Leserstimmen zu
Das Weihnachtsdorf

Petra Durst-Benning

Die Maierhofen-Reihe (2)

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Taschenbuch
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Weihnachten naht in Maierhofen! Nach dem großen Genießer-Festival im Sommer sind die Einwohner natürlich längst schon wieder mit neuen Plänen beschäftigt, zum einem natürlich mit dem großen Weihnachtsmarkt, der wieder viele neue Besucher in den Ort locken soll, zum anderen natürlich mit ihren eigenen privaten Weihnachtsfeierlichkeiten. Insbesondere Christine steckt bis über beide Ohren in Vorbereitungen, ist es doch das erste Weihnachtsfest seit der Trennung von ihrem Mann, umso schöner will sie es sich und den beiden Töchtern machen. Doch wieso drucksen die beiden so herum, wenn es darum geht, wann genau sie zum Fest nachhause kommen? Edy und Roswitha sind vom großen Erfolg von Edys veganer Wurstproduktion fast ein bisschen überfordert. Denn da sind ja auch noch Roswithas eigene Pläne und der Hof und ihre alten Eltern, wer soll das nur alles stemmen? Therese freut sich nach ihrer Krankheit und Genesung auf ein ruhiges Weihnachten zu zweit mit ihrem Sam, das Gasthaus soll geschlossen bleiben – doch da nistet sich ganz ungefragt dann doch jemand ein, was nun? Und dann sind da – neben vielen anderen Maierhofenern – noch Greta und Vincent, die zu Weihnachten ebenfalls eine besondere Überraschung für den anderen geplant haben. Wer wird da wohl die größten Augen machen? Ich empfehle, „Kräuter der Provinz“ zuerst zu lesen, dort lernt man Maierhofen, seine Einwohner und deren Probleme und Sorgen, aber auch ihren Zusammenhalt und ihre Lösungen, bereits kennen. Ein wenig irreführend ist vielleicht die Bezeichnung „Roman“ auf dem Cover und dass das Büchlein als Maierhofen Band 2 geführt wird. Eigentlich handelt es sich eher um eine Kurzgeschichte, ein Appetithäppchen für die Leser, um die Wartezeit auf den nächsten „richtigen“ Maierhofen-Roman „Die Blütensammlerin“ (erscheint im März 2017) zu verkürzen. Es ist also nur ein Kurzroman, das Buch umfasst gute 200 Seiten, wovon allerdings viele schon Rezepte und Weihnachtsideen sind, die am Ende des Buches stehen. Die eigentliche Geschichte ist dementsprechend noch etwas kürzer und liest sich schnell, fast zu schnell! So groß einerseits die Freude über das Wiedersehen mit Maierhofen und seinen Bewohnern ist, so schnell ist diese Freude dann auch schon wieder vorbei – aber glücklicherweise bleibt ja die Vorfreude auf den nächsten Teil, in dem es dann wieder etwas ausführlicher zur Sache gehen wird und in dem hoffentlich die offenen Fragen beantwortet und die momentan noch losen Enden zusammengeführt werden!

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Eine Geschichte, in die man leicht einsteigt und auch sehr gut zu lesen ist. Mir persönlich gefällt es, wenn in einem Buch über mehrere Personen geschrieben wird und man in ihre Geschichten eintauchen kann. Man kann sich durch die Beschreibung der Autorin auch sehr gut in das Leben im Dorf einfühlen. Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und die Gefühle der Personen werden gut wiedergegeben. Therese möchte mit ihrer neuen Liebe Sam feiern, Roswitha freut sich auf Weihnachten mit ihren pflegebedürftigen Eltern und ihrem Freund Edy. Greta will mit Vincent das erste gemeinsame Fest verbringen und Christine möchte nach einer Scheidung das erste Mal allein mit Ihren beiden Töchtern feiern. Am Rande wird auch über die Vorbereitungen zum ersten großen Weihnachtsmarkt im Dorf erzählt und über die Stärken, die jede der vier Freundinnen einbringt, um ihn erfolgreich über die Bühne zu bringen. Das Ende ist für mich nicht überraschend gekommen, den jeder bekommt doch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit den Menschen, die er liebt. Cover: Sehr ansprechend im Weihnachtslook. Passt perfekt zum Thema. Fazit: Ein gutes Buch für kalte Wintertage. Schön zu lesen und am Ende kann man sagen, es kommt meistens alles anders als man es plant.

