Leserstimmen zu
Die Sonnenschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (6)

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Die ersten 350 Seiten waren zäh zu lesen, danach ging es in gewohnt spannender Manier weiter. Mehr erfahrt ihr unten spoilerfrei im Text. Meine Meinung zum Cover: Auf dem Cover ist eine Landschaft in Kenia zu sehen. Wie immer passt das Motiv zum Thema des Buches. Es hat eine schöne Wirkung auf mich und lässt Vermutungen auf den Inhalt entstehen. Meine Meinung zum Inhalt: Der 6. Band der Schwestern beginnt dieses Mal ganz anders als ich bisher gewohnt war. Die ersten 350 Seiten waren sehr langatmig und zäh zu lesen. Ich erlebte wie die Protagonistin Elektra ihr Leben im Drogen- und Alkoholsumpf als berühmtes Model verbringt. Die Beschreibungen ihres Lebenswandels waren mir zu ausführlich. Mehrmals war ich kurz davor das Buch abzubrechen. Nach circa 350 Seiten wandelte sich dies abrupt und ich war froh, dass ich weitergelesen habe. Endlich wurde es wieder spannender und ich begann das Lesen zu genießen. Im Nachhinein ist auch verständlich warum dieser zähe Anfang notwendig war, weil ich als Leser die Wandlung von Elektra nun besser nachvollziehen konnte. Was dann geschieht ist bewegend, romantisch, abenteuerlich und zugleich interessant. Die Autorin hat ein paar historische Details mit ihrer Geschichte verwoben und daraus hat eine beeindruckende Tiefe kreiert. Fasziniert hat mich vom Anfang bis zum Ende am aller meisten die Entwicklung von Elektra. Was ihr geschieht, ist im echten Leben genauso möglich. Der Rassenkonflikt begleitet sie durch die gesamte Geschichte und nimmt einen großen Teil des Geschehens ein. Sowohl die Veränderungen in ihrer Seele als auch in ihrem Handeln zeigen von einer inneren Größe, die ich ihr nicht zugetraut hätte. Die Geschichte spielt in New York und Kenia. Die letzten 200 Seiten verflogen in kürzester Zeit. Ich beobachte mit Verwunderung den Werdegang der jungen Frau. Das Ende des Buches zeigt, dass sich das Kämpfen lohnt. Durchhaltevermögen und der Kampfeswille können eine immense Stärke in einer Person hervorbringen. Niemand hätte wohl am Anfang geahnt, worauf das Geschehen hinausläuft. Ich selbst auch nicht. Es gab überraschende kleine Elemente, die alles veränderten und eine unglaubliche Detailverliebtheit offenbarten. Das Ende und der Verlauf waren sehr bewegend für mich. Mein Fazit: Der Anfang des Buches war zwar etwas langatmig, trotzdem kann ich es jedem Leser empfehlen, der die Schwestern gelesen hat und Bücher in diese Richtung mag. Lucinda Rileys Stil ist in dem Buch anders, doch dann erstrahlt ihr Stil in früherem Glanz und eine unglaubliche Tiefe entsteht. Die Thematik dieses Buch ist sehr düster und realistisch. Bewegende Momente, kraftvolle Wendungen und große Veränderungen gehören dazu. Der Autorin gelang der Balanceakt zwischen dem Rassenkonflikt, der Gegenwart und der Vergangenheit. Schmerz, Liebe, Vertrauen und Kraft können alles verändern. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

