Leserstimmen zu
Die Wolkenfischerin

Claudia Winter

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Meine Meinung: Ein wunderschönes Buchcover Das Buchcover von „Die Wolkenfischerin“ ist einfach ganz wundervoll, da es mich sofort wieder nach Moguériec entführt und absolut perfekt zur Geschichte des Buches passt. Der Schreibstil von Claudia Winter ist unglaublich toll. Ich war schon im Prolog völlig verzaubert von der Geschichte und war mir sicher, dass ich auf eine ganz besondere Lesereise aufbrechen werde. Denn Claire und ihre Geschichte habe ich von Beginn an als absolut geheimnisvoll und undurchsichtig empfunden. Dadurch, dass das Buch zu Beginn abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt ist, konnte ich zwar einige Fragen relativ schnell klären, hatte aber keine Ahnung, was mit unserer Ankunft in der Bretagne noch alles zu erforschen sein wird. Besonders toll fand ich, dass am Ende des Buches wirklich jedes klitzekleine Fragezeichen, das ich im Laufe der Zeit eigentlich schon wieder fast vergessen hatte, geklärt war. Diesen Ach-ja-das-wollte-ich-ja-auch-noch-wissen-Moment hatte ich nicht nur einmal und war sehr, sehr begeistert von diesem Erzählstil. Darüber hinaus gab es viele Kleinigkeiten, die das Lesen für mich sehr kurzweilig gemacht haben. Da waren z.B. Valéries Stimme, die immer wieder in Claires Gedanken aufgetaucht ist, und mich so unglaublich oft zum Lachen gebracht hat. Oder die wundervollen Beschreibungen des kleinen Heimatörtchens von Claire, die mich in eine ganz wundervolle Umgebung entführt haben. Ganz besonders toll finde ich auch die Rezepte am Ende des Buches, von denen ich sicherlich das ein oder andere ausprobieren werde. Eine hoffnungslos chaotische, aber so geniale Protagonistin hat Claudia Winter für dieses Buch geschaffen. Ich habe sie vom ersten Moment an gemocht und ihre Geschichte mit großem Interesse verfolgt. Sie hat mich in vielen Situationen absolut beeindruckt und oft zum Schmunzeln gebracht. Das Chaos, das sie in Moguériec veranstaltet, war einfach unglaublich. Ich habe von Entsetzen über Erstaunen und lautem Lachen wirklich jede Gefühlslage empfinden dürfen, was einfach großartig war. Aber nicht nur Claire konnte mich mit ihrer Geschichte begeistern, sondern auch ihre Tante Valérie habe ich von Beginn an in mein Herz geschlossen. Sie hat sehr interessante, aber durchaus logische Handlungsweisen an den Tag gelegt und ich verstehe schon, warum Claire so geworden ist, wie sie ist. Aber auch Maelys, Claires gehörlose Schwester, hält eine besondere Geschichte für den Leser bereit. Ihre Geschichte geht übrigens in „Wie sagt man ich liebe dich“ weiter. 🙂 Und auch die Herren der Schöpfung konnten mich mit ihren besonderen Charakterzügen für sich einnehmen. Lange habe ich überlegt, ob ich Nicolas oder Sebastian lieber mag und habe mich dann am Ende dafür entschieden, dass sie beide einfach super sind. Und das sind nur ein paar der absolut wunderbaren Protagonisten, denen ich hier begegnet bin. Es gibt viel zu entdecken in Moguériec, aber auch in Berlin oder Paris. Perfekte Unterhaltung vor wunderschöner Kulisse Abschließend möchte ich noch einmal erwähnen, dass das Buch für mich eine wundervolle Lesereise in die Bretagne war, wobei mir auch die Teile in Berlin sehr gefallen haben. Ich habe zu Beginn eine Idee gehabt, was mich wohl erwarten könnte, bin dann aber doch völlig überrumpelt worden von vielen interessanten Handlungssträngen, die diese Geschichte einfach perfekt gemacht haben. Wieder ist mir klar geworden, dass ich noch ganz viele Bücher dieser wunderbaren Autorin lesen möchte. Mein Fazit: „Die Wolkenfischerin“ von Claudia Winter ist eine wunderschön erzählte Geschichte, die mich in die Bretagne entführt und mit einzigartigen und ganz wundervollen Protagonisten begeistert hat. Ich habe das Buch nur sehr ungern am Ende geschlossen, denn eigentlich wäre ich gerne noch viel länger bei Claire geblieben. Ich denke, sie wird einen besonderen Platz in meinem Bücherherzchen erhalten. Von mir gibt es eine begeisterte Leseempfehlung!