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Extra auf die Weihnachtsferien hatte ich mit diesem Buch gewartet. Ich finde, in dieser Zeit ist es am schönsten, Weihnachtsbücher zu lesen. Schon das Buchcover hat mir sehr gut gefallen. Es ist so richtig weihnachtlich: Die Laterne mit dem hellen Licht, die Tannenzweige und dann auch noch die rotglänzende Schrift des Titels, einfach schön! Sehr gut gefällt mir auch immer, wenn ein Hardcoverbuch ein Lesebändchen hat. Das ist hier nämlich der Fall. Wobei, einmerken musste ich nicht sehr oft, weil ich das Buch an nur zwei Tagen ausgelesen hatte. Petra Durst-Benning kannte ich bisher nur als Autorin historischer Romane, z.B. die Bücher über die Glasbläserin, die mir sehr gut gefallen haben. Nun war ich gespannt, wie sie ein Weihnachtsbuch schreibt, das in der Gegenwart spielt. Die Geschichte ist in einer einfachen, sehr gut lesbaren Sprache geschrieben. Mit den vielen verschiedenen Personen im Buch findet man sich sehr gut und schnell zurecht. Der Handlungsort ist das idyllische Maierhofen im Allgäu. Nach dem touristischen Trubel im Sommer und Herbst wird nun das Weihnachtsfest samt Weihnachtsmarkt geplant. Nach Werbefrau Greta soll auf dem Markt nur Traditionelles angeboten werden. Kitsch und billiger Glühwein sollen dort nichts zu suchen haben. Da gibt es für Greta so einiges zu tun. Christine, eine weitere Protagonistin des Buches, wird ihr erstes Weihnachtsfest ganz allein verbringen, Therese freut sich auf ein gemütliches Weihnachtsfest zu zweit und Roswitha und Edy haben nicht nur mit Roswithas älteren Eltern zu tun, sondern werden an Weihnachten so richtig auf die Probe gestellt. Hat Edy eine heimliche Geliebte und warum stehen an Weihnachten plötzlich Gäste vor der Tür, die nicht eingeladen waren? Mehr wird hier noch nicht verraten… Mir hat das Buch ganz gut gefallen, wenn ich auch die historischen Romane von Petra Durst-Benning eindeutig lieber mag. Das Buch ist eine nette Unterhaltung für zwischendurch, war mir aber an manchen Stellen zu seicht und vorhersehbar. Sehr gut gefallen haben mir die Rezepte im hinteren Teil des Buches. Diese stammen von verschiedenen Protagonisten aus dem Roman, was ich eine sehr gute Idee finde. So findet man dort Rezepte für Bratäpfel, Speck-Walnuss-Kuchen, Waffeln nach Hausmacherart, Apfelbrot, Apfel-Zimt-Likör, Pfaumenlikör etc. Insgesamt gebe ich dem Buch vier Sterne, weil es mich ganz gut unterhalten hat.

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Maierhofen, ein beschauliches Dörfchen in der Schwäbischen-Alb. Jeder kennt jeden und die Uhren scheinen etwas langsamer zu ticken. Jeder Dorfbewohner hat seine eigene Geschichte z erzählen, doch in der Weihnachtszeit gibt es für alle nur ein Ziel: der erste Weihnachtsmarkt. Es sollen nur Produkte aus der Region angeboten werden und Maierhofen soll der Außenwelt in bestem Licht präsentiert werden. Nachdem jedoch der Weihnachtsmarkt vorbei ist und das schönste Fest des Jahres direkt bevor steht, scheint es in allen Familien Probleme zu geben. Die Kinder kommen nicht oder die Geschwister tauchen einfach auf ohne sich anzumelden. Kann es trotzdem noch ein schönes Weihnachtsfest werden? Ich hatte mir das Buch als Rezensionsexemplar schicken lassen, da mich das Cover einfach angesprochen hat. Ich hatte mit einer wunderschönen Weihnachtsgeschichte gerechnet die einem die Zeit bis zum Fest etwas versüßt. Doch leider wurde es eine "Brigitte"-Homestory. Das Buch ist leider einfach nur langweilig. Es ist ganz nett geschrieben, aber es sind Geschichten, die man bereits aus altmodischen Heimatfilmen kennt. Es hat mich einfach nicht gepackt. Zum Glück ist es mit 170 Seiten nicht dick und man hat es schnell durch. Was ich jedoch sehr schön finde sind die weihnachtlichen Rezepte die im hinteren Teil des Buches zu finden sind. Das ist wirklich eine schöne Idee.

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Thalia.at

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen

03.01.2017

Alle Protagonisten sind wieder da, die ich schon im vorigen Buch: „Kräuter der Provinz“ so lieb gewonnen habe. Ein „Feel-Good-Roman“ für die Weihnachtszeit. Tolle Rezepte im Anhang!

