Leserstimmen zu
Die Mondschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (5)

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Klasse gemacht!

Von: Liane Reichenbach aus Eisenach

23.09.2020

....so kann man jemanden animieren auch die ersten Bücher dieser Serie zu lesen. Für mich ist es das 1. Buch aus der Reihe & ich fand dieses Buch so spannend geschrieben, dass ich nun auch die anderen Folgen lese! Für mich ist es sogar nach Jahren wieder generell das 1. Buch gewesen....nun bleibtseit Wochen der TV, PC, Tablet, etc...aus -> so ist es eben bei einem guten Buch!!!

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Überhaupt nicht gefallen

Von: MarGit aus 39043 Klausen

07.08.2020

Mir hat die Mond Schwester überhaupt nicht gefallen, ich war richtig enttäuscht. Die Geschichte war langatmig und einfach geschrieben. Ungefähr in der Mitte habe ich angefangen Seiten zu überspringen. Schlussendlich habe ich das Buch zwar zu Ende gelesen kann es aber überhaupt nicht weiter empfehlen.

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In diesem Teil geht es um Tiggy d'Apliése, die Tiere über alles liebt und sich nun auch beruflich um sie kümmern möchte. Tiggy ist super sympathisch, man möchte sich direkt mit ihr anfreunden, allerdings fand ich ein bisschen doof, dass über sie bzw über die Gegenwart wirklich viel zu wenig geschrieben wurde. Das hat mir doch hier sehr gefehlt, meiner Meinung nach wurde zu viel über die Vergangenheit geschrieben, allen voran viel zu viel über ihre Großmutter Lucia Albaycín. Sie war einfach eine sooooo soooo sooo schreckliche Protagonistin, an ihr wurden einfach zu viele Seiten, Zeilen und Worte verschwendet. Lucia war einfach super nervig, unsympathisch und egoistisch. Da hätte ich doch viel lieber mehr über ihre Urgroßmutter oder Angelina, Pepe, Chilly etc erfahren. Das Ende war dann wieder grandios, wobei ich auch hier zugeben muss, dass es irgendwie „runtergerasselt“ wurde, man hätte das Ende doch tatsächlich mehr ausbauen können und ich hätte mir wirklich gewünscht mehr über Tiggys Zukunft zu wissen. Naja man kann einfach nicht alles haben. Nichtsdestotrotz ist Lucinda Riley meine absolute Lieblingsautorin, ihr Schreibstil ist einfach wunderbar und ich muss echt jedes mal ein/zwei Tranchen verdrücken, wenn ich ein Buch von ihr beende. Oh und natürlich werde ich auch die weiteren Bänder der sieben Schwestern lesen. Ich freue mich schon auf Elektra d’Aplièse (Die Sonnenschwester).

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Bei „die Mond Schwester“ handelt es sich um die fünfte der sieben Schwester. Erzählt wird die Geschichte rund um die tierliebe Tiggy, auch sie ein Adoptivkind, welche das Geheimnis rund um ihre Vergangenheit lüften möchte. Tiggy macht sich auf den Weg nach Spanien um dort ihre Wurzeln zu finden. So verfolgen wir die Geschichte rund um Tiggys Großmutter Lucía, berühmte Flamenco -Tänzerin. Auch in diesem Band der sieben Schwestern gelingt Lucinda Riley der Sprung zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die erzählte Geschichte, welche in der Gegenwart spielt, versetzt uns an einen Ort in den schottischen Highlands und Riley schafft es das Kopfkino anzuschalten, sodass man sich die wundervolle Landschaft dort sehr gut vorstellen kann. Sobald sich Tiggy auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt, startet die Geschichte rund um ihre Großmutter Anfang der 1920er Jahre. Durch Lucía (die Großmutter) lernt man die Kunst des Flamencos kennen, erfährt von ihren vielen Reisen und erkennt ebenso ihren Ehrgeiz. Oft wirkte sie jedoch wenig sympathisch und hatte meiner Meinung nach wenig mit Tiggy gemein. Ebenso lernt man kulturell das Volk der „Zigeuner“ kennen. Interessant ist ebenso, dass in der Vergangenheit der verstorbene Adoptivvater der Schwestern Pa Salt wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt. An machen Stellen hatte die Geschichte rund um Tiggy ihre Längen. Mir hat die Romanze ein wenig gefehlt und mit der Großmutter Lucía wurde ich nicht richtig warm. Nichts desto trotz freue ich mich auf den nächsten Band und auch dort wieder eine der Schwestern bei ihrer Geschichte begleiten zu können. Auch bin ich mir nicht schlüssig ob nicht Pa Salt am Ende doch noch mal zu Tage kommt. 😉 Ich bin gespannt. ,Bei „die Mond Schwester“ handelt es sich um die fünfte der sieben Schwester. Erzählt wird die Geschichte rund um die tierliebe Tiggy, auch sie ein Adoptivkind, welche das Geheimnis rund um ihre Vergangenheit lüften möchte. Tiggy macht sich auf den Weg nach Spanien um dort ihre Wurzeln zu finden. So verfolgen wir die Geschichte rund um Tiggys Großmutter Lucía, berühmte Flamenco -Tänzerin. Auch in diesem Band der sieben Schwestern gelingt Lucinda Riley der Sprung zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die erzählte Geschichte, welche in der Gegenwart spielt, versetzt uns an einen Ort in den schottischen Highlands und Riley schafft es das Kopfkino anzuschalten, sodass man sich die wundervolle Landschaft dort sehr gut vorstellen kann. Sobald sich Tiggy auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt, startet die Geschichte rund um ihre Großmutter Anfang der 1920er Jahre. Durch Lucía (die Großmutter) lernt man die Kunst des Flamencos kennen, erfährt von ihren vielen Reisen und erkennt ebenso ihren Ehrgeiz. Oft wirkte sie jedoch wenig sympathisch und hatte meiner Meinung nach wenig mit Tiggy gemein. Ebenso lernt man kulturell das Volk der „Zigeuner“ kennen. Interessant ist ebenso, dass in der Vergangenheit der verstorbene Adoptivvater der Schwestern Pa Salt wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt. An machen Stellen hatte die Geschichte rund um Tiggy ihre Längen. Mir hat die Romanze ein wenig gefehlt und mit der Großmutter Lucía wurde ich nicht richtig warm. Nichts desto trotz freue ich mich auf den nächsten Band und auch dort wieder eine der Schwestern bei ihrer Geschichte begleiten zu können. Auch bin ich mir nicht schlüssig ob nicht Pa Salt am Ende doch noch mal zu Tage kommt. 😉 Ich bin gespannt.

