Leserstimmen zu
Im Bann der Jägerin

Christine Feehan

Der Bund der Schattengänger (12)

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Sie sind die Schattengänger, eine Gruppe herausragender Kämpferinnen und Kämpfer, deren Fähigkeiten von dem genialen Wissenschaftler Dr. Peter Whitney verstärkt wurden. Auch Cayenne ist eine Schattengängerin und nun auf der Flucht. Ihr Leben lang wurde sie eingesperrt, nun weiß sie mit ihrer neu gewonnenen Freiheit kaum umzugehen. Nur Trap, ein anderer Schattengänger, gibt ihr Hoffnung… Cayenne hat spinnenartige Fähigkeiten: Ihr Biss ist lähmend und sie kann richtige Seidennetze spinnen. Ihr Leben lang war sie eine Gefangene, nun fühlt sie sich nach ihrer Befreiung vollkommen verloren. Nur Trap hält sie noch im Bayou, zu dem sie sich unwiderstehlich hingezogen fühlt. Trap ist für seine eiskalte Art berühmt-berüchtigt. Seine Freunde nennen ihn nur den Iceman. Seitdem er auf brutale Weise alle verloren hat, die er liebt, hat er seine Gefühle fest weggeschlossen. Doch Cayenne lässt sein Herz wieder schneller schlagen, doch ihm ist bewusst, dass er erst ganz langsam ihr Vertrauen gewinnen muss. Die erotischen Szenen sind sehr präsent und ausführlich beschrieben, ich muss gestehen, dass ich gegen Ende hier etwas überblättert habe. Auch wenn betont wird, dass sich Trap und Cayenne auf Augenhöhe begegnen, fand ich Trap doch sehr bestimmend und dominant und mir war das fast schon zu viel des Guten. Cayenne ist generell sehr unsicher, weil sie nie ein normales Leben geführt hat und z.B. noch nie einkaufen war. Trap will sie eigentlich bedingungslos unterstützen, doch es gab zwei Szenen, wo ich über sein Verhalten nur komplett den Kopf schütteln konnte und generell blieb hier das Gefühl des Ungleichgewichts zurück. Ich fand Cayenne eine spannende Protagonistin, allerdings haben mich die ersten Bände der Schattengänger Serie mehr überzeugt.

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Inhalt Sie sind die Schattengänger, eine Gruppe herausragender Kämpferinnen und Kämpfer, deren Fähigkeiten von dem genialen Wissenschaftler Dr. Peter Whitney verstärkt wurden. Eine von ihnen ist die betörend schöne Cayenne, deren Kuss giftig ist und die deshalb von ihren eigenen Leuten verfolgt wird. In den Bayous von Louisiana hoffte sie, endlich in Sicherheit zu sein, doch sie hat nicht mit Schattengänger Trap Dawkins gerechnet – weder damit, dass es Trap gelingen würde, sie aufzuspüren, noch mit der fatalen Anziehungskraft, die er auf sie ausübt. Rezension Wie alle Bücher dieser Autorin liebe ich auch dieses hier und habe es in einem Rutsch durchgelesen <3 Cayenne ist so wunderbar tollpatschig und Trap so unglaublich nervig...jedenfalls manchmal. Mich hat das Buch von Anfang an begeistert, denn eine Liebe, die nicht sein darf und gegen die sich beide wehren, nur um sich ihr am Ende doch hinzugeben, ist doch immer wieder faszinierend. Mitfiebern, lachen und sich aufregen, darüber das sich die Charaktere doch ganz anders verhalten als man selbst es getan hätte. Ich liebe es wie die Autorin einen immer so in ihre Geschichten hineinziehen kann und deswegen kann ich sie nur immer wieder weiterempfehlen.

