Leserstimmen zu
Die Sonnenschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (6)

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Da dies ein Folgeband der Schwester-Reihe ist, möchte ich gar nicht zu sehr auf den Inhalt eingehen. Nur so viel: In diesem Band geht es um die jüngste Schwester Elektra und ich habe es geliebt, in diesem Buch endlich mehr über das Küken der Familie zu erfahren. Sie ist ein überaus interessanter Charakter und es hat viel Spaß gemacht, ihr durch dieses Buch zu folgen. Besonders schön fand ich dieses Mal auch wieder die Zwitwechsel, die die gesamte Geschichte geheimnisvoller wirken lassen. Ganz zu schweigen von dem Setting, das uns dieses Mal unter anderem nach New York entführt! Wer bei „Die Sonnenschwester“ angekommen ist, weiß, dass Lucinda Rileys Schreibstil einfach genial ist. Man fliegt durch das zugegeben aber dicke Buch, ohne, dass Längen aufkommen und taucht voll und ganz darin ab. Auch Band 6 war wieder ein großes Lesevergnügen, von dem ich nicht genug bekommen konnte. Danke dafür!

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Elektra‘s Geschichte

Von: Kristall86 aus An der Nordseeküste

03.03.2020

In diesem Teil geht es um die um die „vorletzte“ Schwester: Elektra. Sie ist ein reiches, bildschönes und sehr berühmtes Model und wohnt in der Metropole New York. Elektra hat aber eine dunkle Schattenseite, die nur wenige Menschen kennen. Drogen und Alkohol bestimmen ihren Tagesablauf. Eines Tages taucht ihre Großmutter Stella auf und will ihre Enkelin zur Besinnung bringen. Aber nicht nur das ist ein harter Weg, sondern auch zu verstehen warum Elektra adoptiert wurde. Was verbirgt sich hinter ihrer Geschichte? Stella führt sie langsam in ihrer Lebensgeschichte ein und schildert ihr das Leben der jungen Cecily in Afrika... Wichtig sei gesagt, es ist eine gekürzte Lesung. Da ich beide Parts gelesen bzw.gehört habe, kann ich auf jeden Fall das Buch empfehlen. Dennoch ist die Geschichte mit knapp 21 Stunden wirklich eine Herausforderung. Britta Steffenhagen, Steffen Groth und Simone Kabst geben aber dabei ihr Bestes und versuchen dieser Geschichte das gewisse Leben einzuhauchen. Alle nutzen die Kraft der Emotionen und der Gefühle und bringen uns Elektras Geschichte sehr gut rüber. Ihre Geschichte klingt auf den ersten Seiten wie aus einem Boulevardblatt. Sie ist berühmt und man kann durch Rileys Schreibstil ein wunderbares Kopfkino entflammen. Die schöne und berühmte Elektra, doch der Schein trügt und auch das passt gut ins Bild, fast schon ein bisschen zu klischeehaft für meine Begriffe. Ihr Kampf auf der Sucht wird sehr eindringlich beschrieben und auch die Geschichte die Stella ihr erzählt fesselt komplett. Ich muss gestehen das die Geschichte um Cecily mich mehr gefesselt hat, als die eigentliche von Elektra. Schlussendlich weiß man ja auch als kennender Riley-Leser wie diese Geschichte ausgehen wird. Die Spannung bleibt ein wenig auf der Strecke und ich muss zugeben das es viele Parts in der Geschichte gab, die ich sehr lang fand. Wie bereits erwähnt, war mein Lieblingsteil die Geschichte um Afrika. Riley beschrieb die damalige Zeit und die Natur so wunderschön das man als Leser komplett abtauchen konnte und die Sonne und Wärme förmlich auf der Haut spürte. Ich bin sehr gespannt was Riley uns noch zu Merope erzählen wird und was ihre Geschichte ist. Ebenso ist der geheimnisvolle Tot um Vater Pa Salt immer noch ein Mysterium. Es bleibt weiter spannend und schreit nach Auflösung! Dieses Hörbuch erhält 4 von 5 Sterne!

