswerte Menschen, die trotz oder auch gerade wegen ihrer Ecken und Kanten so sympathisch sind. Ich habe mich gleich wieder heimisch gefühlt in Maierhofen. Am liebsten wäre ich auch dort über den Weihnachtsmarkt gebummelt und hätte die Vielfalt an Köstlichkeiten probiert, die Auslagen bewundert und sicher auch das eine oder andere Geschenk erstanden. Dieser Weihnachtsmarkt, wie er hier beschrieben wird, wäre genau mein Ding. Dort würde ich mich wohlfühlen, das weiß ich genau. Beim Lesen erwachen Sehnsüchte, denn alles klingt so stimmig, harmonisch und schön. Nur eine kleine Sache konnte ich persönlich nicht so ganz nachvollziehen, und das war Edys und Roswithas „Problem“ und die Art, wie sie damit umgegangen sind. Hier hat sich für mein Empfinden ein Klischee eingeschlichen, das mir ein wenig Unbehagen bereitet hat. Aber insgesamt fällt dieser Punkt kaum ins Gewicht, und so gesehen ist es ein wunderbarer Roman für die Adventszeit und die Weihnachtstage. Schon die dekorative äußere Aufmachung ist sehr gelungen, denn das stimmungsvolle Motiv vom Titelbild setzt sich im Innern des Buches, auf dem Vorsatzpapier fort. Das weihnachtlich grüne Lesebändchen verleiht dem Buch zusätzlich Wertigkeit. Sehr gelungen ist meines Erachtens auch der umfangreiche Rezeptteil am Ende des Buches. So kann man sich mit Holunderpunsch, Apfelbrot, Kaffeelikör und vielen weiteren Leckereien einen Hauch vom Maierhofener Flair nach Hause holen und vom schönen Genießerdorf träumen.

Weihnachtlich, aber leider nicht so toll wie Kräuter der Provinz

Von: sommerlese Datum : 27.12.2016

sommerlese.blogspot.de/

"Die Würze ihres üppigen Früchtebrots und der Zimtduft der kleinen Linzer Weihnachtstörtchen erfüllten die Winterluft ebenso wie Roswithas frisch aus dem Kessel geschöpfte Kartoffelchips, die am Stand nebenan verkauft wurden." Zitat Seite 62

Der Roman "Das Weihnachtsdorf" knüpft inhaltlich an die Vorgeschichte von "Kräuter der Provinz" an und zeigt die vorweihnachtliche Zeit der liebgewonnenen Charaktere bei ihren Vorbereitungen für den ersten Weihnachtsmarkt und das bevorstehende Fest. Dabei geht es um die Weiterentwicklung der Figuren und daher sollte man die Reihenfolge der Bücher einhalten.
Ansonsten wird man von der Personenvorstellung überrannt und kann mit den Figuren nicht mithalten.

Wie es in der Weihnachtszeit üblich ist, so hat jeder seine Vorstellungen von einem friedlichen Fest. Das es da zu Missverständnissen und Unstimmigkeiten kommt, ist schon mal klar. Auch Therese plant mal ein ganz ruhiges Fest nur mit ihrem Liebsten. Sie hat gerade ihre schwere Krankheit überwunden und sollte sich auch mal ausruhen, jedoch kann sie nicht aus ihrer Haut und versucht mal wieder, allen zu helfen und niemanden über die Festtage allein zu lassen.

Mir hat die behagliche Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt gut gefallen, dazu passen auch die circa 35 Seiten umfassenden Hinweise, Tipps und Rezepte rund um Weihnachten, die das Buch beschliessen. Es gibt ein paar Glühwein-, Likör- und Punschrezepte, auch Hutzelbrot, Lebkuchen und Printen werden vorgestellt und hilfreiche Hinweise für eine vegetarische Weihnachtstafel vervollständigen die weihnachtlichen Ideen.
Das ist sehr schön zu lesen und man kommt schnell in Weihnachtsstimmung.

Ansonsten habe ich die vielen Charaktere gern privat weiter begleitet, manches erscheint mir aber doch als zu oberflächlich geschildert und nicht gerade so spannend wie ich es vom Vorgängerband her kenne. Manche Dinge sind sehr vorhersehbar, die gezeigten Unstimmigkeiten zu Weihnachten sind wie in allen Familien üblich und daher für mich weniger schön zu lesen.

"Das Weihnachtsdorf" zeigt winterliche Stimmung, Vorfreude auf Weihnachten und überbrückt die Wartezeit auf den neuen Maierhofen-Roman "Die Blütensammlerin", der im Frühjahr 2017 erscheinen wird. Für Fans der Reihe ist dieses Buch schön, weil man die Figuren weiter verfolgen kann.

Der Roman versprüht winterlich / weihnachtliches Flair

Von: Lesenlieben Datum : 19.12.2016

https://lesenlieben.wordpress.com/

Der Roman „Das Weihnachtsdorf“ ist der Nachfolger des Buches „Kräuter der Provinz“. In vielen Rezensionen habe ich bisher gelesen, dass man zuerst „Kräuter der Provinz“ lesen sollte und dann erst diesen Roman. Wie so oft, habe ich natürlich den ersten Teil nicht gelesen. Dass das Buch Teil einer Reihe ist, merkte ich sowieso erst, als das Buch schon bei mir eingetrudelt war. Nichtsdestotrotz kam ich sehr gut in die Geschichte rein. Dadurch, dass die Autorin zwischendurch immer wieder Rückblicke in ihre Geschichte eingebaut hat, konnte ich die Lebenssituationen der einzelnen Charaktere gut nachvollziehen. Um alle Charaktere genauer kennenzulernen, ist es sicherlich sinnvoll zuerst „Kräuter der Provinz“ zu lesen und danach erst „Das Weihnachtsdorf“.
In dem Roman lernt der Leser einige Bewohner Maierhofens kennen, die gemeinsam einen gemütlichen Weihnachtsmarkt auf die Beine stellen, auf dem nur Selbstgemachts verkauft wird. Durch die detaillierten Beschreibungen konnte ich mir den Weihnachtsmarkt und die verschiedenen Situationen richtig gut vorstellen. Das Buch vermittelte mir eine unheimliche Gemütlichkeit und winterlich/weihnachtliches Flair.

Der imaginäre Ausflug nach Maierhofen hat mir wirklich gut gefallen. Der Roman ist authentisch geschrieben und ließ mich ein Stück weit Weihnachten auf dem Land erleben. Gerade das Ende des Romans ließ bei mir weihnachtliche Stimmung aufkommen, der Zusammenhalt der Nachbarn ist einfach „schön anzuschauen“.