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In diesem sechsten Teil der sieben Schwestern Reihe geht es um Elektra, das stürmische launenhafte Model mit einem Hang zu Drogen. Auch sie entschließt sich nach einschneidenden Ereignissen nach ihren Wurzeln zu suchen, die sie zu einer besonderen Frau nicht weit von ihr entfernt führen. Dabei lernt sie nicht nur sich selbst ganz neu kennen, sondern versucht auch, die Welt ein bisschen besser zu machen. Das Hörbuch ist sehr gut vertont, mir gefällt es vor allem, dass die Gegenwart von einer weiblichen Sprecherin und die Vergangenheit von einem männlichen Sprecher wiedergegeben wird. Die Länge des Hörbuchs ist aber wirklich stattlich, es dauert verdammt lange, bis man fertig ist. Zu Anfang war Elektra mir nicht wirklich sympathisch, sie scheint ein verwöhntes Gör zu sein, dass durch ihren Ruhm und dementsprechend den Druck zu Drogen greift. Dann jedoch fängt die Geschichte an sich zu wandeln, es treten immer mehr herzensgute Menschen in ihr Leben, die ihr helfen und Elektra beginnt, sich positiv zu verändern. An einigen Stellen zieht sich die Geschichte wirklich unnötig lang, aber ich liebe Lucinda Rileys Erzähl- und Schreibstil einfach. Sie erweckt Emotionen zum Leben und beschreibt wunderschön bildlich, sodass (vor allem bei Hörbüchern toll), die Landschaft und Szenen im Geiste leicht verwirklicht werden können. Der Switch zwischen der Vergangenheit in Afrika und der Gegenwart bringt ein wenig Spannung und Abwechslung und es ist super, mal etwas über dieses für mich eher fremde Land zu erfahren. Auch auf den nächsten Band freue ich mich sehr, ich fiebere schon seit dem Anfang mit und kann es kaum noch erwarten, was es mit Pa Salts Tod zu tun hat (wenn er denn wirklich tot ist) und wer die mysteriöse siebte Schwester ist. Ich kann einfach jedes einzelne Buch von Lucinda Riley empfehlen, sie ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen und hat mich noch nie enttäuscht. Jedes Buch ist ein Wunderwerk, es wird nie langweilig und ist immer abwechslungsreich. ,In diesem sechsten Teil der sieben Schwestern Reihe geht es um Elektra, das stürmische launenhafte Model mit einem Hang zu Drogen. Auch sie entschließt sich nach einschneidenden Ereignissen nach ihren Wurzeln zu suchen, die sie zu einer besonderen Frau nicht weit von ihr entfernt führen. Dabei lernt sie nicht nur sich selbst ganz neu kennen, sondern versucht auch, die Welt ein bisschen besser zu machen. Das Hörbuch ist sehr gut vertont, mir gefällt es vor allem, dass die Gegenwart von einer weiblichen Sprecherin und die Vergangenheit von einem männlichen Sprecher wiedergegeben wird. Die Länge des Hörbuchs ist aber wirklich stattlich, es dauert verdammt lange, bis man fertig ist. Zu Anfang war Elektra mir nicht wirklich sympathisch, sie scheint ein verwöhntes Gör zu sein, dass durch ihren Ruhm und dementsprechend den Druck zu Drogen greift. Dann jedoch fängt die Geschichte an sich zu wandeln, es treten immer mehr herzensgute Menschen in ihr Leben, die ihr helfen und Elektra beginnt, sich positiv zu verändern. An einigen Stellen zieht sich die Geschichte wirklich unnötig lang, aber ich liebe Lucinda Rileys Erzähl- und Schreibstil einfach. Sie erweckt Emotionen zum Leben und beschreibt wunderschön bildlich, sodass (vor allem bei Hörbüchern toll), die Landschaft und Szenen im Geiste leicht verwirklicht werden können. Der Switch zwischen der Vergangenheit in Afrika und der Gegenwart bringt ein wenig Spannung und Abwechslung und es ist super, mal etwas über dieses für mich eher fremde Land zu erfahren. Auch auf den nächsten Band freue ich mich sehr, ich fiebere schon seit dem Anfang mit und kann es kaum noch erwarten, was es mit Pa Salts Tod zu tun hat (wenn er denn wirklich tot ist) und wer die mysteriöse siebte Schwester ist. Ich kann einfach jedes einzelne Buch von Lucinda Riley empfehlen, sie ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen und hat mich noch nie enttäuscht. Jedes Buch ist ein Wunderwerk, es wird nie langweilig und ist immer abwechslungsreich.

