Leserstimmen zu
Provenzalisches Feuer

Sophie Bonnet

Die Pierre Durand Bände (4)

(5)
(6)
(1)
(0)
(0)
Paperback
€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Ich mag die Krimis um Pierre Durand. Dies ist der 4. Band und ich hab die vorhergehenden auch schon gelesen. Solche Krimireihen sind ja ein bisschen wie alte Freunde, man trifft sich, tauscht sich auf und taucht ein um zu sehen, wie sich das Leben so entwickelt hat. Auch bei Pierre Durand ist Charlotte noch immer seine Herzdame und natürlich kommen die Bar und der viel zu ehrgeizige Bürgermeister auch zum Zug. Der ganze Mordfall spielt zwischen der Dorfbevölkerung und den Ambitionen des Bürgermeisters. Wieviele Touristen braucht eine Dorfgemeinschaft zum überleben und wieviele kann sie verkraften, damit sie den persönlichen Charm nicht verliert. Daneben geht es um alte Sprachen und Bräuche und die Unabhängigkeit Okzitaniens, die ja gerade jetzt mit Katalonien SEHR aktuell ist. Mir hat der Krimi gut gefallen und erst zum Schluss wurde klar, wer der Mörder ist, das warum kam dann noch ein paar Seiten später. Die Dorfbewohner um Durand haben ihren Charm wieder mal aufleben lassen und wäre am liebsten etwas in die Bar gesessen und hätte in der Sonne einen Pastis getrunken. Ihr merkt es, das Buch hat mich in seinen Bann gezogen.

Lesen Sie weiter

Der vierte Fall mit Kommissar Durand Ein Krimi gemacht wie für den Sommer: „Provenzalisches Feuer“ aus dem Blanvalet Verlag spielt wie immer im südfranzösischen Sainte-Valérie. Autorin Sophie Bonnet lässt ihren Kommissar Durand dieses Mal einen pikanten Mordfall lösen. Die Ermittlungen im Fall eines Journalisten lassen Unruhe im sonst so idyllischen Örtchen aufkommen. Denn alte Geschichte kochen hoch… Ein Dorf im Rausch Sainte-Valérie in der Provence: Es ist Juni, der Sommer hält Einzug und das Dorf bereitet sich auf ein großes traditionelles Fest vor. Eigentlich ganz der Geschmack der Dorfbewohner und auch von Kommissar Durand, würde nicht der Bürgermeister ein riesiges touristisches Event aufziehen. Reisebusse voller Touristen werden angekarrt und Fackeln mit Aufdruck des Reiseunternehmens verteilt. Von Idylle und Tradition ist das weit entfernt. Und das ruft bei den Dorfbewohnern Argwohn hervor. Als dann mitten während des Stadtfestes ein Journalist erstochen wird, findet das rauschende Fest ein jähes Ende. Ausgerechnet während des Auftrittes der gefeierten Band Viva Occitània. Trotz so vieler potentieller Zeugen kann Durand und sein Polizeiteam vor Ort keinen Täter dingfest machen. Zu trubelig ging es auf dem Dorfplatz zu. Am Tag darauf stellt sich jedoch heraus, dass der Journalist nicht nur in einer Kneipe mit Dorfbewohnern in Streit geriet, sondern auch ein Gespräch mit Durands Vorgänger führte. Erste Recherchen und Ermittlungen lenken die Spur in die Vergangenheit und zum kuriosen Tod eines Schriftstellers, der einen Roman über Sainte-Valérie verfassen wollte. Doch genau das kam seinerzeit nicht gut bei den Bewohnerinnen und Bewohnern an. Denn in den Darstellungen der Figuren erkannten sie sich teils wieder, vor allem in den schlechten Eigenschaften und Charakterzügen. Doch ist dies nicht die einzige Fährte, der Kommissar Durand nachgeht: Auch die Hüter der traditionellen und aussterbenden Sprache „Okzitanisch“ geraten in den Verdacht mit dem Mord am Journalisten in Verbindung zu stehen – Durands Assistent LucH. Je tiefer Durand sich in den Fall begibt, um so größer wird auch die Gefahr für ihn. Denn irgendjemand versucht die Ermittlungen zu behindern und schreckt auch nicht vor Angriffen auf den Kommissar zurück. Lokalkolorit und Spannung Gewohnt launisch kommt der vierte Fall um den sympathischen Kommissar Durand daher. Ein wenig Liebesgeschichte und Fortspinnen der Beziehung mit Freundin Charlotte, die nun ihren Weg in die Selbstständigkeit wagt, darf nicht fehlen. Für alle Leserinnen und Leser der Krimis von Martin Walker, Cay Rademacher oder Jean-Luc Bannalec ist das zwar ein Bekanntes, aber auch liebgewonnenes Schema. Dies trifft auch auf die Verknüpfung der landesgeschichtlichen Geschichte, bzw. Geschichte der Regionen und dem „Savoir Vivre“ mit der Krimihandlung zu. Das mag vielleicht auf den ersten Eindruck seicht klingen, aber der Fall ist spannend und als Leser rätselte ich bis zum Ende, wer der Täter (oder die Täterin) sein könnte. Gleichzeitig erfuhr ich mehr über die Befindlichkeiten in Südfrankreich und erstmals über die Existenz der okzitanischen Kultur sowie die Probleme zwischen gelebter Tradition und den Vorgaben aus Paris. So erinnert der Konflikt – in abgeschwächter Form – an die Zustände in Katalonien. Interessant und erschreckend zugleich ist die Beschreibung, wie der Dorf-Bürgermeister den Tourismus beflügeln will. Dabei aber einzig die Stadtkasse im Kopf hat, die Befindlichkeiten seines Dorfes jedoch mehr oder weniger außen vorlässt. Führt man sich noch dazu Bonnets Ausführungen über die Auswirkungen des im Krimi geschilderten, fiktiven Romans auf den Ort vor Augen, stellt sich die folgende Frage: Wie sieht es denn in der Realität aus? Was machen beispielsweise die Frankreich-Krimis mit den kleinen Orten: Erleben diese auch eine Tourismus-Schwemme und werden quasi zu „Museumsdörfern“ oder erhalten große Hotelanlagen? Und was geschieht, wenn das Interesse an diesen Romanen und folglich den Regionen und Orten nachlässt? Insofern regt die Lektüre sogar zu kritischen Gedanken an. Und dennoch ist „Provenzalisches Feuer“ vor allem ein spannender Krimi mit einigen Wendungen und sympathischen Charakteren. Bestens geeignet, um ihn auf dem Balkon, im Garten oder gleich im Urlaub zu lesen.

