Leserstimmen zu
Die Mondschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (5)

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Hoffe auf baldige Fortsetzung

Von: Ulrike aus Bad Ischl in Österreich

13.02.2019

Habe bisher alle Schwesternbücher gelesen, besser gesagt verschlungen weil sie mich in ihren Bann gezogen haben. Großes Kompliment und Verehrung und ich wünsche von Herzen beste Gesundheit. Ich freue mich auf den nächsten Band der Schwester Elektra. Alles Liebe und Gute

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Die "Hellsichtige"

Von: Maria Teresa Bortoluzzi aus Bozen

14.01.2019

Jedes Buch der Schwesternreihe hat mich in seinen Bann gezogen. Dieses jedoch ganz besonders. Tiggy ist eine besonders liebenswerte, naturverbundene und tierliebende Frau mit ganz besonderen Gaben denen sie auf ihrem Weg ihrer Herkunft immer näher kommt. Ich fühle mich dieser Figur sehr verbunden.

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tolles Buch

Von: Tatjana aus Bad Gandersheim

13.01.2019

Ich habe das Buch verschlungen wie die anderen davor. ich freue mich jetzt schon auf Elektra und ihre Geschichte. Ich hoffe ich muss nicht zu lange warten

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Tiggys Geschichte

Von: Vera

03.01.2019

Tiggy war in den letzten Bänden die am wenigsten präsente Schwester. Als Tierfreundin, die sich in Schottland um Wildkatzen kümmert, trat sie kaum in Erscheinung. Da ich Schottland sehr gerne mag und ich, wie Tiggy, Tiere sehr liebe, war ich gespannt auf die neue Geschichte. Das Buch ist sehr schön und liebevoll vom Verlag gestaltet. Fast vor jedem neuen Abschnitt ist eine kleine Zeichnung zu sehen und das Cover ist ebenso wie bei den vorangegangenen Büchern sehr schön gestaltet. Die Geschichte Tiggys startet in Schottland, hier arbeitet Tiggy als Wildkatzenbetreuerin auf der Kinnaird Lodge. Der „Laird“ / Besitzer dieser Lodge ist der smarte Charlie, unglücklich verheiratet, emphatisch und sehr charmant. Hier lernt Tiggy auch Chilly den Zigeuner kennen, der ihr den entscheidenen Hinweis auf ihre Wurzeln gibt. Damit sind wir beim Vergangenheitsteil, bisher mein großes Highlight dieser Reihe – bei der Mondschwester wurde ich leider diesbezüglich sehr enttäuscht. Der Vergangenheitsstrang Tiggy stammt von den Sinti und Roma ab, die im Buch Zigeuner genannt werden. Dies ist auch ausführlich und gut erklärt, weshalb ich auch diesen Begriff verwenden werde. Allerdings ist die Geschichte um die Flamencotänzerin Lucia aus Sacromonte sehr langatmig. Angelehnt ist diese Figur an die berühmte Tänzerin Carmen Amaya, doch leider erscheint diese Figur im Buch mehr als unsympathisch. Bis auf die Hellsichtigkeit der Zigeuner habe ich auch keine Parallelen zu Tiggy gefunden. Die herrschsüchtige Lucia verlässt ihre Familie, ja sogar ihre Tochter, um in Amerika Erfolg zu haben und ebenso wie ihre Vorlage, Carmen Amaya, schafft sie es sogar als Darstellerin ins Kino. Die schwere Situation der Zigeuner in der Zeit um die beiden Weltkriege wird auch angerissen, aber irgendwie konnte mich der Vergangenheitsteil und seine geschichtlichen Hintergründe diesmal überhaupt nicht fesseln. Die Gegenwart Und auch in der Gegenwart ist die Geschichte bei der Mondschwester leider etwas sehr vorhersehbar. Innerhalb der ersten Seiten wusste ich bereits worauf die Geschichte hinausläuft und vieles wirkt aufgesetzt. Absolut abgeholt hat mich Lucinda Riley allerdings mit den Landschaftsbeschreibungen – insbesondere der Schönheit der Natur in Schottland. Hier hatte ich sofort ein Bild vor meinem Augen, die raue Landschaft der Highland mit ihren vielen wilden Tieren, starrsinnigen, aber sympathischen Einwohnern und Wäldern. Der Kinnaird Lodge liegt die reale Alladale Lodge zugrunde. Fazit Nach dem bereits etwas schwachem vierten Band (Die Perlenschwester), hat mich auch die Mondschwester leider nicht vollständig überzeugen können. Gefallen hat mir, dass Ally (die Sturmschwester) eine Rolle in der Geschichte spielt. Auch die Geschichten und Schicksale der anderen Schwestern und dem verstorbenen Pa Salt fliessen immer wieder ein. Es war sehr interessant, die Wege der restlichen Schwestern weiter zu verfolgen. Das Buch bekommt von mir mit dem „Sieben Schwestern Bonus“ ♥️♥️♥️♥️ von 5 Herzen – einfach weil ich die Reihe so sehr mag. Alleine betrachtet hätte es leider nur für ♥️♥️♥️ Herzen gereicht. Das letzte Kapitel schlägt den Bogen zu der mondänen sechsten Schwester Elektra auf die mich freue, über ihren Hintergrund weiß ich bislang nichts, ich werde mich gerne überraschen lassen!