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Erstmal möchte ich dem Blanvalet-Verlag herzlich dafür danken, dass sie mir dieses Buch als Rezensions-Exemplar zur Verfügung gestellt haben. Inhalt: Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück? Cover: Das Cover finde ich wahnsinnig schön gestaltet und auch das Buch im Inneren. Ich habe noch nie so ein schönes Buch gesehen und war ganz begeistert. Es passt natürlich auch perfekt zur weihnachtlichen Stimmung des Buches. Schreibstil: Wie auch in Kräuter der Provinz empfinde ich Petra Durst-Bennings Schreibstil als sehr angenehm und flüssig. Protagonisten: Therese: Therese ist glücklich mit Sam zusammen und wünscht sich ein besinnliches Weihnachtsfest. Man merkt im Buch wie glücklich sie ist und wie sehr sie Gott für ihr Leben dankt. Greta: Greta ist glücklich mit Vincent zusammen und ich hab mich wirklich sehr für sie gefreut. Greta ist mir auch in diesem Buch sehr sympathisch. Christine: Christine wurde von ihrem Mann verlassen und muss nun das erste Weihnachtsfest alleine feiern. Man merkt wie sehr sie am Boden zerstört ist aber sie versucht für ihre Töchter trotzdem ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Deshalb fand ich die Aktion am Ende des Buches ziemlich fies. Edy: Edy muss hart arbeiten für seine vegetarische Wurst, da sie sehr beliebt ist und sie viel im Internet bestellt wird. Dadurch finden er und Roswitha immer weniger Zeit füreinander. Ich war mir immer sicher, dass er sie nicht betrügt auch wenn es so klang. Roswitha: Roswitha finde ich in diesem Buch ehrlich gesagt etwas nervig, da sie an allem rummeckern muss. Natürlich habe ich verstanden, dass sie viel Stress hat aber ich finde man kann mal normal mit den Menschen in seiner Umgebung reden und nicht immer schlechte Laune verbreiten. Nebencharaktere: Die Nebencharaktere kommen ab und zu vor und ich finde es interessant wie sehr sich für den Weihnachtsmarkt engagieren und wie ihr Weihnachtsfest aussieht. Fazit: Dieses Buch fand ich nicht ganz so gut wie Band 1 Kräuter der Provinz, denn ich fand Roswitha ziemlich nervig und fand es auch traurig, dass Christine wieder wie vorher war. Trotzdem finde ich sehr interessant zu erfahren wie die Bürger von Maierhofen ihr Weihnachten feiern. Bei mir selbst ist keine weihnachtliche Stimmung aufgekommen. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

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Das Weihnachtsdorf

Von: Klusi

28.12.2016

Nachdem das „Kräuter-der-Provinz-Festival“ im Sommer so ein toller Erfolg war, bereitet sich Maierhofen Anfang Dezember auf seinen ersten Weihnachtsmarkt vor. Es soll wieder ein besonderes Event werden, das dem „Genießerdorf“ alle Ehre macht. Die Dorfbewohner legen sich mächtig ins Zeug, damit der Weihnachtsmarkt vielfältig und schön wird. Daneben beginnen alle auch mit ihren privaten Weihnachtsvorbereitungen. Therese, die von ihrer schweren Krankheit genesen ist und inzwischen ihr privates Glück gefunden hat, möchte die Feiertage in Ruhe genießen, nur mit ihrem geliebten Sam. Roswitha und Edy, ein weiteres junges Liebespaar von Maierhofen, würden ebenfalls gerne mehr Zeit zusammen verbringen, aber sie wissen vor lauter Arbeit nicht, wo ihnen der Kopf steht, während Christine alle Hoffnungen darauf setzt, dass ihre beiden Töchter über die Feiertage zu Besuch kommen, denn seit der Trennung von ihrem Mann lebt sie eher zurückgezogen, obwohl ihr eigentlich vor dem Alleinsein graut. So haben alle Maierhofener ihre eigenen Probleme, ihre Wünsche und Träume. Ob sich ihre Hoffnungen erfüllen, wird sich zum bevorstehenden Weihnachtsfest zeigen. Aber es ergeben sich so einige unvorhergesehene Änderungen, und je näher das Fest rückt, umso mehr geraten einige der gefassten Pläne ins Wanken. Ob sich die Wünsche der Einzelnen erfüllen und ob es letztendlich ein gelungenes Weihnachtsfest wird, davon erzählt dieser schöne Roman. Wie schon in „Kräuter der Provinz“, so hat die Autorin auch diesmal wieder ein wunderbares Flair für ihr fiktives Dorf Maierhofen geschaffen. Das Genießerdorf kann nicht nur mit tollen Spezialitäten aufwarten, sondern hier leben auch liebenswerte Menschen, die trotz oder auch gerade wegen ihrer Ecken und Kanten so sympathisch sind. Ich habe mich gleich wieder heimisch gefühlt in Maierhofen. Am liebsten wäre ich auch dort über den Weihnachtsmarkt gebummelt und hätte die Vielfalt an Köstlichkeiten probiert, die Auslagen bewundert und sicher auch das eine oder andere Geschenk erstanden. Dieser Weihnachtsmarkt, wie er hier beschrieben wird, wäre genau mein Ding. Dort würde ich mich wohlfühlen, das weiß ich genau. Beim Lesen erwachen Sehnsüchte, denn alles klingt so stimmig, harmonisch und schön. Nur eine kleine Sache konnte ich persönlich nicht so ganz nachvollziehen, und das war Edys und Roswithas „Problem“ und die Art, wie sie damit umgegangen sind. Hier hat sich für mein Empfinden ein Klischee eingeschlichen, das mir ein wenig Unbehagen bereitet hat. Aber insgesamt fällt dieser Punkt kaum ins Gewicht, und so gesehen ist es ein wunderbarer Roman für die Adventszeit und die Weihnachtstage. Schon die dekorative äußere Aufmachung ist sehr gelungen, denn das stimmungsvolle Motiv vom Titelbild setzt sich im Innern des Buches, auf dem Vorsatzpapier fort. Das weihnachtlich grüne Lesebändchen verleiht dem Buch zusätzlich Wertigkeit. Sehr gelungen ist meines Erachtens auch der umfangreiche Rezeptteil am Ende des Buches. So kann man sich mit Holunderpunsch, Apfelbrot, Kaffeelikör und vielen weiteren Leckereien einen Hauch vom Maierhofener Flair nach Hause holen und vom schönen Genießerdorf träumen.