Lesen Sie weiter

Beschreibung des Buches: Der Krimi „Provenzalisches Feuer“ von Sophie Bonnet ist im 2017 im Blanvalet-Verlag erschienen. Das Taschenbuch hat 320 Seiten. Es folgen ein Glossar mit französischen Begriffen und drei Kochrezepte. Es handelt sich hier um den 4. Fall für den Kommissar Pierre Durand. Kurze Zusammenfassung: Bei einem traditionellen Fest zum Sommerbeginn wird ein Journalist erstochen. Es passiert während des Auftritts er Rockband Viva Occitania. Die Sängerin der Band setzt sich für die Unabhängigkeit Okzitaniens (der südlich und romanisch geprägte Teil Frankreichs) ein. Pierre Durand forscht in der Geschichte der „alten“ Provence und erfährt einiges über die aussterbende Sprache dieser Region. Könnte ein älterer Fall im Zusammenhang mit dem aktuellen Mord stehen? Mein Leseeindruck: Ich habe bereits alle drei Vorgänger-Fälle um den Kommissar Pierre Durand gelesen. Der letzte Teil hat mir sehr gut gefallen. Das beschauliche Dorf Sainte-Valérie in der Provence (es ist auf keiner Landkarte zu finden) ist wieder einmal Mittelpunkt eines Verbrechens. Pierre Durand macht sich mit seinem neuen Kollegen auf die Suche nach dem Mörder. Das atmosphärische dieser französischen Gegend hat die Autorin wieder wunderschön eingefangen. Der sympathische Durand und seine Freundin, die Köchin Charlotte, lassen mich immer wieder zu dieser Krimi-Reihe greifen. Auch die weiteren Personen, die in diesem Buch auftauchen sind wunderbar charakterisiert. Leider fand ich diesen Krimi nicht ganz so spannend, wie ich es mir erhofft hatte. Die Geschichte um die „alte“ Provence mit der besonderen Sprache und das Thema Literatur waren zwar interessant, aber irgendwie ist der Funke nicht so übergesprungen. In diesem Zusammenhang war für mich die Information neu, dass die Krimis des Autors Peter Mayle in einem Ort spielen, den es tatsächlich gibt. Dieser Ort hat durch das erhöhte Touristenaufkommen echte Probleme bekommen. Auch aus diesem Grund spielen die Bücher der Autorin Sophie Bonnet in einem fiktiven Ort. Fazit: Leider hat mich dieser Krimi nicht komplett überzeugt. Das Atmosphärische der Landschaft mit seinen Bewohnern mit einem schönen Schreibstil rüberzubringen langte für mich nicht, um in diesem Krimi auf meine (Spannungs-)Kosten zu kommen.

