Leserstimmen zu
Warum es auch gut ist, Narzisst zu sein

Jochen Peichl

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Kurz zu mir. Ich bin Psychologe und Psychotherapeut mit Frau Haushofer Mitglied in der MEGA und arbeite im Therapiezentrum Ybbs mit traumatisierten Patienten. Jochen Peichl spannt in seinem neuen Buch „Warum es auch gut ist Narzisst zu sein“ einen weiten Bogen von der griechischen Mythologie bis zur Gegenwart. Heute ist der Narzissmus nicht nur das Phänomen des „klassischen Narzissten“ sondern auch ein Problem von Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl. Er nennt es die zwei Gesichter des Narzissmus. In fünf Privatvorlesungen erfahren wir mehr über den Hintergrund der Störung. Darüber, welche Auswirkungen, Verwöhnung und Überforderung in der Kindheit nach sich ziehen. Zum Beispiel sind unerfüllte Wünsche der Eltern, für die die Kinder einspringen müssen ein Erklärungsmodell. Er vergleicht die gängigen Schulen der Psychologie und erklärt die Wichtigkeit von Bindung und Individuation. Und, Gott sei Dank, ist einmal die kühle Mutter nicht an allen Persönlichkeitsstörungen schuld. Peichl lässt die Ego-State-Therapie, eine neue Therapieform, die den Menschen in verschiedenen Persönlichkeitsteilen sieht, einfließen, ohne seine analytischen Wurzeln zu vergessen. Das Buch ist für den Spezialisten interessant, für den Laien gut lesbar und somit jedem zu empfehlen.

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