Leserstimmen zu
Das Weihnachtsdorf

Petra Durst-Benning

Die Maierhofen-Reihe (2)

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COVER: Ein wirklich schickes Cover, das gut in die Weihnachtszeit passt. der Titel ist glänzend und der Rest ist matt. Auf mich wirklich es sehr gemütlic und stimmig. MEINE MEINUNG: Aufgrund des Klappentextes und des Covers fand ich dieses Buch sehr ansprechend, weshalb ich mich entschieden hatte, von der Autorin, die ich bisher noch nocht kannte, dieses Buch zu lesen.  Ich habe es bereits letztes Jahr vor Weihnachten vom Verlag bekommen und hatte mich sehr darauf gefreut. Ich schreibe diese Rezension jetzt erst, so spät nach Weihnachten, weil ich bisher nicht die richtigen Worte gefunden habe. Mich hat das Buch gar nicht mitnehmen können. Ich kann keine direkten "Fehler" ausmachen oder benennen, aber als ich zu lesen begann, bin ich mit den Gedanlen abgedriftet und konnte so der Geschichte nicht folgen. Ich habe es mehrmals probiert, konnte aber nicht einsteigen. Vielleicht ist es nicht meine Art Buch, was mich mitreißen kann oder es war nicht die richtige Zeit, aber mehr als 10 Seiten habe ich nicht geschafft. Das tut mir unheimlich leid, denn es steckt immer viel Arbeit in einem Buch, ich möchte aber auch nicht etwas Falsches schreiben.  Vielleicht gefällt es dem ein oder anderen. Für mich war es leider nichts, obwohl ich Weihnachten liebe. Lest einfach mal selber rein und verliebt euch vielleicht in die Geschichte. :)  FAZIT: Schreibstil und Cover völlig in Ordnung, es konnte mich aber nicht mitnehmen. Nach wenigen Seiten war Schluss, weshalb ich eigentlich gar keine bestimmte Anzahl an Herzen vergeben kann. Da ich es fast gar nicht gelesen habe, gebe ich nur 1 Herz. Lasst euch deswegen aber nicht abschrecken, es war halt einfach nur für mich nicht das richtige Buch.

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Du stirbst nicht allein Autor: Tammy Cohen Genre: Psychothriller Erschienen:17. April 2017 Version: Taschenbuch, eBook Seitenzahl: 400 Verlag: blanvalet Inhalt (übernommen): Vor vier Jahren erschütterte der Mord an der siebenjährigen Megan Purvis ganz London. Die Leiche des Mädchens wurde in einem abgelegenen Waldstück gefunden, auf ihrem nackten Schenkel stand das Wort »Sorry«. Zwei Jahre später verschwand Tilly Reid, auch ihre Leiche wurde gezeichnet und im Wald gefunden. Vierzehn Monate danach fand man erneut eine Mädchenleiche. Der Mörder der drei wurde nie gefasst. Und nun ist die kleine Poppy Glover verschwunden ... Meine Meinung: "Du stirbst nicht allein" war das erste Buch, welches ich von Tammy Cohen gelesen habe. Leider konnte es mich nicht überzeugen. Mir fiel es von Anfang an schwer in das Buch hineinzukommen. Die Schwierigkeiten ergaben sich dadurch, dass ständig neue Charaktere aufgetaucht sind und ich den Überblick über die Charaktere verloren habe. Hinzu kam, dass die Charaktere mich nicht überzeugen konnten. Ich konnte mich nicht in die Personen hineinversetzen, da diese immer nur oberflächlich beschrieben wurden. Außerdem haben mir komplett die Gefühle gefehlt. Weiterhin fand ich, dass die Geschichte nur so vor sich hin geplänkelt ist. Mir hat leider komplett die Spannung gefehlt. Außerdem fand ich, dass die Geschichte sehr eintönig erzählt wurde. Besser wäre es in dem Fall gewesen, wenn man zum Beispiel nur zwei Protagonisten genommen hätte, denn der Plot an sich war gut gemacht. Fazit: „Du stirbst nicht allein“ ist keineswegs ein durch und durch schlechtes Buch, da der Plot eine gute Idee war, jedoch fehlte es an der Umsetzung. Daher bekommt das Buch leider nur 3 von 5 Büchersternen.