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Auf dem Cover sieht man eine Afrikanische Steppe zum Sonnenaufgang, wenn ich das richtig erkenne. Zwischen den Bäumen stehen zwei Giraffen, während ein kleines Flugzeug darüber hinweg fliegt. Von oben ragen ein paar Blühende Zweige ins Bild. Mich hat das Cover sofort angesprochen und zusammen mit dem Titel wollte ich mehr über das Hörbuch erfahren. Wie so oft bin ich einfach mit dem Hörbuch gestartet und war sofort fasziniert von Electras Geschichte. Erst da erkannte ich, dass das Buch schon der 6. Band einer Reihe ist. Doch dies tat meinem Hörgenuss keinen Abbruch. Im Mittelpunkt von „Die Sonnenschwester“ steht das 26jährige Model Electra. Ihre Schwestern tauchen am Rande auf. Doch für das Verständnis der Geschichte muss man nicht zwangsläufig die Geschichte der fünf Schwestern zuvor gelesen haben. Im ersten Moment fand ich Electra äußerst unsympathisch. Sie kam mir egoistisch und versnobt rüber. Doch nach und nach bekam ich Mitleid mit ihr und konnte ihre Art zu Leben immer besser verstehen. Immer tiefer wurde ich von ihrer Geschichte und die ihrer Vorfahren berührt. So konnte ich irgendwann kaum mehr von dem Hörbuch weggehen. Was bei einer Länge von fast 25 Stunden gar nicht so einfach ist. Doch so kam mein Haus mal wieder in den Genuss eines ausgedehnten Hausputzes. Mit einem guten Hörbuch auf den Ohren geht es gleich viel leichter von der Hand. Durch die drei ganz unterschiedlichen Sprecher des Hörbuchs hat man eine gute Unterteilung der einzelnen Erzählstränge. Britta Steffenhagen intoniert die Erzählung rund um Electras Gegenwart. Ihre zum Teil etwas rauchige Stimme passt perfekt zu Electra Modelwelt. Mit Steffen Groth konnte ich in die spannende Familiengeschichte von Electra und ihren Ahnen eintauchen. Und reiste so nach Afrika, wie man auf dem Cover schon vermuten konnte. Durch den Wechsel von einem weiblichen und einem männlichen Sprecher wusste ich immer ganz genau wo ich mich gerade in der Erzählung befinde. So fiel der Einstieg gleich viel leichter, wenn ich mitten drin mal wieder eine runde schlafen musste. Als dritte im Bunde hat Simone Kabst eine kurze Sprechrolle und bringt einen interessanten Abschluss der Geschichte. Der mich als Hörer mit einem Cliffhanger zurück lässt. Jetzt heißt es geduldig warten bis der siebte Teil erscheint. In der Zwischenzeit kann ich mir ja die ersten fünf Bände zur Gemüte führen, damit bin ich vermutlich mehrere Wochen beschäftigt. Für mich war es ein spannendes Hörbuch. Es macht Lust auf mehr und zeigt mir, wie gerne ich in Familiengeschichten abtauche. Es muss nicht immer eine Liebesgeschichte oder ein Kriminalroman sein. Die Verwicklungen innerhalb einer Familie könne da viel spannender erzählt werden. Von mir gibt es eine ganz klare Hör- bzw. Leseempfehlung für dieses Buch. Und du kannst auch ganz unbekümmert ohne Vorwissen mit Band 6 der „Die sieben Schwestern“ Reihe starten.