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Vielen Dank an den Goldmann-Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar! Über das Buch: Autor: Lucinda Riley Erscheinungsdatum: 25. November 2019 Verlag: Goldmann Verlag Seiten: 832 ISBN: 978-3442314478 Preis: 22,00€ (Hardcover} Originaltitel: The Sunsister Zum Inhalt: Im sechsten und vorletzten Buch der Reihe rund um die sieben Schwestern begleiten wir Elektra d’Apliese auf ihrer Reise zu ihren Ahnen. Das ultrareiche Supermodel ist der Star der Familie und dadurch auch die Unnahbare. Sie wirkt kühl, temperamentvoll und distanziert und lässt niemanden hinter die Fassade blicken Sie fühlte sich schon immer als der Aussenseiter, ausgeschlossen von Gleichaltrigen, was nicht zuletzt an ihrer farbigen Haut lag. Als ihr Adoptivvater Pa Salt stirbt verleugnet sie jeglichen Schmerz vehement. Sie flüchtet sich in Drogen und Alkohol und schon bald geraten ihre Probleme aus dem Ruder. Als plötzlich ihre leibliche Großmutter in ihr Leben tritt sorgt ein Zwischenfall dafür, dass sie sich endlich in helfende Hände begeben muss. Langsam auf dem Weg zu sich selbst lernt sich auch die Geschichte ihrer Vorfahren kennen und wir begleiten sich auf einer Reise durch die Vergangenheit, die uns unter anderem ins schöne Kenia führt. Meine Meinung: Bereits vor dem Lesen hab ich einige Stimmen vernommen, welche „die Sonnenschwester“ nicht so gut fanden wie die anderen Teile der Sieben-Schwestern-Reihe. Hierbei muss ich gestehen, dass ich sowohl „die Mondschwester“ als auch diesen Teil sehr schön fand! Mich hat Elektras Weg zu sich selbst sehr mitgenommen und ich fand es interessant, wie sich ihr Charakter in diesem Buch gewandelt hat. Besonders schön fand ich wieder den zwei Zeitebenen-Charakter, den eigentlich fast jedes der Bücher auszeichnet. Die Geschichte um Cecily im frühen Kenia und New York in der Mitte des 20. Jahrhundert fand ich sehr schön, auch wenn mich vor allem die Ungerechtigkeiten von damals sehr wütend gemacht haben. Das Schwarz-Weiß Denken der vorrangig weißen Bevölkerung in New York um 1950 und die Polizeigewalt gegen Schwarze war sehr schockierend und grausam, da das nicht nur in der Fiktion des Buches, sondern in der wirklichen Welt genauso geschehen ist. Ich bin mit dem Buch und der Geschichte sehr glücklich gewesen und hätte mir keine passendere für Elektra gewünscht. Umso mehr freue ich mich jetzt auf den siebsten Teil und bin gespannt, was uns mit der „verlorenen Schwester“ erwartet. 4,5/5 Sterne

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Elektra‘s Geschichte

Von: Kristall86 aus An der Nordseeküste

03.03.2020

In diesem Teil geht es um die um die „vorletzte“ Schwester: Elektra. Sie ist ein reiches, bildschönes und sehr berühmtes Model und wohnt in der Metropole New York. Elektra hat aber eine dunkle Schattenseite, die nur wenige Menschen kennen. Drogen und Alkohol bestimmen ihren Tagesablauf. Eines Tages taucht ihre Großmutter Stella auf und will ihre Enkelin zur Besinnung bringen. Aber nicht nur das ist ein harter Weg, sondern auch zu verstehen warum Elektra adoptiert wurde. Was verbirgt sich hinter ihrer Geschichte? Stella führt sie langsam in ihrer Lebensgeschichte ein und schildert ihr das Leben der jungen Cecily in Afrika... Wichtig sei gesagt, es ist eine gekürzte Lesung. Da ich beide Parts gelesen bzw.gehört habe, kann ich auf jeden Fall das Buch empfehlen. Dennoch ist die Geschichte mit knapp 21 Stunden wirklich eine Herausforderung. Britta Steffenhagen, Steffen Groth und Simone Kabst geben aber dabei ihr Bestes und versuchen dieser Geschichte das gewisse Leben einzuhauchen. Alle nutzen die Kraft der Emotionen und der Gefühle und bringen uns Elektras Geschichte sehr gut rüber. Ihre Geschichte klingt auf den ersten Seiten wie aus einem Boulevardblatt. Sie ist berühmt und man kann durch Rileys Schreibstil ein wunderbares Kopfkino entflammen. Die schöne und berühmte Elektra, doch der Schein trügt und auch das passt gut ins Bild, fast schon ein bisschen zu klischeehaft für meine Begriffe. Ihr Kampf auf der Sucht wird sehr eindringlich beschrieben und auch die Geschichte die Stella ihr erzählt fesselt komplett. Ich muss gestehen das die Geschichte um Cecily mich mehr gefesselt hat, als die eigentliche von Elektra. Schlussendlich weiß man ja auch als kennender Riley-Leser wie diese Geschichte ausgehen wird. Die Spannung bleibt ein wenig auf der Strecke und ich muss zugeben das es viele Parts in der Geschichte gab, die ich sehr lang fand. Wie bereits erwähnt, war mein Lieblingsteil die Geschichte um Afrika. Riley beschrieb die damalige Zeit und die Natur so wunderschön das man als Leser komplett abtauchen konnte und die Sonne und Wärme förmlich auf der Haut spürte. Ich bin sehr gespannt was Riley uns noch zu Merope erzählen wird und was ihre Geschichte ist. Ebenso ist der geheimnisvolle Tot um Vater Pa Salt immer noch ein Mysterium. Es bleibt weiter spannend und schreit nach Auflösung! Dieses Hörbuch erhält 4 von 5 Sterne!