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Nachdem ich jetzt erst einmal eine Weile quer Beet gelesen habe, hat mich ein Leseexemplar des Randomhouse-Verlags erreicht. Es ist das Buch „Im Bann der Jägerin“ von Christine Feehan, ein Fantasyroman mit stolzen 542 Seiten und Anhang und das zwölfte Buch einer Reihe. Also schön dick und nicht gleich ausgelesen. Trotzdem habe ich dafür weniger als zwei Stunden benötigt. Lasst mich erklären… Sie sind die Schattengänger, eine Gruppe herausragender Kämpfer, deren Fähigkeiten von dem ebenso brillanten wie gefährlichen Wissenschaftler Dr. Peter Whitney verstärkt wurden. Eine von ihnen ist die betörend schöne Cayenne, deren Kuss so giftig ist wie der Biss einer Spinne. Dass sie selbst eine tödliche Falle für jeden Mann ist, der ihr zu nahe kommt, stört Cayenne eigentlich nicht so sehr-bis sie den attraktiven Trap Dawkins kennenlernt. Wird sie ihre Leidenschaft zügeln können, oder bringt ihre unwiderstehliche Anziehungskraft den Mann, den sie liebt, in Lebensgefahr? Fangen wir also mit dem vollkommen irreführenden Cover an. Das Cover, rot und mit einer ziemlich stark geschminkten Frau, so wie ein paar Fledermäusen und einer Stadt im Hintergrund, sieht nach einem ausgefallenen Vampirroman aus. Allein der Fakt, dass die Frau keine Vampirzähne hat, hält einen davon ab das anzunehmen. Ließt man aber den Klappentext, wird man auf eine ganz andere Fährte geleitet. Es wirkt so, als sei Cayennes Kuss giftig. Das heißt, dass jeder Kuss giftig ist… Tja, so ziemlich am Anfang küsst sie Trap und er überlebt es. Leider. Außerdem ist es von Anfang an klar, dass dieser Biss giftig wie der einer schwarzen Witwe ist. Es ist also sinnlos einfach nur zu schreiben, dass er giftig wie der einer Spinne ist. Doch das sind nur kleine Spitzfindigkeiten, die man ignorieren kann. Nicht ignorieren kann man aber den letzten Satz. Denn der bildet eigentlich das Grundproblem dieses Buches. „Im Bann der Jägerin“ ist nichts weiter als ein schlecht getarnter Sexroman, mit flachen Dialogen und noch flacheren Charakteren! Schnell ist klar, dass es nur darum geht, dass Cayenne und Trap sich wollen, doch Cayenne sich gerne ziert. Blättert man dann ein wenig weiter, finden wir Sexismus pur und auch ein bisschen Perversität. Wir alle kennen unsere heiß geliebten Romane wie etwa „Fifthy Shades of Gray“. Doch da weiß jeder, dass es nur um Sex geht. Gut platziert habe ich mit Sexszenen überhaupt kein Problem (z.B. in den „Die Gilde der Jäger“ Büchern), denn da gibt es einen gut beschriebenen und fesselnden Handlungsstrang. Doch nach den ersten zwei Kapiteln war ich bereits gewillt das Buch wieder weg zu legen, weil es nur aus Sätzen wie: „Ihr Anblick raubte ihm buchstäblich den Atem, doch da er wusste, dass die Wyatt ihn genau beobachtete, ließ er sich nichts anmerken. Trotzdem konnte er nicht so schnell weg schauen, wie er es gewollte hätte.“ besteht. Der Satz ist ein einziger Widerspruch, denn im Endeffekt sieht er dann doch so lange hin, bis auch der letzte besoffen Kneipengast mitbekommen hat, dass er das Objekt seiner Begierde betrachtet. Und so geht das immer weiter. Er weiß Sachen, die in Cayennes Kopf vorgehen, die er gar nicht wissen kann. Klar, Frau Feehan als Autorin weiß, was ihre Charaktere denken. Doch sie macht mehr als einmal den Fehler, dass wir als Leser und auch Trap das nicht wissen. Außerdem hat Cayenne auf einmal eine erstaunlich gute Menschenkenntnis und erkennt sofort, dass Trap kein Kneipengänger ist, obwohl man zuvor erfährt, dass sie ihr ganzes Leben in einem Kellerloch gelebt hat. Und so könnte ich immer weiter schreiben. Von den geschmacklosen Sexszenen bis hin zu den schizophrenen Charakteren. Charaktere: Ihr werdet ja jetzt schon einiges mitbekommen haben. Doch hier noch einmal eine etwas nähere Beschreibung. Cayenne: Angeblich super gefährlich, absolut sexy und fähig, sich selbst zu verteidigen- was sie letztendlich doch nicht kann. Sie ist sehr schreckhaft, beißt gerne Bösewichte und raubt sie dann aus oder tötet sie. Dabei hat sie augenscheinlich kein schlechtes Gewissen. Aber das Geld von Trap oder Essen von Wyatts Großmutter anzunehmen, das geht nicht. Sie fühlt sich äußerst von Trap angezogen, knutscht mit ihm als gäbe es keinen Morgen (nicht meine, sondern Wyatts Worte) und knallt ihm dann ins Gesicht, dass sie nicht länger „nett“ zueinander sein könnten. Außerdem ist sie äußerst intelligent. Trap: Trap hat eine erstaunlich unrealistische Vergangenheit, in der er in jungen Jahren seine gesamte Familie verloren und einen Haufen Geld gemacht hat, nur um dann auch noch seine Tante zu verlieren. Er ist ein Genie, geht aber lieber zur Armee und wird Schattengänger (die Schreibkorrektur zeigt mir hier „Schürzenjäger“, passt auch besser). Während er in der Bar sitzt, ein Bier nach dem anderen trinkt und dabei eifersüchtig zu Cayenne hinüber schielt, stellt er mindestens drei Seiten lang Berechnungen an, wie viele Erdnussschalen auf dem Boden liegen. Daran beteiligt sich dann auch noch sein Freund und später sogar Cayenne. Ab da weiß Trap, dass sie seelenverwandt sind. Einerseits soll er überdurchschnittlich intelligent sein, doch andererseits ist er auch ein Draufgänger und Sexsist, wobei er immer wieder „Baby“ zu Cayenne sagt, was mir einen Würgereiz beschert. Die Beziehung ist wie: „Na, wer ist dein Daddy?“ und dann ganz hol: „Du. Gib mir mehr. Oh ja, ich habe gerade mein erstes Mal und es tut höllisch weh, trotzdem habe ich einen Orgasmus. Und das drei Mal.“. Ungelogen. Fazit: Ich kann diesem Buch nichts abgewinnen. Für die vielen Fans dieser Reihe tut es mir aufrichtig Leid, vielleicht habe ich ja nicht lang genug gelesen. Aber ein Buch sollte einen nicht nach fünf Kapiteln anbetteln, es ganz hinten ins Bücherregal zu legen. Offensichtlich ist entweder die Übersetzung schlecht und holperig, oder die Autorin weiß einfach nicht was sie will. Auch sollte man darauf achten, dass man aus einem Jugend- und Fantasyroman keinen Porno macht. Oder allenfalls darauf verweisen. Schizophrene Charaktere, flache Dialoge und nicht zu empfehlen. Wer es doch lesen will, sollte über sechzehn sein und viel Geduld aufbringen.

