Leserstimmen zu
Der gläserne Himmel

Petra Hammesfahr

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Christian ist Mitte dreißig und Lehrer, als er in das Dorf zurückkehrt, in dem er als Kind eine unbeschwerte Zeit verbrachte. Hier begegnet er Sina. Gebannt von ihrer Anziehungskraft macht er ihr bald einen Heiratsantrag. Doch wer ist diese rätselhafte junge Frau, die oft nicht sie selbst zu sein scheint? Und was bedeuten die Träume, in denen Sina blutüberströmt in einem Graben liegt? Christian stellt Nachforschungen an und erkennt, dass in diesem idyllischen Ort vor vielen Jahren ein schreckliches Verbrechen geschah ... Das Buch war für mich eine Mischung aus Roman, Krimi, Thriller… Über weite Teile gibt es einen Gleichklang im Text, ohne nennenswerte Höhen und Tiefen. Dann plötzlich wird es wieder spannend, erwartungsvoll. Dann hat man das Gefühl, jetzt gleich geschieht etwas Spektakuläres- doch dann wieder Gleichklang. Eine teils sehr mystische Erzählweise, bei der Träume und Wirklichkeit ineinander verwoben scheinen. Oft so verwoben, dass Traum und Wirklichkeit von mir manchmal nicht leicht zu unterscheiden waren. Das Ende dann- anders als vermutet, lässt jedoch noch viele Fragen offen. Ein echter Hammesfahr - Roman eben

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Zugegeben: Ich bin mit sehr hohen Erwartungen an das Buch herangegangen - und das war vielleicht der Fehler. Denn richtig packen konnte es mich nicht. Erzählt wird das Buch aus der Sicht von Christian, dem Protagonisten. Die Perspektive ist ganz ist ganz interessant, man erfährt viele seiner Gedankengänge und seiner Träume - und das macht das Buch auch aus. Denn Action an sich gibt es so gut wie keine. Er erzählt und erzählt und erzählt... und das wird an der ein oder anderen Stelle ziemlich langatmig. Da hätte ruhig noch etwas mehr passieren dürfen. Außerdem erkennt man als Leser manchmal nur schwer, was jetzt einer seiner Träume und was Realität ist. Man muss sich da wirklich ein bisschen hineinfuchsen. Das Setting hat mir sehr gut gefallen: Ein kleines Dorf, in dem jeder jeden kennt und ungeschriebene Gesetze gelten. Dazu zählt auch, dass Sina, die Dorfprinzessin, diese Gesetze macht. Es dauert eine ganze Weile, bis man erfährt, was an ihr so besonders ist und wie es dazu kam. Die Auflösung war zwar spannend, aber auch ein bisschen unbefriedigend. Und eigentlich ahnt man auch schon, dass es mit dem im Klappentext angekündigten Verbrechen zu tun hat. Wie es dann aber verpackt ist, darauf wäre ich nicht unbedingt gekommen. Das Buch enthält auch einen Hauch von Mystik, den die Autorin nicht aufklärt. Leider - denn überzeugt haben mich die Theorien nicht. Der Schreibstil war sehr angenehm, wie gesagt sehr erzählend und eher langsam als rasant. Ungewöhnlich war, dass das Buch gar nich in Kapitel eingeteilt ist, sondern nur in Teile. Das verführt natürlich zum Weiterlesen. Insgesamt war das Buch ganz nett, aber auch nicht mehr. Deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne!