Wunderbar für die Weihnachtszeit, leider etwas kurz und zäh

Von: KayaDominica Datum : 12.12.2016

isabellsbooks.blogspot.de/




FAKTEN ZUM BUCH


Titel: Das Weihnachtsdorf
Autor: Petra Durst-Benning
Verlag: Blanvalet

Band: 2 von 3 (hier gelangt ihr zum ersten Buch der Reihe)
Genre: Weihnachtsbuch
Seitenanzahl: 205 (170 Seiten: Geschichte; Rest: Rezepte + Deko)
Erscheinungsdatum: September 2016
Buchformat: Hardcover
Preis: 12,00 €
Amazonlink: hier klicken
Rezensionsexemplar? Ja. Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Blanvalet Verlag kostenlos als Rezensionsexemplar zugeschickt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.
Meine Meinung bleibt selbstverständlich meine eigene.









KLAPPENTEXT




INHALTSANGABE


Das Genießerdorf Maierhofen feiert Weihnachten. All die Dorfbewohner, die einem durch den ersten Band "Die Kräuter der Provinz" ans Herz gewachsen sind, werden in einen Schneesturm aus Chaos und freudigen und weniger erfreulichen Überraschungen geworfen. Dabei wird der Zusammenhalt der Gemeinde einige Male auf die Probe gestellt.




MEINE MEINUNG



POSITIVES


Die Optik des Buches


Ist dieses Cover nicht wunderschön ansprechend? Es hat mich schon online vollkommen überzeugt, doch wenn man das Buch dann wirklich in der Hand hält, macht es nochmal viel mehr her.

Ich habe tatsächlich die ganze Zeit während ich das Buch gelesen habe, oder es einfach nur auf meinem Nachttisch lag, bewundert, wie wunderbar der Titel in rot glänzt, sobald Licht darauf fällt. Das gibt dem ganzen etwas wirklich edles. Hinzu kommt noch die weitere wertige Aufmachung, die mir vollkommen zusagt: Das Buch ist zwar dünn, jedoch sind die Seiten sehr dick, weshalb sich das Papier recht hochwertig anfühlt, und das Buch sehr handlich wird. Ein großer Pluspunkt war für mich ebenfalls das grüne Leseband, welches dem Buch noch mehr Edles, und noch mehr Weihnachtliches gibt.

Insgesamt konnte mich das Äußere des Buches also wirklich komplett überzeugen, weshalb ich es als Geschenk auch nur empfehlen kann, da es auf jedenfall sehr viel her macht.




Wie weihnachtlich ist das Buch?


Wenn ihr meine Instagramseite verfolgt, solltet ihr wissen, dass ich ein hardcore Weihnachtsfan bin. Deshalb war es für mich sehr wichtig, dass ein Buch, welches von der Optik her "Weihnachten!" schreit, dieses Versprechen auch hält, und wenn möglich, noch übertrifft.

Hierbei konnte mich das Buch vollkommen überzeugen. Beinahe jeder Satz ist in Weihnachtsstimmung getunkt. Die Geschichte spielt kurz vor und an Weihnachten, und nimmt das auch als Hauptthema. Es ist wunderbar zu sehen, wie verschieden all die unterschiedlichen Charaktere in dem Buch das Weihnachtsfest planen und schließlich auch feiern. Das verleiht allen Personen viel Individualität und Charakter.

Ich kann also nur empfehlen, das Buch während der Weihnachtszeit zu lesen.




Hauptcharakter neben Weihnachten: Essen


Zu Weihnachten gehört für mich immer auch sehr viel Essen dazu, und ich denke mal, dass es einigen von euch auch so geht. Daher fand ich es sehr schön, dass das Buch einen richtig hungrig macht, und dem Titel "Genießerdorf" wirklich alle Ehre macht.

Man bekommt, vor allem für die Kürze des Buchs, wirklich eine beachtsame Vielfalt an verschiedenen Leckereien mit. Von deftigen, traditionellen Gerichten bis hin zu ausgefallenen, veganen Alternativen, ist überraschenderweise wirklich alles dabei.


Und da kommen wir auch schon zu einem meiner persönlichen Highlights in dem Buch: Den veganen Metzger, der all seine Fleischalternativen mit Vs bezeichnet. (Vesttagsbraten, Bratvurst)

Da mein Bruder seit diesem Jahr vegetarisch lebt, und es dadurch eine große Umstellung zu vegetarischen Fleischalternativen in unserem Haushalt gab, fand ich das sehr interessant.


Das Buch machte mir nicht nur fortwährend Appetit während des Lesens, sondern schärfte auch meine Feinschmeckersensoren. Und zwar entdeckte ich auf dem Weihnachtsmarkt in meiner Stadt, kurz nachdem ich ein Kapitel über eine Figur gelesen hatte, die selbst Chips herstellt, einen Stand mit selbstgemachten Chips. Die musste ich natürlich sofort ausprobieren und so hatte das Buch für mich auch in der Realität leckere Einflüsse.




Liebevoll gezeichnete Charaktere


Da ich den ersten Band des Genießerdorfes Maierhofen "Die Kräuter der Provinz" noch nicht gelesen habe, lernte ich alle Charaktere mit diesem Buch erstmals neu kennen. Es dauerte demnach zwar etwas länger, bis ich sie außeinander halten konnte und mit ihren warm wurde, doch man kann gar nicht anders, als sie ins Herz zu schließen.

Auch wenn mich die etwas altbacken klingenden Namen anfangs abschreckten, passten sie mit der Zeit einfach in die ganze Atmosphäre der Geschichte.

Die verschiedenen Situationen und Probleme der Charaktere empfand ich als sehr realitätsnah und dadurch gut nachvollziehbar. Man konnte wirklich mit fast jedem Charakter mitfühlen, auch wenn diese eigentlich kaum Zeit hatten, sich in ihrer ganzen Persönlichkeit zu entfalten.

Erneut finde ich es bewundernswert, wie viel Charakterdarstellung in so wenigen Seiten, von so vielen verschiedenen Charakteren möglich war.

Bei den Figuren ist auf jedenfall für jeden mindestens einer dabei, mit dem man sich identifizieren kann, und einer, über den man sich aufregen kann.




NEGATIVES


Obwohl das Buch so kurz ist, habe ich für meinen Geschmack zu lange daran gelesen. Das liegt daran, dass einfach jegliche Spannung fehlt, es insofern eher träge ist, und man anfangs erstmal recht lange damit beschäftigt ist, die Charaktere alle kennenzulernen und nicht zu verwechseln. Da wird man sich sehr wahrscheinlich um einiges leichter tun, wenn man vorher "Die Kräuter der Provinz" gelesen hat, und die Charaktere schon alle kennt, und somit sofort in die eigentliche Geschichte eintauchen kann.
Ich hingegen musste anfangs doch des Öfteren wieder zurück zum Anfang blättern, um nachzuschauen, bei wem jetzt genau das passiert war.