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Zum Inhalt: Claire arbeitet bei einem Berliner Gourmet- und Lifestyle-Magazin und jeder hält die charmante Französin dort für eine geborene Pariserin mit einem Kunststudium, was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Als sie einen familiären Hilferuf erhält, droht ihr Lügengebilde aufzufliegen, denn Claire muss umgehend in ihre Heimat die Bretagne reisen. Als in ihrem Heimatort dann noch ihr Chef auftaucht, ist das Chaos komplett… Meine Meinung: Das ist jetzt mein drittes Buch von Claudia Winter gewesen und für mich das bisher beste! Ich brauchte zwar anfangs ein wenig, bis ich in der Geschichte richtig angekommen bin, aber dann wollte ich sie nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe erst im Verlauf der Lektüre mitbekommen, dass es eine Verbindung zu „Aprikosenküsse“ gibt, denn die dortige Protagonistin, Hanna, war eine Kollegin von Claire bei besagtem Gourmet-Magazin. Mit der Hauptperson Claire hat die Autorin einen vielschichtigen Charakter erschaffen, was sich dem Leser nach und nach erschließt. Trotz all ihrer Fehler habe ich sie ins Herz geschlossen. Auch gibt es hier einen schönen Spannungsbogen, der mich sogar an einem Happyend zweifeln ließ. Obwohl diverse Beschreibungen der Bretagne Reiselust vermitteln, steht Claires Geschichte immer im Vordergrund, was leider nicht bei allen Liebesromanen so ist, die in Urlaubsregionen spielen. Neben den örtlichen Beschreibungen hat die Autorin auch immer wieder kleine französische Redewendungen eingebaut. So hat mir besonders „Parfum pour rien“ gefallen, wie auf Seite 50 beschrieben: „...Siebzehn Proben desselben Parfums hatten sie in mehreren Geschäften abgestaubt und nun besaß Gwenaelle ihr erstes eigenes Parfum pour rien – für umsonst, denn sie hatten keinen Cent dafür ausgegeben.“ Fazit: ein echtes Herzensbuch und eines meiner Highlights dieses Jahr