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Fazit: Vorneweg: Eine ganz ausführliche Rezension findet ihr in meinem Bücherfüllhorn-Blog. Am Anfang dachte ich, als Trap in der Bar saß, „das gibt nichts mit dieser Geschichte“. Trap erzählt für meinen Geschmack an deplatzierter Stelle seine Familiengeschichte, das wirkte auf mich stark „aufgesetzt“. Auch ist von Anfang klar, dass eine starke Verbindung zwischen ihm und Cayenne besteht. Ähnlich wie bei vielen Bänden der „Sea-Haven-Saga“ ging mir das einfach zu schnell und ich befürchtete, dass mir dieser zwölfte Band der Schattengänger-Geschichte nicht gefallen würde, da auf den ersten 60 Seiten schon fast alles passiert. Des Weiteren waren mir die seitenlangen erotischen Sexszenen zwar ästhetisch umgesetzt, aber nahmen zu viel Raum in der Geschichte ein. Auch dass Cayenne eher devot veranlagt ist und zu allem „Ja“ sagte, störte mich ein wenig. Aber so ist das halt bei einigen Büchern von Christine Feehan, es macht auch nicht wirklich etwas aus, denn man kann diese Seiten entweder genießen oder schnell überfliegen. Das Interessante passiert aber dann schleichend und unerwartet, denn die Geschichte wird mit jeder Seite besser. Dies zeigt mal wieder, dass man jeder Geschichte eine Chance geben sollte, auch wenn der Anfang holprig ist. Zudem ist diese Geschichte dank der Hauptprotagonistin Cayenne sehr ungewöhnlich. Christine Feehan ist der Spagat gelungen, eine Frau mit einer veränderten animalischen DNA sehr sympathisch und verletzlich wirken zu lassen. Cayenne trägt die Gene der schwarzen Witwe in sich, einer Spinne! Ihr Biss ist tödlich! Wow, wie krass ist das denn? Kann man sowas lesen? Kann das funktionieren? Ja, es ist eine wunderschöne und stellenweise herzzerreißende Liebesgeschichte dank dieser außergewöhnlichen und liebenswerten Protagonistin Cayenne. Allein die Szene, als sie das erste Mal mit Trap „Shoppen“ geht, endet in vielfältiger Weise in einem wahren Desaster. Diese Szene kann schon zu Herzen gehen, Ich muss jetzt einfach definitiv die anderen Bände lesen. Alles in allem: Das Buch ist in einem Teil schon etwas langatmig, wie mit den seitenweisen sexuellen Ausschweifungen oder aber auch die Gespräche über „du gehörst mir – und ich gehöre dir“ wiederholten sich in ähnlicher Weise. Das war schon stellenweise einfach zu lang. Aber zwischen diesen Zeilen entfaltet sich dann eine besondere Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen mit einer schlimmen Vergangenheit und daraus resultierenden besonderen Fähigkeiten. Dies macht den Reiz dieser Liebesgeschichte aus. Normalerweise hätte ich zu 3-4 Sternen tendiert, aber die außergewöhnliche Kombination zwischen der Spinnenfrau Cayenne und dem Wissenschaftlicher Trap war so herzzerreißend schön, dass ich über die langatmigen Stellen gerne hinweg gelesen habe.