Erst kurz vor dem Ende konnte das Buch mich dann wirklich mitreißen, doch dann war es auch schon abrupt zuende, was mich sehr überrascht hat.

Man sollte auf jedenfall vorher wissen, dass der letzte Teil des Buches aus Rezepten und Dekoideen besteht, und die Geschichte daher wirklich besonders kurz ist.

Da hätte ich dann doch gerne noch wenigstens 50, oder bestenfalls 100 Seiten mehr gelesen. Einfach, weil ich endlich schön im Buch drin war, mich in der Geschichte wohlgefühlt hatte, mit den Charakteren warm geworden war, und es dann auch schon zu Ende war. Das fand ich recht schade.






FAZIT


Man muss den ersten Band "Die Kräuter der Provinz" nicht vorher gelesen haben, jedoch braucht man dann auf jedenfall länger, um mit den vielen Charakteren warm zu werden, und sich an die Dorfatmosphäre zu gewöhnen. Mir hat das Buch jedoch sehr viel Lust auf den ersten Teil gemacht, weshalb ich euch nur empfehlen kann, vielleicht doch erstmal dazu zu greifen.

Das Buch ist Anfangs wie viele kleine Kurzgeschichten aufgebaut, wie man es bei einem Episodenfilm kennt, welche sich dann irgendwann alle zusammenfügen. Das hat mir sehr gut gefallen. Den Schreibstil empfand ich auch als sehr angenehm, da er es schaffte, weihnachtlich und genießerisch zu sein, und dabei sehr liebevoll unterschiedliche Charaktere zu kreiieren.

Man sollte außerdem auf jedenfall vorher wissen, dass die eigentliche Geschichte mit nicht mal 200 Seiten wirklich sehr kurz ist, da der restliche Teil des Buches aus Rezepten und Dekoideen der Dorfbewohner besteht. Das empfand ich als schönes Extra.

Trotz all des Positiven, las ich für meinen Geschmack viel zu lange an dem Buch, da es sich anfangs für mich zog, und es mir gefühlt sehr lange schwer fiel, in die Geschichte reinzukommen. Und als ich mich dann gerade erst wohl darin und mit den Charakteren fühlte, endete es auch schon.







MEINE BEWERTUNG IN STERNEN


Ich verleihe diesem Buch 3,5 von 5 Sternen.







Ein Buch mit Wohlfühlatmosphäre

Von: Lila Bücherwelten Datum : 09.12.2016

www.lila-buecherwelten.de

Meine Meinung:
Ich bin ein wenig zwiegespalten, was mein Gesamtfazit des Buches angeht, deshalb möchte ich im Folgenden die positiven und negativen Seiten des Buches aufzählen, damit jeder sich sein eigenes Bild machen kann.

Negativ:
Ich finde den Preis von fast 13 Euro für ein so dünnes Buch einfach zu hoch. Auch wenn es sehr liebevoll gestaltet ist (siehe unter Positiv), ist das für rund 170 Seiten Geschichte zu teuer.

Schade war auch, dass manche Erzählstränge nur angeschnitten und nicht richtig ausgearbeitet wurden, obwohl sie Potential dafür boten. Es gab vielleicht ein paar Perspektivwechsel zu viel.

Der Weihnachtsmarkt, der als Hauptthema des Buches angepriesen wird, kommt viel zu kurz und wirkt mehr wie eine kleine Randerscheinung, die weder in der Vorbereitung noch nach dem eigentlichen Geschehen eine wirkliche Rolle spielt. Etwas schade, da man mit einer ganz anderen Erwartungshaltung an das Buch herangeht aufgrund des Klappentexts.

Positiv:
Mir hat gefallen mit welcher Liebe hier geschrieben wurde. Man merkt einfach, dass Herzblut in der Geschichte steckt und auch die Figuren für die Autorin wichtig sind. Dieses Gefühl kommt beim Leser an und man fühlt sich gleich wohl und heimelig im Buch.

Der Rezeptteil hinten im Buch ist eine tolle Idee, weil die Bewohner von Maierhofen sozusagen nochmal selbst zu Wort kommen und ihre Geheimnisse mit den Lesern teilen was Essen und Trinken angeht. Das gibt dem Buch noch einen besonderen Touch.

Die Geschichten der verschiedenen Figuren sind bewegend und rühren den Leser, dabei hat jede von ihnen ihre ganz eigenen Sorgen und Probleme. Ich denke, jeder Leser kann sich mit einem oder mehreren der Charaktere identifizieren und dadurch noch mehr in die Geschichte eintauchen.

Fazit:
Ein leider sehr kurzes Buch, das ein paar Schwächen aufweist, die nicht hätten sein müssen. Gleichzeitig aber schafft es gekonnt Wohlfühlatmosphäre und ein heimeliges Gefühl, genau wie es an Weihnachten sein sollte.

so ist weihnachten wirklich

Von: Heidi Datum : 08.12.2016

heidis-seite.blogspot.de/

Zum Inhalt :
Die Meierhofener möchten einen besonderen Weihnachtsmarkt . Noch ganz ursprünglich , ohne billigen Glühwein und Plastik Nikoläuse . Alles soll wie früher mit Liebe und Handgemacht sein . Im Sommer hatten sie sich schon durch ihren Kräuter-der -Provinz-Festival einen Namen als Genießerdorf gemacht . Und ebenso so schön soll es auf dem Weihnachtsmarkt werden .
Überraschungsgäste , Missverständnisse und anderes lassen so manchen heimlichen Wunsch platzen .

Mein Fazit :
Herrlich ! So ist Weihnachten . Mit kleineren und größeren Katastrophen und Missverständnissen die alles umkehren . Zufälle die das ganze unterhaltsamer machen sind inclusive .
Bei einigen Absätzen musste ich wirklich grinsen .
Wer möchte denn auch wirklich Weihnachten die wie am Schnürchen ,und ohne wenn und aber laufen ?

Im hinteren Teil des Buches , befinden sich Ideen und Rezepte zum Fest . Allein beim durch lesen habe ich wirklich oft gedacht . Gute Idee , kann man so machen und schmeckt sicher prima .
Das ein oder andere werde ich bei Zeiten ganz sicher ausprobieren .

Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen und bekommt dafür von mir 5 ***** und eine Kauf-/Verschenkempfehlung .

Weihnachtlich und Herzlich

Von: DannyBiest Datum : 08.12.2016

www.dannybiest.de

Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?