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Auf dem Cover sieht man eine Afrikanische Steppe zum Sonnenaufgang, wenn ich das richtig erkenne. Zwischen den Bäumen stehen zwei Giraffen, während ein kleines Flugzeug darüber hinweg fliegt. Von oben ragen ein paar Blühende Zweige ins Bild. Mich hat das Cover sofort angesprochen und zusammen mit dem Titel wollte ich mehr über das Hörbuch erfahren. Wie so oft bin ich einfach mit dem Hörbuch gestartet und war sofort fasziniert von Electras Geschichte. Erst da erkannte ich, dass das Buch schon der 6. Band einer Reihe ist. Doch dies tat meinem Hörgenuss keinen Abbruch. Im Mittelpunkt von „Die Sonnenschwester“ steht das 26jährige Model Electra. Ihre Schwestern tauchen am Rande auf. Doch für das Verständnis der Geschichte muss man nicht zwangsläufig die Geschichte der fünf Schwestern zuvor gelesen haben. Im ersten Moment fand ich Electra äußerst unsympathisch. Sie kam mir egoistisch und versnobt rüber. Doch nach und nach bekam ich Mitleid mit ihr und konnte ihre Art zu Leben immer besser verstehen. Immer tiefer wurde ich von ihrer Geschichte und die ihrer Vorfahren berührt. So konnte ich irgendwann kaum mehr von dem Hörbuch weggehen. Was bei einer Länge von fast 25 Stunden gar nicht so einfach ist. Doch so kam mein Haus mal wieder in den Genuss eines ausgedehnten Hausputzes. Mit einem guten Hörbuch auf den Ohren geht es gleich viel leichter von der Hand. Durch die drei ganz unterschiedlichen Sprecher des Hörbuchs hat man eine gute Unterteilung der einzelnen Erzählstränge. Britta Steffenhagen intoniert die Erzählung rund um Electras Gegenwart. Ihre zum Teil etwas rauchige Stimme passt perfekt zu Electra Modelwelt. Mit Steffen Groth konnte ich in die spannende Familiengeschichte von Electra und ihren Ahnen eintauchen. Und reiste so nach Afrika, wie man auf dem Cover schon vermuten konnte. Durch den Wechsel von einem weiblichen und einem männlichen Sprecher wusste ich immer ganz genau wo ich mich gerade in der Erzählung befinde. So fiel der Einstieg gleich viel leichter, wenn ich mitten drin mal wieder eine runde schlafen musste. Als dritte im Bunde hat Simone Kabst eine kurze Sprechrolle und bringt einen interessanten Abschluss der Geschichte. Der mich als Hörer mit einem Cliffhanger zurück lässt. Jetzt heißt es geduldig warten bis der siebte Teil erscheint. In der Zwischenzeit kann ich mir ja die ersten fünf Bände zur Gemüte führen, damit bin ich vermutlich mehrere Wochen beschäftigt. Für mich war es ein spannendes Hörbuch. Es macht Lust auf mehr und zeigt mir, wie gerne ich in Familiengeschichten abtauche. Es muss nicht immer eine Liebesgeschichte oder ein Kriminalroman sein. Die Verwicklungen innerhalb einer Familie könne da viel spannender erzählt werden. Von mir gibt es eine ganz klare Hör- bzw. Leseempfehlung für dieses Buch. Und du kannst auch ganz unbekümmert ohne Vorwissen mit Band 6 der „Die sieben Schwestern“ Reihe starten.