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Inhalt: Tiggy d’Aplièse hatte schon als Kind eine innige Beziehung zu Tieren. Als die junge Zoologin das Angebot von Charlie Kinnaird erhält, auf seinem Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien – eine schicksalhafte Begegnung. Denn er hilft Tiggy, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem glamourösen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, einer berühmten Flamenco-Tänzerin. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde... (Quelle: Random House) ~ Bisher habe ich die ersten vier Bücher gelesen, daher ist dies mein erstes Hörbuch aus der „Sieben Schwestern“-Reihe. Nach fast jedem Band war es bisher so, dass ich gesagt habe dass das zuletzt gelesene das Beste ist. Und auch bei diesem bestätigt sich das Phänomen. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeit in das Buch hinein zukommen, was bisher bei keinem anderen der Bände der Fall war, kann ich jetzt am Ende das Hörbuch doch ins Herz schließen. Mit Tiggy zusammen erfährt der Hörer die Lebensgeschichte ihrer Vorfahren. Im Fokus liegt dabei ihre Großmutter Lucia. Die Passagen aus der Vergangenheit haben mich sehr an das Hörbuch gefesselt. Besonders gut gefällt auch in diesem Band wie die Geschichte Spaniens mit eingebunden wurde. Und auch die Passagen, in der es um Tiggy sind nach und nach spannender und auch interessanter geworden. Die Stimmen der Erzähler sind sehr angenehm, sodass man sich gut und gerne auf die Geschichte von Tiggy und Lucia einlässt. Ich vergebe 5 Sterne.

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•DIE MOND SCHWESTER🧡 Vielen lieben Dank an @insiderandomhouse und dem @goldmann_verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!!🤍🧡 Klappen Text 📖: Tiggy d'Aplièse ist wie ihre Schwestern ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht. Als ihr Vater Pa Salt stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in dem er sie auffordert, nach Granada zu reisen, zu den sieben Hügeln von Sacromonte vor den Toren der Stadt. Tiggy taucht ein in die üppige und exotische Schönheit Spaniens und stößt dabei auf die unglaubliche Geschichte ihrer Großmutter Lucía - einer schillernden Persönlichkeit, die im vergangenen Jahrhundert die berühmteste Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit gewesen ist. Zum ersten Mal versteht Tiggy, welch reiches Erbe sie in sich trägt - und dass sie bereit ist, in ein neues Leben aufzubrechen. Eigene Meinung 📖: Es handelt sich um den mittlerweile 5. Band der "Sieben Schwestern"-Reihe. Ich diesem teil geht es um die zweitjüngste d’Aplièse-Schwester: Tiggy. Tiggy ist Zoologin und von den Schwestern die "Spirituelle". Sie kann gut mit Tieren umgehen, Sie nimmt ein Angebot an, 3 Wildkatzen auf einem großen Anwesen in den schottischen Highlands anzusiedeln. Insgesamt mochte ich die Geschichte gerne, es ist nicht ihr bester Teil, aber dennoch hatte ich Spaß am lesen! Ich mochte Tiggy als Person sehr gerne, sie ist eine Kämpferin mit einem sehr großem Herzen. Bei Lucinda hat man immer das Gefühl Teil der Geschichte zu sein! Deshalb freue ich mich schon auf den nächsten Teil. Kennt ihr die reihe? Welches von ihren Bücher ist euer Liebstes?📖🧡