Meine Meinung
Ich hatte ja bereits den ersten Band der Maierhofen Reihe, Kräuter der Provinz, gelesen und war total begeistert. Ein wirklich toller Roman, von daher stand für mich auch sehr schnell fest, das ich auch das Weihnachtsdorf lesen muss.
Therese ist dabei ihre Sammlung an Nikoläusen in der Gaststube zu verteilen, denn es ist die erste Dezember Woche. Nach den vielen positiven Veränderungen die das Dorf im Sommer erlebt hat, wollen die Bewohner von Maierhofen nun auch einen Weihnachtsmarkt veranstalten. Therese will über die Feiertage die Gastwirtschaft schliessen und die Zeit mit Sam alleine genießen. Auch Greta und Vincent wollen zusammen das Fest genießen, dazu gehört natürlich ein tolles Geschenk für den anderen. Aber auch Christine freut sich auf das Fest,zwar ohne Mann, aber dafür mit ihren beiden Töchtern. Rosi hat will mit ihrem veganen Freund Edy feiern.
Doch wie das immer so ist, wird überall geplant und es kommt doch ganz anders. Aber anders muss nicht schlechter sein. Die Maierhofener sind ein hilfsbereites und geselliges Völkchen und so kommt es wie es kommen muss.
Was mich besonders gefreut hat, war das ich direkt wieder in Maierhofen war. Ich wusste direkt wieder wer mit wem und was im ersten Band passiert ist, obwohl das nun doch schon ein bisschen her ist. Die Autorin hat einen so überzeugenden Schreibstil, das man sich direkt wieder in Maierhofen sieht und man mit allen Personen mitfiebert oder auch mit fühlt. Denn wie das immer so ist, man plant alles bis ins kleinste Detail und es kommt nur eine Kleinigkeit dazwischen und schon ist der Ablauf ein anderer. Aber wie das Buch so schön zeigt, muss das nicht schlecht sein. Man kann immer das beste aus der jeweiligen Situation raus holen, wenn man denn nur will und nicht an seinem Plan fest hält. Außerdem gibt es noch tolle Rezepte und Deko Ideen, was ich wirklich eine gute Idee finde.
Von mir gibt es klare 5 von 5 Sternen für diesen wunderbaren Roman der mich direkt in Weihnachtsfreude versetzt hat. Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, kann das Buch überzeugen. Ich freue mich jetzt auf jeden Fall schon auf Die Blütensammlerin die am 20. März 2017 erscheinen soll, denn dann geht es in Maierhofen weiter.

Weihnachtliche Wohlfühlstimmung

Von: friederickes Bücherblog Datum : 06.12.2016

buecherblog.friedericke-design.de/

Klappentext:
Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?


Meine Meinung:

Wie alle Bücher von Petra Durst-Benning ist auch „Das Weihnachtsdorf“ sehr ansprechend gestaltet. Das gilt nicht nur für das Cover, sondern auch für den Innenteil des Buches sowie für die Innenseiten des Hardcover-Einbandes, auf denen sich das Covermotiv wiederholt.
Das Cover strahlt die Ruhe und Besinnlichkeit der Weihnachtszeit aus, ohne kitschig zu wirken. Der Buchtitel ist in roter, glänzender Schrift gestaltet, was das Buch edel aussehen lässt.

Für die Lektüre von „Das Weihnachtsdorf“ ist es sicher von Vorteil, wenn man den Vorgängerroman „Kräuter der Provinz“ gelesen hat, weil man dann die handelnden Figuren und den Schauplatz Maierhofen schon kennt. Ich könnte mir vorstellen, dass es ohne dieses Vorwissen etwas schwierig ist, in „Das Weihnachtsdorf“ hineinzufinden, gerade weil es doch recht viele Figuren gibt, die alle wichtig sind, um der Geschichte folgen zu können. Und jede Figur hat ihre eigene Vorgeschichte, an die nun angeknüpft wird. Daher lautet meine Empfehlung, erst „Kräuter der Provinz“ zu lesen, es lohnt sich.

Während „Kräuter der Provinz“ im Sommer angesiedelt war, erleben wir Maierhofen nun in der Advents- und Weihnachtszeit. Im Anschluss an das große Kräuter-der-Provinz-Festival soll es einen Weihnachtsmarkt nach der gleichen Philosophie geben: ursprünglich, echt, das Gute bewahrend – so wie ein Weihnachtsmarkt in einem Genießerdorf nun mal sein sollte. Daneben sind die Bewohner auch mit ihren Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt, und jeder hat so seine eigenen Vorstellungen, wie das Fest bei ihm ablaufen sollte. Dass dabei nicht immer alles wie geplant ausgeht, lässt sich denken. Die Wirtin Therese träumt von einem romantischen, ruhigen Weihnachtsfest zu zweit, Christine will das erste Weihnachtsfest ohne ihren Ehemann zusammen mit ihren Töchtern verbringen und stürzt sich wild in die Vorbereitungen, und Greta, die mit der Organisation des Weihnachtsmarktes alle Hände voll zu tun hat, ist auf der Suche nach einem ganz besonderen Weihnachtsgeschenk für ihren Liebsten. Roswitha schließlich möchte sich eigentlich ganz auf die Produktion ihrer Kesselchips konzentrieren, aber ihre betreuungsbedürftigen Eltern fordern ihre ganze Aufmerksamkeit, und darüber hinaus scheint ihr Freund Edy etwas vor ihr zu verbergen …

Wie jedes Buch von Petra Durst-Benning zeichnet sich auch „Das Weihnachtsdorf“ durch eine liebevolle Skizzierung der Schauplätze sowie durch starke, glaubhafte Charaktere aus, die dem Leser noch lange nach der Lektüre in Erinnerung bleiben. Der Autorin gelingt es, durch eindrückliche, detaillierte Schilderungen beim Leser ein heimeliges Gefühl, eine echte, ursprüngliche, unverfälschte Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen. Sie zeigt, worauf es an Weihnachten ankommt: nicht auf Kommerz und Hektik, nicht auf dauerblinkende Lichterketten, übergroße, sprechende Plastiknikoläuse und ein opulentes Festmahl, sondern auf die Menschen, mit denen wir uns zum Fest umgeben, auf Gemeinschaft, Zusammenhalt und die Zeit, die man miteinander verbringt. Der Schreibstil ist sehr anschaulich, angenehm und harmonisch. Abgerundet wird das Buch – wie es sich für das Genießerdorf Maierhofen gehört – durch eine Vielzahl von leckeren Rezepten für Weihnachtsgebäck, Glühwein und Punsch sowie für ein entspanntes Weihnachtsessen.