Lesen Sie weiter

In Sainte-Valérie findet ein Fest zum Sommerbeginn statt. Ein Journalist, der im Ort mehrere Menschen befragt hat und dabei nicht gerade auf Gegenliebe gestoßen ist, wird während eines Konzertes einer okzetanischen Rockband erstochen. Die Suche nach dem Täter ist äußerst schwierig, denn der Journalist scheint sich nicht nur in Sainte-Valérie unbeliebt gemacht zu haben. Im nunmehr vierten Fall für Pierre Durand ermittelt der Kommissar, der sich einst von Paris in die Provence versetzen ließ, in Kreisen, die für die Unabhängigkeit Okzitaniens kämpfen und sich für den Erhalt der Sprache einsetzen. Mit dieser Thematik hatte ich mich bisher noch nie beschäftigt, fand die Einblicke aber höchst interessant. Die Autorin hat immer wieder Informationen einfließen lassen, die meines Erachtens nicht zu ausführlich waren. Durch das Auslegen verschiedener Fährten blieb der Spannungsbogen konstant. Die Lösung des Falls kam für mich überraschend. Auch das Privatleben Pierres und seiner Freundin Charlotte wurde wieder beschrieben. Pierre ist ein Genussmensch, der gut und gerne isst. Charlotte ist Köchin und eröffnet in diesem Band endlich ihr eigenes Feinkostgeschäft. Am Ende des Buches gibt es wieder ein paar Rezepte. Auch ein Glossar ist vorhanden, sodass man unbekannte Begriffe schnell nachschlagen kann. Fazit: Spannender vierter Fall für Pierre Durand, der interessante Einblicke in die Geschichte Okzitaniens gewährt.

Lesen Sie weiter

Im idyllischen Dorf Sainte-Valérie wird der Sommerbeginn mit einem großen, traditionellen Fest gefeiert. Die ausgelassene Feststimmung endet jedoch jäh, als während des Auftritts der bekannten Rockband Viva Occitània ein Journalist ermordet wird. Das ganze Dorf ist in Aufruhr, denn Maxim Sachet war während seiner Recherchen auf ein Geheimnis gestoßen, das ihm offensichtlich das Leben kostete. Pierre Durand versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Dabei muss er sich nicht nur mit plötzlich schweigsamen Dorfbewohnern beschäftigen, sondern auch mit der Sängerin Aurelie Azéma, die mit der Unabhängigkeitsbewegung Okzitaniens sympathisiert. Kein leichter Fall für Pierre… Ich bin einfach ein Fan von Sophie Bonnets Provencekrimis. Voller Freude habe ich mich auf den neuen Fall von Pierre Durand gestürzt - und wurde auch nicht enttäuscht. Zunächst einmal finde ich die Idee klasse, den englischen Autor Peter Mayle in die Geschichte einzubauen. Dessen Buch über sein Leben in der Provence, speziell in Ménerbes, wurde ein Bestseller, den ich natürlich auch gelesen habe. Wobei ich nie gedacht hätte, dass dieser Roman solche Auswirkungen auf die Dorfbewohner haben könnte. Daneben bietet Sophie Bonnet interessante Einblicke in die okzitanische Bewegung. Dieses spannende Thema ist perfekt in den Krimi eingeflochten, der auch diesmal wieder eine gelungene Krimiunterhaltung mit provencezalischem Flair bietet. Dazu tragen die grandios skizzierten Dorfbewohner mit ihren Schrullen und Eigenheiten einen großen Teil bei. Auch die flotte, mitreißende Sprache der Autorin lässt den Leser immer weiter in die Handlung eintauchen. Die Mischung aus Krimi, Lokalkolorit und waschechten Charakteren hat einfach gepasst - und genau das zeichnet meiner Meinung nach die Bücher von Sophie Bonnet aus. Nicht zu vergessen, so gibt es im Anhang wieder leckere Rezepte aus der Region zum Nachkochen. Für Frankreich-und Krimifans ist Pierre Durand ein Muss.

Lesen Sie weiter

Nachdem ich die ersten drei Bände wirklich verschlungen habe, kam nun endlich das ersehnte vierte Buch "Provenzalisches Feuer" von Sophie Bonnet und ihrem sympathischen Ermittler Pierre Durand auf den Markt. Diesmal dreht sich alles um Okzitanien, eine damit verbundene alte Sprache und Versäumnisse von Durands Vorgängers. Während der Bürgermeister alles daran setzt, das Dorf zum Touristenmagnet zu machen, kommt es bei einem groß beworbenen Sommerfest mit Fackelzug und Live-Musik zu einem Mord. Beim Opfer handelt es sich um einen Journalisten, der kurz zuvor im Dorf allerhand Fragen gestellt hatte, doch was er tatsächlich beabsichtigte, ist unklar. Durand erfährt, dass bereits einige Jahre zuvor unter seinem Vorgänger ein Schriftsteller unter ebenfalls myseriösen Umständen ums Leben kam. Den angeblichen Selbstmord bezweifelt er stark und auf einmal ist er sich auch nicht mehr sicher, ob der letzte Polizeichef wirklich aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden ist oder doch mehr hinter der Sache steckt... Ich habe auch dieses Buch in einem Rutsch gelesen, so unterhaltsam und spannend fand ich es. Neben dem Kriminalfall entwickelt sich natürlich auch die Geschichte mit Durands Freundin Charlotte weiter und, was ich ja besonders mag, es dreht sich immer wieder alles ums Essen, Trinken und Genießen. Fast meint man, den Fisch und den dazugehörigen Rosé selbst serviert bekommen zu haben, so anschaulich und stimmig wird alles beschrieben. Und wer einige der Gerichte im Nachgang selbst kochen möchte, bekommt wie bei den anderen Bänden im Anhang natürlich wiederum ein paar Rezepte der Provence - lecker.  Ich freue mich auf alle Fälle schon heute auf den fünften Band!