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Christine Feehan Bund der Schattengänger: Im Bann der Jägerin Vorweg: "Im Bann der Jägerin" ist das zwölfte Buch der Reihe. Als Altersvorgabe würde ich 18 setzen. Inhalt des Buches: (Amazon) Sie sind die Schattengänger, eine Gruppe herausragender Kämpferinnen und Kämpfer, deren Fähigkeiten von dem genialen Wissenschaftler Dr. Peter Whitney verstärkt wurden. Eine von ihnen ist die betörend schöne Cayenne, deren Kuss giftig ist und die deshalb von ihren eigenen Leuten verfolgt wird. In den Bayous von Louisiana hoffte sie, endlich in Sicherheit zu sein, doch sie hat nicht mit Schattengänger Trap Dawkins gerechnet – weder damit, dass es Trap gelingen würde, sie aufzuspüren, noch mit der fatalen Anziehungskraft, die er auf sie ausübt. Cover, Bilder und Gestaltung Das Rot des Covers im Zusammenspiel mit der erotischen Frau und den dunklen Elementen lässt schon auf viel Erotik schließen aber auch exotische Seiten und dunkle Geheimnisse. Es ist einfach klasse gemacht. Meinung zum Buch Der Protagonist Trap Dawkins ist ein Schattengänger. Seine Fähigkeiten und seine Intelligenz liegen fernab des normalen, sodass er andere Menschen eher meidet. Cayenne ist auch eine Schattengängerin, aber in einer Zelle aufgewachsen und kennt nichts aus der Außenwelt. Sie muss für uns alltägliche Tätigkeiten erlernen und stellt sich bei manchen auch tollpatschig an. Cayenne und Trap üben aufeinander eine starke Anziehungskraft aus und obwohl Cayenne keinem Lebewesen vertraut, kann Trap sie für sich begeistern. Doch es lauern sowohl aus Traps als auch aus Cayennes Vergangenheit tödliche Gefahren auf beide, welche sie zuerst überwinden müssen. Mich hat die Handlung des Buches von Anfang an gefesselt. Eine Liebe, die wegen der Gefahren nicht existieren darf und doch können die beiden sich nicht dagegen wehren. Ich habe bei jeder Gefahr aufs neue mitgefiebert, an lustigen Stellen konnte ich ein Schmunzeln nicht unterdrücken und bei manchen Situationen habe ich mich auch aufgeregt, wenn die Protagonisten mal wieder bei eindeutigen Sachen sich anders verhalten haben als ich es gemacht hätte. Fazit Jeder der Fantasy-Bücher mit erotischen Elementen mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Sterne: 5 von 5

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