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Ich kenne "Kräuter der Province" noch nicht, habe aber trotzdem super in die Geschichte reingefunden und mich von Anfang an wohl in Maierhofen gefühlt. Was nicht zuletzt an den liebenswerten Einwohnern liegt, die dabei sind, ihren ersten Weihnachtsmarkt vorzubereiten. Doch bevor es so weit ist, gibt es nicht nur Eitel Sonnenschein, nein es müssen erst noch ein paar Hürden genommen werden. Christine feiert das erste Weihnachten ohne ihren Mann, hofft aber trotzdem mit ihren Töchtern ein nettes Fest verbringen zu können. Therese und Roswitha freuen sich ebenfalls auf Weihnachten in trauter Zweisamkeit mit ihren Männern. Doch leider gibt es manchmal eine sehr aufdringliche Verwandtschaft, die das anders sieht. Aber dank des Zusammenhalts der Gemeinschaft, wo jeder für jeden da ist, werden es doch noch für alle schöne Weihnachtstage. Ich bin Anfang Dezember schon in richtiger Weihnachtsstimmung und freue mich schon riesig darauf, denn Petra Durst-Benning hat so einen schönen Schreibstil, der einen richtig mitgehen läßt und die Personen Nahe bringt. Es wird gebacken, gebastelt, leckeres gekocht, Liköre hergestellt und, und, und. Man würde am liebsten selbst überall mithelfen. Mithelfen kann man zwar nicht, aber man kann alles nachkochen und nachbacken, denn im hinteren Teil sind alle Rezepte angegeben, was ich wirklich grandios finde. Ich werde mit Sicherheit einiges ausprobieren und mich so stets an Maierhofen erinnern. Ein wunderschönes Cover, eine Geschichte, die verzaubert, hierfür kann es nur 5 Sterne geben und eine absolute Leseempfehlung.

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Frisch in meinem Briefkasten gelandet, hat es mich sofort wieder nach Maierhofen gezogen. Weihnachten…. Naja, wir haben fast Mai, aber die Weihnachtsstimmung war sofort da. Schon alleine das Cover!!! Das Buch selbst kommt in schlichtem tannengrün daher, aber wenn es dann sein Kleidchen anzieht… Einfach wundervoll. Ich war sofort wieder in Maierhofen, hatte keine Schwierigkeiten an die Geschichte von Teil 1 anzuknüpfen. Obwohl ich dieses Buch eher als „kleine Zwischengeschichte“ bezeichnen würde. Nach den Anstrengungen im 1. Teil kommen alle wieder etwas zur Ruhe. Es tauchen Personen auf, für die es keine eigene große Geschichte gibt. Meiner Meinung nach haben sie auch keine verdient. Ein paar Missverständnisse, ein paar Neuigkeiten, die für die weitere Geschichte wichtig sind und alles klärt sich am Weihnachtsabend. Eine schöne Weihnachtsgeschichte eben. Ich denke, man kann sie ohne Probleme als eigenständige Geschichte lesen. Vorkenntnisse braucht der Leser nicht. Die Geschichte von Teil 1 wird so angerissen, dass diese Geschichte schlüssig ist. Wenn mich jemand nach einem schönen Weihnachtsbuch fragt, werde ich ihm „Das Weihnachtsdorf“ auf jeden Fall empfehlen.

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Leider konnte ich gar nicht in die Geschichte eintauchen und mir die Protagonisten vorstellen. Es fiel mir schwer einen Anhang zwischen allen zu finden. Was mich aber total begeistern konnte waren die Rezepte am Ende des Buches. Ich bin normalerweise keine große Bäckerin aber nachdem ich manche Sachen nach gebacken habe, hatte ich totale Weihnachtsstimmung! Und es hat sehr gut geschmeckt

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endlich

Von: bookwave_miri

26.04.2017

Titel: Das Weihnachtsdorf Autor: Petra Durst-Benning Verlag: blanvalet Seitenzahl: 205 Preis: 12€ Klappentext: Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastiknikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück? Inhalt: Endlich geht die Geschichte um das Dörchen Maierhofen weiter. Viel möchte ich zum Inhalt gar nicht verraten, lest es am Besten selbst und lasst euch in das Weihnachtsdorf entführen. Meine Meinung: Auch der zweite Teil um das Dorf Maierhofen ist sehr gelungen, als ich das Buch gelesen habe, wurde ich sofort in Weihnachtsstimmung versetzt. Man will einfach nicht, dass es zu Ende ist und will immer noch mehr über das Dorf und dessen Bewohner erfahren und von ihnen hören. Absolute Leseempfehlung von mir.