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Von Petra Hammesfahr habe ich schon einige Bücher gelesen. Manche haben mir gut gefallen andere konnten mich nicht überzeugen. In ihren Büchern geht es meist um Familiengeheimnisse und menschliche Tragödien. Beschreibung des Buches: „Der gläserne Himmel“ wurde bereits 1991 das erste Mal veröffentlicht. Die mir vorliegende Ausgabe ist 2017 als Taschenbuch im Diana Verlag erschienen. Das Buch hat 447 Seiten. Das Titelbild wirkt düster, eine Landschaft mit See und Kirchturm im Regen. Die Düsternis vermittelt schon ein wenig die Stimmung in diesem Buch. Kurze Zusammenfassung: Lehrer Christian bekommt eine Anstellung in der Schule eines kleinen Dorfes, in dem er als Kind viel Zeit bei seiner Tante verbrachte. Er lernt die dorfbekannte Sina kennen und verliebt sich in sie. Ihre Anziehungskraft auf ihn ist so stark, dass er ihr schon bald einen Heiratsantrag macht. Doch ihre Ehe verläuft in seltsamen Bahnen. Christian hat merkwürdige Träume in denen Sina blutüberströmt vorkommt. Bald erkennt er, dass in Sinas Familie etwas Schreckliches passiert sein muss. Mein Leseeindruck: Dieser Roman ist in der Ich-Form aus Sicht von Christian geschrieben. Eigentlich hat mich das Buch über die ersten Seiten hinweg gefesselt. Romane über Familiengeheimnisse finde ich spannend. Die Geschichte um Sina ist sehr geheimnisvoll und mystisch aufgebaut. Petra Hammesfahr rückt nur nach und nach mit dem großen Familiengeheimnis heraus. Leider zieht sich die Geschichte sehr in die Länge und ist in manchen Teilen sehr verworren, so dass man beim Lesen einen „langen Atem haben muss“. Außerdem wirkt sie auf mich teilweise etwas realitätsfremd und konstruiert. Das letzte Drittel hat mich wieder etwas mit dem Buch versöhnt. Hier konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Fazit Im Ganzen konnte mich dieses Buch von Petra Hammesfahr nicht überzeugen. Ich habe schon bessere Bücher von dieser Autorin gelesen.

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>> Und ich hatte versprochen, ihr zu glauben, egal, was sie sagte. << Christian kehrt, mit Mitte 30 als Lehrer, an den Ort seiner Kindheit zurück, welcher voller Rätsel ist. Es scheint, als wüsste das ganze Dorf über ein Geheimnis Bescheid in welchem er die Hauptrolle tragen würde. Er verliebt sich in die „Dorfprinzessin“ Sina. Sie ist noch keine 18 Jahre und um sie herum ranken sich wilde Gerüchte. Diese Liebe – angefacht von großer Leidenschaft – ist widersprüchlich, voller Zweifel, Misstrauen und doch so tiefgreifend, dass sie wie ein Zauber wirkt. Christians Träume, in welchen Sina Opfer roher Gewalt wird, scheinen Vorahnungen zu sein. Oder sind es Rückblicke? Lieblingssätze: Sina: „Wenn du mich nicht immer so lieben kannst, wie du es möchtest, macht das nichts. Ich habe genug Liebe für uns beide.“ Vater: „Ich möchte den Menschen sehen, der sich nicht in Widersprüche verwickelt oder lügt, wenn er Angst hat. Schuld und Unschuld liegen im Leben oft so dicht beieinander .... . “ Fazit: Dieser Roman weckt in mir widersprüchliche Meinungen. Zum einen finde ich die Geschichte – den Plot – sehr spannend. Die Idee der Autorin durch eine Person verschiedene Leben zu erzählen ist genial. Die Mischung aus Mystik und Realität ist gut. Und dennoch bin ich mit der Umsetzung nicht ganz zufrieden. Manchmal wusste ich nicht mehr genau, von wem die Autorin jetzt erzählt und wurde so im Lesefluss unterbrochen. Die Geschichte ist komplex und vielschichtig. Wer als Leser mit Spiritualität und etwas Fantasy nichts anfangen kann, wird mit dem Roman Probleme haben. Es ist nur ein Hauch davon, doch trägt die Geschichte durch Vorahnungen, Träumen und unerklärlichen Dingen. Als Thriller würde ich diesen Roman nicht beschreiben. Es ist eine Familiensaga mit etwas von allem: Spannung, Komplexität, Mystik, Erotik und Liebe.