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Dieser Roman hat mir sehr viel gefallen. Das einzige was ich anmerken kann ist das Ende des Romans, welches mir etwas plötzlich endete. Schade ist auch, dass das Geheimnis um den Lift nicht weiter ausgeführt wird. Sind aber nur Kleinigkeiten. Ansonsten ist das Buch gelungenen und eine tolle Geschichte.

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KLAPPENTEXT: Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde… MEINE MEINUNG: Endlich ist der fünfte Band der „Sieben Schwestern“-Reihe von Lucinda Riley erschienen! Das Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist mal wieder toll und die Atmosphäre lädt zum Träumen ein. Es gab hier wieder einige Szenen, die ich nochmal gelesen habe, weil ich sie einfach so schön fand!😍 Die Charaktere fand ich wieder sehr gut ausgetüftelt und Tiggy mochte ich wirklich sehr sehr gerne 😊. Lucinda Riley schafft es wie keine Zweite Zeitebenen miteinander zu verknüpfen und den Leser vollkommen in der Geschichte gefangen zu halten, jedenfalls zu 90%, denn das einzige was ich zu bemängeln habe, ist, dass es hier so die ein oder andere Länge gab, die ich sonst von der Autorin nicht kenne. Jedoch habe ich es trotzdem total gerne gelesen. FAZIT: Alles in allem wieder ein sehr schönes Buch und ich freue mich schon auf die nächste Schwester!

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Cover: Bei dem Bild auf dem Cover bekommt man ein warmes Gefühl und möchte am liebsten genau an dem Ort stehen an dem das Foto gemacht wurde. Mir gefällt die spanische Aussicht von diesem Ort. Schreibstil: Das Buch ist sehr flüssig zu lesen und, man hat kaum Sprünge die, wenn welche auftauchen nicht sehr groß sind. Die Sicht liest man von Tiggy, Maria, Lucia oder Menique. Geschichte: Ich bin sehr begeistert von der fünften Schwester genau wie bei den anderen Schwestern, denn es ist immer eine andere Geschichte und immer etwas Neues zu lernen. Ich habe gedacht das es nach dem fünften Band der Schwestern reihe vielleicht einsilbig wird, aber das wird es nicht, es gibt immer Unterschiede zwischen den Partnern in die sich die Schwestern verlieben, wie sie Ihre Familie kennenlernen und wie sie zu Ihren Schwestern oder anderen Menschen stehen.