Einen Kritikpunkt muss ich jedoch leider anbringen: Der Roman ist nicht nur recht kurz (150 Seiten ohne die Rezepte im Anhang), auch fehlt ihm ein echter Handlungs- und Spannungsbogen, wie er eigentlich in einem Roman zu erwarten wäre. Dadurch mangelt es auch ein wenig an Höhen und Tiefen sowie an überraschenden Wendungen. In diesem Punkt fällt das Buch im Vergleich zu „Kräuter der Provinz“ leider ein wenig ab.

Trotzdem gebe ich eine klare Leseempfehlung, weil das Buch mich in eine schöne vorweihnachtliche Stimmung versetzt hat, in der ich mich sehr wohl gefühlt habe. Es eignet sich ausnehmend gut als kleiner Begleiter durch den Advent zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest. An Heiligabend in Thereses Gasthof wäre ich gar zu gerne dabei gewesen … Wer jedoch Spannung und viel unvorhersehbare Handlung erwartet, sollte lieber zu einem anderen Weihnachtsroman greifen.

Ganz nett für Zwischendurch, macht Lust auf mehr Weihnachtsbücher

Von: die.buecherdiebin Datum : 29.11.2016

https://www.instagram.com/die.buecherdiebin/

Weihnachtszeit in Maierhofen im Allgäu. Nachdem im Vorgängerbuch "Kräuter der Provinz" ein großes Festival mit gleichem Namen gefeiert wurde, planen die Einwohner nun den ersten Weihnachtsmarkt. Viel wichtiger ist aber kurz danach der Heilige Abend. Da hat jeder seine eigenen Vorstellungen und Wünsche. Natürlich klappt nie alles so, wie geplant und es gibt zerschlagene Hoffnungen, Liebeskummer und Missverständnisse. Aber was wäre ein Weihnachtsbuch ohne
Happy End?
Noch vor dem ersten Kapitel schreibt Petra Durst Benning einen Brief an Ihre Leser, der mit der Frage beginnt: "Macht es überhaupt Sinn, in Zeiten wie diesen Weihnachten zu feiern?" Die Antwort bekommen wir am Ende des Briefes und auch des Buches.
Leider habe ich das erste Buch nicht gelesen, denn dann hätte ich mich schneller in das Buch eingefunden. Zwar gibt es zu Anfang Erklärungen, in Form von Erinnerungen, zur ersten Geschichte, trotzdem musste ich alle Charaktere (und das sind ziemlich viele) erstmal kennenlernen. Leser, die das erste Buch schon kennen, werden sich dagegen sicher freuen, bekannte Personen wieder zu treffen.
Da gibt es Therese und Sam, die planen, zu zweit Weihnachten zu feiern und ihre Pension in der Zeit zu schließen.
Christine wurde gerade von ihrem Mann verlassen und hofft auf Weihnachtsbesuch ihrer Töchter.
Dann sind da Edy, Rosi und ihre senilen Eltern, später kommen auch noch Rosis Geschwister dazu.
Außerdem Greta und Vincent, die sich gegenseitig ein Überraschungsgeschenk machen möchten und schließlich Heide Hutter, eine Journalistin.
Leider ist das Buch ziemlich kurz und die Handlung, gerade durch die vielen Personen, sehr komprimiert. Problem benannt - Problem gelöst. Aber für einen Weihnachtsroman war das für mich in Ordnung.
Der Schreibstil ist flüssig, locker und unkompliziert. Die Charaktere sind (mit zwei Ausnahmen) alle sympathisch.
Ein nettes Buch für zwischendurch, das Lust auf weitere Weihnachtsbücher macht.
Das Buch wurde mir vom Bloggerportal der Verlagsgruppe Random House als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

Willkommen in der Weihnachtswelt

Von: Sarahs Bücherregal Datum : 28.11.2016

https://sarahs-buecherregal.blogspot.com

Endlich sind sie wieder da, all die netten und liebenswerten Figuren aus „Kräuter der Provinz“ von Petra Durst-Benning. Therese hat ihre schwere Krankheit überstanden und schmeißt mit Koch Sam nach wie vor das Gasthaus, Greta ist richtig angekommen in Maierhofen und glücklich mit Vincent. Doch bei Christa und Roswitha will es einfach nicht laufen. Während Christines Mann sie verlassen hat und sie mit der Einsamkeit nicht zurechtkommt, weiß Roswitha vor lauter Arbeit gar nicht wohin. Gemeinsam will Maierhofen auch noch den Weihnachtsmarkt auf die Beine stellen, so dass für alle wieder genug zu tun ist. Hoffentlich kommt da die besinnliche Weihnachtsstimmung nicht zu kurz...
„Das Weihnachtsdorf“ ist das perfekte Buch für alle, die in der Adventszeit eine schöne weihnachtliche Lektüre suchen, die einen in eine wunderbare Weihnachtswelt entführt. Wie schon im ersten Teil „Kräuter der Provinz“ nimmt die Autorin ihre Leser mit in die zauberhafte Dorfwelt von Maierhofen, schafft sympathische Figuren, die man gerne begleitet und vermittelt eine wunderschöne Stimmung. Das Highlight am Schluss sind die im Buch erwähnten Rezepte, so dass man die Weihnachtsideen der Charaktere direkt selber nachkochen und –backen kann.

Petra Durst-Benning hat mit „Das Weihnachtsdorf“ ein wunderbares Weihnachtsbuch geschrieben, das perfekt in die Adventszeit passt. Noch schnell ein Glas Tee einschenken und den Keksteller auffüllen, schon kann es losgehen mit der Lektüre.

Apfel-Zimt-Likör direkt aus dem Weihnachtsdorf

Von: get lucky Datum : 23.11.2016

friendly-hearts.blogspot.de/

Im Juni habe ich euch bereits die Kräuter der Provinz vorgestellt, und ganz verliebt in die Maierhofener habe ich mich sehr gefreut , vom Verlag auch das gebundene Weihnachtsbändchen zur Verfügung gestellt zu bekommen.
Weiter geht´s also im wunderbaren Allgäu, in Maierhofen, das zum Genießerdorf gewachsen ist, und dem ländlichen Verfall ein Stück weit entkommen ist. Jetzt steht der erste Weihnachtsmarkt an, und wir dürfen uns darauf freuen, wie und ob die Dorfgemeinschaft es schafft, von Plastiknikoläusen und billigem Glühwein Abstand zu nehmen.
Genauso wie im ersten Band sprechen mich auch in diesem Band die Charaktere absolut an, es menschelt in Maierhofen. Wie werden sie ihr Weihnachtsfest feiern? Die couragierte Bürgermeisterin wie gewünscht in trauter Zweisamkeit? Ihre Freundin etwa alleine? Kann Liebe erste Hindernisse überwinden? Kann jeder ein Stückchen Glück in der Weihnachtszeit finden ?