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis) Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35920-8 NEU Erschienen: 09.01.2017 Weitere Ausgaben: eBook (epub) Zum Buch: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Der-glaeserne-Himmel/Petra-Hammesfahr/Diana/e506979.rhd Christian ist Mitte dreißig und Lehrer, als er in sein Heimatdorf in der Eifel zurückzieht. Seine Eltern stritten sich oft, doch sie sind immer noch ein Paar. Mit der jungen Sina, die er schon bald kennenlernt, will er eine bessere Ehe führen. Doch was bedeuten seine Träume, in denen Sina blutüberströmt in einem Graben liegt? Als Christian entdeckt, dass sowohl sein Vater als auch seine Mutter die auf mysteriöse Weise verunglückten Eltern von Sina gekannt haben, passiert das Unfassbare: In einem Moment der Unachtsamkeit verliert er die Kontrolle über seinen Wagen – auf dem Beifahrersitz seine hochschwangere Frau … Meine Meinung: Ich habe schon einige Bücher von Petra Hammesfahr gelesen und war daher sehr gespannt auf den neuen Roman von ihr. Er wurde mir freundlicherweise vom Diana Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr gut gelungen. Es konnte mich auf eine Art direkt fesseln, aber je weiter das Buch voranschritt, umso mehr hat es nachgelassen und konnte mich immer weniger begeistern. Ausserdem ist es relativ schnell in die übersinnliche Richtung abgedriftet, womit ich leider gar nichts anfangen konnte. Ich muss leider sagen, dass dies mit Abstand der schwächste Roman der Autorin ist. Es war auch alles total unrealistisch und aus der Luft gegriffen, so dass es für mich einfach nicht die richtige Lektüre war. Daher komme ich schweren Herzens zu dem Schluss, dass ich das Buch nicht weiter empfehlen kann. Für mich war es ein Flop, es hat mich nach einer kurzen Zeit der Spannung einfach nur noch gelangweilt und ich kann dem Buch daher nur schwache 3 Sterne geben.

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Ich habe ja nun schon einige Bücher von ihr gelesen und dachte mensch das ist doch genau meins, weil ich ihre Bücher immer spannend fand. Nur dieses konnte mich leider nicht so fesseln wie ihre anderen Werke. Zu beginn ist es noch richtig Spannend aber man merkt das es immer weniger wird und die Geschichte immer langatmiger, was das Lesevergnügen sehr einschränkt. Ich habe einen Krimi erwartet aber leider wurde es sehr Märchenhaft und Mystisch was man so gar nicht erwartet hatte. Alles in allem muss ich sagen ist es ein sehr schwaches Buch und eines ihre schlechtesten Bücher. Aber für die Arbeit die dahinter Steckt und die Idee die sie hatte aber nicht so umsetzen konnte vergebe ich dennoch 3 Sterne. Und ich werde dennoch ein Buch von ihr lesen vielleicht überzeugt mich ein anderes doch mehr.

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Ohne Krimi ... Der gläserne Himmel Rezension Diane Jordan ... geht Diane nie ins Bett ☺.Und Petra Hammesfahr gehört zu meinen Lieblingsschriftstellerinnen oder muss ich bald sagen gehörte? Denn dieser Krimi ist anders. „Der gläserne Himmel“ hält meiner Meinung nicht, was er verspricht. Vielleicht hatte ich zu viele Erwartungen? Vielleicht gehen der Autorin auch einfach nur die Ideen aus, wer weiss??? Der Anfang des Romans ist wie immer sehr spannend und fesselnd geschrieben, der gewohnte Spannungsaufbau ebbt aber relativ schnell wieder ab. Vieles bleibt rätselhaft und die Geschichte wird dadurch nicht richtig schlüssig und rund. Schade eigentlich, denn ich habe mich auf dieses Buch zum Wochenende gefreut. Das Wetter ist mies und bietet sich geradezu zum Lesen an. Aber Nervenkitzel, Gänsehautfeeling und wohlige Entspannung danach, geht anders und so hoffe ich, dass der nächste Hammesfahr-Krimi wieder besser gelingt. Aus dem Inhalt: Christian ist Mitte dreißig und Lehrer, als er in sein Heimatdorf in der Eifel zurückzieht. Seine Eltern stritten sich oft, doch sie sind immer noch ein Paar. Mit der jungen Sina, die er schon bald kennenlernt, will er eine bessere Ehe führen. Doch was bedeuten seine Träume, in denen Sina blutüberströmt in einem Graben liegt? Als Christian entdeckt, dass sowohl sein Vater als auch seine Mutter die auf mysteriöse Weise verunglückten Eltern von Sina gekannt haben, passiert das Unfassbare: In einem Moment der Unachtsamkeit verliert er die Kontrolle über seinen Wagen – auf dem Beifahrersitz seine hochschwangere Frau … Über die Autorin: Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller "Der stille Herr Genardy" bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie "Die Lüge" mit Natalia Wörner in der Hauptrolle. Zuletzt erschienen: "Die Frau, die Männer mochte" und "Der gläserne Himmel". Fazit: 3 Sterne*** da der Funken leider nicht übergesprungen ist! Der Taschenbuch-Roman „Der gläserne Himmel“ ist im DIANA Verlag erschienen. Das Buch hat 448 Seiten und kostet 9,99 Euro.

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