Lesen Sie weiter

Der Chef de Police Pierre Durand bekommt vom Bürgermeister des kleinen Dorfs Sainte-Valérie den Auftrag, sich während des anstehenden Sommerfests um die Sicherheit der zahlreich erwarteten Besucher zu kümmern. Dieser Job bereitet ihm ziemliches Bauchweh nachdem er mit Schrecken feststellen muss, dass die Besucher zu Scharen anrücken. Ihn überkommt eine böse Vorahnung. Aber es bleibt ruhig und es sieht so aus als ob das Fest ein rauschender Erfolg wird. Als jedoch am Höhepunkt des Abends einer der Besucher erstochen wird, findet das Fest ein jähes Ende. Bei dem Toten handelt es sich um einen Journalisten, der sich in den Tagen zuvor mit seinen neugierigen Fragen bei den Dorfbewohnern ziemlich unbeliebt gemacht hat. Durands Recherchen führen tief in die Vergangenheit der Provence und schon bald ist er der Überzeugung den Täter zu kennen. Doch als er die Brisanz eines bisher unbeachteten Details erkennt, begreift er dass er mit seiner Theorie vollkommen daneben lag und der Täter bereits das nächste Opfer im Visier hat. Fazit Ein geschichtlich informativer Ausflug in die Provence, verbunden mit einem eher gemütlichen Kriminalfall, der mit viel Lokalkolorit für interessante Lesestunden sorgt.

Lesen Sie weiter

Meine Meinung: Spannend und lehrreich. Damit habe ich es wohl auf den Punkt gebracht. Von einem Krimi erwarte ich eine gewisse Spannung. Die hat die Autorin mir geliefert. Wenn ich nebenbei noch etwas lernen kann, dass ist es ein wirklich angenehmer Nebeneffekt. Auf einer Feier zum Sommerbeginn wird mitten in der fröhlichen Menschenmenge ein Journalist erstochen. Kommissar Pierre Durand hat es da natürlich besonders schwer, den Täter auszumachen. Bei seinen Ermittlungen erfährt er sehr viel über Okzitanien, einer alten Sprache und Mythen. Für mich war es auch sehr interessant, da ich bisher außer Paris von Frankreich noch nichts kennen gelernt habe. Ich bin auch nicht so gut informiert, was verschiedene Sprachrichtungen und Bereiche betrifft. Ja klar, in Geschichte habe ich aufgepasst und das übliche ist natürlich bekannt, was halt zur Allgemeinbildung gehört. 😉 Aber es fließt nicht nur Vergangenes ein, Geschehnisse der Gegenwart spielen ebenfalls eine große Rolle. Tourismus - ein Segen und ein Fluch, da gibt es reichlich Erfahrungen und Meinungen. So erfährt Pierre Durand einiges, aber es hilft ihm nicht wirklich dabei, den Mörder zu finden. Ich bin auch nicht darauf gekommen, wer es denn nun gewesen sein könnte und war am Ende doch etwas überrascht, als die Zusammenhänge klarer wurden. Dies ist ja inzwischen die 4. Folge, in der Pierre Durand ermittelt, ich habe alle Bücher gelesen und freue mich immer, wenn ich alte Bekannte wieder treffe. Die Bewohner des Örtchens sind schon sehr originell und bereiten mir einigen Lesespaß. Bei diesen Serien gefällt es mir auch immer wieder, dass ich vom Privatleben des Ermittlers etwas erfahre und dies ein wichtiger Bestandteil in der Geschichte ist. Allerdings fand ich diesmal, dass Pierre und Charlotte zu kurz kamen. Da hoffe ich jetzt einfach mal auf das nächste Buch. Fazit: Wer sich gerne mal in die Provence entführen lassen will, in Gedanken mit dem Kommissar das leckere Essen genießen möchte und gleichzeitig Spannung und Lehrreiches mag, der findet hier das richtige Buch.

Lesen Sie weiter