Ich habe die ca. 170 Seiten letzte Woche sehr genossen, bin eingetaucht in leichten Weihnachtssturm und behagliche Weihnachtsruhe. Man findet im ganzen Buch immer wieder als roten Faden, was ich euch aus dem Vorwort von Petra Durst-Benning mitgeben möchte.
Es hat mich tief berührt:

"In meinen Augen ist es gut, dass wir Weihnachten feiern. Heute mehr denn je ! Denn Friede und Freiheit beginnt im Kleinen. Bei uns zu Hause. In unserer Straße, in unserem Dorf, in unserer Stadt."

Große klasse finde ich den abschließenden Rezeptteil, mit ganz klassischen, mit viel Liebe ausgesuchten Rezepten (Glühweine, Punsch, Liköre, Gebäck,...)
Einige Tipps zur Deko runden das Buch ab!

Ich denke es kann von Vorteil sein, das erste Buch zu kennen, ist aber kein Muss.

Apfel-Zimt-Likör direkt aus dem Weihnachtsdorf

Von: get lucky Datum : 23.11.2016

friendly-hearts.blogspot.de/

Im Juni habe ich euch bereits die Kräuter der Provinz vorgestellt, und ganz verliebt in die Maierhofener habe ich mich sehr gefreut , vom Verlag auch das gebundene Weihnachtsbändchen zur Verfügung gestellt zu bekommen.
Weiter geht´s also im wunderbaren Allgäu, in Maierhofen, das zum Genießerdorf gewachsen ist, und dem ländlichen Verfall ein Stück weit entkommen ist. Jetzt steht der erste Weihnachtsmarkt an, und wir dürfen uns darauf freuen, wie und ob die Dorfgemeinschaft es schafft, von Plastiknikoläusen und billigem Glühwein Abstand zu nehmen.
Genauso wie im ersten Band sprechen mich auch in diesem Band die Charaktere absolut an, es menschelt in Maierhofen. Wie werden sie ihr Weihnachtsfest feiern? Die couragierte Bürgermeisterin wie gewünscht in trauter Zweisamkeit? Ihre Freundin etwa alleine? Kann Liebe erste Hindernisse überwinden? Kann jeder ein Stückchen Glück in der Weihnachtszeit finden ?

Ich habe die ca. 170 Seiten letzte Woche sehr genossen, bin eingetaucht in leichten Weihnachtssturm und behagliche Weihnachtsruhe. Man findet im ganzen Buch immer wieder als roten Faden, was ich euch aus dem Vorwort von Petra Durst-Benning mitgeben möchte.
Es hat mich tief berührt:

"In meinen Augen ist es gut, dass wir Weihnachten feiern. Heute mehr denn je ! Denn Friede und Freiheit beginnt im Kleinen. Bei uns zu Hause. In unserer Straße, in unserem Dorf, in unserer Stadt."

Große klasse finde ich den abschließenden Rezeptteil, mit ganz klassischen, mit viel Liebe ausgesuchten Rezepten (Glühweine, Punsch, Liköre, Gebäck,...)
Einige Tipps zur Deko runden das Buch ab!

Ich denke es kann von Vorteil sein, das erste Buch zu kennen, ist aber kein Muss.

Die Weihnachtsfortsetzung zu "Kräuter der Provinz"

Von: Denise Otten Datum : 21.11.2016

kitsunebooks.de

Rezension zu Das Weihnachtsdorf von Petra Durst-Benning

Titel: Das Weihnachtsdorf
Autor: Petra Durst-Benning
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 208 Seiten (170 Seiten Roman, danach folgen Rezepte)
Genre: Weihnachtsroman
Preis: 12,00 €
Erscheinungsdatum: 26.09.2016
Isbn: 978-3764505981

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal von der Random House Verlagsgruppe zur Verfügung gestellt.

„Das Weihnachtsdorf“ ist der zweite Teil der Maierhofen-Reihe. Alle Bände mit Erscheinungsdatum im Überblick:

Band 1: „Kräuter der Provinz“ - erschienen am 14.09.2015
Band 2: „Das Weihnachtsdorf“ - erschienen am 26.09.2016
Band 3: „Die Blütensammlerin“ - erschienen am 20.03.2017

Inhalt:

Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten?

Meinung:

Die vorweihnachtliche Stimmung hat mich endgültig gepackt und es muss nun ein Weihnachtsbuch nach dem anderen daran glauben. Wer weiß, vielleicht sitzen wir ja schon zu Heiligabend zu viert unter dem Baum, da müssen die Bücher jetzt noch schnell verschlungen werden. Der erste Band der Maierhofen-Reihe wurde mir schon mehrfach ans Herz gelegt und das wundervolle Cover von „Das Weihnachtsdorf“ ließen in mir den Wunsch aufkommen, dieses Buch unbedingt lesen zu wollen. Jetzt nach Beenden der Lektüre möchte ich euch auf jeden Fall dazu raten, erst „Die Kräuter der Provinz“ zu lesen. Ich mag euch dies wie folgt begründen:

Der Roman ist in einer charmanten, einfachen Sprache verfasst und man wird direkt zu Beginn in die Geschichte geschleudert, da sie an die Geschehnisse des Vorbandes anknüpft. Dies - sowie der Umstand, dass das Buch im Ganzen lediglich 208 Seiten umfasst - führt dazu, dass keine Zeit für Charaktereinführung- oder Beschreibung geblieben ist. Zwar werden die vorangegangenen Handlungen kurz angerissen, aber für einen Leser, der mit diesem Buch beginnt, bleiben die Charaktere doch leicht in der Ferne. Da ich sie im großen und ganzen sehr sympathisch fand, empfand ich diesen Umstand, als ausschließlichen Leser des Weihnachtsbandes, als unerfreulich an. Sämtliche Beziehungskonstellationen, berufliche sowie persönliche Schicksale ergeben sich aus dem ersten Band. Deswegen würde ich ihn auch nicht als alleinstehendes Buch, sondern als einen Weihnachts-Sonderband zwischen „Kräuter der Provinz“ und dem im März erscheinenden „Die Blütensammlerin“ betrachten. Unter diesen Umständen verspricht er nämlich einen unterhaltsamen Nachmittag an einem kalten Wintertag.

Abgerundet wird er durch die Rezepte und Dekorationsvorschläge im Anhang die nicht etwa von der Autorin, sondern von ihren Figuren höchstpersönlich beigesteuert wurden. Ein besonderer Pluspunkt erhält Durst-Benning bei mir aufgrund der positiv besetzten Rolle des veganen Metzgers. Vielen Dank also an dieser Stelle dafür.