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Ich habe heute das Buch „Und vor uns liegt das Glück“ beendet und war überrascht! Auf der einen Seite positiv, da mich das Buch echt begeistert hat, aber andererseits habe ich nach dem Klappentext eine vollkommen andere Geschichte erwartet. Man darf definitiv keine spannende Suchaktion in Australien - wie der Klappentext es suggeriert - erwarten! Ludo und Cate sind beste Freundinnen seit der Schulzeit. Und das obwohl sie unterschiedlicher nicht sein können. Als Cate nach einem Jahr in Australien schwanger und ohne Vater zurückkommt, ist Ludo da und zieht ohne Bedingungen mit Cate ihren Sohn groß. Doch dann erkrankt Cate an Leukämie und bittet Ludo, in Australien den Vater ihrer Kindes zu suchen. Ludo findet Matt und verliebt sich trotz innerlichem Wehren in ihn. Was Ludo jedoch nicht weiß: Cate hat gehofft, dass genau das passieren wird. Anders als im Klappentext suggeriert, handeln nur ca. 60 Seiten vom ganzen Buch über die Suche nach Matt in Australien, der Rest des Romans spielt in Italien und verfolgt das Leben der beiden Freundinnen, was nicht immer einfach ist. Auch wenn mich diese Tatsache zunächst etwas verwirrt hat, konnte ich mich super mit dem Buch anfreunden. Schade fand ich jedoch, dass die ganze Australiensache so schnell durchgekaut wurde und man garnicht so wirklich Zeit hatte bei Matt und Ludos Entwicklung anzukommen. Die Autorin Federica Bosco war mir völlig unbekannt, der Schreibstil und die Geschichte waren jedoch so schön. Es ist eine Geschichte voller Freundschaft, verlorene und neue Liebe, Trauer und Stärke, wieder aufzustehen, wenn man am Boden liegt. Ich kann „Und vor uns liegt das Glück“ nur empfehlen, dennoch leider etwas Abzug für den absolut irreführenden Klappentext und die anfänglich etwas nervige Art Ludos. Ich vergebe 4/5 Sternen.

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Eines der besten Hörbücher aus der Reihe „Die sieben Schwestern“. Ich habe alle Bände gehört. Für dieses Hörbuch habe ich sehr lange gebraucht, da ich zwischendurch noch ein anderes Hörbuch gehört habe. Allein die gekürzte Fassung dauert etwas über 21 Stunden. Die ungekürzte Fassung ist nochmal 3 Stunden länger. Doch für sein Geld bekommt man einen echten Hörgenuss. Es sprechen drei Sprecher. Die beiden Hauptsprecher sind: Britta Steffenhagen, mit ihrer leicht rauen Stimme, ein begnadete Sprecherin, spricht Elektra, Cecily und Stella. Steffen Groth übernimmt den erzählerischen Part. Das passt wirklich gut und macht aus dem Hörbuch eine runde Sache. Der 5. Teil „Die Mondschwester“ hat mir nicht ganz so gut gefallen. Dafür die Sonnenschwester um so mehr und am Ende habe ich sogar ein paar Tränchen verdrückt. Zunächst geht es um Elektra. Das Modell das einen sehr extravaganten Lebensstil hat. Doch blickt man hinter die Fassade, geht es ihr doch nicht so gut. Als sie auch noch von ihrem Freund verlassen wird, ist sie am Boden zerstört. Sie greift immer öfters zu Alkohol und Drogen. Doch sie trifft auch auf hilfreiche Menschen. Die ihr in ihrer schwersten Zeit beistehen. So wie Stella, die wie sich herausstellt, ihre Großmutter ist. Sie erzählt von Cecily Huntley-Morgan. Das ist die ergreifende Geschichte einer jungen Frau, die kurz vor dem 2. Weltkrieg aus den USA über England nach Kenia ins wilde Afrika gelangt. Dieser Part ist sehr lang. Mir hat er jedoch sehr gut gefallen, weil sehr detailliert über das Leben in den 40er Jahren in Afrika berichtet wird. Man wird mitgenommen auf Safaris und kann sich die Weite und die Schönheit Afrikas sehr gut vorstellen. Zurück in New York City kommt man hinein in die Rassenspannungen der 50er Jahre. Ich habe das Hörbuch sehr genossen. Am Ende wird es ein wenig klischeehaft und drückt gewaltig auf die Tränendrüse. Für mich das beste Siebenschwestern Buch, nach dem 1. Teil. Von daher gibt es 5 Sterne. Und ganz zum Schluss kommt ein gewaltiger Kliffhanger. Auch das Geheimnis um Pa Salt ist immer noch nicht gelöst. Ich bin sehr gespannt auf den 7. Teil. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Hörempfehlung. Das Hörbuch kann unabhängig von den anderen Bänden gehört werden. Es wird auch ganz wenig aus den ersten Bänden gespoilert. Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar von der Hörverlag zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank.

