Leserstimmen zu
Die Sonnenschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (6)

(18)
(16)
(2)
(1)
(0)
€ 22,00 [D] inkl. MwSt. | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empf. VK-Preis)

Hallöchen ihr lieben #bookwurmis 🤗 • ‚Die Sonnenschwester‘ von Lucinda Riley ist der 6. und vorletzte Band der ‚Sieben Schwestern‘-Reihe. • Und für mich hat er sich leider endlos in die Länge gezogen 🙈 Ich mag Rileys Schreibstil wirklich sehr! Er ist leicht, lässt sich schön lesen und die Zeitsprünge zwischen „Gegenwart“ und Vergangenheit fallen einem leicht zu verstehen und die beiden Zeitstränge finden zueinander. • Aber dieses Buch war für mich ein ziemlicher Brocken 🥴 Mit seinen fast 900 Seiten ist er auch ein ziemlicher Klopper, aber das hat mich nicht mal abgeschreckt. 🤷🏻‍♀️ Trotzdem war es für mich zweitweise wirklich schwierig weiter zu lesen. Das Buch war „unhandlich“ und mit der Länge des Buches hat sich auch die Handlung und der Spannungsbogen gezogen. Das letzte Drittel flog nur so dahin, weil die Handlung endlich voranging, aber bis zu diesem Punkt musste man erstmal durchhalten 🙈 • Der Geschichte hätte im Allgemeinen ein paar Seiten weniger gut getan. Oder aber eine „Umlagerung“. Manche Szenen wurden bis zur gefühlten Unendlichkeit ausgedehnt und andere schnellschnell abgehandelt. • Das letzte Drittel hat das Buch für mich noch etwas gerettet, jedoch war es leider der für mich bisher schwächste Band der Reihe 🙈 • Was man aber unbedingt noch mit anmerken muss und was ich auch wirklich gut fand, ist, dass der Sklavenstand der Afrikaner und der Umgang bzw. das Verhältnis zwischen ihnen und uns „Weißen“ thematisiert wurde und das auf eine „leichte“ Art und Weise, die einem trotzdem zum nachdenken anregt! • Für Elektra als (afrikanische) Sonnenschwester gibt es daher von mir leider nur 3 von 5 ⭐️

Lesen Sie weiter

Qualität lässt leider nach

Von: Anneliese Haun aus Kulmbach

12.01.2020

Ich habe alle Bücher von Riley gelesen, jetzt auch die Sonnenschwester. Die Kreativität, die mich bisher so begeisterte hat leider etwas nachgelassen. Finde den Schreibstil aber nach wie vor gut. Die Recherche in Australien und Brasilien schien mir intensiver gewesen zu sein als jetzt von Afrika. die tollen geschichtlichen Details der vergangenen Bücher sind diesmal etwas mager ausgefallen.Manches sind leider schon Allgemeinplätze geworden. Die Themen wiederholen sich in ihren Büchern inzwischen. Und ich entdecke Ähnlichkeiten mit Beschreibungen anderer Autoren von Afrika (z. B. Stefanie Zweig oder Tanja Blixen) , aber nicht so packend geschrieben. Es atmet nicht so viel Afrika wie ich gehofft hatte. Die besten Bücher waren immernoch das Orchideenhaus und das erste Buch der sieben Schwestern. Bin von diesem Buch jetzt leider etwas ernüchtert.

Lesen Sie weiter