Fazit:

Ich lege „Das Weihnachtsdorf“ allen Durst-Benning Fans und vor allem den Lesern des ersten Maierhofen-Bandes ans Herz, da er als zusätzliche Kurzgeschichte zu „Die Kräuter der Provinz“ gesehen werden kann. Ich habe mich ihm auch ohne den ersten Band gelesen zu haben angenommen und konnte trotz allem die weihnachtliche Atmosphäre des „Genießerdorfes“ spüren. Außerdem ist nun meine Neugier auf die Charaktere und ihre Vorgeschichte geweckt, so dass ich mich sicher auch noch den ersten Band zulegen werde.

Ein sehr schönes Buch, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Ich liebe es.

Von: backmausi81 Datum : 21.11.2016

mausisleselust.blogspot.de/

Über das Buch:

Genre: Roman
Verlag: Blanvalet (Link zum Buch)
Format: Hardcover
Erschien: 2016
Originalsprache: Deutsch
ISBN: 9783764505981
Seiten: 205

Vielen Dank dem Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar!

Inhalt:

Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?

Das Cover:

Ich habe mich gleich in das Cover verliebt. Ist das nicht ein Traum. Es ist so schön weihnachtlich.

Die ersten 3 Sätze:

"Hohoho..." Erschrocken zuckte Thereses Hand aus dem großen Pappkarton zurück. "...ich bin der Nikolaus, komm von drauß', will ins Haus...", dröhnte es weiter aus dem Karton.

Meine Meinung:

Gleich von Anfang an, war ich wieder in Maierhofen. Mir sind gleich viele Bekannte aus dem ersten Band begegnet. Und es ist schön zu sehen, wie sich Maierhofen zum Positiven verändert hat. Aber es ist nicht immer für alle Personen von Maierhofen leicht. Jeder möchte, den großen Weihnachtsmarkt zum Erfolg bringen. Aber oft wird das eigene Glück vergessen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es ist so herzlich geschrieben, das ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe gelacht, geflucht, geweint und außerdem war es total rührend.
Ich finde es total schön, wie hier der Zusammenhalt der einzelnen Personen zueinander ist. Jeder ist für jeden in Maierhofen da. Egal ob es gute oder schlechte Tage sind.
Was ich auch total schön fand, das am Ende des Buches alle Rezepte standen, von den Essen, was im Buch vorkam. So kann man zu Weihnachten schöne Rezepte ausprobieren.
Außerdem waren auch viele Dekotipps hintendrin.
Jeder der Weihnachten liebt, sollte dieses Buch lesen. Am besten mit Keksen und einen Glühwein dazu.

Fazit:

Ein sehr schönes Buch, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Ich liebe es.

Über die Autorin:

Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedenen Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.

Weihnacht und Freundschaft

Von: Sonja Datum : 16.11.2016

www.facebook.com/buecherweltundrezirampe

Das Weihnachtsdorf
Von
Petra Durst-Benning
Verlag: Blanvalet

Weihnacht und Freundschaft

Worum geht es?
Therese und Sam freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Weihnachten in trauter Zweisamkeit. Für Christine wird es das erste Weihnachten ohne Mann, aber mit Kindern (?). Roswitha, Rosi genannt, wächst alles über den Kopf. Die Pflege der Eltern, des Hofes und die Hilfe für Ihren Partner Edy der mit seinen Veganen Vurstwaren momentan durchstartet. Aber auch Greta wünscht sich ein Weihnachtsdorf. Sie überzeugt die Maierhofener von einem Weihnachtsmarkt, doch dieser soll anders sein. Kein billiger Glühwein oder Sachen aus Plastik, sondern alles handgemacht. Wird ihr Plan aufgehen und wie wird es um die anderen Pärchen stehen?

Fazit:
Wow! Wer keine Lust auf Weihnachten hat, müsste eigentlich nur dieses Buch lesen um Lust zu bekommen.
Das Cover hat mich schon mega beeindruckt, weil es schlicht ist und kaum etwas über das Buch selbst verrät.
Die Autorin hat wundervolle Protagonisten dargestellt, mit alltäglichen Problemen. Hat die Gefühlslagen super herüber gebracht und mich in das Dorf Maierhofen teleportiert.
Der gesamte Schreibstil lädt zum genüsslichen Lesen und verzaubern ein.
Was ich auch noch sehr super an dem Buch finde, sind die Rezepte am Ende. Das ein oder andere wird mit Sicherheit zu Weihnachten ausprobiert.
Meiner Meinung nach hat das Buch mehr als 5 Sterne verdient.

Die Autorin zeigt uns, dass Weihnachten nicht nur ein besinnliches Fest der Familie ist, sondern mit ein wenig Nächstenliebe für jeden schön werden kann.

Von: Bücherwesen Datum : 16.11.2016

www.buecherwesen.de/2016/11/das-weihnachtsdorf-von-petra-durst.html

Inhalt:
Weihnachten in Maierhofen.
Die Vorweihnachtszeit ist für alle Anwohner stressig, aber alle hoffen dass sie auch schön wird.
Nachdem das große Kräuter-der-Provinz-Festival ein Erfolg war, hoffen die Maierhofener, dass ihr erster Weihnachtsmarkt ebenso gut ankommt.
Christine, die von ihrem Mann verlassen wurde möchte gemütlich mit ihren beiden Töchtern feiern und Rosi gemütlich mit ihrem Edy und den Eltern.
Therese möchte an Weihnachten einmal nicht arbeiten und ihr Fest nur mit Sam feiern.
Auch Greta zieht es in diesem Jahr vor nur mit Vincent gemütlich zusammenzusitzen, aber meistens kommt es anders als geplant.

Meine Meinung:
Ich habe leider erst jetzt nach dem Lesen gesehen, dass das Buch der zweite Teil einer Reihe ist.
Das ist schade, denn die einzelnen Protagonisten waren sehr interessant, wobei im Buch immer wieder auf das vorherige Maierhofener Event eingegangen wurde und man diesen Teil auch ohne Probleme ohne den ersten Teil lesen kann.
Auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass alles sehr oberflächlich wirkt und ich war etwas enttäuscht, denn bislang war ich von den Büchern der Autorin sehr begeistert.
Wie erhofft änderte sich meine Meinung in Kürze und ich habe mich gefreut, denn Bücher mit sowenig Seiten müssen einen gleich in die Geschichte ziehen und trotzdem einen Einblick in die Umgebung und auf die Menschen geben ohne abgehackt zu wirken.
Das hat die Autorin hier super geschafft, denn obwohl ich keinen der Protagonisten kannte, habe ich alle kennen- und fast alle lieben gelernt.
Rosi tat mir schon das manche mal leid, denn ihr Liebster Edy scheint ein polnisches Geheimnis vor ihr zu haben. Trotz allem mochte ich die ruhige und schüchterne Frau und den anscheinend sehr verliebten Mann sehr gerne.
Auch Greta die ich laut Klappentext strenger eingeschätzt hätte, war mir mit ihrem Freund gleich sehr sympathisch.
Natürlich gab es auch Personen, die ich überhaupt nicht leiden konnte und das waren vor allem die Geschwister und Eltern von Rosi.
Jeder Haushalt in Maierhofen scheint für sich selbst etwas eigenes zum Fest geplant zu haben, aber im Laufe der Zeit passieren Dinge, die für Heiligabend sehr einschneidend sind.
Als Schmankerl gibt es hinten im Buch noch Tipps von den Protagonisten für ein tolles Weihnachtsfest. Es gibt leckere Punsch- und Likörrezepte und auch Rezepte für leckeres Essen.