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Bei mir war das "Die Sonnenschwester" aus dem @goldmann_verlag ☀️ Dabei geht es zum einen um Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt, und um Cecily die in den 1940er Jahren in Afrika auf einer Farm lebt. Der Schreibstil von Lucinda Riley gefällt mir ziemlich gut, allerdings war mir bei diesem Band die Seitenzahl etwas zu lang. Ich denke ca. 700 Seiten hätten nicht ganz sein müssen🙈 Dadurch ist es an manchen Stellen etwas langwierig. Was mir außerdem gut gefallen hat, sind die geschichtlichen Aspekte in dem Buch. Das macht die Bücher meiner Meinung nach so besonders, sowie das die Vergangenheit und Gegenwart oft verknüpft miteinander sind. Insgesamt gibt es von mir 4 von 5 Sternen, da ich teilweise nicht so schnell mit dem Lesen vorankam und es manchmal zu ausführlich war. Dennoch ein tolles Buch, insbesondere die Story in Afrika und die geschichtlichen Aspekte fand ich interessant😊💗

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super spannend

Von: Ursula

22.01.2020

"Die Sonnenschwester" war wieder hervorragend geschrieben und super spannend. Ich konnte es kaum erwarten weiter zu lesen. Das Buchende lässt vieles offen und ich hoffe, dass wir nicht zu lange auf die nächste Fortsetzung warten müssen.

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INHALT: Elektra d'Aplièse führt als Model in New York ein priviligiertes Leben. Sie ist jung, schön und reich- doch das trügt. In Wahrheit ist die gerade dabei, ihr Leben zu ruinieren. Eines Tages tauch Stelle, ihre Grossmutter, auf. Von deren Existenz hat sie nichts gewusst, da Elektra ein Adoptivkind ist und ihre Wurzeln nicht kennt. Stella erzählt ihr die Geschichte ihrer Familie, wodurch sie für Elektra eine ganz neue Welt öffnet und sie endlich erfährt, wo ihre Wurzeln liegen. Sie erfährt von Cecily Hundley-Morgan, die in der vierziger Jahre auf einer Farm in Afrika lebte und wo auch das Schicksal von Elektra seinen Anfang nahm. MEINE MEINUNG: In diesem sechsten Teil der Sieben Schwester Reihe von Lucinda Riley begleiten wir Elektra und erfahren ihre Geschichte. Wieder wieder die Geschichte in zwei Handlungsstränge, Vergangenheit und Gegenwartsstrang, erzählt. Am Anfang brauchte ich einige Kapitel, um wiklich im Buch anzukommen. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und locker leicht zu lesen. Durch sehr ausschweifende und bildhafte Beschreibungen bringt uns die Autorin das Setting sehr nah. Man kann sich alles gut vorstellen und lebt in der Geschichte. Am Anfang war mir Elektra durch ihren hohen Alkohol und Drogenkonsum und auch durch ihr Verhalten anderen Menschen gegenüber sehr unsymphatisch. Aber im Laufe des Buches macht sie eine starke Entwicklung durch, was ich wiederum sehr interessant fand. Mich konnte der Vergangengeitsstrang hier aber mehr fesseln. Ich fand ihn sehr temporeich und durch die wunderbare Erzählweise der Autorin auch sehr emotional und fesselnd. FAZIT: Gefühlvoll und emotional und wie immer voller wunderschöner Beschreibungen und facettenreicher Charaktere. Ich liebe die Bücher der Autorin mit ihrer einzigartigen Art, uns ihre Geschichten nahezubringen.

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