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Die Wolkenfischerin Roman Autorin: Claudia Winter Goldmann Verlag Verlagsgruppe Random House ISBN 978-3-442-48573-4 400 Seiten Die Wolkenfischerin - Claudia Winter Die Geschichte um Die Wolkenfischerin spielt teils in Berlin, teils in Paris und vor allem in Moguériec - in der Bretagne. Der Titel hat für mich schon etwas verträumtes, etwas aus meiner Kindheit. Wolkenfischerin. Das klingt nach Möglichkeiten, nach Chancen, die kaum greifbar - aber vorhanden sind. Schaue ich mir das Buchcover an, beginne ich von Urlaub zu träumen. Einer entrückten, abgelegenen Gegend, die die Nähe zu den Menschen im Ort möglich macht, ohne durch Nebensächlichkeiten abzulenken. Ein Traum! Auf der Rückseite des Buches macht ein persönlicher Text der Autorin an ihre Leser neugierig auf den Inhalt. Sonst entdecke ich bei anderen Werken auf dem Buchrücken Empfehlungen anderer Autoren, Blogger oder Zeitungen. Eine Vorstellung des Buches der Autorin selbst mit der Bitte um Rückmeldung finde ich daher bei diesem Buch zum ersten Mal und ich freue mich über diese Einladung. Personen und Inhalt In gespannter Erwartung auf die beiden Schwestern und die Bretagne sitze ich im Ablauf der Geschichte zunächst im Zug. Im Zug nach Paris mit Maman und den beiden Schwestern Gwenaelle und Maelys. Anfangs muss ich mich zurechtfinden. Eine für mich wohlklingende Aussprache der beiden Namen finden. Gwenaelle und Maelys. Außergewöhnliche Namen und dabei sehr hübsch. Doch das Kapitel 1 nach diesem anschaulichen Epilog beginnt mit Claire. Claire Durant. Claire Durant lebt in Berlin und arbeitet bei Genusto als Journalistin. Schaut man sich ihren Steckbrief und ihre Herkunft aus Paris an, fällt es leicht, positiv voreingenommen zu sein. Claire hat Jahre auf ihr Image hingearbeitet und will beruflich weiterkommen. Dabei steht ihr ausgerechnet ein Termin, den sie sich sehnlichst für sich herbeigewünscht hat, zum entsprechenden Zeitpunkt im Weg. Meine Meinung Auf den ersten rund 100 Seiten im Buch wechselt die Geschichte immer wieder zwischen dem Mädchen Gwenaelle und der jungen Dame Claire. Beide Erzählstränge sind äußerst liebevoll gestaltet. Und doch ertappe ich mich dabei, wie ich mir wünsche, das mit einem dieser beiden wundervollen Charaktere nun die Geschichte weiter erzählt wird. Ich möchte bei einer von ihnen bleiben. Warum? - Weil beide es so sehr verdient haben. Wer - wie ich - äußerst ungeduldig ist, wird mit Nerven, angespannt wie Drahtseile, den Fortgang der Geschichte verfolgen. - Allerdings benötigt der Leser auch mein Durchhaltevermögen. Wem beides gelingt, der wird mit einer wundervollen Geschichte belohnt. Einer Geschichte, die witzig, charmant und äußerst kurzweilig erzählt wird. Charakteren, die so lebendig beschrieben sind, dass man meint, man trifft sie am nächsten Morgen, wenn man zur Türe hinausgeht. Und einem Ort, der es einem schwer macht zu gehen und zugleich schwer macht, zu bleiben. Unsere Protagonistin wird derart liebevoll charakterisiert, dass ich ungläubig staune, dass sie durchaus auch ein wenig kratzbürstig sein kann. Kratzbürstig auf eine wiederum sehr charmante Art und Weise. Jedenfalls ist der Erzählstil lebendig und auf eine bezaubernde Art und Weise greifbar. "Was hast du damit vor?" Gelassen deutete er mit der Zigarette auf den Schneebesen in ihrer erhobenen Hand. "Willst du den einzigen Postboten von Moguériec damit in die ewigen Jagdgründe rühren?" - Seite 134 Mir gefällt der erfrischende Humor und der bretonisch-französische Akzent, mit dem zuweilen die Geschichte erzählt wird. Und doch gibt es auch Momente unendlicher Traurigkeit darin. Momente, die mich zum Nachdenken anregen. Momente, die mich - trotz Ernsthaftigkeit - zum Lachen bringen. "Madame Odile hat sich geirrt. Deine Schuhe passen mir. Ich kann bloß nicht darin laufen." - Seite 267 Schön herausgestellt sind auch allerlei bretonische Köstlichkeiten. Wer mag, findet am Ende des Buches die Rezepte dazu, um diese Leckereien selbst herzustellen. Mir ist das eine ums andere Mal bereits während des Lesens das Wasser im Mund zusammengelaufen. Fazit Dieses Buch ist für alle, die sich gern dem Zauber der Bretagne ergeben wollen. Für Leser, die vielschichtige Charaktere mögen. Für alle, die es aushalten, beim Lesen über bretonische Köstlichkeiten zu lesen. Ich habe mich köstlich amüsiert und herzlich gelacht aber auch genauso das eine oder andere Mal mit den Charakteren mitgelitten.