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"Die Würze ihres üppigen Früchtebrots und der Zimtduft der kleinen Linzer Weihnachtstörtchen erfüllten die Winterluft ebenso wie Roswithas frisch aus dem Kessel geschöpfte Kartoffelchips, die am Stand nebenan verkauft wurden." Zitat Seite 62 Der Roman "Das Weihnachtsdorf" knüpft inhaltlich an die Vorgeschichte von "Kräuter der Provinz" an und zeigt die vorweihnachtliche Zeit der liebgewonnenen Charaktere bei ihren Vorbereitungen für den ersten Weihnachtsmarkt und das bevorstehende Fest. Dabei geht es um die Weiterentwicklung der Figuren und daher sollte man die Reihenfolge der Bücher einhalten. Ansonsten wird man von der Personenvorstellung überrannt und kann mit den Figuren nicht mithalten. Wie es in der Weihnachtszeit üblich ist, so hat jeder seine Vorstellungen von einem friedlichen Fest. Das es da zu Missverständnissen und Unstimmigkeiten kommt, ist schon mal klar. Auch Therese plant mal ein ganz ruhiges Fest nur mit ihrem Liebsten. Sie hat gerade ihre schwere Krankheit überwunden und sollte sich auch mal ausruhen, jedoch kann sie nicht aus ihrer Haut und versucht mal wieder, allen zu helfen und niemanden über die Festtage allein zu lassen. Mir hat die behagliche Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt gut gefallen, dazu passen auch die circa 35 Seiten umfassenden Hinweise, Tipps und Rezepte rund um Weihnachten, die das Buch beschliessen. Es gibt ein paar Glühwein-, Likör- und Punschrezepte, auch Hutzelbrot, Lebkuchen und Printen werden vorgestellt und hilfreiche Hinweise für eine vegetarische Weihnachtstafel vervollständigen die weihnachtlichen Ideen. Das ist sehr schön zu lesen und man kommt schnell in Weihnachtsstimmung. Ansonsten habe ich die vielen Charaktere gern privat weiter begleitet, manches erscheint mir aber doch als zu oberflächlich geschildert und nicht gerade so spannend wie ich es vom Vorgängerband her kenne. Manche Dinge sind sehr vorhersehbar, die gezeigten Unstimmigkeiten zu Weihnachten sind wie in allen Familien üblich und daher für mich weniger schön zu lesen. "Das Weihnachtsdorf" zeigt winterliche Stimmung, Vorfreude auf Weihnachten und überbrückt die Wartezeit auf den neuen Maierhofen-Roman "Die Blütensammlerin", der im Frühjahr 2017 erscheinen wird. Für Fans der Reihe ist dieses Buch schön, weil man die Figuren weiter verfolgen kann.

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