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Auf den fünften Teil der "Sieben Schwestern Reihe" von Lucinda Riley war ich besonders gespannt, weil er in einem Handlungsstrang in Andalusien spielt. Da ich erst selbst diesen wunderschönen Teil Spaniens im Oktober besucht habe, war meine Neugier riesengroß. Doch zunächst treffen wir auf Tiggy in den schottischen Highlands. Die studierte Zollogin bekommt das Angebot Wildkatzen auf einem großen Anwesen einzubürgern und zu betreuen. Für sie stehen der Tier- und Umweltschutz an erster Stelle. Wildhüter Cal ist ihr bei der Betreuung behilflich und auch Zara, die Tochter ihres Chefs, freundet sich mit Tiggy an. Dort lernt sie auch Chilly, einen rätselhaften alten Zigeuner kennen. Dieser offenbart der jungen Frau, dass sie aus seinem Volk stammt und sich bald auf den Weg machen wird, um ihre familiären Wurzeln zu finden. Diese führen sie nach Andalusien in den Süden von Spanien. In Granada, am Fuße der Alhambra, lebten einst Tiggy's Vorfahren, die Gitanos. Der Flamenco, sowie ein Hauch Mystik und Esoterik spielen für diese Menschen eine große Rolle. Auch Tiggy beginnt sich nach und nach ihrer eigenen Begabung zu besinnen.... Lucinda Riley hat ihren neuen Roman wieder sehr ähnlich aufgebaut. Ich muss zugeben, dass Tiggy für mich in der Sieben Schwestern Reihe bisher diejenige ist, die am wenigsten erwähnt wurde bzw. mir am kaum auffiel. Der Gegenwartsstrang ist diesmal im Vergleich zum Vergangengheitsstrang deutlich knapper ausgefallen, was mich weniger stört, da ich bei Riley immer die Erzählung aus der Vergangenheit bevorzuge. So ist es auch diesmal, trotzdem hat er mir aber deutlich besser gefallen, als der von CeCe im letzten Band der Reihe. Tiggy hat nicht viele Daten betreffend ihrer Herkunft von Pa Salt erhalten. Sie hat sich bis jetzt allerdings auch weniger Gedanken darüber gemacht. Als ihr der Zigeuner Chilly immer wieder Geschichten offenbart, die sich um ihre Großmutter ranken, wird Tiggy neugierig. Doch erst ein bestimmter Vorfall auf dem Kinnard-Anwesen lassen sie nach Granada aufbrechen. Tiggy ist sympathisch und kam mir oft vor wie ein zu beschützenders Vogelkind. Ihre Liebesgeschichte fand ich jedoch nicht sehr glaubwürdig und leider wirkte der Gegenwartsstrang für mich sehr vorherhsehbar. In Andalusien angekommen erfährt der Leser mehr über das Leben von Tiggys Urgroßmutter Maria und ihrer Großmutter Lucia, die einst eine berühmte Flamenco-Tänzerin war und es sogar in den USA zu großem Ruhm brachte. Dieser Strang spielt ungefähr in einem Zeitraum von 1912 bis 1951 und beginnt mit Maria. Tiggys Urgroßmutter ist eine sehr sympathische Frau, die einst für ihre große Liebe ihre Eltern verlassen hat und zu den Gitanos in ihre Höhlen unterhalb der Alhambra gezogen ist. Für sie spielt die Familie eine große Rolle, obwohl ihr Mann sie laufend betrügt. Ihre Söhne und schlussendlich Lucia, die mit ihrem außergewöhnlichen Talent die Menschen verzaubert, sind ihr Ein und Alles. Lucia ist im Gegenteil zu Maria keine wirkliche Sympathieträgerin. Sie ist egozentrisch, zielstrebig, ehrgeizig und nimmt keinerlei Rücksicht auf ihre Mitmenschen. Ihr Ziel, die beste Flamencotänzerin zu werden, steht über alles. Nur selten zeigt sie Mitgefühl, setzt sich eher über andere hinweg. Aber sie ist auch rastlos, sprüht vor Energie und reißt ihre Mitmenschen mit. Lucia setzt auch Andere unter Druck und lässt nur ihre eigene Meinung gelten. Trotzdem fesselt dieser Handlungsstrang rund um den Flamenco und die spanischen Zigeuner, ihren Zusammenhalt und ihr Leben am Rande der Gesellschaft.Die Musik und der Tanz sind Themen, über die ich immer wieder gerne lese. Mit der eingebundenen Mystik konnte ich hingegen wneiger anfangen. Gefallen hat mir jedoch, dass wir Ally aus "Die Sturmschwester" wieder treffen und Tiggy einem kurzen Zwischenstop in "Atlantis" einlegt. Schade fand ich, dass der Spanische Bürgerkrieg nur am Rande gestreift wird und der Zweite Weltkrieg gerade mal kurz Erwähnung findet. Gerne hätte ich auch etwas mehr spanischen Flair gehabt, wo ich doch erst selbst durch die Gassen von Granada gegangen bin. Die Autorin hat sich hier eindeutig dem Flamenco und ihrer Protagonistin verschrieben und den Zauber des Tanzes hervorragend dargestellt und vermittelt. Etwas merkwürdig finde ich, dass sich Riley immer nur den Großeltern oder Urgroßeltern der Mädchen von Pa Salt widmet. Die Eltern kommen kaum vor oder zu kurz. Auch die Geheimnisse rund um Pa Salt werden auch in diesem Band nicht gelöst. Das letzte Kapitel widmet sich wie gewohnt bereits der nächsten Schwester. Ich bin schon gespannt wohin es Elektra, die jüngste der Schwestern, die als Model in den USA lebt, führen wird. Fazit: Lucinda Riley bleibt ihrem Schema der Sieben Schwestern Reihe treu. Wie gewohnt bevorzugte ich den Vergangenheitsstrang gegenüber der Handlung in der Gegenwart, welche in diesem Band etwas mehr in den Hintergrund rückt. Den Flair des Flamencos und der Musik wurde von Riley gekonnt eingefangen und vermittelt. Eine weitere nette Fortsetzung der Reihe...

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