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Inhalt: Claire Durant hat es weit gebracht. Im berliner Gourmet-Magazin 'Genusto' tobt sich die gebürtige Französin im Bereich Lifestyle und Genuss aus und kann dabei mit ihrem französischen Charme punkten. Das ist ihrem Chef Sebastian Hellwig schon lange aufgefallen. Als das Magazin seinen Lifestyle-Bereich einstampfen will bricht für Claire eine Welt zusammen. Doch Sebastian Hellwig hat ganz eigene Pläne mit Claire. Es wird ein neues Magazin geben, das sich nur um ihren Tätigkeitsbereich dreht und Claire soll den Chefredakteurposten erhalten. Sie würde sich glatt freuen, wenn da nicht der Anruf aus Frankreich gewesen wäre. Beinahe niemand in der Metropole Berlin kennt Claires wahre Herkunft. Sie hat die Menschen glauben lassen, dass sie eine waschechte Pariserin ist. Allerdings stimmt das nur auf dem Papier. Der Anruf aus Frankreich lässt ihr keine andere Wahl, sie muss in ihre Heimat zurück: in den Fischerort Mogueriéc in der Bretagne. Ihre Mutter liegt im Krankenhaus und jemand muss sich um ihre stumme Schwester Maelys kümmern. Natürlich ist ihr Chef kein Unmensch und hätte sie sofort fahren lassen. Wenn er doch nur wüsste, dass Claire gar nicht Claire ist und sie statt einer Familie in Paris, Mutter und Schwester in Mogueriéc hat. Ihre einzige Verbindung zu Paris ist ihre Tante Valérie, bei der sie einige Jahre gewohnt hat. Claire muss sich dringend etwas einfallen lassen und verstrickt sich in ein Netz aus Lügen. Die Begegnung nach 19 Jahren mit ihrer Mutter ist alles andere als herzlich. Beide sind befangen und ein leiser Vorwurf ist in Yvonnes Gesicht zu lesen. Warum war ihre Tochter so lange nicht nach Hause gekommen? Während Claire und ihre Mutter immerhin noch miteinander reden, erwartet sie in ihrem Haus mitten im Nirgendwo eine wütende Schwester. Maelys weigert sich mit Claire zu kommunizieren. Wie soll sie ihr so helfen? Claire merkt schnell, dass ihre Schwester eigentlich keine Hilfe braucht und auch, dass sie ihre Freunde und den Ort, der mit so vielen schmerzhaften Erinnerungen an ihren Vater behaftet ist, vermisst hat. Sie hat mit ihrer Mutter einen Deal gemacht - sie bleibt im Krankenhaus, dafür kümmert Claire sich um alles daheim. Eigentlich wäre das auch kein Problem, würde nicht plötzlich Sebastian Hellwig im beschaulichen Örtchen auftauchen um dort Urlaub zu machen. Claire fällt nur eine neue Notlüge ein und damit bringt sie eine Lawine ins Rollen, bei der sie nicht mithalten kann. Meinung: Mit 'Die Wolkenfischerin' entführt Claudia Winter ins raue Küstenörtchen Mogueriéc in der Bretagne. Auch wenn ich noch nie in Frankreich war, konnte ich mir den Ort und die Menschen gut vorstellen. Die ersten Kapitel sind alle in zwei Zeitzonen und zwei Charaktere unterteilt. Sobald man aber weiß wie diese zusammengehören, liest es sich sehr gut und auch spannend. Die Wandlung, die Claire durchlebt hat um dorthin zu kommen, wo sie jetzt ist, kann man nicht anders als beeindruckend finden. Aber gerade hier passt der Titel wunderbar zu Claire - die nichts anderes als eine Wolkenfischerin ist. Zwar war mir Claire am Anfang etwas zu sehr von sich selbst überzeugt, aber mit der Zeit bin ich mit ihr gut warm geworden. Ihren Chef Sebastian mochte ich hingegen sofort. In dem Buch geht es in erster Linie um die Entwicklung von Claire und die Verbindung mit ihrer Schwester Maelys. Es machte mir viel Spaß die beiden zu begleiten auf ihrer Reise durch Höhen und Tiefen. Maelys ist ein toller Charakter. Sie hat viele Facetten und ihre ganz eigene starrköpfige Art ihrer Umgebung zu zeigen, wenn ihr etwas nicht passt. Dafür braucht sie keine Worte, nicht einmal Zeichen. Und ganz nebenbei fand ich es natürlich toll, dass hier immer wieder gebacken wurde ;o) Im Anhang gibt es sowohl Rezepte aus auch einen Glossar zu einigen französischen Gerichten. Das ist sehr hilfreich, wenn man sich darunter nichts vorstellen kann. Ein wenig hat mich gestört, dass hier viele französische Begriffe oder auch Sätze benutzt wurden, die leider nicht übersetzt wurden. Somit wusste ich oftmals nicht, was Claire jetzt eigentlich gesagt / gemeint hat. Ja, ich hätte sie auch googlen können, aber das ist mir dann während des Lesens doch zu mühsam und reißt mich aus dem Lesefluss. Abschließend fand ich das Buch trotzdem toll. Bislang mein zweites der Autorin, aber eins liegt noch auf meinem Schreibtisch und wird wohl im April gelesen werden. Ich bin schon gespannt.