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Titel: Die Mondschwester Autorin: Lucinda Riley Verlag: Goldmann Seitenanzahl: 768 Seiten Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den Goldmann Verlag für dieses Rezensionsexemplar! Inhalt/Klappentext: Tiggy d'Apliése ist wie ihre Schwestern ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht. Als ihr Vater Pa Salt stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in dem er sie auffordert, nach Granada zu reisen, zu den sieben Hügeln von Sacromonte vor den Toren der Stadt. Tiggy taucht ein in die exotische Schönheit Spaniens und stößt dabei auf die unglaubliche Geschichte ihrer Großmutter Lucía - einer schillernden Persönlichkeit, die im vergangenen Jahrhundert die berühmteste Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit gewesen ist. Zum ersten Mal versteht Tiggy, welch reiches Erbe sie in sich trägt - und dass sie bereit ist, in ein neues Leben aufzubrechen. Mein Fazit: Wie schon bei den anderen Teilen dieser Reihe, war ich auch dieses Mal wieder sehr gespannt, welches Abenteuer mich in diesem Buch erwarten wird. Die Schreibstil der Autorin Lucida Riley war auch in diesem Buch wieder wie gewohnt sehr angenehm und flüssig zu lesen. Man konnte der Handlung und den verschiedenen Zeitebenen gut folgen. Durch die leichte Schreibweise der Autorin, fällt einem gar nicht auf, dass man ein Buch mit über 700 Seiten vor sich hat. In diesem Buch geht es um Tiggy, die ebenfalls adoptiert ist und herausfinden möchte, wo sie eigentlich herkommt. Sie begibt sich daher auf eine spannende Reise, auf den Spuren ihrer Vergangenheit. Tiggy kannte man schon aus den anderen Bänden der Reihe. Jedoch war sie dort noch nicht so hervorgehoben. Umso interessanter fand ich es daher, auch sie nun etwas besser kennen lernen zu können. Tiggy ist mir auf jeden Fall sehr sympathisch gewesen und wuchs mir mit ihrer Art auch schnell ans Herz. Für mich war sie bisher auch unter anderem eine der interessantesten Schwestern. Wobei natürlich jede für sich, etwas ganz Besonderes ist. Auch merkt man in diesem Buch wieder, wie gut die Autorin für ihre Geschichten recherchiert. Die Settings wurden auch hier wieder toll in Szene gesetzt und bildhaft beschrieben. Man begleitet die Protagonistin durch Schottland und Spanien. Zwei total unterschiedliche Länder mit komplett verschiedenen Kulturen. Doch die Autorin hat es wieder einmal geschafft, jedes Land für sich unglaublich gut in Szene zu setzen und auf die Kultur des jeweiligen Landes einzugehen. In diesem Teil der Reihe werden wieder so einige spannende Rätsel gelöst, doch auch manche Geheimnisse bleiben nach wie vor verborgen. Es stehen nach wie vor Fragen im Raum, die man sich als Leser seit Band eins stellt. Ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten Teil weitergehen wird und welche Familiengeheimnisse noch auftauchen werden. Für mich war "Die Mondschwester" erneut ein sehr unterhaltsames Buch welches mich von Anfang an begeistern konnte. Daher vergebe ich 5 von 5 Sterne!

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„Warum bist du so positiv?" "Weil es keinen Sinn hat, negativ zu sein." S. 602 Zum Inhalt: Tiggy ist eine der sieben Schwestern, die nach dem Tod ihres Stiefvaters einen Brief erhält, indem er sie auffordert nach ihren Wurzeln in Granada zu suchen. Sie stößt auf unglaubliche Geschehnisse und wird ermutigt, ihr Leben neu zu strukturieren und sich an Neues heran zu wagen. Eigene Meinung: Lucinda Riley schreibt hier auf 715 Seiten in einem unglaublich fesselnden und anregendem Schreibstil einen Familienroman mit übersinnlichen Elementen. Durch spannende Cliffhanger wird der Leser angeregt immer weiter zu lesen, sodass man kann das Buch kaum zur Seite legen kann. Mich persönlich haben die unrealistischen Elemente wie Vorhersagen und heilenden Kräften hier gestört. Mit den Protagonisten wurde man schnell warm, entwickelte Sympathien und Abneigungen, freute sich über Erfolge und ärgerte sich über nervige Handlungen. Das Ende war leider sehr vorhersehbar und hat dem Roman hier die Spannung genommen. Fazit: Ein durchaus fesselnder Roman, der mich gut unterhalten hat.

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