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Elektra d’Aplièse ist reich, berühmt und bildschön, jedoch nicht glücklich. Sie lebt als Model in New York und betäubt regelmäßig ihre Gefühle mit Alkohol und Drogen. Als eines Tages ihre Großmutter Stella Kontakt zu dem Model aufnimmt, erfährt Elektra von der berührenden Lebensgeschichte der Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan, die in den 40er Jahren auf einer Farm in Afrika lebte - genau dort, wo auch Elektras Schicksal seinen Anfang nahm. . Nach der Enttäuschung von „Die Mondschwester“, hat mich dieses Buch wieder positiv überrascht. Ich mag den Schreibstil von Lucinda Riley total, weswegen ich es auch hier durchgezogen habe, die über 800 Seiten zu lesen - auch wenn es nicht immer leicht war. Ich fand es super spannend, mehr von Elektra zu erfahren, da sie mir in den vorherigen Bändern immer ein kleines Rätsel war. Auch die Geschichte in der Vergangenheit hat mir gut gefallen und verknüpft sich wieder hervorragend mit der Gegenwart zusammen. Man fiebert mit und kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen. . Auch wenn sich das Buch gut lesen lässt und die Story interessant ist, sind die über 800 Seiten nicht ganz gerechtfertigt. Das Buch hätte definitiv an einigen Stellen gekürzt werden können. Ich bin von so dicken Wälzern leider nicht so der Fan… Auch wenn die Autorin dadurch nur Elektras Leben verständlicher erscheinen lassen wollte - was ihr auch definitiv gelungen ist. . Der Cliffhanger am Ende hat mich trotzdem leicht pissig zurückgelassen… Bis Herbst warten, bis es weitergeht? Hallo?!
Ich freue mich riesig auf den nächsten Teil und das damit verbundene Finale der Sieben-Schwestern-Reihe.

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Bei mir war das "Die Sonnenschwester" aus dem @goldmann_verlag ☀️ Dabei geht es zum einen um Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt, und um Cecily die in den 1940er Jahren in Afrika auf einer Farm lebt. Der Schreibstil von Lucinda Riley gefällt mir ziemlich gut, allerdings war mir bei diesem Band die Seitenzahl etwas zu lang. Ich denke ca. 700 Seiten hätten nicht ganz sein müssen🙈 Dadurch ist es an manchen Stellen etwas langwierig. Was mir außerdem gut gefallen hat, sind die geschichtlichen Aspekte in dem Buch. Das macht die Bücher meiner Meinung nach so besonders, sowie das die Vergangenheit und Gegenwart oft verknüpft miteinander sind. Insgesamt gibt es von mir 4 von 5 Sternen, da ich teilweise nicht so schnell mit dem Lesen vorankam und es manchmal zu ausführlich war. Dennoch ein tolles Buch, insbesondere die Story in Afrika und die geschichtlichen Aspekte fand ich interessant😊💗

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INHALT: Elektra d'Aplièse führt als Model in New York ein priviligiertes Leben. Sie ist jung, schön und reich- doch das trügt. In Wahrheit ist die gerade dabei, ihr Leben zu ruinieren. Eines Tages tauch Stelle, ihre Grossmutter, auf. Von deren Existenz hat sie nichts gewusst, da Elektra ein Adoptivkind ist und ihre Wurzeln nicht kennt. Stella erzählt ihr die Geschichte ihrer Familie, wodurch sie für Elektra eine ganz neue Welt öffnet und sie endlich erfährt, wo ihre Wurzeln liegen. Sie erfährt von Cecily Hundley-Morgan, die in der vierziger Jahre auf einer Farm in Afrika lebte und wo auch das Schicksal von Elektra seinen Anfang nahm. MEINE MEINUNG: In diesem sechsten Teil der Sieben Schwester Reihe von Lucinda Riley begleiten wir Elektra und erfahren ihre Geschichte. Wieder wieder die Geschichte in zwei Handlungsstränge, Vergangenheit und Gegenwartsstrang, erzählt. Am Anfang brauchte ich einige Kapitel, um wiklich im Buch anzukommen. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und locker leicht zu lesen. Durch sehr ausschweifende und bildhafte Beschreibungen bringt uns die Autorin das Setting sehr nah. Man kann sich alles gut vorstellen und lebt in der Geschichte. Am Anfang war mir Elektra durch ihren hohen Alkohol und Drogenkonsum und auch durch ihr Verhalten anderen Menschen gegenüber sehr unsymphatisch. Aber im Laufe des Buches macht sie eine starke Entwicklung durch, was ich wiederum sehr interessant fand. Mich konnte der Vergangengeitsstrang hier aber mehr fesseln. Ich fand ihn sehr temporeich und durch die wunderbare Erzählweise der Autorin auch sehr emotional und fesselnd. FAZIT: Gefühlvoll und emotional und wie immer voller wunderschöner Beschreibungen und facettenreicher Charaktere. Ich liebe die Bücher der Autorin mit ihrer einzigartigen Art, uns ihre Geschichten nahezubringen.

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