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 In dem Buch die Wolkenfischerin von Claudia Winter geht es um Claire Durant. Sie hat sich auf der Karriereleiter nach oben geschummelt, denn sie ist weder waschechte Pariserin noch hat sie Kunst studiert. Dann erhält sie einen Hilferuf ihrer Mutter aus der Bretagne, ihre Mutter muss ins Krankenhaus und sie muss sich um ihre taube Schwester kümmern. In dem kleinen Dorf am Meer trifft sie ihren ehemals besten Freund Nicolas, der nicht mehr der schüchterne Junge von damals ist. Aus heiterem Himmel taucht ihr Chef auf, Claire muss improvisieren, um ihr Lügengespinst aufrecht zu erhalten und stiftet damit ein heilloses Durcheinander in dem beschaulichen Örtchen. Beim Titel habe ich mich erstmal gefragt, was eigentlich eine Wolkenfischerin ist. Das Cover hat tolle Farben und erinnert an Urlaub. Der Schreibstil ist flüssig. Am Anfang braucht man jedoch etwas um ganz ins Buch zu finden, wobei das glaube ich so gewollt ist. Themen sind die Familie und die Vergangenheit, der Job und Kunst spielen eine Rolle. Das Leben in der Großstadt und auf dem Dorf, Heimat wird thematisiert. Die Liebe spielt eine große Rolle, aber auch das Thema Wahrheit bzw. Lügen. Claire ist eine liebenswerte Person, die es bisher nicht einfach hatte in ihrem Leben. Das besondere an dem Buch ist, dass dort Personen, von denen man es gar nicht erwartet hätte, am Ende sehr positiv in Erscheinung treten. Sehr unerwartet. Am Ende des Buches sind die Rezepte, über die im Buch gesprochen wird, aufgelistet. Ein rundum gelungener Roman, der einen in die Bretagne entführt und dort mit Spannung und Liebe unterhält.

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Dieses Wochenende wurde ich begleitet.. von dem Roman: Die Wolkenfischerin , von Claudia Winter den mir der Goldmann Verlag in der Taschenbuchausgabe , als Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat. Claire reist aufgeschreckt durch einen Notruf der Mutter nach Moguériec, in der Bretagne. Dort stossen Ihr "neues" Leben und Ihre Kindheit aufeinander. Durch Tod Ihres Vaters wuchs Claire bei Ihrer Tante in Paris auf. Von dort aus startet Sie erfolgreiches Berufsleben bis nach Berlin, als Redakteurin für ein Gourmet-Magazin. In der Bretagne wird Sie mit dem Leben Ihrer Schwester Maeyls und ihres alten Freundes Nicolas, die Sie jahrelang nicht gesehen hat,konfrontiert. Die Begegnung der Schwester führt zu turbulenten Veränderungen. Positionen vermischen sich und vertauschen sich . Nun taucht noch Ihr Chef auf und die Entwirrung nimmt Fahrt auf. Die Wolkenfischerin ist ein sehr flüssig geschriebener Roman, mit vielen unerwarteten Überraschungen und Wendungen, den ich an einem Stück gelesen habe. Die Charaktere sind sehr feinfühlig und bildhaft beschrieben. Den Nicolas hätte ich gerne mal so richtig... -------------------------------------------------------- Vielen Dank für diese kurzweiligen Lesestunden!!

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Wieder einfach ein gelungener Roman

Von: Heidi Kloss aus Urbach

09.03.2018

Ich habe nach den ersten beiden Büchern von Claudia Winter sehnsüchtig auf das 3.Buch gewartet. Das Warten hat sich gelohnt! Wieder ein sehr gelungener Roman mit hochsympathischen Figuren! Man wird sofort mitgenommen in die Welt von Claire. Und in die Bretagne, Landschaft, Meer und Kulinarik! Lesefreude von der ersten bis zur letzten Seite! Unbedingt empfehlenswert! Ich warte auf das nächste Werk von Claudia Winter!

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Jene Leser, die das Buch "Aprikosenküsse" gelesen haben, wird die Protagonistin Claire bekannt sein. Claire ist sehr erfolgreich in ihrem Beruf und auch sonst kann sie nicht klagen. Doch dann muss ihre Mutter ins Krankenhaus und Claire muss sich um ihre gehörlose Schwester kümmern. Zu Hause angekommen geht es plötzlich drunter und drüber in der Gefühlswelt von Claire. Als ihre Jugendfreund auftaucht, wird es so richtig turbulent. Ein wunderschöner Roman, der in der Bretagne spielt. Als Leser möchte man sofort dort seinen Urlaub verbringen. Das Cover finde ich traumhaft und sehr passend gestaltet. Dieses Buch hat einfach alles, was eine Leserin für einen "Feel-Good-Roman" braucht. Auch zu empfehlen die Bücher der Autorin: "Aprikosenküsse" & "Glückssterne"

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