Fazit:
Die Autorin zeigt uns, dass Weihnachten nicht nur ein besinnliches Fest der Familie ist, sondern mit ein wenig Nächstenliebe für jeden schön werden kann.

Eine Weihnachtsgeschichte

Von: Katja Ezold Datum : 13.11.2016

katjas-buecher-und-rezepte.de/

Petra Durst-Benning kenn und mag ich als Autorin historischer Romane. Das sie Gegenwartsliteratur schreibt wusste ich, bisher habe ich aber noch keines dieser Bücher von ihr gelesen.

Dieses kleine Büchlein habe ich von meiner Schwiegermama geborgt bekommen und nach dem „meine“ Oma so begeistert davon war, musste ich es einfach gleich lesen.

„Das Weihnachtsdorf“ ist der zweite Teil der Maierhofen-Reihe und leider kenn ich den ersten Band dazu (noch) nicht. Leider deswegen, weil in der Geschichte immer wieder Bezug auf das genommen wird, was vorher passiert ist. Leider deswegen, weil ich so immer wieder das Gefühl hatte, nicht auf dem Laufenden zu sein und daher auch nicht richtig die Gedankengänge der Protagonisten nachvollziehen zu können.

Zudem komme ich bei den knapp 200 Seiten nicht wirklich in die Geschichte rein, sie entwickelt keine Tiefe und reisst, in meinen Augen, Themen nur an. So bleibt die ganze Story sehr oberflächlich und banal, kann mich nicht begeistern und auch nicht wirklich fesseln.

Sie ist nicht schlecht, um sie auf die Weihnachtszeit einzustimmen – immerhin wird in dem Buch sehr viel vorbereitet, gebacken, dekoriert … und man hat viele Erwartungen an das Weihnachtsfest. Aber, wie heißt es so schön: Pläne sind dafür da, um über den Haufen geworfen zu werden ….

Die Geschichten, die Story und Lebenswege einzelner Protagonisten hätten durchaus potential für eine eigene Story. So aber wird diese nur angerissen, viele Fragen bleiben offen und man fühlt sich ein wenig, als ob man in der Luft hängt.

Ich kenne Petra Durst-Benning als Autorin von Büchern, deren Geschichten ausgefeilt und deren Charaktere sehr viel Tiefe habe. Das vermisse ich hier in der Geschichte jedoch.

Ein Pluspunkt sind für mich die vielen Rezepte am Ende des Buches, das ein oder andere werde ich auf jeden Fall ausprobieren.

Trotzdem habe ich Lust bekommen, den Vorgängerband „Kräuter der Provinz“ zu lesen – es wandert auf meine Wunschliste.

Für „Das Weihnachtsdorf“ vergebe ich 3 von 5 möglichen Sternen.

Reihenfolge der Maierhofen-Reihe:
Band 1: Die Kräuter der Provinz
Band 2: Das Weihnachtsdorf
Band 3: Die Blütensammlerin (erscheint 20. März 2017)

Das Weihnachtsdorf

Von: Buchmomente Datum : 01.11.2016

buchmomente.blogspot.com

Der erste Band der Maierhofen-Reihe hatte mir ja sehr gut gefallen, nun war ich sehr gespannt, was an Weihnachten in dem kleinen Dörfchen mit seinen liebenswerten Bewohnern passieren wird.

Es war sehr schön, die altbekannten Charaktere, die mir sehr ans Herz gewachsen waren, wiederzutreffen – und deshalb würde ich auch raten, dieses Buch erst nach dem ersten zu lesen, um einfach diese Verbundenheit mit den Figuren zu spüren. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mittendrin im beschaulichen Maierhofen, das sich aber durch den Enthusiasmus seiner Bewohner und durch deren behutsame und liebevolle Art zu einem ganz besonderen Städtchen gemausert hat. Nach und nach tauchen wieder alle bekannten Gesichter aus dem ersten Band auf, man erfährt, was seit dem Genießerfest im Sommer geschehen ist und nimmt einfach Teil am Leben der Bewohner.

Dabei hat aber trotz aller Freude jeder auch sein Päckchen zu tragen, der eine ein größeres, der andere ein kleineres. Und jeder hat eigene Vorstellungen, wie er das Weihnachtsfest feiern möchte. Nach einigen trubeligen Erlebnissen kommt am Ende dann alles ganz anders - als Leser ahnt man das natürlich, trotzdem habe ich mich beim Lesen sehr wohl gefühlt und war zu keinem Zeitpunkt etwa gelangweilt. Ich habe mich gerne von der vorweihnachtlichen Atmosphäre anstecken lassen und habe ebenso wie die ganzen Charaktere die Vorfreude auf das Fest gespürt – ein Buch, das also wunderbar auf das Weihnachtsfest einstimmt.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, beschwingt und fluffig – und schafft eine schöne Stimmung, die trotz aller Turbulenzen dann auch noch festlich wird. Schade nur, dass das Buch nur sehr dünn ist – für mich hätte die Geschichte gut noch ein paar mehr Seiten vertragen, dann hätte ich einfach länger in Maierhofen verweilen können und noch besser abtauchen können bei den mit ans Herz gewachsenen Figuren.

Der wirklich ausführliche Anhang mit Rezepten zur Adventzeit, Deko- und Feiertipps rundet die ganze Geschichte dann nochmal ab und hat mich das Buch mit einem warmen Gefühl im Bauch zu schlagen lassen. Insgesamt gebe ich 4 von 5 Sternen und freue mich schon auf den nächsten Band aus der Maierhofen-Reihe.

Mein Fazit
Ein Buch, das wunderbar auf Weihnachten einstimmt und sehr gut in die Adventszeit passt – schön war es, die liebgewonnen Charaktere aus Band 1 wiederzutreffen und ihre turbulente Vorweihnachtszeit mitzuerleben. Schade nur, dass das Buch so kurz ist – gerne wäre ich noch länger in Maierhofen geblieben. Ich gebe 4 von 5 Sternen und freue mich auf den nächsten Band!