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Ich fand dieses Buch nicht so gut, da ich Probleme hatte in die Gesichter reinzukommen und nicht so recht wusste, um was es geht. Der Schreibstil war eigentlich ganz gut, aber trotzdem bekam das Buch von mir nur 2,5 von 5 🌟. Außerdem finde ich, das der Teil am Ende nicht hätte sein müssen. Das Weihnachtsmarkt von Petra-Durst-Benning

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Titel: "Das Weihnachtsdorf" Autor: Petra Durst-Benning Verlag: blanvalet Seitenzahl: 204 Inhalt: Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerhof jedoch nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastiknikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maihofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück? Klapptext: "Macht es überhaupt noch Sinn, in Zeiten wie diesen Weihnachten zu feiern?", habe ich mich beim Schreiben dieser Weihnachtsgeschichte gefragt. Ganz gleich, ob wir Weihnachten im christlichen Sinne feiern oder einfach als Familienfest: Erschaffen wir uns damit nicht eine parallelwelt, die schon lange nichts mehr mit der harschen Realität zu tun hat? In meinen Augen ist es gut, dass wir Weihnachten feiern. Heute mehr denn je! Denn Friede und Freiheit beginnt mit Kleinen. Bei uns zu Hause. In underer Straße, in unserem Dorf, in userer Stadt. Und wer mich sich im Reinen ist und sich auf Weihnachten freut. der will die mit anderen teilen, anstatt sich abzuschotten. Lasst un im Kleinen beginnen, Gutes zu tun, lasst uns gemeinsam Einsamkeit und Leid vertreiben - vielleicht ist das auch eine Botschaft, die sich hinter dem ganzen Weihnachtszauber verbirgt. Frohe Weihnachten wünscht Ihre Petra Durst-Benning Cover: Das Cover ist wunderschön Weihnachtlich gestaltet, eine Verzierung befindet sich auch auf den Innenseiten des Buches...was es noch weihnachtlicher macht :-) Es ist ein Hardcover und den Umschlag kann man abnehmen, wenn man möchte. Schreibstil: Ein sehr sehr angenehmes lesen. Die Dialoge zwischen den Protagonisten sind, meiner Meinung nach, authentisch und gefühlvoll...und nicht zu dick aufgetragen. Die Beschreibungen von dem kleinen Ort Maierhofen klingt sehr schön und lädt fast dazu ein hinzufahren und Urlaub zu machen. Meinung: Die Angangs kritische gestellte Frage, kann ich gut nachvollziehen und ich mich Frau Durst-Bennig recht geben...Weihnachten ist der Höhepunkt im ganzen Jahr...es ist das einstigste Fest wo alle Familienmitglieder zusammen kommen und das Jahr Revue passieren lassen. Man sitzt in trauter Zweisamkeit beisammen und genießt die gemeinsamen Stunden, in den sonst hektischen Alltag. Nun zum Buch :-) Ich komme auch aus einer kleinen Gemeine und wohne nun auf einen Dorf....deswegen konnte ich diese kleine urige Geschichte fast schon "Leben".... Jeder kennt jeden, zu einigen besteht ein Verwandschaftliches Verhältnis...und die gemeine Wächst dadurch. Dieses Buch ist ein Weihnachtsspezial und gehört zu einer Trilogie, was das lesen nicht beeinflusst. Auch der Stolz von den Bürgern ist beim lesen deutlich spürbar und man kann nicht sagen wie es vorher aussah, aber es wird und wirkt von seite zu seite Weihnachtlich. Welcher Protagonist mir am meisten gefallen hat kann ich nicht sagen... Da ist Christine die von ihren Mann verlassen wurde und von ihren arroganten Töchtern sitzen gelassen wurde! Roswitha dich sich die Beine ausreißt um es allen recht zu machen und nebenbei noch arbeitet...und beide haben Demenz...Therese hat einen Schicksalsschlag überwunden und lebt nun intensiver denn je... Therese und Roswitha fanden im Sommer ihre große Liebe... Therese fand Sam (ein super Koch) und Roswitha Edy, einen veganen Metzger :-) --> viel möchte ich nicht verraten, aber allein die Beschreibung vom Weihnachtsmarkt, ach ja weckt Erinnerungen an den letzten Weihnachtsmarkt. Als keinen extra Bouns schmaus, befinden sich noch sehr schmackhafte Rezepte im Buch...sie klangen sehr sehr lecker und werden auch noch ausprobiert. Vielen Dank liebes BloggerPortal und blanvalet Verlag, ich habe es "inhaliert" (übertrieben gesagt :-D )

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